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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-14 · Heft 2565 (14.4.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2565 (14.4.1926)
Date
1926-04-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Teile 4 Msn, Mittwoch Wiener Morsenzettvn- 14. April im $r. 2ä!3 durch Fahrpreisermäßigungen auf den Eisenbahnen und Schiffen für Studenten, durch Studentenaustausch, Stipendien, vor allem aber durch Ausdehnung der Rechte und der Begünstigungen, deren sich die Mitglieder der Nationalen Verbände erfreuen, auch auf Ausländer. Zu diesem letzten Punkte gab Herr Steinig eine Erklärung ab, in welcher er die Konferenz auf die Tatsache aufmerksam machte, daß fiir einige europäische Staaten die Empfehlung der gleichmäßigen Behandlung der In- und der Ausländer verfrüht sei, denn sie seien noch nicht so weit, die eigenen Staatsbürger gleichmäßig zu behandeln; der Numerus clausus und der Ausschluß, beziehungsweise die Nichtzulassung von Studenten einer bestimmten Nation zu den nationalen Verbänden, seien Beweise für diese Behauptung. Er ersucht die Konferenz, den Grundsatz der Gleichberechtigung aller Studenten, ohne Rücksicht auf deren nationale und staatliche Zugehörigkeit, in Bezug auf ihre Stellung innerhalb der einzelnen (im staatlichen Sinne) nationalen Verbände auszusprechen urid den an der Konferenz beteiligten Organisationen zu empfehlen, für die Beseitigung der in manchen Ländern für eigene Staatsbürger bestehenden rechtlichen oder faktischen Beschränkungen einzutreten. Herr O P r e s c u, Sekretär der Kommission für intellektuelle Kooperation sieht keine Möglichkeit, einem solchen Beschlüsse Geltung zu verschaffen. Herr I. Balinski-Jundzill, Präsident der C. I. E. bedauert, daß in manchen Ländern Beschränkungen hinsichtlich jüdischer Studenten bestehen, er hofft aber, daß es in Kürze anders werden wird. Die weitere Diskussion über diesen Punkt wird auf morgen vertagt; die Konferenz behandelt die Angelegenheit der Fahrpreisermäßigungen und beschließt eine dreigliedrige Kommission zur Ausarbeitung geeigneter Vorschläge einzusetzen. Zer Sprengstoffan'chlag aus dir Leipziger Synagoge. Fünf Jahre Zuchthaus für die HrirMter. Leipzig, 13. April. Von den sechs F rontba n nerleuten, gegen die wegen des Sprengstoffkomplotts gegen die Leipzig erShnagoge heute verhandelt wurde, wurtzen die beiden Hauptangeklagten R e i n h a r t und K irste wegen Vergehens nach § 6 des Sprengstojifgosttzes zu je f ü n f Jahren Zuchthaus und die übrigen AnMagten wegen Vergehens nach § 12 desselben Gesetzes zu Gefängnisstrafen von drei Tag en bis zu einem Mo na t verurteilt. Dar römische Bauprogramm. Aus R o m wird gemeldet: Heule wurde. das angckündigte Kommunique veröffentlicht, welches das am 21. d. zu bginnende römische Bauprogramm enthält. Darin erscheinen 9 0 M i llionen Lire für die Reform des StadtplaneS eingestellt, die die Erweiterung des Forum Roma n u m, den Ausbau der Universität, den Bau einer modernen Galerie mit einem Kiinstterquariier und die Freilegung des Marcellus-Theaters, des Forum Olitor ium, die Ausgrabung des Zirkus Maximus und die Shstemisierung der Bia Appia Antiqua Vorsicht. Die Poesie eines lyrischen Gedichtes besteht aus zwei Elenrenten, dem Inhalt und der Form. Sehr häufig täuscht die Schönheit der Form, das heißt der Sprache, der Rhythmus der Worte. und der Klange des Reimes über die Leere und Alltäglichkeit des Inhaltes hinweg. Virtuosität wird dann für Kunst genommen, Ein banales Bild, ein prosaischer Gedanke, eine nüchterne Empfindung, in ein schimmerndes sprachliches Gewand gehüllt, tauscht der großen Menge echte Poesie vor, wo nur hohles Wortgeklingel ist. Selbst mancher kritische und erfahrene Leser kann sich sehr häufig eine geraume Zeit dem Zauber virtuos gefügter Verse nicht entziehen. Das probateste Mittel, echte von nachgemachter Poesie zu unterscheiden, besteht darin, das Gedicht eine Weile seines glitzernden Gewandes zu entkleiden und es in schlichte Prosa zu übersetzen: bei der nachgemachten Poesie tritt sofort daS nackte Gerippe des Kitsches an den Tag, und der Leser erfährt eine bittere ästhetische Enttäuschung. Ist es echte Poesie, dann gewinnt der Inhalt, in prosaische Sprachform gekleidet, neuen Reiz und verlangt förmlich danach, in einen Bergegossen zu werden. Darum kann man Mrs. Nina Salaman nur loben, daß sie die Gedichte des Jehuda Halewt zunächst in eine getragene Prosa übersetzt hat. Jeder VerS kommt da plastisch, bis in seine feinsten Nuancen herausgearbeitet, hervor. Das Gold der Halewischen Dichtung erstrahlt da m seinem reinen, echlm Glanz. In vielen Fällen gewahrt der hebräische Leser sogar eine neue Schattierung, die im Original verborgen war und in der Uebersetzung zum Vorschein kommt. Ost bildet diese Prosaübersetzung einen willkommenen Kommentar zu dem nicht immer leicht verständlichen hebräischen Original. Und um ihr eigenes künstlerisches Bedürfnis zu befriedigen und der Sehnsucht des Lesers Genüge zu tun, bietet Mrs. Salaman drei, zehn Lieder in poetischen Nachdichtungen, die man als h ö ch st gelungen bezeichnen muß. $woboda~$chuhe fertig und nach Mag I., Slngerstrafje 5 t, Bauernmarkt Tagesbericht. btt ßhttilllhend ftt 9m Michael Swekgs. Dr. Egon Michael Zweig, der seit einigen Jahren am Sitz der Zentrale des Keren Kajemeth in Jerusalem Wirk: M'd lebt, w.ilt beruflich in Wien. Die Wien« Zionisten nahmen Ge legenheit, Herrn Dr. Zweig, diesen hervorragenden Vorkämpfer dkg Zionismus, der auihrer Mitte hcrvorgegangen ist, aus Anlaß seine- 88jährigen ArbeitSjublläumS im Dienste des Keren Kajemeth z» ehren. Montag den 18. d. fand ein Bankett statt, welches vom Zionistischen LanveSkomitee und von der Wiener Leitung der Keren Kajemeth veranstaltet wurde. Die überaus stacke Betei ligung aus allen zionistischen Kreisen — nur rin Teil der Erschienenen konnte im Saale dks Hotel Barschak Platz finden ~ erwitdem Jubilar, wieviel Liebe und Wertschätzung ihm emgegengebracht wird. DaS Direktorium der österreichischen Zio nisten unter Führung des Präsidenten Dc. Desider Friedrttttiin, die österreichischen Kommissionen des Keren Kastmtth und des Keren Hajessod waren vollzählig erschienen, ferner unter anderem die Mitglieder deS Zionlftlscheu Aktionskomitees Ober rabbin.r Dr. Ch. P. LhajeS und Oberbaurat Robert Stricker, Äemeinderat Dr. Leopold. P l a s ch k e •' die Bezirks räte Dr. Georg Weiner und-Wal tu ch, die zionistischen Mitglieder de- KultuSvorftandeS und Vertreter sämtlicher zionistischer Bzirkssektionen. Mit besonderer Freuds begrüßte man Herrn Dr. Emil S t e i n, der gegenwärtig als Argr in Tel-Awiw wirkt, den langjährigen Weggenossen Zweigs in. der Wiener zionistischen Arbeit, und zwei hervorragende Wiener Vorkämpfer des ZioniS muS, di« soeben von einer Studienreise aus Cr'z Israel zurück gekehrt find, die Herren Dr. Alfred Löwy und Dr. Karl Pollak. Nach der Begrüßungsrede der Präsidenten der österreichischen Zionistischen Organisation, Herrn Destder F r i t b m a n n, würdigte Herr Adolf Böhm in längerer Rede die historischen zlonistischen Verdienste Dr. Zweigs, um die Entwicklung des Jüdischen NationalfondS und die Ueberpflanzung des HauptüurecmS nach Jerusalem. ES sprachen ferner namens des Keren Hajessod Herr Ludwig B a 1 o und namenS deS. PalästinoarnieS Herr Doktor Nahum Blauer. In hebräischer.Sprache feierte Herr Doktor David Rothblum, der Präsident der österreichischen Na« tionalfondskommission, seinen alten Freund Zweig. Cs folgten warme Ansprachen der Herren LSbel Taubes, BezickSrat aliuch und Leopold S-ttzmann. Herr Dr. Karl Pollak sprach den Toast auf die in Jerusalem wellende Gattin des Jubilars und Herr Oberkantor MargulieS erfreute durch den stimmungsvollen Vortrag jüdischer Li.der. Zum Schluß erwiderte Herr Dr. Egon Michael Zweig in herzinniger Rede. Daß Fest der Freundschaft und der DankeSbegeugung für einen der besten, verdientesten, hingebendsten zionistischen Zeitgenossen wird allen Teilnehmern deS Abends eine schöne Erinnerung bl.üben. ♦ Herr Direktor Dr. S. Krenberger schreibt uns aus Anlaß drS Ehrentags von Dr. Egon Michael Zweig: „Auch von mir dürfen an dicsem Ta^e Sie treuesten und 8 Wünsche für den trefflichen, gründlichen und aufopfernden Freund nicht schlen. Ich stand am Anfang der zionistischen Arbeit deS Dr. Zweig und in feine Heimatstadt Olmütz berief ich den ersten zionistischen Parteiiag Oesterreichs. Ich sch und freute mich, tote Dr. Zweig jede Aufgabe mit Sorgfalt ausgrisf und wie er auS seinem assimilierten Datechaus weg ganz dem Zionismus sich weihte. Wenn die Debatten in den Sitzungen deS damaligen ersten österreichischen Sandeskomitees über einen Gegenstand vorüber waren, da brachte schr oft Dr. Zweig kn größter Ruhe und Mgeglichenheit neue Gedanken und fruchtbare Ideen vor. Er war unermüdlich Tag und Nacht für seine Ideale tätig. Wenn wir zwei auch später miteinander polemisierten, ich ehrt« immer in Dr. Zweig den ehrlichen und wahren Gegner, und so reiche ich ihm auch heute die Hand. Ich habe ihn immer lieb behalten und w iß, waS seine Arbeit für den Zionismus bedeutet. Es gibt nicht viele seinesgleichen, die so diel leisten, ohne damit zu pmrcken, und so bescheiden sind wie er." StonMsches LandeskomUee für SHerrekch. Donnerstag den ld. d, prällle 8 Uhr abends, findet tm Zionistt wen Bureau, 1. Bez.. Kärtnerüratze 28. die O bmännerkonfrrenstatt. Die Obmänner werden crsuchr, mrt Rücksicht auf die W chrigkett der Tagesordnung pünktlich und zuversichtlich m er chrtnen. Man erwartet eine ähnliche Sammlung der Gedichte Galürols. Sobald sie erscheint, wird eine Vergleichung dieser beiden größte» hebräischer'. Dichter des Mittelalters Miteinander am Platze sein. Sin Barium über den BMrrbnad. Dienstag den 27. April. Dien-tag den 27. d. um 6 Uhr abends sprechen Botschafter a. D. Doktor Konstantin D u m b a und Obenadbiner Professor Dr Z. P E h a j e S im öeft'aale des NtedßMenetchtscheu Gewerbev rem». 1. Bez. E chenbachgasso 11, über „IN e* formen bei B-lkerbundeS* und ,Dte 3*> de«««dde »Völkerbund". Karten tm Borveckauf bei Löwtt. 1. Bez . Rotenimmstraße 8«J (Del. 71*4*25). t« Zionistt* sch«» Vureau, 1 Bez, Kärntnerstrobe,88 lTel. 77-4.SS-S), hei Ratd. 8. Bez., ^aborlttaße 20» (Tel. 48*1.58), Spitzem elchäft Kohn, 8. Mariabtlfentra^e UH (Tel. Storch. 8. Bez., Io ^städlerstiage Rr. bü (Tel. und an den Schaltern unseres Blattes. Die tzaloah in Amerika. Die Audienz De. Körners beim PrLstöenten der ivereittigken Staaten. Wie schon in unserem Montagsblatt berichtet, wurde .Herr Dr. I. H. Körner am Samstag vom Präsidenten der Bereinigien Staaten in Audienz empfangen. Hierüber wird uns aas New-Aork berichtet: Die Audienz fand Simstag vormittags im Weißen Hanse zü MshingtoM'Mn.Amtsstbe des Präsidenten, statt. Der österreichische Ge'aMe, Herr Prochnik, eins in allen Kreisen hochgeachtete PeMrlichkeiO'Mtte-HeWn.Dr. Körner ein und Mte ihn dem PräfidMeN vör. PräsidentCoo l i dg e empfing i'hii in sehr herzlicher Weise. Das Gespräch'währte längere Zeit und der Präsident ließ sich von Dt. Körner über den österreichischen Sport im ollgemeinen uttd südaNn iibev.die Ziele der Hakoah informieren. Der PräsMNt zeigte ein lebhaftes Interesse für die von Dr. Körner geMnen Ausfünfte und sprach ihm seine be'ondere Bsfrledlgüng über den Besuch des großen Mischen Klubs aus, dem er den l-este» Erfolg wünschte. Reform der gugendftrafrechter. Zwangserziehung. -- Aufhebung vre entehrenden Strafen. Am 18. d. fand im Justizamt unter dem Vorsitz des Vizekanzlers Dr. W a b e r eine Beratung über die Behandlung jugendlicher Verbrecher statt, der ein ittt Justizamt ansgearbeiteter Vorentwurf zur Grundlage diente. Vizekanzler Dr. Waber hob unter anderent hervor: „Unser geltendes Recht nötigt den Richter, auch wegen strafbarer Handlungen nmnündiger Jugendlicher immer, mindestens bedingt, auf eine bestimmte Strafe zu erkennen. Verhängt der Richter eine Freiheitsstrafe von einer Dauer, die eine erzieherische Einwirkung auf den Jugendlichen ermöglicht und die bei bedingten Strafaufschub als Drohung genügend abhaltende Kraft besitzt, so erweckt das Urteil in der Oeffentlichkeit den Eindruck unbilliger Härte, weil der Jugendliche ein schwereres Strafübel zu erleiden scheint als ein Erwachsener. Dem Richter muß daher endlich durch eine entsprechende Aenderung des Gesetzes die Möglichkeit gegeben werden, unter Umständen den Ausspruch einer Strafe ganz zu vermeiden und statt dessen nur aus Erziehungsmaßnahmen zu erkennen; die Strafe soll nur als letztes, äußerstes Mittel angewendet werden; das ist der Grundgedanke deS Entwurfes. Wenn ein Unmündiger oder Jugendlicher eine mit Strafe bedrohte Handlung begangen hat, weil eS ihm an dev richtigen Erziehung gebricht,, dann soll daS Gericht nach dem Entwurf vor allem die notwendigen erzieherischen Maßnahmen treffen. Ist er strafrechtlich verantwortlich, so. können sie entweder ergänzend neben die Strafe oder an deren Stelle treten, unter Umständen die strafgerichtliche Verfolgung entbehrlich machen. Die wichtigste Erziehungsmaßnahme ist die Unterbringung in einer Anstalt. Für die Jugendgerichtspflege muß mindestens eine solche Anstalt zur Verfügung stehe», welche die Gewähr bietet, daß die vom Jugendgerichte als notwendig erkannten Erziehungsmaßregeln auch wirklich vollzogen werden. Der Entwurf schlägt deShaD vor, eine oder mehrere BundeSan st alten für Erziehungsbedürftige zu schaffen, in denen junge kriminelle, ausnahmsweise auch andere schwer erziehbare Unmündige und Jugendliche, solange angehalten werden sollen, als es für ihre Erziehung notwendig ist. Die Strafe soll in möglichst großem Umfang ab gebaut werden. Deshalb schlägt der Entwurf eine Einschränkung des Legalitätsprinzips sowie die Ausschließung der Privat- Und Subsidiaranklage bei strafbaren Handlungen Jugendlicher vor. Aus dem gleichen Grund will er die Gerichte ermächtigen, Jitgendliche, die eine geringfügige Geld- oder Freiheitsstrafe verwirkt hätten, der Zuchtgewalt der erziehungsberechtigten Personen oder der Schule zu überweisen oder ihnen in besonders leichten Fällen bloß eine Ermahnung zu erteilen. Ferner soll auch bei schweren strafbaren Handlungen unter Umständen der Ausspruch über die Strafe für eine Probezeit mit der Wirkung ausgeschoben werden können, daß im Falle der Bewährung des Jugendlichen der Schuldspruch für getilgt erklärt wird. Wenn aber gestraft werden muß, dann soll die Strafe nach Art und Maß vor allem dem Erziehungszweck dienstbar gemacht werden und ebenso auch der Strafvollzug. Diesem Gedanken entsprechen die Vorschriften de- Entwurfes über die Strafbemessung, insbesondere die Bestimmung, daß bei längeren Freiheitsstrafen die Dauer der Strafe vom Richter nicht von vornherein mit einem bestimmten Ausmaße, sondern bloß mit einem Mindest- und Höchstmaß festgesetzt zu werden braucht und daß in einem solchen Fall die Strafe innerhalb dieser Grenzen so lange zu dauern habe, als es zur Wandlung der Gemütsart des jugendlichen Verbrecher» und zur Ueberwindung seiner schädlichen Neigungen notwendig ist. Auf entehrende S-trafen, aus Nebenstrafen, die nicht geeignet sind, den Jugendlichen zu bessern, will der Entwurf Jugendlichen gegenüber ganz verzichten. Auch soll eine Verurteilung wegen einer im jugendlichen Alter begangenen Verfehlung keine Rechtsfolgen nach sich ziehen und nach verhältnismäßig kurzer Zeit getilgt werden können." In der mehrstiindigen Debatte wurden die Vorschläge des Entwurfes im allgemeinen gebilligt.

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