Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2564 (13.4.1926)
- Date
- 1926-04-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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m. Äm4 Wen, D'enZiass M^ener Morstenzettung 18. April 1926 Geile 5 woraus hevvorgehen solh daß dieser auch ohne die Eimvilliguivg des Weisz automatisch weitergelaufen lväre, so daß Fuchs absolut keinen Grund zu ekner Erpressung an Weisz gehabt hätte. Weiters verlaivgte er die Einvernahme Camillo Castig l i o n i S und deS Zeugen Fried darüber, baß letzterer i-m Aufträge L ast igl i o n i s an Fuchs, der zum Kurzebrauch in Gastein weilte, eine Depesche richtete, in der er ihn bat, beim „Abend" den Verfasser der gegen Castiglioni gerichteten Artikel zu eruieren. FuchS habe nachher Rückkehr aus Gaslein im Dienste CastiglionkS acht. Tage lang gearbeitet und es sei ihm trotz des strengen Redaktionsgcheimnisses im „Abend" gelungen, Herrn Castiglioni den Verfasser zu nennen. Dafür sei ihm ein reichliches Ehr enge schwenk von Fried angeboren lvorden, waS Fuchs aber abgelehnt halbe. MiterS beantragte Dr. Drein die Einvernahme des Rechtsanwaltes Dr Leopolo Katz. der am Anfang des Verfahrens gegen Fuchs dessen Verteidigung.führte. Dr. Katz, der auch Anwalt der Hauses Lästig!ioni war, hielt es für nicht vereinb a r, auch Fuchs zu vertreten, der eist« Erpressung an Castiglioni beschuldigt war. Er hat sich deshalb an Castiglioni gewendet und ihn um seine Erlaubnis zur Vertretung des Fuchs ersucht. Casttglioni hat diese b e t e i t w i L l i g st erteilt und erklärt, oaß .chm sehr viel daran gelegen sei, daß gerichtsordnun-gsmäßig festgestellt werde, daß eine Erpressung des FuchS an ihm vollkommen ausgeschlossen sei. Ferner wurde die neuerliche Einvernahme des GeneralLrrektors Schweiger beantragt, um ihn im Gevichtssaal (was natürlich sofort zu geschehen hätte) feine Vor drei Tagen gemachte Aussage wiederholen zu lassen. Es werde sich dabei Herausstellen, daß Schweiger nicht imstande sein werde, seine Aussage zu wiederholen. Dies müsse dann aber als Gradmesser der Bewertung über seine Aussage über daS Gedächtnisprotokoll gelten. Weiters beantragte Dr. Stein die Vorlage der Korrespondenz des GrnerrvldrveLors Maximilian Kraus mit seinem Menten, die kx freundschaftlichstem Tone Schalten fei; daraus werde schellen, daß Fuchs, obwohl dieses Faktorm von der Anllagebchorde bereits fallen gissen worden sei, Wne Erpressung begangen haben könne. Der zweite Verteidiger des Angeklagten Fuchs, Dr. P r emknger, beantragte die Verlesung der anMzogenen Angriffs- »ttLel tm „Abend", dir da» angebliche Substrat der Erpressung Wden sollen. Nur durch die Sinsichlmahnve in diese Artikel könne Mm ein richtiges Bild über die angeblichen Erpressungen gewinnen. Weiters beantragte Dr. Preminger die Abtretung der ganzen Strafsache an d.aS Schwurgericht, da das Verbrechen durch die Presse begangen wurde und Straftaten dieser Art in die Kompetenz deS Schwurgerichtes fallen. Weiters will Dr. Preminger Herr SeLtionSchef Wimmer und Herrn Dr. Anton Schalk darüber als Zeugen führen, daß Fuchs Interventionen beim „Abend" aus reiner Gefälligkeit gemacht habe. Als letzten Zeugen will die Verteidigung Heim jFranz Pittont, den AdministrationSchef der „Arbeiter-Zeitung", Aber den Anoreela-Bertrvg olS Zeugen führen. Staatsanwalt Dr. Schwartz erklärte eingangs seiner Replik, daß ein« Beeinflussung des Gerichtes in der Affäre stvelSz-tzuchS durchaus ausgeschlossen sei. Er selbst führe die Angelegenheit seit ihrem Beginn und weise deshalb solche Angriffe entschieden zurück. Auch, eine Intervention de» Vizekanzlers Dr. Waber beim Chef der TtchtSmüvaltschast, JmmendSrpr, entspreche durchaus nicht den Tatsachen. Er, Hofrat Schwartz, der stit fünf Fahren nicht nur der Pressestaatsanwaltschast, sondern auch der politischen Staatsanwaltschaft vorstehe, hätte von einer solchen Intervention unterrichtet werden müssen. Im übrigen müsse er den Gerichtshof bitten, sämtliche von der Verteidigung geführten neuen BoweiSanträge als unerheblich abzulehnen. Um 7 Uhr abends wurde die Verhängung abgebrochen. Der Gerichtshof wird in der heute stattfindenden Pechandlung seine Beschlüsse über die Zulassung der Beweisen träge bekanntgeben. Jas Dresdener Schachturnier. Dresden, 12. April. Nach der heute gespielten achten N u n d e P folgender Stand zu verzeichnen: Niemzowit'ch 7,5, Aljechin 6*/», Nubinstein 5V-. Tarlakower 4V«, v. Holzhausen und Johner je 3V-« Sämisch 3, Yates fh, Steiner 2, Blümich IV». Da keine Hängepartien zu spielen sind, bleibt der Dienstag spielfrei. Am Mittwoch wird die Schlußrunde gespielt, und zwar in folgender Zusammenstellung: Blümich gegen Johner, Niemzowit'ch—Sämisch, Aljechin—v. Holzhausen, Tartakower—Uates und Rubinstein—Steiner. Der Brüssel—Konso—Brüssel-Flug oeglüitt. Brüssel, 12. April. Die Flieger, die den Flug Brüssel- Kongo und zurück unternommen haben, sind heute um 14 Uhr 30 Min. in Brüssel eingetroffen. Sie wurden von der königlichen Familie, von den Ministern und einer ungeheuren Menschenmenge mit Begeisterung empfangen. ein Flug der „Sos Angeles". Aus New- Aork wird gemeldet: Zum erstenmal seit ki Katastrophe der „Shenandoah" ist die „Los Angeles" heute vormittags aus ihrer Halle in Lakehurst geflogen und wurde an einen Ankermast gelegt, um morgen einen Bersuchsflug über New-Aork und die Umgebung der Stadt zu unteruehmen. Im Sommer soll die „Los Angeles" eine». Flug nach der p a z i f i s che n Küste ausjührm., Hedy Adler Richard Schwager Horn st Pölten Verlobte April 1926 schenzeit FknanMinister Kollmann nochmals 'Gelegenheit bekonvme, die einzelnen Detai.s mit den übrigen Berwewrn der Regierung durchzubevaten. Am Freitag wich dann die Regierung ihre endgültige Stellungnahme zu den Forderungen der Beamtenschaft bskanntgeben. iuiifiileiilillacht drupps der Sektion V Vitt Donnerstag den 15. April 1926 um 8 Uhr abends, VII!., Bennoplatz 1 Jugendmeeting IjTflJ wollen wir radikalen Zionisten W 303 von der jüdischen Jugend £ U,,Tabors»r. 12 JÜDISCHE BÜHNE (Hotel Stephanie) Dienstag den 73. April 1926 um 8 Uhr abends Shrenobend der Frau Laura SlüSsmann '' >. Amerika Operette in vier Akten mit Frau Olficksmann in der Titelrolle Karten an der Kassa "WG „Schweiuskopf a la Mussolini." Ein Zwischenfall im Apollotheater. — Zwölf Arretierungen. Während der gestrigen Aufführung der Berliner Revue im Apollotheater ereignete sich ein Zwischenfall. Bei. der Stelle, an -der einer der Darsteller die Redewendung gebrauchte: „Schweinskops a la Mussolini-", erhob auf der Galerie eine Anzahl Italiener st ü r m i s ch e n P r otest. Es wurden zwölf Arretierungen vorgenommen, worauf die Ruhe wieder hergestellt wurde. Berbaunuug der Bettler aus Jerusalem. Jerusalem soll jetzt mit dm Fortschritt der Zivilisation ein Element veÄieren, das dem Straßenbild ein Malerisches, wenn auch häufig freilich ein unerwünschtes Aussehen verlich. Die Bettler, die ja im Orient überhaupt bisher eine so große Rolle gespielt haben, <u-nd in Jerusalem besonders zahlreich znsammen-, strömten, sollen aus der Stadt verbannt weiden. Bisher bildeten sie eiave große Klasse, die gewisse Privilegien M0ß, und die ihre „Rechte" ousgiebiig benützte. Die Behörden von Jerusalem haben aber letzt ein Gesetz erlassen, nach dem jeder, der in den Mauern von Jerusalem bettielnd ertappt wirb, mit einer schweren Geldstrafe belegt wird. Bon dieser Verordnung werden nicht nur Bettler betroffen, sondern auch alle-die zahlreichen, di« nach irgendeiner Leistung einen gehörigen ,,Backschisch" fordern oder sonst durch ihre Zudringlichkeit den Fremden lästig fallen. Diese strenge Maßnahme sst auf die vielen Beschwerden der Touristen zurückznf-ühren, die sich der Zahl der Bettelnden und ihre Dienste An* bietenden nicht mehr erwehren konnten. Die Ladenbesitzer dürfen also nicht mchr die vorübevgchenden Fremden mit „eiserner Hand" zur Besichtigung ihrer Herr>.ichkeiten auffordern und ihnen irgend etwas auchrängen. Die Führer dürfen nicht mchr ihre Dienste in marktschreierischer Fovm anbieten r überhaupt wird jode Belästigung des Publikums bestraft. Beschleunigt wurde diese behördliche Maßnahme durch mehrfache Interventionen der jüdischen Organisationen, die durch Schaffung fogialfürsorglicher Anstalten dom jüdischen Straßenbeitel an den Leib rückt. Die Fromdenführer sind gewerkschaftlich organisiert, hingegen waren die arabischen' und christlichen Straßenbettler wicht anders von den Gassen Jerusalems zu verbannen als durch ein Strafgesetz gegen Bettelei. Das überschwemmte Bagdad. Nach den -letzten Meldungen aus Bagdad droht der Sradt -die völlige Ueberschwemmung. Im königlichen Palast sich: das Wasser 2 Meter hoch. Auch de^Bahnhof von Bagdad >ist völlig überschwemmt und nur die Waggondächer ragen noch aus den Fluten heraus. Die in dm Wagen und in den Bahnhosschuppen untergebrachten Güter sind verloren. Der durch das Hochwasser bisher angerichtete Schaden wird ans weit mehr als eine Milliion Pfund Sterling geschätzt. In den Dörfern der Umgebung von Bagdad sind 2 0 Einwohner -in den Fluten ums Leben gekommen. An dem geborstenen Teich arbeiten 3000 Personen fieberhaft, um den übepströmeuden Fluten des Tigris Einhalt zu gebieten. Flugzeuge überfliegen den Strom, uw die am stärksten bedrohten Punkte ausfindig zu machen. Die Tigrisdämme sind jetzt auf einer Breite von 120 Meter durchbrochen. Roch keine Einigung mit den Angestellten der Bundesbrttlrve. Wehrend es am SamStag gelungen ist, die Verhandlungen über die Forderungen der S t a a t s a r b e i t e r zu einem g ü nstigen Abschluß zu bringen, deren vertragliche Bereinbärm- 3-*u gestern vormittags umcrzeichnet wurden, brachten die gestern im Finanzministerium wieder anfgLnommenen Beratungen über di« Forderungen der Beamten der Wiener Bandesbe triebe noch kein Ergebnis. Obwohl die Beratungen bis 6 Uhr nachmittags dauerten, führtrn^sie zu keinem Ergeh- »i s. Es wi'.rre daher >-ejchlosien, in diesen Bechandlungen eine Pause bis Freitaq einzusHalje», damit lg der Zwj- ^ar Schaulurnen des Mattabl S. Samstag den 17. b. findet in den Sofiensälen dad d'esjähri'ge Schauturnen des Makkabi 9 statt. Dis-e Brrrnstaltuua ist sportlich.und gesellschaftlich das repräsentative Fest de-- jüdischen Turnerschaft. Es ist dem Vorstande gelungen, für die Festrede Frau Anitta Müller-Cohen zu gÄvinnen. Wien, 13. April. * Winter." Die heutige Fortsetzung unseres Romans muß infolge UeberMung des Mattes aus:allen. * Das Wetter. Die Wetterlage hat sich gestern wieder gebessert. Das warme Frühlingswetter ist wieder eingetreten. Die Voraussage lautet: Vorwiegend heiter, Temperaturzunahmc. * Mutter »nd Sohn wegen Betruges verhaftet. Di.' 51 jährige Realttätenvermittlerin Johanna Karner, Hütteldorferstraße 80, und ihr 25jähriger Sohn Jchann Kain er wurden vechaftet und dem Landesgericht eingeliffert, weil sie verschiedenen Personen unter betrügerischen Vorspiegelungen Geldbeträge in der Gesamssumme von 22.000 Schilling entlockt haben. Sie nahnten Geldbeträge in unverhältnismäßig.'r Höhe ans ihr Geschäft auf. verpfändeten dre Wohnungseinrlchtung mehrfach und stellten gefälschte Wechsel aus. Unter den Geschädigten befinden sich;wei Kriegsinvalide, die ihre Abfertigungssummm, und ein Student, der sein Erbterl eingedüßt hat. * Ein Kontrollor der Bundesbahnen stiühtt bei Revisionen. Aus Wiener-Neustadt, 12. d. wird gemeldet: Im hiesigen Hauptbahnhof wurde gestern die Verhaftung des Einnahmenkontrollors und Öb>rreviden.ten der Bundesbahnen, Alfons Thll, dnrchgefÄhrt. Der Kontrollor, der die hiesigen Personen-- und Frachtenkassen revidiert,, war schon längere Zeit im Verdacht, daß er gelegentlich dieser Revisionen die Kassiere bestehle. Als d?r Kontrollor diesen Samstag wieder nach Wiener-Neustadt kam, um die Kassen zu revidieren, wurde ihm eine Falle gelegt und Tyll auf frischer Tat verhaftet * Anmeldung der kriegsbeschädigten Bundesangestellten zur neuerlichen Begutachtung. Alle kriegsbeschädigten Bundesange- - stellten, die vor dem 1. April 1925 eine Erwevbsernbuhe von nicht mehr als 35 Prozent erhielten, werden ausmerk,am gemacht, daß sie bis längstens 12. Mai. d. I. ihre Anmeldung zur neuerlichen Usberprüfung der ständigen Jnvalidenentschädigungskommission vorlegen müssen. * Das Ergebnis der Stratzensammlung für die Kinderrettungswoche. Trotz des ungünstigen Wetters, das an die freiwilligen Helfer außerordentliche - Anforderungen stellte, hat die heurrge Straßensammlung für eie Äiuderrettungswoche^ um rund 16.000 Schilling mehr ergeben als im Borjal?r. Insgesamt: wurden rund 60.000 Schilling ^-w'.naet. Das günsttgste S-ammelergebnis ersteür Alsergrund mit 7200 Schtllin.a, dann folgen Hietzing mit .000. Innere Stadt mit 6000- Meidling mit 4200, Neubau mrt 3800, während die übrigen Bezirke wesentlich geringere Summen erzielten. ' ( * Blafondeinsturz im Suboticaer Tempssl. Wie uns aus Subotlca (Jugoslawien) gemeldet wird, stürzte am vergangenen Freitag lvährend des Gottesdienst.8 ein Teil des Plafonds im Tempel ein, was unter den Anwesenden groß« Panik hervorries. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, , Radioprogramm. Heute Dienstag den 13. April. 11 Uhr: Bormittagsmusik. —' 16 Uhr 10 Min.: Aachmtttagslomerl. Mitwirkend. Konzertsänger Rudolf Wilhelm. ,,Dte Ouvertüre von Gluck bis Wagner." Gluck: .A««'da. Händel: «Samson". Mozart: „Titus". Beethoven: „Frdelio". Weber: „Oberon. Mendelssohn: Heimkehr auder Fremde. Schubert: Alfonso und Estrella. Wagner r «Der fliegende Holländer". — n_ Uhr 50 Min.: Stunde der Frau. Tuberkuloie-Fürlorgo. Dr-Gottlieb Knotek- — 20 Ubr 15 Min r Orchesterkonzett des Wiener S' m 'tzonieorchesters unter Leitung von Üskar Nebbal. Friedrich C ms ana r Aus dem OrchesterwktuS „Mein VaterlandV Anton Dvorak: Konzert für Cello und Orchester. H Moll, Ov. 104 (Cello Wilhelm Winkler) Anwn Dvorak: „Die Waldtaube", symvbontsche Dichtung. Anton Dvorak: „Karneval", Ouvertüre, Op. 92. __________< «orttilge, Vereine, Versammlungen. Jugenldverein Erez Israel, 2. Bez„ ZirLrSga,se 33. Zur Komplettierunq unserer unter Leitung des Herrn I. Herchevg stehenden Hebräischkurse werden noch ein-rge Tellnehmer cvufgsnEmen. Anmeldemgen an Wochentagen (mrt Ausnahme von Samstag) von.8 bis 10 llhr abends, vonntag von 10 bis 12 Uhr vovnntlaO im Beremslokal. — Wiener Beth- H amidrasch. 2. Bg;., Fevdinaudstvaße 28. 7 Uhr: Lektor,Dr. S. GeÜbhaus: Historische Psalmen. — Z i o n i st i s ch e S e k t l o n 6 bis 8. 8. Beltz. Bennoplatz la. Heute. 8 Uhr abends,,KoMrtakadvMie. Künstlerische Leitung Emil Ostevmann. — Z:on:st:- sche Jugendgruppe Leopoldstadt. Zu den: nv'l begonnenen hebräischen Mrse werden noch einige Aniineldungeir täglich von 7 bis 9 Uhr abends im Heim, 2. Bez., ZwkUSgasse 38, entgegengenommen. Vereinigung zionistischer Bankbeamter. Donnerstag te« 15. April, halb 8 Uhr abends. Bortmg deS Herrn Dr. Jakob Weiner: BewW-.lNg und Politik. Arkaden-Case, souterram, 1. Bez.. Universttälssttaße 3. Gäste wMonMen. Arffchließend dre ordentliche Gmeralversammlung für das Jahr 1926. mir fm Mitglieder. Warnung! Unsere Leser seien h'.Anit auftnerVam geulachr, daß die ärztlich ontpsohlene „Pneimtett-e", gegen.FuMmerrenon Ballen, Knöchel oder Waderr, in Wien nur eühaltltch tfl bet Bacher. 1. Bez.. Deim-altstraße 3. Verlange: misdmckl'ch dre schmerchefteierdde „Pnellmette". Achtung wegen Jrresuhv.mg auf Haus Nr. 3. Der Verein der Straßnitzcr in Wien veranstaltet am 28. Mai eine über die PfinMelertag« berechnete Fahrt inoie Heimat. Mitglieder und Freunde des Vereins, die diese rrahrt mittnachen wollen, werden ringe lade::, dies unt er ssbnmdtz Angabe der Teilnehmerzahl bekannt geben m. wollen an bw .wreise der Schriftführerin. Frau Johanna «r m£}Uh« gasse 8. Telephonische Auskünfte erteilt -Herr S. Spitzer, Chef der Firma Spitze!: and Markus, Telephon 16-7-67. Der verein der ungarischen Staatspensionisten fovderr alle 09