Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2562 (11.4.1926)
- Date
- 1926-04-11
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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©eite 10 Wien, Sonntag Ara« Professor (Haftete an der Spitze der Mischen Keiegswaifenfürforg,. Aus Berlin wird uns berichtet: In der Wohnung der Frau Professor E - n st e i n fand dieser Tage eine Konferenz geladener Gäste, die den verschiedensten Parteirichtungen angehören, statt, in welcher über die Für'orge für die jüdischen KtiegSwaisen sowie die in Rußland und anderen Landern befindlichen elternlosm Kinder beraten wurde. Laut dsm vom Letter des Kownoer Kinderheims vorgetragenen Referat soll Zu diesem Zwecke in Erez Israel eine eigene „Landwirtschaftliche Iugendkolonie" gegründet werden, die als allgemeine jüdische und nicht als speziell zionistische Mion in Angriff genommen werden soll. Im Sinne des vorgelegten Planes soll diese neue Waistnkoloriie i m Emek erstehen. Es sollen zunächst diejenigen Kinder zn'anrmen rnit ihren Erziehern und Lchrern kolonisiert werden, die sich bereits an landwirtschaftliche Arbeiten gewöhnt haben. Die Kosten r-erdrn mit 80 Mark pro Kind und Monat veranschlagt. Bon diesen Kosten soll ein Viertel in dem Herkunftsland des Kindes, ein Viertel in Palästina selbst, und der Rest nach dem modernen Patronagesystem ausgebracht werden. Nach diesem System übernimmt sie eine j ü d i s ch e F a m i l i e in der Galuchoder in Erez Israel die Patronage über ein oder mehrere Kinder und verpflichtet sich, monatlich per Kind 40, eventuell 20 Mark zu zahlen. Frau Professor Einstein und ihre engeren Mitarbeiter hoffen, dag die erste jüdische Jugendkülonie schon im kommenden Jahre ihre Arbeiten im Emek werde beginnen können. Sie Studienreise der pMftteenßschen Lehrer in Aegypten. Zu dem von uns bereits kurz gemeldeten Besuch der hebräischen Lehrer in Aegypren wird uns noch au» Kairo berichtet: Nach dem Empfang der Lehrer durch König F u ad gab -er Vorstand der jüdischen Gemeinde von Kairo im Hotel Continental zu Ehren der Gäste ein Bankett, an welchem außer der Gemeindevorstehung auch der aus der Durchreise befindliche Präsident der Zionistischen Organisation Dr. Weizmann, der ägyptische Bildungsminister Großrabbiner Chaim N a h u m, der gewesene Finanzminister Joses C a t t a u i Pascha, der Vorstand der Kar arten gemeinde, die Mitglieder des Rabbinats, eine Delegation des B'nai-B'rith-Ordens und andere angesehene Persönlichkeiten teilnahmen. Nachdem der Brldnngsminister die palästinensischen Lehrer als Gäste der ägyptischen Regierung begrüßt hatte, sprachen Präsident Dr. Weizmann, Großrabbiner N a h u m und Cattau: Pascha, die die wichtige Misiion würdigten, die die hebräischen Lchrer in Palästina unter den größten prrsönlchen Opfern erMen. Großes Interesse erweckten die Reden der beiden Vertreter der K a r a i t e n, die in hebräischer und arabischer Sprach den hebräischen Lchrern ihre Sympathien ausDrückten. Auch der Justizminister gab den Gästen ein Diner. Gegenbesuch ägyptischer Lehrer. Jerusalem, 7. April. (I. T. A.) 100 Lchrer aus Aegypten, wo während der Osterferien mehrere hebräische Lchrer aus Palästina zu Studienzwecken wellten und Gäste der ägyptischen Regierung waren, werden am 12. d, in Jerusalem eintreffen, um das palästinensische Erzichungswesen zu studieren. Zwei Vertreter drS ägyptischen Unterrichtsministeriums werden sie begleiten, Platinlager in Südafrika. Berlin, 10. April. In der Deutschen Biologischen Göfellfchaft machte gestern der Ingenieur Merensty aus Johannesburg aufsehenerregende Mitteilungen über neuevschlossene Platinlager in Transvaal. Ter Vortragende, der SchArr der Berliner Bergakademie war, stieß bei seinen Nachforschungen in Transvaal auf Spuren von Platin und deckte dann ein neues geologisches Vorkommen von Platin in bisher un-e-kanwter Form auf. Bisher war der Ural der fast alleinige Platinlieferant der ganzen Welt. Das jetzt erschlossen-: Gebiet enthält nach den Nitteilungen Merenskys Vorräte für Jahrtausende. Die epochrmachende weitere Entdeckung ist der Umstand, daß entgegen den bisherigen Erfahrungen das Platin nicht wie Waschgold m, Flußgerölle, sondern im Urgestein gefunden wurde. Der Vortragende hat in Südafrika drei solcher Platinlager nachgewiesen. Platin fand sich bisher nicht in Erzform, sondern nur in kleinen rundlichen oder eckigen Körnern, eingestrmt oder viel häufiger mit Gold im Sande der Flußbetten. Auch im Silber finden sich oft kleine Mengen Platin. Hauptfundorte dieses Metalls sind mehrere Distrikte im Ural, besonders Nishnij-Tagilsk, wo die größte Menge Platin gefunden wird. Dort werden jährlich zirka 7000 bis 8000 Kilogramm Platin gewonnen, wovon allerdings ein Viertel der Ausbeute gestohlen wird. Das Platin wird im Ural in Klumpen bis zu 16 Kilogramm gefunden. Außerdem wird Platin in geringeren Mengen in Kolumbien, Brasilien, Neusüdwales, Kalifornien und auf Borneo gefunden, ist aber in minimalen Mengen auch im Rheinland, in Norwegen und in Lappland nachgewiesen. Das Platin steht im Preise ungefähr dreimal so hoch wie Gold. Sollten in Transvaal tatsächlich so ungeheure Mengen Platin zutage gefördert werden, so müßte sich natürlich der Preis senken. Der Berliner rnnzwahnsim» verböte». Aus Berlin wird .uns berichtet: Der TanMwstler Alfreds Fernando, der gestern nachmittags mit einem 130stündigen Dauer tanz beginnen wollte, konnte seine Absicht nicht ausfü'hren, da der Berliner Poli.zeiprüsiberit der Veranstaltung die erforderliche Konzession v r r-!agte. Wiener Morgenzeitunn Diese Maßnahme des Polizeipräsidiums wird von der gesamten Presse gebilligt, die daraus hinweist, daß durch das Auftreten der verschiedenen Hungerkünstler in der letzten Zeit genug Unfug getrieben worden sei. Bas Dresdener Schachturnier. Dresden, 10. April. In der sechsten Runde des internationalen Schachmeisterturniers in Dresden verlor Rnbinstein gegen Aljechin, Niemzowitsch gewann gegen Steiner, Dr. Tartakower schlug Johner, Dates gewann gegen Blümich und Holzhausen gewann gegen Sämisch. Darnach ist der Stand jetzt folgender: Niemzowitsch 51/», Dr. Aljechin 5, Rubinstein 4, Holzhause n 31/», Tartakower 3, Johner, Sämisch je 2*/j, Steine r 2, Dates 2, Blümich 0. Me siebzigjährigen zwilltegsbaby». Von einem nicht alltäglichen Familienidyll berichten die Londoner Blätter. Am kommenden 4. Juni wird Frau Emma Olliver 101 Jahre alt werden, und am gleichen Tage können ihre Leiden Zwillingssöhne ihren siebzigsten Geburtstag feiern. Die beiden jungen" sind Eigentümer einer kleinen Druckerei in der Londoner City und leben mit ihrer Mama in gemeinsamem Haushalt. Sie sehen einander so ähnlich, daß sie, um eine Untevscheidung zu ermöglichen, verschieden geformte Brillen tragen. Von der Mama werden sie noch durchaus als Babys behandelt. Wie die Söhne Olliver den Berichterstattern der Londoner Blätter klagten, werden sie allabendlich von der würdigen Matrone mit den Worten zu Bett geschickt: „Nun aber marsch ins Bett, und wenn ihr nicht bald einschlaft, werdet ihr morgen früh was erleben!" Die alte Dame ist übrigens geistig und körperlich so rüstig, daß sie ihre gesamten Hausarbeiten selbst verrichtet, und wenn sie auch auf dem einen Auge nichts mehr sieht, so ist das andere doch scharf genug, um die Heiden Sprößlinge stets in guter Hut zu halten. Frau Olliver war Augenzeuge der großen Festllichkeiten, die anläßlich der Verheiratung der Königin Viktoria in der englischen Hauptstadt begangen wurden, und sie erinnert sich, nicht weniger als 79 verschiedene Äordmayors erlebt zu haben. (Hn neuer Breitbart. Der Prager Artist Bulcanus. Aus Prag wird gemeldet: Heute vormittags gab ein Artist, der sich „Bulcanus nennt, dem Publikum auf deni Wenzelsplatz eine auffchenerregödr Probe seiner Kraft. Er hielt einen vorüberfahrenden Streiswagen an, forderte 30 Passanten auf, den Wagen zu besteigen, spannte sodann die Pferde aus, setzte sich auf den Kutschbock und nahm das Gespannzwischen seine Zähne. Darauf trieb er die Pferde an und ließ den Wagen den Wenzelsplatz hinunterfahren. fine sanze Familie vernichtet. <$Hte furchtbare Mordtat ht der Tschechoslowakei. Aus Prag wird gemeldet: Wegen 4000 Kronen wurde in Rockendorf bei Königswart ein grausames Verbrechen verübt, das zur Vernich 1 ung einer ganzen FamiIie führte. Der jährige Landwirt Döllner in Rockendorf hatte dieser Tags einen Ochsen verkauft und 4000 Kronen eingenommen. Das Geld hatte er zu Hause aufbewahrt. Ein Unbekannter dürfte hievon Kenntnis erhalten haben. Er überfiel heute nachts die in ihren Betten schlafende Familie, ermordete mit einer Hacke den 12jährigen Knaben Isidor, die 4jährige Annie und die 26jährige Dienstmagd Anna Hoffmann. Dem Landwirt Rudolf Döllner, seiner Frau und feinem siebenjährigen Sohn Josef fügte der Verbrecher schwere Verletzungen am Kopfe bei, die bei Rudolf und Josef DAlner tödlich sind. Die Frauglaubt man am Leben erhalten zu können. Dem dveizehrchährrgen Kaspar gelang es, unbemerkt unter das Bett zu kriechen, wo er Zeuge des grausamen Verbrechens war, das an seinen Eltern und Geschwistern begangen wurde. Er beobachtete, wie der Mörder nach vollbrachter Tat Kasien und Schubladen durchwühlte und das gefundene Geld nachzählte. Als der Mörder das Haus verlassen hatte, alarmierte der Knabe das Dorf, doch führten die Nachforschungen zu keinem Ergebnis. Einen Kilometer vom Tatort entfernt fand man die blutige Hacke. Der Knabe gab eine Personsbeschreibung des Mörders, der eine Militärjoppe und eine Soldatenmütze trug. Es wird angenommen, daß der Mörder mit den örtlichen Verhältnissen wchl vertraut war. Im Dorfe und in der ganzen Umgebung herrscht ungeheure Aufregung und Hunderte von Menschen umstehen die Stätte der furchtbaren Familientvagödie. rvSMfche Drohungen gegen dar Bvrgtheater. Die /Deutsche Kunstgeme'infcha.ft", ein völkischer SPitzenvordand. der unter dem Protektorat des HofrateS Millenkodich die Arisierung des DheaterS anstrebt, versendet eine Kundgebung über den Skandal im Akademietheater. Die Leute, die Georg B ü ch n e r für einen Wischen Autor hielten, erklären, „daß die bodenständige deutsche Bevölkerung immer weniger gesonnen ist, der Entartung d e S B u r g t h e a: e r 8 und feinem rmabläfsigen Niedergleiten von der einst Ersten Bühne 11. April 1026 Nr. 2868 WIEN Vil.KA!XERSTR.W<,6.;m stock Original Pariser %.Modelle ßefail Vfi-kuf zu *%tbrißpteim Deutschlands" zu einer Stätte ausländischer und isremdl andiicher Halbkunst zuzuschen. Wenn aber nun gar der Versuch gemacht wird, das deutsche Wesen wohl mit bewußter Absich: zu verhöhnen und lächerlich zu machen, dann wird es notwendig, daß gegen die für biete Schmach verantwortlichen Männer auf das allerschärffte Front gemacht wird. Tenn es ist der Beweis, daß hier ein Geist am Werke, der unfähig, beziehungsweise gar nicht gesonnen ist, die erhabenen deutschen Kulturaufgaben zu erfüllen, zu deren Lösung das Burgtheaier berufen ist. Mi: ser uotgodrungenen Streichung der den Skandal verursachenden Stellen und anderer szenischer Nnrstcllung ist diese Reinigung aber nicht getan. Es müssen auch jene Männer entfernt werden, die es als ihren Beruf erachten, fremden Geist besonders zu pflegen und das deutsche Wesen offen zu höhnen." Das deutsche Wesen, das hier mit so geringer Kenntnis der deutschen Sprache, Leziobungsweise Ausdruckswvi'se auf* ■tritt, ist wohl nur von gewissen Hoffnungen getrieben. Aber die Drohungen müssen ernst ausgefaßt werden. Wien, 11, Zlpril 1928. * Das Wetter. Es ist kühl und regnerisch geworden. Die Voraussage lautet: Veränderlich und kühl, unsicher. *Todsssturz beim Neubau der Brigittcckrücke. Am Neubau der Brigitmbruck ist.gestern früh der 64jährige Schlossergchilfe Franz Marischka bei dor Arbeit von einem Gerüst vier Meter tief abgestürzt und hat sich derart schwere innere Verletzungen zuge- Sen, daß er ihnen noch vor Eintreffen der Rckiungsgesellfchaft rgen ist. * Absturz eines Touristen vom Prilstern. Aus Baden bei Wien wird uni gemeldet: Nachträglich wird noch ein Touristen- Unfall bekannt, weicher sich am Sonntag am Peistein abgespielt hat. Tori stürzte ein Zahntechniker aus Wien, dessen Name bisher nicht eruiert werden konnte, bei Besteigung der „Nadel" ab und brach sich beide Hände. Er wurde in das Rathsche Spital gebracht. Ein seltenes Jubiläum beging am 10. d. der 'Prokurist und Direktor der Firma Ludwig Zwieback u. Bruder in der Kärntnerstraß», Herr Leopöv Menhart. Der Jahrestag feinen: vierzigjährigen ununterbrochenen Dienstzeit bei der Firma wurde festlich begangen. Der noch jugendliche Jubilar, der seit seinen Kuabrnfahren. in der Firma tätig ist, war der Gegenstand zahlreicher Ehrungen. Dem Jubilar kamen aus allen Kreisen der Handelswelt und dor Gesellschaft Gratulationsschreiben zu, die für seine Beliebtheit Zeugnis oblegen. * Ei« Schwindler mit dem Strafmandat. Am 8 d. zeigte ein Paffant auf der Landstraße bei der Polizei an, daß er kurz vorher nächst der Straßenbahnhaltestelle Ecke Rrnnweg und .Schwarzenbergplatz von emom fahrenden Stiraßenbahnzug der; Linie 71 abgespruugen sei; da sei ein e'twa 39jähriger großer Mann , mit schwarzem Ucberrock. dunkler Hose und dunklem Rock auf ihn zugetreten und habe chn aus Grund des Strafmandatsversayrens zur Zahlung von 2 S. als Strasbetrag verhauen wollen. Da der Passant kein Geld bei sich hatte, habe et das angebliche Amtsorga-n ersucht, ihm zur Wohmna zu folgen, wo er chm das Geld aussolaen werde. Der Fremde sollte vor dem Hause auf die Rückkehr des Beanständeten warten, allein, als der Passant herabkam, war das ,Mmtsorgan" verschwunden. Es kann sich nur um einen Betrüger handeln,, da das Organwandatsverfahren bisher nur von uniformierten Wachorganen ausgeübt wird. Diebe die Bostkästchsn benützen. Die Postdirektion hat in der letzten Zeit wiedsrholit die Wahrnchmung gemacht, daß beim Enü-eeren der BriesiammelAaften sich unter den Briefsendunrn auch Gegenstände befanden, die öffenbar von Taschenieben in den Kasten geworfen worden sind. Es sind ausschließlich Sachen, die für den Langfinger wertlos sind oder für ihn zum Verräter werden konnten. BargeD war natuvaeimäß nicht darunter. ES sind zmnellt leere Brieftaschen, Mitgliedskarten, EinlagMicher, Dokumente, Visitenkarten und anderes. Wenn an der Hand der Daten der Berlustträger festgestellt werden -konnte, wurden die Gegenstände den Bestohlenen zmückgestellt. Die anderen nftände wurden im polizeilichen Fundbureau deponiert. Die Ästen befinden sich hauptsächlich >iu der Leopoldstadt in der Umgebung der Praterstraße. * Diebstahl von Beecheven-Brichm. Einem Herrn Josef Rüger wurde gestern in einem Straßeubchnzug eins in Zeitungspapier gehüllte Brieftasche aus schwarzem Leder gestohlen. Sie enthielt Briefs von Theodor Körner, Beethoven, Tchreyvogel und Kaiser Franz Privaten Inhaltes an den berühmten Schauspieler Karl Rüger. Der Wert der gestchlenen Briefe wird auf 8000 Sgeschätzt. * Dr. med., Dr. dent» Dr. t»r., Dr. M., Dr. vet. Aus Berlin wird gemeldet: Der seltene Fall, daß ein und derselbe Gelehrte nicht weniger als fünf Doktorwürden im Deutschen Reich sich ordnungsmäßig erwarb, das chsißt nicht chrenhälber verliehen erhielt, fpiette sich in der Osterpromotion dev Tierärztlichen Hochschule zu Berlin ab. Unter den zwölf Doktoranden, die mit der höchsten Würbe, die die Hochschule zu vergeben hat. geschmückt sind, befand sich auch der bekannte Sexuologe und als gerichtlicher Gutachter in den verschiedensten SensationSpvo-essen tätig gewesene Dr. Hammer. Er war der einzige, der die Zensur summa oum laube" schielt. Sein« mündliche Prüfung stellte für die ganze Hochschule eine Sensation dar durch die schlagfertige Art, mit der er anttvortete. Die schriftliche Arbeit, die er eingereicht hatte, umfaßt em dlHS Werk über die „Geschichte der Tie.rAychiatr!e". das demnächst als Buch erscheint. Dr. Hammer ist jetzt Dr. med., De. dent.. Dr. jur., Dr. Phil., Dr. vet.. somit Zahn-, Tier- und Menschenarzt. staatlich geprüft als Tropenarzt, qualifiziert zum preußischm Gerichts- und Kvei-arzt sowie M hmnoopachtscher M.