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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-11 · Heft 2562 (11.4.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2562 (11.4.1926)
Date
1926-04-11
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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RT.I &itc 8__fBMen, Sonnten Mkener Mov-enzeitunA N.e Hvgieneaktion der „Wiener ■; Morgenzeitung". Zionistische Bezirkssektion X Dienstag den 13. April 1926 um 8 Uhr abends in den Rolenfäleu 10 Bezirk. Favor lenstraße 89, Vortrag des Herrn Lberrabbiners Prof. Sr. 3. P. Shajer Themar Wer» hat der Zionismus für die jüdisch« Kultur getan? Restliche Karten find im LandeSkomitee. 1. Bezirk. Kärntnerstraße Nr. 36, und an der Nbendkafie zu haben Der Reingewinn ist zugunsten reS jüdischen Kindergartens Das Geschäft. Don Marek Scherlag. Frau Perl Bondir saß nachdenklich auf einer Bank im BMsgarten und fühlte sich nvüde. Am liobsden möchte sie hier für immer sitzen bleiben, wenn nicht die hereinbrechende Dunkelheit sie zwingen würde, das Nachhausegehen in Erwägung zu ziehen. Stach Hcnuse gehen? Eigentlich hatte sie ja seit einigen Tagen kein Heim. Die Frau, der sie den Zins für das vermietete Nachtlaiger schuldig geblieben war, hatte ihr gezeigt, wo das Zimmer eine Osffnung hat, durch die sie wohl hinaus, ober nicht mehr herein konnte. Seit jenem Augenblick war das Schlafen für Perl Bondir ein Unglück. Wenn der Mensch nicht zu schlafen brauchte, müßte er nicht so leidenschaftlich nach einer Schlafstätte suchen» wie sie es seit Tagen tat. *Zusallstätten waren es zumeist, die sie fand, vorübergehende Zufluchtsorte. So gerne wäre sie an einer Stelle länger geblieben, aber der verdammte Geldmangel verhinderte das Zustandekommen eines dauernden Mietvechättnisses. Nun mußte sie auch jetzt mit leeren Händen, denn das Betteln warf kaum etwas für den hungrigen Magen üb, aus die Suche nach einem Nachtlager gehen, jetzt, knapp vor dem Einbruch des Sabbat! Was enthielt dieses Wort für Zauber — wenn man sein Heim und sein Abendmahl hatte! Mer für sie war es ein Wort mit höhnendem Klang geworden. Das war so seit einer Reihe von Jahren . . . ' Erst hatte sie ihre zwei Kinder, dann den Mann verloren, daun den Halt und die Hoffnung. Krieg, Elend, Not und Krankheiten taten das Ihre dazu, daß Perl eine Bettlerin :<# wurde, aber eine, der es ständig an Förderern fehlte, die Seinen eigenen Standort und keine verläßlichen „Häuser" hatte. Vielleicht lag es an ihrer Ungeschicklichkeit im Betteln. Sie konnte nur schwer eine demütige Haltung, einen schlürfenden Schritt, eine weinerliche Stimme annehmen. Das überlegene, stolze Wesen von einst wollte immer wieder an die Oberfläche dringen. Was war sie in jungen Jahren für eine heitere, schlaue, tolle Person gewesen! Am Ende mußte sie jetzt für die Streiche büßen, die sie in chrer Jugend begangen hatte. Mein Gott — Streiche! Wenn sie auch harmlos waren, Streiche waren es doch. Schon darum, weil sie selbst ein Vergnügen an ihnen hatte, auch, wenn andere sich weidlich ärgerten. Dabei kam es aus eine kleine List, aus eine niedliche Lüge mehr oder weniger nicht an. So war halt ihre Veranlagung. Einer alten Nachbarin, einem kurzsichtigen Lchrer, einer buckligen Fveudin hatte sie besonders arg mttgespielt . . . Sie erinnert sich cm jene Dummheiten sHr genau . .. Nicht der Rede wert . .. Boshaft war sie im Grunde nicht . . . Nur lachen hatte sie wollen ... Zuviel hatte sie in chrer Jugend gelacht. Das ihr vom Schicksal zugemessene Maß Heiterkeit voll ausgeschöpft, so daß sie jetzt um so mchr zu weinen Grund hatte. Aber was nützt das Weinen . . . Den Magen füllst du damit nicht an, feilt Bett zaubert es dir herbei . . . Zaubern? Siehst, du, das wäre so das rechte Mittel . . . über die Schwierigkeiten Hinwegzukommen. Der Bettler sollte wenigstens einmal in der. Woche zaubern können ... am Freitag abends. Zaubern! Das Wort trieb sie, daß sie sich erhob. Einige Schritte machte sie, langsame Schritte, lauernde Schritte. Ihre Augen hafteten am Boden, als schämt« sie sich, Vorübergehende anFusehen. Scham — das war ja auch so ein überflüssiges Ueberbleibsel aus der guten alten Zeit. Bettler mit Schamgefühl bringen es nicht weit. Auch zu diesem Berus und vielleicht erst recht zu diesem gchört Schamlosigkeit, Tüchtigkeit sowie Zudringlichkeit und Zähigkeit. Sie weiß es am besten, aber bessern wird sie sich wohl nie. Wenn sie troAem noch da ist, atmet und denkt, so ist es ein reines Gotteswunder. Doch warum soll es keine Wunder geben? Ihr ist heute so wundersam zu Mute, jetzt eiben fühlt sie, daß sie im dunkelsten Abgrund liegt und doch Gottes Himmel über sich blauen sieht. Sie beschleunigt ihre Schritte wie jemand, der ein Ziel hat. Noch immer hasten ihre Blicke am Boden. Bettler spähen immer am Boden, ob nicht etwas ausßüklaüben wäre. Wie leicht geschieht es, daß ein Reicher achtlos etwas wegwirst, was für den Aermsten noch einen Wert hat, und manchmal kommt es auch vor, daß ein Mensch etwas verliert, worüber sich ein anderer als Finder freu:. Es muß mir heute Hilfe vom Himmel kommen, sagt sie sich immer wieder. Me Nacht wie ein vertriebenes Tier im Freien zubringen darf ich nicht. Diese Svüfe habe ich nicht verdient. U überhaupt Strafe — was heißt Strafe? Wer straft und wofür straft er? Gr? Gott? Es ist schwerer, an ihn — nicht zu glauben... Wenn er da bst, so ist er überlegen, aber nicht rachsüchtig. Sie will sich cm einen guten, harmlosen Gott halten, der Freude an Wundern hat und nicht gar allzu sehr zürnt, wenn der Mensch einen dummen Streich macht. Das Böse kommt von den Menschen, vom Teufel, vom Zufall —* nur nicht von Gott. Mit ihm würde sie sich leicht versöhnen . . . Nur ein Zeichen j.ül.e er ihr geben. Wenn sie ihm das ernsDstern körmte, wäre j ihr jetzt wohl, Für den 1., 2., 9. und 20. Bezirk. Für das Verständnis, das unsere Hygieneaktion in der Lebensmittelindustrie gefunden hat, ist es bei zeichnend, daß in den letzten Tagen die Unternehmungen: Milchindustrie-A.-G., Wien, 3. Bez., Niederösterreichische Molkerei, Wien, 20. Bez., I. Theumann, Wien, 2. Bez., L. & T. Piolvati, Wien, 2. Bez., Dampfwäscherei Habsburg, Wien, 6. Bez., dem Firmenkomitee beigetreten sind. Vom zielbewußten Zusammenarbeiten der angesehenen Firmen mit der „Wiener Morgenzeitung" ist zu erhoffen, daß das umfangreiche Programm der Hygieneaktion bewältigt und das Vertrauen des Konsumenten zu der gewissenhaften Fürsorge der Wiener Nahrungsmittelindustrie gefestigt wird. Das Programm unserer Hygieneaktion 4 umfaßt außer der Prämierung der würdigsten Geschäfte und Betriebe: 1. Veranstaltung einer großen Propagandawoche für hygienische Lebensführung der Bevölkerung; 2. Aufklärung über Nahrungsmittelfälschungen; 3. Besichtigung von Musterbetrieben; 4. Demonstration von Konservierung und Behandlung von Lebensmitteln; 5. Beschreibung der Errungenschaften moderner Hygiene; 6. Herausgabe eines HvqieneleitfadenS unter Mitwirkung der maßgebenden Firmen; 7. Oeffentliche Vorträge über die Hygiene der Ernährung, des Körpers und des Wohnens; 8. Diskussion von Beschwerden, Anfragen und Anregungen in hygienischen Fragen. Demnächst veröffentlichen wir das erweiterte Firmenkomitee und die Jury, die das Programm in seinen Einzelheiten festsetzen werden. Da fällt ihr Blick auf etwas Glänzendes. Sie ist rasch dabei. Was kann das sein? Kein Mensch rings. Das Glänzende lockt. Sie muß sich bücken. Und nun hält sie einen Ring in der Hand. Leider ein wohlfeiles Ding, das merkt sie gleich. Aber für sie vielleicht doch von Wert. Kausen wich den blechernen Reisen mit dem Glassplitter kaum jemand. Aber soll sie darum diesen Fund wegschleudern? Ließe er sich nicht auf andere Weise verwerten? Sie denkt nach. Um besser Nachdenken zu können, setzt sie sich nieder. Oder ist sie nur so müde vor Hunger und Durst? Wenn nicht diese ihre Müdigkeit wäre, würde sie doch arbeiten. Ganz einfache Arbeiten würde sie verrichten, wie cttofl eine Bedienerin, eine. Magd, eine Austrägerin. Aber auch das war ihr seit ihrer letzten Krankheit nicht möglich. Aus ehrliche Weise ihr Brot zu verdienen, war ihr nicht vergönm gewesen. Und es wird ihr dies scheinbar auch nie mchr vergönnt sein. Wie denn auch? Das muß sie hinnehmen wie eine Schickung Gottes. Wieder drängt sich ihr der Gedanke an Gott aus. Arme Menschen geben sich zu viel mit Gott ab, der von ihnen ja nichts wissen will. Das Denken, das Grübeln ist ein Ueberbleibsel aus ihrer Vergangenheit, eine lähmende Büche. Abischütteln muß sie sie und sich zum Handeln ausrchfen! Etwas muß ja mit bem, Ringe geschehen. Mer was? Plötzlich erwacht in ihr der Schalk. Eine Frau fällt ihr ein, die unwett einen Kramladen mit allerlei Seltenheiten hat, eine fromme Jüdin, von der erzählt wird, daß sie habgierig und leichtgläubig sei. Wer hat ihr das nur erzählt? Sie erinnett sich nicht mehr genau daran. Sie weiß nur, daß das Gerücht in solchen Fällen selten täuscht. Wie wär's nun, wenn sie jetzt zu jener Händlerin ginge? Oder war es gar eine Geldverleiherin? Solche Leute sind aber schwer hinters Licht zu führen. Sie wirft einen Blick auf das Schmuckstück und weiß gleich, wieviel es geschlagen hat. Mit einem ernstlichen Anbot zum Verkauf oder zur Bellehnnng wird sie also kaum Erfolg haben. Da muß man schon etwas anderes versuchen und unternehmen. Der Schalk in ihr kichert. Richtig: Sablbat naht. Und auf den Salbbat folgt ein Feiertag. Eine Reihe von festlichen Tagen hat so etwas Verlockendes, daß man dem Zau'ber nicht widerstehen kann. Wie wär's, wenn sie das Glück hätte, so ein mar ruhige, schöne Tage irgendtvo — sagen wir im Hause jener Juwelenhändlerin — zu verbringen? Man braucht die Sache nur geschickt anzupacken. Alles ist möglich. Aus den Versuch kontmt es an. Was kann ihr denn viel passieren, lvenn der Versuch fehbschlägt? Rasch entschlossen schreitet sie aus, dem Hause zu, wo sich neuer Laden befindet. Sie steht vor einem alten Haus in einer engen Gasse. Kein Schild deutet daraus hin, daß hier eine Händlerin mit Juwelen haust. Mr der Instinkt treibt sie. Bald ist sie im Hausflur des uralten Hauses. Eine Treppe und wieder eine. Fragen müßte sie, aber sie traut sich nicht. Endlich eine Tür mit einem Vorhängeschloß. So pflogt sich nur eine ängstliche Händlerin zu sichern. Sie pocht. Nach einer Weile verhaltenen Lauschens öffnet sich die Tür und es erscheint in der Spalte ein steiualtes, herbes Gesicht. Ein« Hakennase, kleine Augen, ein langes Kinn. Mit heiserer Stimm« fragt di« alte Frau nach dem Begehr. Perl erwidert, sie halbe einen kostbaren Ring. „ES ist ja zu spät für em Geschäft", krächzt di« Händlerin. ,ßar: U% vor der Tür« . i. Bald zünd' ich Kerzen an . . . K numett Sie ein andermal . . .!" „Ich ..-.l aber von weit her", beginnt Perl Bondir mit 9km hartnäckigen Willensstärke. ,>Em aiteS^ schönes, wo-vt- 11. April 1926 M. SS» für verarinle Organismen, <Vttfdtkselltülkckur. volles Erbstück. Schade, daß ich'S verkaufen Miß. Vielleicht versetze ich'S nur, weil ich mich gar so schwer davon trem«. Nur müßte der Betrag auch danach sein." Preten Sie nur ein und . . . fügen Die... wer Die sind. . .!" ,Mozu? Ich habe bessere Zeiten gesehen . . . Und von Jhre-m Mann und Ihnen habe ich schon viel Gutes gchört. Es täte mir leid, müßte ich unverrichteter Dinge nach Hmtse. Ich bin aus einem kleinen Städtchen, keine Hiesige." Damit trat Perl ein. Die befand sich in einem Rauin, der halb Wohnzimmer, halb Küche schien. ,/Bchaglich haben Sie eS hier", sagte sie. „Schauen Sie sich erst mein schönes Zimmer an!" Damtt führte die Händlerin ihren Gast in eine anstoßende Stube, wo ein weißgedeckter Tisch stand. Die Leuchter trugen schlanke Kerzen. „Sie haben recht", sagte Perl, ,-eS ist schon Freitag abends, Sabbateingaug, da darf mm nicht handeln. Soll ich nun Weggehen? Nach Hause fahren bann ich nicht mchr. Was mache ich? Wenn ich Verwandte hier hätte, würde ich über die Feiertage da bleiben uud dann den Ring verlkausen oder versetzen. Sie wissen mir niemand, wo ich übernachten und über die Feiertage bleiben könnte? Ich will ja nichts umsonst. Aus dem Erlös Sann ich mehr als die paar Tage und Nächte bezahlen. Verrechnet habe ich mich. Jetzt siche ich da. Ich bin ja auch fromm, wozu soll ich den Sabba-t entweihen? Nichts von Geschäften! Hier steckt der Ring. Sehen Sie! Da Ist er gut aufgehoben ... in Papier am Herzen trage ich rhn. Leicht stehlen einem die Leute so einen Schatz oder sie ziehen ihn vom Finger. Vorsichtig muß man daher so etwas verbergen. Hatten Sie dafür hier ein Versteck? „Da in diese 'Lade geben Sie es, den Schlüssel nehnven Sie zu sich! Bleiben Sie hier über die Feiertage!" Und sie blieb und aß gut und trank gut. Und schlief ruhig und hatte es warm und gemütlich — drei Doge lang. Am vierten in aller Frühe entfernte sie sich aus der Wohnung ohne Gruß und ohne Ring. Den Ring hatte sie der Gastgeberin zuvückgelassen. Als diese den ganzen Tag aus das Wiedererscheinen der fremden Frau vergebens gewartet hatte, öffnete sie zitternd die Lade mit ihrem geheimen Nachschlüssel. Was sie bald daraus in der Hand hielt, war ein Gegenstand, der ihr den Rus entlockte: „Schwindlerin . . .!" tzxkronpkinz Gurol tnf der Heimreise. Budapest, 10. April. (Tel.-Komp.) Me die Abendblätter melden, wurde die OberstMhauPtmannschaift heute vom GrenZpolizei'kommando in Lököshaza telephonisch verständigt, daß der rumänische Exkronprinz Carol in Begleitung einer Tome und eine- Herrn gestern die rumänische Grenze überschritten und seine Reife im Auto nach Bukarest fortgesetzt habe. ,Magyarortzag" veröffentlicht eine Information von maßgebender Stelle, nach welcher der rumänische Exkronprinz Mittwoch um 3 Uhr nachmittags in einem lOVPserdekräftigen Lelage-Magen, von Wien kommend, die ungarische Grenze passierte. Der Exkvonpvinz legitimierte sich vor den Grenzorganen als Baron B e l i u, erklärte, sich auf der Durchreise nach Rumänien zu befinden und ersuchte m\ die Behandlung seines Gepäcks als Transitgut. Seinem Wunsche gemäß wurde das Gepäck nicht geöffnet und dem Exkronprinzen wurde ein Zollbeamter zugetoilt, der 'fm bis Budapest und von hier nach Lököshaza begleitete. In Budapest hat die politische A b t e i l u n g der Oberstadchauptmannschaft in einwandfreier Weis« festgestellt, daß Baron Beliu mit dem Exprinzen Varol identisch sei. Nach einer Meldung aus Debreezin wurde dort gestern abends das Automobil des Exkronprinzen angehalten. Erst nach dreistündigen Verhandlungen wurde er an der Woitersahrt zur rumänischen Grenze nicht Zweiter behindert. _ IS Kostenloser Landauseuthalt r die Kunden der Firma Brüder Schiffmann. Dieses wegen einer besonderen Leistungsfähigkeit allgemein bekannte Warenhaus verteilt ab morgen Montag den 12. d. an alle Kunden 2000 Gutscheine, darunter eine Anweisung für 1s Tage, drei Anweisungen für acht Tage uttd zwölf für drei Tage vollkommen kostenlosen Landaufenthaltes in der „Pension Linde nhof" m Watzendorf bei Heiligeneich. Jeder Kunde zicht bei einem Cin- . " ~ *■ - " 'feraus. Wimtliche Zangen Aufenthalt . .. . gelegenen Pension und zum Genüsse der Bäder und Schwöfelheilquellen zu bedeutend ermäßigten Preisen. Benützen Sie aus diesem Anlaß den außerordentlich billigen FrHlingSokkasionSvevkaus. Nachstehend einige Beispiele aus der Preisliste: Taft fteure für Kleider in allen Modefarben per Meter 8.50 Popelme dovveltbreit alle Modefarben .. .» , 6.50 Crepe de Chine dovveltbreit alle Modefarben „ , 6.50 Kleidervoile . . , 0.85 1« Setdenfilk« gemustert für Futter „ , 8,-~ Wollmaroeain p M. 2.50 D.. 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