Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2559 (8.4.1926)
- Date
- 1926-04-08
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981646--26120-3013841- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
1 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung S. April 1926 HM» 8 -i« MwdalaMe I» eiaem »a>-mtfchea Studentenvrrdlmd. Aus Budapest -wird uns gemeldet: Jur Landesvepband ungarischer Hochschüler (Mofhoß), der fi'chrenden Korporation im antisemitische Kampf an der Universität, ist eine Me Geldaffäre aufgestogen. In einer Debatte Wer die von dem Verbände veranstaltete Ttudienlotterte wurden derartige Beschwerden gegen den Präsidenten Bela O l a h, einen der wütendsten Pogroinschreier, erhoben, daß die Versammlung dem Olah und der Berband-lettunH das Abfolutorium verweigerte und eine neue Verrechnung der eiugelaufenen Gelder ve-kkanyl«. 8er Wettlaut auch dem Nordpol. Noch eine amerikanische Expedition. Aus Berlin wird gemeldet: Heber eine n e u e N o r dpolexpedition berichtet dos berliner Tageblatt" aus New-Krrk: Neben der Expedition des Kapitäns Milkin 8, die von Alaska aus den Nordpol erreichen will, wird ein zweiter Versuch die Polargegend zu erforschen, vorbereitet. Diese Expedition wird unter der Leitung des amerikanischen Kapitänleutnants Byrd stehen. Der Dampfer ,/Lhantier" ist bereits von Brooklyn nach 'der Königsbucht in Spitzbergen Äbgegaugen. Die Expedition genießt die weitestgehende Unterstützung des amerikanischen Marinemiuisteriunw. des Wetterbureaus, der geographischen und anderer wissmschastlicher Vereinigungen und ist zum Teil von großen amerikanischen Jndustriegesellschasten ausgerüstet. Die „Ehantier" führt zwei Fokkerflugzeuge an Bord. 46 Seeleute, Piloten und Mechaniker nehmen an der Expedition teil. Zunächst sollen durch sechs Flüge die Voraussetzungen für die Erreichung des Nordpols geschaffen und dann der Pol überflogen werden. Die ersten Flüge sind für Mitte Mai geplant, wo die Kälte in den arktischen Regionen zwar gewöhnlich sehr scharf, aber die Nebelgefahr gering ist. Die Expedition wird besonders die klimatischen BerhAnisse über dem Nordpol erforschen, die für »bert Wettergestaltung sowohl aus dem europäisch-asiatischen wie auf dem amerikanischen Festlande vor großer Bedeutung ist. Amerikanische Wirilchastsvertreluna in Frankfurt. Die Bedeutung der alten Messestadt Frankfurt a. M. wird dadurch gekennzLrchne:, daß eine neue amerikanische Wirtschastspertretung borrselbst errichtet wird. Das „Bord os Trade for German-Ameriean Commerce" in New-Gork eröffnet in der nächsten Zeit eine Vertretung in Deutschland mit dem Sitz in Franlfur: a. M. Ausgabe des Bureaus ist, die Zusammenarbeit der deutschen und amerikanischen Wirtschaftszweige zu fördern. Das Durrau soll auf direktem Woge wirtschaftliche Verbindungen mit dm Vereinigten 'Staaten Herstellen, zuverlässige Auskünfte beschaffen, die ihm angejchlossenen Personen und Sachverständigen brra.-en und deren Interessen in Nordamerika vertreten. Anläßlich der vom 11. bis 14. AprÄ IM währenden Frankfurter Internationalen Messe wird das Bureau schon in Wirksamkeit sein uw) von allen Besuchern, die am Handel mit den Vereinigten Staaten interessiert sind, sicherlich gerne in Anspruch genommen weiden. Berhaftmig der Fuwelmdiebe vomSemmeeiag. Der Schatz im Socke«. Wie bevichtet, wurden am Sonntag aus dem Semmering im Hotel Panihans große Diäbstähle entdeckt. Während der im Hotel stattgsfimdenen ,Männ«^chörcheitÄonEurrenz" wurden zwei Zimmer geplündert. Einer Gräfin E ß t e rhazy wurde äußerst kostibarer Farnilienschrmrck entwendet, und dem Gewinner der Schönheitskonkurrenz, dem Obersten Hennig, eine Brieftasche mit 960 S. Gestern gelang es Wiener Kriminalbeamten, die Täter auszuforsthen und zu überführen. Es sind zweiBrüber, die als . gefährliche internationale Hoteldiebe graviert sind. Der eiste ist der 31jährige Kaufmann Benno Ruckenstein, der andere der 26jährige Zähntechniker David Rucken st ein. Sie stammen aus Roman in Rumänien. Are leugneten, doch wurde in ihrem Absteigquartrer in der ZirLusgasse i n einem Socken ihres Koffers der größte Teil der gestohlenen Juwelen gefunden. Die beiden traten äußerst elegant auf und verkehrten nur unter ersMaMem Publikum. Im Jänner vorigen Jahres war Benno Ruckonstein in R om bei einem Hoteldiebstahl unter aufsehenerregenden Umstanden verhaftet worden. Bei den Brüdern fand man jetzt falsche Pässe und Tintenwasser, das Schriftzüge verschwinden läßt. Wien, 8. W'ril. * Das Wetter. Das warme Fvühlingswsttsr hielt auch Ä cm. Die Pvoanose lautet: Längere Andauer des warmen S nicht wahrscheinlich. BewöLknngszunahme, vielleicht auch Regen. Temperaturrückgang. Prognose unsicher. * Ernenmmgeu. Der Bumdespräisidenr hat den Siabbiner Dr. Viktor Kurz ein zum Mitglied des oibevösterreichischeu ÄandeSschukrateS und den Vorsteher der Jstaekitischen Kmiusgsmeinde Benedikt Schwager zu dessen Stellvertreter ernannt. * Ne Le-e»S«üdeo. Im Juli vorigen Jahres wurde an dem ehemaligen Fürsten Karl Emil Fürstenberg m seiner Villa rn Strobl ein Schmmckdiebstahl in der Höhe von 1,5 ^Milliarden Kronen begangen. Als Täter wurde der 4Sjä!hri'ge Kammerdiener Rudolf Ros sek verhaftet. Die BechaMung vor dem SÄMrger Schöffengericht Men ihn wurde vertagt und Nottek aüf freien Fuß geisetzt. Schon bei feiner Bechaftung hat Noflck emen SelbstmoKveMch vevM, den er jetzt in Bvimn wiederholte. Er nahm in einem Hotel Bevonal uws ist nach emigen Tagen wt Spital gestorben. — Der 38jährige Maschinist Hä jBofftfiY m!# i» «fett? Schrelbensarteichütte m Möbelfabrik JACQUES WALLIS Wien, /., Wollzeile 21 Wohnungseinrichtungen bis zum feinsten Genre, reichhaltiges Lager in fünf Stockwerken Stellung; der radikalen Zionisten zur gegenwärtigen Lage in Palästina und in der zionistischen Organisation — Diskuss'on. Referenten: Dr. ISRAEL WALDHANN OBERBAURAT ROBERT STRICKER Zutritt haben alle der dsterrelchischen Lantfaaorganisation angehSrenden Zionisten Samstag den 10. April 1526 um 8 Ulir abends im Cafd Wiener BQrgcr, II , Praterstrasse II VERSAMMLUNG KLUB RADIKALER ZIONISTEN NauIa OoitflAfitAfl den 8. April 1926 um 8 Uhr abends findet im Cafe „Ilion*, HI., Löwengasse Nr. 39, eine der Mfiglieder des Klubs radikaler Zionisten statt. Ersch«ln*it Pflicht I TAGESORDNUNG: Die gegenwärtige Lage in der Zionistischen Organisation — Diskussion 107 Der Obmann: R. STRICKER Klub radikaler Zionisten Soeben erschienen: Besuch in krez Israel , von Ltto Kleies 19 Vollbilder auf Kunstdruckpapier Jf Unter dem unmittelbaren Eindruck einer Palästina-Reise entstanden, gibt dieses Buch des geschätzten Wiener Schriftstellers und Kritikers ein überaus scharfes und lebet-svolles Bild von „Erez Israel", der neuen jüdischen Siedlung. In seiner knappen, temperamentvollen Art notiert und glossiert Otto Abeles wie er im Hochsommer 1925 das Land und seine Menschen sah, die Ebene JeSreel und die neue jüdische Stadt Tel-Awiw, Jerusalem und Safed, Tiberias und Haifa, die jüdischen Bauern des Emek und der galiläischen Berge, die chassidischen Pioniere und die Siädtebauer,die jüdischen Steinbrecher und Fischer / Eine fesselnde, liebevolle, aber auch kritische Darstellung der allerjüngsten Ergebnisse zionistischer Arbeit in Palästina, von zahlreichen ausgezeichnet gewählten Lichtbildern begleitet * Preis S. 4.80. in Salbleineubau» S. ».50 R. Löwlt Verlag, Wien-Leiprig Hietzing erschossen. Als Motiv gab er rn einem zuvückgslassen-en Brief Kvawllyert an. — Am 6. d. hat sich der 65jährige Straßenaübeit-er Franz Exenschläger erhängt. Die Ursache der Tat düvfte Krankheit sein. * Bon der Stadtbahn niedergestoßen. Aus dem Wiedener Gürtel nächst dem Favoritenplatz tourde gestern ein alter Btann vom Triebwagen eines zum Sübbahnhof fahrenden Stadtbahn- @es der Linie 18 G niedevgestoßen. Die R-ettinngsgcsell!schaft ■te einen Schädelgvundbvuch; fest. Eine Frau erkannte in dem venmgMckten Greis den 82jährigen.. Schnetdevmeister M «loch, 5. Bez.. Wassergasse 12. wohnhaft/ Gr wurde in ster'oenideim Zustand in das Wiedener Krankenhaus gebracht * Schwerer Motorradunfall eines Pragir Arztes. Aus Prag wird gemeldet: Tln der -Straße Pilsen—StrÄomtz wnvde heute Mchmittags im Straßengräbe-n der in der Prager Gesellschaft fchr bekannte Arzt Dr. Kavl Böhm neben seinem Motorrad bewußtlos aufgeifmcken. Dr. Böhm hat einen Schädebbruch und m-chrere RiWenbrüche -erlitten. An dem AitKlmrinen des BerunMckten wird gezweiiseilt. * Die Grippe. Aus Prag, 7. d., wird tel-egraphi-ert: Zu der Gegend von Jglau, Humpoletz und Pilgram ist eine Grippeepidemie ans-gebrochen. Sie wütet besonders unter den Kindern und ist häufig von Lungenentzündung begibeitet. Todesfälle sind bisher nicht -zu verzeichnen. In Jglau mußte eine Klasse des tschechischen Gchnnasiums wegen Massenerkrankungen ge,chlossen werden. * Zugszusammenstotz. Die GeneraldireLtion der Oesterreichischeir Bundesbahnen teilt mit: Gestern entgleiste auf der Letzte Rachrichte«. Asriplinamutersachang arge» gadratzerz. Budapest, 7. April. Me von zuständiger Stelle milgeteilt wird, wurde gegen Feldbischof Stephan Zadraveez als Leiter einer Sektion des Ministeriums für Kultus und Unterricht die dem Disziplinarverfahren vorangehend: Untersuchung angeordnet. Eier Kam«!«« Peking. Peking, 7. April. Die Offensive gegen Peking, die eruHrtet worden war, ist noch nicht unternommen ivorden. Man glaubt, daß der General der Verbündeten L i t s ch i n g l i n das Ergebnis der Verhandlungen zwischen einem anderen General der Verbündeten, W u p e i f n, und den Führern der nationalen Armee abwarte. Strecke Routte—Griefen bei Kilometer 28,8 nächst der HiMck stelle S ch o b e r der Pcrfonenzuig 1716, wobei mehrere Reffmide verletzt lwtrfacn. Erhebungen über die Ursache sind eiugeleitet. * Ein Raubmord im Essenbahnzug Warschau—Krakau. Aus Lemberg wird uns telegraphiert: Fn der Station Petrikau, aus der Linie Waffcha.ik—Ktukau, «vuvde in einem Abteil «etter üllasfr die Leiche eines Mannes gofunden, de: auf der Fahrt er« mordet ivorden war. Der Mann wurde als der von AmeriLl in sein polnisches Heimatland Kretowce reisende Wob Kozal agnosziert. Die Üntev'nchnng ergab, daß das Opfer mit {eben Mitteln vergiftet und dann ausgeraubt wurde. Munt« Wett. Die Damn im KiaderNeidchen. Die Damen begnügen sich in ihrem B crjnngn ngsistre>ben, in dem sie die Mode so eifrig -mi-ter.stützt>, nicht mehr damit, zum Backfisch herimterzusteigen, sondern sie wollen wie die Kinder wenden. Die ne>i.-eften Fvülhjahrsmoden, die man in don Pariser Modesalons sieht, ver- -wenide.n Schärpen und Schleifen in einer Weise, wie wir sie noch vor einem Jahrzchnt im-r bei den kleinen Mädchen zu sollen gowohnt waren Die breiten Schärpen, die tief unter der Taille mit einer großen Schleife zns-ammen.gebmiden sind, betonen diase Kindlichkeit ebentfo wie die Merans kurzen Röcke, die kaum noch bis an die Knie gehen. Die Schleifen, die zur Garnierung verwendet werden, find zum Teil schr groß, und außerdem werden lange, lnstig siaitternde Bänder getragen, die von den Schultern bis zu den Knien hera-bfallen. So echält die ganze Kleidmig mit ihrem bunten Gewoge von Schärpen N'nd Schleifen, imt ihrem tuistigen Geflatter von Bändern etwas durchaus KiMiches, und die Mannequins, die sich m diesen Toiletten zeigten, sähen aus wie — Riesen'babys/ Die neueste Weisheit. Die Assistentin des heworrageudeit englischen Anchropologm Sir Artur Keich, Miß Bivian George, hat in einer neueren Arbeit nachgewiesen, daß das menischliche Gesicht mit wachsender Kultur immer mchr sich der länglichen und schmalen Forin nähert. Die Ursache dafür liegt vor allem in einer Veränderung der ErnährungsgeLvohnheiteu; da die Nahmng zivilisierter Böller weniger physische Anstrengung beim Kauen beansprucht als die primitiver Menschen, werden nicht nur die Gesichtsumskeln allmählich schwächer^ sondern auch das Skelett des Kopfes bekommt eine andere Form. Tanze drahtlos! Aus Anlaß der diesjährigen Jähresversaniimlunig des N-altionalveribandes für Radiotechniiik, die demnächst in London staittfindsn wird, soll oi-n neues Verfahren praktisch erprobt werden, das bestimmt ist, die Wünsche der TaiHlustvgon. zu befriedigen und gl-e-ichzeitig denen ent-gegenzu-kommein, die die Musik, weil sie mit Geräusch verbunden, äls Störung der Unterhaltung empfinden. Jeder Tänzer soll einen Höver erhallten, dessen besondere Kan-str-nktion cs ermöglicht, ohne Verwendung von B-evbindiMgLdräht-en die Musik von oiuam Empfäniger unmittelbar aufzun-chmen, der i-u einem benachbarten Raum auifgesteltt ist. So werden die Zuschauer nicht gestört und können sich richig unterhalten, während die tanzenden Paare sich lantloS ans dem Parkett bewegen. Neue amerikanische Gasbomben. Vau einer neuen Erru-ngenschast der amerikanischen Kriegstechnik wissen die New- Aorker Blätter zu berichten. Man stellt in den chemischen Laboratorien der Vevcinigieu Staaten jetzt eine Fliegerbombe her, die das ansehnliche Gewicht von 2 Tonnen besitzt. Sie soll beim Krepieren einen Trichter von 16 Meter Durchmesser in den Boden graben. Ein unsichtbares und genrchloses Gas bildet den Inhalt dios.s furchtbaren Geschosses. Die FW-ung soll die Erblindung aller Lsbeitvefcn im Gefolge halben, die mit den: Mordgas, das sich über weite Strecken hin verbreitet und sich lauge wirksam erhält, in Berührung kommen. Erlösung vout Lärm. Die niodernen Gebäude mit ihren glarl-rn, harten Wänden machen das neuzeitliche Haus zü einem fast vollstäudigen Schallresl-ektor. Getvöhnliches Mau-evwerk wirft den Schall besser zurück als ein Spiegel das Licht. Die besten Spiegel reflektieren 90 Prozent der Lichteuevgis, eine Wand mit hartem Verputz aber 97 Prozent der auf sie auftreffenden Schallenergie. Ein Ton bleibt 4P Sekunden im Zimmer und erleidet etwa 450 Hin- und Heriverfungen, bevor er vechallt. Ein Teppich atif dem Fußboden absorbiert 25 Prozent der Schallenergie, der Ton bleibt aber immer noch 1,5' Sekunden, bis or unhörbar wird. Für Krankenhäuser ist nun von größter Äichtigikeit, gute Schalldämpfuug zu erzielen und dazu scheint derzeit das beste Mittel. ein von einem Amerikaner, Dr. P. F. Sabine, erfundener Wandverputz zu sein, der acht bis zehnmal besser den Schall absorbiert als die gewöhnliche Manerverkleiduug. Besonders wirksam ist er für die höhen Töne von über 512 Schwiükungen pro Sekunde, wie sie zu in Beispiel beim Schreien von Kindern vorlkomiwn. Bortrilge. »ereilte, Serfammluugen. ZtonisttschtzBezirks sektion Alsergründ Dion aa. 8 Uhr abends, im CafS Metrovol, 9. Bez.. Berggasse 33, Vortrag des Herrn Dr. W. Helberg über das Themar „Strömungen Im Zionismus-. Gäste herzlichst willkommen. — I u n g z io n i st i f ch e G r u v v e b e r Sektion VI—VIII. Heu te vräüie 8 Udr abends r Doktor Max Schnabl: Die Entstehung des Christentum». Klara Bloch: mimker Auioemanzivation. Chorprobe unter Letlnng des Chor-- Peisters I. Grünhell. Bortrag Grunwald in der Urania. Die hohe Bedeutung der B'bel als Kunstwerk, deren Inhalt Dichtung. Mustk und bildende Kunst zu unsterblichen Schövlungen begeistert hat, wird Dr. Max G r u n w a l d heute um */,8 Uhr nbend» im kleine« Urautaiaal in einem Bortrag « L 11 G r z ä h lu n g S k u « st der Bibel" an einer Rewe von Bei vielen auszeige». istttche Bezirkssektton LeopoldstM Mt M dickM erzlichstes Beileids aus chvem ^^chätzten Borstands' liax K l a p h o l z zum Äblaban seine» gdliMan Die Wege ihr . _ Mitglied Herrn Vaters. „ , Danksagung. Der P. Z. A. Hechawer Muht aitf diesem Wege dem Vorstände des Vereins Einheit, insbesondere Hemr F is s ch e r und Frau S t r a u ß, den wärmsten Dank für bas beveitwillige Entgsgenikommen aus, welche» der genannte Verein anläßlich des Student«nseber edwichu W.