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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-04 · Heft 2556 (4.4.1926) · p. Seite 16

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2556 (4.4.1926)
Date
1926-04-04
Page
Seite 16 (sequence 16)
Language
German
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13 Men, Sonntag Wiener Moraeitzeittrnk DSSOSS^^SSVSSCIPSSbSSO-SSLDSSbSSO-SSr^SSOSSOSrSOSKrirSSlirsS-bSSEIS-r!^^ DER ROSENKAVALIER-FILM AlleinauffUhrung ab 6. April täglich ZIRKUS-BUSCH-KINO Vorstellungen um 5, G-°, »«» II. Am Praterstern _ Karten im Vorverkauf an der Kinokasse u L/ojj'nfn Z,U, Srosscn Andranges wird das p. t. Publikum gebeten, schon die Nachmittagsvorstel'ung zu besuchen $ Robert-Wiene-Prodaktion der PandFIlm A.-G., Wien Vit. Telephon 42*109 Das BurntheateriEläum. Im Burgtheater geilangt Äs Festvorstellnng zum iöOiährigcn Jnliilcmn des Hauses Tonnerstag den'8. d, Hessings „N! i n n a von B a r n h c l m", neu einstudiert raub in ^ene ge'etzt, zur Aufführung. Die Besetzung der Nellen ist folgertzc: Tellheim — Hartrnann, Minna — Wohlyenmch, Bruchsall — Hetterich, Franziska — Seidlcr, Just — Heine, Werner — Höbliny, Der Wirt — Treßler, Dame in Trauer — Bleibtrcu, Ein FeDsöger — Braun, Riccemt de ia Markniere — Aslan, Erster Bedienter — Huber, ^veiler Bedienter — Vblters. Die Regie fuhrt Lllbert Heine; Bühnenbilder von Mfred Roller. Im Akademüethcater geh: Freitag den- 0. d. aus Anlaß des Burgcheaterjubiläums eine FesworstelKcirg in Szene, die mit einem neuen Vorspiel Raoul Auernheinrers, „Ait Der Biege des Bnrgtheaters", eingeleitet -rird. Die Besetzung dieses Stückes ist folgende: Lcffing — Lieben, Eva — Maier, Sonnensels — Straßnr, Ayrenhoff — Heim, Weiduerm — Kall:na, Stephanie d. I. — Ser^>elmann, Weidmann — Maierhofer, Winkler — Wawra, Lis-ette — Burg. Hierauf wird zum ersten Male Georg Büchners Lustipiel f/2 eonc c u u d Le n a" gegeben in folgender Rollenbesetzung: König Peter — Haeussermann, Leonce — Löhner, Lena — Wagener, Valerio — Tan egg er, GcLwernanre — Mayer, Hofmeister — Rüb, Präsident — Arndt, Hafprediger — Heller, Landrat — König, Schulmeister — Wawra, Rosetta — Tilli Losch (Opern theater), Zercmonienmeister — Heim, Erster Polizeidienor — Maierhofer. Zweiter Polizeidiener — Schmidt, Erster Diener — Rubesch, Zweiter Diener — Blum. Die Regie führt Hans Grahm, Bühnenbilder von Remigius Gehst na. Hederich bleibt Burgtheaterbirektor. Die Differenzen beigelegt. Wie die ^Posti. Korr." von unterrichteter Seite erfährt, wurden durch die verschiedenen mit den kompetenten Stellen gepflogenen Besprechungen die Gründe, welche M Demission Direktor Her terichs geführt haben, so weit beseitigt, daß für ihn keine Veranlassung mehr dorliegt, sein Demissionsgesuch aufrecht zu erhalten. Direktor He rt er ich hat daher die Führung setnes Amtes wieder endgültig ausgenommen. Das hebräische Aeater in PMftina. Aus einer Uuterredmq mit Dr. A. S. Ban Vriesland. Dr. A. S. Van Vrreslattd, der bis vor kurzem Mitglied der zionistsschen ExÄutive, rvar, traf vor einigen Tagen ans Palästina in New-Aork ein. In einer Unterrwung, die ein Mitarbeiter des „Morning Journal" mit ihm hatte, äußerte sich Doktor Van Vriesland über Entstehrrrg und Entwicklung des hebräischen Theaters unter anderem wie folgt: Die Bewegung zur Schaffung eines hebrässchen Theaters'in Erez Israel hat im Jcchre 1928 begonnen. Eine Gruppe von AmatLurschausipielern brachte in Jerusalem Draaren von A n d r e j e w and St rindberg in hebräischer Uebersetzung zur Aufführung. Die Darstellungen waren recht dilettantisch, die künstlerischen Kräfte schwach und die Ausstattung Pwvknzlerisch, aber immerhin bedeuteten diche Vorführungen den Beginn des hebräischen Theaters im wiedererstehenden Erez Israel. Konnten diese Dnateurtruppen auch keine Positiven künstlerischen Ersolge aufweiseu, so boten sie doch den Anlaß zur Fessstellung, daß das jüdische Publikum sämtlich Llnschungrig ist und die Zeit reis war für die Schaffung einer ernsten Bühne im Lande. Dans «am dis hebräische Oper mtter der Leistung Golin-! ins. Das Opernensemble brachte «Aida", „Carmen" und andere Opern heraus und hatte sehr regen Zuspruch. In den Jischuw ist mit einem Male neues Leben gekommen. Aber der Genuß einer Oper ist der Vorzug bloß gezählter Menschen, Musikkenner und Musrkliöbhaber. Das Prosatheater, die Sprechbühne ist ein viel tiefer greifender Kultursaktor. weil er jeden Durchschnittsmenschen von Intelligenz zu erfassen vermag. Der Traum des Jischuw wurde erfüllt, als Abrccham Ä n i e s s i n in Berlin eine Schachpieler truppe für Erez Israel orga-nGerte. Die Moskauer Habimah ist die Alma rnater deS Theaters in Erez Israel. Abraham Gn i e ss i n selbst stand mit der Hab'rm-ch in enger Verbindung und einige Schauspieler des palästineM^n Theaters sind Spieler der hebräischen Bühne von AcoÄau. Sie brauchten bloß den Geist jenes vorzüglichen Theaters aus den schneeigen Steppen Rußlands in das sonnenwarme Erez Jsreret \w verpflanzen. Nach gründlicher Vorbereitung in Berlin brachte Direktor Guichin seine Truppe nach Palästina. Er brachte ein fertiges hebräisches Theater, vas sich sehr rasch im Lande eingebürgert hat. Habimah in Rußland ist ein Wunder, eine tvundersamc Erscheinung, Habimah in Europa mag als Luxus, als Demonstration gelten, in Erez Israel aber ist das hebräische Theater eine Notwendigkeit geworden, eine eigene Institution des Landes, ein mst vollem Bürgerrecht Ausgestattcter des neuen Jischuw. Das erste vorn hebräischen Theater zur Aufführung gebrachte Drama war „Jaacobs Tra.um" von Richard B e e r - Ho f fm a n it Tann folgten „Belsazar" und Moli eres „Der eingebildete Kranke". Der Stadtrat von Tel-Äwiw überließ der Truppe einen Bauplatz zur Errichtung eines ständigen Theaters. Die feierliche Grundsteinlegung har bereits stattgefruiden. Dr. Ban Vriesland schilder: die schwierigen Beidingungen, unrce denen das Enftnube zu arbeiten genötigt ist. Sie verfügt über leinen entsprechenden Raum für Proben und cs kommt oft vor. daß — wie cs zum Beispiel mit der Molieroschen Komödie der Fall war — die Premiere ohne Generalprobe stattfinden mußte. Zur Errichtung des ständigen hebräischen Theaters in Tel-Äwiw sind etwa Äg0 ägyptische Pfund erforderlich und Ban Vriesland hofft, den größten Teil dieses Betrages in Amerika arrfzubringen. All« den Theatern. Burgtheater. Morgen, ‘A3 Uhr nachmittaas, „A l t- Heidelberg" Abends 7 Uhr „D e r j u n g e M e d a rd u s". Dienstag ,D e r e tv i g e Jüngling". (Theatergemeinde Serie C, rot). A k a r> e m ' e k » e a i er. Morgen. 3 Uhr nachmittags. „Altweibersommer", hierauf „Der Selig e". Abends, '/.,8 Uhr, „M arie oder Auf sanfte Art". Dienstag „Onkel Ton t". Als Vorstellung der Schauspielklassen des Professors Dr. S ch u baur wird SarnStag den 10. d.. 7 Nbr abends, „Jahrmarkt in P u l s n i dionvssscher Schwank vou Waller Harlan, ^um ersten Male aufgefiwrt. Overntdeater. Morgen. 7 Uhr abends. „Der Rosenkavalier". Dienstag, 9 Uhr, „Sganarel 1" — „Das höllische Gold". V o l k S o v e r. Morgen nachmittags „DerZigeunerb a r o n", abends „Hoffmanns Erzählungen". Deutsches Volksthea t e r. Morgen, */g4 Uhr nachmittags, „D i e h e i l i g e I o d a n n a", 8 Uhr oben dS „Di e l e b e n d e M a S k e" mit Alexander M o i f f t a. G. Theater Inder Io 1 erftadr. Iwan Turgenjews Cchausviel „N a t a l i e" wird noch der Rückkehr von Fron Helene T h i m i g Mittwoch den 7. d. ausgeführt. Außerdem gelangt noch in bfetcr Woche neu einstudiert, „Der Schwierige" zur Aufführung. Theater an der Wien. Heute und morgen, 3 Uhr nachm'ttags, „D e r O r l o w". Carl-Theater. Morgen nachmittag „Polenblut". Bürgertheater. An beiden Feiertagen gelangt um. 3 Ubr nachmittags mit Jenny Schack „Journal der Liebe" zur Aufführung. Die Operettensaiso» im Raimundtheater beginnt Freitag den 16. April. Louise Karwusch und Ernst Tautenhayn wcit'en n -er jüngsten Operette von Leo Ascher und Willi Srerk ..Ich Hab' d r ch 1i e 6 ...!" die Hauptrollen singen. Karl Forest leite: i>:e Inszenierung. Hans Lackner, Oskar Sima, Karl Ehmann und Walter Barndas sind die Träger der weiteren wichtigen Partien. Kammersänger Piccaver ist von seinem Erholungsurlaub, de:: er an der Riviera ve.brachte, zuruckgekchrt. Die VechanIhluWeu über feinen neuen Vertrag mit der Staatsoper sind so weit gediehen, daß nur noch einüge nebrnsächliche Bestimmungen zu vereinbaren sind. Das Datum seines nächsten Auftretens wird demnächst bekanntaegeben. Michael Orliez über das modeme Bühnenwesev. Die Direktion des Modernen Theaters hat den polmschen Theatrologen Michael Orliez für einen Vortrag über ^Das Moderne Buhnenwesen" gowonnen. Der Vortrag findet Sonntag de n 18. Ä p r i l u m 11 Uhr vormittags im Rahmen einer Matinee statt. Abel-Pann-Ausstettnng in Berlin. Vom 27. März bis 1. Dkri findet in der Galerie Eduard Schüler in Berlin, Unter den Linden 75-76, eine Sonde rausstell ung Abel Pann „Die Bibel ur;b der Orient in Bildern" s.att. Jüdisches Künstlcrkabarett in der Praterstraße. Donnerstag den 8. d. gelangt das amerikanische Lebensbild bankrott" zur Erstaufführung. In dieser als Sondervorstellung gedachten Premiere treten Herr Bernhard Mittler in einer prominenten Rolle und sie.populäre Maximoff-Truppe auf. „Hamlet" m modernem Kostüm. Die Proben für die von der Concordia im Verein mit Direktor Beer veranstaltete ,Hqnllet"-Aufführung inmodernem Kostüm sind im Deutschen Ä)lHS!heater unter Leitung des englischen Regisseurs H. K. Ayl iss im Gange. Die Premiere im Deutschen Bolkslheater findet an: 10. d. zugunsten der Woihlfahrtse inricht ungen der Cpucordia statt. Der Kartenverkauf beginnt Dienstag. _4. April 1926_M. 8B66 Lottrige, vereine, Bersammtmigeo. V o l k s h e i m. Die Kurse am Ottakringer Vvlkshel« iverden Drenstag den 6. die Kurse an allen Übrigen Volks- Heimen (Leopoldstadt. Landstraße, Simmering, Brigittenau) Mittwoch den 7. wieder ausgenommen. -i- Ei» erstklassiges Fabrikat. Es ist bereits allgenreiu bekan»t und lvirv 'owohl von der Kaufmarrnschnft als auch vom konfnmierenven Publikum anerkann:, daß die renommierten „Les"- Strümpfe zu den vorzüglichster: Erzeugnissen der Strnmpswarenfabrikotion zählen. Der großen Nachfrage wegen mußte auch m Wien eine eigene Lertrilebsstelle errichtet werden. „Les"-Strümpfe sind aus einem erstklassigen, vierfach gedrehten amerikanischen Seidenflorgarn hergeftellt, daher nnver>vnstlich, elegant und trotz der Primagualitar staunend billig. Man verlangt berci'ü überall nnr „Les"-Strümpte. Zentralverrrivb: Leo Snßmann, Wien, 1. Bez., Schwertgasse 2. Air empfehlen den nach Wien kommenden Auslandslesern ttrrseres BlatteS, in: Hotel National, 2. Bez., Taborstraße 18, Quartier zu nehmen. Erstklassiges Etablissentent. Mäßitze Presse. Caje und Restaurant im Hanse. Der neue Uraniafilm „Die Schweiz" tvird Dienstag um halb 8 Uhr abends im großen Uraniasaol zum ersten Male vorgeführt. Breiter Raum ist sportlichen Aufnahmen und den Hochgebirgsbahnen gewidmet, die man die höchsten Berggipfel erklimmen sieht. Den einlciiendcn Vortrag hat Dr. Josef B r a u n ft c t it verfaßt. „Dorn"-Schuhe sind ltnüberrrefflich an Qualität und Paßform. Zr: billigen Preisen kann man schon sehr aparte Herren- und Damenschuhe in größter Auswahl dort finden. Dorn, 2. Bez., Taborstraße 8a. Besichtigen Sie btc Schaufenster. K Ueber das Warmbad Trencianske Teplice (Trentschin- Tcplitz) erteilt unentgeltliche Auskunft M. U. Dr. L. Weiß in den OrdinationSräumen des Herrn M. It. Dr. T. Snßmann, Wien, 19. Bez., Heiligenstädterstraße 0, von 9 ms 11 Uhr vormittags am 7., 11. und 21. d. Ser erste'Preis u>rs gleichzeitig der einzige für den 2. Bezirk, wacher anläßlich der zur Wiener Jnbiläumsmesse veranftalteteu Schauicn'rerkonkurrenz zur Verteilung gelangte, tvurde auf Grund Beschlusses bv: aus hervorragenden Künstlern und Architekten zusammengrsetzten Jury denr populären Leopud-tödtcr Warenhaus B r ü de r Schis fm a n n, 2. Bezirk, Taborstraße 18, zucrkannt. llcdcrdies erhielt die Firma. Brüder Schiffmann ein Diplom. Tieft Auszeichnung ist bei der ttngemeiat großen Beteiligung der Wiener Geschäftswelt umso bemerkenswerter, als auch der zchnte PMikumsPreis für die Nennung der genannten Firma vevlichen wurde. Ein Beweis, daß nicht nur Fachleute, sondern auch das Wiener Publikum mit seineni sicheren Empfinden für .guten Geschnrack sas künstlerische Arrangement der Schauftnster entsprechend^ gewürdigt hat. Bon den drei prämiierten Schaufenstern fällt besonders, das eine, das ganz in Schtvarz-Weiß gehalten ist, durch die besonders originelle Idee der Anordnung und die scharfe Ävntrastwirlutrg auf. das zweite wirkt besonders durch die wunderbare Farber.harmonie der Waren, während das dritte, aus zartesten Se'wenstoffen mit künst'erischem Geschmack arrangier^ dem Auge wie eine Frühlingssymphorrie erscheint. , Gerichtssaal. Leibrente« mllffen valorlfiett werde«. Die Leistungsfähigkeit der Versicherungsgesellschaft ist fit Rechnung zu ziehe«. Frau Karoline Franziska T i n t i>, die mit der Versichemngs- 'gefellschaf: „Anker" eine Leibrentenversicherung <mj 4100 K. Mrlich, zahlbar in ztoci Halbjahrsraten, gegen Hingabe eines Kapitals von 73.000 K. im Jahre 1913 abgöschlossen hatte, klagte die Gesellschaft auf Valorisierung auf das Dreizehn tausendfache. Das Handelsgericht hat seinerzeit die Klage mit der Begründung abgewiesen, daß es sich hier um keinen V e rso r g u ngs ge n uß, sondern um ein Geldgeschäft gchandelt habe. ''Gegen diese Entscheidung berief die Klägerin. Das Oberlandesgericht. unter Vorsitz des Hofrates Dr. Richter hob das Ersturteil aus, indem es sich auf eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes vom 4. November 1926 berief, in welcher der Untechaltscharalter festgestellt und das Aufwertungsbegehren als gerechtfertigt erklärt wurde. Das Maß der Auswertung, hieß es in der Entscheidung des Oberlandesgrrichtes, hängt jedoch nicht bloß von der Kaufkraft des Geldes zur Zeit der Erwerbung der Leibrente, sondern auch von der Leistungsfähigkeit der Beklagten ab. wobei ihre sonstigen Verpflichtungen nicht außer Ach? gelassen werden dürfen. Gegen dieses Urteil des Oberlandesgerichtes ergriff der „Anker" Revision. Der Oberste Gerichtshof hat jedoch an seinem Standpunkt sestgchalten, den Streitfall an die erste Instanz rückverwiesen und auifgetragen, daß die Leistungsfähigkeit des Versicherungsinlstitutes bei zweifelloser Berechtigung des Aufwertungsbegehrens entsprechend überprüft werden müsse. Bor deur Handelsgericht hat nun eine neuerliche VechandMrg -in dieser Angelegenheit stattgefunden, rvobei der Vertreter des „Anker" erklärte, die Leistungsfähigkeit seines Institutes ermögliche höchstens eine Verdopplung der bisher bezahlten Beträge. Der Senat vertagte den Prozeß zur Durchführung der Beweise über die Grenzen der Leistungsfähigkeit des „Anlker". Jttdiichcs Kümtlerkobarett, 2. Bezirk, Praterstrafrc 60 (CM Aitorift^Tdcphon 43-5-59 / Leiter Max Streng Boranzelge! iiuutttttiimnuiiinuiHaiiiiiiuimiiiiitiiimunuiitiiiiiiiiitiiimjti Donnerstag. 8. April IM Beginn B Uhr abends Rf* Zum ersten Male *91 Bankrott... Shrermbend «L«W Mittler Ferner Auftreten der berühmten Lauztruppe Maxlmoff * Solo / Tanz / Gesang ’mmmaämsxrjgsms.

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