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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-03 · Heft 2555 (3.4.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2555 (3.4.1926)
Date
1926-04-03
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sette K Dien, Sa>uSL»g Isati orten in Polen, insbesondere Den stwischen Invaliden vnckcmL in Lenberg, für diese Sache zu interessieren. Unlängst sprach eine Delegation der jüdischen Fnva>:>a>- verbände Kleinpolens unter Führung des Sejm-deputierte:: Zw! Heller im Krrcgs- und Finanzministerium in dieser An gelegetcheit vor. Elxuso irrtervenierte A-bg. Heller in der Fmemzkammer in Warschau, wo er eine rasche Liquidierung und Anweisung der bereits bewilligten Renten verlangte. Ties wurde ihm auch zugcsagt. Es ist nun zu hoffen, daß in Bald.- eine günstige Erledigung dieser Angelegenheit stattfindcn und iu Sütgeftcr Zeit die Auszahlung der Renten ftatdsinden wird. Es wäre noch zu bemerken, daß auch die hiesige p »i n.ischc Gesandtschaft, i n s b e s o n d e r e H e r r K o n s u I Nit-tner, den Verband in seinem Bestreben mit all er K rast n n t c r st ützt. Die Mode ÄS Geschäft. Tas große Prodler.t, wie die Mode entsteht, wie sie sich uusirirlt uns was eigent:ich Mode nt, wird wob! tauui je gelöst werden. Eine Gelegen ixu:, d-r.' Mode an ihrem llrsprnng mit erleben zn können, bietet die diesjährige bedeutsame BeranstaUUnn im Harrs der Moden bei der F r ankfurter F r üh j a h r s m c s s e voin 11. bis 14. April. Das außerordentlich geschmackvolle neue Hans der Moden bringt eine Texrilansstelluna, welche die kühwsten und verwöhntesten Allsprüche zu befriedigen verurag. Tas gefaulte Gübiet des Textilmarkres findet messanäßige Interpretation uns wir schcn von der einfachsten Maiseittonfeltion bis zu der feinstansgcar/bcitctcn Modelhvare alles, Inas mit Scu Gebieten der Leide, der Spitzen, der unzähligen anderen Ma tcrialien verwandt ist. Außerdem ivcrden Tapisserien, Knrzwarcn, Dcnnren, Herren- und Dcmrsnmokc-Emzelartikel, Spitzen, Tülle. Strick und Wirtwaren, Strünchfe, Trikowr.cn und Sportart h.st gezeigt, werden. Wunte Wel^. Der kleinste Mann der Welt gestorben. Ta- Zwergpbönomen, von dessen Hinscheiaen die amerikanischen Blätter n'..'id?>r heißt Che M ah. Dieser merkwürdige Mann war knapp 70 (in Worten: siebzig) Zentimeter groß und nich: weniger als 8v Fahre alt, als er sich zum Sterben legte; als ein Mensch, ver einen Rekord, 'wenn auch nur den der Ltleiicheir;« halten hatte, lebte er selbstverständlich in Amerika. Mr. Che Mah war in den Theatern und Singspielhallen 'oou Chikago eine ebenso berühmte, wie beliebte Per fvnlichkeit. Er genoß einen großen Ruf als TauseridSünstler uno Zauberer, und er wirkte allabendlich umer den Beifallsstürmen des Publikums als Conferencier der Chansonniers und Chan- 'onetteri. Ei« Sonnenobservatormm m Südafrika. In Sübwestasrkka. in ver Nähe von Boershoba, wird ein 'Sonnenobservatorium errichtet tverden, von dem aus amerikanische Gelehrte die Wärme der Sonnenstrahlen studieren wollen, um zu genaueren Boraussagen über Klimawechsel zu kommen. Dr. C. G. A b b o l vom American Smtthsonian Institute hat, nachdem er auch Maier und Belutschistan bereist hatte, diese Gegeild von Südafrika als die geeignetste Mr Anlage des Observatoriums bezeichnet. Das Observatorium soll mit. gleichen Observatorien in Chile und Kalifornien Zusanmienavbeiten; die ermittelten Ergebnisse werden d?n Meteorologen in Amerika übermittelt werden. Dr. Mbot erklärte, er Hape in früheren Jchren sestgesteüt, daß in der Beständigkeit der. Sonne in Verbindung mit Sonnenflecken Schwankungen ausireten. Wenn aber die zur Erwärmung der Erde verfügbare Wärmemenge schwanke, müsse sich auch die Wittevung ändern. Aus . dieses Problem sollen sich die Untersuchuirgen des südafrikanischen Obfervawrmms erstrecken. Bourgeois Tschitschcrin. Eine ergötzliche Anekdote erzählte Tsch i-tscherin auf dc-nr Festmahl, das kürzlich B riand ihm gU Ehren veranstaltete. Als er au.f der Reffe nach Marseiile aus dem Bahnhof trat, sah er sich einem Bettler von tomiß vertrauenerweckendem Aussehen gegetvWer, der um ein Almosen bat. Tschitscherin ging an dem Zudringlichen vorüber, ohne ihm etwas ztt geben. Darüber ergrimmte der Bettler und schimpfte mit den gemeinsten Ausdrücken hinter dem davonschreiieiiden Volks-kornndissär her. ,Marte nur, du verfluchter Bourgeois, wir werden dir's anstrcichen," schrie, er. „Bold werden wir auch in Frankreich Sowjets haben., und dann wirst du was erleben, mein Junge." Geschichten aus der Schule. Lehrer: „Warum bist du geistern nicht in der Schule gewesen'? — Schüler: Ich Hab' so starke Zahnschmerzen gehabt, Herr Lehrer." — ^Tut der Zahn noch rocJjV" — ,^Ich weiß nicht. Der ZahnavAt hat ihn jetzt." Wien. 8. Apriil. * Das Wetter. Das milde FvühlingÄvetter Hai auch ge ftern angehalten. Die BorasMagc lautet: Heiter, nachts kühl. * Die Lebensmüden. Touners-iag hat sich der 43jährig,c Hausbesorger ltarl Eber le im Keller des Wohnhauses Schönbrumrorftraße 75 erhängt. Cr dürfte die Tat wogen lange andauernrder Arbeitslofigke.it begangen hoben. — Der Aljöhrige Effertbahner Leovold Pit rat wurde vorgestern -'bends in seiner Wohnung am Feükreuz mir einem Drah: erhängt ausgesuuden. Tn Tat hat er lvegen Familienzwistes verübt. -- Ter 50jährige Eletvrotechitiker Johann Kölbl wurde gestern früh von seinenl Personal in der Werkstätte, au einem Wandhaken mit einer Rebschnur evhänugt, tot au-fgcistinden. illach vorgeiftmÄonen Ablschieüsbriesen hat er die Tal üregen materieller S chw i er igke it e n verübt. * Selbstmordversuch im Landesgericht. Gestern früh Hot sich der Aijährige Obsthändler Rudolf Holecck in seiner Zelle im Gebäude des Lande Ägerichtcs 2 init LyjoE zu Vevgtfren versucht. Er hat wegen Betruges und Bevmttrsuung eine achtmonatige Ke rrerst rase zu verbüßen. Das Lysol hat er sich dadurch vrschasst, daß er aus einem auf dem Gan-ge stehenden Kübel, der Lysol mit Wasser vermengt onchielr. und für Reinigungsarbeiren vo-vbereitet war, im Bovve-igehen. aus seiner Msrurgoschale die Flüssigkeit schöpfte. * Mit dem Kind auf dem Arm verunglückt. Ans der Wiedener Hauptstraßr wurde gestern mittags der Privatlehrer Daoid Franlrl FuLbach^sse 9 ivochnhigfi. -er frm Mei- _Wiener Morgenzettuna_ jähriges Töchterchen auf dem Vtrm trug, voir einem vorbeikonmrenden Mviorhreiratz erfaßt und Zi.r Seite pescblcndert, lvobei ibm das Kind aus dem Arm glitt und zu Bodeu fiel. Die Kleine erlitt mehrfache Rißwuudcn uird wurde durch die Re7luiigsM'>l''chafr in das S'b-Anuail-Kinderspitul gobrachi * Die Trafiken an den Feiertagen. Die FinaitKircktion fm.i verfügt: Am M o n r- >i g bcrbcu die Trafiken int Verschleiß gebiet der Stadt Wien aej'chlofscii zu halton. Die einzelnen Trafiken erteilten beson'dc'r'en Bowilligiingm zum^Offenbalte:: äu So-nunnd Feiertagen werden durch diese BerlKcyMtig nicht berührt. * Gekbbricfc aus Amerika beraubt. Ter jährige Ber- Naasnngestellle des Postaintes 77 < Ostbahichof) Franz Fetschi'l wurde am Ül. März von Koste gor: beobachtet, wie er ein Paket mit Briefen verbrennen wollte. Das Palet tvuvde halb verkohlt ans dem Ofen gezogen n»d es wurde festaestetl!. doß es austtahmsios Briefe e.uihiell. die aus Amerika kchueu. FuffchA gestand, das; er km Juni vorigru Jahres ans erbrochener^ Anterikabriefett U!> Dollar und im Dezember vorigen Jahres 9r; Dollar mMiommnt habe. Er gestand auch, an: NI. Riärz die Avteritabriesc, die er verbreunen wallte, geöiftwt, jedoch vergeblich nach Ge!g durchsucht zu haben. Das gestohlene Geld wist er für Bergnügugeu nno Anlofahrieu vcrmtsglM haben. Fili-fchrk wurde der SraatSanwaltfäraft ange.zeini. " Unterschlagungen in einem RennstaV. Der jugeudtiche Hil.is'.rainer Benno Burm.cster hat im Berriu mit ^dcm lstjäyrigcii Adoti W i n k l e r jun. znm Nachteil des Remrfwst' besitzers Opler ivährend der Aotvefenheit des Trainers O.::v D i e f e nh n di c v Unterfchlagunge» in der Hohe vo„ bt>0«: Schilling begangen. Beide Burschen wurden verhaftet. Bnemester gib! zu.' durch Unterschiebung falscher Rechmungelt 4000 Scyill'ug veruntreut zn haben. Die beiden werden nach Abschluß der Erhebungen dem Lanvesgerichr eingeli-efcrt tverden. Achiung! »>D2 Heisctiüsuerel Samuel Frledmunn Tiiglici: frische Schlachtung, hochprima Rind- und Kalbfleisch sowie Mastseflügel, Selchwaren und garantier? reines G&nsefeii fiDB unter AvifsiclO de? Khtw. Rabb. Adass IstocI Zentrale: 6. Bezirk, Siiegengasse 14 / Telephon 56-47 Filiale: 10. Bezirk, Humboldtgasse 35 »lebt ICIuK» raäikaSer Zionisten Donnerstag den 8. April 1926 um 8 Uhr ah nds findet im Cafe „Ilion“, III., Lvwengasse Nr. 39, eine SoIIhetfatnmluttfi der Mitglieder des Klubs radikaler Zionisten statt. ErschnSnen Pflicht! TAGESORDNUNG: Die gegenwärtige Lage in der Zionistischen Organisation — Diskussion ic.7 Der Obmann: R. STRICKER Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt Heute Samstag den 3. Apiil um 8 Uhr abends im Volksgarten (I., Burgring) Soiree-Dansante Verstärkte Jazz-Band Buffet nDD bw in eigener Regie Regiebeitrag S 2.— . U287 ©er grosse Erfolg! MAX BROD Geheftet S 9, gebunden S 11.70 Felix 5 alten schreibt: »Wie lebhatt und lebendig das Heute im Buche von Max Brod sich spiegelt, braucht nicht erst gesagt oder gezeigt zu werden. Das funkelt und sprüht einem ja mit vielen Lichtreflexen in die Augen. Räubern ist eigentlich auch kein Roman, so wenig wie etwa Gogols „Tarass Bulba“ ein Roman genannt werden kann. Genau wie »Tarass Bulba“ ist dieser Reubeni ein Heldengedicht, ein Volksepos, darin die Wirklichkeit phantastisch erhöht, glühender gefiivbt, intensiver bewegt, sich mehr und reicher vor uns aufschliesst, als sonst in vielen Wirklichkeitsschilderungen. Der Charakter des jüdischen Volkes ist in der Fülle vieler Gestalten, der niedrigsten wie der erhabensten, mit ruhiger Wahrheit gezeichnet. Und im Rhythmus des Vortrages, tu diesem gebändigten Rhythmus tobt eine hinreissende Kraft. Es ist die Kraft des scheinbar Schmächtigen.“ Max He.rrmann-Ne 1 sse schreibt; „Brods Roman ist vielerlei. Ein glänzend geschriebener üesc lichtsroman ... Ferner ist Brods Roman Kritik am heutigen Judentum und in dieser Kritik Mahnung, neue Zielsetzung. Drittens ist er allgemein menschliche, freie, weitere ethischeWegweisung...“ Derbedeuteodste . .." BiicüiionM R. Löidlt, Wien, I. 1 Rotantwrmsfrasse 22 Ptolschmarkt 1 ... . . April \m A r. Z888 PALACE-SANATORIUM Dr. Szontagh I,? '* i *1 ckk 1—■ ***** Ni ■ ■ i«» »-*•. im 11. IjiUJJ-lAV ULUJUUJ ‘ 111 1 1 »f) NOVY SHOKOVEC SJrA1.A VaIma iTschectJosIowakei), lOIüin rIOnt ACuIaO über ikr Mtercsfliichc Das iiiuiD rnsiu klimatische Mölimsanatorititn der Gegenwart / In samtli. lir.ii Zimmern kaltes yud warmes Wasser ✓ Appartemetus ✓ Während des | gaumen Jahres im vollen Betriebe ✓ Vollständige Verpflegung mit Zimmer ] um!;ir?.U(cher Aufslclit von 80 tschechisclien Kronen / Illustrierte Pro- I spektc franko Ifrenclamk&Teplice Trenftsci^in-ToplSfts / S8owake8 spe/.iaiisieil '.:e;;eu Rheuma, Gicht, Neuralgien, speziell Ischias Ititoafe FrUHjohrskui eit Zentrum des Kurlcbens das Grand Hotel, Kurhaus Sina verbunden s mit allen Bädern / Direkte Verbindung mit allen inand ansfl ländischen Hauptstrecken fl! Auskünfte über Preise, Begünstigungen und halirprciseiiiiässigungoii B erteilt die. Badedirektion. 977 HOTEL CENTRAL WSen, SS. TaboFsSrass^ Sa Stadtzentru/n * 150 neu eingerichtete Zimmer * Zentral- B heizung, kalt- und warmflicsscndes Wasser, Telephone, Lift, i Gatä-Rcstaurant * Preise von 8 5.— aufw.,- j aufleute 10% Rabatt._ 665 Seebad GRADO -IVD hCi Tnes6 II Pension Goldberger I Stremr rituelle Küche — l'-igmer hchochrt mit Keboles ton drei orthodoxen II tiebbmern — Mässiye Preise — (lernet com l. Kai bis J. September II Besitzer A. GoSdbergar || * Ein verschwundener Kutscher. A:u stl. Miv; wurde der Mjährwe Kutscher Leopold Fps er von der Firma Lemporl, 10. Be>z., Nerlreichgajse 17, mit einem emslpäaMvgen Fnhrwerik nach Rodauu geschickt. 2lmf dem Wagen waveu .Ziuckeriivcrven veHoideu. Ipser' ist bis heute nicht znvückgokchrt. * Sprechgsbührercherabsetzung im Verkehre O-sterreich- Uugarn. Bont 1. d. an können hcjtellle Nachtgespväche im WechsÄverkchr OesterreichAHwpm in allen zargelassenon Sprachbozichungon gofÄhrt werden. Gleichzeitig wird die SprechgebAw von der 'ha-lbe-n dreifachm (d-r-:-ugKtidon> ans die Häffte. der cinsachen (gewöhnlichen) SprechgMihr für die jotoelligo Sprechbcziehiing heraibgesetzt. * Aeuderuna der Wortgebiihretl im interuatio»mleu Telegraphmverkchr. Bon jetzt an beträgt die Wortgelbühr für gewöhnliche Telegramme nach der Tschechoslowalkri 23 Groschen. Für Presse- und BrieftÄegmmim^ lvird eine Wovtoebühr von 1.2 Groschen, mindestens alber 2 Schiilinig 40 Groschen cingehoben. Die Wortgabichr von 21 Groschen für.oelvöhn liche'Telegramme nach Deutschland. 18 Groschen für Telegramme nach Ungarn und —.18 Franken für Tesoava-mane nach Iugoslaw'icn fft unverä-ndert Mbliübou. Die Wvvtgeibühr für gewöhnliche Telegramme nach der Schweiz und itach Liechtenstein beträgt nunmehr 23 Groschen, nach Aualiicu 29 Groschen, nach Niederlande, B-elgi >en und B n l g a r i e n —L5 Fra-nlrn, nach Frankreich, P o l e n und Schweden —.26 Franken, nach Spanten —.81 Franken Norwegen —.33 Franken, Großbritannien —.865 Franken. Irland —.415 Fvan'ken und .Lunker —.53 Franken. * Hilfsbereitschaft für die Pcssachtage. Es gibt nn.ter den jüdische Bewohnern Wiens viele verschämte A-vme. welche es nicht über sich bringen können., bei öffentlichen Wvhlisahrtsinfthalten Gesuche emznreichorc uttlb von ihnen Unterstützunigon annt-nchmen. Die.se find natmrgMtäß während der PeffMoier. taae am härtesten betroffen Aus dnn Geijühl der Notwendrakeit einer Abhilfe haben cs die in der Brig'htenan bekannten Herren Fosef Klaus ner. I. Schaffer und B. Wurm unternonlinen für diese verschämten 2lrmen. welche d:e Spei,ege,etzc genau besvligen, eine Aktion zur A'uls>bviWMvg der notwendigen Lebensmitt.c'l zu mrternchmvn. Diese Mion ist dermaßen geglückt. daß insgesamt zehtn jüdvffche . Famalien (50 Köpfe) für die Zeit der Pessachtage cms«lchend versorgt ivnrden. Die unterstützten Ddischon Mitbewchner lassen hnrmrt allen Spendern durch uns den herzlichsten Tank auSdvucken. Borttöse, Vereine, Bersammlnnieu. T e m v e l v t r e i « Emeth W's chalo m Morgen, 4 Ubr nachmittags, spricht Herr Dr. Chaim T a r t a k o w e r im Tempelveretn Emeth W'schalom 2. Bez.. Große Schiffgasse 24, über die Becemung des PalastinaaufbaueS. — 3 t v n i st i t ch e JugendgruppeLeovoldstadt. Heue. 5 Uhr nachnüttaas, im Heim. 2. Bez.. ZirkuSaasse 33 literarischer Zirkel. Abends Kartenausgabe füt die Abschiedsfeier. Morgen. 9 Uhr vounittagS. Zusammenkunft zwecks Nationalfondsarbeit. Mittwoch. 8 Uhr abends, Plenarversammlung mit einleitendem Referat. Samstag den 10. d. km Festsaale des Hotel Zentral, 2. Bez., Taborstraße 8, Abfch-edsfeier unserer Ehalu,kwuzah. * „Aus der Werkstatt der Zeitung" betitelt sich der Bor» trag, den Redakteur Dr. E M K r o u f e l d Dienst^ den 6. d., 6 Uhr abends, in der Urania halten wird. Dieser Vortrag wird mit emer Führung durch de« technischen Betrieb einer TageSzettuug verbunden sein. Generalversamutluug des Maimonides-Jnstituts. Sormtag den 4. d. findet in den Unterr chtsräumen des Maimonidesmstituis. 3. Bez, Hetzgasse 40, die Generalversammlung statt. Anläßlich derselben gelangt der Tätigkeitsbericht zur Ausgabe, welcher den Aufsatz ..'i'-oies Maimontdes als getst ger Führer in unscrrm Zeita ter" von Dr. A. Ä am i n k a enthält.

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