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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-03 · Heft 2555 (3.4.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2555 (3.4.1926)
Date
1926-04-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Kt. 2555 Wien, Samst^^ Wiener Morgenzeitung 3. April I98tz Semerknngea. ^DK Ausnahme bestätigt die Regel." Es gibt keine schein- HMyere DartiHftrte in der Wissenschaft. Von wirklichen Gesetzen kann es keine Ausnahmen geben! Die obige Formel verrat nur Mserv wckemrtms. O Die PHSlosopih« der Spießer und der GrunidMn der Reiche ist die SeDstMfriodenheit. * LapftrM im Kriege ist oftmals nur die BereitwillAeit, für fremde Interessen kämpfen zu wollen, Patriotismus dann die Fähigkeit, diese Bereitwilligkeit ausKcheutcr -p Moide ist nichtig!" Soll man sie verachten? Das ist zwecklos» dann achtet man die von gestern oder ehegostern, die nicht mi«der nichtig P. * Die Ungweckmäßigjkeilen der Mode sind Revolten gegen die natürlichen, zweckmäßigen Instinkte. Das Kind ist ungehorsam, »im sich selbst die Freiheit, das Freisein zu beweisen, und beweist damit gerade die Abhängigkeit. * Die Mode ist eine Tretmühle. Zeitlebens rackert man sich, nm nicht zuvüctzubleiben, und zeitlebens Aeibt man an: selben Flecke. * Unsere hcistcn Berstandesleistungen sind nichts denn gute Dressuren des Wachbewußtseins durch das Untevbewußtsein. Was ist Aphorismus? Eine menschliche Tragikomödie in wenigen Zeilen, von der der Autor nie wissen kann, ob sie nicht bereits von Bewach Shaw geprägt wurde. Oskar D. Günsberger. vier GenerAe suche« elneu PrWüenten. Es sind dies die Konrmmtdanten der vier vor -Peking kampierenden und gegenwärtig verbündeten Armeen. Allerdings müßte der Gesuchte ein politisches Unikum sein. Monarchistisch — konstitutionell — demokratisch — kommunistisch „angehaucht", gemäß der politischen Färbung der vier dreisilbigen Herren, denen jetzt daS chinesische Schicksal in die Hand gegeben ist. Außerdem müßte dieser Präsident die Sympathien zugleich des Nordens und des Südens haben. Tatsächlich existiert der seltene Mann. Es ist der frühere Präsident der Republik, LiIüan-hung, der zurzeit fernab von allen Staatsgeschäften in Tientsin lebt. Verfassungsmäßig ist Li zwar noch heute chinesischer Präsident. Er verließ seinen Posten 1923 zum Protest gegen die Verletzung der Konstitution durch die Chihli-Partei und gilt heute mehr als je als eine der Hoffnungen Chinas. Dagegen taucht neuestens ein anderer Plan aus: die Wiederherstellung der Monarchie mit dem abgesetzten jungen Kaiser der Mandschudhnastie an der Spitze! Die Verwüstungen durch den ewigen Bürgerkrieg werden furchtbare genannt. So erzählt ein englischer Missionar, daß der ganze Landstrich zwischen Tientsin und Schantung mit dem Golf von Petschili im Osten und der Eisenbahnlinie Tientsin—Taku inr Westen wie durch einen Orkan zerstört sei. Nichts st ehtmeh r, wederHaus noch Baum; die Tiere sind geschlachtet und aufgegessen, die Menschen tot oder auf der Flucht. Internationaler Schachturnier in Srerden. Aus Dresden, 2. April, wird Uns gemeldet: Anläßlich 8es 50jährigen Bestandes des Dresdner Schach- Vereines findet zu Ostern in Dresden der 14. Kongreß des sächsischen Schachbundes statt. Inr Mittelpunkte der Veranstaltungen sicht das Internationale Meister turnt er, 'bei dem sich ein Kampf der deutschen Meister Sämisch, BLümich und Holzhauscn mit dem Weltnreisterschaftsanwärter Dr. Aljechin (Rußland), Niciuzowitsch (Dänemark), Dr. Tartakower (Oesterreich). Rubmsteiu (Polen), Dates (England), Jobrrer (Schwerz) und L. Steuer (Ungarn) entspinnen wird. Weiters wird der bisher zweimal verschobene Länderkamps der besten Amateurmoister von DeuHchlcnld uub Oesterreich ausgetragen. Sie -Menmaschlne im Auto. Zu dom Tod des schwedischen Industriellen Flhvorg 'tar Stockholm, der, wie berichtet, in seinem Arvto durch eine Explosion ariif grauenhafte Weift ums Loben kam, wird vm ge* molLwt, daß Vre polizeilichen Nachforschungen ewrwandsrei ergeben haben, daß Flyborg ewtrat Attentat seiner beiden Geschäftsfreunde Aubin und Krenger zum Opfer gofallvn ist. Diese hatten die abearteuerlichsten Pläne zufeiner Besebtigung gefaßt: so wollton sie chn mit einem Lastauto Äbsvfcchven oder vm: oinor der vielen Anhöhen in Stockholm Herabstürzen lassen. Doch alle diese Möglichkeiten erwiesen sich als undurchführbar, ebenso war ein Raub-Überfall auf glybovg ros^ltaÜoS, so daß man schließlich den Gedanken auSführte, Flyborg mit einem Auto in bie Luft zü Pprenyon. Die beiden Marder wurden verhaftet. Keine -nsteuttasinu» der .Sittct** FnnttionSre. Die m -Haft befindlichen Funktionäre der „Wirrer" Leopold Freund und Fmu Hermine Ate gl, hoben vorgestern die Haftbüschwerde omgebracht. Der Untersuchungsrichter hat die Hast* beschlverde abgewiesen und die RatSkammer hat diesen obrveislicheri Beschluß bestätigt, hiskei jedoch festnssiellt, daß der Hajtgrund der MiedecholungSgeschr bereits weggefallen fti. ©eacu die Aufrechtechaltung der Haft hat Dr. Klein-Doppler imq* mehr oft .Beschwerde an das Oberlachesgevicht singchvgcht, Seile c. Eine neue europSische Aszeit? Sonderbare amerikanische Snkunftrplilue. In Amerika beschäftigt man sich zurzeit allen Enrftes mit Plänen, di« nichts weniger bezwecken, als Europa den Einfluß -es Golfstroms z« entziehen, die warmen Wasftrmengen dieses Meeresstroms künftig dem amerikanischen Kontinent zur Verfügung zu stellen und Europa — dem harten Schicksal einer neuen Eiszeit zu überlassen. Dänische Blätter «Halten aus New Jork eingehendere Nachrichten über die letzte Phase der aufsehenerregenden amerikanischen Erörterungen in dieser sensationellen Angelegenheit. Wie jedes Kmd weiß, verdankt Europa sein mildes Klima der segensreichen Tätigkeit des Golfstroms; die Kenntnis vom Laufe desselben gehört ja zur allerersten Schulweisheit. Don der WesMste Afrikas bewegt sich der warme Strom, welcher hier „Guinea-Strom" genannt wird, nach der Ostküste von DLexiko hinüber, mn sodann von dem mexikanischen Golf den Namen „Golfstrom" zu erhalten. Von der mexikanischen Bucht aus dreht er in nördlicher Richtung, bewegt sich durch das Gewässer zwischen Florida und der Insel Kuba, verläßt sodann Amerika, um sich über den großen Ozean nach Europa zu 'begeben, dessen Küsten er von Spanien bis Nordnorwegen bespült. In Amerika bekennt rnan sich zu der eöwias sonderbaren Ansicht, daß Europa sein mildes Klima vom amerikanischen Kontinent gestohlen habe; deshalb greift i« U. S. A. jetzt die Auffassung immer mehr um sich, daß energische Maßregeln getroffen werden müssen, um den Golfstrom wieder auf die rechte Seite zu bringen. Um dies Ziel erreichen zu können, müßten drei wichtige Faktoren zu'ammenarbeiten, Wer welche man jedoch in Amerika ausgiebig verfügen zu können hofft, nämlich technische Tüchtigkeit, unermüdlicher Fleiß und Unmengen von Geld! Die Plane der Amerikaner, deren eigentlicher Urheber ein gewisser Ingenieur Sleater zu sein scheint, gehen in der Hauptsache daraus hinaus, den Golfstrom durch das Bauen von Riesen dämmen und Kanälen zu zwingen, seinen Laus zu ändern und, anstatt Amerika nördlich der .Hakbiwel Florida treulos zumammmmmaammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmammammmma Sie MilliouSrin in Lnmpen. In einem Obdachlosenasyl in Manchester starb an einer Herzlähmung im Wer von 74 Jahren Miß Klara Alice Don es- Me lag auf einer Art Hundekissen, bedeckt mit einem zerfetzten Laken. Seit dem vor acht Jahren erfolgten Tode ihrer Schwester haue das alte Fräulein in den denkbar jämmerlichsten Verhältnissen gelebt, obwohl sie immer ganze Säcke voll Geld bei sich hatte. Sie Unterläßt mindestens 50.000 Pfund Sterling. 3000 Pfund wurden neben ihrem Elendslager gefunden; vier Banknoten zu je 500 Pfund lagen in einem HandKrbchen, und an Silber- und GoldgÄd stöberte man dann noch etwa 1000 Pfund aus. Der Rest chrcs Vermögens befindet sich in den Händen ihres Anwaltes, der der Ueberzeugung ist, daß sie irgendwo noch diel mehr Geld versteckt ha:. Obwohl die Dones über eine Jahresrente von 2000 Pfund verfügen konnte, gab sie jährlich für ihren gesamten Lebensunterhalt nicht mehr als 26 Pfmtd aus. Sie kleidete sich crmner in Lumpen. Als ihre Schwester starb, hatte sie ihrem Anwalt versprochen, daß sie sich zur Beerdigung ein neues Kleid und einen neuen Hut kaufen tvürde. Im letzten Augenblick aber reute sie das Versprechen, unfc sie hatte nicht die „moralische Kraft", ein vaar Pfund Sterling auszugeben: so erschien sie dann zur Beerdigung in eineur vorsintflutlichen Hut, in einem uralten Kleid, dessen Löcher nicht einmal geflickt worden waren, und mit einem Regenschirmgestell, von dem der Ueberzug in Fetzen herunteching. Der Anwalt hatte sie später bewegen wollen, ein Testament zu machen und dem Hospital, in dem ihre Schwester infolge eines Unfalles verstorben war, etwas zu Unterlassen: sie hatte jedoch voll Entrüstung erklärt, daß sie dem Spital nicht einen Heller gebe, da man ihr die alten Kleider der Schwester nicht zurückgegeben habe. Jetzt werden die 50.000 Pfund Stelling an ein paar entfernte Verwandte der alten Geizigen fallen. _ Sie schönsten Gegenden Lesterreichs. Nunmehr stellt sich auch die Postvertvaltung in den Dienst des Fremdenverkehrs. Sie ist bestrebt, die schönsten Gegenden des Berglönderbu-ndes — und an solchen ist das Bundesgebiet nicht gerade arm —* durch Automobillinien dem Berkchr zu erschließen In diesem Jahre werden nebst 40 ganzjährigen Postkraftwagenlinien 58 Sommerlinien betrieben werden. Außerdem werden in den Sommermonaten von den wichtigste Fremdenverkehrsorten, wie Badgastein, Salzburg, Zell am See, Ischl, Mariagell, Baden und Wien Gesellschastsfahrten unternommen werden. Um diese schönen Gegenden Oesterreichs auch dem Auslande bekannt zu machen, hat die Postverwaltung Propagandablätter aufgelegt, welche Ansichten der durch die Postautolinien erschlossenen Gebiete enthalten. Diese Faltblätter werden im In* und Ausland unentgeltlich abgegeben. Ueberdies gibt die Postverwaltung ein Werbebüchlein, „Kraiftwagensahrten der österreichischen Postver* Walt,mg", heraus, das mit den landschaftlich schönsten Abbildungen ausgestntk't und mit kurzen Beschreibungen der Linien, den Fahrplänen. Fahrpreisen und einer ttebersichtskarte versehe« ist Md zum Preis« van 1 S. bei der Staatsdruckerei und ihren Bevschleißstellen, bei den Postämtern und Postkraft- 'nazenlenkern 'zum Verschleiß kommen wird Irrsten Grropas zu verlassen, hübsch m der Nahe des «Mtamerikanischen Festlandes zu bleiben und dessen OtzMste gi bespülen. Der Hauptplan ist darauf gerichtet, " ' zwischen Florida und Kuba eine Nieftmnauer zu bauert, 250 Kilometer lang, 50 Meter breit und 600 Meter tief. Auf diese Weise soll der Golfftrom verhindert werden, die inexikanische Bucht zu verlassen; anstatt dessen will mau den Golf- ,'omit durch einen quer durch die Halbinsel Florida zu grabenden Ka nal leiten. Auf dich Weise meint man den weiteren Lauf des GoWroms in nördlicher Richtung längs der ganzen amerikanschen Ostküste sichern zu können. Nach einem anderen Plane soll von Neu-F,rMand aus ein 400 Kilometer lang« Damm ins Meer hinaus gebaut werden. Auf die^e Weife sollen die kalten Wassermassen, welche die Meeresströme von den Küsten Grönlands nach der amerikanischen Ostküste führen, gegswungen. werden, sich weiter hinaus ins Atlantische Meer zu bewegen. Gleichzeitig würde ein derartiger Riesendamm bei Neu-Fundlattd einen -erheblichen Teil des warmen Wassers des GoWroms auf-- fangen und es gegen dir amerikanische Küste hineinprcssem Man hätte somit durch den Dammbau Zwei Vorteile auf einmal verwirklicht. Die WiderstÄtdskrast bet geplanten Riesendamme Müßte natürlich ganz kolossal fein; man bedenke nur, daß der Goilsstrom an der Stelle, an der'er jetzt in den Atlantischen Ozean hinvuslöust, eine Breite von 65 Kilometer und eine Tiefe von 380 Meter hat, bei einer normalen Geschwindigkeit von 30 Meilen täglich. Die Schnelligkeit, mit der sich die ungeheuren Wassermassen des GoWroms fortlbewegen, kann indessen bis zum Vierfachen anwachsen! Werden die Munderlesstungen moderner Technik derartige, noch nie dagewesene Schwierigkeiten überwinden können?. — In Slmerika meint man ja! Falls solche amerikanische ZukunstsPläne taffächlich verwirklicht werden sollten, würde Europa höchstwahrscheinlich, beim Fehlen des GoWroms, dessen Wassermassen an der Westküste Irlands noch eine Turchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius haben, sehr rasch einer «men Eilest entgegengchen. Eine Berkehrsichutzausstellung in Wien. Eine Mion Plr Verhütung von VerkehrsmrMen. In der Zeit vom 5. bis 19. Juni findet im Oesterreichischett Museum für 'Kunst und Industrie eine Berkchrsschutzcmsstellung statt. Es handelt sich dabei um die Einleitung einer großzügigen Mion durch "die angesichts des wachsenden Verkehres Maßnahmen zur möglichsten VerhütArrg vo« Berkehrsunfällen veranlaßt werden sollen. Der Gedanke, der trcmrigm Statistik her Berkchrsunfälle an den Leib zu rücken, hat nun auch in Oesterreich Boden gewonnen. Die Anregung, tem amerikanischen und englischen Beispiel zu folgen, ging von der Arbertsgemetnschaft für das Krastfahrwesen ln Oesterreich aus. Dir Mmisteriinr für Handel und Verkehr, für Unterricht und für soziale Verwaltung, die Polizeidirektion, die Gemeinde Wie«, die Generalpostdirektion, die Generaldirektion der Bundesbahnen, die Direktion der städtischen Straßenbahnen, der Stadtschulrat, Feuerwehr und Rettungsgesellschaft usw. haben Fachreferenteu in die Ausschüsse des Organisationskomiters delegiert. In der Ausstellurrg wird es sich darum handeln, in Bild und Wort, in Filmvorführungen, Filmvorträgen und an lebenden Schauobjekien alles das zu zeigen, was bisher schon im Ausland.' und bet uns zur Erhöhung der Verkehrssicherheit veranlaßt wurde, aber auch das was noch ja schaffen nottvendtg ist, mn die Perkchrssichecheit zu steigern. Es soll gezeigt werden, wie viele Opfer ein ungeregelter oder irui unzulänglich geregelter Verkehrssicherheitsdienst täglich fordert, wir sehr er die Wirtschaft durch die Verpflichtung zur Rentenleistung und;um Schadenersatz belaste; und es soll auch auf die Ursache dieser Uirfälle hingewiesen werden, die nicht zuletzt auch in der Einsichtslosigkeit und Sorglosigkeit der Fußgänger liegen. Bon der Generaldirektion der Bundesbahnen und der Direktion der städtischen Straßenbähnen werden große mechanisch bewegte S ch a u st ü ck e jur Ausstellung gelangen, die ein Bild der Vcrkchcssichecheitseiurichruuaeu bieten werden und zugleich mit dem vor allem aus Amerika und England, aber auch ans dein sonstigen Ausland ausgestellten Bilder, graphischen: und statistischem DJatcnnl, gewiß das größte Interesse auch der weitesten BevNkenrngsschichten fiuaeu wird. Auskünfte erteilt das Bureau der Berkchrsschuhaassteslnivr. Wien, 1. Bez., Schottengasse 1, Telephon Nr. 62*5*30. Werden dke fit Sesterrelch lebenden »Mische« Lriesrdelchstdfgte« endlich ihre Reuten erhalten? Der Verbarü) der Mischen Kriegsbeschädigten schreibt uns: Seitens des '^rbandes der jüdischen Kriegsbeschädigten, Jrwaliden, Wittven und Waisen in Wien wird schon seit längnrr Zeit ein harter Kamps geführt, nm di« polnisch e Regierung zu veranlassen, Mch den im Ausland, insbesondere in Wien lobenden polnischen Kriegsinvalide,^ Witwen und Waisen die ihnen g.'öichrenden Renten auszu-- bezahlen. Es ist derrr Verbände gelungen, den jüdischen Sejm- Hub in Warschau sowie die Mischen Jnpalideuorgan i- >

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