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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-03 · Heft 2555 (3.4.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2555 (3.4.1926)
Date
1926-04-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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1 Men. ' doch nur J>i« Kliirge eines alten FeSermesscrs »Ser ein in langer, gw>Mgr Arbeit angeschärfter LösfÄstck. Auf tausenderlei Arten gelingt eb ihnen, bei der LeibcÄmterfuchnng vor der Abreise die kostbare Waffe zu verheimlichen. EiyenMche Revolten kommen auf dem Transportschiff selten vor. Die Uüberwachung der Sträflinge ist äußerst streng. Tag und Nacht schreiten gut&ctooffnele Wärter auf und ab. Ardem Misten die Verbrecher genau, welch grauenvolles Schicksal ■jut Fall einer Meuterei chrer harrt: ein Wink des Kapitäns «ch die ganze Z.lle wird mit heißem Dampf ü b e r st r o m t. Die Verpflegung der Sträflinge ist ziemlich reichlich. Jeder von ihnen erhält einmal ein Fleischgericht und ein Viertel Wein. Mich dürfen sie faden Tag etwa eine halbe Stunde sich auf einem besonderen Teck — natürlich un-ter strengster Bewachung — an der frischen Just betvegen. Den undankbarsten Posteit hat urrbestreitkmr der Schiffsarzt. Fast jeder der 600 Sträflinge srunlliert irgend eine Kraßheit in der Hoffnung, einen Vorteil für sich herauszuschlagen. Erfahrungsgemäß melden sich am ersten Tage etwa 40 Kranke, am Miten Tage sind es schon 100, am dritten 300. Aber es gibt ein wunderbares Mittel, um dieser Ariden:ie Herr Zl, werden: sobald d'r Arzt den „Kranken" das tägliche Viertel Wein entzieht, geht sie im gleichen Verhältnis zurück und erlischt bald vollkommen. In Frankreich hat eine große Bewegung für schafsuna der Deportation noch Guayana begpnnen, die allerdings bisher noch keinerlei praktischen Erfolg gehabt hat. tzvtMerung verblaßter Schriften. Mit Hilfe Atnadioletter Strahlen. Aus Paris wird uns gemeldet: Ter Leiter des Parier Polizeilaborat-oriums, Eduard Bayle, hat die Entdeckung gemacht, daß es mit Hilfe ultravioletter Strahlen möglich ist, unlesbar gewordene oder ganz vergilbte Manuskripte wieder lesbar zu machen. Die ultravioletten Strahlen stellen in der Stufenleiter der Lichiwellen solche von besonders kurzer Länge dar; sie liegen hinter den violetten Strahlen, deren Wellenlänge die kürzeste ist, die durch das Auge noch »vahrgenommen »verden kann, und vor den unsichtbaren Nöntgenstrahlen. Nun besitzen die Lichtstrahlen von kurzer Wellenlänge die 'merkwürdige Eigenschaft, sich an bestimmten Körpern in Strahlen von größerer Wellenlänge und aus unsichtbaren in sichtbare Strahlen zu verwandeln. Es können also unsichtbare Strahlen, wie es die ultravioletten Strahlen sind, einen 'Körper, der bei gewöhnlichen: Licht vollkommen weißist, blau, rot oder anders färben und in dieser Farbe leuchten lasten. Dieses Leuchten be^ichnet man als Fluoreszenz, und es hört sofort auf, sobald die ultravioletten Strahlen erloschen, von denen der Körper seine Fluorvszenzfarbe geborgt hat. Diese Eigenschaft der ultravioletten Strahlen macht es möglich, die Reinste Menge einer fremden Substanz in einem bestimmten Stoff und dadurch auch eine etwaige Verfälschung eines 'Stoffes zu entdecken. Papier, Pergament und Leinwand reagieren auf die Einwirkung ultravioletten Lichtes gleiOalls durch Annahme verschiedener charakteristischer Farben. Ti-nterrschrift hinterläßt, selbst »nenn sie für das bloße Auge unsichtbar gewogen ist, stets einen Niederschlag von Oxyden, der in ultravioletten: Licht in anderer Farbe erscheint als das Papier, affo lesbar wird. Bayle verfuhr nun mit alten Manuskripten derart, daß er sie von ultraviolettem Licht bestrahlen ließ. Das bestrahlte Manuskript fluoreszierte und die alte verschwundene oder ausgekratzte Schrift erschien aufs neue und konnte gelesen und photographiert werden. Auf diese Weise ist es auch möglich, die Schrift alter Manuskripte lesbar zu machen» die ursprünglich mit alten, wertvollen Handschriften, Auszügen aus griechischen oder römischen Klassikern beschrieben waren. Bisher hat man solche überschriebene Manuskripte durch chemische Mittel wieder sichtbar zu machen gesucht. Die ultravioletten Strahlen stellen nicht rmr eine einfachere und billigere, sondern auch zu essen geben, Lie'ber, wir werden dich auch kleiden. Aber erst mußt du uns sagen, woher du kommst und wer du bist. Der Fremde: Also erst gesungen und dmn geschlungen! Eine hübsche Moral für einen Rabbi. Was braucht Ihr zu wissen, woher ich kam und wohin ich geh? Ein Mensch, Juden! Ein Mensch, gleichviel, ob Jud oder Goi! Ein Mensch, der Hunger hat! Ein Mensch, der das elfte Gebot vom Sinai schreit, das Gott um die Kante der steinernen Tafeln schrieb, das elfte Gebot: Du sollst nicht hetzen! Rabbi: Halt, da ist ein Schmerz. Da höre ich einen Schmerz. Und wo ein Schmerz ist, muß doch auch einmal irgendwie eine Sehnsucht gewesen sein — oder eine Liebe — ober tvenigstens eine Zärtlichkeit. Haltet den Atem an, Kinder: — ein Mensch! 2lber was für einer? Höre mich an, fremder Jüngling: in deinen Worten brennt es. Du könntest etwas ganz Großes sein, so redest du, aber auch etwas sehr Böses. Da ist etwas Verblichenes, was ich nicht erkenne. Da sind mehrere Stimmen, aber welche — welche — —? Eines ist sicher: es brennt in dir! Der Fremde: Natürlich das Böse, Las Böse, wie sollt es auch anders sein? Er kam ja nicht in Karossen gefahren, und trompetet hat man auch nicht vor ihm. Nur ein Lump trägt Lumpen: Weg mit dem Lump! Rabbi: Wieder ein Schmerz! Wie ein Stich fühle ich das. Der Fremde: Wenn ich nun aber doch das Große Ware un>d nicht das Böse, wie? (gu Frojim:) Was würbest du sagen, Knabe, wenn ich jetzt di« Arme streckte, und aus meinen geöffneten Händen fielen goldene Früchte ck deinen Schoß? (Zu Golde:) Und du, Mädchen hinter den Gittern, was würbest du loggt, wWs Wf onbmaL hie? Rofeu sproßten Ws dem Wtewtt MEkm cTftm«, _ eine sicherere Methode Var, weil man nicht Gefahr läuft, daS tvertvolle Pergament durch Chemikalien zu ruinieren. Bayles Mitarbeiter Samara« hak die neue Methode der ultravioletten Strahlen bereits mit großem Erfolg auf die Entzifferung verschiedener Dokumente aus dem vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert ange»vendet. das tvaffenftarrende Europa. Unter der Ueberschnft „Arme Welt" veröffentlicht der „Progres Cwiquc" in seiner letzten Nummer eine Ausstellung über die von den einzelnen Ländern für militärische Zwecke (Armee, Marine und Luftflotte) angegebenen Bndegetprozentsätze. Danach betrag«: die militärischen Ausgaben in Prozenten der Gefamtbudgets: Paleft . 99,4. Portugal.28,94% Tülle! .. 88,50% Schwei-. .8819% Lettland ............ 28,10% Griechenland.. 27,86% Estland.22,9: % Schweden.20,9' % Spanien.20,10% Litauen... 20,00% Jugoslawien.18,87% Italien.18,29% Brrlaarien.17,89% Rußland.16,71% Holland ..... ....... 15,1*% Dänemark.. 14,58% Frankreich.14,18% Run Lnirn............ 14,00% Finnland ..18,10% Großbritannien ..19,19% Norwegen.11,90% Tschechoslowakei ..11,92% Belgien. .10,55% Oesterreich.. . 7,51% Ungarn............. 6,66%) Deutschland.. . 8,10% Prähistorische Funde in der Slowakei. Die Eishöhlen in der Tatra. Prag, 2. April. Die „Prager Preffe" meldet aas Lipto-Sjent- Miklos, daß die wissenschaftliche Expedition, deren Hauptaufgabe die Vertiefung und Vereinheitlichung der Forschungen in den Eishöhlen am Eingänge des Tales von Demanowa ist. geradszu riesenhafte Erfolge erzielte. Bei ihren am Montag und Dienstag vorgenommenen Untersuchungen wurde ein ungeheurer Dom entdeckt, der den Namen „Hodza" erhielt. Sodann entdeckte man ein wunderbar vollkommenes und bisher unerschlossenes Gebiet, dessen Wände ganz schwarz mit Steinmoos bedeckt sind. Die am Eingänge des „Hodza"-Domes befindliche Schlucht ist 35 Meter tief. Hier teilen sich die Wege und führen zu zwei prachtvollen Seen. Die Expedition fand in einzelnen Gängen Knochengerippe vor und gelangte schließlich zu einer umfangreicheren uralten K n o ch e n st ä t t e. In der Bodensenkung, die die Gestalt einer riesenhaften Schüsiel zeigt', fand man durcheinandergöworfene Gerippe. Inmitten dieser Stätte ragt ein einziger riesenhafter Stalagmit, gleich einer Kerze, in die Höhe. Die Laubengänge sind von kleinen Bächen durchströmt. Die Gänge sind durchwegs überaus niedrig und überall wurden Knochenhaufen sichevgostellt. Die Gerippe stammen unzweifelhaft von katzenartigen Best ie n, wahrscheinlich von Höhlenlöwen oder Leoparden. rarifertöhmg auf dm tschechischen Bakum. Aus Prag wird uns gemeldet: Die tschechischen Blätter berichten, daß eine 20prozentige Erhöhung der tschechoslowakischen Eisenbahntarife bevorsteht. steinernen Grund, und ich die vollen Müten würfe in dei-we offene Brust? Und Ihr, Jünglinge von den staubigen Büchrrn, wenn ich jetzt zu strahlen anfinge von der göttlichen Glorie, und mein Mund stürmte vom Lippensturme der Propheten? Brennt es in mir, warum soll nicht das Wunder aus mir flammen? Warum soll ich nicht mit den Fingern schnippen, und die Decke täte sich auf, daß man in den Himmel sähe und das Dreimakheilig der Dherüben vernähme? Golde: Mütter, Mutter, ich verbrenne —! F r o j i m: .Höret, hört doch den Mann! — O! Jossel und andere: Rabbi! Rabbi! Ralbbi! Der Fremde: Wer sagt euch, welche Macht mir gegeben ward? Wer sagt euch, welches Los oder welche Dtuwde meine Stunde ist? Rabbi: Ein Goi bist du nicht. Aber höre mir jetzt gu: Weißt du, daß du in diesem Augenblicke mit der Sehnsucht eines Volkes spielst? Hat ein Mensch eine Sehnsucht, o, wie brennt es ihn dann! Eine Flamme Gottes hinausschlagend über den Hals! Ist es aber so »veit gekommen, daß ein ganges Volk eine Sehnsucht hat — o! ol — du bist kein Goi, aber wer du bist, wissen wir nicht. Und wissen müssen wir das. Du bist hier überzählig, so überzählig -wie der Becher des Propheten Elia in der Sedernacht. Und mit demselben Schauder, mit dem wir aus jenen Becher schauen, schauen wir jetzt auf dich. Wir sehen dich, und doch bist da aus gaiq sonderbare Weise unsichtbar vor unserem Herzen. Fremder, mir ist, als dürfte ich heute die Tür dort nicht früher aufmachen, als bis du geredet hast and sichtbar wurdest. Willst da aber unsichtbar und überzählig bleiben, so bittie ich dich, Freund, steh auf und geh schnell deiner Wege und spirle fürder nicht mtt uns und unserer Sehnsucht! Nun? Du schwelgst? Du schweigst noch immer? (Stille.) 8. Wrss M Kr. L« rauzwahsstao. Die Welt ist von einem Rekord-Wahnsinn besessen. Wem: cs sich dabei um reck sportliche Dinge handelt, kann man das noch verstehen. Aber bei den „Tanzvckorden", hie fetzt Dkode geüvorden sind, muß man sich doch an den Kops fassen. Der Franzose, der kürMch volle fünf Tage lang ohne Aufhören getanzt hat, was man sv tanzen nennt, und. der nun ungeheuer stolz ist, einen ,Meltre-kord" ausgestellt zu hoben, ist nicht der einzige Verrückte. Es gibt noch mchr von der Art. In erster Linie in Amer-ka, von wo der Unsinn der Tanzrekorde ausgegangen ist. So wurde kürzlich in einem New-Docker TanFokal ein Wet tanzen veranstaltet. Es ditrfte nur Char leston getagt werden. Die Sache war also besonders anstrengend. Die ersten Paare fielen schon nach vier Stunden ab. Gleich daraus mußten fünf Paare in einem Krankenauto fortge'chafft werden, da sie zusammenbrachen. Um 10 Uhr morgens — der „SRctiftreit" hatte um 12 Uhr nachts begonnen taumelten noch sechs Paare über das Parkett unter der Aufsicht eines Arztes, den man firr alle Fälle zur Stelle hatte. Um 4 Uhr nachmittags hielten es nur mehr drei Paare aus. @8 war ein quälender Anblick. Um 10 Uhr abends, also nach zweiundzwanzig Stunden, erklärte man deshalb auch den Wettstreit für beendet, nachdem zwei der tanzerchen Paare ohnmächtig geworden »varen. Immerhin, Man hat es auf Aweiundgrranzig Stunden gebracht. Das ist schon was, Mit einem gewissen Stolz melden es die Nrw- .Dorker Blätter. Natürlich muß der New-Dorker Rekord nwglichist 'chnell gebrochen werden. Anders läßt es der Ehrgeiz der übrigen Städte nicht zu. In Boston, Chikago, überall wird man ähnliche Turniere veranstalten. Man wird eine Schuhsohle durchtanzen und noch eine, wird von einer Ohnmacht in die andere fallen, wird sich krank und lächerlich machen, aber man wird neue Rekorde ausstellen. Und das ist die Hauptsache. In Monte Carlo, auf der berühmten Promencüx: 'des Anglais, konnte man lürzlich ein elegantes Paar bewundern, das die Straße entlang walzte, jazzte, Hhmnrtte. Die Dame erklärte, daß sie die Absicht habe, mit ihrem satten ,/im die Welt zu tanzen". fei dies ihr völliger Ernst. Ta sie aber befürcheke, -daß ihr Mann vielleicht doch nicht ganz durchhalten könne» habe sie sich für alle Fälle -einen Ersatzpartner mitgebracht. In Monte Carlo, zur Faschingszeit, mag so etwas noch hingehen. Schwieriger wird die Arche schon, wen-n man nach Indien kommt. Oder gar nach der Wüste Sahara. Man sieht wieder einmal: alles hat seine Grenzen, nur die menschliche Verrücktheit nicht. ___ Sie Umtriebe der MSdchenkUndler. Eine internationale Organisation. Die in Buenos Ai res erscheinende „Jüdische Zeitung" warnt in ihrer letzten Nummer die jüdischen Organisationen in Europa abermals vor den in letzter Zeit wieder in erhöhtem Maße rührigen Frauenhändlern. Diese gewissenlose Bande nützt die große Not unter den J:ü>en in Polen und Rußland für ihre verbrecherischen Geschäfte aus. Als besonders gefährlich wird ein gewisser Max oder Mendl Winaw e r geschildert, der als Mitglied einer internationalen Mädchenhändlerorganisation immer neue Opfer nach Argentinien lockt. Mehrere dieser Opfer, mit denen Winawer Sch ei «ehe« eingegangen ist und die dann an Schandhäuser in Argentinien verkauft wurden, liegen schwer krank in Spitalern. Sonderbarerweise ist es den argenttnischeft Polizeibehörden bisher nicht gelungen, des Winawer und seiner Komplicen, obgleich sie immer mit neuer „Ware" in Argentinien auftauchtzn, habhaft zu werden. Gabbe Pinches, Efraim, ihr Schüler alle! Tretet «hier zur Seile und hört, was ich sage: ^ier ist ein Fremdling, ein Jude, ein Mensch im Raum, der sehr not hat, daß wir für ihn beten. Denn er ist gespalten in sich, und Wse Geister haben seine Seel« vermauert, daß er nicht zum Reden kommen kann. Tretet darum zusammen, hüllt euch eck, und einer bete vor, daß wir andern ihm folgen. DerFremde (springt vor 8en geöffneten Schrein und ruft mit ausgebreiteten Armen): Rabbi, stoß 'die Tür auf! Knaben, Mädchen^ Männer, Weiber, stoßt die Türe ans! Ter Prophet Elia steht hinter der Tür! Jetzt Übertritt er die Schwelle! Jetzt ist er am Tisch! Und seht, seht, scht: .Jetzt hält er den Becher! Er hebt ihn px Decke, die Decke springt! Die Stunde des Uebevzähligen ist da! Wer ich bin? Naftali, Sohn Eleafars, ist mein Name! Woher ich komme? Bon den Bergen Gottes komme ich herab! Wohin ich gehe? Zu den Zerstreuten seiner Herde, zu den Enden der Welt! Äht, ich M Euch den, dessen Boten ich mich nenne: Mssias, Sohn Davids, den Erlöser, der da kommt! Juden, was sagt Ihr nun? Das Volk (fot einem einzigen Schrei): RaMN Rabbi: Still! — Ich sehe nur, daß du ein Mann fürchterlicher Rede bist. Oeffnet die Türen! (Die Tür wird aufgcstoßen, Licht der untergehenden Sonne flutet herein. Mit wildem Schreien 'bricht das Volk aus.) Ra bbi (über alle hinweg): Ins Lehrhaus, Ihr Schüler! Seid wach und lernet die Nacht! (Schnell durch eine Seitentür av.) Amschel: Massel nnd Broche zu dom Geschäft! Mche mit. Werden reich. Kommt zu mir! N a f t a l i: Wo wohnt Ihr? Amschel: Zweite Gasse, l-inks, zwölftes Hau-. Na f tal i: Macht fort! Man sieht uns. Ich komme. Qfe* BsO« M-)

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