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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-03 · Heft 2555 (3.4.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2555 (3.4.1926)
Date
1926-04-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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. Me. ZW Men, Sa'uMa^ Tagesbericht. . Ne Kalendergrenze. Bon I. Freundlich. Schiffe, die von der Westküste des amerikanischen Kontinents (Nord- und Südamerika) nach dem Westen fahren, also schliehlich an der Ostküfte Asiens oder Australiens landen, passieren — unabhängig von der geographischen Breite — eine Linie, welche als Kalendergrenze oder als Linie -eS Datumwechsels bezeichnet wird und deren Wesen im folgenden erklärt werden soll. Nach Westen fahrende Schiffe (also von Amerikas Westküste nach Asiens Oftküste) müssen beim Passieren dieser Linie ihre Uhr um genau 24 Stunden vorrücken oder besser gesagt, einen Tag im Kalender überspringen. Wenn sie also, von Amerikas Westküste kommend, Samstag den 14. August 1926, 3 Uhr nachmittags, die Kalendergrenze überschreiten, so gilt für sie als richtige Zeit Sonntag der 15. August 1926, 3 Uhr nachmittags. Unrgekehrt haben von Westen (Asien oder Australien) kommende Schiffe, die in der Richtung zur Westküste Amerikas fahren, ihre Uhr um 24 Stunden zurückzustellen, d. h., kommen sie etwa auch am Sonntag den 15. August 1926, 3 Uhr nachmittags, an diese Linie, so ist ihre Zeit nach Passieren derselben Samstag der 14. August 1926, 3 Uhr nachmittags. Die Erklärung hiefür ist einfach: Die Erdkugel dreht sich von Westen über Süden nach Osten, also Richtung Europa—Asien-—Amerika. In einem bestimmten Augenblick geht beispielsweise für Wien die Sonne auf, etwa am 21. März 1926 um 6 Uhr morgens. Ein Ort, der genau auf demselben Meridian, aber auf der anderen Hemisphäre liegt, hat im gleichen Augenblick an dem genannten Aequinoktialtag (gleiche Nächte, gleiche Tage) 6 Uhr abends. Die westlich von Wien liegenden Orte, für welche die Sonne noch nicht aufgegangen ist, schreiben auch den 21. März, haben aber in dem erwähnten Augenblick noch nicht Sonnenaufgang gehabt, zählen also je nach ihrer Lage westlich von Wien den 21. März, 5 Uhr morgens, 4 Uhr morgens, 3 Uhr morgens usw., und ein Ort, der genau 90 Grad westlich von Wien liegt, hat den 20. März, 12 Uhr Mitternacht, und wenn ich von diesem Ort weiter nach Westen gehe, also auf Orte zu, die den 20. März, 11 Uhr abends, 10 Uhr abends usw. haben, so werde ich nach weiteren 90 Graden an einen Ort gelangen, der den 20. März, 6 Uhr abends, schreibt, für den die Sonne eben untergegangen ist, beziehungsweise in etwa 12 Stunden wieder aufgehen wird. Nun ist aber dieser Ort identisch mit dem eingangs erwähnten Ort, für welchen die Sonne untergeht, während sie im gleichen Moment für Wien aufgeht, also mit jenem Ort, an welchem der 21. März, 6 Uhr abends, ist. Es müßten also auch hier nach Westen fahrende Schiffe ihre Uhr um 24 Stunden vorstellen und nach Osten fahrende um 24 Stunden zurück. Nun nimmt jener Meridian (größter Kngelkreis), tvelcher durch die Punkte Nordpol—Südpol und die englische Stadt Greenwich geht, eine bevorzugte Stellung in der Ortsbestimmung auf der Erdkugel ein. Es ist der sogenannte Nullmeridian, von welchem aus Ort- und Zeitbestimmung auf der Erdkugel erfolgt. Natürlich kann nur die eine Hälfte des Meridians Nullmeridian sein, also der Halbkreis Nordpol—Greenwich—Südpol, die andere Hälfte des zugehörigen Kreises istnach links gerechnet (Richtung Europa—Amerika—Asien) der 180. Meridian westlicher Länge, nach rechts gerechnet (Richtung Europa— Asien—Amerika) der 180. Meridian östlicher Länge. Diese 1^m^^^tssssBsssssBsssassBSBssmasBssassssmsssssss^ „Sie Seiet* Gottes." ÖJittc Szene aus dem fünfaktigen Drama von Emil Bernhard. Den Inhalt dieses jüdischen Dramas haben wir in unserer Ausgabe vom 19. Mär; aussührlich wiedergegüben. Zum Verständnis der nachfolgenden Schlußszene des ersten Aktes genügt die Andeutung, daß sich die Juden eines Karpathendorses, von plündernden Kraken bedrängt, in ihrer Synagoge verschlossen haben, und daß in ihrer Mitte e:n Fremdling bemerkt wurde. Die Juden bestürmen den Rabbi, den Fremden, der als Spion verdächtigt wird, auszuforschen. Die Buchausgabe ist in der BolWbühnen-Berlags- und Vertriebs-G. nt. b. H., Berlin, erschienen. Rabbi: Still! Seid alle einmal still! Hier im Raume geschieht etwas. Ich war weit fort, Kinder. Auf der Brücke des Todes war ich, aber da rief mich etwas, und nun bin ich wieder da. Ich werfe meinen Kopf nach rechts, nach links, nach oben, nach unten. Etwas Ungeheures geschieht hier. Die Ballen im Hanse höre ich stöhnen, den Steinen rinnt der Schweiß herab. Hier ist etwas Frentdes im Haus und hat ein Fieber entzündet. Heraus mit dir, du Fremdes, aus u-nifevm Blut! Stimmen: Dort, Rabbi — dort — dort — dort —! (Pause.) , Rabbi: Du also? Du bist es? — Ich kenne dich nicht, und doch flüstert mir etwas, als kannte ich dich. Rode, wo kamst du her? (Der Fremde schweigt.) Weißt du. Fremder, daß der Tod bei uns saß? Weißt du, daß draußen schon das Reisig geknistert hat, das uns zu Asche brennen sollte? Hier ist ein Volk in Quail, hier dar kein Fremder sein. (Der Fremde schweigt.)' Du hast einen Blich hex Wr nicht gefällt. Achtzig Jahre __Merker Morgenzektims_ beiden Halbkreise fallen in Wirklichkeit zusammen und sollten theoretisch die Kalendergrenze sein. In Wirklichkeit hat man der Linie des Datumwechsels eine zum Teil vom 180. Meridian westlicher, beziehungsweise östlicher Länge abweichende Lage gegeben, und zwar verläuft sie annähernd wie folgt: Bei etwa 75 Grad nördlicher Breite läuft sie mit dem Meridian 168 Grad westlich von Greenwich zusammen, geht zwischen der nordwestlichsten Spitze Amerikas, der Halbinsel Alaska und dem nordöstlichsten Ausläufer des asiatischen Festlandes ins Behringmecr, wendet sich unterhalb des nördlichen Polarkreises (66,5 Grad nördlicher Breite) gegen Südwesten und kreuzt den 60. Grad nördlicher Breite genau am 180. Grad westlicher, beziehungsweise östlicher Länge, geht beim 55. Grad nördlicher Breite zirka 10 Grad westlich, also zunt 170. Grad östlich von Greenwich, erreicht bei 50 Grad nördlicher Breite wieder den Meridian 180 Grad westlich, beziehungsweise östlich von Greenwich, mit dem er nun weiter verläuft. Hierauf wird der Aequator überquert und bei zirka 10 Grad südlicher Breite biegt die Kalendergrenze nach Osten ab, bis etwa zum 168. Meridian westlich von Greenwich, wobei sie zwischen den Samoa- und Fidschi-Inseln verläuft; nun wendet sie sich allmählich nach Westen ltnb erreicht bei ungefähr 45 Grad südlicher Breite wieder den Meridian '180 Grad westlicher, beziehungsweise östlicher Länge, mit dem sie nun weiter zuscnnmenläuft, indem sie bei zirka 48 Grad südlicher Breite die Antipodeninfel passiert. Es köttnte sich an dieser merkwürdigen Linie der Erde ganz gut der Fall ereignen, daß Menschen einen ^ständigen Sonntag erleben oder ganz aus ihn verzichten müßten,, indem für sie auf Samstag gleich der Montag folgt. Der erste Fall ergibt sich ejwa.so: Ein Schiff ankert auf einer Insel knapp. westlich, von der Kalendergrenze (also zwischen dieser und der Östküste Asiens) und dort wäre Sonntag. Unmittelbar nach. Ablauf des 24ftündigen Sonntags Passiert das Schiff mit einigen Bewegungen die Kalendergrcnze, steuert also Kurs, nach der. Westküste Amerikas. Nun beginnt für die Schiffspassagiere , nicht etwa Montag (wie beim weiteren Verbleiben auf der erwähnten Insel), sondern, dä die. Uhr um 24 Studen zurückgestellt werden muß, ein neuer 24stündiger Sonntag. Andererseits befände sich ein Schiff östlich der Kalendergrenze, also zwischen dieser und der Westküste Amerikas. Nach Ablauf eines 24stündigen Samstags passiert das Schiff die Kalendergrenze mit Kurs nach der Ostküste Asiens. Während nun östlich der Kalendergrenze, also zwischen dieser und der Westküste Amerikas, der Sonntag beginnt, fängt westlich der Kalendergrenze schon der Montag an, so daß die Insassen des Schiffes, welches die Kalendergrenze, nach Westen fahrend, Passiert, auf den Sonntag gänzlich verzichten müssen. Cs wäre noch^zü hcmerRn, baß die Kalendergrenze nirgends auf einem Festland verläuft, sondern nur im Stillen Ozean, beziehungsweise in den arktischen Meeren, w''' daß nur wenige Inseln von ihr berührt werden. Der ..Weiße Löwe" kör ®r. Harnisch. Gestern erschien der "'tschechöstotvaii-fche Geschäftsträger Dr. Paeak beim Bundesprälsidenten Dr. Ha.i n i sch und überbrachte ihm im Auftrag des Präsidenten der tschechoslcwakischen Republik Dr. Masaryt die ihm von diesem . verliehene Kollane des Ordens vom Weißen Löwen. Auszeichnung des Wiener: deutsche*- Gesnudten. ■ BundeApräsideiir H aini s ch hat dem' deutschen Gesandten Dr. P f c i f j c r das Großkreuz des österreichischen Ehrenzeichens verliehen. wurde ich alt und habe solchen Blick noch nicht gesehene Warum blickst du so? — Du hast auch ein Ducken und Schweigen, d:s ich nicht -durchdringen kann, wiewohl ich schon manches durchdrang in dieser und jener Welt. (Der Fremde schweigt.) Fremder! .Dunkler! Böser! Geier über dem Taubenschlag! -Fuchs im Hühnerhof! Reden ntußt du! Beim dreifachen Banne: Du nmßt! Du mußt! Du mußt! Der Fremde: Jawohl, der Fremde! Und weil er der Fremde ist, soll er der Verhaßte sein! Und weil er der Fremde ist, steinigt ihn! Immer los auf ihn: Steine, Feuer, Schwert, Strang! Ich kenn das! Er ist ja der Fremde — Klein? Inden kriechen herum, ganz kleine, winzige Funden, zehn, hundert, tausend Schaben ant Herd, und der Herd ist schmutzig und warm. Wo ist eine Ritze, die leer, eine Kachel, die nicht bevölkert wäre? Und ans einmal sitzt der Fremde am Herd: Tie Krätze soll er haben und das Fieber dazu! R a> b b t: Fremder! Der Fremde: Du duckst dich: Warum duckst du dich denn so? Und Kaftan und Locke sind auch nicht mehr da? Und warunl schleichst du denn so? Warum soll ich nicht schleichen, laßt ntich doch! Kiks, jetzt kommt ich zu dir, warum weichst du denn? Und du — und dir — und du, warum schleichst du denn? — Und — kiks durchs Gitter der Frauen schul! Rabbi: O, Fremder! Der Fremde: Sind das deine Juden, R:M? Und können nicht leben und können nicht sterben? Sitzen wie Meerschweinchen, mit denen die Natter spielt? Können nicht einmal beten, sondern halten sich einen alten Mann, der es für alle tut? Kleine Juden, Rabbi, klein« Inden, .sichst hu das nicht? 3. April 1926 mt* Reich zu werden ist Heutzutage leichter alt früher. Das letzte Öeheimnn des Erfolge* der Mil* liardlre, der sicherste Wegweiser zu Reichtum, Hecht und Ansehen ist die Energie Dazu bedarf es stählerner Nerven, einer widerstandsfähigen und vridefstandskräftigen Konstitution und einer kampffr.udigen Ausdauer. Wer von Kindheit auf DIANA- Franzbranntwein mit Menthol gebraucht, stählt jse ne Nerven, macht die Konstitution widerstandsfähig, kraftvoll und schafft eine kampffreudige Ausdauer. Uoborall erhältlich 1 Sin schwimmendes Suchthaus. 60V Sträflinge auf der Fahrt in die Straf« kolonie. Aus Paris wird uns geschrieben: In &:u nächsten Tagen wird wiederum ein französisches Transportschiff von Rochcfort nach Französisch Guayana abgehen, um 300 Sträflin ge, die in den letzten zwei Jahren zu Zwangsarbeit in den Strafkolonien verurteilt wurden, in die Verbannung zu führen. Ein kurzer Aufenthalt ist im Hafen von Algier vorgesehen, wo 300 weitere Sträflinge aus Nordafrika eingeladen werden. Dann geht es ohne Aufenthalt Guayana zu, von wo die wenigsten dieser von der Gesellschaft Verworfenen wieder zurückkehren werden. Der Dampfer ist für diese Menschenlsracht zweckentsprechend eingerichtet. Er gleicht einem Transportschiff für wilde Tiere. Mit geradezu sadistischer Grausamkeit ist es eingerichtet. Viergroße vergitterte Zellen sind bestimmt, die Verbrecher aufzunchmen. Zwei dieser Käfige, in der Mitte des Schiffes gelegen, sind etwa 15 Meter lang und 4 bis 5 Meter breit. Die anderen zwei liegen gegm den Bug und das Heck zu und sind etwas kleiner. Die beiden mittleren Zellen nehmen je 120 Sträflinge auf, dicht nebeneinander sind ihre Hängematten angebracht. Alle Wände, ebenfalls D-cke und Boden der Zellen sind mit starkem Eisenblech ausgekleidet. Starke Eisenstangen vergittern alle Oeffnungen. Jeder der vier Räume hat nur eine einzige schmale Tür, die mit solidem Schlössern versperrt wird. Für die Widerspenstigen gibt es außerdem noch vier kleine Zell nt, die' so eng sind, daß der Sträfling darin in gekrümmter Haltung schlafen muß. Wenn die Türe verschlossen ist, liegt der eng? Raum vollkommen im Dunkeln. Von der Temperatur, die in diesem Gelaß herrscht, kann man sich nur schwer eine Vorstellung machen. Und doch machen sich die Sträflinge im allgemeinen nicht viel daraus, hier emgeschlossen zu werden. M'hr Furcht flößt ihnen eine andere Folter ein, die gegen Ungehorsam angewendet wird: die Bank. Der zu bestrafende Verbrecher wird auf eine h o h e H o 13 6 a n I ge setz t, die am Gitter des Käfigs befestigt ist. Tann zieht man die Beine unter der Bank hindurch nach außen und bindet sie außerhalb der Gitterstäbe zusammen. Schon nach wenigen Minuten wird diese Zwangshaltung zu einer fürchterlichen Qual. Die Gefangenenwärter versichern, daß mit dieser Methode auch der trotzigste Verbrecher in kurzer Zeit zur „Raison" gebracht werden könne. Häufig kommt es vor, daß die Sträflinge von ihren Gefährten in den Zellen getötet werden, ohne daß die Wärter etwas davon bemerken. Die Verbrecher stellen sich in dichten Massen gegen die Gitterstäbe, um den Ueberblick über den Raum unmöglich zu machen, so daß sich die s ch r e ck l i ch st e n P r ü g e l s z e n e n abspieleu können. Aber nicht nur mit Fäusten und Fußtritten wird gekämpft; schwere Verwundungen durch M e s s e r st i ch e sind an der Tagesordnung, und nur selten gelingt es, die Schuldigen festzustellen. Fast jeder Sträfling nimmt sein „Messer" mit in die Verbannung, und sei es Ich hah einen Blick, sagst du, der dir nicht gefällt. Latz mich blicken, laß den Fremden doch blicken! Alle, alle, alle blickt er an, der Fremde, der Dunkle, der Geier, der Fuchs! Sein Auge macht Musik und Ihr sollt chm tanzen! In die Ecke dort, Meerschweinchen, in die Ecke, daß ich necke, necke, necke! Rabbi: Halt einmal, nicht so schnell! Laß mich die Augen schließen, ich höre da noch eine andere Stimme. Fremder, du bist seltsam. Sag mir, wer bist du? Der Fremde: Und wenn ich ein — Goi wäre, he? Ein Kos.i>k mit einer Kalmückennase? Ein Prozentchen von den schwarzen Hundert, ein einziges, kleines Prozentchen nur! Ha, ha, ha, Ihr Hasser und Berflucher — keiner heraus aus der Ecke da! Rabbi: O, o, o, was schreckst du sie so? Mutz mack kleine Juden so schrecken? Ruhig, Kinder, gleich bin ich bei Euch, aber erst muß hier etwas ausgemacht werden: — Hör' einmal Fremder, du bist nicht der, der du scheinst. Hinter deinem Rücken steht ein anderer, der hat dein? Arme gepackt und wirft sie hierhin und dorthin. Das ist so seltsam, ja, das ist — grauenhaft. Sich nur, wie unsere Juden vor dir zittern. Du hast mit einem Male den ganzen Raum erfüllt, wir alle sirch in dir und atmen dich, selbst ich, selbst ich, du Merkwürdiger! - Gab'be: Genommen h§t er, Rabbi, gemeines Geld hak er genommen und die Kette meiner Tochter dazu! Rabbi: So gabst du ihm? So hast du dem Blinden Len Fallstrick gelegt? Gavbe, was hast du getan? Josfel: Beten, Brüder, beten, beten, beten. Brüder! Der Fremde: Beten, Ihr Heuchler! Beten, Ihr Augenverdreher. Macht Euer Beten mich satt? Gebt mir zu essen, denn mich hungert! Rabbi: Sich einmal, da Haff du uns ja schon sehr viel vor; dir erMt; hast Mo Mungert? Wir weMn W

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