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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-02 · Heft 2554 (2.4.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2554 (2.4.1926)
Date
1926-04-02
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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. mm __Wiener MorAenzertung Das Ansteinfche Weltbild. Don Lr. Falob Grünberg. £2>tcfcr_ Artikel ist für das demnächst im '■ifcrton Mchwt, Berliie, erscheinende Probeheft ver ^EmyklopodiL des Irwentums" geschrieben: und wird hier mit Genehmigung des Ver layes veröffentlicht. Den -ÄusgangsPnM der Relativitätscheorie Einsteins löWete daß Bestechen, ein Prinzip der Mechanik zu erweitern. Das Prinzip, daß bereits Newton kannte, lautet: Bewegt .sich ein Körper geradlinig und gleichmäßig in bezug aus ein Koordümatenlchstem K, so bewegt er sich auch geradlinig und gleichmäßig in!bezug auf ein zweites Koordinatensystem K’, Ms letzteres gegerÄber K in gleichförmiger (in derselben Richtung und mit konstanter Geschwindigkeit) Translation (drehungsfreier Bewegung) sich befindet. Noch mehr, die Gesetze dev Mechanik gelten in bezug auf K' ebenso wie in bezug auf K. Im Jahre 1905 gelang es Einstein, dieses Prinzip so zu erweitern, daß es sich auch auf die Gesetze der Elektrodynamik erstrecken konnte, und schuf daraus das spezielle RÄativitätsPrirrsiP, welches behauptet, daß die Naturgesetze im System X' genau die gleiche Form besitzen wie im System X- Diese Verallgemeinerung fand aber großen Widerstand von seiten eines Grundgesetzes der Elektrodynamik, welches besagt, daß das Licht sich im Vakuum mit einer konstanten GeschwindiAeit c — 300.000 Kilometer in der Sekunde ausbreitet. f Denn es gilt in der Mechanik, daß zwei gleichzeitig erfolgte BÄvegungen einander nicht stören, und zwar erfolgt 'jede von ihnen so, als ob sie die einzige wäre; sie sotvohl, als auch ihre GeWvirrdMiten lassen sich daher so addieren, als ob sie nacheinander erfolgen würden (Additionstheorem der Geschwindigkeiten). Fährt beispielsweise ein Eisenbahnzug geradlinig mit' der konstanten Geschwindigkeit v< juud im Eisenbahnwagen läuft ein Mann in dessen Längsrichtung, und Kvar in dev Richtung der Fahrt, mit der Geschwindigkeit u» so ist die Geschwindigkeit des Mannes relativ zum Fahrdamm: w u 4* v. Dieser Schluß beruht auf folgender Uiebevlegung: Würde der Mann eine Sekunde lang still stehen, so känie er mit donr Eisenbahnzuge um die Strecke v vorwärts. Nu» durchläuft er aber in derselben Zeit relativ gnm Wagen, al'i auch relativ zum Bahndamm die Streck: u, folglich legt er in der Sekunde relativ zum Bahndamm eine Strecke zurück, die gleich ist der Summe der Strecken w u rfv» Eine analoge Ueberlegung führt zu dem Ergebnis, daß, wenn ein Lichtstrahl längs des Bahndammes gesandt wird, der sich nach dem Porigen relativ zu ihm mit der Geschwindigkeit e sortpftanzt, so muß er sich relativ zum Wagen mit der Geschwindigkeit u c v fortpflanzen. Denn es genügt, anzunehmen, daß der Lichtstrahl -die Rolle des im GMnbahniivagen lausenden Mannes ifoielt und man erhält gleich c =s'n + v und daher u c — v. Es folgt also» daß die Geschwindigkeit des Lichtes in bezug aus das eine KooÄmatensYstem (der mit konstanter Geschwindigkeit fahrende EisenbahnKtg) eine andere ist, als in bezug auf das Zweite (der Bahndamm), was gegen daL Relativitätsprinzip ve^tößt. Biele Physiker beschäftigten sich mit diesem Widerspruch, ohne ihn beseitigen zu können. Erst Einstein ist es gelungen auUudecken, daß er auf einer irrigen Auffassung der Begriffe von »Kaum" und ^Zert" beruht, die in der Mechanik tief eingewurzelt war. EP nachdem er diese Begriffe einer eingehenden Kritik unterworfen hatte, ergab es sich, daß das Gesetz der WchtanÄreitung nicht nur keinen Widerspruch gegen das Relakivitaispriugip enthalte, sondern daß es sich mit ihnr sehr wohl p einer Synthese vereinigen laste. Und diese Synthese bildet den Inhalt der ,Keziellen Relativitätstheorie" (,-speziellen", weil "sie hie einschrärrikndc VovauHsrchung enthält, daß die Mveglmg, die die Koochinaten gegeneinander ausfühtzen, nur eine gleichförmige Translation sein dürfte). In der klassischen Mechanik Pflegte man „Ort" für sich und „Zeit" für sich zu behandeln. Die Ortsangaben erfolgten stets nach Festsetzung eines Koordmatenistzstems, die Zeitbestimmung aber ohne Bezugnahme auf em solches, weil di« Ansicht vorherrsfcherch war, die Zeit sei absolut und lasse sich üf&er die ganze Welt auödehnen. Erft Einstein hat diesen Irrtum entdeckt nutz korrigiert. Er sagte: Da mir die Zeit eines Ereignisses mittels einer Uhr ablesen, so lasten sich mit ihrer Hilfe unmittelbar nur solche Ereignisse zeitlich feststellen, die gerade dort geschehen, wo sich die Uhr besindet, nicht aber die von ihr fern gelegenen. Will beispielsweise ein Beobachter das Aufblitzen eines fernen Punktes feststellen, jso muß er vrm der Zeit, die er ans seiner Uhr «Most, die Zeit »in Abzug bringen, die das Licht gebraucht, um die Entfernung von dem Punkte bis zu dem Beobachter zu durchloufeu. Dieser Abzug reicht aber zur richtigen FeMellüng der Zeit des AuMtzens des Funkens nur in dem Falle aus, wenn der Punkt und die Uhr gegeneinander ruhen. Denn, nehmen tvir an, daß zwei Beobachter, von denen der eine ruht und der andere sich in einem Wagen VssmLek, beide ausgerüstet mtt gleichgoheufron synchronen Uhren, die Zeit des AuMtzens des Punktes bestimmen wollen, so wird selbst verständlich der Beobachter, der im Wagen dem Lichtstrahl entgegenPhrt, das Aufblitzen früher bemerken, alS fein ruhender fliege. Wiv sehen also, daß ein und derselbe Vorgang für Mi Beobachter, von denen der eine sich in Bewegung befirchet und der andere mht, sich in verschiedenen Zeiten «Welt. Wir gelangen auf diese Weste zu dem Ergebnis, daß jedes Koordinatensystem seine Zeit hat; denn die Zeit wie der Ort ist erst durch die Wahl eines Koordinatensystems festgesetzt, und das „jetzt" erhält erst dann einen Sinn, wenn es von einem ,chi«r" begleitet ist. Es ergibt sich daher, daß das Zldditionscheorem der Mechanik auf einem Fehlschluß beruht, wenn es behauptet, daß die Strecke^ die der Mann relativ Mt Magen in einer 'Sekunde Mücklegl, er auch relativ zum Bahndamm in einer Sekunde zurücklegen wird. Weil nun der ganze Konflikt zwischen der Konstanz der Lichlgochwiuoi.sieu und oem Relativitätsprinzip lediglich auf dieser irrigen Schlußweisv beruht, so ist er dadurch vollständig beigelegr. Nachdem E i n ft c i n diesen Widerspruch beseitigt hatte, konnte er nach den Transsormanonsformeln fragen, die geeignet sind, den Ucbergang von einem Koordinatensystem p einem zweiten in der erwähnten Translation sich befindenden zu vermitteln, derart, daß die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gewahrt wird. Die Formeln, die sich aus dieser Forderung ergaben, und die man als die Lorentz-Einfteinfchen bezeichnet, bilden die Grundlage.ver Relativitätstheorie: Aus ihnen ergab sich die Relativität der Größen, das heißt, daß die Größe eines Körpers von: Koordinatensystem abhängig ist, von dom aus er geniesten wird; ebeniso die Relativität der Uhren, das heißt, daß eine Uhr anders gcht, wenn sie ruht, als nrenn sie sich in Bergung befindet. Auch ergab sich, daß ein Körper, der Energie aussendet, sei es in Form von Licht-, Wärme- oder clektr ischen Strahlen, an träger Maste verliert, und zwar proportional der verlorenen Energie. Demnach besitzt auch die Energie träge Maste, und es scheint sogar, als rühre die Trägheit der Materie nur von der. Trägheit der in ihr aufgespeicherten Energie her. Wir sehen affo, daß nicht nur der Begriff der absoluten Zeit und des absoluten Raumes, sondern auch unsere bisherigen Anschauungen von dem Wesen der Materie umgestürzt wurden. Einfteitl blieb aber nicht auf halbem Wege stchen, und nachdem er die Gmndfeste der klastischen Mechanik ins Wanken gebracht hatte, wurde sie durch seine ,/lllgemeine Relativitätstheorie" gänzlich nmgestürFt und durch eine neue Mechanik ersetzt. Denn fein nach Vollkommenheit strebender Geist konnte keine Befriedigung finden in der Beschränkung, die er feiner Theorie auferlegt hatte, indem er di« Invarianz der Naturgesetze nur gegenüber solchen Koordinatenjsystemen feschalten konnte, die in gleichmäßiger Translation sich gegeneinander befinden. Im Jahre 1916 gelang es ihm, feine Theorie von dieser Einschränkung zu befreien und das „allgemeine RelativMsprmziP" aufzustellen, welches behauptet, daß die Gesetze der Natur in allen KoordinaterMtomen di» Keiche Form haben, wie auch deren Bewegungen sein mögen. * SDiefe Formulierung hat aber eine andere Bedeutung als die entsprechende Fassung in der .speziellen Relativitätstheorie. Denn hier hatten tvir eine starre Welt vor uns: Die Gesetze wurden unter Benützung Kartesischer Koordinaten geformt, di« mit Hilfe von Drähten und starren Maßstäben konstruiert werden konnten; die Methoden, die hier zur Anwendung kamen, waren die der Euklidischen Geometrie und die Basis — di« Lorevtz-Einsteinschen TrartsformationSformeln. Dagegen aber fft die Mt der allgemeinen RÄativitätAheorie elastisch und dehnbar: Die Gesetze toerden unter Benützung GauUcher Kovrdmüten formuliert, di« nichts als willkürliche- Symbole find, ihre Methoden sind die her Nichteuktidischen Geometrie und die Basis — jMs KoordinatenWem, das ein Gaußsches Koordinatensystem ins andere überführt. Aus di-efer Theorie entstand eine neue Mechanik, die sich durch eine große Einheitlichkeit auszeichnet:. Sie läßt keine Myelmch Nusnahmssälle zu. Sie kennt weder absolute Ruhe, noch absvkrte Bewegung, nur noch relative Bwegungeu von Körpern gegeneinander. Selbst die Rotation, in der Newton ein erprobtes Beispiel ener absoluten Betvvgung zu sehen Aaubke, wird hier auf Relativbewegung gumgeführt. Auch erscheint in ihr die Gleichheit der trägen und schweren Maste n'cht mehr als Zufall,' sondern als zwingende NotwendigLoit, Äs Aeußeöüng einer und frevMen Qualität. Und auch die Abweichung von 42 BogenseLrriden, die in der Bewegung des Merkurs beobachtet wurde und für deren Erklärung man eine ^iondcro Hypothese ersinnen mußt«, ergibt sich hier als Folge eines umfaffenden Gesetzes. Und fo wurde zum ersten Malend'« Ucherlegenheit der allgemeinen Rela- WitätsHeorie über die alte Himmelsmechanik dargetan'. besondere beiivährte sie sich und gelangte'sie zu Weltmhm nach Eintreten einer Erscheinung, die sie voraüsgmfgt hakte. Den» vermöge der festgestellten Identität der schweren und trügen Masse und der Anmhme, daß d'ese von der Energie herrühren müsse, wurde der Schluß gezogen, daß die Lichtstrahlen nicht nur trage, sondern auch schwere Masse mttführen. DWnach müßten die Stvahilttr, die ein Graditationsfeld Pastieren, eben dort „fallen", das heißt von ihrem geraden Wege abgeleukt werden, und zwar m der Richtung des Körpers, der die Gravitation lM sich erzeugt. Diese Ablenkung beträgt für einen von einem Fixstern ausgchenden und am Sonnenrand vorbeliziehenden Strahl 1,76 Bogensekunden. Am 30. Mai 1919 konnte die Richtigjke't dieser Folgerung geprüft werden. Den» diese Möglichkeit ist nur tvährend einer totalen Sonnenfiusterms gegeben, da sonst das SonneMcht die nahen Sterne unsichtbar macht. D'e Lichtstrahlen, die aus jerßen Sternen ausgehen, müssen, wie gosagt, dort eine Krümmung erfahren und an uns von eimr anderen Richtung herankovMM, fo daß es den Anschein hat, als ob sich dadurch der wirkliche Ort des Sternes verschoben Härte. Dieser Effekt wurde damals in vollem Umfange bestätigt; die Ablenkung erfolgte genau .sch wie man sie Vvrausgesagt hatte. S'e bestätigte demnach den Schluß, daß die Größe, die wir mit Energie bezeichnen und die tvir als eine von der Materie gmndverschiedene Qualität betrachtet hatten, träge und schwere Maste enthält, wie die Mater'e selbst. Und so gewinnt es den Anschein, als ob in der Zukunft die beiden Begriffe miteinander vevfchmetzen und die Materie nur noch als gebunden'.' Energie erscheinen rvüche. 2. April 1926 Solle-v NAPOLEON I. in Moskau 1812 „Diablel“ flucht Napoleon, „Michfriert die Zeh!“ - „Das kommt davon,** . /'jSi ' > Ü.!. ' Seufzt General Bertrand verzagt, „Weil Ihr nicht ßERSONSOHLEN tragt!“ Lob der Fanlhett. Ich mache keine Umstände, sondern bekenne, daß ich faul bin. Ich wurde als Faulenzer geboren imd bin seither nur immer' fauler geworden. Ich würde nlich überhaupt nicht rühren, wenn es nicht gar so schmerzhaft wäre, immer in der Aeichnr Stellung zu verharren. Der einzige Grund, warum ich' mich bewege, ist der: um mich nachher wieder ansruhen zu können. Des weiteren erhebe ich memc Stimme zur Verteidigung der Armee der Farrienzer. Sie sind das Salz der .Erde. Ein fauler Mensch leistet bessere Arbeit als. ein fleißiger. Denn er entledigt sich seiner Ausgabe mrt Feuereifer, um sie schnellmögllchst hinter sich zu haben. Ein fauler Bnrjsche wird das Holz erlig sägen, damit er bald drrrch ist und w.edermn rasten kann. Ein faules Mädchen w>ird das Zhumer mit wirbchwindartiger Hurtigkeit fegen, während eis Mädchen, das die Arbeit licht, fast freu ganzeri Morgeu damit vertöÄdokt. Die Faulhe-.t ist der Ursprung alles metrschlicheu Fort Wrtttes. ein fauler Mensch sich die Arbeit sparen wollte, ein Roß aufznzäumen^ dachte er sich aus, einen Kübel Gäsolin mekex den Wagensitz zu stellerr — und nun fahren wir ZmMrto wie der Wind dahin. Als die Menschen j}it faöU wutchtty mn Treppen zu steigen, erfanden sie den Mtrffchen Ansj§utz. Ms die Menischen zu faul wurden, um den Zug Ul verlassen und das Bahrchossrestäurant ans KHuchnr» orstmden sie den Speiseitvagm. Und als sie zu faul wurden, rrm die ganze Nacht aufrecht sitzend zu reisen, erfanden sie Len Schlafwagen.' Ms es zu faul war,,' seine Feder 'alle paar Ssdmden in die Tinte zu tauchen, heckte ein Genie vre Füllfeder aus. Und als «s zu faul war, die.se zu 'gebrauchen, ging es daran, die Schreibmaschine zu bauen. 'Zu sank, die Siebmaschine zu bedienen, begann es mit Är .Gewohnheit, ein Maschinenschreibsräulem anzuftelleu. Es war ein'Miss Gerne,'das daran dachte, ein Patent fouerFong aus einem Feuerstein und Benzin zu erzeugen, weil es das Anrerben der Mndholzchen als zu ermüdend empfand. Und wer, außer einer Hanssrast, die zu faul tvar, um beim HeÄ zu Wen, hätte die Kochskiste ersiunel: können? Die Uhr von acht Tagen Geihtzeit' verdankt ihre Existenz nur der Unwilligke'tt der Menschen, ein solches Ding jeden Abend aufzuziehen. Und heute'haben wir Uhren von einjähriger Gchzeit. Das Rockhemd mit Knöpfen ist ein Triumph der Faulheit, die zü faul war, rrnr ein Hemd nach guter alter Manier über den Kopf anzichen. Die Faulheit ist es, der wir den Ozeandampsep, den Mtvischen Telegvapjhen, freu Kinderwagen, die Magenfoderung, Cooks Rnndveilsm, freu SchuWffel und die Werke Mark Twains verdanksn. Bon Mark Twain wird ja erMt, daß er, als «r noch .in einer ZertmlgSrÄjaktion arbeitete, dem RchaktionsjUngen einen Nickel gab, damit er solcherart um chn herum kchrc, daß er, Twain, nicht genötigt werde, die Mße vom Boden archuhebtzn. WeM jeder Mensch ein ernster Schwerarbeiter wäre, der nur immer schmistet und schufien will, die Arbeit Mchsajm vierKhttnpt und jeden- WgenMck nützlich verwende« möchr«, dann würden wir MNtz einjach in die Barbarei versirllon. Den» mw well «^'NWWi-^^vevLechÜllWvleriisch und MchestärGg-nNd strük ist, arhÄret .es siH. .Vovivürts. .. .. F. C. 8W km Spktal . Der ärztliche Befund. Wie uns aus BeM gemeldet wird, wurde deram Montag aus dem GlaMsig heransgckownlen« HmiMSünstler I o! l h von Aerzten aus di« WrÄmgen der 44tägigen Hunger- Ar untersucht. Man ging Jvlly mit Bludruckmestern, Hörrohr, Zentimetermaß und andere» Justmmenten zu Leibe. Sein Gewicht hat um 14 Kilo abgenEMen. Jvlly hatte, wie bekannt, als emWe Nahrung archer seine« 25 Zigaretten täglich reichlich Mineralwaster zur Bochugung. Dieses Master bedeutete eine betrachMche EMchtermrg Kr seinen KörPechaushalt während dieser .Zeit. Das 'Fehlen dieses Wasserverbrauches hätte ihm Msährlich »oerden können, geKhr-

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