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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-01 · Heft 2553 (1.4.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2553 (1.4.1926)
Date
1926-04-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Men. DsnMMrs Wlenrr MveAknze?ku«A 1. WrS KSK Möbelfabrik JACQUES WALLIS Wien, /., Wollzeile 21 Ae Goldvorkommen Der Krde. 550.000 Mosramm Sold werden ln eine« Sichre gewonnen. Wohnungseinrichtungen bi» tarn feineten Genre, reichhaltiges Lager in fünf Stockwerken die Fürsorge genüge, um sich „jüdischzu betätigen und vergißt, daß die Jugend auch für diese Arbeit verloren gehen muß, wenn man sie nicht entsprechend mit jüdischen Werten bekannt macht. Wer das jüdische Volk, seine Sprache, Geschichte und seine Werke kennt, wird es lieben und ansrecht für das Judentum arbeiten, wer aber in seinem Leben vom Judentum nichts als die Erinnerung an die „Religionsstunde" haben wird, der wird gar bald, die „Pietät" überwindend, -er „mosaischen Religionsgemeinschaft" den Austritt melden. Wir müssen der Jugend alle Möglichkeiten erschließen, um das eigene Volk, Vergangenheit und Gegenwart kennen zu lernen. Die Jugend hat ein Recht auf Bibliotheken, Lesehallen, Vorträge und gute Lehrer, eS bleibt ihr das Recht der Selbst b-estimmung in politischen Fragen, aber die Gemeinde, die vor 100 Jahren dem „Unterricht der Jugend" dos Haus in der Seitenstettengasse errichtet hat, hat heute int Jahre 1026 noch dieselbe Pflicht. Altjüdische Weisheit. Svüt die „Wiener Morgenzeitung" nach den Quellen bearbeitet. Dir Schlimmsten. Rabbi Jeremia sprach im Namen Rabbi Abbas: „Bier MenscheMassen empfangen nicht bas Antlitz der GotteZherrssch- Tei!: die Spötter, die Lügner, die Schmeichler, die Dockmnder." Dev Mse Trieb. Die Wersen haben gekchrt: Ein hartes Ding ist der böse Trick, den sogar sein Schöpfer böse nennt — wie cs heißt: „Denn des Menschen Trieb' ist böse von Jugend an." Es sagte Rabbi Schim'on ben Levv: Der Trick des Menschen WeävAHgt ihn jeden Tag und sucht ihn zu töten — wie es heißt: „Es Mit der Böse nach dem Frommen und sucht kh» Kl töten." Und wenn Gm der AllheMge nicht hülse, vermöchte er chm nicht beizukommen — wie es heißt: „Der Herr läßt ihn nicht in seiner Hand und Laßt ihn nicht böse gelten, wenn er gerichtet wirb." Schicksal. Wenn ein Ochs fallt, sind alle Mesfe-r aus ihn. gerichtet. Hevvbrchev Lohn. Mrvn dich der Waise an und du evwirVst den süßen Vater. Kamen. Notizen. Bmi Tuko Nussenblall. Menschlichkeit fn europäischer KleAmutz. Eines BorMhlinAovaÄtags irrte cfet haLberWndeter Jude tui der Hand eines Jünglings, scheinbar seines Sohnes, durch die Straßen Wiens. Er wollte zum Professor Fuchs, um bei ihm Hmlung zu finden. Bis zur Wsevstraße hatte « sich schon durchgchoägt. Es war unschwer zu erkennen, daß der Krgerchte Kranke seinen ersten Wiener Weg zum Retter, zum Arzt, machte. Ju einer Hand oin armseliges Bündel haltend, tastete er sich vorwärts, mvMersort die Borbeieilendeti bittend: ,Modagasse, Professor Fuchs . . Seine Bitte verhallte ohne Echo. Die Menden überhörten seine Worte; vielleicht glaubten sie, eS bettle da einer schon m aller Herrgottssrich'. Aber ein Herr, Von der flehenden Stimme «angchogen, blick stchm — für eine Weil«; er musterte den kvauken Juden — und ging werter semes Weges, ohne ihm die AuÄttnft erteilt za haben. Der Kranke stöhnte Weiler: „Professor Fuchs, Sikodagasse" ... Und die Skobagasse war ftmm wenige Schritte vor chm. Ich eilte dom für eine Weile stcheNgcklickenen Herrn nach und fragte ihn mit der üblichen Hösiichke-it, wie ich in die Skckagasse komnre. Bereitwillig gab er mir Bescheid. „Diesem Juden wollten Sie keine Auskunft erterken, mir, einem anderen Juden, erteilten Sie sie!" Mit diesen Worten danve ich' chm und ging« mich des HAflosen anzunchmen. Welch Lmch fft täft Airs dem Poftcrmt des Ostbahnhof <8 wecken, wie auf anderen Postämtern, Telegramme angenommen. Das wäre nichts Außergewöhnliches. Besonderes ist, daß von hier aus auch Telegvamme nach „Jrriand" befördert werden. Die Gebühr ist tti# zu hoch. Wo liegt dar Land? W mit diesem Jrrtack Europa oder gar unser ganzer Planet gemeint?! Falsche Doktoren. In den polnischen Randgckieten begann erst nach dem Weltkrieg der Aufschwung der profanen Schulen für die jüdssche Jugend. Die jüdischen JntelligeroKer ans Galizien, donr früheren Ocherreich, durchwegs Doktoren der Philosophie, bilden den Stab der Evzicher. Aber in diesen Randgebieten, die ehemals russische Provinzen waren, leben »och alte Vorstellungen >uck Bqftisse. Mag schon heute Galizien und Kongreßpolen den einheitlichen Staat bilden, die partikulären Ntten herrschen noch vor. So zum Beispiel betrachten die Einwohner der früher russischen Gebiete nur den Arzt als Doktor. ,>Der Herr Dckter" ist und bleibt nur der Arzt. EmeS Tages erkranke plötzlich in der Nacht ein jüdisches Mädchen. Die Ettern, besorgt, liefen in ihrer Not zu eurem Fräutzin Doktor, welches in der Schule als Lehrerin tätig war. Sie rvar Die Goldgawmnuug der Ecke hat im letzten Jahre brr international abgeschlossenen Statistik knappe 550.000 Kilogramm betragen. Durch den Krieg hat die Goldgewinnung der Ecke sehr stark gelitten. Das Rokordjahr schein: das Jahr 1916 gewesen zu sein mit einer Gswinnung von über 7 07.000 Kilogramm Gold. Schon im Jahre 1916 beginnt ein ständiger Abstieg bis zum Tiefstand im Jahre 1922 mit 480.000 Kilogramm Gold. Man muß bis in bas Jahrfünft 1901 bis 1906 zurückgehen, um aus eine gleich niedrige Goldgewinnung zu stoßen. In diesem Jahrfünft betrug der jährliche Durchschnitt sogar 486.000 Kilogramm. Die Goldstatiftik der Ecke ist seit dem fünfzehnten Jahrhundert mi: einer geradezu beispiellosen Gewissenhaftigkeit geführt worden. Das hängt zusammen mit der großen Bedeutung des Goldes als Währungsgrundlage. Für die meisten anderen Lander ist diese Frage erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts aktuell geworden. Die Goldwährung ist seit 1860 international überhaupt erst möglich geworden wegen des gewaltigen Anstieges der Goldfunde gerade seit diesem Zeitpunkte. Zwischen 1840 und 1850 betrug die jährliche Goldgewinnung der Erde durchschnittlich 50.000 Kilogramm. IM Jahrfünft 1861 bis 1866 schnellte sie mit einem Ruck auf fast 300.000 Kilogramm jährlich empor. Das Wertverhaltnis zwischen Silber und Gold betrug damals noch rund 16, während es gegenwärtig auf rund 29 angegeben wick, nachdem die stärkste SMerentwertung im Jahre 1915 bis zu bet Berhaltmszahl von fast 40 eingetreten war. Gcht man in der Geschichte der Goldgewinnung noch weiter zurück, dann kann man feststellen, daß zwischen 1700 und 1840 die jähr- Kche Golderzeugung zwischen 18.000 »Nd 24.000 Kilogramm geschwankt hat. Bon 1493, dem Jahre der Entdeckung Amerikas, bis Jahre 1700 wurde die Goldgewinnung der Erde von 6000 Kilogramm jährlich auf weniger mehr als 10.000 Kilogramm, also gar nicht einmal erheblich, gesteigert. Es war das Unglück des Entdeckers und Goldsuchers Christoph Eolumbvs, daß er gerade an den Küsten Amerikas gelandet ist, die für die natürlich Doktor der Philosophie. Fräulein Doktor beteuerte den besorgen Eltern, daß sie nichts von Krankheiten verstehe und infolgedessen der Leidenden nicht helfen könne. Die Mtern sichten ober bitterlich. Schon die Anwesenheit des Fraulein Doktor wecke auf die Kranke beruhigend einwirken ichv. Me es sich ^später herausstellte, konnte es in den Köpfen dieser Leute eben keinen Platz finden, daß ein Doktor kein Arzt sei. Was tun? Fräulem Doktor war nicht hartherzig und ging zur Kranken, erklärte aber der Patientin und ben Eltern, uran müsse ohne Zögern den Doktor, "den Arzt holen, wenn er auch enitfernt wohne. Drümmdert und empört machten die Eltern dem Fraulein Doktor Vorwürfe: „Bei euch in Galizien ist alles' Schwindel. Wenn schon einer Doktor ist, .ist er kÄn richtiger Doktor!" . . . Wie fmffc ich es ihm? Mitunter sind die Mitmenschen neugierig und ihre Neugierde überschreitet das Maß der Zulässigkeit. Da schreibe ich einen Brief, ratb ein, sagen wir Mitmensch, schickt herWer. Er besitzt die unverwüstliche Nottgierde, tue an Fremde gerichteten Briefe kennen zu lernen. Wie sage ich es ihm mu, daß dies häßlich ist? . . . Ich entsinne mich einer cchnlichen Situation, und ohne aNfzuAicken, fahre ich im Schreiben fort: . . Ich mochte Dir noch vieles schreiben, aber da steht Herr T. (natürlich voller Name) und lieft diesen Brief durch; ich kann ihn reicht los werden." Schrick und schloß das Schreiben. Herr X. lieft nicht mehr weine Briefe. Wo frfeföi der MerschuWerc-n? Einem gutmütigen Menschen sagt man mitunter „Kamel". Ein Kamel erträgt nämlich viel, ohne zu rebellieren. ES beledigt niemanden. Nun läßt eine Wiener Firma für ihre Rasierapparate ein unschuldiges Kamel Reklame machen. Verwundert und ahnungslos schleppte dieses Tier ,M Firma" durch die Straße» Wiens. Auf feinem Rücken war eine große, weithin lesbare Ausschrift zu erkennen: „Nur ich' benütze keine ... so und st . . . R^reroppavate." Wer soll da der Beleidigte sein?. . . . AvmeS Kamel! Aber warum schritt nicht der Dierschuhvereiu ein kraft seines BamMdsthoistsamtes, das er über Äe Tiere «Et? Froschhmlt für Mevfchenauge«. Aus London wird uns berichtet: Gin Muck' F r oschhaut wurde in einem hiesigen Krankenhaus mrf den Augapfel eines Knaben aufge- P s r o p f t, der durch einen Feuerwerkunfall verletzt ivorden war. Die Operation, die an dem neunjährigen Kinde vorgenommen tvnrde, ist durchaus glücklich verlaufen und man glaubt, daß das Auge endgültig gerettet ist. Das Augenlicht des Knaben hatte von dem Unfall gelitten und er sah alles wie durch einen Nebel. Die Haut, die den Augapfel beschützt, ist genau dieselbe wie die, die den Unterkiefer der Frösche bekleidet. Sie ist flach wie ein Mosaikfußboden und eben deshalb wurde die Froschhaut aufgesetzt. Jtaüje MMt in Sriechenlanv wieder gestattet. Ms Athen wird gemeldet: In einer Politzeiverockrmng wick hekanntgegsben. daß das Dekret des Minffterpräsckenten Pangalos, wonach den Frauen das Tragen kurzer Röcke nntersagt ist, als aufgehoben zu betrachten ist Goldgeltvinnuag auch heute noch eine fch'r geringe Rolle fßfcfctt. Columbus traf bei seiner drttten Reist im Jahve KW faa erstenmal auf amerikanisches Festland m dev Nähe der Orinoko-Mündung, in dem hentigcn Bereich von BeneMcko. Die Gokderzeugung Venezuelas erreichte im Jahve 1923 nicht einmal 500 Kilogramm. Was das bckeutet, kann man aas der Tatstche ermessen, daß die GolderMgmrg Deutschka«ds, das wahrlich nicht den Ruf eines Landes der Goldfnnbe imtha:, im gleichen Jahre 200 Kilogramm erreichte. Oesterreich findet nur rund 20 Kilogramm auf eigenem Gckiet, Jtalie» nur 23 Kilogramm jährlich; die Goldfunde in Schweben, England und Frankreich sind sogar auf ein Kilogramm herabgesunken. Jugoslawien steht in einer Reche mit Deutschland, die Tschechoslowakei erzeugt 300 Kilogramm, Rumänien rurck 1500 Kilogramm jährlich. Rußland hat es mit Sibirien wieder auf rund 5000 Kilogramm gckracht, wahrend seine beste Fttckenserzeugumz im Jahre 1911 mit fast 60.000 Kilogramm gipfelte. Das wichtigste Goldlack der Ecke ist Transvaal mit einer Erzeugung von fast 300.000 Kilogramut jährlich Jlt Amerika führen die Vereinigten Staaten — Kalifornien nnd Alaska — mit heute mnd 80.000 Kilogramm, vor Kanada mit mnd 40.000 Kilograntnt und Mexiko mit 26.000 Kilograurnt. In Südamerika ist Kolumbien das beste Gols» land mit 10.000 Kilogramnt vor Brasilien mit 5000 mtö Peru mit 3000 Kilogramm. In Afrika stehetl Rhodesien mit 20.000 Kilogramm, Britisch-Westafrika mit fast 7000 KAogrmmn und Belgisch-Kon mit über 3000 Mlogramm an der Spitze. Die Golderzeugung Asiens wird von Britisch-Jndien mit 13.000 Kilogramm vor Japan mit 7000, Korea mit 4000, China mit 3000 und Nickerländisch-Jrrdien ebenfalls mit 3000 Kilogramm bestritten. In Australietl stch: West-Australien m;* 15.000 Kilogramm an der Spitze. Müder im TauzsM. Dw New-Ao-rker Polizei hat vier Dan- Viten festgenommen, die in einen vornehmen New- Aorker Klub eingedrungeu waren und sämtliche Insassen ihrer Barschaft beraubt hatten. Die Banditen hatten zunächst den Portier des Hauses in einem Auto entfernt, waren dann in den Dan z s a a l eingedrmtgen und hatten mit VargehalteneA Revolvern die einzelnen Paare gezwungen, ftechon zu bleiben und sich au s p innVeatn z« l a-f sen. De» Räubern fielen dabei 3 00.0*00 Do ll a r an Geld und GchrmEsache in die Hände. Wihrend dSe BaUdrten noch damit besWfiigt waren, Damen und Herren die Wertgegenstände abztrnehmen, gckang es zwei jungen Mädchen, die sich ans einer GÄerie befanden und der Aufmerksamkeit der Räuber entgangen warm, die Polizei herbeizurufen. Die Banditen wurden in dem AugeMick verhaftet, als si" den Kwb^vevlatzeN 'wMen. Slhwere GrabfchSndlmge«. Wie a>uS Breslau gemeldet weck, wucken auf dock Foiejdhos KanrgS^ückch« m OberWÄsieu in der vepgangeven Nacht schwirre Grad-ßchänduiwgen verübt. Eine ganze Anzahr Gräber Mrde geöffnet, die Lckchen h e r- -auKge rissen und derauAl. Die Leiche eines vor wenigen Tagen verstorbenen juugctt MLVchens wurde vüM'rg n a^ck t zwischen den GvWern Wogend auifgesirndeu. Unter dem Verdachts Gmbfchaudlrngen cmsgeWhrt zu haben, Werden m Mte Wb-C'»* SMstmM» eines Mchkanwatts. Gestern abends hat sich in seiner Wohnung, 1. Bez.^ Hogckgasse 3, de r vmmÄige RechCanwalt Dr. WMvnnd G. dmch einen Revowerschuß m den Mund getötet. Dr. G., der Är sehr guten BerhaÜnssstn gE ha t, hat vor einigen Monate» auf seäno RochtSPwxrS verzichtet. Er war sehr vermögend und hatte Telle stmes Vermögens in Bauilhäusern Hegen, Durch die Kvkst ist er um namhafte Gummen gekommen. Bei einem Backhaus soll er ande^rlha lb M i!- l iarden, bei einem zweiien zw-ei Milliarden und bei einem dritten 400 Mikl ioir^ u verloren haben. Dadurch war er bcMkflicherwsise ne^vüs gewockm. Obwohl er in glüMchsier EheMte, Bater dreier Kinder war, hat chn der hohe materielle Beünst aus dem Gleichgewicht gemacht, so daß es nur eines letzten ^Anstoßes bedurfte, tun ihm die Besinnung ganz zu rauben. Diesen Anstich bot die Gerichtsverhandlung gegerr den Bank>geschästsiucha^be r Gras, der gestern und heute sich ivegeu Betruges und!be- Srügerffcher Krida zu veamtworkn hat. Dr. G. war zu dem Prozeß als Gefchädtzter mck Zeuge voryckckeu. Er hatte heute fthon vor Gericht echchemen fallen, hat aber -dr Ladung nicht Folge geleistet, weshalb er eine nachdrückliche Ladung ffw morgen echielt. Nun sckl, so heißt «S, Dr. G. fcfc MKWeit m Erwägung gezogen haben, daß der Antvy gestellt Wecken Vnnte, seinen Geisteszustand mttnfmhe« zu Wen. Dirser Gedanke ha t ihm die WHe in Ne Hand gedrückt. Atz dr.Vw Wohnmtg der Schuß gehört wurde und man HAft -ecken wcktte, fand mart Dr. G. bereits tot auf. «a

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