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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-31 · Heft 2552 (31.3.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2552 (31.3.1926)
Date
1926-03-31
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite ti Wien, Mittwoch' . —.—.-.- -.-.. .. Kitzttche Frage«. Ihitcv diesem Titel veröffentlicht die b.'kann:e Stuttgarter AonatÄchr-ist „K o s >.n o s", Handlr-eiser für Nar»r;re-:i::de, allmonatlich Grapen, d'e oft twtz scheinbarer Einfachheit nicht 'immer leicht zu läsen sind. Die Märzimmmcr der peiumucit Zeitschrift mint nun die fttqende Frage ans: Ans einer W stchr eine leere, offene Flasche. Gewichts- Mcke <r::f der ar een WaMale halten die Wage im Gleiche gewicht. Wenn nu.: durch den offenen Hals eine Fließe in die Wasche hineiirflicgt, wftd dann die Wagsch.lle mit der Flasche finren? Acnöert sich ettvas, wenn die Waschnach dem Eindringen der Fliege verschlossen wird, natürlich unter der Bor 'auLsetznna, daß das Gewicht des hinzugekommenen Verschlusses durch ein Gegengewicht auf der anderen Waaschale ausge- Aichrn wurde? Tie Auflösung wird wie gewöhnlich in der nächstfolgenden Kosmosnmmnor, also Anfangs April, erfolgen. Ich :veiß Nun nicht, cd die von mir im folgenden angogebenc Lösung richtig ist. Wenn wicht, dann bietet sie loie in erster Linie die gestellte Frage überhaupt Gelegenheit, durch scharfes logisches DerÄen zu einem richtigen Ergebnis zu kommen, beziehungsweise coenLrwll n'.einen Gedanken-gang als fasch .zu erweisen. Ich glaube, die Frage ist wie folgt zu beantworten: Wenn t»e Fliege in der Flasche ist (chne das Glas zu berühren), so wird die betreffende Wagschalc nicht sinken; auch dann nicht, wenn die Flasche nach dem Eindringen der Wiege verschlossen wird uno man ei-:: gleich schweres P-erschlnWick auf die andere Wagschale legt. In dem Augenblick aber, als die Wiege sich auf die innere oder äußere Wandung der Flasche setzt, wird ein Sinken der Wagschate erfolgen, vorausgesetzt natürlich, daß die Wage genügend empfindlich ist. Der Chemiker hat öfter Gelegenheit, bei seinen Wägungen, die gewöhnlich auf Bruchteile von Milligrammen genau sind, nach gleichmäßigem Schwingen der Zunge plötzlich oi-nen starken Ausschlag derselben nach einer Seite lvahrzumhmen, und tzwar dann, wenn eine Fliege sich ins Waggehäuse verirrt und womöglich auf einem MaKalken Platz genommen hat. Man könnte im ersten kor beiden gefragten Fälle viÄleicht meinen, daß vor dem Eiirdringen der Fliege die Gewichtsstücke auf der anderen Wagschale angaben: Gewicht her Glaslasche plus Gewicht der in der Flasche enthaltenen Lus:; nach dem Eindringen der Fliege: Gewicht der Glasflasche plus Gewicht der Fliege plus Gewicht der in der Flasche enthaltenen Lust, welche aber jetzt vermindert ist um das Gewicht jenes Volumens Luft, das die Fliege ans der Flasche verdrängt hat. Dieses von einer Mwöhnlichen Stubenfliege verdrängbare Lnftvolnmcn dürfte wohl kaum mehr als Zwei Zehntel Kubikzentimeter ausmachen, daher mtr Bruchteile von einem Milligramm betragen, während die Fliege sicher um ein Vielfaches schwerer ist, so also, daß bei einer genügend empfindlichen Wage ein deutliches Sinker: der Ma-gschal: auf der Flaschensofte beobachtet werden müßte. Noch einleuchtender erschiene im Ziveiten gefragten Falle bas Sinken der Wagschalc bei verschlossmer Flasche, webe: man sich der-Einfachheit halber, um das Luftvolumen in du: Flasche -nicht ändern zu müssen, Vörstetten könnte, daß das Verschlußstück eiwe glatte Holz-, Metall- oder Gummischeibe sei, die mit -einer gleich schweren auf der anderen Wagschäle ausbalancior: wird. Sicher ist der Inhalt der Wasche, dw ja jetzt von der Hlußenlufr. abgeschloen ist, nach Eindringen der Fliege schwerer als vor dem Eindringen, denn ohne Zweifel wiegt ein Wis« mchr als ein gleiches Volumen Luft. - Nun glaube ich aber, beim Eindringen Z> Wiege her Fall ähnlich liegt, als cb ich etwa einen bedeutend schwereren Körper, zum Beispiel eine Bleikugel an einer fischangdlartigen Vorrichtung in das Innere der Glasflasche hinemhängen laste, ohne diese oder überhaupt einen Teil der Wage zu berühre::. Ebensowenig wird etwa eine Brückenwage, auf welcher beifpielÄv-eise eine leere .Kiste steht, den geringste::, Eindruck empfangen, wenn ich in die leere Kiste ewt Zchnkilogewicht halte, ohne die Kiste oder Wage zu berühren. Im erwähnten Fall mit der BleikugÄ und dem Zehnkrlogewicht hebe ich die Wirkung der Schwerkraft mit meiner Muskelkraft auf. Bei der frei in der Flasche schwebende:: Fliege wird die Wirkuirg der Schwerkraft aufgehoben durch die Wiegmuskelu der Wiege und im Ruhe-, bezichungsweffe Schwebe- Zustande der Fliege sind die nach abwärts wirkende Schwerkraft (Gewicht der Wiege) und nach auswärts wirtende Flierxu- Mnskellraft einander gleich. Die Erklärmrg der ganzen Sache ergibt sich ans folg en - dem: Die in der offtnen oder verschlostenen Wasche befindliche Luft wird von der Wage nicht gÄvogen, iveil die Wägung in Luft erfolgt. In Luft sowohl als auch in jeden: anderen gasförmigen urw in ewch viel stärkerem Maße flüssigen Mittel erleide: jeder Körper einen „Auftrieb", welcher der Schwerkraft entgrgrnwirkt und der Größe nach gleich ist den: Gewicht des verdrängten Gas-, bezw. Flüssigkeitsvolumens. Nur dadurch ist das Steigen von Luftballons in'der Luft und das Schwimmen von Menschen und Schiffen uftv. :n: Wasser möglich. . Bei der offenen Flasche senkt das Geivicht der Glasmasse die Wagschale nach abivärts; nach auftvärtsj also der Schwerkraft entgegen, wirk: der Auftrieb, welcher feiner Größe nach gleich ist dem Gewicht jener Luftmenge, die von der eigentlichen Masse ws Glases der Flasche eingenommen wird. Daher hat die bie Flasche erfüllende Luftmasse keine Wirkung auf die Wagschale, michin auch nicht r.t ihr schwebende Körper (Fliegen usw.), welche nicht.direkt'mit T:iftn der Wage in Berbiudmrg oder Berührung slcheu. Wiener MokaenzeltuM iw Achtung! ->V2 Fleischhauerei Samuel Friedmann Täglich frische Schlachtung, hochprima Rind- und Kalbfleisch sowie Masigeflügel, Selchwaren und garantiert reines Gftnsefett HDB unter Aufsicht des fihrw. Rabb. Adass Israel Zentrale: 6. Bezirk, Stiegengasse 14 / Telephon 56*47 Filiale: 10. 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Löwit, Wien 1., Fleischmarkt 1 Rotenturmstrasse 22 Anders steht der Fast, wenn ich einmal eine solche etwa mir dichtem Verschluß versehene Flasche wöge, wenn sie mit Luft erfüllt ist und ein anderes Mal in vollständig luftleer ge-' machten: Zustanv. Dc-r Unterschied berder Wägungen ist genau gleich dem Gewicht der in oer Fla'che enthaltenen Luft, dem: lvÄMnw m beiden Fällen md) abwärts wirken das jedesmal gleiche Gewicht der Glasmasse (plus Beischlus,gewicht), wirken als. Austrieb nach auswärts, der ■ Schrverlra.r cnrg.'gen, bei der lustorMtcu Flasche wie sä)on gesagt das Gewicht des von der eigcirÄ'-chcn Glasmassecinacnommenen Lufrvolumens, im Falle der -rvakuicrteu Lasche ist oer Auftrieb aber gl-llch dem GZÄcht jenes Lu-fwoTumens, das 20 Außenfläche der Flasche umgrenzt wird. - Es ist klar, daß der Untevsch-ed dieser beide:: Größen genau, gleich ist dem Gewicht des im inneren Teile der Flasch wirklich enthaltenen Luftvolu-mens. I. Freundlich. $ Feierliche Wiedereröffnung des jüdischen Lehrlingsheimes. -Sonntag vormittags lvurde in feierlichr Weife die Wiedereröffnuirg des jüdischen Lehrlingsheimes des Vereines Zukunft im. 0. Be;., Grünentorgasse 20, vorgenommen. Der Verein Zukunft, der feine Schützlinge in Baumgarten untergebracht hatte, hat sich mit den: Jsr-aelltischn: Handwerkerverein fusioniert und'ist'in das neu adaptierte Heim in der Grünentvrgasse übe-rsiedelt. Der große Saal des geräumigen Hauses lvar zum Enrpsang festlich geschmückt. Die Zöglinge der Anstalt leiteten die würdige Feier nüt einen: eindrucksvollen Chorgesang ein. Sodann hielt der Vizepräsident des Vereines Zukunft, .Nommerzialrat Paul $&a rpe le s,. eitw icheraus wirkungsvolle -Festrede, in der er die Geschichte der beiden susionierten Vereine erörterte. Er gedachte der fiir die Ausbildung jüdischer Lehrlinge tvohwerdientei: Männer I. N. Mannheimer, Josef Ritter v. Werth ein: er, Dr. Ludwig AuMst Frank! unv Leopos- Breuer und vieler anderer. Koinmerzial^. rat Zkarpeles betonte die Notwendigkeit der Uoberführung der jüdischen Jugend zur produktiven 2lrbeit. 21 Zöglmge des Vereines Zukunft arbeiten bereits in Palästina und haben dort eine Kolonie unter den: Nanren Gan Ez gegründet. Gegewvärtig beherbergt das neue Lchrlingshein: 70 Zöglinge. Mit einem Dank an die Loge B'nai B'rilh und an den persönlich anweseiwen Berireter des American Joint Distribution Committee, Dr. Kahn, schloß .lionunerzia.'rat Äarpeles seine Rede. Qbcrrabbiner Prof. Dr. Chajes führte in geistvoller R-eoe aus, daß es nicht gerade der Handwerkerberuf sei, der ihn veranlasse, ■ sich in den Dienst dieses Vereines zu stellen, denn er halte jeden Beruf für die Regeneration des jüdisd)en Volkes für gleich notwendig. Was ihn aber für der: Verein wir-llick) erwärme, sei der Umstand, daß er sich irgeMvie mit der Ewigkeit verbindet. Dadurch nämlich, daß er seine Zöglirtge für Sie Auif-bauarbeil in » _31. März 1926 _Sk. «8 Erez Israel vorbereitet — bas epochalste Wer?, bas jetzt «ts Sek Welt geleistet tvird —, findet er Anschluß an die Ewigkeit und dos» halb muß er mit allen Kräften gefördert werden. Sodann hielt der Zögling Leitmann m vollendetem Hebräisch an die Kuratoren des Vereines eine Tairkes-ansprache. Zwei weitere Zöglinge richteten Dankesworte an chrc hochherzige« Gönner, insbesondere ai: Herrn Dr. Kahn, der ihnen zur Feier des Tages neue Anzüge geschenkt hatte. In seiner Anttoort erklärte Dr. St a b u, daß die amerikanischen Inden auf Daick keinen Anspruch erheben, denn sie haben mir ihre Pflicht getan. Den sdiönsten Tank können die Zöglinge dadurch abstatten, daß sie dereiirst als gute Juden ihren notleidenden Brüdern ebenfalls Hilfe angedeihen lassen. Nach einer eindrucksvollen Rede des Hofrates Pwf. Ehr m a u u drückte der Präsident der Knlknsgemarndc, Prof. Dr. P i ck, dem Verein feine Mnckwnnsiche ans und erklärte, daß oie Kultusgememde immer bestrebt fern tverde, deir Verein zu fördern. Mit erneu: Tank au alle Gönner des Vereines und an den vcwienstvollcn Direktor des Heimes, Roscha, schloß der Präsident des Vereines Zukunft, Herr Leopold Langer, die würdige Feier. Sod-am: wurde zur Erinnerung an diesen Festtag eine marmorne Gcdeitktafel von: Präsiderrten dos Bereines enthüllt. Heirate, wenn da lange leben WM! Dr. Enger: L. Fisk, der Leiter des ärztlichen Bureaus t>c| den: New-Aorkcr „Life Extcnsioi: Institute", versichert, daß die T o d e s r a t e der unverheiratete:: Männer über dreißig Jahre u:chr als das Doppelte der Rabe der Verheiratet«: im gleichen Mer ^beträgt. Zu dem gleichen Ergebnis loie der Versicherungsarzt ist auch Professor Walter Wilcox von der Co r n eIl- U ni ve rs it 5 t gelangt, der auf Grund seiner langjährigen Beobachtungen gleichfalls feststellt, daß sich die Todesrate der vecheirateten Männer zwischen dreißig und .neununddreißig Jahren auf 5,9 beziffert, während die der LedigM 12,9 beträgt. Junggesellen zwischen IO und 49 Jahren zeigen eine Rate von 19,5, während sich v!e der verheirateten gleichalterigen Männer auf bau Niveau von 9,5 hält: selbst im hohen Alter, Kvischen 70 und 79 Jahren, haben die verheirateten Männer noch immer einen bemerkenswerten Vorsprung in der Statistik der Lebensversicherung. „Es ist gar nicht verwunderlich," so führt der Bcrsicheruibgsarzt aus, „daß Junggesellen dopM so rasch aus dm: Leben scheiden, wie ihre vccheiratctcu Gcschlechtsgenossen. Es jiub nicht allein die materiellen Dinge der Ernährung, die den Junggesellen so frühzeitig ins Grab bringe::. Biele der ledigen Männer gchen m: den fl einen Widerwärtigkeiten des Lebens zugrmwc, weil sie den Wille:: zur Lebensbejahung verloren habe::. Ein bcstinMtes Maß von Sorge und Verantwortung ist nun eirunal nötig, wem: sich der Geist in: Glr-ichmaß echallen soll. Leute, die solche Sorgen und Berantwortungen nicht kennen, werden gleichgültig, verweichlichen und entarten in geistiger Bezichung. Ja, es geschieht nicht selte::, daß sie das Leben wrtwevfen, weil sie kein Jntereffe mehr an: Leben haben und vor Ekel und Langeweile keinen. Ausweg nrchr finden. Wenn die Welt feit Jahr und Tag den unverheirateten Frauen ihr Mitleid und ihre Teilnahme ontgegmbring^ fo sind diese Gefühle verschwendet. In Wahcheit paßt sich die unverheiratete Frau den: Alleinleben mit einer Promptheit an, die jeden Junggesellen mit Neid erfüllen n:uß. Nach meinen Feststellungen hat die unverheiratete Frau, die das 45. Lebensjahr überschritten hat, eine Todesrate, die niedriger ist als die der verheirateten Frau. Im späteren Alter steigt diese Rate zivar etwas, aber doch nur mäßig. Die meisten unverheirateten Frauen verstchen sich daraus, sich ihr Heim so nett wie nroglich einznrichterr und widmen obendrein der Jlää>c eine ganz besondere Sorgfalt. Andererseits zeigt die Sterblichkeit unter Witwen einen so beängstigenden hohen Grad, daß man vou: Standpunkt der Statistik einer Witwe. mrr dringend raten kann, sich so schnell wie Möglich wieder zu verheiraten. Die hohe Todesrate der Witwe:: erklärt sich chue lveiteres, wem: wir uns gegenwärtig halten, wie schwer fl« sich häufig durchs Loben schlagen müssen und unter wie schwierigen Bediirgungeu sie zMieist den 5kcmchs mit den: Leben M führen gezwungen sind. Mer auch Witwer zeigen eine entschiedene Tendenz, nach dem Verlust der Frau rasch zu sterben, und hier ist lvchl der Grund darin zu sehe::, daß das Loben, nachden: sic die nörge-mde und ewig aufgeregte Frau verloren haben, den Reiz für sie verloren hat." Uebersall auf einen Arzt. Der Patient mit de«: Küchemneffer, Gestern rmchmittags gegen dreiviertel 4 Uhr erschien in her Oroination des Facharztes Dr. Karl Reilmaun in der Sieberrsterngasse 54 der an Paralyse leidende 62jährige Pensionist Karl L ö r ch, Ollakringerstraße 52 Ivohrrhaft, der zu den Patienten des Arztes gehörte. Als er in das Ordinationszimmer chllrat. zog der Mann plötzlich ein großes Küchenmeslser Ms der Tasche und versetzte dem Arzte blindlings Stii'che gegen das Gesicht. Dr. Reitnmnn erlitt eine Schmttwunde auf der rechten Stirnseite, eine Stichwunde an der lirrken Wange und eine leichte Schn-ittwunde m: Unterlett der Wange. Die Rettungsgesellschaft wurde berufen und der J-nspektionsarzt verband die. Vevletzuivgen. Tr. Reitmam: lvurde über seinen ausdrücklichen Wunsch in der Wohnung belasse::. Lerch soll die Tat Ms W u t darüber, daß nach seiner Ansicht eine ihm von Dr. Reitmann verabreichte Injektion ohire Wirkung geblieben ist, begangei: haben. Wie wir erfahren, stanÄ Lerch, der ein schwerer PavachMer ist, seil wrgefähr acht Wochon in Behandlung des Dr. Neitmanrr, Er war seit jeher aus die Ae-rzie nicht gut zu sprechen, was er damrt begründete, daß er keine Wirkung der In je k -t i o n verspüre. Als er gestern gegen 4 Uhr — es lvar kein Patient mchr im Wartezimmer —- in das Ordinationszilmner Dr. ReitmannS eintrat, beklagte er sich bei dem Arzte, saß sich fein Leide« verschlechtere. Dr. Reitmann beruhigte ihn. Während Lerch ihn: den Zettel der .ldrankenkasse hinschob, zog . er Mötzlich e-m baMettprtiges Küchenmesser und wollte gegen den Arzt ÄiMnB

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