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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-31 · Heft 2552 (31.3.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2552 (31.3.1926)
Date
1926-03-31
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sk/MS Wien. Mittwoch Wiener Äiorgenzeitnng 31. Mar; 1920 Sitte* Wieder eröffnet! Spielmann Sieger im Semmering-Turnier. kr remitiert in der Kntfcheidnogrpartie mit Sr. «iiechim. — Vas Turnier soll iShrtbtz wiederholt werden. Hotel National Wien, ll. T aborsirasse 18 Telephon 42*5*93 VoltetämHg neu eingerichtet, zentrale Lage, 200 Zimmer mft Messendem kalten u. wartnen Wasser, Bäder, Zentralheizung, Lift Kaffeehaus und Restaurant im Hause 1 Mistige Preiset Neue Leitung! Ile Sude» in der Krim. Dü: Krim, die gegenwärtig durch die verschiedenen Kolorüssttionsprojekte der Sowjetregierung in der jüdischen OoffentrichkeiL so viel Stand aufgcivirbeit hat, besitzt die ältesten Judensiedlungen. Ans der Krmchalibinisel, die von sämtlichen Völkern während ihrer Wanderung nach Europa berührt wurde, hat man bereits vor Christi Geburt jüdische Einwohner gezählt. Die erste Kunde von den Krimer Juden stammt aus der Zeit des frühesten Mittelalters. Genauere Nachrichten besitzen wir erst aus dem fünifzchnten Jahrhundert, zu welchem Zeitpunkt die Genueser dort herrschten. Im Jahre 1453 haben die Türken den Tataren zur Eroberung und Befestigung ihrer Herrschaft aus der .Halbinsel Krim vevholfen. Jrt russischen Besitz überging die Krim im Jahre 1783. Im Jahre 1921 bildete sich in der Krim die tatarische Republik, die dem Verbände Sowjclrußlands angchört. Die Juden der Krim zahlen zu den ältesten Einwohnern dieses Gebietes. Gewisse historische Denkmäler bestätigen, daß schon zur Zeit des Hellenismus in der Krim Juden gewohnt Habens die ihre eigenen Synagogen hatten. Während der jüdischen Ansiedlungcn in Aegypten, Kleinasven und aus den östlicher! Inseln des Mittelländischen Meeres kamen auch Juden nach der Krim, wo sie sich mit Handel, teilweise auch mit Ackerbau beschäftigten. Aus dieser Zeit stammen noch Grabsteine mit griechischen Inschriften, aus fast sämtlichen Grabsteinen findet man jüdische Embleme. Besonders stark entwickelten sich die Judensiedlungen in der Krim zur Zeit der Lhasa ren. Im fünfzehnten Jahrhundert begegnen wir taitg Juden, die aus den europäischen Ländern nach der äkrim cingeiwandert sind. Das größte jüdische Zentrum befindet sich in jenen Zeiten in der Stadt Kassa, wo die Juden Mi Synagogen und 4000 eigene Häuser besessen haben. Unter der Herrschaft der Genueser Uühtv der jüdische Handel, auch in Politischer Hinsicht war die Lage der Juden nicht schlecht, da sie unter dem Schutze der genuesischen Konsuln standen. In dieser Zeitepoche begegnete man auch zahlreichen. Juden im staatlichen und diplomatischen Dienst. So spielte der Jude Kokos bei den Verhandlungen zjwilschen Moskau und dom .Krimschen Chanat eine 'bedeutende Rolle. Besonders stark, war der jüdische Juwelenhandel. . Im sechzehnten Jahrhundert erfahrt die jüdische Bevölkerung einen starken Zuwachs durch die große Anzahl der jüdischen Gefangenen aus der Ukraine. Unter den neuen Jmmrgranten befanden sich auch zahlreiche Gelehrte und angesehene Führer der Judengemeinden in Polen und der Ukraine. Auch aus Litauen kamen infolge der AnAveifungen durch Alexander I a g e l l o im fünfzehnten Jahrhundert zahlreiche Juden nach der Krim. Die Neueingelvanderten nahmen eine Neuordnung der jüdischen Gemeinden vor und bauten zahlreiche Synagogen. Sie beschäftigten sich zumeist mit dem Transit- Handel ans Rußland und Polerl nach Asien. Ein Teil der Neueingewanderien siedelte sich auch aus dem stachen Lande an, wo sie sich mit dem Ackerbau beschäftigten. Unter den Immigranten befand sich auch der bekannte Tälnmddölogierte Moses Baruch bar Jakof Hagole, der zusammen mit den anderen Rabbinern und Gelehrten für die jüdilschen Gemeinden in der Krim «ine spezielle Gememdeoldnnng ausgcarbeitet hat. Unter der russischen »Herrschaft verminderte sich die Anzat-l der jüdischen Bevölkerung, die nach anderen europäischen und asiatischen Gebieten auswanderte. Im neunzehnten Jahrhundert gab es hier .bereits eine sehr, geringe Anzahl von iüViWn Gemeinden. Set Budapester Fraoenmord. Aus Budapest wird gernoldot: In der Angelegenhei t der Ermordung der Halbweltdame Sufdmle Köhler fahndet die Polizei nouchens nach einem Apotheker, der laut Aussage einer Frmndin' der Ermordeten miit Susan ne .Köhler in Buchung stand und, wie die Köhler ihrer Freundin wiederholt erzählte, einen dämonischen Einfluß ans die Frau aiiMübt hat. Dieser Apotheker soll der Köhler ermuäl ein MeWawent verabreicht haben, dessen Wirkung sie auf lange Zeit betäubte. Unter dem Bett der Ermordeten wurde Wanntttch ein Fläschchen mit Chlorethhil gefunden. Me Polizei verfolgt nun die Spur des geheimnisvollen Apochchers. Die Wlrderbesehmig der roma«Mche» Lehrkanzeln an der Wiener MverfiM. Die durch den Tod des Professors Jör s und die Ruhestandsversetzung dos Professors Dr. WAassak erledigten beiden rowanistischen Lehrkanzeln an der Wiener UuiveyM sind nunnlchr besetzt worden. Der BundesPrDdent hat dich beiden Lchrttelleii dem Professor der Münchener Universität Geheimen Justrzrat Dr. Leopold Wen ger und dem Innsbrucker Universitätsprofessor Friedrich Woeß verliehen. Semmering, 30. Mär;. Heute war der große Entscheidung s t a g. Bis auf die Partie Janowski— M i ch e l, d.e gestern noch zu Ende gekommen und die die kürzeste Partie des ganzen Turniers überhaupt war — Janowsky gelang es in 15 Zügen, seinen Gegner matt zu setzen — , wurden heute alle anderen Partien zu Ende gespielt, mit Ausnahme der Partie des erkrankten R e t i gegen Rosell-i, die heute erst begonnen wurde und die der Wiener im sizilianischen Stil gewann, und der Partie Spielmvnn—Dr. Aljechin. Der letzte Kampf war das H a u p te r e i g u i 8 des heutigen Tages. Dr. Aljechin hatte die weiße Farbe inne und begann auf gewohnte Weise mit einem Damengambit. Er kanr bei der Eröffnung wie gewöhnlich etwas in Vorteil. SpiÄmann, dem ein bloßes Remis zum Siege genügte, lenkte das Spiel in solide Bahnen, wogegett Aljechin im Bestreben, unbedingt gewinnen zu wollen, riskant daraus losspielte und trachtete, die Partie verwickelt zu gestalten. Durch die verwegene Art Aljechins erlangte Spielmann durch ein aussichtsreiches Qualrtätsopfer einen Springer und mchrere Bauern für einen Turnt, wodurch sich das Schluhspiel für Spielmann eigentlich überlegeu gestaltete. Kurz vor Abbvuch offerierte Spielmann Aljechin dos R e m i s, was Aljechin akzeptierte, wobei er gleichzeitig seinen Gegner beglückwünschte. Damit feierte nicht nur Spielmann einen großen Triumph, sondern auch Oesterreich. Spielmann ist bekanntlich ein Jude und lebt in München. Nicht weniger als zwei Weltmeister, Aljechin und Professor Dr'dma-r, der jugoslawische Vorkämpfer, sind hinter ihm zurückgeblieben. Die Reihenfolger der Preisträger gestailtele sich folgendermaßen: Als erster Preisträger (3500 Schilling) figuriert Spielmann mit 13 Punkten. Zweiter Preisträger Dr. Aljechin mit 127a Punkten (2500 Schilling), dritter Preisträger Dr. Bidmar, der Rektor der Laibacher Technik, mit 12 Punkten (2000 Schilling). In den vierten und fünften Preis teilen sich 'bte beiden Matadore Dr. Tartakower (Paris) und Niemzowitsch (Kopenhagen) mit je 117- .Punkten (1500 Schilling, resp.1200 Schilling, dfo auf jeden 1350 Schilling), sechster Preis (1000 Schilling) und siebenter Preis (800 Schilling) Dr. Darr a s ch (München) und' Rubin sie k n, achter Preis Rati (600 Schilling), neunter Preis Grün seid (400 SHiHng). Die letzten Partien endeten folgendermaßen: Ätiemgoivitsch gchvonn gegen Dr. Bafda. Die Partie Gilg—Tartakower konnte erst in den späten Abendstunden beendigt werden. Tartakckver gewann das Spiel. Das Spiel Treybal— Kmoch gewonnen. Die .Partie Davidson gegen Pros. Vidmar würde von dem jugoissawischen BoÄämjHer im besten Spiel gewonnen. Die spanische Partie Aales gegen Dr. Tarrasch endete mit Remis. Das Treffen Rubinstein—Grlünseld wußte der polnische Großmeister zu feinen Gunsten zu gestalten. Mittags fand ein Baukett statt. Die wunderbar geschmückte Tafel stellte ein Schachbrett dar. Die Reche Set Toaste eröffnetc Direktor Kares co. Er hob den glänzenden Verlauf des Turniers hervr und kündigte die Msicht an, daß dieses Turnier als Panhans-Turnier jedes Ja!hr Wied erholt werde. Miniister Dr. Schürfs ^sprach die Dankbarkeit der Regievung aus, daß die Absicht bestehe, die Turniere wiederholen zu lassen. Er halte die Turniere für ein ausgezeichnetes Mittel, Um den Fremdenverkehr in das Semmeringgöbiet zu leiten. Der Senior der Schachmeister, Dr. T a r r a s ch, dankte der Kurleitung für die liebenswürdige Ausnahme und gab sodann namens aller am Wettkampf Beteiligten dem Wunsche Ausdruck, bald wieder einer an sie ergangenen Einladung Folge zu leistet!. -r- Sie Wische« Schachmeister beim Semmering'Tmnier. Ruvinsteins uwd Niemzowitsch^ Bekenntnis zum Judentum und Zionismus. — GesprSch mit den jüdischen Schachmeistern. Unter den Gwßrneistern der Schachkunst, die gegenwärtig eben in Oesterreich, <um Semmering, in bem heute .zu Ende gegangenen internatioualen Schachturnier 'hre Kräfte messen, sind bekanntlich viele Juden. Beinahe die H ä lf t e d e r T o i l n c h m c r g e h ö r t de nt I udentum an: Rubinstein, Niemzow'tsch, Splelma n n» Dr. T a r ras ch, R e t i, Ianowsky, Davidson, Auch Dr. Tartakower leugnet nicht feine jüdische ANmst: Er ivar aber niemals Jude. Seine Eltern ließen sich -n Rußland taufen. In Amerika wollten ihn die JNden, als er anläßlich des Mv-Uorker Schachturniers dort weilte, als „den großen zionist ijfch c n Führer ln Wien, Dr. Tartakower", feiern; er mußte aber die amerikanischeu Judeu aufllärcn, daß er nicht nur mit dem Wiener Zionistenführer Dr. Tariakvwer nicht identisch, sondern auch ke i n Jude sei. Dies erzählt uns Dr. Tartakower selbst, als wir ihn — wir lvußten es auch nicht, daß er kein Jude sei — über seine Einstellung zum Judentum besagten. Dann sagte er noch: ,L!ch bin aber Zionist; ich sage, die Juden sollen ihren Wunsch haben, den selbständigen Staat in Palästina, sie sollen alle auswandcrn nach Palästina." Wir deme'.ken: „Meister, sie jagen das in einem Ton und in einer An^ die die .Hakenkreuzler, Antisemiten und Konsorten mit Vorliebe gcbra-uW^ renn sie „ihren Zionismus" betonen wollen." Woraus uns Herr Tr. Tartakower prompt die Antwort gibt: „$a vielleicht bin ich ein Antisemit. Woher wissen Sie cs denn, dich ich es nicht bin?" , Reti anNvvrret aus unsere Frage, er habe ein starkes jüdisches Gefühl, sympathisiert sehr mit dem Zionismus, ist aber naturgemäß kein aktiver Zionist. S p i c l m a n n fühlt sich als Jude, er ist cs und bleibt cs, erachte es aber für nicht wichtig, dies zu betonen. Die übrigen Meister, außer Rubinftein und Niemzoaviffch, wollen sich überhaupt nicht recht auf dicst „heikle" Frage äußern — auf die Frage ihrer „Einstellung zum Judentum" nämlich — aus „leicht begreiflichen Gründen". Es sind aber unter den jüdischen Schachmcistcru zwei begeisterte Zionisten, Akiba R ub i n st e i n und ZlaroN Niemzowitsch. Rubinstein stammt aus Russisch-Polen und lobt jetzt in Rehbrücke bei Berlin, und Niemzowitsch ist ein Rigaer Jude, lebt aber in Kipenhagetk. - Rubi n sie i n antwortete auf unsere Frage: „Ich habe meine jüdische Einstellung naturgemäß ichon durch meine Erziehung bekommen. Ich stamme von einer alten Rabbinerfamilie ckb, rncin Vater war zwar Kauftnann, mein Großvater war äbcr ein bekannter Rabbiner in Graiwo. Ich -hae im Eheder in Stawisk (Gouvernement Lomza) Talmud gelernt. Mein Sohn trägt den Namen meines Großvaters, ev heißt so. wie er hieß, Jakob Jonas Rubinstein. Ich bin überzeugter und begeisterter Zionist, jedoch nicht aktiver. I ch »v a r Z i o n i st noch, bczichungsweise schon vor Hcrzl. Mein Zionismus reiste in mir schon im Cheder. Jch liebe sehr die hebräische Sprache. Es tväre'schr wünschenswert, wenn das Schachspiel in Palästina unter den Juden Verbreitung finde» würde. Es ist dort bereits eine jüdische Schachzeitung erschienen, mit dem Mel „Schach-Matt", ist aber leider bald cingegangen. Wir Juden sind übrigens mit der Schachkunst eng verknüpft. Es sind unter uns relativ sehr viele Schachspieler, und es sind auch viele Juden unter der! Meistern, wie man es -ja üveiß. Ueber das Schachspiel hat schon vor 600 Jahren ein jüdischer Dichter, Jbn Ezra, ein schönes Gedicht geschrieben.' Die Juden haben im allgemeinen-großes Talent. -zum Schachspiel" ' ' > . * Großmeister N i c m z o »v i t sch äußerte sich auf unsere 'Frage über feine Einstellung zum Judentum folgendermaßen:' ,^Zch sympathisiere fchr mit dem Zionismus, hatte aber in den letzten Jahren zu -meinem größten Bedauem fast gar keine FWmlg mit dieser Organisation, da ich in Kopenhagen lebe, wo die zionistische Bewegrtng noch sehr wenig entwickelt -ist. Die Zahl der Juden ist dort freilich auch nicht hoch. Ich habe auch, Wie-viele anöere, eine' Zeit in -der Ingend erlebt, in der nie in jüdischuationalcs Gefühl einigermaßen ins Schwanken geraten wär. (Man darf hier freilich nicht vergesserr, daß Niemzowiilsch' Jugend in eine Zeit fällt, in der Herzlls Ähren noch keine allgemeine Verbreitung finden konnten, in die Jcchre unmitte'lbar nach Herzls Anftveken.) Diese Zeit — stchr Niemzowitsch fort — ist abcr längst und ganz und gar vorbei. Seit viÄen Jahren bekenne ich mich -nun ganz, mit Herz und Seele, zum Judentum und fühle mich^ durchaus und vor allem als Jude. Ich finde, daß der Jude mit Recht auf die Violen Vorzüge seiner Nation stolz sein darf und daß die einzelnen Fch- - Iev, die wir, wie jede andere Nation, auch besitzen, -ver-»- hältnismätzig und ln Anbetracht all' hep' Leiden, duCch die wir gegangen, geradGr mim* m al fin d. Ich bin also Wo l z d ^-rgnsieiwJnde zu ' . ' . 14 Für die gültige Zusammenarbeit, Im Oktober findet ein Kongreß in Wen statt. Paris, 30. Marz. Heute hat eine Kommissionssitzimg «rt Bölkerbun dam t für geistige Zusammenarbeit sta-ttgefunden. Man beschäftigte sich mit Fragen ^betreffend die Bezichungen, die der Verband der intÄlektueüen Vereinigungen mit dem Volkerbundamt für geistige Zusammenarbeit unterhalten muß. Der ständige Ausschuß hat beschlossen, beit nächsten Kongreß des Bevbandes der intellektuellen Bereinigungen 4m Oktober in Wien unter dem Vorsitz von Hugo Hofsmannsthal abzuhalten. Der .Kongreß dürste nur rein organisatorische Fragen sowie die Rolla der Intellektuellen beim allmählichen Wiederausban Europas' zu studieren haben. __ Propagandareden Sir Herbert Samuels Wr den Keren Kairmeth im Srammophoa. Jerusalem, 28. März. (I. T. A.) Auf die Bitte des - Hanptburoans des Jüdijschen Nationaffonds Pn hat. Svv Herbert S a m -u o l zwei Reden, eine in engltscher und ebne in fvanzöftfcher Sprache, in das Grammophon gesprochen. Die. Platten tveriden binnen kurzem zum Vevkanf sichen. Sw Herbert Samuel hat versprochen, auch m hchMchor Apvachein das Gwmmophon zu ^sprechen. Der Keren Kajometh brachte eine PtatteHeric he««L», die Reden von Ncchum SvLolow (hebräW, Madiockr- Jabotinsky, OberraLbinerDr. Chajes,Dr.II#, pin, Rabbiner Meier Berlin (New-Novk) in HebräM.' und in anderen Sprachen hören laßt, .- ---- ------—- ls!sfir.-M-,1

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