Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2550 (29.3.1926)
- Date
- 1926-03-29
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2590 Wien, Montag Wiener Morgenzeiturra 29. Mar; 1926 SeA - Bfe weltberOhmten MAKIS CH EWITZ- HMZZOTH UND -GRIESS iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiimmmiiiiiiiuiii«i<.« iiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiniiniiniiiiiiini»iiniiiiiiiiiinniiiii Oeberafl erhältlich Das Semmering-Schachturnier. Die gestrige 16. Runde läßt noch immer keinen sicheren Schluß auf den wahrscheinlichen Lieger zu. Spielmanu geloonn in einem scharf geführten Kampf gegen N rem zow i tsch, Professor Bidmar siegte gegen Treyba-l, Km och bezwang R o s e l l i, Reti schlug G i l g. Michel gegen Rnbinstein endete Unentschieden, Grün selb siegte gegen Hates und T a r r a s ch gegen Davidson. Dev Stand nach der 16. Rande. Sptelmann 12'/,, Aliechin 11 (1). Dr.T a r t ak o w e r 10'/, (1). N t e m, o w i t s ch 10'/,. Dr. T a rr a s ch 9'/,. G r ü n s e l d, R u b i n st e i n 9, R e t i 8'/,, T r e yb a l 8, I a n o N) 8 k t, Tr. B a j d a 'i'/,.?) a t e 8 6'/,. G t l g 6. Davidson 5V„ Kmoch 5, Michel 4»/„ ->k o s e l l i 1, V t d m a r 11. Der Budavefter Frauenmord. Eine Einvernahme in Wien. Wie die Polizeikorrespondeuz meldet, hat >sich die ,->reuudin der in Budapest ermordet aufgesundcnen Lebei'ame U o () I c x, Lotte Gruber, gestern vormittags aus der Polizei eingefundcn, um mitzuteilcn, daß sie in der Angelegenheit keine im wesentlichen zweckdienliche Angaben machen könne. Lotte Gr uh er war in Wien nicht gemeldet. Auch in oen Listen der Artistcnorganisation erscheint ihr Name nicbt.^Sie wurde nach kurzem Verhör wieder entlassen. Selbstmord im Auto. Gestern vormittags hat sich ein junger Mann ans bisher 'unbekannter Ursache während der Fahrt in einem Autotaxi durch einen Revolverschuß getötet. Gegen dreiviertel 11 Uhr vormittags wurde der Ch.iuss.uir Daniel Tielmann mit seinem Autotaxi von dem Ajährigen Elektromonteur Franz Bern y, Quellenstraße 120, bei der Volksoper zu einer Fahrt am äußeren Gürtel zum Westbahnhof ausgenommen. Als der Chauffeur mit seinem Auto stist die Höhe des Gürtels bei Michelbenern erreicht hatte, hörte er plötzlich eine schwache Sch ußdetonat i on, die a-us dem Innern des Wagens kam. Er brachte das Auto zum Stehen, Nickte in das Innere und sah dort, am Fonds zurückge'lehHl, den sF a h r g a st z u s a m m c ng esun k e n sitzen. Neben chm lag ein Trommelrevolver. Aus der linken Brustseite sickerte ein dünner Blutstrom. Die rasch berufene Nettungsgefellschaft konnte mir mehr den Eintritt des Todes feststellen. Die Kugel war offenbar durch das Herz gegangen und hatte den sofortigen Tod herbeigeführt. - Im Besitz des Toten fand man einen Brief, in dem die Worte standen: ch muß sterben und büße den Fehltritt mit dem Leben!" Seine Stiefschwester konnte über das Motiv der Tat keine Aufschlüsse geben. Sie erklärte, daß der junge Mann in der letzten Zeit wohl trübsinnig gewesen sei, jedoch nie Selbstmordabsichten geäußert habe. Wien, 29. März. - , r * Selbstmord eines Musikers. der Nacht auf Sonntag hat sich der Michnge Musiker Johann Spousta in seiner Wohnung in der Havkortstraße erhängt, und wurde schon als Leiche aufgezunden. Er hat die Tat infolge finanzieller Notlage verübt. . * Ci« »nßcnieu* als Juweknbetrüger. Sonntag vormittags wurde das Wiener Vicherheitsbureau durch eine Zuschrift ans Anttverpen in Kenntnis gesetzt, daß dor: der Ingenieur Cesare Colontbo .heving, 1883 zu Venedig geboren, verhaftet worden sei, da er im Herbst vorigen Jahres in Antwerpen sowie auch in anderen Städten auf betrügerische Weise Juwelieren Pretiosen im Werte von 200.000 Franken herausgelockt hat. Das Sicherheitsbureau stellte fest, daß .Hering wegen gleicher Betrügereien auch von deu hiesigen Gerichten gesucht wird. Er hat im'Jahre 1920 auch bei hiesigen Juwelieren Schmucksachen im damaligen Werte von 600.000 Kronen herausgelockt. Massenhinrichtung von Katzen durch Elektrizität. In Nikolsburg waren einige Personen von Katzen gebissen worden, bei denen Tollwut festgestellt wurde. Die politische Bezirksvcrwaltmig ordnete daher die Vernichtung aller — 1200 — Nikolsburger Katzen au. Mau entschloß sich zur Tötung mittels Starkstrom. Bei der Erprobung des diesbezüglichen Apparates wurde mit einem Tötuugsprozeß von höchstens 5 bis 6 Sekunden gerechnet.' Das Einkommen einer Wahrsagerin. Bei emem Prozeß vor vor dem Obersten englischen Gerichtshof kam zur Sprache, daß die Klägerin, Mrs Mary Scales, als Wahrsagerin Und Gesundbeterin im Laufe ihres Lebens ein beträchtliches Vermögen erworben hatte. Der Gegenstand des Prozesses selbst ivaren 50.000 Pfund Sterling, die aber nur einen Teil des Vermögens der Klägerin darstellten. Sie war neben ihrem Beruf als Prophetin noch als S ch ö n h e i t s s p e z i a l i st e n und Teppich h ä n b l e r i n tätig, behauptet aber, der größte Teil ihrer Einnahmen stamme von Leuten, denen sie den richtigen Moment für gute,Geschäfte voransgosagt oder ihre Gesundheit wieder hergestellt hatte. Sie Pflegte ihre Einnahmen zunächst im Garten zu vergraben und teilte mit, daß sie einmal nicht weniger als 12.000 Pfund Sterling in Goldstücken im Gewichte von gut zwei Zentnern ausgcgraben und ihrem Manne zur geschäftlichen Verwertung übergaben habe. Mode und Vogelmord. Nach einer Statistik erreicht die Zahl der Vögel, die alljährlich der Mode zum Opfer fallen, die ungeheure Höhe von 300 Millionen. Ein Londoner Modehaus führt allein im Durchschnitt pro Jahr 100.000 Kolibris, 0000 Paradiesvögel und 500.000 verschiedene andere, dem Movennfug geopferte Vögel ein. Ein anderes Londoner Haus hat im vergangenen Jahre m, Verlanf von vier Monaten 800.000 Vogc'bälge, die aus Indien und Brasilien cingeführ: wurden, verkauft. Die amerikanischen Ornithologen haben daher mit Recht neuerdings Verwahrung gegen diesen Vogelinord eingelegt, der zur Ausrottung ganzer Bogclarten führt, und einen geharnischten Protest an die Frauen gerichtet, die sich, wenn auch llirbewnßt, zu Mithelferdirmen au diesem Verbrechen machen. — Schade nur, daß solche Entschließungen und Proteste, die oft genug ja auch in Europa laut wurden, bisher so wenig geholfen haben. M Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer.. Der erhöhte Blutdruck. Auch die medizinische Wissenschaft wird von der Mode beherrscht. Wenn sich namhafte Forscher mit einem Gebiete besonders beschäftigen und neuartige Entdeckungen gemacht zu hoben glauben, so ist die breite Oessentlichkeit an diesen wissenschaftlichen Arbeiten lebhaft interessiert. Tausende auf dem Erdenrund, die von einem neuen Heilmittel etwas gehört haben, erwarten ihre Rettung von der neuen Methode. Handelt es sich um ein iieu zusummengosaßtes Kraniheitsbild, so beobachten viele bald an sich die geschilderten Erscheinungen und laborieren an dev gerade in Mode sichenden Krankheit. Ebenso gefährlich wird es für manchen Menschen, wenn dem Arzt unvorsichtigcrweise die Mitteilung einer bestimmten Diagnose entschlüpft ist. Das Laienpublikunl,das heute nicht mchr so ungebildet ist und gewisse Kenntnisse in der Heilkunde bereits erlangt hat, hat nicht das kritische Verständnis und verbindet mit gewissen Ausorücken, wie Tuberkulose, Krebs, Gehirnerweichung, Arterienverkalkung, schreckliche Bi.der. Die Stellung einer derartigen Diagnose wird als Todesurteil aufgefaßt. In diesem Sinne könnte man die Aufklärung für schädlich halten, weil sie leicht zu Hypochondrie und übertriebener Selbst beobachtung führt. Mer gerade dieser hat so mancher Mensch seine Heilung und Rettung zu verdanken. Das frühzeitige Erkennen selbst der gefürchteten Krankheiten, der Tuberkulose, des Krebses, der Arteriosklerose, gibt die nahezu sichere Gewähr der Heilung. Wer de,, diese Krankheiten zu spät erkannt, wenn schon irreparabel Schädigungen eingetretcn sind, dann ist leider nicht mchr Besserung zu erhoffen. Zn den KmnkheitSzuständen, von denen heute.viel gesprochen wird, gehört der erhöhte Blutdruck. Dieser wird mittels sinnreicher Apparate an den leicht zugänglichen Arterien am Körper gemessen. Meist wird der Druck von dem nächst dem Handgelenk gelegenen oberflächlichen Radialgcsäß gemessen. Das Gesäß wird durch Hebeldruck gegen den unterliegenden Knochen abgeklemmt, der Druck wird allmählich bis zum Wiederonstauchen des Pulses vermindert und an einem Manometer abgemessen. Je nach dm: Apparcit beträgt der durchschnittliche Gcfäßdrnck 180 bis 220 Millimeter Quecksilbersäule. Die Größe dieser Zahl ist aber von verschiedenen Koni' ponentcn abhängig, und zwar von der in der Zeiteinheit in das Blulgesäßsystem hineingeworsenen Blutmenge, von dem Gesäßwiderstande und von der im Körper überhaupt vorhandenen Blntmenge. Es ist klar, daß geringe Schwankungen in der Höhe des Blutdrucks normal sind. Für sich allein betrachtei, besagt erhöhter Blutdruck eigentlich nichts. Denn der Blutdruck ist nur eine Teilerscheinung verschiedener Zustände und darf ihm allein keine überragende Bedcutling zugcsprochen werden. Aendert sich doch der Druck physiologisch, je nach dem ob der Körper vor der Untersuchung in Ruhe oder Bewegung tvar, ob der Befund vor oder nach einer Mahlzeit gemacht wurde. Es gibt Menschen, ja ganze Fanlilien, bei denen sich dauernd ein erhöhter Blutdruck findet, ohne daß besondere Beschwerden bestehen. Andererseits gibt es schwerste Krankheitszustände bei normalem Gefäßdrucl. Bevor die Blutdruckmessung durch Apparate möglich war, mußte sich der Arzt auf seine Erfahrung in der Befühlung des Knlses verlassen. Gewiß ist diese Methode sehr unzuverlässig, besonders dann, wenn eine gewisse Verhärtung der Gcsäßwilnde besteht — aber neuerdings wird durch die vielen Erfahrungen im Kriege die normale Breite des Blutdrucks viel höher angenommen. Mil manchem scheinbar stark erhöhtem Blutdruck ist große Leistungsfähigkeit und Funktionstüchtigkeit des Blntgefäßsystems sehr gut vereinbar. Die größte Gefahr für derlei Menschen ist die aus Aengstlichlkeit immer wiederholte Messung des Blutdruckes. Jeder solchen Untersuchung geht eine starke Erregung voraus, die wieder die Ursache für eine Erhöhung des Druckes abgibt. Diese Leute verfallen bei ihrem Gedaniengang in die heute übliche Uoberwertigkeit der Zahlenbegriffe. Wenn sie etwa von einem Blutdruck von 250 hören, dann überfällt sie Lebensüberdruß, die Miitteilung einer niedrigeren Ziffer läßt sie wieder Hoffnung schöpfen. Dem Worte ,Mut>druck" wird heute zweifellos zuviel Bedeutung be-igemessen. Gewiß soll die Messung der Gefüßspcmnung bisweilen geübt werden, aber em echtster Blutdruck soll beul Betroffenen nichts weiter als eme frühzeitige Mahnung sein, seinem Befinden etwas mehr, ab« keineswegs übertriebene Aufmerksamkeit zu schercken. Aerztlicher Fmgekasten. PrzemhSl. Welche Kuren bei Ihrem Rheuma durch«uführcn sind, kann nur eine gründliche ärztliche Untersuchung aller Ormane, auch des Harnes, entscheiden. Es käme Gostem.und Baden in Betracht. — Dankner. In allen Stodtapocheiken ist Rusrnaturcovum erhältlich. — Chrzanow. Ihre Frage ist unklar, bitte um Wiederholung. — Kim. Die Entfernung der vergrößerten Mandeln ist ein leichter Eingriff, soll aber, wen« häufige Halsentzündungen Vorkommen, durchgeführt werden. — B. R. Unregelmäßige Blutungen können vielerlei UMchen haben. Meist liegt eine' Eierstock- oder Gebärmuttererkrankung vor. Jedenfalls Untersuchung durch Aryt M empfehlen. 14 Treffer auf der Hohen Warte. Vienna—Hakoah 8 : 4 (3:1), Mute W-ci. Ein KMkzenttmeter Masse einen Zentner schwer. Diese Migchom-e Schioeire hat der engilische Astronom E'd ding ton für ciinieir Kuibiikze-lrtiiNVtar der Masie des Beglaiitors des Sirius, oines Sternchens achter Größe, envechnot, dessen Äeschgiffenhoit aus enlie sehr hohe. Tempewatwr deHeillben schließen läßt. Gr ist Moa dvvinWl so groß wie uusove Erde und übt eine bedeutende AnzichmvgÄkraift aus seinen Hauptstern, den Sivius, aus. Eine so gwße AnzieihunigAkrasit ist.aber ,mr bei sehr großer Masse nrögllich. Emie solche laht sich jedoch mit der gov'migen Größe des Sternes nur veive-men, wenn uvan diesem eine ungoheure Dichte zuschveibt, und diese >ist nach Eddilligton dnivchschnitMch 60.000 mal so >gwß als die des Wassers, so daß allso ein Kulbikzentiiinster gerade eiinen Zentner ioiegen würde. Die Schwerkraft aber ist auf diesem Gwinsl'oAeitor mchr ais 20.000 mal so stairL als die auif der Ecke. Bindfaden nnd Nägel für Damenkleider. Eine Londoner Schldüidevfiirma hat eene digsnartigv Aivuhsit für die Frlihjahrsudoden Mfunden. Zunächst schmückt sie ihre SchöpsiUlgvn mit Kragoli aus Biildfaden, gowohnlichenr Bindfaden, wie mcm ihn zum ZusammenschnÜDen von Paketen nimmt. Der Bindsadeu wird zu ainem originellen Muster zitsanvmeng,eisiochten und dann so öin'gefävbt, daß er zu. dem Kleide paßt. Nachdem der Modedichter Bindfaden auf die Kböider ge-idäht hatte, hielt er es auch für -gut, sie n»A Nägeln zu ve-Mevon. Er moin-te, Nägel ilm die Hüftenliniien saieu em glänzender Besatz. Als or sie mnd Harum arranigiert hatte, färbte er die Knöpfe golden oder er e-ntiaill-devte sie je nach dein Kl-eide. Und sein Werk -epeihm anSmtzmelid, Das herrliche Frühlings Wetter hatte gestern, namenclich ans der Hohen Warte, einen schönen Besuch gebracht, tvo das Publikum durch einen reichen Treffersegen befriedigt -wurde. Vienna konnte Wer Ha-koah einen knappen'Sieg erringen. Die Prager Sparta, die gegen den W. A. C. antrat, blieb nach hartem Kämpf erfolgreich Die Tschechen lieferten wohl das -eiicheitlichere und Werlegenere Fe.'dspiel und konnten auch eineu besseren Eindruck nurchen ÄS vor kurzom das tschechische Team, die alte Klasse der Spar:a hwren jedoch nur einzelne Leute in der Lage zu vertreten. Das Meisterschaftsspiel Wacker—Admir a endetr torlos, während der F. A. C. gegen Rudolfshügel eineu glatren Sieg erzielen konnte. In Budapest wurde Rapid vom F. T. C-. 0:3 geschlagen. Das Ma:ch verlief durch einen unfähigen Schiedsrichter in, Zeichen größter Skandale. Sparta—W. «. 8. 1:2 (1: 1K Vkewmr—Herkoah 5j4 (3:1}. Hohe Wa-rte^ 25.000 Zuschauer, Schiedsrichter Pthak. Hakoah: Fabian; Scheuer, Gold; Heß, Guttmann, Polkck' Nc-ufeid, Häusler, SchonfÄd, Wortmcmn, Schwarz. Menna: Maresch; Blum, Gros; Ludwig, Hofjmmm, .Kaller; Fischer, Siklossy, Gschweidl, Uridil, Bulla. Neun Treffer M einem Spiele zweier Mmmschasten der Spitzengruppe ist eine Ziffer, bei der vor allem die Zuschauer auf ihre Kosten kamen. Man darf aber dieses Ergebnis weder cmf die neue Oss-fide-Regsl noch aus das besondere Schußvemnägen der Stürmer zurücksühren. DaS in ziemlich gemütlichem Tempo durchgvführte Match sah bald die eine, bakd die andere Mamvschaft im Angriff, und die Tore ergaben sich auS diesen Offensiven. Die jüdische Mannschaft hatte das Pech, durch eine sehr schwache Periode ihrer zum Test während des ganzen Spieles unzulänglichen Hintermauuschast innerhalb p« WW Minuten vor dm Pause drei 8oav d» Mf «ch«« p 17173244