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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-29 · Heft 2550 (29.3.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2550 (29.3.1926)
Date
1926-03-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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MK, Moubag f&tntt Mor-etrzettuns M dmm die Hokoahner im letzten Stadium des Spieles ein Tor nach dem anderen mchuholen begannen, wurde den Döblingern angst und bange und sie fmgen an, die Zeit zu verzetteln und das Rchiltar durch Langwierige Ballaufiagen ustv. Kl hatte». Denn die, tmnn auch zu spat in Schwung gekommene HoEvaih war öfter nahe daran, den Ausgleich zu erzielen. Immerhin muß zug-'geden werden, daß die Wenna-Loute längere Zeit hindurch die Initiative besaßen als die Blau- Weißen und den Sieg verdient haben. Allerdings, die von den Döblmgem erzielten Treffer waren zumeist die Produkte der Schwäch« einzelner Hakoah-Spieler in der Verteidigung. Hier ist vor allem die auffallend schwach« Leistung von Heß festzrlftellen, wodurch auch Scheuer in MitleÄenlschaft gezogen wurde. Scheuer, der zwölf Jahre laug eine Säule der Mannschaft war, kann heute nicht mehr recht mit. Auch Fabian ist an einigen Treffern nicht unbeteiligt, da er mchvstckls verfrüht sein Tor verließ. Gold lieferte eine gute Leistung, da man das große Pensum berücksichtigen muß, das er zu bewältigen hatte. Guttmann spielt.' matt. Sein Gegenüber Hoffmann schien viel frischer und war überall zu sehen. Nur Pollak blieb auch gestern seiner in der letzten Zeit bewiesenen guten Form treu. Im Angriff Hokoahs gab es eigentlich nur zwei Spieler, die vollwertig arbeiteten und das gegnerische Tor ernstlich gefährdeten, nämlich Neu seid und Häusler. Neu- M zeigte auch gestern seine bekannten Vorzüge und Eigenschaften, denen auch der sonst hervorragende Blum nicht beikommen konnte. Der dritte Treffer Hakoah war rin von Neufeld in schwierigster Bedrängnis zustandegebrachtes sehr schönes Produkt, und das viert e, auf sehr originelle Weife erzielte ' Goal bewies, daß sich ein gut.r Fußballspieler wie Ncufeld in jeder Lage zu Helsen weiß. Im Gegensatz dazu konnte sich Schönfeld in vielen Lagen nicht Helsen. Er schoß zwar ein schr effektvolles Kopftor, das erste in diesem Spiel, blieb aber sowohl als Angriffs.'cnkcr wie als Ballführer so ziemlich alles schuDig. Wortmann scheinen Ruhm und Lob aus einigen Spielen in den Kopf gestiegen zu sein. Er schlief bei seinen Aktionen ein und verdarb viel durch die Sucht, den Ball so lange als möglich zu halten. Er lieferte gestern ein schr schwaches Spiel. Drrrch ihn litt sein Nebenmann Schwarz, der aber seiner karg bemessenen Aufgabe in den meisten Fällen entsprechen konnte. Häusler arbeitete, wie gesagt, zufriedenstellend. Er entwickelte einen ziemlichen Fleiß, Energie, jogar Härte und wird sich wohl wieder zum Nutzen der Mannschaft einfügen. Die Döblinger haben im Angriff hervorragende Techniker, denen aber die Durchschlagskraft fehlt, welche auch Uridil nicht an den Tag legen konnte. Ihre Treffer entsprangen, wie betont, zumeist schwachen Momenten der, Hakoahner. Die Läufer waren mit großer Aufopferung bei der Sache. Die Verteidiger gaben sich keine offenkundigen Blößen und mußten sich nur in Fällen schöner Hakoahleistuugen. beugen. Blum war hier wieder eine wertvolle Stütze der Mannschaft. Maresch hatte keine Chance, die Treffer |u halten. I Ein Kapitel für sich ist der Schiedsrichter Plhcck. Ehedem als Spieler eine allererste Klasse, kann er als Spielleiter nicht dengleichen Eindmck erwecken. Für Hvkoah verläuft Plhaks Spielleitung nie glücklich. Auch gestern -unterliefen ihm einige Fehler. So scheint der von Fischer vor der Pause erzielte Treffer aus Offside.stellung erzeugt worden zu sein. Eine ganz unglaubliche Entgleisung leistete sich Plhak jedoch mit folgender, zu Häusler geäußerter Bemerkung: „Weil ihr immer so kritisiert, bin ich gegen Hakoah." Dieser Satz klingt wirklich ganz ungeheuerlich. Wir glauben annchmen zu dürfen, daß nach dem Gesagten Whak zu m letzten Male ein Hakoohmatch geleitet hat. . Das Spiel. Hakocch beginnt das Spiel gegen die Sonne und verliert gleich den Ball an dm Gegner. Eine Viertelstunde laug ist das HakoaH-Tor fast ständig belagert, bis schließlich in der 15. Minute Hakoah ganz überraschend den ersten Treffer erzielt. Aus einem Gedränge fischt sich Wortmann den Ball heraus und spielt ihn Schwarz zu. Dieser läuft mit größer Schnelligkeit die Seitenlinie entlang, gibt eine präzise Flanke knapp vor das Tor und Schönfeld kann mit scharfem Kopfstoß einsenden. Die Ueberlegmheit der Vienna hält an. Ein Eckstoß BullaS wird nicht ausgenützt. In der 27. Minute steht Uridil fast schonimHakoahtor, bringt aber doch noch das Kunststück zusammen, kein Tor zu erzielen. In der 30. Minute gibt Szlossv einen wetten Paßball zu Gschwetdl, dieser übernimmt und sendet «ach einer geschickten Kärperbewegung rasch entschloffen mit herrlichem Flachschuß ein. Vienna hat ausgeglichen. Zwei Mirmten später schießt Gschwetdl nach einem Verständnis der gesamten Hakmch-Verteidigmig mtt einem Kopfstoß dazweite Goal für seinen Verein. Eine Minute vor der Panse bekommt Fischer steistehend den Ball, Fabian läuft ihm entgegen, wird aber überspielt, so daß der Ball an ihm vorbei ins Netz geht. Schon in der 8. Minute nach der Panse Mt das vierte Goal für Vienna. Wiederum ist Fischer der Schütze, der an dem unzeitgemäß herauslauftnden Fabian vorbei, einsenden kann. Nun rafft sich Hakoah ein wenig auf und Schwarz kann in der 19. Mi' nute nach einem Freistoß Gutmanns einen Treffer aufholen. Zehn Minuten später begeht Scheuer ein Foul an Gschwetdl, der Freistoß wird von Bulla sehr hübsch geschaffen und landet im Netz (5:2). Nun setzt Hakoah mit ganzer Kraft zum Endkampf ein und schon in der 30. Minute bringt Neufeld den Stand auf 6 r 3. Die Angriffe der Krieauer, meist durch Neufeld vorgetragen, werden immer gefährlicher und in. der 98. Minute gelingt es Neufeld das 4. Goal für Hakoah zu erzielen. Jetzt wird die Situatton fiir Vienna kritisch, da die Hakoah mit großer Energie auf den Ausgleich hinarbeitet. Erst der Schlußpfiff sichert der Vienna ihren Sieg. Sparta—W. A. C. 3:2 (1:1). Verdienter Sieg. Hohe Warte. 25.000 Zuscher. Schiedsrichter Zwicker. Sparta: Kaliba; Perner, Steiner; Kolenaty, Kada, Cerveny (Heiny); Dedlacek, Pollacek, Mystik. Dvoracek, Horeys. W. A. C.: Friedl; Becher, Heikenwälder- Schneider (Braun), Bilek (Pulschner), Bilek; Kochesser, Haftl, Dürschmidt, Schlosser, Huber. Es dauert laug, bis ein Treffer fällt. Die Tschechen forcieren immer wieder das Dreimnenfpiel und Dworaczekkst lange nicht mehr der alte. Dein W. A. C. gelingen einige durch Schlosser schr schön eingeleitete Vorstöße. H u b e r kann sich einmal sogar bis zum geaneriischen Tor Vorarbeiten, sein Bombenschuß wird aber vom Tormann Kaliba abgewchrt, der auch einen scharfen Ball Dürrschmrdts pariert. In der 26. Minute erreichen die Gäste ihren ersten Treffer. Ein schöner 'Schuß von Horejs springt von der Querstange ab und Sedlaczek kann einsenden. Aus einem Gedränge kann schließlich Schlosser einsenden. Nach der Pause finden sich die Dparta-Leute besser zusammen, während der W. A. C. sich zumeist aus Mvchrarbeit beschränken muß. Das Fehlen des infolge Verletzung ausgeschiedenen Schneider, mr den P>uschn e r emsprang, beeinträchtigte den Widerstand der Prater-Mannschaft. Ber den Tschechen mußte Czerveny verletzt abtreten. Er wurde durch Heiny recht gut ersetzt. Bei einem neuerlichen Borstoß von Horejs erzielt Pollaczek den zweiten Treffer für die Prager, dem Äivoraozek durch einen prächtigen Schuß das dritte Goal folgen läßt. Sehr spät kann der flinke K o ch e s s e r, der sich beim W. A. C. recht gut einsührtc. den unrem abwehrenden Kaliba mit schönem Schuß überwinden. Die harte Sparta-Verteidigung hält das Resultat. _ Die Meisterschaft der ersten Klasse. Spiele Siege Unentsch. Nieder!. Tore Punkte für gegen Amateure . 15 11 8 1 52 23 28 Vienna . . 13 8 2 6 41 34 18 Rapid . . . 16 8 3 5 45 39 18 Hakoah . . 18 6 6 6 ii 41 18 Slovan . . 13 7 3 3 31 24 17 W. A. C. . 16 6 4 6 26 28 16 Sportklub . , 14 7 1 6 28 34 15 Admira . . 14 7 1 6 26 24 15 Simmering-. 14 6 3 5 41 38 15 F. A. C. . 16 6 3 6 88 33 ' IS Wacker . - 1« 5 4 7 35 39 14 Rudolfshügel 15 — 5 s 28 47 5 Hettha. . . . 16 — 5 11 21 44 5 Wacker—Admira 0:0. Anfangs ist Admira überlegen, doch Wacker erholt sich langsam. Nach der Pause herrscht offenes Spiel. In der 39. Minute macht I a n d a im Strafraum Sands. Schiedsrichter Grün zweig diktiert einen Elfer. Auf den Prot e st der Admira befragt er den Linienrichter und ändert seine Entscheidung auf F r e i st o ß. Jetzt protestiert Wacker, woraus der Schiedsrichter den Elfer gibt, der aber von Kohlendorfer verschossen wird. F. A. C.—Rudolfshügel 4:0 (1:0). Die eifrig arbeitenden Favoritener konnten den Floridsdorfern nicht Stand halten. In der 30. Min. erzielt Wimmer nach einem Solo den ersten Treffer. Nach der Pause ergibt sich eine erdrückende Ueberlegenheit des F. A. C., der zweimal durch Wimmer und einmal durch Juranic erfolgreich ist. _ Vienmr-Reserven—Häkoah-Reserven 3:2 (1:1). Die Hakoahner hätten zumindest ein unentschiedenes Resultat verdient. In der 10. Minute wurde Kestler verletzt, der dann nach der Pause wieder mitwirkte, jedoch nichts mehr leisten konnte. Die Tore für Hakoah schossen Katz und Grün selb 2. Den siegbringenden Treffer erzielte Vienna in der letzten Minute durch einen Korner. 29. MSrz Wo 3Zt gffrjj »w iwJCr|tcrf€qw|t «r jitfranwt B. A. C—-Donau 2:0 (2:0). W. A. F.-Sp«tfrm»de 7:2 MeG Germania—Nicholson &:2 (4rch. Bewegungsspieler—Weiße Elf 3r2 GM Bewegung 20—Neubau 2:2 (0:21 BorwStS 06—Sturm 07 4:4 Hakoah-SchAermannschast—Menna-SchAevuamMßb -DWj Ein Mgir-Mmatch kn BuÄaWA Rapid von F. T. E. 0:3 vefiegk. DaS zweite Budapester Spiel des Men« S. C. Rapid endeie mit einem neuerlichen Mißerfolge der! Wiener, die vom F. T. C. mit 9:0 (1:0) Toren abgeferügt! wurden. Das Spiel ging auf dem M. T. K.-Platze vor ßch «nd brachte Rapid eine der unglücklichsten Niederlagen, die je auf Budapester Boden eine stemde Mannschaft davongetrage« hat. Das Spiel leitete Schiedsrichter Zsarnoeay und «achte; das Spiel durch die allzu kraffe Benachteiligung der Wieners Zu einer ausgesprochenen Farce. Bis zur 28. Minute war das Spiel offen, in dieser wird JancSik angegangen, zwei F. T. C.-Stürmer fallen über ihn her; Schramseis kann endlich zu einer Ecke abwehren. Jetzt folgen drei weitere Ecken, bei denen Nikolsburger den ersten Treffer erzielt. Trotzdem fft Rapid jetzt besser. Willmot verpatzt aber alle Chancen. Bei einem Ausfall der Ungarn erzielt Toth einen Treffer, der Schiedsrichter hat jedoch früher abgepfiffen. I:: der 26. Minute sendet Szandor mtt dem Kopf zum zweiten Male ein. In der 30. Minute begeht Solil an Steffovice ein Foul den diktierten Elfmeter sendet Szandor unhaltbar ein. Nach Seitenwechsel verschlimmert sich die Situation »auf dem Schlachtfelde neuerlich. Nitsch wird grundlos vom Platz gewiesen. wobei die Tribüne stürmisch applaudiert. In der 37. Minute kann Toth einen neuerlichen „Elfer" sicher placieren. Bei! einem Zusammenstoß Willmot-Szandor werden beide vonrMatz gewiesen. Als nun noch auch KirbeS verletzt wird, geben die Wiener das Spiel endgültig «ff und bald hat auch eines der unrühmlichsten Spieles Budapests! sein Ende. Ein neuer Erfolg Simmerings in Fkankveich. Nach dem Pariser Spiel traten die Wiener Gäste in Metz an, wo sie gegen den Cerol-e Athletic Messine 6:0 (2:0) erfolgreich blieben. Niederösterreich in Debreezin geschlagen. Das Team der n ieder österreichischen AuAvahlmanschast, das am Donnerstag *m Budapest erfolgreich spielte, wurde -gestern in Debreezin von ber Auswahlmannschaft Ostungarns 2:3 geschlagen. Den Landerkampf Holland—Schweiz gewannen itt Amsterdam die Holländer bei ständiger Ueberlegenheit 5:0 (3:0). Der B«dch»ester Nemzech gewann in PretzbUlrg gegen den Sportklub Bratislava am Samstag. 8:0 und gestern 3:0. Slovan und die Ericketer trugen gestern gegeneinander em Freundschaftsspiel aus, das 1:1 endete. Sltzmure Lenglen kommt wieder nach Wien. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Tennis-We ltmeistevin Suzanne Lenglen Heuer wieder in Wien spielen. Sie hat sich bereit erklärt, an dem gwßen internationalen Wiener Turnier, das im M>ai auf den Plätzen des Wiener ParMlbs ausgetrogen wird, teLzunchmen. D«r populärste Sportsmaun Englands. In England wurde kürzlich eine Rundsvaye veranstaltet, um festzustellen, wer nach der Meinung des Publikums, der populärste Sportler des britischen Königreiches sei. Die mefften Stimmen erhielt der Kricketspieler Hobbs. An - zweiter Stelle rangiert der beliebte Jockei Donoghue und als Dritter folgt Lord Derby Der Boxer Jimmy Wilde steh: an sechster Stelle und der eigentliche Nationalsport England. Fußball, folgt mit dem Spieler Pudvesoot erst an elfter Stelle. Der Fri'thjahrstvaldlauf. Hakoah gewinnt den Mannschastspreis. Die erste leichtathletische Veranstaltung des Jahres verlief sehr gelungen. Man zählte 129 -Läufer. Hakoah stellte 15 Mannschaften ins Feld und -gewann den Mannschastspreis mit 278 Punkten. Auch als Veranstalter hatte der jüdische Verein Erfolg. Der Start erfolgte am Hakoah-Platz. Die Ergebnisse «raren: Gesamt ein lauf: W. A. C. (Kantor/ Höß, Gasser) 17:17,2 1.; Sportklub (Kühnel, Hauser, Ritsche) 2.; Horekan (Franz 1, Kappner, Baumvucker) 3.; ferner Reichsbund, Concorbia 1, Straßenbahn, Hakoah 2, W. A. C. 2, Horekan 2. 41 Mannschaften gingen durchs Ziel. In der Gruppe der A-Vereine siegte der W. A. C. vor den: Sportklub W. A. F. und der Hakoah, in der Gruppe der B-Bereine der S. C. Horekan vor -dem Reichsbuird mid dem S. C. Straßenbahn. Den« M a n n s ch a f t s w e >t t b e w e r b der A-Vereiue gewann die Hakoah mit 278 Punkten vor W. A. C., den der ^Vereine Horekan mit 147 Punkten vor der Concovdia, dem Reichsbund nnd. S. C. Straßenbahn. M ‘Theater von heute Bttratbeiter : Der Biberpelz V«8 JUidtwlttbealer: Das Glas Waffer */,8 StaatMPtr: Sganarell — Das höllisch Gold V,8 v-Nirv-tk: Carmen 7 Dtitscfttf Uolltftheafcr t Die neuen Herren 7,8 ClKftttf ii tftf ÖOStlftUdt: Alles und Nichts oder Der Traum von Schale und Kern 7,8 1UlBll<UCbe*tff: Der fröhliche Weinberg 7,8 Zttütidertterr Der Musikant Gottes 7,8 8e»»U»»cedSd»e r Küffe mich . .. l/tB mo4m<$ : Die Ottomane 8 Ne»t UliCMCr Lüdltr Liebesmagazin 7,8 Der sprechende Affe 7,8 ClKtttr 11 Oef Uliil: Die Zirkusprinzesstn 7,8 Tie verbotene Frau 7,8 w». L-fgtftdester r Journal der Liebe 7,8 Die spanische Nachtigall 7,8 R9ftailKr'Q9frtMit!>tittr: Die Teresina 7,8 Epsteins Witwe 8 SMiKlW Hl8itlerka»smt (Caf6 Astoria). IL, Praterftr. 60: Geschloffen Mim U., Taborstr. 12, Geschloffen NQBBUUMMTIN sgcheu und Messlngmöbel villig zu dabei. 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