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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-28 · Heft 2549 (28.3.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2549 (28.3.1926)
Date
1926-03-28
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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r Heit 8 Wien. Zonnlass ventsede HluiernnraHttagiietelliduft, Berlte rji Mit raben Sie Ihre Berliner O äuser in besten Händen Bekommen Sie Ihre Ueberschüsse regelmassig herein? Wir übernehmen unter Garantie bester deutscher und Wiener Finnen noch »Inige Berliner Häuser ln Verwaltung. Nänere Auskünlte erteilt unser Wiener Vertreter: Herr Max Adler, IX., Pelikangasss 4 (Telephon 66-2-60) Sechrmidachtzlg Jahre jüdischer Lehrlingserzieliung. AnkatzNch der Wiedereröffnung des jüdischen LehrlingSheims des Vereines Zukunft. lVov Kommerzialrat Paul Karpeles, Dizoprälsrdenten des Vereines Zutuns Wenn sich heute wieder die Pforten des einigen jüdischen Lehrlingshetms Wiens eröffnen, wenn in feierlicher Wesse ein Erelgm's gewürdigt wird, das von größter Bedeutung nicht nur für. Oesterreichs Juden '.st, so verlohnt es sich, zurückzublicken in jene Zeiten, wo die Gründung dieses Lohrlingsheims als gewagte Idee weniger jüdischer Männer trrrr schwer Fuß fassen konnte. Denken wir heute an die Schwierigkeiten, die bestanden, um im Jahre 1840 einen Verein zu gründen, der jüdische/Lchrlingsförderung anstrobte, vergegerwarrrgen wir uns, was es bedeutete, im Jahr 1840 jüdische Lehrlinge bei Meistern unterzribrrngen,!was es hieß, ein Gewerbe in jenen Zeiten ausüben zu wollen! Zwei Männern gebührt in erster Linie unser Dank: I. N. Mannheimer, besten Name jedem österreichischen Juden geläufig -ist, und Josef Ritter v. W e r t h e iw e r, die gemeinsam mit Dr. Ludwig August Frankl und Leopold Breuer i-m Jahre 1840 den provisorischen Ausschuß .eines zu bildenden Vereines zur Beförderung gewerblicher Betriebsamkeit unter den inländischen Israeliten errichteten und m ihrem ersten Berichte im Jahre 1841 mitteilten, daß sie unter größten Mühen fünf jüdische Knaben als Lehrlinge untergebracht hatten. Dieser erste Bericht liegt Im Original noch heute im Lehrlingsheim auf, und wenn heute gesagt werden kann, daß fast 30.000 jüdische Männer chre wirtschaftliche Existenz dieser Anregung Mannheimers inrd Wertheimers verdanken, so ist auch damit des Wirkens dieses alten Vereines gedacht. Vergessen wir nicht, daß wir es diesem alten Verein verdanken daß am 15. September 1846 jüdischen Gesellen die Aufenthalts bewill:- gung in Wien für zwei Jahre und jüdischen Lehrlingen für drei Jahre gegeben wurde. In den alten Jahresberichten von 1841 bis 1846 ist es genau ausgowiofen, daß für jeden jüdschen Lehrling eine Aufenthaltstaxe von 2,10 Gulden Konv.-Münze alljährlich bezahlt werden mußte, und diesem asten Handwerkerverein ist es zu verdanken,, wenn im Jahre 1844 mittels Hofkanzleidekrets vom 5. Februar anerkannt wird: „daß den Gewerbe- und Fabriksunternehmern israelitischer Konfession die Befugnis erteilt wird, Lehrlinge halten und freisprechen zu dürfen." Hier kann keine Geschichte des alten Vereines geschrieben werden. Tatsache ist nur, daß in den ersten 50 Jahren des Bestandes dieses Vereines 2228 Lehrlinge zu Gehilfen fveigefprochen wurden. Zu einer Zeit, als die Bottsschulbildung noch sehr i-m Argen lag, sorgte dieser Verein dafür, daß jeder- Schützling deutsch losen'undschreiben lernte, und schon im Jahre 1842 errichtete er eine gewerbliche Zechenschule, also zu ei-ner Zeit, wo der Begriff einer staatlichen Gewevbeschulbildung noch nicht aüfgegriffen war. Der Verein brauchte in den ersten 50 Ihren seines Bestehens kein eigenes Lehrlingsheim. Jeder Lehrling war bei seinem Meister untergvbracht. Wurde er freigosprochen, so sorgte der Verein weiter für ihn, indem er Geld für die Wanderjahre gab, und wollte ein Gehilfe selbständig werden, so streckte der Verein ihm wieder Mittel zu seiner Etablierung vor. Es wird heute eine große Anzahl Loser dieser Zeilen geben, die sich dankbar Äs-ehemalige Zöglinge dieser Institution erinnern weiden. Gelegentlich der Generalversammlung anläßlich des 50jährigen Bestandes des Handwerkervereines erklärte sich Moritz Freiherr v. Königswarter bereit, aus eigenen Mitteln dem Verein ein Lohrlingsheim zu erbauen, das am 28. Mai 1892 feierlich eröffnet wurde. Wenn heute, nach fast 24 Jahren die Wiedereröffnung eines um ein Stockwerk vergrößerten Heimes gefeiert wird, so sagt uns dies daß die Notwendigkeit des Bestehens eines jüdischen Lehrlingsheims in Wien ein noch größeres ist als vor 24 Jahren. Als im Dezember des vergangenen Jahres der Zusammenschluß des alten Vereines zur Beförderung des .Handwerkes unter inländischen Israeliten mit dem in den Baumgartner Baracken untergebracht gewesenen Lehrlingsheim Zukunst beschlossen wurde, die Verschmelzung eines 85 Z^rhre alten Vereins mit einem ungefähr 30 Jahre alten Verein, beide mit gleichen Tendenzen, war die Grundlage für ein großzügiges Wiederaufleben jüdischer Lohrlingssüvsorge gegeben. Der alte Verein Zukunft hat vielen jüdischen Knaben, vorwiegend Kriegswaisen, die Möglichkeit gegeben, ein Handwerk zu erlernen, und viele, viele Hunderte von Knaben haben die Baumgartner Baracken als tüchtige, hochqualifizierte Arbeiter verlassen, um teils in Oesterreichs teils im Ausland ihr Fortkommen zu finden. Nach Palästina wurden mit UnteMtzung der Znkuiist 21 Zöglinge entsandt; 14 davon errichteten die Kwuzah G a n E z, Baumgarten, in treuer Erinnerung genannt, in der Nähe Haifas. Unsere Zöglinge arbeiteten als hochqualifizierte KrostsswnisiLn an der Erbauung des Technttunch in Wiener MorgenzeUuns, 39. März 1926 Rr. mm Haifa mit, unsere Zöglinge gründeten in Haifa die T i schier e: w e r k st ä 11 e A t i d, gleichfalls in treuer Erinnerung „Zukunft" genannt, und so mögen noch viele tüchtige Arbeiter ausgebildet werden, die dann als AuSgclernte am Atvfbcku Erez Israels Mitarbeiten mögen. < Denn der Verein Zukunft hat Zukunft, er ist eine rmbedingte Notwendigkeit. In den nächsten Tagen iverden 60 Zöglinge int Heim in der Grünentorgasse sein; der durch Baumeister Otto Fischer durchgeführte Aufbau ermöglicht, bis zu 70 jüdische Knaben zu beherbergen. Alle Vorbereitungen sind getroffen, um 70 jüdische Knaben zu tüchtigen .Handwerkern, zu bewußten jüdischen Männern zu erziehen, nur etwas fehlt ncch: die Unterstützung der Wiener Inden, die nicht gleichgültig diesem Lohrlingsheim gegenüberstehen sollten. Es wäre Pflicht, Mitglied dieses Vereines zu werden, denn das Bowußssein. 5 Schilling jährlich an Mitgliedsbeitrag einem Verein zu opfern, der so vieles geleistet hat und noch viel mchr leisten will, muß jedem vollste Befriedigung gewähren. Wenn auch das A m e r r c a n Joint D i st r: b u- 11 o n Comi 11ee, die Wiener Kultusgememde viel, sehr viel für die Wiedereröffnung geleistet haben, der Vere'n Zukunft auch unter der Patronanz der jüd'schen Humanitätsvereine Wahrheit B'nai B'rith und Massadah B'nai B'rith steht, so kann der Verein nur dann wirklich Ersprießliches leisten, wenn jeder Jtvde seiner Pflicht entspricht, dem Verein Zukunft zur Erziehung und Erhaltung jüdischer Lehrlinge soviel Interesse entgegenznbringen, daß er sein Mitglied wird! Wird ein Mualiiwrd Umch-rettet? Eine auffallende Aufforderung in der Deutschen Arbeiterpresse". Die gestern erichteuene Nummer oe» R'tualmSideiorqanes »Deutsche Arbeiterpresse" enthält au- Seite 5 ln auffallender Schrift d e folaende Äulforüng - Die jüdischen Ostern ftommen r Volksgenossen Arier! P« ß< auf eure Kinder aus! Wenn jetzt in Oesterreich irgendwo ein Kind verlchw »den sollte, dann weiß die Behörde, wo sie mit dcr Nachforschung zu beginnen hat. _ verharti'rmniabregeln bei Grippe. Die Grippe ist eine Iapfektionskranklheit. bei der die Ansteckung Mmeist dadurch erfolgt, daß die K-ranikheirserreiger durch die Ausscheidungen der Atmam-gswoge beim Hüften, Nielsen und Sprechen in Form von kleinsten Tröpfchen verbreitet werden. Das Krankyeusbild rritt in mannigkachvr Form auf. Enhzünidl.ivgen der Luftwege, von leichtem Katarrh bis wr schwersten Lungen- und RlpprnfellentMndmig, Herzschwäche, Erkrankungendor VerdamiWgscwcMie, des Nervensystems, Vor Nieren uisw. können dabei in den Vordergrund treten. Da auch scheinbar leichte Formen, die nur als „Erkältung" angesehen werden, oft in wenigen Tagen einen sch eren, ja tödlichen Versauf nehmen können. ist auch hiebei schon größte Vorsicht geboten! Bei dem imirner wieder beobachteten Mvstretien von größeren unid kleineren Grippe-Epidemien sind daher folgende Vorsichtsmaßregeln M beobachten: 1. Auch bei anscheinend leichten „Erkältungen" ist sofort das Bet: zu hüten, und die Temperatur zu messen. 2. Sorge für gründliches Schwitzen durch Trinken von heißem Flieder- oder Lindenblütentee; einige Tabletten Acettzlsallicyilfäu-ve. Aipyron uisw. (3 bis 0 pro Tag) sind dalbei wertvolle Hilfsmittel 3. Bei vorihaudenem Fieber befrage sofort den Arzt, derm nur dieser allein kann irn Entstehen begriffene Koneplikationen feststellen und Mcckmiäßiae Maßnahmen anordnen. 4. Verlasse nicht zu »rüb das Bett! Rrickfälle und Nachkrcmlheiten sind beisomlders gefährlich! 5. Da die Grippe-Erreger hMUptsächlich durch die Vdundunld Racheihöhle emdringen, ist für deren gründliche Desinifektion zu sorgen. Besser als alle Gnrgelwässer, die nmneml'ich für Kinder ttnibeqatem sind (oft sogar gofährlich), wirken dabei die F o r m a nt i n t-T a b le 11 c n; denn während mit Gurgelwasser mir eine oberflächliche und daher unvollkommene Bojlpiibung des Mundes lmd Nachens erreicht wird, dringt der Formamint-Speichel in die öleinften Falten und Fältchen der Hinteren Partien des Rachens ein und bewirkt zugleich durch allmählliche Abspaltung des Fonnaldchyds eine sichere Desinfektion der gefmn len Mund- und Rachenhöhle (halbstündig bis stündlich eine Foni, am i >rt-Taiblette langsam im Munde zergehen lassen)! 6. Sowohl um vorzubeugen. als auch bei der Reikoiivateszenq nach Grippe ist der ständige Gebrauch auch der Kalzcm- Talbletten (3 mal 2 Tabletten täglich) zur Anreichemug der Nahrung mit Kalk dringend zu empfehlen. Die wirten außerordentlich giinftig auf die Hebung des Zlppettts uud des Ernährungszustandes ein. 7. Tue also dein möglichstes, um dich gegen Ansteckung zu schützen! Beachte dabei namentlich folgendes: a) Nimm überall da, wo eine?lnpstecktmgsgefahr vorliegen könnte (Theater. Kinos. Fabriken, Burem.s. Krankenzimaner, Elektrische, Eisen-, Hoch- und UnterMmdbahn, Omn>M,sse «tsw.), die cmgenehm schmeckenden Fornc ant int-Tablet ten, we lche nach dem heutigen Stande der Wissenschaft den besten Schuh gegen die Uebertragung der Seuche gewähren! b) Wasche dir möglichst oft die Häirde, unbedingt vor dem Essen, umld nach allen Verrichtnugeti, bei denen du die Hände boschmutzen kömuest! Bringe sie niemals unnötigerweffe in Bevuhvuna mit deur Muit.de! o Iß nicht in einem Zimmer, In dem sich Grippe-Kranke oukhalten! Leopoldjellinek Quali(a(s5chuhe 5eif'4jahn2Ehnlen Mßuraaasse 5 Wieder eröffnet! Hotel National Wien, IL Tabontrasse 18 Telephon 42*5-95 Vollständig neu eingerichtet, zentrale Lage, 200 Zlmnter mit messendem kalten u. warmen Wasser, Bilder, Zentralheizung, Lift. Kaffeehaus und Restaurant im Hansel Nissige Preise! Nene Leitung! Liebe — Gfte — Scheidung. Der Vortrag von Karin Michaeli». Der große Mnfrkvereiussaal war Freitag abends gesteckt voll» 5barin Micho: s sprach zu jungen Mädchen, Männern, verheirateten und geschiedenen Frauen über jene drei Dinge, die alle angehen: Die Liebe, die Ehe, die Scheidung. Die jungen Männer, die Mädchen, die verheirateten und geschiedenen Frauen hörten Vieles, was sie schon wußten oder was sie sich von alleine hatten denken können, auch das, daß Karin Michaelis, wiewohl bloß zweimal vecheiratet, unMbige Male verliebt gewesen sei. Aber als sie erzählte, wie sie in ihrer Jugend über die Liebe gedacht habe, da war es interessant. Sie beklagte, aus ihren eigenen Erlebnisse« mit Recht auf die Gciühlc der anderen Mädchen schließend, daß die Mädchen wenig von den Liebesempfiindungen des Mannes, jedenfalls weniger als dieser von den ihren wissen, weil sie mitteiff'amer und von größerer AltsdrucksfÄhigjkeit als der Manu sind. Die frühere Erziehung, und zum Teil noch die gegenwärtige, hält die Mädchen vom Loben fern und läßt es zu, daß die Innigen m der gröbsten Weise sexuell aufgeklärt worden. Während die Mädchen auf diese Weife lebensfremd und leicht die Beute des Manners werden, glaub: der Monn Anspruch auf ausschließliches Befitzrecht der Frau erheben zu dürfen. Langeweise, Golchlechtsfeindschaft, Eifersucht, Gold find die Feinde der Ehe und ihre Zerstörer. Gegen die ersten drei läßt sich wohl nichts unternehmen, das letztere kann außer Kraft gefotzt werden, wenn beide Ehetelle es gleich untereinander verteilen, vorausgesetzt, daß sie welches haben. Die moderne Ehefrau muß ihre doppelte Einstellung aufgeben: dieselbe Freiheit wie der Manu zu beanspruchen, gleichzeitig aber von ihm verhätschelt werdeq zu wollen. Dann folgte ein Vorschlag — und das wußten die Zuhörer nicht —, eine Versicherung zu schaffen, Sie die geschiedene Frau vom Manne' unabhängig macht und ihm von der Mimmtierun-g der Frau befreit. Das alles, lebendig plaudernd vorgetrayen, gewürgt mit bemj Reiz der Unsicherheit in der deutschen Sprache, brachte ihr de»-.. stürmischer Applaus der Zuhörer. ph- Warum die Frauen taareu wolle». Die Frauen tanzen viel lieber als die Männer. Sie sin^ an allen Tanzvergnügen schuld. Und wenn die Frauen nicht jo gern tanzten, jo wäre den Männern dieser Sport vermutlich gairz gleichgültig. Also spricht Signore Casani, der große Tanzexpert. Und er weiß vier Gründe für die Tanzliebe der Frauen. Erstlich lernt eine Frau viel leichter das Tanzen als der Mann. Eine Frau lernt in einer Hallen Stunde so viel, als der Mann in zwei bis drei Stunden. DaS kommt teilweise allerdings daher, daß die Frau, auch beim Tanzen, raw dem Mann folgen muß: Die Rolle des Führers sst sehr viel schwerer als die des Geführten. Zweitens aber — „am Golde hängt..— ist der Tanz für die Frau recht billig. Die Spesen des Ballahends gchen auf der Männer Konto und selbst die Kosten der Tanzstunden werden den Frauen oft bezahlt. Drittens fühlt sich die Frau, wenn sie in ihren bunten, dünnen, schönen Abendkleidern zum Tanze geht, schr wohl. Und ihr Abendkleid eignet sich zum Tanze ausgezeichnet. Dagegen Mt sich der Herr i» seinem dicken Abendanzug und feinem Wäschepanzer gar nicht wohl, und diese Unifomr eignet sich durchaus nicht zum Tanzen. Und „last, not least" hat die Frau viel mchr Temperament als der Mann und ist viel leichter beweg- und erregbar, so daß sie Musik in der Bewegung besser zu interpretieren vermag. nftreltig das «tllmendfte Salsaaereigni, r ersten Wiener FrühUngsbaae bildete die Donnerstag vom «n-Palwis Julius Krupnik miit^ftve o'clock taa„vm Atomen verbundene Prächtige Modeschaiu in den StvcmMn die sich allerdings für den Riefemmdrain« unstrer schoatdurstigen Damenwelt alls viel zu Nein, evtmssen. Kaum Beginn der Vovfühm:mgen mußte auch wtrSkich der Einlaß Pt Ungewöhnlich wie das große Interesse ffa diese einzige Veranstaltung war auch me Fülle grandioser Sehensngkeiten die taDchlich in leider Hinficht Uber.den Rahmen bischerigen ähnlichen Darbietungen wett hmcmsreichtw. Aus dieser taum zu übevbietenden Mwnnigfaltlgkert. emer ilmgsfymphonie leuchtender Farben, d^ten ÄrobeMchmacks, er Linienifülhrnna seien ^Ed^S^worge^bendie dmch Renate Rvnee. me bekannte Jahres 1926. Frau Ria Thiele, Deutsches BoWcheater. Camilla Gerchofer vom Burgtheater. Schnabel den Berliner Helmer-Bühnemznr(^brachten ffunigen aus den Häusern Dveooll. ^Mtlipp et Gaston, .crrd, Jean Patau, Premst Lanvin. Agnes, Jenny u. a., lännischen Beifall fandet». Ganz besonderer Bewundemng erfreuten sich die eigenen rlle des Hauses Kmsmik. Währeltd einer kurzen Pause stanzen unter lebhafter Betellimmg des Pu>blcknms s^U. Negerin wurde mtt vollem Rechte zu chrem PE. einer liaen Abendtoilette, von allen Selten begilückviinscht Mit dieser Modeschau hat Frau Olga Krupnik nmerdhvO iberragendes Können, ihren bewundern Arenen Mm,, chv lLmtvUnldsn Nr den Wie»»er (Äeschmack aas das srmr-

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