Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2547 (26.3.1926)
- Date
- 1926-03-26
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981634--25988-3013697- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
OM 6 Mener Mo^nzeskutttz 26. Mär; 1926 Är. SSI» Mn. FreMg; Zahl von Hausern und Baracken sowie ein Schulgebäude in Rahalal. Hervorzuheben sind auch die Kontrakte, welche mit den in Nachlath Jakob und Awodath-Jsrael, in Magdiel und in B'ne Brak abgeschlossen wurden. Erfreulich sind die Mitteilungen über die Arbeitslosigkeit. Obwohl es anfangs Dezember 3760 Arbeitslose gab und obgleich seitdem 4320 Immigranten ins Land gekommen sind, hat die Arbeitslostzkeit nicht zngenommen, sondern blieb ungefähr <mf gleicher Hohe. Wenn die Eingänge des Keren Hajessov entsprechend größer gewesen »varen und wenn man die Mittel gehabt hatte, die große Zahl der öffentlichen Arbeiten durchzusuhren, welche in den zahlreichen Vorstädten rund um Tel-Awiw, Jerusalem und Haffa nötig sind, dann gäbe es schon seit geraumer Zeit nur mehr eine geringe Zahl von Arbeitslosen oder vielleichtgarkeine. Das Arbeitsdepartement hat diesbezüglich ein Programm ausgearbeitet, über das wir an dieser Stelle schon näher berichtet haben. (Tatsächlich hat man im Laufe des Monates Februar mit der teilweisen Durchführung dieses Programmes bereits begonnen und eine beträchtliche Zahl von Arbeitslosen placiert. Anm. d. Red.) Sehr wichtig sind fcie Mitteilungen des offiziösen Berichtes über die ganz bedeutende Ueberschre'nung eines Budgetpostens, welche — ein seltener Fall — mit Genugtuung zur Kenntnis zu nehmen ist: die starke Zunahme in der Einwanderung von Arbeitern währet der letzten Monate hat es mit sich gebracht, daß das Jmmigrationsdepartement auf Rechnung eines Gesamtjahresbudgets von 39.000 Kund bis Ende Jänner rund 25.500 Pfund verausgaben mußte. Die Zahl der in den erste» vier Monaten des jüdischen Jahres eiugewanderten Arbeiter und ihrer Angehörigen betrug 7140 Seelen, wahrend in der gleichen Zeit des Vorjahres nur 2063 Arbeiter und Angehörige ins Land gekommen waren. Es gibt keinen Palästinafreund, welcher Richtung er auch immer angchört, der das Wachstum der Zahl unserer palästinensischen landwirtschaftlichen Arbeiter» Handwerker und Industriearbeiter nicht begrüßen würde. Die oben mitgeteilte Nachricht wird nicht verfehlen, die Freunde des Keren .Ajessod zu neuen Opfern zu veranlasst». Das Handels- und Jndustrttdeparttment hat au eine Reihe von industriellen Betrieben Darlehen bewilligt. Darunter befindet sich ein Müllerei- und ein Papiererzeugungsbetrieb in der neu entstehenden Stadt Afulah. Schließlich erachten wir es für unsere Pflicht, darauf hinzuweistn, daß in den Monaten Oktober 1925 bis Jänner 1926 der Ueberschuß der Ausgaben über die Einnahmen, also das DHtzit, rund 57.000 Pfund betrug. Die großen Aktionen, welche in Amerika und Südafrika vor sich gehen, lassen eine sehr beträchtliche Hebung der Eingänge erwarten. Hoffentlich werden auch die europäischen Juden die Füufjahrfeier des Keren Hajessov nicht vorübergehen lassen, ohne ernstliche Opfer für das Aufbawverk zu bringen. Wien, 26. März. * Das Weiter. Gestern war es etwas müder. Die Voraussage meldet: Wärmer, lvährfcheinlich Re'en. * Leuchtgasvergiftung. Gestern vormittags wurde di« 74jähri-ge Private Amalie Schreier, Rotzauerlande 11, gemeinsam mit ihrer 36jährigen Tochter -Helene Schreier, in warn mit Leuchtgas erfüllten Zimmer benommen aufgefunden. Die Rertungsgeselsschaft leistete beiden Frauen erste Hklfe. Offenbar hatte die alte Frau abends aus Versehen den Hahn des Gaskochers ungenügend schlossen. * Dieb« im Haust. Durch die Anzeige über «inen verhältnismäßig geringen Diebstahl ist man im Hause des vormaligen Freiherr» Heinrich Königs Wärter, 1 Bez., Babenbergerstraße 1, beim Stadtkommrssariat daraus gekommen, daß Herr Königswarter von einem Telle stines Dienstpersonals seit Jahren systematisch ausgeplundert worden ist. Bisher wurden Wertzegenstände im Betrage von 500V S. sichergestell.. Bier Peqonen wurden dem Larckesgerichi eingebiestrt. * Sprechgeöührenherabsetzung im Telephonderkehr. Mit WiEamkeit vom 1.. beziehungSwene 16. Mrvil wird die Spre'chgebüyr für bestellte Nachtgefpräche zwischen Oesterreich und Jugoslawien von der halben dreifachen (dringenden) auf die HÄste der einfachen (gewöhnlichen) Sprechgettihr herab- «Ssttzt. , * Der Auch des Pharao. Der „Lotzälanjoiger" mecket aus Pariß: In Luror ist der Leiter des Louvre-Museums, der am Tutarrkhamen-Grabe rvisstnschaftlich arbeitete, plötzlich gestorben. Dies ist der dritte Fall, in dem Wissenschaftler, die mtt Forschungen am Grobe Tutanchamens beschäftig: waren, plötzlich starben. * Sine Exkursion hebräischer Lehr« «ach Aegypten. Sieunzig hebräische Lchrer aus Palästina begaben sich am 21. Man zu cinwöchlgem Aufenthalt nach Aegypten, wo sie als Gäste des Unterrichtsminffteviums das Unterrichtswesen studieren werden. Sie werden in einem großen Hots! zu Kairo Ivohnen. * Die Stattet." Das soeben erschienene Heft der Zeitschrift ,£>ie Mutter" weist wieder einen reichen und interessanten Inhalt auf. Wir erwähnen insbesondere die Beiträge von Dr. OÄar Awy „Warum schreit ein Säugling?" und von Marie Frischauf-Ptwpenheim »Moderne SchörchettSrichtungen und moderne Körperpflege", Frau Dr. Anne Bernfeld setzt ihre lehrreichen Betrachtungen über „Gesundheitspflege des Kindes im Elternhause" fort und Dr. Benzion Lieber srchM über das Thema ,Kind and Heim". In der Serie „Aus dem Lehen großer Pädagogen" ist diesmal von Hetem Bringder Philosoph Johann Friedrich Herbart behandelt. -* Diese wichtige Zeitschrift verdient tge-tzrste Berbveituug. in Achtung) nvs Flelschhouere! Samuel Friedmann Täglich frische Schlachtung, hochprima Rind» und Kalbfleisch sowie Mastgeflügel, Selchwaren und garantiert reines Qinsefeii HDD *£? unter Aufsicht des Ehiw. Rabb. Adass Israel Zentrale: S. Derlrk, Sttegengasse 14 / Telephon 56-47 ' Filiale: 10. Besirk, Humboldtsasse 15 11271 Fürs Pessachfest empfehlen wir: HAGADAH Illustriert von Joseph Budko deutsche Uebcrsetzung von Dt. Max Grumaaid Preis: Hebräisch Pappband S 3.—. Leinenband 8 3.90 Hebräisch-Deutsch , , 3.90, , , 4.8V HAGADAH Mit Holzschnitten von Jacob Steinhardt Geschrieben von F. Baruch Preis: Pappband S 7.80, Halblederband 8 54.— HAGADAH des Gerschom Kohen Gedruckt au Frag fm Jahre 5287 (1520) 75 Seiten hebr. Text und 16 Seiten als Beilage von Prof. Dr. H. Loewe Preis: Pappband S 27.— Durch: 101 BodiMmg R. LÖHNT, Wien L Roteitntr. 22 8nlaud. (hDmtttugett in der Bemaltang. Zweijährige Aufnahmssperre für Beamte. — Sichtung der invalide» BundesangestMen. — «ein Pflichtjahr bei Gericht für Konzipienten. Um die Kosten für die den Bundesangestellten gewährte Notstandsunterstützung in der Hohe eines halben Monatsgehaltes heremzubringen, hat die Regierung dem Nationalrat ein Gesetz vorgelegt, oas verschiedene Ersparungsmaßnahmen in der Verwaltung vorschlägt. Gestern wurde vom Finanzausschuß sowohl die Vorlage über di« Notstandsunterstützung für die Bundesangestellten, die noch eine Rate von 22 Prozent vor Ostern erhalten sollen, als auch das Verwaltungserfparungsgesetz vom Finanzausschuß beschlossen. Allerdings wurden eine ganze Reihe sehr wichtiger Spar maß nahmen aus den Vorlagen g estrichen, so z. B. die Tragung der Kosten der Beamtenpersonaloertretungen durch die Beamten. Auch die von der Regierung beantragte Auflassung der Obcrstaatsanwaltschaften, zweier Kreisgerichte sowie von zwölf Bezirksgerichten wurde vom Ausschuß verworfen. Nach der gestern beschlossenen Fassung des Gesetzes, .das noch heute im Nationalvat beschlossen werden soll, wird die Aufnahmssperre für Bundesangestellte um zwei Jahre verlängert. Bundesangestellte könne» in Hinkunft auch in einem anderen Dienstzweigr ihres Verwaltungsbereiches oder in dem g'eichen oder einem anderen Dienstzweige eines anderen Berwaltungszweiges verwendet wecken. K r i e gsbeschädigte Bundesangestellte, die nicht ylchr als 35. Prozent erwerbsbchindert sind, haben sich einer neuerlichen Ueberprüfung zu unterzichen. Beträgt die Erwerbsminderung unter 35 Prozent, so wich ihnen die Jnvalidenzulage aberkannt. Aus der Debatte erfuhr man, daß es rund 20.000 kriegsbeschAngte Bundesangestellte gibt, darunter nicht weniger als 14:000 Protokollinvalide. Es sei, wie Dr. Dannen berg ausführte, zu solch sonderbaren Zuständen gekommen, daß schließlich sich jeder General als Invalider zu Protokoll gab. Dies« haben dann, einfach ihren Zuschlag zum G.halt bekommen und entsprechend ihrem hohen Rang machen natürlich diese Zuschläge eine beträchttiche Summe autz. Eine wichtige Bestimmung des Gesetzes ist, daß in Zukunft die Advokaturskandidaten keine gerichtliche Pslichtpraxis mehr absolvieren müssen. Zu Beginn der Sitzung wurde auch das Jnvestltlonsbegünftignngsgesetz mir dem Zusätze angenommen, daß die Regierung über die nach diesem Gesetz gewährten Begünstigungen dem Nationalrat. halbjährig Bericht zu erstatten habe. ßBerbet Abonnenteusürdieß; „Wiener Morgenzeitnng"! Wunte Welt. Peary nnd der Gerichtsvollzieher. Amundfen pstezk eine ergötzliche Anekdote zu erzählen, deren Held sein Freund Peary ist. Peary befand sich an Bock seines Schiffes „Roofevelt" mr Hafen von New-Dovk kurz vor dem Antritt einer Polarreise. Das Schiff wollte zerade die Anker lichten, als von, Ufer her ein Boot gemedet wurde, das, von starken Ruderschlögen getrieben, auf das Expeditionsschiff zusteuerte. Man wartete.gespannt, was der Mann, der langsam die Fallreeptreppe hinaufstieg, zu melden hatte. Zu allgemeinem Erstanneu entpuppte er sich als Gerichtsvollzieher, der von Peary eine Schuld cmzukassieren hatte und bei Nichtbezahlung das Schiff pfänden zu wollen erklärte. Peary verlor durchaus nicht die Fassung; er erklärte sich lachend als Schu'dner nnd beruhigte den Gerichtsvollzicher, daß er die Schuld, die er vor seiner Reise za begleichen vergessen hatte, unverzüglich erlegen werde. Inzwischen bemerkte der Gerichtsvollzieher zu seinem Schrecken, daß die „Roosevelt" nach der See hinaussteuerte. „Donnerwetter, wir fahren ja," rief er erregt und fassungslos, worauf Peary ruhig erwiderte: „Ja, freilich tun wir das. Ihr Besuch hat mir solche Bewunderung abgerungen, daß ich Ihnen zur Belohnung das Vergnügen einer deinen Reise nach dem Nockpol verschaffen will." Erst nach einiger Zeit, als das Entsetzen d:s Gerichtsvollziehers stinen Höhepunkt erreicht hatte, ließ sich Peary dazu herbei, das Schiff halten zu lassen und dem Gerichtsvollzicher ein Boot zur Rückfahrt zur Derfüguug zu stellen. Das Alter der Erde. Eme neue Theorie über das Atter der Erde hat der amoribarvssche Geologe Alfred Church Laue aufgestellt. Er berechnst das Alter der Erde noch dem Prozeß der radioaktiven Umwandlurrg von Uvoniium in Blei. Dieser Umwandlungsvozeß findet sich m dm verschiedenstem ge-oilogischeu Perioden deutlich nachweisbar und gestattet eine Schatzung des Alters der Erde auf annähernd cime Billion Jahre. Doktor Lane kündigte der Umvevsität von Pvinceton an, daß er ferne Methode noch wissenschaftlich vervollkommnen würde, so daß solche Schätzung» ziemlich genau nachgepriust wecken können. Ein Gartenhaus aus Zeitungspapier. Ein Gartenhaus aus ZMuwgsapier hat sich om AmevAaner gebaut. Es hattm sich bei ihm vvesige Mengen von Zeitunigspapier angelsammev. So kam er aus dm Gedanken, viele einzelne Bogen zusammen« zuWeistewn nick mit Hilfe einer Presse Platten von zirka 1 Zentimeter Stärke herMistellm. Diese fügte er darm nrit Holzleisten zu Wänden zusammen. Auch das Dach wurde aus diesekbe Weise hergestellt. Lllles erhielt dann außen einten wetterfesten Farbenanstrich, innen wurden die Wände tapeFiovt. So entstand mit nur 160 Goldmanck Ausgalbm für das notwendigste Mnterial an Holz, Nägeln, Fenstern, Farlb ustv. ein Prüchtligss Gartenhaus, in dom es sich horvlich wohnen läßt. 50 Meter Stosf für ein — einziges Kleid. Die große Mode der plissierten Röcke, die da naht, evMlt die Textilfabrikanten nnd Schneider mivt Freude, die begatten mit Trauer. Gewöhnlich plissierte Röcke erfordern nänÄich genau doppelt so viel Stoff wie umgefaltote, vaffmilicrt plissierte Röcke verbrauchen aber dreimal so viel Material. Die Fabrikanten finden M der rveuen Mode reichlichen Ersatz für die Luryen Röcke. Besonders Plissteibüfatz verschlingt erstaunliche Döengen von Stoff. Gin Abendkleid mit Goldgettvede-Plisseebesatz, das auf einer Londoner Moideschau vorgoführt wmde, verschlang, wie die Zuschauovinmen zu ihrem Schrecken erfuhren, 50 Meter Goldibwnd. Der große Reiz der Plisseeröcke besteht darin, daß sie, je mehr Materiotl verwendet wich, die Göstaritm «ihrer Trägerinnen um so schlanlker machen. Telephongespräch. Der Münchener Makler H. war von einem Wmdblaitte fälschlich totgesagt worden. Dm gangen Abend riefen bestürzte Frmnde an, die bovuhigt wenden mutztetr. Am nächsten Morgen kl ingellt gang zeitig das Telephon wieder: ,Hier BeeckigungSinstml G. Könnten wir mnen der Angehörigen spvechen?" — „Mcht nötig," antwortete der MaLer, „die Leiche ist Mst am Apparat!" «urttitte aus dem Jlldeolu«. Einhorn Hildegack Dünter. aeb 6. Augnü 1SS6 dt Sie«. 6. Bez., St'egengaffe 16. Br»s nbauck Albert, aeb. 8. Juli 1900 in Wien. 2. Bez. Laffallestroße 30. Wodlmuth lfred aeb. 1 Jänner 1974 in Wien. 3. Be,. BereinSqaffe 16. lingbofer Ernst, aeb 25 Auoust 1905 in Wien. Gärtneraeh lfe, 3. Bez, Gersthofer raße 67. Zelenka Ste"a, aeb. «7 Jnlt IsSS , Bonybad, 19 Bez., Hanvtstraße 38. Brusenbauch Hanta aeb. rzt, geb. 23. Februar 1901 in JaroSlau, 3 Be,. Lassalle-- raße 20. Hay Geo»g..geb. 15. c ult 1859 in JaioSlou, Privatier, 8. Bez. TltteSgasse 1l. Gattin Hav Ernestine, aöb. 1 Dezember 859 tu Bodu'ckianv. 18. Be,.. DitleSgasse ll Sohn Hermine geb. latt, geb. 9. August 1875 in Wien 6. Bez. Gassergaffe 41. latte Kobn Ludwig, oeb. 35. Juli 1861 in Baden. 5. Bez.. iassergafle 41. Schweinhu'g Richard, geb 14. Februar 1887 in wdrlttz 16 Be,., «opostroße 86 Kohn Jakob, aeb 6. Jänner 89b tn Wren, 3. Bez.. Fronzensbrückenstraße 5. Pfeffer A bine, :b 15 u--at 1906 ln Preßbmg. 14 Bez. Reindorfgaffe 17. elinek Karl, geb 3 Feb uir in Tovkowitz 9. Be,.. Liechtenraße 92. Jelinek Stegsri d,; eb. 20. Dezember 1883 in Datschitz, an «mann. 9. Be,. Lu'ttandlaaffe 35. Adle» Stevvanie. geb. 7. Sevtember 1903 in W en. Poliererin, 8. Bez.. Trubelaaffe 8. oudau Stanley. g»b. 11. September 188tz in Lodz 8 Bez,. tbertgaffe 30. Grünwald Renee. Lilv. Alice, aeb. 18. Mar« 1VY4 l W en. 8. Bez. Hnmerimaplatz 2 Re-ler Fianz, aeb. 16. Mat d90 in Wien. 9. Bez. Säulengaffe 16. Rettler Em«l. geb. 7. Jul 1886 i« Wie» 4. Bez.. Priuz-Eugen-Sttaße 68. ich» chny Walter, oeb. 34 Dezember 1891 i» Wie". 7. Bez., lirgleroaffe 1b. Steppst Paultue Gisela, aeb. 17. Juni 1901, , Bez.. FuchSthalleraosse 11 Dr Stadler Viktor, geb 1. Juni 898 in Königi Wemberge. Reck ranwaitSauwärter. 9. Bez. -chwarzsoanterbraße >5. Trevitkch Fritz, g'b 17. Dezember 1892 1 Saitz. 8. Bez . Traunaasse 3A. Weiuivaer Gt'ela geb.?aureer geb. 5. Februar 1878 in Wien. 2. Bez, Enaeuhstraße 2u4. önig Alexander, geb 18. Dezember Strvi. 8. Bez., Blinden-. iffe 96 Lederer Friedrich, geb. »0. Juni 1899 in Wie». 1. Bez.. otel Messel und Scha e» Pollak Adolf, aeb. 37 Mai 1899 tu lolev, 20. Bez. Vorgartenstrake 150 Gattin Mathilde aeb. rieger. geb. 1. Jänner ld99 in Reuukttche«, 30. Bez-, Vorfmettftrake 150.