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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-23 · Heft 2544 (23.3.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2544 (23.3.1926)
Date
1926-03-23
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Mt s i?t. Men, Wsener _23. Man tflSB Bin Wiener Kaufmann in Budapest verschwunden. AuS Budapest wird berichtet: Der Polizei wurde gestern von dem Bankbeamten Adalbert Kelemen die Meldung erstattet, daß dessen Schwager, der Wiener Großhändler Johann Keller, der als Gast bei ihm abgestiegen ist, aus der Wohnung verschwunden sei. Keller ist vor drei Tagen in Budapest angekommen und hat sich vom Bahnhof direkt in die Wohnung KelemenS begeben. Am andern Tag war er mit geschäftlichen Angelegenheiten beschäftigt. Nach einem Theaterbesuch begab er sich nach Aussage einiger Personen in ein Tanzlokal, wo er sich bis in die späten Morgenstunden aufhielt. Um 6 Uhr früh verschwand er plötzlich. Die eingeleiteten Recherchen ergaben, daß Keller einen Betrag von 60 Millionen Kronen, eine große Summe Valuten und mehrere Aktienpakete bei sich trug und man vermutet, daß ^r aus dem Tanzlokal fortgelockt und ausgeplündert wurde. Bewußtlos und verletzt anfgefunden. Sonntag abends wurde die 67jährige Pfründner!« Marie Floder, Heumülhlgasse 16, in ihrer Wohnung bewußtlos und anscheinend schwer verletzt anfgefunden. Die Frau wurde mit einem Bruch des Schädelgrundes und des Schlüsselbeines in das Spital gebracht. Mit Rücksicht auf die ersten Echobungen war die Annahme nicht von der Hand zu weifen, daß die alte Frau sich die Verletzungen möglicherweise im Verlause eines Streites zugezogen haben könnte, da sie mit ihrer Tochter, der 36jährigen. Franziska Floder, in Zwistigkeiten lebte. Im Lause des gestrigen Vormittags wurde die Tochter eingehenden Einvernahnren unterzogen, m deren Verlaus sie versicherte, ihrer Mutter nichts getan zu halben. Gegen nachmittags hat nun die alte Frau im Spital das Bewnßtisein wiedererlangt. Durch das Vechör mit ihr erscheint der ganze Fall re st los aufgeklärt und als Unfall erwiasen. Die Frau gab an, daß st« beim Wäscheaushängen plötzlich einen Schwindelanfall Glitten habe Md mit dem Kops aus den Boden gefallen sei. Wien, 28. Marz. * Da- Wetter. Seit Sonntag gibt es einen empsind'ichen Temperaturrückgong. Das Thermometer stand morgens unter Null. Gestern wechselte Schnee mit Regen ab. Die Voraussage lautet: Herrschender Wettercharakter nc>ch anhaltend. * Todesfall. Frau Ese Frank, die Gattin des Berliner Gesandten unv Vizekanzlers a. D. Dr. FÄix Frank, ist gestern h«r einer Lungenentzündung erlegen. *Sterbefall. Herr Dr. Artur Hantke in Berlin ist durch das plötzliche Ableben seiner Mutter, der hochbetagten Frau Johanna Hantke, in tiefe Trauer versetzt worden. Die Verblichene war eine Frau von seltenen Eigenschaften, die sich jahrzehntelang still und hingebungsvoll im jüdischen Wchlfahrtswesen betätigte. * Personalnachricht. Herr L^on Schräge, Ausschußmit- Ki« der zionistischen Bez:rkK,.'k:wn Leopoldstadr, hat sich mit Fraulein Salomea Aude-m-nu. Sekreiär.n Sozialen HilfSgemeinschaft Aaitta Müller, verlobt. " * Direktor Ludwig DomanSkv gestorben. Gestern früh ist Mer im 82. Lebensjahre der frühere Militärkapellmeister und Eigentümer deS Varietes und späteren Kinos Gartenbau, Ludwig Domansky, gestorben. Er war zuletzt auch Inhaber des vor kurzem eröffneten Kolosseumkinos. ^* Kaffeneinbruch. In der Nacht auf Montag wurde bei dem SchiDermaler Karl Estl, Roßauer'ände 46, ein Kaffeneinbruch verübt. In der Kaste war wohl kein Barge'd. doch Blattgold und Blattsilber im Werte von 3000 Schilling. Der Einbruch wurde rn der Frühe entdeckt. mm, . * DeHasturig eines durchgegangenen Kassiers. Wie berichtet, M der 29jährige Kassier der Station Neusatz der tschechoflowakischen Donaudampffchifsahrtsgeselüschaft. Franz Peter Slawik, ein Wiener, nach Veruntreuung von 300.000 Dinar durchgegangen. Er wurde dieser Tage in Zürich verhaftet. * :der Keren-Sajestod-Komm>stion. Das Präsidium der mterrerchischen Keren-Haiesssd-Kommission teilt mit, daß Herr Sendrowicz freiwillig aus >em Verband des Keren- Hajessod-Bureaus ausgetreten ist. Dag Präsidium spricht ihm auf diesem Wege für feine anerkennenswerte Tätigkeit für den Keren Haiessod den Dank aus. * Internationale Radiokonftrenz in Genf. Gestern trat in Genf eme Vorkonferenz der Hauptvertreter des europäischen Radiowesens tm Rahmen der Tagung des Rates der internationalen Union für Radiotelephonie zusammen. Die Konferenz wird die mit der raschen Entwicklung der Radiotelephonie zusammenhängenden Fragen erörtern und besonders die Frage der Aufstellung eines neuen Planes für die Zuteilung der Wellenlängen an die österreichischen Radiot a t i o n e n prüfen, mn gegenseitige Störungen zu verhindern. Radioproaramm. kute Dienstag den 23. März. 11 Uhr: Vormittagsmusik. — K» Uhr 16 Min.: Nachmittagskonzert. — Mitwirkend Konzertsängerin Berta Alten. Wiener Lieblinge. — 17 Ubr 50 Min.: Stunde der Frau. Fleckenputzkurs. Fachlehrer W. Kopf 18 Uhr 26 Min.: Vortraasserie: „Goethe". 4. Der Klaffizist. Reg.-Nat Prof. Dr. Maximilian Mayer. 19 Uhr 10 Min.: Französisch. — 19 Uhr 40 Min.: Englisch für Vorgeschrittene. — 20 Uhr 16 Min.: Vorträge des <Lchrammelauartetts Lenz. — 21 Uhr 16 Min.: Die Streichgriartette Beethovens (9. Abend). Einleitender Bortrag: Prof. Richard Specht. Ausführende: Das Sedlak-Winkler- Quartett. Opus 74, Es-Dur. Poco Adagio-Allegro; Adagio ma non troppo; Presto; Allegretto eon Bariazioni. Borlrilge, vereine. Bersammlnngen. Oesterreichisches Museum. Heute. 7 Uhr abends, Vortrag von Oberbaurat Alfred Keller üver: „Amerikanische B a u k u n st", im Bortragssaal, 1. Bez., Wollzetle 46. — Bukowinaer Zentral verband. Heute, 7 Uhr abends, im Wiener Bürger-Cafe, 2. Bez., Präterstraße 11, Verteilung von Osterspenden. — Zionistische Sektion 6—8, 8. Bez., Bennovlatz 1a. Heute, 8 Uhr abends, Erösfnungsvortrag der jüdischen Urania. Dr. Heinrich Glanz: „Die Sinai-Inschriften und ihre Entzifferung", mit neuen Lichtbildern. Bor dem Vortrag Ansprache der Zionistischen Organisationen. —- Jüdischer Frauenbund, 9. Bez» Liechtensteinstratze 11-13. Heute, halb 8 Uhr abends, Bibelvortrag („Das Hohelied" und Vortrag über die „Pessach-Hagadah^ Esther Mt es es im Zeremoniensaal des Tempels, 9. Bez., Müllnergaste 21. Gäste willkommen. Eintritt frei. Salomea Andermann Leon Schräge Verlobte Wien, im Mflrz 1926 Täglich frische Schlachtung von hochprima DM- Hfl.. 3EH sowie MAETGEFLUQEL Verschliss von prima Selchwaren unter Aufsicht des ehrw Rabo. der Adass jisroel Garantiert reines, gutes Oansfett noo bv FLEISCHHAUEREI SAMUEL FRIEDMANN Zentralei VI., Stiegengasse 15 (Tel 56-47) Filiale XM Numboldtgasst 15 _ DIE 1 — I Ein Spiel von Liebe, Leid und Sport mit I Ernst Hoffmann, Lee Parry, Hans v. Mierendorf ■ Regie: Richard Eichberg I AB HEUTE: I OARTE GARTENBAU KINO HAYDN-K<NO KOLOSSEUM-KINO I. VI. IX. I MONOPOL: VIKTOR MICHELUZZI IM WESTI - KONZERN Der jüdische Finanzroman von Lion Feuchtwanger Jud Süß 610 Seiten Preis broschiert S 10, gebunden S 12 der große Bucherfolg Erstens, well die dargestellte Epoche der tmsrigen so täuschend ähnlich sieht; Zweitens, weU -■ der Roman spannend von der, ersten bis zur letzten Seite ist; Drittens, weil ,Jud Süß" ein Werk ist, dass als Baustein der epischen DaiStellung der jüdischen Dinsporagesch chte sicherlich auch für pätere Generationen von grosser Bedeutung bleiben wird. Buchhandlung R. LSwit, Wien I., Fleischmarkt 1 Roten türm stras se 22 SWSSWWWMMWM AAAAAAAaAAAAAAAAAAAaAAAAAAAAAÄAAAAlI S[ JÜDISCHES KÜNSTLERKABARETT 11., Praicratra«*e ÖO (C,fc Astoria) / Telephon 4S-S-59 Leiter: Max Streng Heute */*9 Uhr abends Jas göttliche Lied ausserdem reichhaltiges Programm VORANZEIGE! Donnerstag den 8 April 1920 Sondervorstellung BANKROTT.. Leiterlin) für ein jüdisches Volksheim gesucht. In Betracht kommen nur soziale Arbeiter, welche m gleicher oder ähnlicher Stellung tätig ivaren und über Kenntnis der jüdischen und hebräischen Sprache sotvie über eine entsprechende Bildung verfügen. Zuschriften unter „Bolksheim" an die „Wiener Morgenzeitung." E Osterbäckereien mit Tauwo! Wenn Sie besondere Ehre mit Ihrem Festtagsgebück einlegen wollen, dann. bereiten Sie es mit Tauwo zu. T a u w v-Pflanzenmargarine ist äußerst ausgiebig, sehr bekömmlich und nahrhaft und wird unter ständiger Aufsicht Sr. Ehrwttrden des Herrn Bezirksrabbiners S. B. Ehrenselo, Mattersbnrg, iit den Knnerolwerken, Wien- Atzgersdorf, erzeugt. Klub radikaler Zionisten. Donnerstag den 25. d. mn 8 Uhr abends im Cafe Ilion, 8. Bez., höwengaste 89, Versammlung. Tagesordnung: „Was wollen die radikalen Zionisten?" Referenten: Hans Kan dl und Oberbaurat Robert Stricker. BaterschaftSnachweis durch Blutmiterfnchimg Der im Publikum vielbespwchene Antrag, eine strittige ^-'aterschafr durch Wutuntersnchnnq festzustellen, dem in einer jüngst stattgefnndemn Gerichtsverhandlung Folge gegeben winde, hat die Urania veranlaßt, den Wiener Universitätsprofestor Dr. Rudolf Kraus, auf dessen Untersuchungen die moderne biologische Blutdiagnostik aufgchant ist. einzuladen, sich in einem Bortvage aufklärend über diese Frage zu äußern. Der Forscher wird MMvoch um halb 8 Uhr abends in steinen Uramasaal über „Blut und Blutsverwandtschaft" jvv Sm und die derichichrnen Anwendttugen der Blutuntersnchnn» Wisseuschast m^> Praxis erörtern. Kunst. Bühne, Buch. „War Ihr wollt.- Deutsches Volkstheater. Margarete Koeppke wurde in Wien entdeckt. Eine fe< meÄenslverte Tatsache, von der man wünschte, daß sie symptomatisch wäre. Gar zu lange ha: man hier nur die Fertigen. Arrivierten, draußen berühmt Gsvordenen anerkannt. Die Bergner — mit der Fräulein Koeppke gar nichts gemeinsam hat, alS Eigenart — kieß man ziemlich imbeachte: ziehen, trotz Lulu und OphÄia, um sie stürmischzu feiern, als sie mit reichsdeuffchrn Erfolgen nach Wen zarückkam. Die Koeppke aber wird hier berühmt, mit ihrer Viola wahrscheinlich endgültig. Im Hellen MittagSlich: dieses Lustspieler leuchten ihre Vorzüge auf. Sie darf in ein Mämerwams schlüpfen und ihr parodisti-icher Humor füllt jeden AugeMick der Berkleidungskomödie bis an den Rand mit Köstlich!«iten. Entzückend die eckige Grandezza, das chevalereske Draufgängertum, entzückend wie sie :n der Du Mene Angst mimt, sich mit schlaff herabhängenden Extremitäten wie eine Pritzelpuppe zum blutigen Waffengang tragen läßt. Und ergreifend ihr Liebesfchmerz, denn er ist ganz leise geseutz:. von einem adeligen Mädchen in ticffter Seele getragen. Es geht im Deutschen, Volkscheate-r des Herrn Direktor Beer bei dieser Aufführung verflucht lustig zu. Shakespeare ist durch eingelegte lebende Schattenbilder und durch Marinorstaruen ergänzt, denen Akteure die Köpfe abnehmen, um den toten Marmor durch ihre ulkige Visage ju ersetzen. Herr Forest als Hau^>ofmeistex Malvolio wird in seine: Hauptfzene, da rr balzend den Liebesbrief liest, durch die lungenkräftige Posse im Hintergrund gar schr beeintrachligt. (Ei spricht bekanntlich nicht jeh: deutlich, der Ehor der Nebenstimmen verschütte: den Hauptpart und eine entscheidende Szene geht ver.'oren.) Herr Eh mann ist ein aufgeräumter, vergnügter Saufbruder und macht auch dem Publikum Vergnügen, Her: Edthofer amü,ant als Junker von Meichenwang (nur, daß er den Dauphin aus Shaws heiliger Johanna" mit wenigen Aenderungen nochmals spiel:, ist nicht löblich). CäcMe LvovSka als Maria, ein munteres, angenehm schalkhaftes Frauenzimmer, Annemarie Steinsieck als Olivia sehr, schr vornehm, trocken-vornchm. Einen Strich durch die Rechnung allen, insgesamt Shakeispeore und seinen übereifrigen Regisieur Dr. Beer inbegriffen, macht Alexander M o i i i. Im Kleid des Narren. — sonst meines Erachtens keine Spur des Narren Shakespeares! — brilliert er — nein, will er als Liedersänger brillieren. Diesmal kann man bei bestem Willen nur das heiße Bemühen des Kommentators Moffst anerkenne», der dem Darstell»» Moissi arg mitspielte. . . O. A. Sie TtzerUerzensur aufgehoben. Eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes. Der Verfassungsgerichtshof hat gestern die Entscheidung in der von der Ortsgruppe Linz des Freidenkerbundes anhängig geniachten.Theaterzensurfrage gefällt. Er hat unter Vorsitz deS Professors Dr. Menzel erkannt, daß durch die Entscheidung des Bundeskanz'eramtes das Berfasiungsgesetz verletzt wurde. Die angefochtene Entscheidung wurde aufgehoben. In der Begründung wird ausgeführt, daß mit dem Beschluß der Nationalversammlung vom 30. Oktober 1918, welcher in das Bundesverfassungsgesetz ausgenommen wurde» jede Zensur aufgehoben sei. Wenn jede Zensur aufgchoben ist, so gilt dies auch für die Th e a t e r z e n s u r. Allerdings hat der Berfassungsgerichtshof am 16. Dezember 1919 ausgesprochen, daß sich die Abschaffung der Zensur nur auf die Pressezensur ■ bezieht. Allein die Rechtslage hat sich seicher wesentlich geändert, da der Beschluß der Abschaffung jeder Zensur zum Bundesgesetz erstärt werde. Der BevfaflungSgerichtshof Saun daher a« seiner früheren Auffassung nicht mehr feschalten. Aus de« Theatem. Burgtheater. Morgen. V, 8 Uhr abends ,tz a d tz MindermereS Fächer". (Abonnement vierte Gruvpe). Aladem'etvea 'er Morgen. */»8 Uhr abends, „Altweibersommer". Hierauf ,D e t © e i i fi e\ Deut > cheS Volkstheater. Alexander M o t f f i spielt heute, morgen und Freitag in »W aS Ihr wollt", Donners« ag den Frani Moor und SamStag die Hauptrolle in der Erstaufführung von Lutgi PtrandelloS Komödie „DielebendeMaske". V o t t « o v e t. Morgen AblchiedSvorstellmia der javanischen Opernsängerin T e t k o >r t w a als Mimi in oi) tu e". Freitag Srftaufführuna der Oper .Das Bildnis d e r M a d o n n a* von Marko Frank. Rouacher-Operettentheater. Das Ensemble deS Deutschen BolkstheaterS wiederholt Sonntag nachmitttags die Uraufführung von Anzengrubers ,P f a r r e r v o u K t r ch f e l d". Modernes Theater. Wegen Erkrankung der Frau R i a - T h t e l e mußte die für morgen angesetzte Premiere der Komvd'e „D i e Ottomane" von Adolf Deutschdorf verschoben werden. Allabendlich gelaugt »D a S f p e ir ft e r f ch i f f* »in Aufführung. „Der Berg in der Wüste," sine dramatische Mofes-Dich tung des Wiener Schriftstellers Walter Eidlitz, dessen Buhnen» dichtung »Der Kaiser im Wabe" am Burgcheater in Szene ging, gelangte am Mten Stadcheater in Nürnberg zur Uraufführung. Unter S ch o e ns Spielleitung fand das Werk, welches den Charakter eines Oratoriums hat. freundliche Aufnahme. „Die spanische Nachtigall." Im Johann-Strauß-Dheater gelangt Donnerstag „Die spanische Nachtigall" Operette in drei Akten von Rudolf Schanzer und Ernst Welt sch, Musik von Leo Fall, zur Erstaufführung. In der vvn Dr. Ernst Welisch intzenterten Vorstellung sind in den Hauptrollen Rita Georg, Dove Äldor, Marie Gribl, Karoline Frank, Ada Klement, Änny Spott, Louis Illing, Mar Brod. Fvitz Imhaff, Artur Dunieekt, Augen Günther, Karl PaftarS, Iqef Eichinger, Hellmut Krauß und Ludwig Netopil befchästigt, 941943 3204

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