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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-23 · Heft 2544 (23.3.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2544 (23.3.1926)
Date
1926-03-23
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Wkn, Dienskag MenerMorltensesfunz, Ar. 2544 Gerichtssaal. -er Hausbesorger als Sittenrichter. „Sie zugereister Jude." Ein bemerkenswertes Urteil fällte gestern beim Strafbezirksgericht 1 Landesgerichtsrat Dr. Arie in einer Verhandlung, in welcher der Geschäftsmann Hugo K. und dessen Lebensgefährtin angeklagt waren, den Hausbesorger Anton P i g l e r durch Schläge und Stöhe mißhandelt und leicht verletzt zu haben. Der Erstbeschuldigte erklärte, daß er mit der Mitangeklagten, einer Dame aus sehr angesehenem und achtbarem Hause, seit mehreren Jahren im gemeinsamen Haushalte lebe, daß der freien Ehe zwei Kiiüer entsprossen sind und daß seine Lebensgefährtin, die er zu heiraten verhindert sei, im Hause wie auch sonst in der Gesellschaft allgemein als seine Frau gelte und als solche auch überall geachtet werde. Der Hausbesorger habe aus den bei ihm hinterlegten Meldezettel in Erfahrung gebracht, daß die Dame nicht seine Frau sei und habe diesen Umstand dazu benützt, um seine Lebensgefährtin nicht nur bei den Parteien des Hauses auszurichten, sondern sie selbst in gröblichster Weise zu beschimpfen. Am kritischen Tage, fuhr der Erstbeklagte fort, habe ihm seine Lebensgefährtin unter Tränen mitgeteilt, daß sie soeben vom Hausbesorger in der gröblichsten Weise beschimpft worden sei. Er habe den Hausmeister in seiner Wohnung aufgesucht und ihn zur Rede gestellt. Der Hausbesorger habe ihm zugerufen: „Was wollen Sie von mir, Sie zugereister Jude." In seiner Aufregung habe er dem Hausbesorger eine oder vielleicht auch mehrere Ohrfeigen gegeben, und der Hausbesorger, der angeheitert war, sei zu Boden gefallen. Die Zweitbeklagte erklärte, daß sie ein wahres Martyrium durch den Hausbesorger mitzumachen habe. Sie habe selbst den Hausbesorger nicht mißhandelt, sondern habe ihn nur, da er gegen ihren Lebensgefährten eine drohende Stellung eingenommen habe, durch einen Stoß abzuwehren versucht. Der Verteidiger der beiden Angeklagten Dr. Neuspiel hob hervor, der vorliegende Fall zeige deutlich, daß das Meldewesen reformbedürftig sei und daß insbesondere die Meldezettel nicht beim Hausbesorger, sondern direkt bei der Polizei hinterlegt werden sollten. Nach durchgeführtem Beweisverfahren verurteilte der Richter den Erstbeschuldigten nur wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit zu einer Geldstrafe von 10 Schilling, eventuell 24 Stunden Arrest, sprach dagegen die Zweitbeschuldigte frei. In der Urteilsbegründung führte der Richter aus, daß der Hausbesorger Pigler es sich selbst zuzuschreiben habe, wenn es Zwischen ihm und den Beschuldigten zu dem Zusammenstoß gekommen sei, bei welchem er verletzt wurde. Es sei Pflicht eines Hausbesorgers, für die Ruhe und Ordnung im Hause zu sorgen, auch auf Reinlichkeit im Hause zu halten. Der Hausbesorger habe sich gegen seine Pflichten schwer vergangen, wenn er die beiden Beschuldigten vor den Hausparteien als im Konkubinat lebend bezeichnet hat, da er zur Geheimhaltung dessen, was er aus dem Meldezettel erfährt, verpflichtet ist. Der Erstbeschuldigte war daher, wenn er sich gegen den Hausbesorger tätlich vergriff, in feiner maßlosen und begründeten Erregung. Dins jüdische Haus | as jüdische Blatt» Trenderl. Eine Erzählung von Leopold Kompert. Zu ihrem Schrecken vernahm sie eines Tages von ihrem Ndrnne, -daß Trenderl den Blitzableiter Annen drei Tagen cmfsetzen werde. Robb Scholem tat diese Meldung mit so kalter Ruhe, daß Min-del vor ihm fast zurücklbebte. „Wehgeschrien" rief sie, „muß es also wirklich sein?" Das war eine traurige Stunde für sie! Sollte sie wieder Um das gescheite Jüdel" schicken! Der hatte es ja ein für allemal abgeschlagen und wollte ja mit dem Unmensch" nichts mchr zu tun habeil. Oder sollte sie selbst zu dem Schlosser gehen, ihn bitten, von seinem Vorhaben ebzustcheri?!Ulvd wenn er es auch ihr abschlüge? Ein merkwürdiger Gedanke, wie sie ihn selbst bezeichnte, fuhr ihr plötzlich durch den avuien geplagten Kopf. An ein Wesen im Hause hatte sie nicht gedacht, das sich am trefflichsten zu frer Mission eignete, die nun einmal an Trenderl ergehen mußte. Hatte sie nicht ihre Taube, ihre Tochter, und konnte ein besserer Bote aufgefunden werden? Freudig überkam es sie, wenn sie bedachte, daß der Schlosser die Bitte der Mutter nicht zurückweiesn könne, rvenn sie ihm aus dem Munde ihrer Tochter, eines Mädchens, vorgetragen «tvürde! Gute Mindel! was hattest du da erdacht! Im Tone des tiefsten Goheimnisies vertraute Mindol ihrer Tochter, der schönen Taube, die Qualen ihrer geüngst'rgten Seele, und wie sie kein anderes Mittel mchr ausfindig zu machen wisie. als daß Taube selbst hinübergche und an den Schlosser im Namen der Mutter die Bitte stelle, von seinem Wagnis des Dachbrsteigens ab-ulaffen und kein solcher „Unmensch" zu sein. Hatte die gute Frau nur Augen für ihr eigenes Leid, keine für fremdes? Bemerkte sie denn nicht, daß das schöne Mädchen ob dieses „merkwürdigen" Antrages zu Tode erschrak, wie fie bald bleich, bald wieder flammenrot umrde? Me fie bm »icht dMtttch die Schlüge dichK j«NM Aiabregelmig eines polnische« General». Aus Warschau, 20. d., wird der „Gerichtshalle" berichtet: Der General der polnischen Armee G. Zagurski, welcher als Abteilungsvorstand des Flugzengwescns dem Kriegsministerium zugeteilt war, wurde im Zusauunenhange mit einem Ehrenbeleidigungsprozeß, in welchem er als Kläger sachfällig geworden war, von seinem Amte im Ministerium suspendiert. General Zagurski hatte gegen den Redakteur eines hiesigen Blattes, Adalbert Stripczinski, eine Ehrcnbeleidigungsklage angestrengt, weil dieser in einem Ariikel behauptet Halle, daß der General, als er lwch in der österreichischen Armee diente, bei der österreichischen Kundschafter st eile tätig tvar und in dieser seiner Tätigkeit österreichische Offiziere, die für die nationalpolitische Sache schon damals zu wirken gesucht halten, denunziert habe. In dem Artikel wurde auch behauptet, daß auf Grund einer solchen Denunziation zwei Offiziere erschossen worden seien. Der angeklagte Redakteur hatte in der vor dem hiesigen Gerichtshöfe durchgeführten zweitägigen Verhandlung einen Wahrheitsbeweis angetreten und sich unter anderem auf die Zeugenschaft des früheren Ministers Moraczewski sowie mehrerer hoher militärischer Funktionäre berufen. Die Verhandlung endete mit dem Freispruch des Redakteurs, worauf am nächsten Tage bereits General Zagurski, wie erlvähnt, von seiner Stellung suspendiert wurde. Die Angelegenheit wurde einem Ehrengericht für höhere Offiziere übertragen. Volkswirt. Der Tuchhandel gegen ZollerhShungeu und gegen Erhöhung der Warenumlatzaener. Eine gestern unter dem Vorsitz des Präsidenten Kommerzialrat Pollak stattgefundene Plenarversammlung des Verbandes der Tuch- und Kleiderstoffhändler Oesterreichs nahm in energischer Weise gegen das vom Nationalrat eben angenommene Zollermächtitzungsgesetz Stellung. Durch dieses Gesetz sei auf dem Gebiete der Zollpolitik das System des Absolutismus wieder vingeführt, welches es der Regierung ermöglicht, die Wünche der interessierten Kreise zum Nachteile der Kaufmannschaft zu berücksich! igen und Zölle im Verordnungsivege zu erhöhen. Wenn man sich vor Augen halte, daß gerade beim Import von Textilien die Zölle schon sehr hoch seien, so könne man sich die Gefahr ausmalen, welche unter der Herrschaft dieses Gesetzes die Zollbestoebungen der Industrie für die ganze Wirtschaft mit sich bringen. Bou allen Rednern wurde betont, daß gerade beim Tuchhandel schm heute die Belastung durch Zoll und Umsatzsteuer eine so drückende sei, daß sie die Existenz der Finnen geradezu gefährdet und einen großen Teil ihrer Betriebskapitalien bindet. Es sei diese starke Vorbelastung des Textichandels durch staatliche Abgaben ein Hauptgrund dafür, daß der Privatkredit der Unternehmungen im Auslände so stark zurückgegangen sei. Es müsse unbedingt ein Abbau dieser L a st e n verlangt werden. Daher sei eine etwa geplante Erhöhung der Zölle ebenso aufs schärfste zu bekämpfen wie eine Erhöhung der Umsatzsteuer, tvelche Maßnahmen in der letzten Zeit im Zusammenhang mit einer Aufhebung der Fürsorgeabgabe in Dis- ' kufsion ^standen sei. Für den Tuchhandel würde eine Steigerung der schon heute unerträglich hohen Umsatzsteuer geradezu den Ruin bedeuten. Herzens, dem verräterisch ein Geheimnis entfliehen «wollte, das dort schon lange lobte? ,Mutter! -vas denkst du dir." rief Taübe, „ich, ich soll zu dem Schlosier hinübergehen?" Nein, nein, gute Mindel! du hattest 'doch kein Ohr für fremdes Wehe! Nach diesen Ausrufe hätte dir alles klar iverden müsse» „Und warum nicht?" meinte dagegen Mindel gereizt, ,/urfs Dach hinauf willst du ihn steigert lassen, und da, Gott bchüt! sein Leben versuchen?" „lim Gottes willen, nein, das will ich nicht," lallte Taube eMeichend. ,-Ein braver Mensch ist er," fuhr Mindol fort, „und man tut etwas Gutes, wenn man sich seiner annimmt." „Ja, ja," flüsterte Taube, und ihr 'bleiches Antlitz flammte wieder vor lauter Rosen. Noch lange redeten die beiderr Frauen von dieser Sache, bis sie zum Abschlüsse gediehen war. Taube versprach endlich, dem Befehle der Mutter Folge zu leistcrr und den: jungen Schlosser von seinem kühnen Wagnis abzuraten. Erst jetzt beruhigte sich die gute Mindel. Daube wählte zu dieser Sendung eine Stunde, die sie nicht 'besser gewählt zu 'haben glaubte. Als cs später Abend und die Gasse menschenleer geworden war, die Eltern sich bereits zur Ruhe begeben hatten, da schlich eine weibliche Gestalt aus Scholem Brandeis' Hause und gerade hinüber in die Schlosseviverdstätte, in der es noch wie geivöhnlich hämmerte und pochte. Unbemerkt war sie da hineingekorimien; Trendevl ahnte -nicht, wer hinter ihn: stand. Mit bem Rücken ihr zugewandt, feilte er an einer Elsenstange. Mit einem Male stieß -das Mädchen an ein Stück auf dem Boden nmherliegende-n Gerätes. und nun Mißte der Schlosser sich umdrohen. Trenderl ivar aber gar nicht erschrocken; er hatte ja soeben an dieijenige gedacht, die nun lo'beudia vor iif>m dastand! Gut ivar es übrigens, daß der Schlosser nicht bemerken konnte, wie das Mädchen mit ganzen Lenibe zitterte und um nicht umqusinken, sich an einem der eisernen Ambosse halten Mußte, Er wäre sonst ebenfalls tief erschrocken! _ 33. Mar; 1026 Förderung der ungarilchen Welzenanssuhr. Aufnahme des Geireidetermlnhandets. Wie die „W. K." aus Budapest erfährt, beabsichtigt die ullgarische Regierung, die Verwertung ungarischer landwirtschaftlicher Produkte, namentlich des Weizens, auf genossenschaftlicher Grundlage zu organisieren. Auch für weitere Qualitätsverbesserungen des Weizens sollen Maßnahmen getroffen iverden. Von der gesamten ungarischen Ausfuhr des Jahres 1925 entfielen etwa 90 Prozent auf landwirtschaftliche Prcdukte. Wie „A Reggel" erfährt, sprach gestern eine Abordnung der Mitglieder der Getreidebörse beim Präsidenten der Budapcster Börse, Begh, vor, mn die Wiederherstellung des Getvcideterminhandels zu verlangen. Der Präsideitt erwiderte, der Börsenrat sei entschlossen, im Einvernehmen mit der vor-, gesetzten Behörde den Getreidetcrminhandel zu restituieren. Er könne schon jetzt mit Bestimmtheit erklären, daß im Mai mit dem Getreideterminhandel werde wieder begonnen werden könnet'! - " - Set Flelschttieg Mischen Amerika uno England. . Rückgang der Fleischpreise. (Bon unserem Londoner Korrespondenten.) London, 18. März. Die aufsehenerregenden Mitteilungen, die heute über den Kampf zwischen den gervaltigen britischen nud amerikanischen GefrierfleiMouzernen bekannt wurden, beschäftigen die Oefsentlichkeit in höchstem Maße. Der gesamte Kampf, in dem bis nun Milliarden verloren gegangen sind, kann in kurzem wie folgt zusammengefaßt werden: Eine Vereinbarung zwischen den großen Trusts der amerikanischen und englischen Gesrierfleischimporteure aus Südamerika lies vor einigen Tagen ab. Aus Gründen, die nicht klar sir«d, wurde die Vereintavnng, die jede andere Konkurrenz beseitigte und für die geregelte Zufuhr sorgte, nicht erneuert, und unter Führung der Multimilliardäre aus beiden Seiten setzte ein erbitterter Konkurrenzkampfein, der vorgestern in einem neuerlichen Falle der Großhandelspreise semon .Höhepunkt erreichte. Ein Dampfer nach bem anderen, voll bepackt mit Gefrierfleisch, wird in dm argentinischen Häfen für die beiden Konzerne abgefertigt, die sich scheinbar gegenseitig erdrücken wollen. Der Verlust durch das heworgerufene rapide Sinken der Fleischpreise läuft in viele M i l l i o n e n Dollar und Pfund. Außerdem gibt es natürlich katastrophale Stürze in den Aktien aller beteiligten Unternehmungen. So fielen die Aktien der English and Dutch Meat Company, Smithfield and Argentine Meat, River Plate British and Continental Meat um fast die Halste des vorjährigen K u r s e s. Die Führung des englischen Stre'ttteiles hat Lord Besteh, der Präsident der Union Cold Storage, der hartnäckig erklärt, den Kampf fortsetzen zu wollen. Dieser „Krieg der Giganten" hat zumindest den einen Vorteil, daß das Volk billiger Fleisch Lausen kann. Doch setzt sich wie immer der große Krach der Großhandelspreise nicht entsprechend im Detailverkauf durch und die Ernährungskommission verlangt deshalb heute eine iveitere Reduktion aller Fleischpreise mn 4 Penny per Kilogramm. Der Umtausch der Buschtiehrader Prioritäten. Aus Prag, 22. d., wirs telegraphiert: Den Eigentümern von Iprogentigen Prioritäten der Buschtiehrader Eiseulbahn vom Jahre 1906 werden gegen Vorlage der Talons Couponbögen ausgefolgt werden. Zn diesem Zweck können die Talons vom 1. April 1926 vorgelegt werden, und zwar in Wien: bei der Filiale dw I „Ist in Ihrem .Hause was zerbrochen, Fräulein Taube," fragte er, „und muß ich gleich kommen? Ein Schloß vielleicht?! oder ist ein Schlüssel verlegt worden?" „Rein ... ich ... ich komm' wegen ctivas anderem-"- flüsterte Taube. Und nun erzählte Taube unter Stocken -und Unterbrechungen, wie sie eigentlich gekommen ivär-e, ihn um etüvas zu bitten, was er ihr gewiß nicht abschlagen würde. Die Mutter sei fast krank vor lauter Sorge und Angst und das alles wegen ihm; sie könne den Gedanken gar nicht ertragen, daß er den Blitzableiter auffetzcn werde! Tag und Nacht müsse sie daran denken. . . Bald sehe sie ihn mit zerbrochenen Gliedern, bald als Krüppel vor den Augen; er solle um Gottes willen daran denken, was er unternehme! Ob er dev Mutter zu Gefallen -das Wagnis nicht unterlassen wolle? , . *. es käme so nichts Gutes 'dabei heraus. „Und Mw kann da das Schlechte sein?" frug dev Schlosser lächelnd, als das Mädchen geendet. Aber -das Lachen verging ihm, als die schöne Daubü darauf mit dem Ausdrucke tie-finnerstor Seelenangst ausrief: „Um Gottes des Lebendigen willen, fürchten Sie sich denn nicht? Ich komnt' ja in später Nacht, um Sie abguhalten davon . . . Ist das nicht genug?" Trenderls Herz sta-ud mn diesen Augeniblick still. Welch ein Ton war an seine Seele geklungen! Ein unendliches WchWhagen durchströmtr ihn; dann jagte ihm das Blui siedendheiß durch alle Glieder. „Ich weiß nicht, wie ich mir vovkomme?" sagte er nach einer langen Weile, während welcher sich die beiden sprachlos gegenübergestanden taatcit. „Ich weiß nicht, wie ich mir ■ vorkomme? Erst diese Woche sind mir tausend Gülden angetragen worden, wenn ich den 'Blitzableiter nicht aufsetze . . und jetzt kommen gar Sie." „Das ist alles meine Mutter." rief Taube fast schreiend, „die will nicht, daß sich ein Jüdenkitw so an Gott ver-c sündigt." Trenderl 'lvar still nach diesen Worten; aber sein Atemging rasch. Er fuhr sich verlegen mit der üb?r die Augen. (Fortsetzung folgt.)

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