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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-21 · Heft 2542 (21.3.1926) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2542 (21.3.1926)
Date
1926-03-21
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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DAe fO_ Men, Zonnhg Kunst. Sühne, Such. Re ««erUawmmre Pros. 8«N»>r Wolssohu». Prof. JÄinsJ Wolfso-hn ist von einer ««nerÄamjchen Koiyerttournee zurückgckchri, Mer deren erfolgreichen Verlauf wir bereits berichtet haben. Vor Antritt seine Reise teilte Prof. Wolf scchn einem unserer Mitarbeiter tni;, daß er als Hauptzweck seiner Amerikafahrt die Propagierung der jüdischen Musik imd die Erweckung des Interessesfür jüdische Musikforschung erachte. Wir nahmen Gclogenhert, mit Julius Wolfsohn, der in verschiedenen Städten Amerikas ins- Mamt.zwanzig Konzcrte gab, über seine amerikanischen Eindrücke M sprechen. Seine Aeußerungen sind nachfolgend wiedergegsben: ,Lfch legte meine Klavierabende so an, daß ich im ersten und Milten Teil der einzelnen Abende klassische Musik brachte, insbesondere Chopin, rm brüten Teil ausschließlich jüdische Musik, die amerikanische Bereinigung Mischer Frauen, welche meine Tournee unter ihre Patronanz genomnien hatte, veranstaltete diese Abende in Form öffentlicher Konzerte. Dewurch war die Möglichkeit gegeben, daß gerade jene Kreise den Konzerten beiwohnten, welche dem Judentum schon ziemlich entfremdet sind, und auch viele Nichtjuden. Daß g rade in den assrmÄierten jüdischen Kreisen und Lei Christen die jüdische Musik Verständnis fand und daß ich durch meine Abende bisher Fernstehende der jüdischen Musik näherbrachte, ist mir eine große Genugtuung. Dieses Verständnis für Mische Musik kam in der Press.' zu lebhaftem Ausdruck, und das hat mir als Diener am Werke noch diel größere Freude gemacht als die reiche Anerkennung, welche mir als Künstler gezollt wurde. Unverg.ßlich bleibt mir ein Sonntagskonzert im größten Saale der Stadt Houston. Ein Sonntagspublikwn von 3800 Zuhörern, zum großen Teile Nichtjuden, nahmen die Paraphrasen über Mische Volkslieder mit stürmischem Beifall auf und ich mußte sechs Zugaben leisten. Tiefen Eindruck machte der Mische Torwichter A ch r o n auf mich, rn.it dem ich viel beisarnmen war. In Dayton wurde nach meinem Konzert beschlossen, ein Forschungsinstitut für jüdische Musik zu gründen. und es gereicht mir zur großen Ehre, daß dieses Institut meinen Namen tragen wird, wie es mich chrt und zu 'weiterem Kunstschaffen anspornt, daß man mich m den Kunstkritiken mit Rachmaninow verglich. In New-Aork gab ich 'sechs Konzerte, außerdem zwei Klavierabende in den .zwei größten reformierten Gotteshäusern Bech El und Emann-El. Das Konservatorium Birmingham hat mich tzmgeladen, an diesem Kunstinstitut eine Professur zu übernehmen. Es ist mir aber leider nicht möglich, diesem ehrenden 'Antrag Folge zu leisten. Hingegen werde ich mit Vergnügen im Nächsten Jahre wieder nach Amerika fahren und rm Sinne der wir unterbreiteten Verträge eine weit größere Zahl von Korr- 'zertabenden absolvieren." Die Berliner GedSchlnisanskellnng stir dar Gesamtwert von Lovis ßoriath. Heute gibt es in Berlin bei allem Stillstand und wiMrcher Depression rm Wirtschaftsleben eine Fülle von guten Ausstellungen — jedoch welche wäre ein solch gwße Tatwie die von der Nationalgalerie zum Gedächtnis von Lovis Corinch veranstaltete. Ungefähr 500 Bilder einer Hand, eines großen Könners und Schöpfers, eines wahren Malers. Seit der Jchrhundertausstellung war m Berlin keine so umfassende Schau zu sehen. Erst jetzt sicht die gwße Masse das Wollen und Werden, fühlt die Hemmungslosigkeit des Könnens und Ungebundenheit der Technik, fühlt sich den letzten großen Bildern und seelischen Bekenntnissen verwandt, nennt Lovis Corinch den Meister chrer Zeit. Ein solches Werk braucht keinen Vergleich, es spricht für sich, da der Mensch hinter ihm stcht, dessen Tragik au der eines Beethovens zu messen ist. Denn das letzte Jahrzehnt seines Lebens war ein gigantischer Kcmchs eines unverwüstlichen Lebenswillens gegen die chn zerrnürbende und lähmende KrarMeit. Ein Menschendrama spielt sich vor unseren Augen ab; em großer Zeitgenosse hat ausgelebt. Wir lesen aus seinen Werken seine Geschichte. Wir erleben den Ausstieg, das Gebundensem au Farbe, Form unt^Schule, wir erleben den Menschen —den vor Kraft und Sinnlichkeit sprühenden — den Kranken mit der . Krankheit kämpfenden, den halb gelähmt in glühendsten Farben mit Elomentarkrast des Pinsels als Maler sich auslebenden. Wir erleben die letzte Welle, die aus diesem Pinsel fließt, die gwße, letzte Welle eines gwßen Meisters. Die überschüttet uns mit Gesichten und Gefühlen, die wir erhaschend genießen und tief erschüttert betrachten. Wir brauchen nur zu schauen, mit offenen Augen von Saal zu Saal zu schreiten uNd wir erleben in diesem Buch der Bücher einen Menschen, der um uns lebte itnb der sich so gewaltig heraushebt aus dem Heutigen. Wie ich seine Augen aus seinen Selbstbildnissen liebe.' Er hat sich ständig studiert, jede seelische Regung festgchalten und die Farbe als Entspannung seiner Emanationen gebraucht. Seine ganz frühen Bilder weisen eine rührende Gebundenheit von Farbe und Form aus, wir sind ihnen entrückt, jedoch auch die lieben wir, weil sie dazu gehören und Voraussetzung sind. Später versucht er den verschiedenen Schulen gerecht zu werden, immer er selbst, immer sich treu bleiberÄ. Er, der Impressionist im besten Sinne, geht am Ende seinen Weg, den Weg einer Erleuchtung, einer seelischen Uebevschwenglichkert und Berauschtheit, die ihn immer wieder zwingt, den Pichel zur Hand zu nchmen, trotzdem sie ihn wegen der Gelähmtheit kaum halten kann. Er hat als Maler und immer nur als Maler mit größter Arbeitsleistung Form und Farbe bcherrschen gelernt, er setzt zuletzt die von innen heraus leuchtenden tran- Mndent empfundenen Farben uur noch ganz aufgelockert sprudelnd neben- und ineinander, schöpft aus der Fülle seiner Erfahrungen und ferner Reise. Seine Frau ist sein ständiges Modell. Seine Walchenseebilder sind religiöse Bekenntnisse, wozu er das Blau und Grün gochsscher Glasmalerei findet. Die Blumen erhellen chn, machen ihn zum Schöpfer der Beeile, des Rausches, des Lichtes — £ Ab MeMoM, MMM scheWkWt ftflt « tal WleWer A. Marz 1926 Nr. RO letzten Porträts. Und bei seinen Aquarellen wird man an die technische BoWommenheit japanischer Wider erinnert, deren zarter Dust und Hauch kleine Liebest t Her an die Natur bedeuten. Auch in der Sezession gibt cs eine Ausstellung von Zeichnungen und Aquarellen von Corinch, die in die Werkstätte des Meisters sehen läßt, wie er immer wicker unv wieder komponierte und wiederholte. Auch hier halten uns seine Selbstbildnisse gefangen, auch hier sehen wir und sind gerührt von der Größe und Erhabenheit dieses Menschen. Berlin. B. Bokor. A«r de« Theater«. Burgtheater. Morgen. 7*8 Uhr abends ..D e r ewige Jüngling* (Theater geme'iide Serie A, weß). Akadem'ethea ui. Morgen. */,8 Uhr abends, „O u k e l T o n i*. Operntbeater. Moraeu, 7 Uhr abends, als Vorstellung der Tbeatergemeinde (Serie D gelb) „D e r f l t egendeHolländer*. Dienstag „Don I u a n*. DeuttcheS Volkstheckter. Heute, 3 Uhr nachmittag. verabschiedet sich Leopoldire K o n st a n t i n in „Veronika*, das htemit zur letzten Aufführung gelangt. Tonnerstag ip eit Alexander Moissi den Franz Moor tn „D t e R ä u b e r*. Samstag gelangt mit Alexander M o i s s i in der Hauptrolle die Komödie „Die lebende Maske" von Pirandello znr Erstaufführung. Theater an der Wien. Morgen findet die 400. Aufführung von „D e r O r l o w" mit Betiy Fischer und Hubert Martschka statt Am 28. d. findet die Uraufführung der Operette .DieZtrkusprinzeisin" von Emmerich KLlman, Buch von Julius Brammer und Alfred Grünwald, statt. Lustspteltheater. Gegenwärtig wird mit Hansi N i e s e als Gast eine Revue unter dem Tttel „Rund um d t e N t e s e", Text von Peter Herz, Musik von Karl M. May, vorbereitet. Bürgertheater. Sonntag den 28. d., 7a3 Uhr nachmittags, finoet anläßlich des uvjahrigen B e st a udes des Hauies und des 40lährtgen Musikerjubrlaums des Kapellmeisters Richard Fronz eine Festauffübrung von „Ein Herbst- Manöver* statt. Die alte Deutschmeifterkapelle mit dem Tambour Wolferl hat ihre Mitwirkung zugejagt. Theater inder I o s e f st a d t. In der kommenden Woche gelangt mit Ausnahme von Donnerstag („Der Diener zweier Herren") täglich die Zauberpoffs „Alles uuo nichts oderDerTraum vouSchaleuudKern" (nach Nestroy) zur Auffüh ruug. Johann-Strauß-Theate r. Bis e i usckließltch Mittwoch b tn 2 4. b. gelang! „P a g aa i«t* zur Aufführung. In der Fall schen Novität „Drespantsche Nachtigall" debütiert der neu verpflichtete Operettentenor Louis Illing. Modernes Theater. Sonntag den 31. d.. 7,12 Uhr vormittags, findet eine Tanzmatinee des Äünstlerpaares Edith E y s l e r und Hans R e n j e f f unter Mitwirkung der EySler-Gruppe statt. R o n a ch e r - O p e r e t t e » t h e a t e r. Heute,7,4Uhr nachmittags, a iS En'emblegastspiel des Deutschen BolkStheaters »D er Pfarrer v o » K t i ch f e l d". Apollotheater. Am 3. April beginnt daS Gastspiel der großen Haller-Revue aus Berlin „Achtung! Welle 5 U 5*. Infolgedessen kann di», derzeitige Revue „Apollo? N u r A p ö l i ol" nur noch btS 6t. März gefprlt werden. Dann bleibt das'Theater wegen Vorbereitungen bis zum 3. April geschlossen. Teiko Kiwa, tfe jckpaniiffche OpornsÄrgerÄr, hat sich bvooit ovklürt, ihren Wivusr Auf-onichäft um ciianiiflc Taige zu verlängmt Mid noch «inimal am 24. d. als M imi in der ^Boheme" zuigMistsn der ArbMsWmeiiinschaft der Bolksopsr aHzuchvoten. ^Zaakobs Traum" in der Habimah. Nach Pinskis „Ewigem Juden", An—skys „Dybuk", Leiwiks „Golem" hat letzten Mittwoch Ke Habimah Beer Hofmanns .^Jaakobs Traum" in Warschau zur Aufführung gebracht. Das Mische Publikum und die jüdische Kritik haben das Drama und die hebräische Darstellung enthusiastisch ausgenommen. Auch die polnische Presse widmet Beer Hofmann und seinen hebräischen Interpreten Worte höchsten Lobes. Jüdssches KSnstkrkckbarett, 2. Bez.. Pratechraße 60. Heute Sonntag gelangt außer reichhaltigem Programm die Komödie „Der Ehushn in Amerika" zur Ausführung. Kleine Kunstnachrichteu. Im Horibst dieses Jahves wind aus' Veranlassung der Orientalischen Gesellschaft <iat Leningrad die erste Mtern-attonale Buddhistisch« Ausstellung stattlfimden. — Eine E ul eniberg- Uraufführung fand in Gövlitz statt. Es ging als nachträgliche Mior von Herbert Gulenlbergs 50. Gebu-vtstag seine Tragödie .Her Uebergang" in Gegenwart des Dichters in Sgene. Das Drama behandsft den Kampf der Geueaiationen und stellt in Form einer Grotesk« die Maxime auf, daß di« Väter mngebracht werden müssen. — Der Äeipsigier Kapellmeistor Schröter hat die vor 90 Jahren enfstandsne 'ftebenSwürdigje Spioloper Adam s „Der.Postillon von Lonjumeau" einer neuen Bearbeitung nntM-zogen, um das einist so eriobgwiche Werk dem modernen Geschmack anzuipassen. Die Neubowb-ung ist geglückt, wie die gl.ie Ausnahme bei der Erfurter Aufsührmig erwies. — Ende Juni in Dresden die I nternaiion ale Kunstausstellung eröffnet, die erste, 'ivvlche int Teutischlland M dsm Jahre 1912 veranstaltet wird. Es kommen etwa 750 GemäAde und ISO Skulpturen zur Ausstellung, durchaus QuälitätSantbeiten erster Künstler aller Nationen, BorttSge. Vereine. Bersa«mla«srn. JüdilcherSprechch-vr. Kurs U übt Freitag 7,6 bis 7,10 Uhr. 2. Bez, Zi.kuSgaffe 33. Anmeldung für Kurs IN (Lerchenielderstraße 120) bet Hakoab. WtpplingerstraHe. Kurs l (Nußd rferstraße vl) keine Aufnahme medr — Jüdischer Schulder ein. Im Hebräi'chkurS tür Vorgeschrittene werden noch einige Teilnehmer anfgenommen. Zuschriften find an daS Sekretariat des Hebräischen Pädagogiums, 1. Bez.. Drohtrffe4. zurtchen. — Ziontstitche Jugendgrnvpe eovoldstadt Heu'e, 9 Ubr vormittags, Zusammenkunft zwecks Nationalfondsarbett. Mittwoch. Tg? Uhr abends, Plenarversammlung mit einleitendem Re'vtat. Täglich hebrä'sche Kurse. — Jugendveretn Erez Israel. Heute, 7 Ubr abends. Bortraq Dr. Goldbammer über „Die Voraussetzungen deS Z-onismuS". Anschliestend Heimabend. Leopold st ädter BolkShetm, 2. Bez-, ZirkuSgoffe 48. 7 llhr im Fest aalr B anka G l o si b vom Burgtbe ter Lieder aus heiteren Togen. (Rener Programm.) Somon hjg 1.A) E. UUMF»ERKLEIDER CLARA FLANDRAK f\l6lu6r88iOn -rs rvV^i »tvyy vwv» JASOMIRQOTf STRASSE 5/15 (LIFT) sind schick, elegant und dabei sehr billig. Aparte Modelle au» Kaeha, Creoella, Popeline, Marooalne tn den neuesten Farben Pistazienprfln, Cerise, Lavendel. DOROTHEUM / WIEN 368. Kunstauktion Modorne Gemälde, Gemälde des 13. bis 16. Jahrhunderts, zum Teil aus der ehern. Sammlung Comm. Giuseppe Cavalieri in Ferrara. Aquarelle, Keramik, Gläser, Kunsftmoblllar, Japonika, Graphik. Waffen aus der ehern. Sammlung Josef Freiherr von Dietrich, Schloss Feistritz. f f*ltfV11fi#Al1ll1tA Heute bis Dienstag den 23. März HIIUUMBIIUIIX. 1926, an Wochentagen von 10 bis 6 Uhr, am Sonntag von 10 bis 1 Uhr. llAMelnfAftMlinA Mittwoch den 24. und Donnerstag VClSIEISEl UlIS den 25. März von 3 Uhr an im Kielmansegg-Saal (Seitenstiege, 1. Stock, Lift). 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Nachwort Heinrich Mann: Das auferstehende Land Hans Goslar: Der moderne Jude und der Staat Rudolf G.BInding: Zwei jüdische Offiziere im grossen Kriege Josef Trumpeldor: Port Artur und GalÜpoll (aus den Tagebüchern) Martin Buber: .Pharisäertum* Bemerkungen: Ki^n Ludwig: Die Sendung des Juden L. Quidde: Entschuldbarer und unentschuldbarer Antisemitismus Hans Kohn : La Nuit Kurde Moritz Goldstein: Leisten, nicht grübeln! 1S6 Selten Preis S fr- Die kleine Auflage geht bald zu Ende! Bestellen Sie sofort bei Buchhandlung R. Löwit, Wien L, Rotenturrastrasse 22 101 Radioprogramm. Souutog de» 21. Marz. 11 Uhr: OrchesivrikonyM des Wien« Symovomeoichesters «.Karl Golomart, Elnieuender Bonrag Professor Richard Specht. Pro'. Huao Gottesmann Violine). Ländliche Hochzeit; Btolinkouzert (Prof. Hugo GotteSmann); Ballettumfik aus der Oper „Die Königin von Saba*. — 16 Ubr i Nachmittagskonzert der Kapelle Haupt. K. Haupt: Schallerbach-Marich; Johann Strauß: Nordseebilder, Wal er; G. Puccint r Phantasie aus der Over „Tosea*; E. Waldteufel : Mpanna, Malier; R Heuberger: Im Cham re s£par6e, Lied aus „Der Opernball"; R. Benatzky r Für dich, Shimmy; B. Aoumans: l want io be happy, Foxtrott. — 17 Uhr 50 Min. r Kammermusikabend. Mitwirkend, Opernsäugertn Lilly Ach elrad Ludwig Tbu'lle r Sextett für Flöte. Oboe. Klarinette. Fagott. Hör« und Klavier; GefangSoorträge von Lilly Achselrad r Maffenet r Arie der Sa'ome aus .Herodtade*. Botto r Arie de« Margberta aus „Mekistofele"; L. v. Beetboven: Sextett für zwei Klariuetteu. zwei Fagotte und zwei Hörner. — 19 Ubr 80 Min. „Götterdämmerung* von Richard Wagner. Musikalische Leitung: D-. Ludwig Kaiser. Vorspiel und erster Auszug. Siegfried - Leuer, Günther — Wiedemann, Hagen — Manowarda. Biünhilde — Kätbe Rantzau, Guttune — Berta Kiur «a. Walttauie — Bauer Pileeta, Erste Norne — Attler, Dritte Norue — Grete PohL Orchester der Wiener Volks- oder. Montag de« 22. Mürz. 11 Uhr: BormMaMmsA. - 16 Uhr 15 Min. Rachinlttag>.toiizeit. ooiei Sttanp viitUateu, Walzer; Mayr Komödien, Ouvertüre; Blonr Mondnacht am Rheinsberger See; Heykens r Nixengeflüster; Micheli: Orientalische Abeudstimmung: Arnold r Du. nur du. Bostonlted; Eorea r Tango dramatico; Wallnerr Deine schlauen Beme, aus der Operette „Die verbotene Frau". — 17 Ubr r Märchen für groß und klein. Dora Mtklostch und Bally Reichert-Heidt. — 17 Ubr 55 Min r Iran ösilche Malerei der Gegenwart. Univ.-Prof. Dr. H Ttetze. — 18 Uhr 25 Min.» Oesterreichs große Architekten. L In der Zeit de» Barock». Hochschulprofessor Dollar Dagobert Frei. 19 Uhr r Uebertraaung aus der Wiener Staat»- oper: Ouvertüre zur Oper »Der fliegende Holländer*. — 19 Uhr 40 Mn.: Englchh l. - « Uhr 1b Wkt »Mp. hWWGWRiU»

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