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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-21 · Heft 2542 (21.3.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2542 (21.3.1926)
Date
1926-03-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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es« i Mett, vvnmsg fetter Morqen^elr««^ A. Mrr E <17. OX > -- ' {■ H;• . K' .h- : : -? Od€i UV mum durch Dr. Hofffcauers Entfettungs-Tabletten Dlesetb«! sind von bester Wirkung, angenehmem Oeschmack, vollständig onichädlich, stellen eine schlanke, graziöse Figur her, ohne Diltswang oder Aenderung de, Lebensweise. Prompte Oewlchtsabnahme. Vom Volksgesnndhettsamt bewilligt Nr. Oll Kein Abführmittel Keine Schilddrüse Depot» Apotheke „Zue Römlaohen Kaiaer«, Wien, I.. Wollzelle 13 Die Mädchen-Schulfarm in Nahalal wurde von der Weltorganifarion zionistischer Frauen begründet. Für Bau und Einrichtung wurden bisher 7000 Pftmd ausgegeben; NO Pfund werden monatlich zum Jchulbudget beigesteuert werden. In der Farm sind gegenwärtig 40 Mädchen nebst dem entsprechenden Lehrpersonal untergebracht. Demnächst werden wieder etwa 30 Mädchen ausgenommen werden. Mgen über Shlna. Ein Brief aus Eharbin. Bor einiger Zeit hatten englische und amerikanische Nachrichtenagenturen die Meldung verbreitet, der russische Konsul in Charbin sei samt dem Konfnlatspersonal von chinesischen Militärbehörden vechastet worden. Es hieß dann, der Konsul sei auf Anordnung der Regierung in Peking wieder freigelassen worden. Eine große Wiener Firma stellt uns nun einen in dieser Woche ihr zugegangenen Brief eines Geschäftsfreundes in Charbin von Ende Jänner zur Verfügung. In diesem Briese heißt es: su r. . ^hte große Post bmchte mir von Ihnen eine Reihe Zeitungsartikel. und Nachrichten der Wi e n e r über die Ereignisse in China, refpoktive in der Mandichurei. Wenn man all' diese liest, so kann man Nch nur eines fragen: Was verfolgen die Agenturen mit derartigen Phantasien? Nur das einzige wird erzielt: Es ,r{ die Geschäftswelt! Die Fabrikanten beunruhigen >ich, das Geschäft leidet danmter. Weder der Konsul der U. S S. R. noch dre Angestellten des Konsulats waren arretiert. Es waren eine Menge Agitatoren verhaftet, und wurden auch noch unlängst per Etappe verschickt, während einige zu Gefängnis verurteilt wurden. Weder Rußland noch China kann einen „Krieg" führen! Und wenn hier Rußland etwas anfangen würde, so würde es heißen: "Krieg mit Japan" und das wäre der Tod für Moskau! . Anbei einen Arliksl einer hiesigen Zeitung vom 26 -., rn welchem dre Zeitung gerade über die Berichte der verichredenen Teleqraphenagenturen aus China schreibt, die zu neun Zehntel Lüge und Phantasie sind und nur Propaganda verfolgen." ’ Demission bet Regierung. Peking, 20. März. Das chinesische Kabinett hat aich Grund eines Telegramms des Generals F e ng, in welchem er den Ministern Vorwürfe wegen des Zwischenfalles macht, bei dem eine Anzahl von Studenten getötet wurde, beschlossen/ zu demissionieren. Das Demissionsschrevben' wmä>e fofort dem Chef der Exekutive überreicht. Prof. WüWtter Mttglled ber amerlkaaischm botanische» SeseMchaU. Münch««, 20. März. (I. T. A.) Die AmcrAanWe ioionische Gesellschaft hat den berühmten Gelehrten und Nobelpreisträger Prof. Richard Willsta etter in München zu ihrem korrespondierenden Mitglied gewählt. die jüdische Reprösentanz von Tunis. Wie uns aus Tunis geschrieben wird, fand dort am -1. Februar die offizielle Installierung der aus sechzig Delegierten bestchenden Repräsentanz oer südisch:n Bevölkerilng von Tunis statt. Den Vorsitz führte der französische Generaldirektor des Innern Rene Ristelhueber Bei dem feierlichen Akt Ivaren auch oer Grandrabbin.sowie die lokalen Vertreter der französischen Regierung anwesend. Zum Präsidenten der Gemeinde wurde Eugen Bessis wiodergewäh.t, der in seiner Antrittsrede der französischen Regierung für das wohlwollende Interesse an der Endwicklung der jüdischen Gemeinde ihren Dank aussprach. Generaldirektor des Innern Ristelhueber äußerte in seiner Ansprache alles Lob über di-e Arbeit der jüdischen Gemeinde auf religiösem und sozialem Gebiete. Die wunderbaren Qualitäten des jüdischen BÄ'kes haben es ermöglicht, daß die jüdische Rasse überall, wo chre Vertreter öffentlich wirken, nicht nur selbst einen stetigen Fortschritt aufweist, sondern auch zum allgemeinen Fortschritt beitvage. Frankreich habe allen Grund sich darüber mir zu freuen, denn es sei das erste Land gewesen, das dem jüdischen Volk, dessen geistige Fähigkeiten Frankreich so schr zu schätzen wisse, den Antrieb dazu gab, sich sowohl in Europa als auch im Orient zu entwickeln. Redner stellte fest, daß der Bey von Tunis und der Genevalresident mit ihm in dieser Frage völlig eines Sinnes sind. Die Regierung werde die wirtschaftliche. Besserstellung der jüdischen Bevölkerung in Tunis nrit allen zu Gebote sichenden Mitteln fördern. * 9er Matteotti-Proteb. Chirtt, 20. März. Der Verteidiger Farrnaeei legte heute eine in deutscher Sprache geschriebene Broschüre Matteottis mit dem Titel „Ein Jahr faszistischer Herrschaft" vor. Ein eZuge sagte aus, man wollte in Matleotti den erbittertsten und hartnäckigsten Feind des Faszismus treffen. Das Gericht besichtigte sodann das Auto, mit dem M a t t e o t t i entführt wurde. Der Präsident ließ den Zustand des Wagens feststellen, der nach fachmännischem Gutachten die Annahme nahelegt, daß irgend etwas Abnormales im Innern dtzs Wagens sich ereignet habe. Der Präsident resümierte die Ergebnisse der Expertise und zeigte den Geschworenen die Beweisstücke, namentlich K l e i d u n g st ü ck e M a t t e o t t i s, Gewebestücke und Teppiche aus dem Auto, die Blutspuren trägen. Die auf den Fenstern des Wagens gefundenen Fingerabdrücke seien jene von Du mini und Volpi. Sie Handelrverhandlmteen mit der Tscheche slowakri. Die handelspolitischen Verhandlungen mit der Tschechow slomakei sollen aus Ersuchen der österreichischen Regierung ein 8. April in Wien beginnen. Von tschechischer Seile wird bekanntgegeben, daß die österreichischen Unterhändler eine umfangreiche Liste von Forderungen überreicht haben, die eie Revision des Vertrages, insbesondere des Tarifes, be:ces'.'n. Da Oesterreich einen kurzen Termin gesteckt habe, der es nicht ermögliche, die Arbeiten bis dahin zu beschließen, werden die geplanten Verhandlungen nur informativen Charakter tragen. Ungarische Gendarmen schießen ans österreichischem Boden. Energische Demarche in Budapest. Vor einigen Tagen wurden drei ungarische Frauen an- ' P r ö s s i n g, die im Burgenland Einkäufe gemacht hatten, von ungarischen Gendarmen auf österreichisches Gebiet verfolgt. Die Gendarmen schossen den Fluchtenden nach Und verhafteten sie auf österreichischem Boden. Dann eskortierten sic sie nach P r ö s s i n g in Ungarn. . Wie die Politische Korrespondenz hiezu erfährt, hat Pas Bundeskanzleramt, auswärtige Angelegenheiten, sogseich nach Bekamttüverden des Grenzzwischenfalles im P r ö s s i n g e r Walde an der'burgenländischen Grenze, bei dem ungarische Gendarmen aus österreichischem Boden nach Waffengebrauch drei Frauen verhafteten und nach Ungarn eskortierten, die ö st e r r e i ch i s ch e Gesandtschaft i« Budapest telegraphisch angewiesen, die Angelegenheu bei der ungarischen Regierung sofort zur Sprache zu bringen, die Erhebung des dem Zwischenfall zugrunde liegenden Sachverhaltes sowie die st r e n g e B e st r a f u n g der daran schuldtragenden Organe zu begehren. Gleichzeitig hat sich die österreichische Regierung je nach dem Ergebnis der Untersuchung weitere Schritte Vorbehalten. Znland. Kamel« Reih na# Serif# nnb Prag. Bundeskanzler Dr. Ramek reist zmn offiziellen Gegenbesuch am Freitag den 26. 'd. nach Berlin. Der Aufenthalt ist für v i e r T a g e berechnet. Die sachlichen Beratungen werden sich hauptsächlich äuf die bevorstcheniden Handelsverttags- Verhandlungen - beziehen, wofür bereits Anfangs des Jphres- Vorbesprechungen stattfanden. Dr/ Ramek löird in der .österreichischen Gesandtschaft wohnen. Am Dienstag den 30. d. erfolgt die Rückreise des Kanzlers über Prag, wo Dr. Ramek einige Stunden verweilen wird, um den Besuch Dr. Benes ch' zu erwichern. Austritt Ir. Langenßans an« der Sroßdentfchen Bolksdartei. .Das in. Aussig erscheinende .Hauptblatt der deutschen Rationalsozialisten in der Dschechoslolvakei meldet aus Wien,, der ehemalige Abgeordnete und Landeshauptmann-Stellvertreter der ÄmdesrcgierNng von Deutschböhmen, Dr... Philipp Langen Han, sei aus der Leitung der großdeutschen. Partei., ausgetreten. Dieser Austritt hänge mit.dem Empfang. Dr. Benesch'. in Wien durch die österreichische Regierung zusammen.. Die auffallend herzliche und freundschaftliche Begrüßung durch den Bundeskanzler Dr. Ramek habe in Langenhan tiefe Mißstimmung hervorgerufen. Da Dr. Rami es. als Chef, der Regierung, ^chch, in welcher auch die großdeutsche Partei ve^reten -Ift,. richte sich die Mißstimmung der nationalen Kreist' besonders gegen diese Partei. _ * Das Ende des Wintersemesters an den Wiener Hochschulen. Im Lause de: nächsten Woche finbet ait bi’-it Wiener Hon,schulen das Wintersemester 1925-26 seinen Wchluß. Hiebei ist zu bemerken, daß an der Wiener Universität eine merkbare Abnahme neue Vorlesungsverzeichnis für das Soinmerscm>.ster 1926 bereits erschienen. Die welMMi MANISCHEWITZ-MAZZOTH UNO -GRIESS iiiiimiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiu.,. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiminiiiiii.iii Ueberall erhältlich bei dem ausgezeichneten Schüler Kants das System dieses berühmten Denkers zu hören. Aber schon zu einer Zeit (1777), wo Kant selbst noch an den Materialien zu seinem Gebcnwe sammelte, trug Herz die Philosophie vor, und der Beifall, den er fand, kam also nicht bloß auf die Rechnung, daß er Kants Hörer gewesen war. Und wirklich ging er in diesen Bornrägen seinen eigenen Weg; bei aller Verehrung für seinen Meister war er fein Kantianer und wurde es auch nie. Aiufgemuniert durch den glänzenden Erfolg seiner Vorlesungen, trug Herz dann auch für solche, die sich zu Aerzten ausbilden wollten, vor; der Grundriß dieser medizinischen Referate ist 1782 im Druck erschienen. In diese Zeit fällt auch Herzens schwere Erkrankung, die ihn an den Rand des Grabes brachte. Siebzehn Tage schwebte er in beständiger Todesgefahr und die behandelnden Aerzte, unter ihnen sein Freund, der große Selle, sahen die Genesung als ein Wunder an. Nach einer Gesundhevrsreist, die Herz nach Pyrmont unternahm und wo er aller Orten die chrenvclllste Aufnahme fand (der Fürst von Waldeck ernannte ihn zum Hffrat und Leibarzt), setzte er seine Vorlesungen über die Experimentalphysik in Berlin fort und gab darüber (1787) auch ein Kompendium für seine Zuhörer heraus. Durch seine Persönlichkeit und seine Schlagfertigst wurde sein Haus, das durch seine schöne, imposante Frau eine Anziehungskraft mchr hatte, Sammelpunkt der vornehmen Berliner Gesellschaft uÄd übte einen weitreichenden Einfluß auf den Bildungsgang jüdifcher und christlicher Kreise. Unter diesen täglichen Beschäftigungen als Lehrer und praktischer Arzt fand Herz doch Zeit, das Hauptwerk „Bereich über den Schwindel" (1786) ausarbeiien zu können. Diese Abhandlung, fünf Jahre später in einer neuen, umgeänderten Airslage erschienen, festigte dm Ruhm ihres Verfassers. Der eben auf den Thron gelangte Köniz Friedrich Wilhelm der Zweite wurde durch den Minister Zedlitz bewogen. Herz zum Professor der Wlojophie Mt emer jMsslängiiKs Kntzr» von 500 Reichstaler zu ernennen — eine Position, die noch nie vorher einem Juden zuteil geworden tvar. Und noch dazu einem Juden, dem selbst auf der Höhe seiner Karriere die Sorgen seiner Glaubensgenossen nicht zu klein für die Beachtung und Würdigung erschienen. Auf Anregung Mendelssohns übersetzte Herz, aus dem englischen Original Manasse Ben-Israels „Rettung der Juden" und nahm in seiner Schrift, die auch ins Hebräische übersetzt wurde, „lieber die frühe Beerdigung der Juden. . An die Herausgeber des hebräischen ,/Sammlers" (Berlin 1787) gegen den genannten jüdischen Brauch Stellung, weil erstens die Zeichen des Todes selbst den erfahrenen Arzt täuschen können, zweitens, weil die politischen, moralischen und religiösen Gründe, welche von den Juden für ihren Brauch angeführt zu werden pflegen, auf mißverstandenen talmudischen Stellen und spitzfindigen Erklärungen der Rabbiner beruhen. Die ärztliche Praxis, der Herz mit wahrer Liebe und seltener Uneigennützigkeit oblag, die er zur Kunst erhob, indem er den Patienten als ein verstümnieltes Kunstwerk betrachtete, entfremdete ihn in den letz'en Jahren seines Lebens fast gänzlich dem eigentlichen Diudium der Philosophie. Er klagt darüber in einem Briefe an Kant: „Ha! Das waren Zeiten, da ich so ganz in der lieben ruhigen Philosophie und ihrem Kant lebte und webte, da ich mit jedem Tage mich vollkonnnener und gebildeter als den Tag vorher ftchlte, Aber die Zeiten sind vorüber, nun ist alles anders. Das praktische medizinische Leben ist das unruhigste und beschwerlichste für Geist und Körper." Indessen war Herz den Strapazen feines Berufes gewachsen. Insbesondere sollte sein Geist nichts von der Beweglichkeit uÄ Schlagfertigkeit eiübüßen, wie die nachstehende Leine Anekdote beweisen möge. An Her;' eleganter Doktorequipage waren die Anfangsbuchstaben seins Namens M. H. angebracht. ,Lletzt fällt es mir ein, Herr H-frat", neckte i»hn ein Witzbold, „dies soll gewiß heißen Malach hat-mowez." §Der Tchesengel.) „Dchlechr geraten'^ versetzte Herz jchlagfertig ,„im Gegenteil, dies heißt Mechaje Hamessim." (Belebet die Toten.) Und diese Eüwidernng war zugleich das Losungswort für Herzens ärztliches Pflichtgefühl, Vas mit Selbstverleugnung -bemüht war, die entweichenden Kräfte der Totkranken an das Leben zu bannen. Alles, was mi't der Medizin zufammenhing, weckte sein lebhaftes Interesse und so nahm er auch zu der damals aktuellen Frage der Schutzpockentmpfung Stellung. Sein 1801 erschienenes Sendschreiben an Dr. Dohmeyer über die „Bmtalimpsung", womit er ihre Abstammung vom Tiere andeuten wollte, da ihm das Wort Baccination nicht gefiel, und in welcher Schrift er die Kuhpockenimpfnng einen „wilden Versuch" nanme, zog ihm viel Spott zu. Auch Heine schrieb über den am 20. Jänner 1603 an Schwindsucht gestorbenen Gelehrten: ,M mag ihn doch geärgert haben, daß man seine Schrift, ans die er so großen Wert legte, allenthalben so lächerlich und kleinlich fand. Er mag deshalb wohl der einzige sein, dem die Kuhpocken tödlich geworden sind." Allein darin dürste sich der geniale Dichter und Spötter, der die Frage der K'uhpockenimpfung aus der geschichtlichen Distanz boirachtete, geirrt haben. Nicht die Kränkung über die Mißachtung seiner Schrift verschuldete Herzens frühen Tod; hätte er länger gelebt, so würde er mit der Offenheit des Wahrheitsforschers stinen Irrtum zurückgenonunen haben. Die cmfreiben.de bemfliche und allseitige wissenschaftliche Ar- .bek. zehrten die Lebenskräfte des Sechsnndfünfzigjährigen aus; sein von des Gedanknrs Blässe angskcäirkeltes Gesicht trug längst das Zeichen des Tods. Kurz war das L^ben dieses^ hervorragenden Mannes, aber inhaltsreich. Neben der Philosophie des Abend'andes pflegte er das Studium seiner jüdischen Vorfahren, und so, durch ständige Entwicklung und Veredlung des Empfangenen, ohne -essen Ursprung aus den Augen zu verlieren, ehrte er im Sinne Ibsens die Erinnerung an das Geschlecht, das ihm daS reiche Erbe der Borzeit hinterlassen hatte.

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