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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-16 · Heft 2537 (16.3.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2537 (16.3.1926)
Date
1926-03-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Men, Dimstag Wiener MorgenzeiLung 16. Mar; 1886 Rt VW Die amerikanischen Loktorfabriken. Der Großmeister der theouronistifchen Religion. — Die Odessa-UniversitSt. Der „Basler Nationalzeitung" schreibt ein Mitarbeiter: Gegenwärtig ist Staatsanwaltsubstitut L a lt a in Gen f, ein äußerst rühriger junger Magistrat, der sich namentlich auf dem Gebiete der Bekämpfung des Kokohandels große Verdienste erworben, eifrig mit dem Studium des gewaltigen Dossiers der Oriental Unkversity beschäftigt, dieses amerikanischen Instituts, als dessen Vertreter ein gewisser, nun aus Genf verschwundener Temole amtete. Neulich wurde in den Bereinigten Staaten Reverend Helmut P. Holler, „Großmeister der theomonistischen Religion" und Rektor der aus einem Zimmer im vierten Stock bestehenden „Oriental", zu einer längeren Gefängnisstrafe verurteilt, was natürlich dem Geschäft ein Ende bereitete. Nun soll aber bereits wieder eine ähnliche Hochschule aus dem Boden hervorgeschossen sein. Als Vertreter in der Schweiz soll dieselbe bereits oben erwähnten //Spezialisten" D e m o l e erkoren haben, der nun in Vevey sein Standquartier aufgeschlagen hat. UebrigenS fand vor einiger Zeit eine Haussuchung bei diesem Herrn statt, die eine ganze Reihe von Dokumenten zum Licht brachte, welche nun in dem vom Genfer LtaatSantvalt zusainmengelegten Dossier figurieren. Binnen kurzer Zeit soll die Sache spruchreif werden. Es ist in der Tat höchste Zeit. Denn jahrelang hat dieser Herr (Doktor der sogenannten Odessa-Universität im Staate Washington) nicht nur mit akademischen, sondern auch mit anderen Titeln Handel getrieben. 1913 z. B. weilte der Mann, der sich Alois de Mole de Chatel titulierte, in Berlin, als er mit einem gewissen Moser y Veiga in Beziehungen trat. Damals betrieben die zwei Herren Handel mit dem Hofrattitel, und zwar angeblich für das Fürstentum Lippe- Detmold. Lange dauerte die Herrlichkeit aber nicht und dafür mußte die sattsam bekannte Oriental auf den Plan treten. Im Dossier figuriert eine ganze Liste dieser Kandidaten, die sozusagen samt und sonders höchst mangelhafte Vorbereitung aufweisen. Die meisten haben nur die Primarschule und etwa ein bis zwei Sekundarschuljahre absolviert, was sie nicht hinderte, den Doktortitel gegen Bezahlung einer Summe pon 350 bis 1000 Franken zu erwerben. Eine sogenannte „Dissertation" mußten sie allerdings einreichen, die angeblich nach Washington zur Prüfung eingesendet wurde. Welchen wissenschaftlichen Wert diese Produkte aufweisen, dürste folgender Fall beweisen: Ein Zahntechniker wurde zum Dr. dent. med., und zwar auf Grund einer „Einfluß der guten Zähne auf die Gesundheit" betitelten und dreieinhalb Seiten starken „These" promoviert. Kommentar überflüssig! Nicht nur Doktor, sondern auch Professor konnte man durch Vermittlung des philanthropischen und äußerst dienstfertigen Herrn Demole werden. So wurde seinerzeit ein gewisser B., der in St. Gallen Bankerott gemacht und wegen Urkundenfälschung verurteilt worden war, eines schönen Tages zum „Professor der Anthropologie" der Oriental University ernannt gegen Bezahlung einer Gebühr von 750 Franken. In Genf hatte seinerzeit auch Herr „Professor Doktor Serge Dietrich" eine Sprachschule eröffnet, die als eigentliche Vorschule für die Doktorenkandidatcn dienen sollte. Die Herrlichkeit dauerte aber nicht lange und gar bald.mußte der ,Oerr Professor Doktor" den Genfer Staub von den Füßen schütteln. Gegenwärtig soll sich der Mann in Benedig „aufhalten", d. h. er weilt dort wegen irgend eines Schwindels hinter Schloß und Riegel. ^vyswvwN/vv^v>/vv-/v^N 6in Meseubmnd in Frankreich. Zwei Tote. Aus Pari» wird gemeldet: Ein gestern in einem tzamnwollmagazin in Toürcoing entstandener Rich'enöraitb har, wie nunmehr bekannt wird, zwei Menschenleben gefordert. Ein Fsuerwchchauptmann und ein Passant sowie fünfzehn Fuerwrhrleute, die in Vas drennendr Gebäude eingedrungen waren, wurden durch das einstürzende Dach begraben. Unter LÄensgefahr gelang es der Feuerwehr, die Verschütteten zu befreien. Ter Feuerwchrhauptmann und ein Sergeant sind aber den erlittenen Brandwunden erlegen. Auch sin Unteroffizier wurde schwer verletzt. Die übrigen Verschütteten erlitten Brandwunden leichterer Grade. Das Feuer hat einen Sachschaden von fünf Millionen Franken verursacht. Kitt frecher Raubüberfall. Den Schaffner eitles Autobusses aus dem Wagen geworfen. Aus Bonn wird berichtet: In der Nacht zum Sonntag hielt 4ht Mann auf der Landstraße den letzten leeren von Ah rw e i ler kommenden Autobus der Donauverkehrsgesellfchaft an, anscheLnend, um mitzufahren. MS der Wagen heilt, warf derMann den Schaffner aus dem Omnibus und zog dir Klingel, so daß der Omnibus weit erfuhr. Der Schaffner aber wurde von bsn Spießgesellen des Täters niedergeschlagen und seiner Geldtasche beraubt. Ter Wagenführer merkte das Fehlen des Schaffners erst auf der nächsten Haltestelle. Die Täter sind entkommen. der Later Kooiidger im Sterbe«. Aus Washington wird gekabelt: Der Vater deS Präsidenten Coolidge, Oberst Coolidge, drr erst kürzlich von einer schweren Krankheit genesen schien, hat einen Rückfall erlitten und liegt i m S t e r b e n. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist nach Plymouth im Staate Vermont abgereist, uni sich an das Sterbebett seines Vaters zu begeben. /lWl8C»ES KßNSTLERKABARETT 11., PraiertfrAMe 60 (Caft Atiorla) ✓ Telephon 4I-X-59 LeVler» Max Strcnj Heute 7*9 Uhr abends Ehrenabend der Frau Klara Meiseis Das Mutterherz Ausserdem reichhaltiges Programm Soloieil / Gesang / Tanz Jas Semmering-Schachturnier. Die stevenlc Runde. — Rubinsteins evstr Niederlage. Semmering, 15. März. (Parchans-Schachturnier.) Die heutige siebente Runde verlief äußerst spannend. Sie brachte als Hauptereignis die erste Niederlage Rubin st eins. D:r dänische Meister Niemzowitsch war sein Bezwinger nach einer ausgezeichneten Kombinationspartie. Spiel mann besiegte Janovskh Lurch Opferung beider Türme und Erzielung einer zweiten Dam? durch einen Freibauern. Dr. Tartakower gewann gegen Michel. Eine Prächtige Leistung vollbrachte auch Davidson, der sich auf die bekannte indische Verteidigung des Damen-BauernspieleL gegen G i l g eingelassen hatte. Einem voreiligen Angriff deS Ostrauer Meisters begegnete er mit einem wohldurchdachten Qualitätsopfer, worauf er seinerseits mit direkten MatWrohungen daS Spiel zum Siege führte. Ebenfalls spannend verlief das Duell Reti—Grünfeld (Reti-Zuckertort-Cröffnung), die, von Reti du besten Stil vorgetragen, im 16. Zuge den Gegner zur Aufgabe zwang. Ausgezeichnete Form zeigte wiederum Altmeister Dr. T a rr a s ch, der gegen K m o ch das Damengambit erwiderte und einen vom Wiener Meister in Zeitnot begangenen Fehler energisch ausnützt:. Er siegte durch das Uebergewicht in einem präzis durchgeführteu Endspiel. Die Partien V i d m a r—V a j d a (eine tschechische Verteidigung) und Rosellr gegen Treybal (abgelehntes Damengambit) endeten unentschieden. Bidmar, der von seinem Bronchialkatarrh noch immer nicht ganz hergestellt ist, hatte den sicheren Gewinn nach einem verfehlten Austausch aus -der Hand gegeben. Das 'Spiel Aljechin—Uates mußte nach achtstündigem Kampfe abgebrochen werden. Der Stand nach Absolvierung der siebenten Runde ist nunmehr folgender: Niemzowitsch und Dr. Tartakower je 6 Zähler, Rett und Spielmann je 5, Rubinstein und Tarrasch je 41/», Vwrnar 4, Aljechin 37- (1), Grünfeld und Dr. Bajda je 3Vv Gilg und Janovskh je 3, Davidson 2lh, Kmoch, Michel, Treybal je 2, Maies 17, (1) und Rosevi lk. Fakob Benjacob. Sonntag den 7. d. verschied, wie von der „Wiener Morgenzeitung" bereits berichtet, irr Zappot bei Danzig nach kurzem schwerem Leiden der Bibliograph Jakob B e n j a c 0 b. Sein Tod bedeutet einen schweren Verlust für die jüdische Wissenschaft, insbesondere für die Bibliographie, der er buchstäblich sein ganzes Leben weihte. 1858 in Wilna als Sohn des bekannten Gelehrten und Bibliographen Isaak Eisik Benjacob geboren, verlor er schon mit fünf Jahren seinen Vater. Kaum herangewachsen, erfüllte den pietätvollen Sohn der Gedanke, den Nachlaß seines Vaters der Oeffenilichkeit zugänglich zn' machen. Es handelte sich um daS später herausgekommene Werk „Ozar ha-Sepharim", ein Standardwerk, das bis auf den heutigen Tag die einzige in hebräischer Sprache geschriebene moderne Bibliographie geblieben ist. Die Durchsicht und Drucklegung eines Werkes, in welchem 17.000 hebräische Handschriften und Druckwerke verzeichnet sind, erfordert Mut und ungewöhnliche Hingabe. Der junge Mann saßt sein Ziel scharf ins Auge. Als Achtzehnjähriger läßt er 1876 einen Aufruf in den Zeitungen ergehen, setzt sich mit den Meistern des Faches in Verbindung und nimmt den Druck in Angriff. Im Jahre 1880 verließ das mit Noten Steinschneiders bereicherte Werk die rühmlichst bekannte Offizin Witwe Rom in Wilna. Der Herausgeber versprach einen Ergänzungsband, der unter anderem ein Autorenverzeichnis enthalten sollte. Der versprochene Band blieb aus und dies hatte seine guten Gründe. Bei der Beschäftigung mit dem Stoff erkannte Jakob Benjacob auch die Schwächen des Werkes. Alle Drucke, die Eisik Benjacob selbst zu sehen Gelegenheit hatte — dies gilt besonders von den östlichen Preßerzeugnissen — sind sowohl hinsichtlich der Forschung als der prägnanten Ausdrncksweise mustergültig beschrieben. Anders verhält sich die Sache, wo die Autopsie fehlte. Benjacob der Sohn nahm nun die Arbeit von neuem auf. DaS ganze Material wurde auf Grund des Besuches von Bibliotheken oder der Benützung der verläßlichsten Kataloge einer kritischen Prüfung unterzogen, die seither erschienene Literatur verarbeitet und die Brauchbarkeit durch Anwendung der neuesten Methoden erhöht. Kn^z gesagt, der neue „Ozar ha- Sepharim" sollte in theoretischer uni> praktischer Hinsicht die Bibliographie der hebräischen Literatur werden. Jakob Benjakob hat sein ganzes Leben für die Vollendung dieses Werkes gearbeitet. In der Zeit vor dem Ausbruche des Krieges konnte er als Landwirt auf seinem Gute bei Wilna ruhig arbeiten. Aber auch auf den Wanderungen, die nun begannen, hat er an seinem Lebenswerke fortgeschaffen. Nun ist diese Arbeit im Manuskript vollendet, ohne daß es seinem Schöpfer, der auch als Mensch eine vornehme und edle Natur war, vergönnt gewesen ist, die Herausgabe zu erleben. Hoffentlich wird sein Werk, an dem nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Bibliotheken praktisch interessiert sind, möglichst bald der Oeffenilichkeit zugeführt werden. Dies erwarten wir von Benjacobs Schwiegersohn, dem bekannten Orientalisten Md Warschauer Rabbiner Prof. Moses Scharr. Ge wird dadurch nicht nur seinem Schwiegervater dar verdiente Denkmal setzen, sondern auch sich ein großes Verdieirst erwerbe». . _ Dr. L. «achftei». Sie Lern« UnlversM für die Wlfchr Rationaibibliothek. Aus Bern wird uns berichtet: Dank den Bemühungen eini^r jüdischer Studenten ha: der Dekan der juristischen Fakultät, Pros. Tr. Fehr, sich boreit erklärt, für die jüvffch« Natkonalbtbliothek m Jerusalem Propaganda zu machen. Er wurde «in Schreiben an alle Dozenten und Professoren der Hochschule, unterzeichnet von Vertretern aller Fakultäten, versandt, mit der Bitte. Bücher und Zeitschristen der Bibliothek zu« Verfügung zu stellen. Prof. F«hr hat es im DekanatSkvlleginm durchgesetzt, daß her Rektoratssekrotär ein ähnliches Schreiben an den Lehrkörper im Hochschule richtete. ES ist schon eine stattliche Zahl von mehreren hundert, zum Teil sehr wertvollen Exemplaren Mmrmelt. Ans der Indonesier Gesellschaft. Baron Ghillany «ach Verübung großer Betkügeveivn geflüchtet. AuS Budapest wird uns gemeldet: In der Budapester Gesellschaft, erregt die Flucht des Barons Josef Ghillany, gegen den die Polizei heute einen Hafibefehl erlassen hat, großes Aufsehen. Baron Ghillany, der vor zwei Jahren aus dem an die Tschechoslowakei gefallenen Kornitat &3ro$ nach Budapest übevsiedelt war, leibte seither ständig in bedrängten Verhältnissen. Um sich zu sanieren, beteilige sich der Baron an der Gründung eines Spielkllubs, geriet aber dadurch noch mehr in Schulden. Vor etwa einem Monat erschien nun Baron Ghillany bei der Budapester Jnnevstädtischen Sparkasse, wo er auf Gvund einer Ermächtigung seiner Schwiegernrutter, Fmu Jenney, auf deren Gut eine Anleihe von 12V Millionen Kronen erhiÄt. Wie sich nlun herausstellt, har- Ghillany diese Ermächtigung gefälscht und nach Kontrahierung einiger weiterer Schulden von insgesamt 200 Millionen Budapest spurlos verlassen. »er Bortragrzyllnr des zionistischen Landes« lomiteer. Im Rohmen des Vortragszyklus zpvichi am Donnerstag den 18. d. um halb 8 Uhr abends im Butzheim der Hakoch, 1. Bez., WiPPLingwstraße 24—26, Frau Dr. Martha Hofmann über „Theodor Herzls geistige Persönlichkeit". Karten sind im Zionistischen LandeSkömit«, 1. Pez., Kärntnerstvrrße SS, zu beheben. Bom Keren Hokeffod. Dtz: Eingänge im Februar. — Die Verwendung her Gesamter»- gängc biS D^ember 1923. — Lin Kinderfilm zu Propagandazwecken. EcstouLicherweije sind die Einnahmen des Keren Hajessod im Monate Februar höher gewesen als in.den Vormonaten. Thr Gesamteingang in London betrug 'im Fckruar 34.187 Pfund. Allerdings waren die Eingänge im Februar deS Vorjahres um einen ansehnlichen Prozentsatz günstiger, sie betrugen nämlich 43.820 Pfund. In den nächsten Monaten werden sich die Freunde d-S Keren .Hajessod in allen Ländern um di« Förderung der Eingänge mit besonderer Hingabe bekümmern müssen, weil große Uvberwersungen nach Evez Israel fällig, sind. Das Londoner DirÄwrium hat ein« Zusammenstel ilu.ng über die Verwendung der Kereu-Hajessod-Gelder in der Zeit von April 1S21 bis Dezember 1S3S bekanntgegeben. Für die Landwirtschaft wurden rund 648.000'Pfund verausgabt, also ungefchr 32 Prozent aller Eingänge. Auf die Budgetpost Immigration entfallen 12 Prozent, auf daS Kapitel Schulwesen (einschließlich Universität und Nationaltzibliochey rund 18 Prozent aller Eingänge. Für Sanität-zwecke wurden 8,3 Prozent vorauKgabt, für öffentliche Arbeiten 7,7 Prozent. Die Gesamteingänge in der genannten Zeit betrugen rund 8,083.000 Pfund. Zu Propaganda-Wecken wird «in neuer Kinde-vfilm vorbereitet, welcher die Kindvrerzichung in den ersten Lebensjahren, das hebräische Schulwerk von der Volksschule bis zur Universität, di« Erziehung der Heranwachsenden Generation 511c Landwirtschaft und dir Feste im Ki>nderleben zeigt. Wie«. 18. Mv;. * Richtigstellung. In unserer Ausgabe vom 14. d. wurden aus Seite 7 die Unterschriften bei den Zeichnungen der Köpfe SulzerS und Mannheimers ttrtunllich vertauscht. Nachzutragen ist. daß das Lichtbild der Soitenstettengasse aus dem RefidenzateUer stammt. * Die Lebensmüden. Gestern nachts hat sich die 22jährige Sekretärin Melanie KravieSeiu aus einem Fenster ihrer im 4. Stock gelegenen Wohnung gestürzt und blieb auf, der Stelle tot liegen. — Die SOjäyrige Private Sophie Zrntl wurde gestern nachts in der mit Leuchtgas erfüllten Küche leblos aufgefunden. DaS Motiv ist in beiden Fallen unbekannt. * Die Jahrhundertfeier der StadttemvelS. Das Präsidium der Jsraelttischen KultuSgemeinde bittet um die Bekanntgabe, dag mit Rücksicht auf die Raumverhaltnisfe der Eintrnt zum FestgotteSdtenst und zu der Festversammlung ausschließlich nur gegen Vorweisung ver auf Namen lauterten und nur persönlich geltenden Einladungen erfolgen kann, und daß im Hinblick auf die sicherheitSvolizellichen Vorschriften eine weitere Ausgabe von Einladungen nicht stattfindet. * Die letzte Woche im Zirkus Hagenbeck. Die Direktion da» Zirkus Hagenbeck steht sich infolge Aon früher einvegangener Verpflichtungen gezwungen, die diesjährige Spielzeit bereitam 31. d. zu beschließen. Um das großzügige Unternehmen an den letzten Menden noch eimml in seiner Gänge vorznführen. finden sämÄiche Vorstellungen bis einschließlich Sonnlag den 31. d., abends, alz Festyvrstellunges statt, WWWWWWMWMMWMWW

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