Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2535 (14.3.1926)
- Date
- 1926-03-14
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981622--25862-3013559- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
«eite 12 Wien, Sonntag Wiener Moraenzeituns es beweist, wie fieberhaft an den Vorbereitungen zur Zinweihungsfeicr gearbeitet wurde. Es heiht dort: Herrn Saloman Sulzer, Vorsänger in Hohenems. Wir entnehmen mit Vergnügen aus Ihrer Zuschrift oom lStcn d. M., das; Sie genergt und bereit sind, die Ihnen angetragene Stelle eines Vorbethers an der hiesigen öffentl. israel. Andachtsanstalt an zu nehmen, so wie wir, Ihren weiteren Aeußerungen zufolge mit Grund hoffen, daß Sie sich hiezu vollkommen eignen werden. * Da nun die Einweihung und Eröffnung unseres neu erbauten Bethauses, auf den nächstkünftigen zwölften Februar. als dem Geburtstage Allerhöchst Seiner Majestät des Kaisers, mit einer, der Würde des Gegenstandes angemessenen Feyerlichkeit, abaehalten werden soll, die mancherlev Vorbereitungen erfordert, so rvünschen wir, daß Sie, sobald Ihre dortigen Verhältnisse es nur immer gestatten, — gegen, von uns zu leistende Vergütung der Kosten Ihre Hierherreise antretcn möchten, um die Ihrerseits zu treffenden Einleitungen, bey gehöriger Zeit Vorkehren, und dadurch jene Feyerlichkeit um so vollkommener ausstatten zu können. Diese Eintveihung tvird Ihnen zugleich Gelegenheit zur Entwicklung Ihres Talentes darbiethen, worauf wir über die Bedingungen Ihres Eintrittes bey der hiesigen rsrael. Gemeinschaft mündlich die weitere Uebereinkunft zu treffen hätten. Wenn Sie die in Ihrem Schreiben erwähnten Zeugnisse über Ihre Fähigkeiten und vorzüglich über Ihren moralischen Charakter, von dem dortigen Herrn Oberrabbiner, dem Gemenidevorstand und besonders von der löbl. obrigkeitl. Ortsbehörde mitbringen könnten, würde dich Ihrer Angelegenheit nicht undienlich seyn. Wir gewärtigen demnach Ihre baldige Hichcrkunft. mrd ersuchen, uns umgehend mit Bestimmtheit zu antworten, ob und wann diese erfolgen wird, damit wir uns verläßlich darnach zu richten wissen. Wien, am 23. Dezember 1825. Die Vertreter der hiesigell israelitischen Bewohner M. Ritter v. Neuwall, M. L. Biedermann. Sulzcr kam uub fein Gesang entzückte alle. Er tvurde sofort mit einem Jahrcsgehalt von 800 Gulden Eonv.- Münze als „Vorsänger", wie es damals geheißen hat, angestellt. Von jetzt an datiert erst sein A u f st i e g, der zugleich eine Entwicklung des jüdischen Tempels in der Inneren Stadt, im weiteren Gefolge e i n e E n 1 w i ck l u n g des jüdischeu Gottesdienstes und Synagogelgesanges auf der ganzen Welt und schließlich einen Meilenstein in der Geschichte der Wiener Juden bedeutet. Denn in Wien erst widmete sich Sulzer voll und ganz seinem Berufe und seinen musikalischen' Studien. Seine Lehrer und Freunde in jener Zeit waren der Komponist Ritter v. Seyfried, ferner Würfel und Stegmeyer. Im Jahre 1839 erschien auch schon die erste Frucht seiner intensiven. Bemühungen um die Reinigung und Wiederbelebung des synagogalen Gesanges: der erste Band von „Schir Zion". Um dieses Werk voll würdigen zu können, muß rnan wissen, daß Sulzer sowohl in Hohenems, als auch in Wien die schrecklichste Verwilderung des liturgischen Gesanges vorgefunden hatte. Außerdem mußte Sulzer die goldene Mitte zwischen der alten Unordnung und der verfehlten Hamburger und Berliner Tenrpelresormation treffen. Er hat — im Verein mit Mannheimer; die beiden mußten überhaupt vielfach Verdienst und Ehre teilen; nicht immer ging die Sache kampf- und klaglos aus... — diese schwierige Aufgabe durch Aufstellung zweier Grundprinzipien gelöst: Zunächst Schielt er die hebräische Sprache als Gebetssprache unvermindert bei und zweitens lehnte er seine Kompositwnen meist an alte jüdische Shnagogalmelodien an. Sulzer wahrte den Zusammerchang und den jüdischen Charakter der Synagogomnusik, so daß Franz Liszt später einmal sagen konnte: ,Mir haben ein einziges Mal Gelegenheit gehabt, eine Ahnung von dem zu empfinden, lvas eine judäische Kunst werden könnte, wenn die Israeliten alle Intensität des in ihnen lebenden Gefühls in Formen ihres eigenen Geistes kund gäben. Wir lernten in Wien den Kantor Sulzer kennen . . . Um ihn zu hören, gingen wir zur Synagoge, deren musikalischer Leiter und Vorsänger er war. Selten haben wir eine so überwältigende Erschütterung aller Saiten der Gottesverehrung und des menschlichen Mitgefühls erlebt, als an diesem Abend, wo beim Schein der den Plafonds gleich Sternen übersäenden Kerzen ein seltsamer Chor anhub von dumpfen gutturalen Stimmen, als wäre jede Brust eine Kerkerzelle, aus deren Tiefen sie sich rangen, um dem Gottder Bundeslade in Elend und Gefangenschaft zu lobsingen, ihn im festen Glauben anzurufen voll der Gewißheit einstiger Erlösung aus endlos langer Sklaverei, einstigen Entrinnens aus diesem verhaßten Land, einstiger Wiederkehr in ihr Königreich vor den Blicken der entsetzten Nationen mit einem Triumphe voll unvergleichlicher Pracht. Beim Aussprechen dieser hebräischen Worte glaubte man dunkle Blumen sich von ihren Stengeln erheben und ihre klingenden Kelchblätter in die Lüfte verstreuen zu sehen, diese rauhen Töne, schimmernden Diphtönge und knitternden Endungen durchschwebten den Raum und streiften wie mit leckenden Feuerzungen das Ohr. . ."*) Ich ließ absichtlich Liszt ein wenig länger sprechen, um zu zeigen, wie groß die Wirkring der Persönlichkeit Sulzers, auch auf einen Mann wie Liszt war und eine Ahnung davon zu geben, was dies gegen den früheren Zustand bedeuten mußte, der folgendermaßen geschildert wird: „Der Gottesdienst im Dämpfingerhvs bewegte sich allerdings in wenig annehmbaren Formen. Dem Borbeter standen ztvei Sänger zur Seite — Singer und Baß. Tie Gebete wurden seitens vieler Beter lärmend mitgesprochen, das Hinaufrusen zur *) Franz Liszt: „Die Zigeuner und ihre Musik in Ullgarn", Pest 1861, Seite 26. Thora wurde feilgeboten; die Gabonn und die Schamossim zeichneten sich durch Gewalttätigkeit ans. Die Musik schwankte zwischen dem als „Chasunoth" geltenden Singsang und einzelnen besonders von den Gastsängern eingelegten Opernarien (!)" Sulzer war also der große Reformator des jüdischen Gottesdienstes, und ein Erneuerer, dem cs um das Judentum und um seinen Beruf blutig ernst war. Er, der Viclgeseicrte, Besitzer unzähliger hoher und höchster Auszeichnungen und Orden, hat mehrmals rnateriell und künstlerisch sehr aussichtsreiche Einladungen und Anbote abgelehnt. Er wollte nur dem Judentum, der jüdischen Kunst und der jüdischen Religion dienen. In dieser Beziehung ist besonders der im Jahre 1666 erschienene zweite Teil seines Monuliientalwerkes „Schir Zion" bemerkenswert. Hier fanden die alten Synagogcmelodien in ihrer Ursprünglichkeit und Charaktercigentümlichkeit noch inehr Berücksichtigung und den künstlerischen Anforderungen entsprechend wurden sie rhythniisiert und harmonisiert. Dieses Werk Sulzers hat in kurzer Zeit die ganze jüdische Welt erobert, seine Gesänge wurden in die Synagogen Europas, Arncrikas, mit einem Wort überall eingeführt. Es war eine Revolution, eine Offenbarung und nicht zuletzt eine wesentliche Erleichterung des jüdischen Gottesdienstes. Eine Erleichterung zumindest für die Kantoren, die jetzt ein Werk und ein Vorbild hatten, daran sic sich halten konnten. Ucber die musikalische Bedeutung dieses Werkes äußerte sich anläßlich des 30jährigen Amtsjubiläums Sulzers in einem längeren Feuilleton in der „Neuen Freien Presse" der berühmte Musikkritiker Professor Hanslik, der besonders den zweiten Teil sehr lobte und den nationalen, jüdischorieutalischeu Charakter der Kompositionen Sulzers hcrvvrhob. Am 2. April 1881 schied Sulzer nach äOjähriger Tätigkeit, allgemein sehr gefeiert, aus dem Amte. .Am 19. Februar 1874, anläßlich seines 70. Geburtstages verlieh ihm die Gemeinde Wien das Bürgerrecht dieser Stadt. Sulzer starb anr 17. Jänner 1790. Im Archiv der Wiener Kultusgemeiiwe, woher auch die hier angeführten Atten stammen, liegt e,ite Unzahl von Beileidsschreiben, Kondolenzen und Zcitungsnachrufeu, die alle die große Beliebtheit und den Ruhm des Sängers bezeugen. Bezeichnend dafür ist ein Satz aus den: Gratulationsschreiben des Vorstandes der Wiener Kultusgemciilde an Sulzer, anläßlich seines 50jährigen Amtsjubiläunls: „Sie haben die vom Morgenland her schon fast verhallenden Melodien der Gebete in ihrem Gemüte ausgenommen und den jetzt setzenden Gesang der Synagoge geschossen und so neben dem N uhme eines P s c lmeusänger s, a u ch den eines schöpf er i s ch e u K ü nstlers ans d e nt Gebiete der Mus i k e-r worben." Und so wollen wir ihn, jetzt, da der Tempel, die Stätte seines Wirkens, zu dessen Entwicklung er so viel beigetragen hat, jubiliert, als den Juden und als den Musiker feiern, als einen der ganz wenigen Schöpfer wahrhaft jüdischer Musik. Um unsere nationale Zukunft aufzurichtcn, benötigen wir dringend dieser Bausteine der Vergangenheit, auch wenn sic herausgekeilt werden müßtet» aus ganz verschiedenartigen Palästen. Auf die Reinheit und Echtheit des jüdischen Willens kommt es in erster Linie an. Fellinek auf der Kamel. Bon Rabbiner Dr. David Feuchtwang. Wer ihn gesehen und gehört hat, kann ihn nie vergessen. Seine Erscheinung nuichte unlöschbaren Eindruck. Etwas schwerfällig erhob er sich von seinem Logensitze. Man merkte, daß er in Erwartung des Moments, da er die Kaitzel besteigen sollte, nervös erregt war. Die bei denl wahrhaftigen uiib die Bedeutung seimr Aufgabe erfassenden Lehrer der Gemeinde durchaus erforderliche innere Bewegung, die Ehrfurcht vor denl Orte und der Respekt vor der des Redncrwvrtes gewärtigen Hörerschaft prägtert sich in den markanten Zügen des überaus _14. Mär; 1926 Nr. 2535 charakteristischen Antlitzes scharf ans. Dieses Gesicht tvar nick) schön. Breit, etwas hervorspriitgende Backenknochen; stark Nase; großer, scharf geschnittener Mund, fest geschlossen, ab könnte er sich nie öffnen, geschwungene Oberlippe; prächtig ge meißelte Stirne; blitzende Augen. Diese gedrungene Gestalt ii Talar und Seidenmantel; ans dein mächtigen Haupt, umwell von langer, leichtgewellter Haarmähne, ein kleines Seidew mützchen. Das glattgeschoreire Gesicht stark brünett mit kleinem zartem Backe Mütchen. Das nuioo, starke Kinn von weißen Vatermörderkragen und breiter weißer Masche emporgehalten Vorne an bcu Aermeln des Talars wie an der Brust fein gefaltete Spitzen. Die Hände auffallend kräftig, muskulös, ausgesprochen schön und beredt. Man hat Haupt und Antlitz Jcllinels mit dem Beethovens verglichcrl; mit Recht. Er wußte davon und war stolz darauf. Mit etioas vorgeneigtem Kops betritt er festen Schrittes die Kanzel. So sch ich ihn kurtze Zeit vor seinem Tode noch. Er hebt nun das Haupt, wirst es ickich rückivärts und beginnt. Sofort mit vollem Einsatz und ganzem Register. Und nach wenigen Minuten lauscht die Menge hingegeben, gespannt, gefesselt. Gleich die ersten Sätze sind theoretisch scharf, Präzis, gedankenvoll. Die Stimme ist durchaus nicht wohlklingend, etwas verschleiert, doch packend. Im Affekt schlägt sie um, ohne zu verletzen. Im Gegenteil, sie rüttelt an den Nerven. Die meisterhaft gebauten Sätze, langen Perioden, vollgcspickt mit dicht gereihten Midraschperlen, die Fülle der Gedanken wirft er ins Publikum; schüttelt den Kopf, bald rechts, bald links geneigt; schlendert die Pfeile scharfer Gistesblitzc, ist bezaubernd. Ewiges Grundthenra ist für ihn: Israels Verherrlichung, Hymnus auf seine Geschichte, Kultur, Geisteshöhc, Aufgabe. Aus reinster, tiefster Quelle schöpft dieser Meister. „Man muß ihm alle Sünden verzeihen, hatte er sie" sagte ein streng orthodoxer ungarischer Rabbi, „wenn man seine, von Judentum he iß glühenden Reden hört". Tönt das hohe Lied von Israels Schönheit, Würbe und Kraft, dann ist das Antlitz verklärt, schimmernder Schmelz in der rauhen Stimme; gilt es den Judenfeind, legt sich die hohe Stirne in böse Falten; Stolz, Mut, Ingrimm und Verachtung maleil sich int Mienenspiel und der Arm greift, lvie zum Hiebe, aus. Spöttisch Verzicht sich der Mund zu beißendem Hohn, wenil DllNlucheit, Dmckel und Torheit gegeißelt loeroctt; in breiten Schlußakkorüen ertönt die Rede im hossnungssrvhen Ausblick auf glückliche Zukunft des Mischen Lölkes. Bald gleitet sie wie ein stiller Bach hin, der durch die besonnten Matten jüdischen Familienlebens stießt; bald stürzt sie wie Sturmflut über die Felseil des Martyriums des Judenvolkes . . . Die Weisheit der Lehrer wird in buntestem MosaUkbild malerisch breit geschildert; Wort reiht sich au Wort, Satz an Satz zu seinstenl Gefüge. Es lispelt die Stimme bald, bald hebt sie sich bis zuut Schrei, Recht und Freiheit fiir Israel zu fordern. Wie bei den alten Rrbnern schließt die Predigt mit tröstendem, zuknnflsichcrem, stolzem Wort. Wie ein Triumphator verläßt JellineE die Kanzel, gefolgt von den bewundernden, in Begeisterung entflammten Blicken der leise murmelnden oder auch tief schweigenden Merrge, die stolz und Mcklich ist, solchelt Meister den ihrigen rrellnen zu dürfell. Er weiß aber auch, daß er Meister ist und zeigt es. Er will nicht mir, gehört, verstanden, er will auch bewuirdert sein. Sa» heutige WenMter Ghetto — eine GrSndnns der Wiener Exulanten des Jahres 1670. Bon Sartdor Wolf. Wenn mail von einer Wien bcherrschenden Anhöhe gsgerr ,Osten längs des Laufes des großen Stromes blickt, der die Ebene in vielen Windungen durchzieht, kann mau dort, wo die Ebene durch die Ausläufer der Kleinen Karpathen begrentzt wird, mit .fernrohtzbowafsnetenl 2üugc vielleicht die Burgruine auf dem Preß'- bürgec Schloßberg erfeuueu, in deren Schatten die alte Judensiedlung, das einstige Preßburger Ghetto, liegt. Blickt man geradeaus nach Süden, so sieht man das Rosaliengebirge. unter bessert höchstem Gipfel ans halber Höhe ire Eßterhazysche Burg Fcrchienst>ein mit ihren Zinnen und Türmen steht; auch unter chreur Schutze, tiefer im Tale, l>iegt eine Judensiedlung, die von Matters« dovf (heute Mattersburg). Und .zwischen diesen beiderr Stützpunkten des gesetzesireuen Judentums iüt Norden und Süden sehen wir als Begrenzung des Horizonts, beinahe als Bviicke zwischen diesen beiden PunAen (lvie es auch geologisch wirklich ist), die blaue Hügelkette des Leichagebirges. Hinter ihrer höchsten Erhebung, dem Sonnenberg, für unsere Bücke unsichtbar, liegt Eisenstad!. Traumverloren liegt es am Ostabhang des Gebirges hoch über der Ebene, dir vorn großen See begrenzt wirb. Bei «ihrem Aufgang spiegelt sich die Sonne in ihm, um dort, wo sie nntergcht, die hohen Felsberge der Alpen Mit ihren Wien Strahlen zu vergolden, als wäre es der Berg Sinai, der wtgolden durch das strchleltde göttliche Gestirn auf leuchtet. Es i!st ein gesegneter Fleck Erde, aus ücm sich hier die Juden, auch neben eilnam Schloß, der Residenz des Fürsten Eßtechalzy, ansicidetten. Und eine neue Hein rat wurde es für Viole Wiener Stammesgenossen, als sie 1670 von Kaiser Leopold dem Ersten aus dem „Unteren Wörth" (der heutigen Leopoldstadl) vertrieben lvorden waren. Die avnren Wiener inten in der Welt herum, sie fariden in Böhmen unb Mähren vorübergehend Zufluchtsstätten. Zu ihnerr gesellte sich die Cilsenstadter Juvenschaft, auf die im Jahre 1671 die Austreibmrgsvewrvumig ebenfalls angavenbet worden war; aber vier Monate später konntell die Eisenstädter zurückkehreu und fünf Jahre später folgten ihnen nach Eisenstadt viele von jenen Wiener Juden, die sich in Nikolsburg niedergelassen hatten. Si'e hattett gute Gründe, sich für diese» Zufluchtsort zu entscheiden. Es war sicherlich nicht nur die svuehchare Landschaft, in der sie ihre Bermittlertätigkeit vorteilhafter ausWüben hofften, und die Nähe Wiens, das ja in einer halben Tagesreilse zu erreichen war^ ditz sie gnM, sondern auch der Umstand, haß GjsenstOt ssst