Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2535 (14.3.1926)
- Date
- 1926-03-14
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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(• **»•- ww* ®C5¥brr, ^tVfltlW^'!spwch genommen und schließlich von der Kultusgemeinde ertvoriben werden. An der einen Ecke dieses drei Fronten bildenden HauseS befindet sich ein turmähnlicher Aufbau, der in ein WateM ausmündet. Als eine der höchsten Echebungen im Wiener Stadtgebiete gewährt dieses Plateau einen herrlichen Rundblick. Deutlich kann man von dort an hellen Tagen di« Kuppeln der zahlreichen Wiener Synagogen, das impo- Hmte Gebäude des Spitals der israelitischen Kultusgemeindc, das BeLsorgungs- und Siechenhaus, die Waisenhäuser und noch Viekr, viele Bauwerte ivahrrichmen, die stolz an ihrer Stirnfette verkünden, daß jüdischer Opfersinn und Mische Nächsten- Liebe sie geschaffen .. Ans dem Memorbuch der Stznagoge im Untern Werd. Von Professor Samuel Krauß. Noch vor dem Abzüge der Juden in Wien lim Jahre 1670 Mußten sie sehen, wie ihre prächtige Synagoge int Untern Werd ^schlossen, enüpeiht, umgebaui und zu einer christlichen Kapelle gemacht wurde. Neben der Not und Bitterkeit des Exils selbst mußte de« armen Vertrieibenen das Schicksal ihres Bechauses hart an das Herz packen. .Es war nur begreiflich, daß der eine oder andere teure Erinnerungen aus der .Heimat milnahm, und ganz besonders waren es die Söhne des Kophet Frankel, cünes der reichsten Juden des damaligen Wien, die mit rührender Pietät an diesem ihnen nun versagten Boden hingen. Ihr Vater ivar einer der letzten, die i« den alten Gottesacker der Gemeinde gebettet wurden, und so sorgten sie, unter schweren Opfern, zunächst für die Erhaltung dieses Friedhofes. Für die Synagoge konnten sie das gleiche nicht tun, war doch schon längst ihr Untergang beschlossen worden. Aber was sich von ihr erhalten ließ, trugen sie sozusagen in der Hand fort: Einen Leuchter, den sie in der Altschul in Fürth deponierten; bas Memorbuch, welches sie in der Klaus-Synagoge in derselben Stadt niederlegten. Was sind das nur für toure Erinnerungen aus der alten, ach für sie so ungnädigen Heimat! Hunderte von Nanren sind uns in jenem Memorbuche erhalten geblieben, die Namen der besten Männer und Frauen, die in der zweiten Wiener Kchillah (1636 bis 1670) gelebt hätten. So hat sich auch ein anderes Mernorbuch, das der Klaus-Shnagoge in Wien, nach Mißlitz in Mähren gerettet, und aus diesem echalten wir ergänzende Daten zu den Personalien des elfteren Meurorbuches. Beide Memorbücher liegen im Druck und auch in photographischer Nachahmung vor — ein Zeichen der Wichtigkeit, welches chnen, mit Recht, die Forscher dermaßen. Mein unvergeßlicher Lehrer, Prof. David Kaufmann, hat in seiner Schrift „Die letzte Vertreibung, der Juden aus Wien", mein Freund Bernard .Wachstein hat in ftinem großen Werke „Inschriften des alten Jndensviedhoses in Wien" unzählige Daten aus diesen Memorbüchern geschöpft, anderer Forscher nicht zu gedenken. Hier soll ein-e äußere Beschreibung und etwas von dem allgemeinen Inhalt des in Fürch verwahrten Memorbuches gegeben werden. Dasselbe, -in gar nicht großer Oktavband, zerfällt in drei Teile. Der dritte, letzte Teil, ist erst in Fürch hinzugefügt worden und hat für uns,an diesem Orte kein Interesse. Nur die ersten zwei Teile waren, auch schon in Wien vorhanden und waren hier amen hebräischen: Verlag betreibt. Bald rattern die Maschinen einer ganzen Reihe von hebräischen Offizinen in Wien, als da sind: Hraschanski, Kurzböck, später Georg Holzingor u-nv Anton Atveuß. So wird Wien in kurzer Zeit dank der kaiserlichen Fürsorge ein Mittelpunkt des hebräischen Buchverlages, ein jüdischer Büchermarkt. Wien beliefert nicht nur die österreichischen Staaten, seine Bucherzeugnisse sind auch in Deutschland, Polen, Rußland, ja sogar in der Türkei und der Bcrbevei sehr beliebt und gesucht. Diese von Nichtjuden betriebenen Druckereien, die infolge des Einfuhrverbotes bald zur hohen Blüte gelangen, bedürfen selbstverständlich einer jüdischen geistigen Leitung und so verschreiben sie sich jüdische Lektoren und Korrektoren. Diese Stellen bekleiden zumeist namhafte hebräische Schriftsteller, die in Wien eine rege literarische Tätigkeit im Sinne der Aufklärungsideen betreiben und gewiffermaßen eine geistige Avantgarde darstellen. So werden die beiden Kaiser, die nicht übel Lust hätten, den Inden den Gebrauch der hsbräischen Sprache überhaupt zu verbieten, erfolgreiche Förderer de3 hebräischen Schrifttums. Außer dieser Voraussetzung wird Wien als ein geistiger Sammelpunkt des Judentums noch durch ztvei Faktoren begünstigt: Durch seine günstige geographische Lage an der Grenze zwischen Ost und West und durch das Fchlen einer starren, kampfbereiten Orthodoxie. Die geographische Mittellage bestimmt Wien zu einer Mittlerrolle zwischen der Berliner „Aufklärung" und ihrer Ablegerin im Osten, der HaAalah. Hier können die Verfechter der neuen Richtung, -den Nachstellungen ihrer Gegner entrückt, ohne Geifahr chre Schriften, die zum Teile schon die Wege einer Wissenschaft des Judentums ebnen, erscheinen lassen. Die ersten Aufgeklärten, die Maskilim, die nach Wien Ümunen, sind mitunter abenteuerlich« Gestalten. Sie stellen den TYPUS des geistigen Revolutionärs der jüdischen Gasse dar. Oft sind es gebildete, vielfach aber verbildete Geister, die sich, durch die Ideen des 18. Jahrhundert genährt, gegen das Uoberkommene auflchnen und dadurch mit ihrer altftommen, konservativen Umgebung entzweien. Es ist nicht mehr ihres Bleibens in der jüdischen Kleinstwt — da gibt es noch keine Unterschiede zwischen Ost und West! — und sie ergreifen mit Freude und mit einer heute fast unbegreiflichen- Begeisterung die Gelegenheit, in Wien ihren Ideen zu leben und der Aufklärung, dieser „Tochter des Himmels", wie sie in der zeitgenössischen hebräischen Literatur genannt wird, zu dienen. Wert** WtavrteftieHuifö ♦>v Es konnte nicht der geschichtliche Sinn der Emanzipation sein, dass wir auf hören sollten, Juden zu sein, denn wir wurden zurückgesiossen, als wir uns mit den andern vermischen wollten. — Der geschichtliche Sinn der Emanzipation musste vielmehr sein, dass wir unserem befreiten Volkstum eine Heimstätte bereiten sollten. Das hätten wir früher nicht vermocht, wir können es jetzt, wenn wir es mit aller Kraft wollen. THEODOR HERZL. vom Chrzzan als eine Art Agen-denbuch benützt worben. Ter erste Teil muß aber in Polen hergestellt worden sein, denn in dem üblichen Gebet für den Landcsfiirsten figuriert ein Wladüslaw. Irgend ein Zuzügler, ein Rabbiner oder Vorsänger, hat dieses Buch Wohl nach Wien gebracht, wo es von der Gemeinde für sich adaptiert wurde, ebenso wie es hernach von der Fürthcr Gemeinde adaptiert werden sollte. Erst der zweite, mittlere Teil, enthält die in Wien wirklich gemachten Eintragungen, ilach meiner Zählung 138 „Jizkors", wovon aber manche kollektiv jhto, d. h. mehrere Verstorbene derselben Familie unter einem vermerken, jo daß es weit mchr Personen in diesent Tvtenünche.gibt als Rubriken derselben. Einmal werdet! fünf Männer znfammeiigesaßt, das andere Mal, im Stück über Salman Tumim aus Prag, sechs Personen, zu denen auch drei Frauen gehören. Bekanntlich wurde für das „Gedenken" von den Hinterbliebenen eine Spende geleistet; es konnte nun diese Sp-onde gemeinsam lauten für mehrere Verstorbene derselben Familie. Wir gewinnen aus diese Art recht bedeutsame Winke für die Familieu-zn-sanunenhänge. Dieselben Spenden zeugen auch für die Innigkeit des jüdischeil Familienlebens. Der Gatte spendet für das Seelenheil der verstorbenen Gattin, diese für den Gatten, Kinder für Ettern und nmgekchrl, der Schwiegersohn für den Schwiegervater, dieser für die Schwiegertochter, Brüder nnr> Geschwister, der eine für den anderen, und nicht soll übersehen werden, daß nach einer Eintragung die Schüler für den verstorbenen Lehrer spenden. Tie Spenden sind gar mannigfaltig. Zwar sind nur äußerst selten fixe Summen genannt, doch komm: auch das vor. Ein Batcrz. leistet für seinen vierzehnjährig verstorbenen Sohn „eine große und ansehnliche Spende"; einer spendet drei „rote Gülden", d. i. drei Dukaten; wieder einer: Zwanzig Psnnd Wachs; eine- Frau spendet für die Shnagogenrcstauriernng 50 Giiloen, ivas damals eine ansehnliche Summe war; daneben gehen Speuren an Synagvgenreqnisiten, als da sind: Rituelle Thorawllen, Mäntelchen, Mappe», Pa-rocheth, Cz Chajjim und sonstige „heilige Geräte" ans Silber. Rührend ist der Bernierk: Eine tvftintmte Summe alljährlich für ewige Zeiten, also eine- Stiftung — ach, wie kurz war dieses Ewig! Nicht Men ist auch der Vermerk: Dieses und dieses, und außerdem für die Armen von Erez Israel; ferner: Was für Private (d. i. also für verschämte Arme) und für a n d e r e Gemeinden gespendet wurde. Hier wollen wir vermerken, daß in Wien beiin Maskir -einer Frau, namens B.rauette, gedacht wurde, die im Alter von 93 Jahren am 2. S-ebat 5129 (8. Jänner 1669) in Jerusalem verstarb. Die größte Wichtigkeit des Memordiich-ev besteht natürlich in den Namen von Personen, die in ihm verewigt sind. Auch vom Schicksal dieser Personen erfahren wir manchmal etwas. So be- - treffen gleich die ersten zwei Eintragungen den Fall des Isaak von Niederspreigcn, der am 21. Jänner 1633 ob seiner Standhaftigkeit im Glauben erschlagen wurde, mio den Fall des Sender lben Jakob, der, noch ein Jüngling, „öffentlich den Rainen heiligte, der Prüsnng widerstand, den Bimo der Väter nicht entweihen wollte, sondern sein Leben hingab" (.18. November 163-1). Es war gewiß nicht ohne Absicht, daß diese beiden Märtyrer ihres Glaubrns die erste Stelle in dem neu angelegten Memorbuch erhielten; dasselbe ist übrigens auch in dem in Mißlitz ansbewahrten Memorbuch der Fall. Es schnürt einem das Herz zusammen, lueim man in diesen Totenlisten sicht, luic viele Opfer selbst in dieser relativ Neueren Zeit unter den Juden genommen wurden, denn gar oft findet mau bei den Rainen die Beifügung: Ha-Kadosch (der Heilige, her Märtyrer), „Gott räche sein Mut" und dergleichen mehr. Eine 14. März 1926 _Seite 9 größer« Eintragung berriis: übrigens einen Flüchtling aus Man. tna, wo anscheinend die ganze Gemeinde aufgerieben wurde (sieh G r a c tz, 10, 19). Es s-.'i nur noch erwähnt, das; wir of: au cs Frauen als Märtyrer verzeichnet finden. Die Frauen des damaligen Wieit — -wie viele Züge ihreechten Frömmigkeit und Wohltätigkeit lassen sich auch aus diese» vergilbten Blättern znsanimenstellen! Ein eigenes Studium wü-rdeb schon ihre Namen verdiene», denn mehr als bc! den Männern spiegelt sich bei ihnen di-e Kultur der Zeit. Ta finden wir übrigens -Namen, die ganz modern anmuten: Bittoria (so, italienisch), Dona- Edel, Zartcl, Taube usw. Auffallend ist rnir, daß bei vielen Frauen „die Rabban-ith" (gleich Rcbbezin) gesagt wird, obzwar bei ihren Männern der Vermerk „Rabbi" oder sollst -etwas, das aus ihr« Eigenschaf: d-Is Gelehrte hinwi-.'se, fehlt. Waren diese Frauen etwa in einer früheren Ehe „Rebbez-ins" oder mußten sie -vermöge ihrer eigenen Gelahrtheit so bezeichnet werden'? Und wenn wir schon beim Auffallenden halten, sollte nichl auch das einzig Außerjüdische, das in dieser Mischen Nanwnlifte vorkommt, beri'chrt werden dürfen? Unser Memorbuch enthält nämlich in jenem Teil, den wir oben als Agendenbuch bezeichnet hatteit, auch ein „Kaisergebet". Dieses fängt, nebenbei gesagt, iticht mit „HaMothen T-eschua", wie üblich, an (auch in dem Memorbuch selbst in dom polnischen Teil), sondern mit der feierlichen Eröffnung: „O Gott, der Du Himmel und Erde geschaffen — segne unseren Herrn, den römischen Kaiser (1658—1705) Leopoldus und seine Gemahlin, die Kaiserin Anna Marjom (gleich Maria)". .Aber unseres Wissens hieß die erste Frau des Kaisers Leopold des Ersten Margarete, die zweite Claudia 'Felicitas, die dritte Eleonore; nun stcht am M-argo im Memorbuch tatsächlich „Eleonore" ausgebessert; wie kam man aber zu dem verdrießlichen Fchler im Texte: Anna Maria? Ich habe auf diese Frage keine Antwort finden können; die gelehrten Männer, öie sich mit diesem Memorbuch beschäftigt hatten, gehen an der Sache stillschweigend vorüber. Uebrigens ist auch „Eleonore" ausfallend, denn diese wurde erst 1673, also nach der Vertreibung der Juden aus Wien, Gemahlin des Kaisers. Sollte „Eleonore" erst in Fürth zugefiigt worden sein, wo man ja unser Memorbuch ebenfalls benützte, und sollteliit Fürth ebenfalls für Kaiser Leopold und seine dritte Gemahlin gebetet worden -sein? Unmöglich ist das nicht, da doch Leopold Kaiser des römischen Reiches deutscher Nation war. Von Interesse ist -ist diesem Kaisergebet auch der Umstand, daß auch der Räte, der Heerführer und des gesamten Militärs gedacht wurde. - 1 Aus das Leben in der Gemeinde werfen noch ein Licht die „mische-berachs", die in diesem Teile des Memorbuches ausgenommen erscheinen. Da wird ein Segen gesprochen für alle, Männer und Frauen, Jünoslinge und Jungfrauen, di« an jedem Vorsabbak und Vorfesttage ihre Spenden abführen/die -für die Erhaltung der Joschiwa und ihrer Jünger bestimmt sind. Ein Segen gilt denen, die sich von Barnkhsche-amar an bis nach der Tesilla des Schwätzens enthalten. . . Wieder ein Segen denen, die sich des rabbinisch verbotenen Nesekhweines enthalten und überhaupt peinlich genau olle Vorschriften einhälten. EMich ein Segen denen, vie, erkrankt, ob Mann oder Frau, durch die Spende eines ihrer Angehörigen der Gnade Gottes empschlen werden. Die Gnade des ' Landesherrn war leider dieser Gemeinde, nicht beschioden goweseNz Toleranzjuden. Von Otto Abeles. Bor mir liegen die Bildnisse der führenden Tolerkanzjuden. Zwei Kränze Medaillons, um die Köpfe des' Pre-- digers Mannheimer und des Sängers Sulzer gelegt. Sie unterscheiden sich gar sehr von ihrem Rabbi und von ihrem Kantor, von Isaak Noah Mannheinwr, der aussieht wie ein Zeitgenosse und Geistesbruder Spinozas und von Salomon Sulzer, der den Talles um die Schultern trägt, und in dessen milden, Weichen Zügen unendliche bekümmerte Liebe zum Judentum verzeichnet ist. Kunstvoll sind die seidenen Schlipse um die Vatermörder geknotet. Haartracht a la „Lützows wilder verwegener Jagd" oder die Locken in sorgfältiger Unordnung, nach der Mode der frühen Romantiker. Der Aelteste, Herr Aaron Leidesdorfer, trägt sich noch gestrenge, ungefähr wie Klopstock, I. L. Hoffmann v. Hoffmannsthal, nähert sich im äußeren Gehaben dem alternden Grillparzer und das Porträt des Salauron Freiherrn v. Rothschild erinnert gar an ein Goethe-Bildnis. Auf den Stirnen, in den Blicken außerordentliche, seit Generationen gesparte Tatkraft und man merkt es der Tracht und der Haltung, den Aeußerlichkeiten an, was im tiefsten Herzen dieser Männer wirkt, wohin ihr Wille mit äußerster Anspannung zielt. Ungleichung! Schleunigst und grülldlichst. Wir begreifen sie, diese ersten, welche jede Spur des Ghetto verwischen und sein wollten wie die anderen rings um sie. Wir zollen ihnen jede Achtung und wir neigen uns vor ihrem großen Verantwortungsgefühl, welches sie in der ersten Zeit der Toleranzperiode für die jüdische Gesamtheit — so weit sie die Gesamtheit übersahen — an den Tag legten. Sie hatten es nicht leicht. Das Toleranzpatent vom 2. Jänner 1762 hielt nicht nur das Verbot aufrecht, eine Gemeinde zu errichten, öffentlichen Gottesdienst abzuhalten und ein geistliches Oberhaupt zu bestellen. Es gestattete auch nicht ein selbständiges Gewerbe auszuüben und die Voraussetzung für die Toleranz — tvie hämisch belächelt doch dieses Wort „Duldung" den Weltbürgerschwarnl derer, die sich in der Duldung sonnten! — wav ein nachweisbares Mindestvermögen von 10.000 Gulden. » (Bloß an Toleranzsteuer mußten sie Beträge bis zum \ Höchstausmaß von 1000 Gülden zahlen. Im Jahre 1808 SPEZIALWSSOTZKY-TEI iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii j$f bqi*e11s NI£DERLAGE nDB^eingelai»et IX., Li«chtenst«In»lp. 87 Telephon Nr. 17*1-78 GrUadungsjahr: Moskau 1849