Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2535 (14.3.1926)
- Date
- 1926-03-14
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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PkURRHWliWt AW«1 *<W1 'WJI M.LSSS äfft, Qmm;J————■—i "im -•■■ . M- II «—.w. ■■ Snland. -r. wa hält an völkekbllnv fest. Geistern begannen hier die Beratungen des Wiener chvistlichsozialen Parteitages. In seinem Bericht über die Politik der Chrilstlichsoziailen im Nativnalrat betonte Doktor Seipel hinsichtlich, her Außenpolitik, daß sich die Partei auf den Boden der gegebener; Tatsache stelle, eine Politik der Verständigung fördern und aus D e m o n st r a t i o n s p o l i t i k verzichten.müsse, die das, was gefühlsmäßig am meisten erwünscht wäre, in den Vordergrund rückt. Die Sanierung der .Währung sei mit Hilfe der Völkerbundanleihe geglückt, nicht;um letzten, weil die Mächtigen im Völkerbund eine solche Politik irgend einem Staate gegenüber gebraucht habe, um den Vorurteilen und Kritiken gegenüber der ganzen Völkerbundiustitution entgegenzuwirken.' Wenn wirklich diese Politik durch die Vorgänge in Gens einige Erschütterungen erfahren sollte, so toerden wir ChrMichsoziale im Nationalrat dennoch nicht die Linie, die wiir'bisher eingehalten haben, aufgeben. Wir wissen zu sehr, daß wir in dem kleinen Oesterreich am wenigsten Grund und Möglichkeit haben, eine Politik des HA- und Herschwankens zu machen. Wir werden unseren W e g d e s ruhigen Beharrens-u nd Abwartens weitergehen und uns nicht so binden, als ob wir der einzige und wichtige Exponent einer bestimnüen Politik wären. Mer wir werden die Linie halten, die wir bisher eingchalten haben und abwarten, bis die künftigen Wege der europäischen Politik sich ganz Aar ergeben. Dr. Seipel besprach sodann die Politik der Christlichsozialen im Parlament, und fügte dem einen Ausblick in die Zukunft an: „In absehbarer Zeit," sagte Seipel, „werden Neuwahlen für den Nationalrat stattsinden. Eine Zeitlang ist geglaubt worden, diese Neuwahlen würden im h e u r i g e n Jahre sein. Ich gla übe n i ch t. Aber die Frage des Zeitpunktes ist nicht wesentlich.- In der letzten Zeit war sehr viel in der ganzen Welt von der Pa.rlamentsmüdigkeit die Rede. Wir finden eine solche tatsächlich. Dies ist eine Folge davon, daß die Parlamente fast die einzigen Säulen des politischen Lebens der Völkergeblieben sind. Mit den Neuwahlen dürfte auch die Acnderung des Wahlrechtes erfolgen. Diesbezüglich sind auch von den Bezirkspartei- Mtungen mehrere Anträge gestellt worden. Ich erkläre, daß ich den Antrag, die Wiener Parteileitung zu beauftragen, die Frage des Wahlrechtes eingehend zu studieren, gerne annehme. Ich möchte aber sagen, allzu viel erwarte ich mir. auch von Aendcrungen -des Wahlrechtes nicht. Vor allem ist es meine feste Uüberzeugung, daß <s überhaupt kein Wahlrechtssystem gelben kann, bei dem jeder, der ein Mandathaben möchte, es auch bekommt. Gerne gebe ich zu, daß eine Aenderung des Wahlrechtes in dem Sinne, wieder ein persönlicheres Bechälknis zwischen Abgeordneten und Wählern herßustellen, einepsychologische Bedeutung hätte. - Es-' könnte dadurch gewiß die .WahtfveudWeit gehoben werden. Na Verlustgeschäft der Arbetter-llnsallverstchenmgranstalt. In einer Anfrage im Nationalrat wird von einer Verlust- Akansaktion der Ärbeiter-Unfallvevsicherungsanstalt Mitteilung gemacht, die zu schweren Bedenken Anlaß gibt. Die Anstalt belehnte das Malfatti-Schlüssel -in Hietzing auf Grund einander widersprechender Schätzungen, die sich zwischen 23 bis 56 Milliarden bewegten, mit 11,5 M i l l i arde n. Bei der Veräußerung der Liegenschaft, die anßerdeur noch mit großen Forderungen grundbücherlich belastet' ist, wurden nur neun Mi l l -i a rL>e n erzielt. Die Anstalt wird-daher vovaussichtkch schwere BeiVuste erleiden. Die Interpellation führt schließlich die unwidersprochen gebliebene Behauptung au, daß BorstandsMitglieder der Anstalt an den Siltzungen teilgenommen haben sollen, die -für diese Schätzung Entschädigung erhielten. 30 gahre Telephon. Es sind jetzt 5V Jahre her, daß dem Amerikaner Graham Bell ein Patent,„aus gewisse und nützliche Verbesserungen in der Telegraphie"-erteilt wurde, das sich auf einen Apparat zur elektrlisch-en UeLerm-uttnng von musikalischen Tönen und Sprachlauten bezog. Wenige Wochen später führte Bell auf der Weitausstellliung in.Philadelphia eine bereits verbesserte Telephonemrichtung vor, die als der .Beginn unseres heutigen Frrnsprrchw-ssens anzuschen ist. Lange schon vor Bell hatten sich der Auierikaner Dr. P a g e (1837) und mehrere Franzosen mit einer als „galvanische Musik" bezeichueteu Toner zeug ung befaßt, bei der ein Eisenstab in einer Drah:spüle durch > elektrische Ströuie zum Tönen gebracht wurde. Es war dies jedoch' dine rein örtlich e, auf e i n e n Rau m beschrälüte Spielerei. Der eigentliche Vorgänger Bells ist jedoch Philipp Reis aus Gelnhausen (1831—1874), der sich seit 1852 mit der Idee beschäftigte, durch elektrischen Strom Töne in die Ferne zu leiten. Die Betrachtuilg des menschlichen Ohres veranlaßte Reis zur Konstruiktion eines Apparates, des „neuen Telephons", das mit wenigen Veränderungen auch der noch heute gebrauchte Deleptiona-pparat ist. 1861 und 1862 führte Reis seinen Apparat öffentlich in Frankfurt vor und erzielte damit große Erfolge. Unermüdlich arbeitete er an neuen Verbesserungen seiner Erfindung, die auch in England und Amerika bekannt wurde. 1865 führte Prof. Hughes aus New-Uork, der Erfinder des TypendrncktÄegrapheu, nebst seinem eigenen Apparat auch das Reissch: Telephon dem Zaren Alexanderdem Zweiten am Petersburger Hofe vor. Hughes berichtete darüber, daß Dieses ivunderwlle Instrument von. Reis es ihm ermöglicht habe, alle musikalischert Töne vollkommen klar zu senden und zu empfangen, ebenso auch gesprochene Morte, doch f.'i diese Art der Nebertragung noch §twas unsicher gewesen." Reis selbst äußerte vor seinem Tode, _Wiener MoeaenzeUima Tagesbericht. Unsichtbares Licht! Die Entdeckung eines indischen Gelehrten. In wissen-schasttiichen Kreisen spricht man viel über eine Entdeckung $X'd indischen Gelehrten Dr. Bose, die er „Muer* Netzhaut" nennt. Das Gerät, dessen He-rstenivg dom Forscher nach dreißigjährigen Versuchen g-tuiigen ist, ist eine Art Detektor, wahrscheinlich pslaiilzlich-er Art, der zmn Nach w e i s u u s i ch t b a r e ir L i ch t -e s d'ie-n-t. Dieses r.usickMare Licht besteht aus kmrzisn ei'lektwischeu Wellen, die sonst diesebben Eigenschaften wie jeder Lichtstrahl y-aben. Es macht aber lich-tnndnrchlässvge Körper, wie zmn Beispiel Teer, Pech, durchsichtig, während Wasser für das unsichtbare Licht undurchlässig ist. So gelang cs doispiolÄveise oin dickes Buch mit Hilfe des Apparats durch sich t«i g zu machen. Währeicd die Röutgenstriahlen vick kür-zc>re Wellenlängen haben als das Licht, sind die Wellenlänge >r des unsichtbaren Lichtes länger als sie des geHvö-hulichen Lichtes. Nach den Anssührnngen Dr. Böses können Pf lauzen d-iofts für das m e n f ch l i ch e A lt g e ai n -s i ch t b a r e L ich t w ahruehmen und reagieren dar-ans. Daß menschliche Auge ist nur -natif bostinunte Wellenlängen eingestellt, so erscheint uns eiben Was als dll>rchsichti,g, die mÄsken anderen Stoffe als undurchsichtig, während bei audorcn SehwerkizeNigen d!« Verhältnisse ganz anders liegen können. 00«? im O?iF8Ks8sssKs4 mli ßStafl Pfarrer ftneäpp; *' »i :-4 SliäMgij MWW =mm Kathreiners Kneipp SNlaiiksffee Niemals ©Wem .ausgewogen. — Die vereM8«&aen MausSrawen sind im eigenen finteresse (foöfliehsfc ersucht, Nachahmungen, die test immer minderwertig sine!« und name^üch sogenannte offene Ware &eim Einkauf zurüsKsuweisen. 1874, daß er der Welt den Wag zu einem großen Fortschritt gezeigt habe, es aber -anderen überlassen müsse, ihn zu verfolgen. Bell, von Berns T-ailbslummeiilchrer, hatte nrsprnnalich die Absicht, für seine Schüler eenen Apparat zu bauen, der ihnen die Lautbüt-nng vermicieln könnte. Nach dreijährigen Ver-snchen hatte er 1876 seinen erstell „Apparat zur elektrischeil Uebernlittluwg von Tönm und Sprach! an lei»" seriiM-stellt, dem die Reisschcu Er fahr n n gen zugrunde lagen. Bemerkensw-erl ist, daß an demselben Tage wie Bell auch ein anderer Amerikaner, E. G r-a y, eine Patentanm-eldlurg ans „eine neue An der elektrischen Tonübermittlntig" vor legte. Esbegann nun ein wilder Kdilkilrr-enzkampf zwischen beider, Erfindern; doch zeegie sich die kapitalskrästigere American Bell Telephon Eompany stärker uuO Mang jeden anderen Telephonhersteller nieder, bis sie nach vicleil Skaildalen und vielen Prozessen 1888 als Sieger hervorgiilg lllld — echt anieManisch! — alle Pa lerne verein igle. Seither ha: das Telephon ein-e nnaeheiiee Berbreil-uug ans der ganzen Linie ersahwll, doch wäre es r-erseh'lr zu gtaubell, daß nun nach sünM Jahren die Telephontechnik abgeschlosseil ist. Gerade setzt werden von allen Ländern die aroßarligst-e» Versuche :tuleritommen, um den F e r n s p r e ch lvcilve r k e h r anszngestaUeii. Die bor-Aits erziellert Erfolge ans denr Gebiete der Fe r >l k ab e l r e ch n i f und der Telezhonverstärkert-echnik berechiigeii zu deir schönsten Hoffnungen. —eich. 1000 Kilometer pro Stunde. Eine Revolntionierung des Flugoerkehres steht uns bevor. Wie ans Berliil berichtet wird, arbeitet gegerirvärtig ein deutscher Flngzeugkonstruktenr an de»l Ban änes A-eroplanS, d-er — werm er gelingt — gruildlegeriye A-en-dernngen im gesamten Flugverkehr herbeistlhren dürfte. Das neue Flugzeug soll nämlich mehr als 1000 Kilometer, das ist etwa die Entserrrnng Wien--Bodellbach, wozu heute noch 2,5 Strin-Sen benötigt rverüe», in -einer Stunde U. Mr; 19SB Wfe * Re Woche. Die ,MgenÄ" ist wieder einmal im Angug... Di- Wichtigtuer christlichsozialer und deutschnationalcr Schattierung sind im Begrifft, die Presse seelisch zu sanieren. Was die wirtschaftliche Sanierung nicht gehalten hat, das soll die morr^ lische Heuchelei nachholcn. Denn Heuchelei bleibt dieses ganzc Gezeter so lange, als sich all die Bortvürft nur gegen die Presse und die Journalisten, und nicht auch, ja in erster Linie gegen die Kapitalisten, gegen die Zeitungsherrscher und die lange Reihe der Verniittler ivcnden. Ter Journalismus ist ein freier Beruf, dessen Hauptiverkzeug ein klarer Kopf und eine flotte Feder ist. Er dient und soll dielten der ganzen Oesftntlichkeit, er kritisiert und muß kritisieren alles, was eine Kritik er- oder herausfordert. Und da er leben muß, will er auch bezahlt sein. Ganz etwas anderes ist cs aber, wenn jemand seine journalistische Macht zu Erpressungen ausnützt; für solche Verbrechen genügt aber das bestehende Strafgesetzbllch. Und uni die innere Moral sollte sich der Staat am ivenigsten kümmerlt. Denn wehe, wenn malt da in seinen eigenen Maschinenraum hineinblicken wollte. Mall würde da bald Verschiedenes gctvahr werden und sehen, daß gar wunderliches Oel die Achsen und Räder schmiert. Solange die Polizei- und Staatsschnüsftlei des menschlichen Privatlebens nicht auHören wird, hat der Staat noch seine Grenzen nicht erkannt. Und die Presse ist ein Teil des großen öfsentlichell Privatlebens, und je mehr die löbliche Bchörde ihre Nase da hercinstecken wird, desto, nrchr Unheil kann sie nur stisteu. Jode Beengung der Preßfreiheit — auch die scholl böstchelldr — ist eine Willkür unb ein Schwächeausbruch der Herrschenden. Dieses neue Gesetz verrät dies in geradczrt. klassischer Weise; es sagt ausdrücklich: die Geschwornen, das Volk braucht die Presse, will die Presse als mahnendes Gewissen der Herrscher, der Un.terdrückcr, der ausnützenden Banken, der Vielen, die zu verschweigen haben; darum soll die Beurteilung der sogenannten Pressevergehen den Geschwornen abgenommen und zur Verurteilung den Schöffensenaten übertragen werden. In diesen Schöffensenaten ist bekanntlich der Berussrichter der Herr, der ja schließlich vom Staat bezahlt und befördert wird, und der Staat sind wir, die Kapitalisten, wir, die Hervschenden. Folglich ist dieses neue ,/Reinigungs-Gesetz nur ein Schutz für uns, die Potentaten. Die Presse, unser Sklave, soll scheinbar unabhängig gestenrpelt werden, um nur desto mehr versklavt und mundtot gemacht zu werden. Daraus kommt es ja den Herren in erster Linie an: S ch w e i g e n soll die Presse. Die „Reichspost" hat es lienlich geradezu offen gesagt, indem sie scharf dagegen auf-- getreten ist, daß die Zeitungen die Einleger warnen, wenn ein Bankhaus in Schwierigkeiten gerät. - Das ist ja eben die Moral dieser Herren: zu retten die Bank und zu verraten die Vielen, zu verbieten, zu züchtigen, zu Predigen der Menge, den Kleinen, den Großen zu erlauber:, sie sicherer, eyklnsiver gettließen zu lassen. Das Monopol des Verdienstes, des freien Lebens. Ter Rechtsanwalt darf von verschiedenen Seiten bezählr sein, weil er nie gefährlich werden kann, der Journalist muß Puritaner sein, damit die anderen fleißig Geschäfte un.d Geschäftchen nrachen können. Die. Verwirklichung des geplanten Gesetzes würde neben den groteskesten Folgen den sicheren Tod jeder freier! Presse bedeuten. Denn es macht zu Presse- Herrschern alle, jeden, denl nur etwas mißMt. Er muß nur pftiftn und der Henker ist bereit. Erst dann würde eine wahre ErPressungsiserie beginnerr. Eine weit gefährlichere, denn ihr .Objekt, das sie zur Strecke bringen würde, ist die öffentliche Meinung, das große Forum: die Presse. * Auch die Theaterzensur machte dieser Tage viel von sich rednl. Sowohl in Oesterreich, wo -sich sogar schon der Verwal'tnngsgerichltshos damit beschäftigen soll und wo ein Burgtheaterstück (R o st a n'd s „L'Aiglon") intenstve Ze-nsurierung und heftigen Widerspruch über sich ergchen lassen muß, als auch im Ausland, wie zuin Beispiel in Belgrad, wo die reiche City, die sogenannte „Tas-chia", gegen das Drama des Publizurücklegen -können. Di!e Entfernung Wien—New-Jork wird, -in etwa -einem Tage durchmessen werden können. Der Apparat, der l u s -t d -i ch t verschlaf s e n und mit chiont eigenen Lnftre inigungsapparat vevsehen ist, -wird über Motore von insgesamt 10.000 P s e r d e k r ä f t e verfügen. Zerlegbare und transportable Häuser. Der Leiter der Dessauer Banhausgesellschaft Walter Gratz ins hat ein neues Hänserbau-projekt ausgeavbeitet, das nicht mehr als eine fabriksmäßtge Erzeugung von Häusern vvvsie'ht. Das bisherige Haus, das rndividnell entworfen, individnell ansgeführt werden mußte, verbrauchte viel Zeit, Kraft, Gew und Brenschen. Das maschünell hergestellte Haus wird um' ein Vielfaches schneller und billiger zu erbauen sein. Das technisch neuartige Wohngebäude, für das Gropius die künstlerisch-architektonischen Vvra-ussetzungerl geschasseu hat, lvird von -der Fabrik fig und fertig geliefert werden können. Es lvird, zerlegt, verpackt, per E i s e n b a h n z-unl Bauplatz befördert werden, dort bleibt für die Konstrukteure nur noch die Zusalllm-ensetzung des Hauses aus den ei-nz-ttenen Teilen. Diese Gebäude werden jederzeit niedergelegt und an arrderen Stellen neu auisgestellt lverben können. Sie werden aus den modernsten Baumatevialien bestehen, Eisen-, räger, Beton. Gropius schuf Akodelle von äußerster Sachlichkeit. Seine Zuknlrftshäuser sind kreisrund, die Dächer flach. Moderne Technik im Mchstall. Dr. .Henri de Rochschild berichtet in der Pariser Mademir über das Resultat voll dem seit vier Jahren^ tit den Betrieben von Bailx und Sennhoim zur Allwendnng gebrachten nlechanischen M e l k e n d e r Bi -i l ch k ü h e. Diese Methode ergab ausgezeichnetä Ergebnisse. Sie gestattet, eüne erstklassige Milch zu echalten, chue daß die Quantität eine Einbuße erlitte lllld ohrie daß ferner di? Gesundheit des Tieres Schaden bitte.