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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-13 · Heft 2534 (13.3.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2534 (13.3.1926)
Date
1926-03-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Me«rr Mve-r«^esku«a ts. m*\ 1936 AMD Das mrterirdiUe Deutschland. 6ine Anklage des MiniftervrWdtate« Brau« gegen die Gerichte. - Ml um Aim, Ä»Mtz Bei Regen, Wind, Kälte wird man leicht von Erkältung befallen. Man muss daher recht» tdtig Sorge dafür tragen, dass im Hause nie fehle der in seiner schmerzlindernden Wirkung einzige echte DIANA- FRANZBRANNTWEIN mH Nanihol welcher für Massage, Einreibung, Umschläge «Kl als Qurgelwasser gleich unentbehrlich ist Ueberail erhältlich. WloderaufnAhme des Strafverfahrens gegen die Sokolfälfcher. Wie „Pest» Kurier" meldet, habe der B»»dapes1er Rechtsanwalt der tschechoslowakischen NationalLank gegen die seinerzeitige Einstellung in der S o k o >l f ä l s ch u n g s a s f ä r e Rekurs erhoben. Die Staatsanwaltschaft habe den» Rekurs stattgegeben und angeordnet, daß gegen alle diejenigen, die an den in' den Jahren 1921 und 1922 vorgenommenen Sokolsälschungen teilgenommen hatten, das Strafverfahren neuerlich ausgenommen werde. Vanczak verliert das Mirrrdat. Budapest/12. März. Die königliche Kurie verurteilte haute «n dritter Instanz den Chefredakteur der „Ncpszava" und sozialdemokratischen Abgeordneten Johann Banczak wegen Preßvergehens zu einem Monat Gefängnis, Amtsverlust und Verlust der bürgerlichen und p o l i t.i s ch e n Rechte für die Dauer von drei Jahren. Der Präsident der Nationalversammlung Scltovszky erklärte vor Pressevertretern, daß das Urteil der Kurie, in dom es den-Verlust der politischen Rechte für Vanezak ausspricht, für den betroffenen Abgeordneten gleichbedeutend mit dem Verlust seines Mandats ist. Sobald das Urteil-der Kurie an das Präsidium der Nationalversammlung gelangt, wird' das Mandat des Abgeordneten Vanczak als e r lo s ch e n erklärt lverden. Große Feuersbrunft in Brodtz. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") Lemberg, 12. März. In Brodch ist durch eine große Feuersbrunstdas ganze Stadtzentrunt vernichtet worden. Der Sachschaden beträgt -mehrere Hunderttausende von Dollar. Die Rettungsaktion ist'infolge des starken Sturmwindes erschwert worden. Eine größere Anzahl von Einwohnern int Stadtirineru ist obdachlos. Der Tod Sr. Hans. Aus B e r l in wird berichtet: Ter „Lokalanzeiger" meldet üus Rom, daß Dr. Hau nicht durch Selbstmord geendet hat, sondem eines, naturlichen Todes gestorben.ist, wie die vorgenommene Autopsie der Leiche ergeben hat. Mische Komponisten in Rußland. Bon Ernst Petuchowski (Salzburg). Rußland war seinerzeit fast das erste Land, das Interesse zeigte, eine- Nationalmusik zu schassen. Man braucht nur -Namen wie Mussorgski, Rimsky-Korssakow anzu-führen, die als die Schöpfer' der russischen Nationalmusik anzusehen sind. Durch diese Mmponisten angeregt, die selbst als Nicht- .juden gar oft.Mischer Volksmusik Beachtung schenkten, begannen die Mischen Musiker Rußlands — und deren gab es viele, mehr als in anderen Ländern —, sich ihres Volles, ihrer Abstammung zu erinnern. Dian holte die Synagogalmuistik hervor, die' mit ihren ,^Tropen" am ehesten jüdische, Jahrhunderte alte Melodik ausiwiesen. Diese Tropen" sind die melismatischen Wendungen, mit denen man seit alter Zeit in den Synagogen die Abschn'tte der Thora vorliest. Und das bemerkenswerteste ist. daß es sich, wie gesagt, nicht um Ausnahmeevscheinmlgen handelte, die vereinzelt sich um das Schassen einer jüdischnät'wnalen Musik verdient ntachten, denn es ist in Rußland die Mchcheit der schassenden- Musiker, die diesen Weg boschreiten. Im folgenden Zeilen sollen ein-'ge der bedeutenderen jüdischen Komponisten Rußlands gewürdigt werden. < - Joses Ach von wurde 188b m Losdije geboren, kam -dann nach Warschau, wo er bei Mechalow'tsch und später bei Isidor Lotto Violine lernte. 1899—1904 war Achron Schüler des iiberühmte»» Violinvirtuosen Leopold A u e r an: Petersburger Konservatorium. In den Jahren 1907—1910 machte er Kmuposilionsstudien, wurde 191!) Leiter der Violin»- und Kammcr^nusikklasse km der Musikschule der chemaligen kaiserlich russischen Musikgesellschast in Charkolv. Dann diente er. in der russisck-en Armee und war seit 1921 Leiter der Meiisterklasse für Violine und Kammermusik des Künsüevbmrdes. in Peterburg. 1922—1924 lobte Achron in Berlin u»rd ging 1925 nach New^-Nort, wo er se'tdem lobt. Joises Achron ist einer der ersten Komponisten, die eine jüdischnationale Kuustmusik austrebten, die auf Mischen Eleinentarmot-'ven beruht. Sehr vielgestaltig ist die kompositorische Begabung Achrons. Bon szenischen Werken schrieb er die Musik zu den,/Blinden" von Maeterlinck, zu ,>Fartog" von Walter, zu „Masltolv" von Scholem Alejchem und zur ,^Hexe" von Goldfaden. Biele Orchester- und Chorwerke entstanden im Panse her Jahre. Schon früh schrieb er an „Chromatisches Mreichquartett" ferner Sonaten für Violine und Klavier. Ueberhaupt schreibt Achron mit Vorliebe Kou»- positionen für Violine, da ex ja auf diesem Jnstrirment ein i bekannte^ ViMpje A Sehr beMOnswerte KomPWivnen | Berlin, 12. März. (Wolfs.) Auf die Anfrage der Fraktion der deutschvölkischen Partei im preußischen Landtag, in der Ministerpräsident Brau u nach dom Wortlaut seiner Hamburger Ausführungen vor deni Reichsbanner gcstagt wurde, in denen er gesagt hat, daß einzelne Organe der Rechtspflege in der Fememordsache ihre Schuldigkeit nicht getan hätten, hat heute der Ministerpräsident, dem Amtlichen Preußischen Pressedienst zufolge, in seiner Antwort erklärt, er habe wörtlich folgendes gesagt: Leider stellen sich -einzelne Organe der Rechtspflege in völliger Verkennung ihres hohen Berufes schützend vor diese Feinde der Republik und verhindern cs, daß mit dem Hellen Lichte der Oeffentlichkeit in das brmkle Treiben dieser verbrecherischen Elemente »md ihrer Hintermänner hineingeleuchter wird. Der Minister führte dann weiters unter anderem aus: In dem am 1. und 2. Februar 1920 vor dem Schwurgericht durchgesühricn Fcineprozeß gegen S ch i r r nt a n n n n Ä G e n o; s c n hatte sich der Vorsitzende des Gerichtes einige Tage vor der Verhandlung an das Justizministermm mit dem Eruchcu gewendet, beim auswärtigen Inland. Reue Steuervoklagen. Amnestie für reumütiges Bekenntnis. — Steuerfteiheit der Kursgewinnrücklagc. Eine gestern im Nationalrat cingevrachte Vorlage verallgemeinert die Steueramnestie des Goldbilanzengesetzes für jene Sieuerlräger, denen die Begünstigungen des Goldbilanzengesetzes bisher rricht zugänglich lvaren. Die Begünstigung ist aus jene direkten Steuern abgestellt worden, deren Veranlagung auf einer B c kc n n t u i s Pf l i ch t aufgebaut ist. In dem Zeitpunkt, in dom die Veranlagung für das Jahr 1924 in erster Instanz abgeschlossen sein wird, soll mit den Veranlagungen für die Vergangenheit Überhaupt Schluß gemacht werden. Nach diesem Zeitpunkt sollen Vorfchrcibungen nur mehr im Rechtsmittelverfahren z u g u n st e n der Partei geändert werden können. Es wird ferner Vorsorge getroffen werden, daß Steuerpflichtige, die sich Verschweigungen zuschulden kommen ließen, ihr reumütiges Bekenntnis für das Jahr 1925 in der Gewißheit vorlegen können, daß es zu noch anhängigen Veranlagungen für die vergangene Zeit nicht mehr verwertet wird. Wetters unterbreitete der Finanzminister zwei Ergänzungen zum zw e»teu-Hauptstück des Person a l ft e u e r g e s e tz e s, die die steuerliche Behandlung der Rücklagen behandelt. sind der in» Jahre 1912 entstandene „H e b r ä i s ch e T a n z" und die int Jahre 1914 geschriebene „T a u z i m p r o v -i s at o n", die beide frei nach j ü d i s ch e n V o l k s l i c d c r n für Violine und Klavier von Achron bearbeitet sind. Meisterhaft ist der Klavierpart zu diesen Kompositionen gehalten, nicht, wie man es so oft bederartigen Kompositionen findet, nebensächlich abgetan, sondern in ganz selbständigen Linien gehalten, so daß das Klavier nicht als Begleit'instrumcnt erscheint, sondern diese beide»» Werke fast wie Duette zwischen Violine uird Klavier anmuten. Von Achrort si»»d außerdem viele Lieder bekannt goworden, die sich schon einer gewissen Popularität erfreuen. Für Klaviersolo schrieb Achron seine Symphonischen Variationen Op. 39. Auch wissenschaftlich hat sich Achron betätigt. So stairrmt von ihm ein Buch: „Grundlagen der Violin- und Bogentcchnik", das im Mnsikwissen-schastlichen Sammelbuch des russischen Staatsverlages erschienen ist. Wie mir bekannt, hält Achron bereits bei Op. 58. Michael G n j e s s i u (auch G n c -s s i n geschrieben) wunde 1883 in Rostow am Dort geboren. Während seiner Rostower Schulzeit erhielt er bei den» Kantor Gerowitz und den» Pianisten Oskar Feilsche Unterricht in Musik. Bereits 1899 wnwe er Schüler von G. Konus in Moskau, seit -dem 'Jahre 1901 Schüler von Artatole Ljado'rv, Gsazonnow, besonders von Rimsly-Korssakew an» Peterdurger Konservatorium. 1911 war Gnjessin in Deutschland, übersiedelle dann nach Rostow, wo er sich organisatorisch betätigte. Er gab au der dortigen staatlichen Musikschule Kotnpositionsunterricht und wurde später deren Direktor. 1921 besuchte Gnjessin P a l ä st i n a uud kam 1923 nach Moskau, wo er Kompositionslehrer an der Rcusiksthnle seiner Schwester»» wurde, dem staatliche»» Mnsiktechnikum „Gnjessi»»". Scho»» in seinen frühesten Werken enthüllte Gnjessin seinen Sinn für Stil und einer» starke»» romautische»», impressionistischen Z»»g feine Phantasie. In spätere»» Kompositimten baut er seine Musik ganz auf jüdischer Volksumsik ans. Unter seinen Orchesteriverken ragt eine „Symphonische To»»dichtnug" OP. 4 nach Shelley hervor, die als Ntotto fünf Verse ans dem „Entfesselte»! Pronlethens" trägt. Ferner schriob er eine .Tynlphonische Dithyrambe „W r u b e l" für Gesang »»nd Orchester Op. 8. Ganz hervorrage»»d sind se>:»»e B a r i a t i o n e»» ü b e r e i»»j ü d i s ch e s V o l k s t h e m a Op. 24 für Streichgltartett, auch seine V a v i a 11 o n c u über e i n Pa lü sti n e n s isches Volkstyema (Ora) OP. 35, die er für Klavier zu vier Händen schrieb. Mehrere Mllsiken zic griechische»» Tragödie»», die Op. 13, 17 unid 19, komponierte Gniessin, ferner viele Lieder mit Be- Amt anzusragen, ob das -Staatsinteresse A»»sschl»rß der Oeffentlichkeit 'bei den Berha,»dl»»ngen erheische. I»» einer Besprechung der Reichs- und Staatsministcr -rurde sestgcstellt, daß das Staatsivohl du» Ausschluß der Oeffentlichkeit nicht erfordere, sottdern daß Reichs- und Siaatsrcgiernng Verhandlungen in voller Oeffentlichkeit wünschen. Nur eine Vertagung dieser Berhandk»»»gen u nt einige Wochen und aus einen» besonderen Gr»»»»de sei als »v ü n s che n sw e r t bezeichnet tvorhe»». Obwohl diese Auffassung den» Vorsitzende»» des Gerichtes übermittelt wurde, .hat das Gericht die Oeffentlichkeit ausgeschlossen und dadurch verhindert, daß das Treiben gewisser republikseindticher Kreise in voller Och'entlichkeit klargelegt wurde. Turch dich Entscheidu»»g gab das Gericht zu der Auffassung Anlaß, daß es sich schützend vor jene oberirähntcn Kreist stellt. Infolgedessen geschah in der Verha»»dlm»g >vohl auch nicht alles, um die Fäden, die von de,» Mördern zu ihm» Hinkermäntler»» gehen, hinreicherid bloMlegen, so daß diese a.igent^ lich en Urheber de r Mordtaten frei aus-- gi»tgen. Sesterreichische Fnduftriesrirderung. Die Kornetrburger Raffi»»erie der Erdöl A.-G. — Er»»e drm^ich» Anfrage im Nationalrat. Im Nationalrat wnrve in Evmarlglung einer Tagesovdnuncj gestern viel zu einer vrmgkichen Anfrage der Sozialdemokraterr gesprochen, in der darüber Klage geführt wird, daß durch Mißgr-isse der Bcrwaltuug die Arbeitslosigkeit uoch gcheigert werde. So habe die B»»ndesforstv-ev!valtung den Avbeiterstand vou 2000 aus 300 verringert, im Telephon- und Telegrapheckbetrieb seieck ähnliche Erschei-nungen zu beobachten und schließlich bereiten die politischen Behörden in den Ländern der Errichtung oder B ergrößer u ng indnti]t r i oller 1t u ier»t eh mu»lg-eit alle möglichen SchmierUgkeite»». Ms Beispiele dafür führte Abgeordneter Ab ra»n dir Vechinberuug der Errichtung eines Magnesibverkes i-nt Z illertal an. In Kor neuburg will die Ocherreichische Erdöl A.-G. eure moderne Ra-ffirverik ervichteck. Aber infolge des Einspruches einzelner Interessengruppen, bie sich' vor Rauchschäden fürchte»», konnte das Projekt hishev nicht ausgeführt werden. Nun »»»eldeten sich nicht weniger als drei Miimster zum WorT an. Der Minister für soziale Verwaltung Reich meinte, wenck bas Ansuchen »mt die Errichtung einer Industrieanlage abgelchnt »uuroe, so stehe dem Betreffe,»den ja der Justairzenzug offen und die Regierung werde -ihn mrtevstützen. Aber Mnn auch alle diiefe Betriebe sofort zu arbeiten beginuen, so werde damit das Prbblein» der AvbeitÄosigkeit in Oesterreich nicht gelöst sein. Das sei mix eiht Tropfen auf einen heißen Stein. Auch der Minister und der Nationalrat werde»» nicht iwftande sein, die Frage tag gleitung des Orchesters und mehrere Ehore. Eines seinev bczeichnmdsteu Werke ist die Sonate-Ballade für Violil>»»cellv und Klavier Op. 7. Während seines Aufenchaltes in Palästina Än Jahre 1921 entstand emo dreiaktige Oper ,,A L r.a^ h a m s Ingen d". Einen bedeutenden jüdischen Koinponiste»» sche ich mich in Alexa»»der K r ein. Er wurde im Jaihre 1883 zu Ni-schny- Nowgorod gciboren, sürdierte Violoncello am Moskauer Konstrvatovium. Als .Komponist ist er -hauptsächlich Autodidakt mtd stand zuevst, wie fast alle russilschen Komporristen dieser Zeit, unter dem Einfluß der Franzoison, insbesondere vou Skrjabin, Maurice Ravel und Debussy. So enüsteihen tat dieser Zeit viel 5ba»n»nev»m»sik, viele Lieder ur»d Klavierstücke. Bald aber wendet er sich dem sy»npho>nischen Gelbiet zu. Und hier ist die Berwe»»d»rng althebräischer Kantilenen benrerkertswert. Von den Ko»npositio»»en Alexander Kreins sind eine Symphonie, eine lyrische Dichttnrg für Orchester,^bckannt geworden. Ferner eine syntphonische Dichtiung „Salome" und» ein hebräisches Reguiem ,^Kaddisch" für Chor und Orchester. Auch auf von» Gobi et der Ka ininermusik versuchte sich- Krem mit den» Sttoick-qtlartett C-is-Älloll Op. 9. Zu den jüdische»» Dramen „Sabba tai Zwi" von Zulawski m»d- „E w i g e r I»» d e" vo»» Pinssei schrieb Krei»» die Musik, —- Auch sein Bnrder Gregory Kreier ist als Komponist be-, kanrlt geworden. Er -ist 1879 m Nischlly-Notvgovad geboren, studierte bei Pa»»l Zuen und Reinhold Gliere Komposition, ohne als Schaffeitder vor» ihner» beeinflußt worden zu sein. Bon Gregory Kreir» stamtnen o»n Streichquartett, ein Klavierquartett, eine Klaviersonate und viele Lieder, unter denert die „P e i n t u r e s v o c a l e s" auffallen, die als Gesänge auf bloßen Vokalen ohne Text vorzutragei» sind. Die hier altgeführter» Koniponisten mutz maat als die bedeutenderen unter den jüdisch-r»»ssische»l Komponisten anfehen, zu denen ich »roch den scho,» sehr bekannten LiederLom- Ponisten I. Eng e l rechnen will. llnter den zahlreicher» Liedern von Errgel ragerr beson- >ders die in einem Oplls (39 1—3) vereinigten drei Lieder zu (vodichten von Tschernichowski hervor. Sie find tief und 'jüdisch. Ata»» könnte an dieser Stelle noch -der» Komponistel» Michael M »lue r nennen, der außer vieler» jüdischeul 'Chören und Liedern die Oper „D ie Hi »nme l flau»-» inen" goschrieber» hat. Dieses Werk stellt die erste, hotmrßh jüdische Oper dar. Es sirrd jetzt jüdische Künstler evstanderr, welche er-» weisen, daß Richard Wagner mit seinem Pamphlet „Das Jlldenturn in der M»»>sik" gar sehr u»»recht hatke, -wenn er kn Ichen die Mpferische Kvaft abftzvaK.

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