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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-12 · Heft 2533 (12.3.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2533 (12.3.1926)
Date
1926-03-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette * Mm, ffreWg Mener MseArnzeskuna IS. Mar; 1926 Nr. 2533 Sethlev in Genf. -y. W i e n. 12. März. Graf Bethlen »rächt in Genf keine gute Figur. Es spricht niemand mit ihm, er wird nicht gefragt, ob er zu den erstatteten Berichten etwas zu bemerken habe. Er ist nicht vorhanden und selbst die denwnstrative Liebenswürdigkeit des englischen Außenministers, kann nichts an dieser Glas-Existenz ändern. Der ungarische Ministerpräsident und Magnat wurde vor Beginn der Verhandlungen im ungarischen Ausschuß (nämlich dem in Genf tagenden) verständigt, er möge sich nicht allzusehr für die Aufhebung der Kontrolle echauffieren, es würde sonst sofort von der Geldaffäre gesprochen werden. Graf Bethlen war in der Sitzung, horte zu, schwieg und ging dann wieder fort. Die Kontrolle geht Weiler. Draußen erbarmte sich seiner ein Journalist und bat um ein Interview. Graf Bethlen beteuerte freudig, er sei mit dem herzlichen Empfang sehr zufrieden. Die Kontrolle wird nicht aufgehoben und daS ist. wie die Dinge heute liegen, immerhin ein Erfolg der Mission des Grafen. Dre Kontrolle wird in oer Art fortgesetzt wie sie bisher betrieben wurde, in einer Diskretion wie sie sich die Blutbrüder vom Doppelkreuz nicht bester wünschen können. Freilich entsteht daraus auch die Folgerung, daß die Kontrollmachte im Politisch-moralischen Sinn eine gewisse Mitverantwortung für das tragen, was geschehen ist, und für das, was sich noch ereignen wird. Denn die Pikanteren der Enthüllungsserien lasten erkennen, daß man in Budapest noch über einen sehr großen Vorrat an- Fälschungsphantasie verfügt und daß so ziemlich alles, was in Rang und Ansehen steht, aktiv oder durch Mitwisserschaft beteiligt war, daß aber alles zusammenwirkt, um immer neue verblüffende Tricks zu ersinnen. Ehe Bethlen abreiste, erklärte Markgraf Pallavini, der Premier habe alles vorher gewußt. Bethlen schrie nein, aber Pallavicini habe gewußt. Graf Emmerich Karolyi,mischte sich in die Debatte und erklärte, beide hätten gewußt. Woher kommt ihm diese Kenntnis? Daher, weil auch er gewußt hat. Und da kam eine Geschichte auf von einem der in Ungarn, die Stelle des Meetings vertretenden politischen Bankett bei Windischgrätz. Friedrich war da, Pallavicini, Nadosty, Lingauer, Ulain, Meszaros —die Zierden und Blüten der christlichnationalen Rastenschützlermoral. Sie redeten, na wovon denn, vom Geldfälschen. Von tschechischen Sokols und französischen Franken. Wovon man eben in so guter Gesellschaft redet. Die Sache wurde also bekannt und ' natürlich wollte jetzt niemand bekennen. Die Staatsanwaltschaft war nicht weiter neugierig. Bethlen verwies Pallavicini auf den Klageweg. Pallavicini antwortete, Bethlen solle klagen. Und da sich jeder hüten wird, da man doch selbst bei einem ungarischen Gericht nicht ganz so sicher ist, so fuhr Bethlen beruhigt nach Genf. In Budapest weiß er alles in guten Händen. Die Franzosen suchten angestrengt nach dem Koffer mit den fehlenden Noten. Ein Konzipient, der ber einem der rastenschützlerischen Advokaten arbeitet, tut den Gefallen, trägt einen Koffer zur Bahn, legt ihn in die Garderobe und schickt den Schein mit schönem Gruß an den Staatsanwalt. Der Koffer wird geholt, die Franzosen auch, und Nun kommt erst das Schöne. Die Falsifikate sind, wenn man so sagen darf, junge Aktien. Sre sind erzeugt worden, um den Franzosen in die Hände gespielt zu werden. Das besagt zweierlei: erstens, daß eine sehr heilere Regie vorhanden ist, Zweitens aber, daß noch lustig weiter gedruckt werden kann, trotz aller beschlagnahmten Maschinen. Es ist ein einziges Gewirr von Kunstgriffen und gewagten Eskamotagen, die aber alle verraten, mit welch unsäglicher Verachtung dieses Ungarn auf die Welt schaut. Es gibt keinen Staat solchen Kalibers und jede Kontrolle wird zur dümmsten Lächerlichkeit, wenn sie sich an Meister dieses Ranges herantraut. Auch Genf wird diesen Knoten nicht losen können. Dort hat man zunächst andere Sorgen, dann aber ist doch unklar, was die Völkerbundstaaten, wenn sie den Kanapeestreit zwischen Deutschland, Spanien und Brasilien im Kopf haben, eigentlich mit Ungarn beginnen sollen. Den Bethlen muß man wieder fortreisen lassen. Denn schließlich ist er noch der einzige, der die Budapester Roßtäuscher und Kartenspieler ßü behandeln weiß und je mehr man die in so ergötzlichem Hader sich Einspinnenden sich selbst überläßt, um so leichter wird man zu der Wahrheit gelangen, zu der Stelle, die über den Fälschern thront. Denn diese Grafen und Magnaten und Kammerdiener und Würdenträger und ihr Bischof Zadravecz sind in ein Netz verrannt, dem sie nicht entrinnen können. Sie sind schon beim Enthüllen ihrer Politik, die aus Raub und Mord bestanden hat und die den Titel führt: Rache an Trkanon. In Genf schweigt Bethlen. In Budapest redet er. Ae jüöiftU Arbeit in Palästina. ein Urteil des Generals d'Andrade. «eine Gefahr für Samaskvs. Paris 11. März. (HavaS.) Ein Radiotelegramm des ftan- Bfilchen OberkommMrS in Syrien erklärt die Meldungen, wonach alle Ausländer aufgefordert worden seien, sofort DamaS'uL ru Verlagen, da eine Offensive der Drnsen unmittelbar bevorstehe, für »urichttg. Rom, 11. März. (I. T. A.) Aus Anlaß der letzten Tagung der Mandatskommission des Völkerbundes, die in Rom stattfand, wellte hier der frühere Außenminister Portugals, General d'Andrade, eines der angesehensten Mitglieder der Mandatskommission des Völkerbundes. In einem Gespräch mit dem Verireter der Jüdischen Telegraphen- Ageniur erklärte General d'Andrade: Die Mandatskommission hat sich' in dieser Session mit der französischen Verwaltung in Syrien beschäftigt; die Palästinafrage wurde nicht berührt. Wir Mitglieder der Mandatskommission wiffen, daß Palästina aus der Intelligenz, dem Arbeitseifer und dem Kapital der Juden großen Nutzen zieht. Die Araber im allgemeinen und die palästinensischen Araber im besonderen sind sich darüber tnt klaren. Wir pflegten früher fortwährend Petttionen und Klagen von den palästinensischen Arabern zu erhalten, diesmal haben die Klagen aufgehört. Die Mandatskommission hegt im allgemeinen Wohlwollen gegenüber den Juden; gewisse Mitglieder, wie zum Beispiel Professor William Rappard, sind ganz begeistert von dem jüdischen Aufbauwerk und dem Fortschritt, den dieses Werk für das ganze Land bedeutet. Meine persönlich Ueberzeugung ist, daß die wirtschaftliche Stabilität Palästinas von dem Schicksal des jüdischen National h e i m s abhängt. Die Gnckli'erung der britischen Garnison beweist, daß Palästina eines der ruhigsten Lander des Orients ist. General dA n d r a d e erklärte weiter, angesichts' der dringenden Not der jüdischen Masten in den osteuropäischen Ländern wäre eine Auswanderung nach den portugiesischen Kolonien sehr zu erwägen. Die Reise des Seneralmaiorr Schoenaich. Jerusalem, 11. März. (I. T. A.) Generalmajor Paul Freiherr v. Schoenaich, einer der erfolgreichsten deutschen Führer im Weltkriege, jetzt, einer der Führer der pazifistischen Bewegung in Deutschland, ist am 8. d. in Jerusalem eingerrosstn, nachdem er mehrere Tage in Palästina herumgererst und die jüdische Aufbauarbeit in Augenschein genommen hat. In einem Gespräch mit dem Vertreter der Palestine Telegraphie Agency (I. T. A.) sagte General v. Schoenö i ch, er werde seine Eindrücke im Lande zu Papier bringen und. in ganz unparteiischer Weise nur das schildern, was er gesehen habe. Keinesfalls wolle er auf die Zionisten ein Dithyrambus anstimmen, er wolle nichts als die Wahrheit sagen. Bis jetzt hübe er die Städte Tel-Awiw, Motza und Dilb, zwÄ ■ Müdcheriklvuzoth in der Nachbarschaft von Tel-Awiw, die zionistische landwirtschaftliche Station Bekh Schemen und die große Kolonie Petach Tikwah besichtigt. Er habe überall einen Fortschritt gesehen, der an das Wunderbare grenzt. Er würde wünschen, daß arabische urch jüdische Arbeiter in Reih und Glied Zusammenarbeiten. Jüdische Arbeit allein ist für die Landwirtschaft zu teuer. In den Kwuzoth, setzte General v. Schoenaich fort, ist das Prinzip d e r K o m m u n e in einer Weise verwirklicht, wie er es selbst in den Landwirtschaftskomumnsn in Rußland nicht beobachtet habe. (Bekanntlich hat General v. Schoenaich vor mehreren Monaten eine Reise durch 'ganz Rußland gemacht und über seine Eindrücke ein Buch veröffentlicht, welches als der unparteiischeste Bericht gilt, der bis jetzt über Rußlaicki erschienen ist.) t Ich glaube, sagte General v. Schoenaich, daß Araber u n d I u'd e n in Palästina einen gemeinsamen Staat, eine Art Bundesstaat nach drin Muster der Schweiz bilden könnten. Die Zusammenarbeit muß damit anfangen, daß unparteiische wirtschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Bokksteilen geknüpft werden. Am 8. März, abends, hielt General v. Schoenaich in einem Saal des deutschen Viertels Jerusalems vor einer zahlreichen Versammlung eilten Bortrag über Pazifismus. Der Gast entwickelte den Gedanken der Errichtung. einer europäischen Staatenföderation als Teil des Völkerbundes. — Am 9. Februar reiste er nach dem Cmek ab. Ile Gestrandeten. - Die jüdischen Emigranten in Konstanttnopel. (Eigendienst der „Wiener Marge,izeitung.") London, 11. März. Wie Reuter meldet, wurde zchrschell dem Pariser Vereinigten Evakuieruugskomitee und der Zionistischen Exekutive in Palästina eine Vereinbarung getroffen, auf Grund deren 400 von den in Konstantinopel und an deren .Hafenstädten gestrandeten jüdischen Emigranten, deren- Zahl etwa 4000 Personen beträgt, binnen kürzester Frist nach Palästina gebracht werden. Die Emigranten, die 'infolge des langen Wartens auf die Einreisebewilligung der palästinensischen Regierung aller M i t t e l e n t b l ö ß t sind, erhalten vom Pariser Komitee die Reisekosten, während dis Zionistische Exekutive es übernommen hat, die Emigranten. :m ersten Jahre in Palästina nach jeder Richtung zu unterstützen! und zu fördern. Die Gewerbetreibenden llnter den Emigranten erhallen die zur Gründung einer Existenz notwendigen Werkzeuge und Rohmaterialien beigestellt. Der. Zionistisch» Exekutive wird eine bestimmte Summe zur Verfügung gestellt, die für die Gewährung von Krediten an die Emigranten verwendet werden soll. Das 'Pariser'Komitee hat für die Transferierung der 400 heimatlosen Juden vorderhand den Betrag von 8000 Pfund Sterling bewilligte Sine Krittk an der Verwaltung Minus. DePressionSkvisen. Der Orierrtpublizist Dr. Weisl, der vor kurzem aus Palästina zurückgÄchrt ist, wo er bei den letzten Wahlen Mitglied'. der jüdischen Nationalversammlung (Asiefath .Haniwcharim) wurde, besprach jüngst über Einladung des Zionistischen Landeskomitees vor zahlreichen Zuhörem die gegenwärtige Lage in Palästina. Die eingehenden Ausführungen Dr. Weifls sind vornehmlich dadurch bemerkenswert, daß sie die politische Bedeutung der jüdischen Siedlung für die Lage des Landes scharf hervorhoben. Dr. Weisl vermißt, nun gegenüber. diesem bedeutenden politischen Wert der durch die jüdische Siedlung für die Mandatarmacht England gegeben ist, den entsprechenden Gegenwert in äquivalenter Gegenleistung von seiten der Mandatarmacht und führt darauf eine Reihe von krisenhaften Erscheinungen des gegenwärtigen Zustandes zttrück, die zu überwinden es erhöhter, politischer Aktivität der Zionistischen Exekutive bedürfe. Es mag von Interesse sein, einige Darlegungen dieser Art, die der Vortragende machte, wiederzngeben: Für die Ruhe tzr Palästina, die trotz der Unruhe im benachbarten Syrien und Aegypten herrscht, ist heute die jüdische Bevölkerung von 150.000 Seelen, die bereits 17 Prozent der Gesamktevölkerung Palästinas betragen, der wichtigste politische Faktor;'mir weil die Araber wißen, daß hinter den Engländern in Palästina diese 150.000 Juden stehen, war die Lage ruhig, als Balsonr in Palästina war, und das entscheidet die Lage noch heute. Die Tatsache, daß ans fünf Araber heute ein Jude kommt, hat es möglich gemacht, daß der militärische und Gendarmerieschntz des Landes heute nicht mehr als insgesamt 8 0 0 Mann betragen kann. Die verdreifachte jüdische Einwanderung in den letzten Jahren (im Jahre 1925 waren cs zirka 34.000 Eimvanderer, und die Zahl der Auswanderer, die knapp 8 Prozent dieser Ziffer betrug, war durch den (Geburtenüberschuß aufgehoben; in den ersten Monaten des Jahres 1920 sind über 6000 Personen eingeivandert) hat mit zu' der sprunghaften Erhöhung des Ueberschusses im palästinensischen Staatshaushalt beigetragen, der im Jahre 1925 mehr als eine Million Pfund betrug, während in der gesamten fünfjährigen Amtsperiode des High Eommissioners Sir Herbert Samuel der Ueberschuß 500.000 Pfund betragen hatte. Wenn nun trotzdem im jüdischen Palästina nicht nur in T e l- Ä w i w, wo es sich um eine Spekulalionskrise handelt, sondern auch in der gesamten Landwirtschaft und Industrie, im ganzen Jischuw überhaupt, eine Krise moralischer Depression, eine Temperameutskrise herrscht, so liegt die Ursache hiefür — so führte Dr. Weisl au? — vorwiegend darin, daß die Juden fettk JLQffi flgWHt in ftjjh tate im Hafer 1Q1Q tm> Qgjf 1 der Militärverwaltung, obwohl die Engländer genaue die pol:- tische Bedeutung der jüdischen Siedlung kennerl. Dieser lähmende Zustand hat auch zu einer Krise der jüdischen Politik in Palästina geführt. Die Krise in Tel-Awiw ist keine Krise Palästinas. Aber sie wird sich in einiger Zeit wahrscheinlich in dem neuen Stadtsiedlungszentrum Haifa.wiederholen und später anderwärts, wenn nicht aus dieser ersten Erscheinung die nötigen Lehren gezogen tverden. Eine Gesetzgebung zur Einschränkung der Spekulation; Schaffung Von Jndustriekammern u. dgl. Das Problem der Ä w o d a h i w r i t h, das von der Wischen Arbeiterschaft selbst aufgestellt und jetzt zugunsten der K lassenderbrüderung mit der arabischen Arbeiterschaft von ihr durchbrochen wurde, ist honte ungelöst. Die bisherigen Kolonisationsmethoden, die dem arbeitenden Kolon istenelement Opfer über Opfer auserlegen, ohne daß sich ein Gewinn gezeigt hätte, haben sozusagen psychologisch begründet und verständlich — die Forderung der ethischen Herrschaft dieser Arbeitenden erzeugt. Aber dieser an sich 'begreifliche Anspruch darf nicht« znm Widerstand gegen neue Kolonisattonsntethoden werden, die es ins Bereich der Möglichkeit rücken, die landwirtschaftliche Ansiedlnng von Juden zu verbilligen und so im Rahmen der vorhandenen Mittel mehr jüdische Einwanderer der .Landwirtschaft zuzusühren, als es 'frei den bisherigen Methoden möglich ist. Daß alle diese PrMeme bis heute gewissermaßen ungelöst sind, dafür ist. zum großen Teil die Politik der Regierung nritverantwortlich zu machen. Die Steuerpolitik vor allem trägt viel Schuld an dem Zustand der Lähmung, der auf dem Kolonisationswerk lastet. Der Zehe n t, der noch immer die Sieuergrundlage bildet, ist geradezu eine Prämie für extensive und eine Strafe für intensiv Wirtschaft. In Palästina und nur dort Weht der unmögliche Zustand, daß von Einwanderern, die auf bisher unbebautem Boden eine Kolonie gründen, bereits im ersten.Jahre Steuern eingehoben werden, wobei von einer staatlichen Beihilst für die Neusiedler nicht die Rede ist. Unter denselben unmöglichen administrativ-politischen Bedingungen wie die Landwirtschaft arbeitet die Industrie im Lande; sie verhindern, daß diese Neugründungen rerrtabel werden. Die Juden arbeiten in Palästina unter einer ungeheuren Mehrbelastung, und es ist nur ein Beweis ihrer starken Vitalität, daß sie unter dieser Ueberlast nicht zusammenbvechen. Ihre Wünsch; in bezug auf Zollerleichterungen, Steuerbegünstigungen u. dtzl. werden nicht berücksichtigt; aber nicht einmal die primitivsten Forderungen nach einer notwendigen Straßenverbindung, einer Telephonleitung, einer Schutzwache. u. dgl. werden berücksichigt. Die Kolonie M e t u l l a h hat achtzehn Jahre vergebens um eine Straße und fünf Jahre um eine Delephonverbindung mit Sastd petitioniert uNd erst der LrrtjrsrisjsLL M che Ächs M ch« SW«, je «gl«

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