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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-11 · Heft 2532 (11.3.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2532 (11.3.1926)
Date
1926-03-11
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Uh. 2332_ Men, Donnerstag__ -eniot «Mit. Im Vordergrund der letzten französischen Mmistecfrifc stand bekanntlich auch der Präsident der K-tmmer Herr rot. Die folgende kleine Anekdote, die er dieser Tage in Freundeskreisen erzählte, erhält daher eine gewisse Aktualität. „Mein Leutnant," so erzählte er, „harte von meinen geistigen Fähigkeiten eine nicht eben hohe Meinung,;a, er nahm keinen Anstand, mich öfter als Idioten zu bezeichnen. Ter Hauptmann, dem n wohl über meine geringen militärischen Talente berichte! haben macht., rief mich eines TageS vor die Front und fragte mich, was ich im Zivilberuf wäre. Als ich mich als P r a-- feisor der Literatur zu erkennen gab, rief er erstaunt: „Da sind Sie ja ein studierter Mann," was ich bezahle mit dem Hinzufügen, daß ich sogar mein Examen summa cum laude bestanden hätte. Der Hauptmann ließ mich abireten, und ich hörte nichts weiter, bis eines Tages der Ge neral zur Besichtigung unseres Regiments erschien. Er mußte von dem Hauptmann Wohl von nur erfahren haben, denn er ließ mich aus dem Glied treten und stellte die gleichen Fragen wie vorher der Hauptmann, um mir. nachdem ich ebenso geantwortet hatte, zu erklären: „Sie können in Ihrer Stellung nicht weiter bleiben. Das ist nichts für einen Mann wie Sie." Ich wurde dann auch wirklich am folgenden Tage vom regulären Dienst befreit. Dafür wurde ich zur Brotvert e i l u n g und zum Kartoffelschäler! kommandiert/ Die Dunst, fe’ne Steuern zu zahlen. Der berrdte junge Mann da, wo Boulevard des Italiens and Boulevard Montmartre sich kreuzen, weiß, wie viel die Uhr geschlagen hat. Er kommt den Parisern zur rechten Zeit mit der rechten Idee. „Sie kann ich meiner Steuerpflicht genügen, ohne zu bezahlen?" — das ist seine Erfindung. Er hat riesigen Zulauf. Die Kunst, nicht Steuern zahlen zu müssen, interessiert döe Masten über alle Maßen, plaudert ein Mitarbeiter der „B. Z. a. M." Nur d>e Börsianer, veren Strom aus der Rue de Richelieu in die Boulevards mündet, gchen achtlos an ihm vorüber. Sie haben solche Belehrung nicht nötig. „Meine Herren und Damen! Hier dieser Umschlag! Darin das große Geheimnis! Um zehn einen halben Franken erfahren Sie, waS Sie zu tun halben. Kaufen Sie Ihr Glück, schnell, bevor es zu spät ist! „Mein Dampfer harrt meiner in Havre. Morgen bin ich bereits auf dem Wege nach New-Aork. Ein eigenhändiges Kabel von Rockefell er bittet mich, unverzüglich hinüberzukommen. Der Alte aber wird es nicht so billig haben, wie Sie, meine Herren urw Damen!" — In zwanzig Sekunden sind dreißig Umschläge abgssetzt. In der A. Sekunde ist der junge Mann verschwunden, wohl in Richtung nach Havre. Damit der Dampfer nicht aufgehalten werde. Seine Kunden, Midinettes, Laufburschen, Händler und Amerikaner zerstreuen sich. Erst nachdem sie sich vor einander in Sicherheit fühlen, öffnen sie das Kuvert. Darin ein Zettel: Machen Sie eS wie ich." Die „Heiratrbout". Die Damen, die bei der Londoner Bank von M. Barokay S beschäftigt sind, haben eS besonders gut, denn!hve Heivatsaussichwn sind vorzüglich. Gegen 4 00 weibliche Angestellte dieses Bankunternehmens treten jährlich in die Ehe, und zwar heiraten sie zum allergrößten Teil männliche Angestellte derselben Bank. Man nennt daher in London dies Unternchmen vielfach die „Heiratsbank", und die Zeitungen sind den Gründen dieser erfreulichen Erscheinung nachgegangen. „Die Ursachen für die Anziehungskraft unserer Damen sind nicht wer: zu suchen," sagte ein Direktor. „Unsere jungen Damen sind mestt anziehend und liebenswürdig. Sie verdienen genug, mn sich hübsch anzuziche» und ihre Geschäftserfahrungen befähigen sie, auch in ihrem eigenen Haushalt gute Rechnung zu führen. Sie kommen mit. den männlichen Angestellten in häufige Beziehungen, denn sie haben zusammen Sportklubs, gesellige Bereinigungen und Tanzvergnügen." Ein Angestellter der Bank erklärte: „Uns«« Kolleginnen sind meistens hübsch, tanzen gut, spielen gern Tennis und Golf, und ihre Vorbildung macht sie zu trefflichen Hausfrauen." Ueber die Vorzüge der männlichen Angestell- : e n dieser Bank ließ sich eine Dame aus, die bei dem Unternehmen arbeitet: „Wir sichen mit unseren männlichen Kollegen vortrefflich; sie sind stets liebenswürdig und helfen uns, wenn wir bei unserer Arbeit einen Rat brauchen. Biele Damart bei unS Haber» die Erfahrung gemacht, daß sie ausgezeichnete Ehemänner find, und da man sich bei gemeinsamer Arbeit am besten kennen lernt, so heiraten wir gern untereinander. Wenn di« Geholter auch nicht sehr hoch sind, so zeichnen sich doch die Herren von Barolays durch ^sondere Solidität und Sparsamkeit aus." 9U»e Ausgrabungen ln Vomveft. Aus Rom wird berichtet: Btt den Ausgrabungen nr Pompeji, und zwar an der „Straße des Ueberflttsses", wurde im Atrium eines herrschaftlichen Hauses eine I ü n glingsstatue von besonderer Schönheit gesunden. Die Bronzestatue ist bis zu den Knien in den Erdboden gesunken und st.ht noch auf der runden SockchcheHbe. In der Nähe der Statue wurden neben Gegenständen von geringerem Werte auch zwei Bronzeleuchter aufgefunden. Der Leiter der Ausgrabungen nimmt an, daß diese St: tue als Leuchterträgcr verwendet wurde. Es scheint, «daß die Bronze auS der Zeit des Phidias stammt uitb der berühmten Athena Lemia nahesteht. Wiener MsrAenzeUnnft In der am 1. Jänner 1625 ausgegebenen Nummer der Zeitschrift „Die jüdische Gemeinde" habe ich an lcttender Stelle m dem Artikel unter der Spitzmarke „Wen vertritt Tr. P l a j ch k e s?" die unrichtige Behauptung ausgestellt. Herr Gemeinderat Tr. Plaschkes habe durch die verschiedenen Mandate, die er erworben, seine Kanzle-, zu einer der bestgehendsten Wiens gemacht, seine Politik habe nur einen Erfolg, nämlich einen persönlichen. Ich hotte nicht die Absicht, Herrn Gemeinderar Doktor Plaschkes zu beleidigen und habe dies bereits in mrmer gerichtlichen Aussage aus eigenem Antriebe hetvorge hoben. Ich bedauere diesen Artikel, der eine Folg.- des heftigen Kampfes anläßlich der Kultusgemeind muhten darstcllt, veröffentlicht zu haben, erkläre, daß ich Herrn Gemeiridera, Tr. Plaschkes nicht nahetreten wollte uno seine uneigennützige öffentliche Tätigkeit anerkenne, rch bitte ihn wegen des ungerechtfertigten Angriffes um Entschuldigung. Ich nehme zur Kenntnis, daß Herr Gem'.'ndcrat Tr. Plaschkes nach Veröffentlichung dieser Erklärung m der ,,Wiener Morgenzeii' - i" und in der Zcitschrif' „Die jüdische Gemeinde" die aegen mich und David Sre'nbach beim Landesgericht als Schwurgericht anhängige Antlag.: zurückzichen wird. Wien, den 10. März 1926. T h e o R u b i n. Ich bedaure, daß der Artikel „Wen vertritt Doktor Plaschkes?" in der Zeitschrift „Tie jüdische Gememdr" verösfentl.cht wurde und bemerke, daß dies ohne mein Wissen geschah. Wien, den 10. März 1926. David Steinbach. Sensationeller gnwel-nranb ln Berlin. Aus Berlin wird gemeldet: Heute abends verursachten zwei Juwelendiebe in der Schönhauser Allee unter den Hochbahnbögen zwei starke Detonationen, wodurch das um diese Zeit besonders zahlreiche Publikunt in größte Aufregung versetzt wurde. Zu 'gleicher Zeit zertrümmerten sie das Schaufenster eines unmittelbar in der Nähe gelegenen Juwel iergeschä fies und raubten die darin befindlichen Gegenstände im Werte von über 4 0.0 0 0 Mark. Bei der a l lgemeinen Verwirrung gelang es den Räubern zu entkommen. Jährlich 11.000 Morde in Amerika. Ter Gouverneur von New-Aork, Mr. Smith, har an die gesetzgebende Körperschaft dieses Staates Bericht über die wachsende Kriminalität erstattet und ausreichende Sicherungsmaßnahmen gefordert. Mährend man im Jahre 1922 9500 Morde, im Jahre 1923 10.000 derartiger Fälle zählte, erreichte die Kurve der Verbrechen im Jahre 1924 sogar die Zahl 11.000. C h i k a g o mit seiner Bevölkerung von fast drei Millionen Einwohnern verzeichnet allein 489 Morde, während es in derselben Zeit in England nur 150 derartiger Verbrechen gab. Im selben Jahre wurden in New-Aork 262 Morde begangen, während London nur 43 Verbrechen berichtete. Angesichts dieser erschreckenden Ziffern ist das Verlangen weiter Kreise des Landes verständlich, durch energische Maßnahmen dem sich immer mehr breiimachenden Verbrechertum, das auch vor den j äußersten Konsequenzen nicht zurückschreckt, den Garaus zu machen. _ Sie Kaffe der .schlechten Sewiffeur" ln Amerika. Auf dem Schatzamt der Vereinigten' Staaten wird eine besondere „Gewissenskasse" geführt, die sich eines ständigen Wachstums erfreut. Dauernd senden von schlechrem Gewissen Gepackte aus allen Teilen des Landes Geldbeiträge als freiwillige, aber anonyme Buße für begangene Steuerhinterziehungen ein. Seit der Gründung der Kasse hat sich die Summe der Reugelder auf über 600.000 Dollar angehäuft. Die Höhe der Beitrage ist naturgemäß verschieden und bewegt sich zwischen wenigen Cents und der stattlichen Summe von 30.000 D llar. Dieser große Betrag war von einem Manne emgesandt worden, der den Staat um 80.000 Dollar betrogen hatte und mit dieser Zahlung den Rest seiner Schuld abtrug. Ab und zu werden auch ungestempelte Freimarken eingesandt, mitunter auch von Kindern In solchen Fällen handelt es sich meistens darum, daß der Einsender entwertete Postzeichen nt „postfrische" umgewandelt hat. Die Begleitschreiben sollen zum Teil von tiefster Reue über das begangene Unrecht zeugen. _ Siebe» eigene Kinder mib^rauibt. Verhaftung eine- 62 Iah« alten HauSverivalterS. Aus Kasiel wird gemeldet: Gestern wurde ein 62 Jahre alter Hausverwalter verhaftet, als er den Versuch machte, seine verheirateteTochterzu vergewaltigen. Es stellte sich heraus, daß er bisher nicht weniger als s: eben seiner Kinder mißbraucht hat. Ser vierte Meffetag. Die große Zahl der zur Jübiläumsmesse nach Wien gekommenen Fremden auS der ganzen We.t mach* sich in» Messegeschäft deutlich fühlbar. In allen Messe-! Häusern haben sich die Umsätze bedeutend erhöht Sehr groß war gestern der Absatz an inländische Einkäufer _11. M8rz Seite S La, Senmcringer Schachturnier. (Eine neuerliche Niederlage Aljechlns. Semmering, 10. März. (Poichans-Turnier am Semmering.^ Gestern war ein Ruhetag und bas machte sich heute, am dritten Kampftag, deutlich bemerkbar, denn es wurde allgemein sehr scharf und unerschrocken gespielt Dr. T a r t a k o w e r, der in ausgezeichneter Verfassung zu sein scheint, überrannte seinen Gegner Davidson schon in der ersten Kampfsitzung durch heftigen Banernvonnarsch aüi Königsflügel. Allerdings hatte der .Hofländer die tschechische Verteidigung des Damengambius in der Eröffnung etwas matt behandelt. Im großen Stil wußte sich Großmeister R u b r n st e i n als Nachziehender in einein abge lehnten Damengambit gegen den Wiener K m o ch das Ueber - gewicht 5« verschaffen, wobei ihm das Uederraschungsmomeru einer Neuerung tm sechsten Zuge zu Hilfe kam. Mit einem eleganten Turmcpfer im 37. Zuge zwang er schließlich seinen Gegner zur Aufgabe. Wuchtiges Spiel brachte der Favorit Dr. B i b nt a t in entern angenommenen Damengambit gegen Altmeister Ja novskt ams Brett. Im 30. Zuge zwang er den Pariser zur Ausgabe der Qualität und mt 57. Zuge zur Kapitulation. Den nächsten eindrucksvollen Sieg hat« der Münchner Dr. T a r r a s ch zu verzeichnen, der mit vorbildlicher Präzision kleine Eröffnungvorteil einer sizilianischen Partie gegen den Schweizer 'Doktor Michel bis zur Entscheidung sestzuhalten verstand. Ern wechselvolles Ringen lieferten sich Grün seid und Dr. V a j d a. Grünfeld als Anziehender hatte durch ein erprobtes System gegen die holländische Verteidigung im Damengambit einen kleinm Positwnsvorterl erlangt, als er sich auf einen gefährlichen Baoerngewinn einließ, der plötzlich seinem Gegner die Oberhand brachre. Doch im entscheidenden Moment, da nun Dr. Bajda durch eine wahrlich nicht fernliegende Kombination siegen sollte, versagte er vollständig, so daß die Partie durch ein Dauerschach mit remis, endet;. Im besten Angriffsstil entschied Spielmann eine sp mische Partie im 50. Zuge gegen Dr. Treybal, nachdem er bereits nn 23. Zug durch eine knMge Kombination einen Mehrtauern erlangt hatte. Einen spannenden Kampf gab c3 auch in dem Znckcriort.Reti-Sptelrnann-Spiel, mit dem N i e m; o w risch 'einem Gegner Rosellt aufwartete. Nach beiderseits glänzend geführten positionellen Manövern ergab sich schließlich ein Eltd- 'piel m«r ungleichfarbigen Läufern, das der Dane in der achtet! Kampfstunde durch einen feinpoiint-ierten Bauernvorstoß zu seinen Gunsten wendete. Bewundernswert war die Zähigkeit des Engländers Aales, der, nachdem er im Mittelspiel gegen die Reöi- Zuckerwrr-Ervffnung Retis eine Figur eingebüßt hatte, so hartnäckig weirerkärrpste, daß der nervös gewordene Gegner sich zu einer voreiligen Kombination vertierten ließ, die ihn nun um die Früchte seiner Arbei: brachte. Er verlor die Figur zurück und beim neuerlichen Abbruch ist der Gewinn des Anziehenden schon sehr problematisch zu werten. Denisatimiell wirkte die Niederlage De. Aljechins gegen den Turmerneuling Gilg. Ter Ostnauer hatte gegen die gebotene Tawentauernerösfnung die sogenannte B-'dapcher Verteidigung gewählt. Dr. Aljechin, der feinen jugendlichen Gegner offenbar allzu rasch überrennen wollte, opferte ftühMg zwei. Bauern, fand aber bei dem unerwartet zähen Widerstand in Zeiltnot keinen Weg, um den Angriff sestzuhaiften. Es kam zu einem Tumendsipiel, wobei sich gegen das materielle BauernpluZ auck» die Größe smeS Aljechin ohnmächtig erweisen mußte. Der Stand im Turnier ist folgender: Niemzowitsch 3, Tartakower 3, Gitg 2y#, Spielmann 2Va, Bidmar 21/,, Janovskr 2, Rubin stein 1*/,, Bajda 1 */*, Grünfeld 1, Michel 1, Tarrasch 1, Retr »/, (2), Aares V- (1), Aljechin */j- Kmoch V», Treybal eine Hängepartie. Jtotomo unter Wasser. Ans Kownv Wird gemeldet: Eine Uederschwem^ mung von noch nicht dagewesenem Umfang bedroht die am Zusamnrenfluß der Memel und der Bilija gelegene Hauptstadt Litauens. Die Memel ist fast um sieben Meter gestiegen und hat in den unteren Stadtteilen deretis mehr als dreihundert Häuser unter Wasser gesetzt. Eine Brücke über diL Bilija wurde s orige rissen. Die MemelLrücten sind m Gefahr. Ter angerichtete Schaden geht in die M i V lionen. Modernisierung der chlneffschm Schrift. Nachdem die Türkei bereits beschlosien hat, daS arabische Alphabet abzuschafsen und sich auch m den Lettern der westlichen Kultur anzupassen, hat sich auch China für diesen revolutionären Schritt entschieden. Die chinesische Schrift soll gründlich vereinfacht werden. An Stelle des Tohuwabohu der bisherigen Zeichenschrift soll ein einfaches Alphabet von bloß — 1000 Buchstaben treten. Die Führer der Reformbewegung versichern, daß dies den Notwendigkeiten chinesischer GeisteStätigkeit voll auf genügen werde. Sin »Srgermelster gegen LivvenWe. In der Stadt L h n n in Masiachusiets hat -er Bürger, me-ster einen scharfen Mas gegen dte Lippenstifte hiwusgebracht, insofern er den Frifeuren und Berschönerungsgeschäften uns das strengste un'ersagl hat. Sonntags ihren Brschäftigungen nachzngehrn. I» frr Bekanntmachung heißt es. daß inSbr. sondere die Lippenst ste und Puderquasten die ganze Woche hindurch in Tältgt.'it gesetzt weröcn würden, um die Damenwelt des Ort s zu verschönern, daß es sehr fohl daher zu rrtr.-.oet: sei, Sonnupt darin ein? Pause einlrelen zu lassen. -^-.

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