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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-10 · Heft 2531 (10.3.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2531 (10.3.1926)
Date
1926-03-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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, l_«He«. äu Sr. Artur Ruppins sünfzigstem Geburtstag. Bon Bertold Fe'ttvel (London). 2lls Dr. Ruppin aus dem letzten Kongreß Abschied nahnr von dem Zlinte, das er durch 14 Jahre verwaltet hatte, um gleich einem Lykurg von Ferne znzusehen, wie das, »vas er der Organi'abion gegeben, wirken und sich bewähren würde ohne ihn und unter der Leitung anderer, als er in einer Rede von tiefer, innerer Bewegtheit sein Recht der Persönlichkeit proklamierte, nach der mühevollen alltäglichen BerrvaltnugsaEoit nun für ein-ge Zen sich selbst und der W ssenschast leben zu dürfen, da war wohl keiner, der nicht gefühlt hätte, daß, wenn es in einer Bewegung wie der unseren überhaupt 'io etrvas wie ein Rrcht auf Eigenleben gibt, wenige es sich so sehr verdient haben durch ein Uebermaß von Leistung und Hingabe in schwerer und allerschwerster Zeit wie Artur Ruppin. Bon ihm selbst umgewollt. aber wie selbstverständlich für den ganzen Kongreß, entrollte sich in diese»« Moment des Abschieds vor den geistigen Augen aller das impoante und bezichungsreiche Bild des bisherigen Gesamirverkes dieses Mannes — Palästinaamt. Kino reih, Dagania, Keren Kajemeth, Keren Hajeffod, Hadar Hakarmel und vieles andere rwch —, ein Bild des neuen, auf der Scholle schaffenden Zionismus, Bild von Erlösung des Bodens, Arbsit auf dem Boden und Chaluziuth. Und das Bild des Mannes selbst, der das alles durchdacht, durchwirkt und durchlebt hat — Wissenschaftler, Wirtschaftler und Romantiker der jüdischen Renaissance. Die Tr. Ruppin kennen, halben allerdings ans Abschiednehmen ernsthaft nicht gedacht. Die ihn kennen, kennen ihn vielleicht besser, als er sich selbst kennt. Sie wissen, daß er eine jener vom Schicksal mit solcher Vielseitigkeit begabten Persönlichkeiten ist, die, wenn sie ihr Leben wirklich ganz fruchtbar machen wollen, es aus vielen Quellen zugleich spei'en müssen. Gewiß, Artur Ruppin ist nach Neigung und Befähigung Wissenschaftler, Gelehrter. Er muß sein logisches und kritisches Gewissen befriedigt und gekär: haben, che er es unternimmt, fein Gefühl vor sich selbst und der Welt zu proklamieren. Aber er ist nicht Nur-Wifsenschastler. Der vollendete Denkprozeß und der Niedevsch'ag in Wort und Schrift, das letzte Erlebnis des reinen Wissenschaftlers, ist nicht sein allerletztes Erlebnis. Und,er ist auch nicht der reine Gefühlsmensch, der in einer klar erschauten Sphäre sich den Emotionen hingibt ohne weiteres Begehren. Beides, Gedanke und Gefühl, drängen ihn aus ihren Bezirken heraus in den der Gestaltung. So muß er seiner Natur nach alles zugleich sein: Planender Architekt, empfindender Künstler und schaffender Baumeister. Und wenn ihm aus dieser Dreiheit, aus menschlicher Begrenzung vielleicht die letzte Vollendung in einer dieser Sphären versagt bleiben muß, wenn in der Fülle der Tagessorgen der Wissenschaftler in ihm sich immer wieder regt und vor ihm der sehnsüchtige Traum des stillen Schaffens am Schreibtisch steht — der melancholisch-trostreiche Traum, der Theodor Herzl nie verlassen und den. er nie verwirklicht hat — oder wenn er sich vom Schreibtisch und von halbvollendetem Wert loßreißen muß, weil jüdi'ches Gefühl und und Schaffensdrang ihn auf das Arbeitsfeld des wirklichen, lebendigen Lebens hinausziehen — für uns, für das jüdische Volt und das jüdische Aufbauwerk ist diese Dreifaltigkeit eine glückliche Fügung gewesen, und in chr kann sich Artur Ruppin, unser Ruppin, vollenden. Sein fünfzigster Gebutstag findet ihn pevfinlich in feiner Arbsitsstube über wissenschaftlichem Werk. Wir aber offnen an diesem Tage die Türe dieser Stube für einen Augenblick, symbolisch, um den Ausblick zu zeigen aus dieser Stube auf das Land mit lebendigen Dingen, die seines Schaffens Stempel tragen, und auf lebendige Menschen, die feines Geistes Hauch atmen — und wir öffnen sie, um den ganzen Menschen, den ganzen Mann zu grüßen, den Begründer unseres wirtschaftlichen Gedankensystems, den Schöpfer unserer neuen Siedlungen, den Vermittler eines reinen und edlen fogialen (Helstes. Und wenn wir diese Tür öffnen, so ist es auch, weil wir wissen, daß uns, dem jüdischen Volk, der Eintritt immer gestattet ist und weil wir, zugleich mit unserem innigen Dank an Dr. Ruppin für sein vergangenes Werk, mit unseren herzlichen Wünschen für sein gegenwärtiges und zukünftiges Schaffen ausdrücken wollen, daß die draußen auf ihn warten und daß seine Rückkchr immer vollkommen ist auf den Platz, den er in hohen Ehren bestellt hat, als einer der Ersten und der Besten der Chaluzim, als ein Führer für Land, Arbeit und schaffende Menlchen. _ Sie Hauptversammlung der Zentral- Vereins dentfcher Inden. Treu, deutsch urrd jüdisch. — Gegen den Keren Hajessod. Berlin, 8. Marz. (I. A. T.) Am Sonntag vormittags begannen im Plenarsitzungsfml des Herrenhauses die Beratungen der .Hauptversammlung des ZentralvereinS der deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens. Der Vorsitzende, Justizrat Dr. I. B r o d n i tz, eröffnet? die Haupwersammlung mit einer Ansprache, in der er das BechaMungsprogramm skizzierte. Hierauf erstattete Direktor Dr. Ludwig Holländer den Geschäftsbericht und das Referat über die Ackeit und die Ziele des Zentralvereins. Er führte ungefähr aus: Der Zentralverein ist nicht ein Verein zur Abwehr des Antisemitismus, sondern ein Verein zur Pflege . jüdischer und deutscher Gesinnung. Das bringt uns in einen Gegensatz zum Zionismus, Doch wünschen Mir, daß die Aus- Dorotheum 367. KUNSTAUKTION Oemälde alter und neuerer Meister — Antiquitäten — Uhren — Kunstmobiliar aus Privatbesitz Versfeiserans: ää« ab 3 Uhr Im Hausa I., Bankgasse Nr. 8 (ehern. Palais Battkyany) 22 Illustrierter Katalog mit 8 Tafeln 1 Schilling L Illust m— einandersetzungen mit dem zionistischen Gegner m i t Wü rde geschehen. Auch wir haben ein Interesse an der Förderung der hebräischen Sprache, aber ivir müssen die Bestrebungen nach Schaffung einer hebräischen Weltkultur bekämpfen. Unsere Kultur ist deutsch. Wir wollen nicht eine internationale Wsung der Judenfrage, fiir uns muß die Lösung auf d e u 1fchem Boden erfolgen. Insoweit der Zionismus für die verfolgten Juden ans dem Osten die Schaffung eines Naitionalheims in Palästina erstrebt, wollen wir nicht gegen »hn auftreten; solche Zionisten sind uns willkommen. Aber >n i ch t j e n e Z i o n i st e n, die eine d e u t s ch e G esinnung leugnen. Was die Beziehungen zum Keren H:jessod anbetrifst, so sei auf den diesbezüglichen Beschluß des Haupworstandes hingewiesen, der es den Mitgliedern freisten, für den Keren .Hajessod zu spenden oder nicht. Eine Kampfstellung von Zentralvcreinsmitgliodern für den Keren Hajeffod und gegen den Zentralverein könne nicht gestattet werden. Unsere Losung für die nächsten zwei Jahre: Treu, deutsch und jüdisch« Zn Beginn der allgemeinen Aussprache wird eine Doppelresolution eingebracht, die in ihrem ersten Teil besagt, die Hauptversammlung billige die Politik des Hauptvorstandes und spreche ihm Vertrauen aus. Im zweiten Teil wird festgestellt, daß mit Bezug auf den Keren Hajessod die Hauptversammlung auf dem Boden des am 8. April 1921 von der damaligen .Hauptversammlung gefaßten Entschlusses steht, welcher lautet: Wäre die Besiedlung von Palästina nichts weiter wie ein großes soziales Hilfswerk, so wäre vom Standpunkte des Zentraldereins aus gegen die Förderung dieses Werkes nichts zu sagen. Die Besiedlung von Palästina ist aber in erster Linie das Ziel der n a t i o n a l j ü d i s ch e n Politik, ihre Förderung und Unterstützung daher abzulehnen. Solange die sozialen «nid geistigen Einrichtungen >des deutschen Volles und die religiösen und kulturellen Bedürfnisse des deutschen Judentums bitterste Not leiden, solange zahlreiche heimatlos gewordene Juden unsere dringende und augenblickliche ' Hilfe brauchen, hat jüdischer Gemeinschaftsgeist und Wchltätigteitssinn überreiche Gelegenheit und Pflicht zu fruchtbarer Arbeit. ^Staatsrat Dr. Cohn-Dessau fuhrt aus, er sei sich darüber 'klar, -aß eine Arbeit für den Keren.Hajessod und den Ausbau Palästinas ohne eine nationale Einstellung nicht mögllch sei. Es sei aber verkehrt, an Palästina nur darum vorbeizugchen, weil die Zionisten hauptsächlich das Aufbauwerk betreiben. Ich würde wünschen, die Zionisten waren nicht die Tonangebenden im Palästinawerk. Mer P a l ä st i n a i st Sache aller Juden, es ist ein Teil ihres religiösen Löbens. Wer sagt, Palästina wäre ein Spielball Englands, derweiß nichtsvonPolitik. Niemand darf die Verantwortung aus sich nehmen, daß das Palasttnawerk scheitert. Die Bewegung wird wie von einem inneren Feuer vorwärts getrieben. Auch die Arlbeff des Verbundes Ort in Rußland ist zu unterstützen. Der Redner schließt: Wir alle stehen hinter Brodnitz un>d Holländer für D e utschtum und Judentum. Justizrat Dr. Wolfs (Breslau) beantragt, eine Abstimmung über den zweiten Teil der Resolution nicht v o rz u n e h m e n. da die Frage über den Keren Hajessod und Palästina nicht genügend vorbereitet ist. „Auch ich gehörte zu den Gegnern der K'r?« Hajeffod. Ich habe mich aber überzeugen lassen, daß man für Palä st inaarbeiten kann, a u ch w e n n d i e Z i o n l st e n d a b e i s i n d. Ich halbe mich überzeugen lassen, wen ick mehr ilber den Aufbau Palästinas erfuhr. Ich trete als geschworener Gegner des Zionismus und als treuer Anhänger des ZentralvereinS für den Keren Hajessod ein. Rüsten wir im Zentralverein in der Keren- Hajffsod-Frage ab! Nun sollte der Führer der Keren-Hajessod-Fremide innerhalb des ZentralvereinS, Rechtsanwalt Dr. Förde? (Breslau), zu Worte kommen. Zuvor wird aber ein Antrag aus Festsetzung eiaer Füns-Mmuten-Redezeit angenommen. Dr. Förder betritt erregt di. Tribüne und führt aus, er könne nicht in fünf Minuten darauf antworten, was andere in Stunden gesprochen haben. Keren Hajeffod ist eine religiöse Angelegenheit; wer es nicht fühlt, der wird es nicht erjagen. Nach einer lebhaften Geschäftsordnungsdebatte wird 'beschlösset!, zunächst über den zweiten Teil der Resolution (die oben milgeteiltr Keren -.Ha; c ss od-N es olu t i o u) abzustimmen. Wird schließlich ebenso wü der erste Teil (Bertrauensvesolutiou) augenomMt. m Mär; IM_ Ntl Re Entwicklung Palästinas. Ein Bericht von Dr. Wolkarrg WM. In der Wiener ziviMffch-aradMkffcheS Vevtz binduna Utfitos erstattete am SamStag Dr. Dokfi «mg WeSsl, Mitglied deS Waob Leum», etaeq Bericht über die gegenwärtige Lage Palästina-, & welchem er n. a. ausführte: In diesem Jahr konnte Palästina laut offiziellen AM gaben 43.000, laut inoffiziellen Schätzungen aber 50.006 jüdische Einwanderer aufnchmeri, ohne bis zum letzten Monak des Jahres die geringsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten Pt zeigen. Eine Anfn.chmsfähigEeit von 60.000 oder auch nuafl von 35.000 Menschen pro Jahr ist eine so große Leistung, daß selbst die gegenwärtige schwere Krise Tel-Awiws, die ja doch nur mehr oder weniger eineKrisederStadt und nur d i e s e r S t a d t ist, angesichts des Wachstums der jüdischen Bevöllerung von etwa 105.000 anfangs 1925 aus rund 150.000 anfangs 1926, an Bedeutung verliert. Die Krise Tel-Awiws hat übrigens aufs neue die Richtigkeit der Anschauung bewiesen, daß es unrichtig ist, wenn die Juden Palästinas ihre Politik ausschließlich nach wirtschaftlichen Programmpunkten orientieren wollen, statt nach außenpolitischen. Das Wirtschastsloben des jüdischen Palästina ist nämlich noch so schwach und so schr von Faktoren abhängig» die nicht von den Parteien des Waad Loumi kontrolliert werden können, daß die bisherige wirtschastspolitische Einstellung der jüdischen Parteien nur dazu führte, den Jischuw in die trügerische Illusion zu versenken, Diskussionen ans 'der Assesat Haniwcharim oder auf dem Kongreß hätten irgend . einen Einfluß ^uf das ökonomische Leben Palästinas. Diesen Einfluß haben sie nicht. Der Kongreß debattierte über die vierte Alijah, zwei Monate später kam der Finanzkrach in Polen und die vierte Mijah hörte auf und damit änderte sich der gesamte ökonomische PrMemkomPlex des letzten Jahres. Dies eines der Beispiele dafür, daß heute Palästina vom Zloty und der New-Gorker EMtenbövst zu sehr abhängig ist, um sich den Luxus einer anderen Politik leistest zu können als einer Vovbehaltenden und Wege bahnenden. Noch immer stehen jeder rationellen Produktion so viele Wiederlstände entgegen, daß niemand von uns Vorhersagen kann, in welchem geiwialtigen Tempo Palästina sich entwickeln wird, wenn erst die Hindernisse, die uns von!der Regierung bereitet werden, beseitigt worden sind. Das letzte Jahr bietet einen Anhaltspunkt für die MKg^ lichkeiten Palästinas: Anfangs 1925 waren die Juden 13 Prozent der Bevöllerung, ein Jahr später schon 17 Prozent. Dieses Jahr, als Bergleichsjahr angenommen. könnten also! in neun Jahren die Inden bereits 53 Prozent der BedÄkornng ausmachen. Das wäre also die absolute Majorität. Abei) selbst wenn man nicht das letzte Jahr, sondern den Durchschnitt der drei letzten Jahre zugrunde legt, in denen die jüdische Vechältniszahl von 11 Prozent ans 17 Prozent gestiegen fft, würden die Inden in 17 Jahren die absolute Mehrheit erlängt haben. Das Geschlecht, das haute am Aufbau des Nationalhei'Ms arbeitet, kann somit nach den Erfahrungen des letzten Jahres hoffen, die Errichtung des jüdischen Staatswesens zu erleben, von dom als erster Diplomat geräde dieser Tage Minister Ben e sch gesprochen hat. Das .jüdische Nattonallheim ist in diesem Jahre zum Minimakprogranvm geworden. _ Dev Jeldvo-KonfWkt. Wie von der „Wiener Morgenzeitung" bereits gemeldet, hat das H a i f a e r Gericht 42 arabische Beduineu wegen eines Ueberfalles auf jüdische Arbeiter in Jedro aus dem Boden der Gesellschaft Meschek zu je einem Monat Gefängnis verurteilt. Hierzu erhielt das Londoner Zentralbureau der Zionistischen Organisation soeben einen B ericht der Zionistischen Exekutive in Erez Israel, in welchem die llnhaltbarkeit der arabischen Ansprüche festgestellt wird. Es ist unzutreffend, daß die Chawarna-Stämme die fraglichen Landgebiete, die ein gefährlicher Malariaherd sind, Müvierl hätten. Die jiidischen Kolonisten haben mit der Bearbertilng des Bodens erst begonnen, nachdem die Ländereien ihnen in legaler Form übergeben und die entsprechende Ablösungssumme an die Vorgänger entrichtet worden war. Der Neberfall der Chawarna-Stämme auf die jüdischen Kolonisten und die Polizei wurde durch politische Agitation hevbeigeführt, wobei auch die Hoffnung mitgespielt haben mag, daß auf diese Weise die Besitzändermrg rückgängig gemacht werden könnte. Die Polizei sah sich gezwungen, die Ruhestörer zu verhaften und die hierauf durchgeführte Gerichtsverhandlung schloß mit der Verurteilung der Rädelsführer. Der Frühling bereitet feinen Einzug dar. Für das kommende Frühjahr bietet daä Warenhaus Brüder S ch i f f m a n n, 2. Bez., Taborstraße 48, eine außeroidentlick-e Okkasion in Stofen, Seide und Waschwaren jeder Art. Um auch den zur 10. Wiener Frichjahrsnnffe nach Wien konvmienden Fremden oiittc besanidars günstige Kmüfgelegenheiiit zu bieten, wewen Brüdor Schiffmann ihre all»rneuestrn Modewaren ab Montag den 8. d. zu äußerst billigen, Boriaisonpreisvn abgeben. Nachstehend einige Belspiele aus der PreiÄiste: Taft fleure für Kleider in allen Modefarben per Meter 3.60 S. Popeline dovpeltbreit alle Modefarben Crepe de Chine doppellbrett alle Modefarben Kletdervoile.. . . la Seidensilke gemustert für Futter . . ... Wollmarocatn p M. 2.50 S., Setdenmaroeain Mode-Doppel-Stores . Dreiteilige Madras-Vorhänge.. . Madrastftosf 130 Zentimeter breit ..... Damast-Tischtücher mit Hohliäum komplett . ohlsaum-Servietten dazu vassende s tour-Hohlst Gestickte DameMoLschegarnttm 8.50 S. 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