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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-09 · Heft 2530 (9.3.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2530 (9.3.1926)
Date
1926-03-09
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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» Ar. 8M WlEk MsrsrkkM««s s. M?z fM Ae Budapester Akademie der Wisienschaftea ffir die jüdische Rationalbiblwthek. Während di« magyarischen Asiimilanten aller Schattierungen sich zur Verfolgung des Zionismus und alles dessen, was mit Eveg Jsmvl KtsammenhKngt, sofern es nicht Chalukah ist, zusammenschlossen, findet m den nichtjüdtschen vorurteilsfreien Kreisen die zionistische Kulturarbeit in Erez Israel Armer mchr Verständnis und Wertlschätzung. Wie unS aus B » d a« Pest berichtst wikd, sprach der dort weilende Delegierte des Jerusalemer Hauptbureaus des Jüdischen Nationalfonds, Bola Sze« kely, beim Genemlsekretär der ungarischen Akademie der Wissenschaften, den Minister a. D. Dr. Eugen Balogh, vor, um ihn Kr die hebräischen Kultuvinstitute i>n Ereq Israel zu interessieren. Dr. Balogh zeigte sich über die hebrävsche Universität in Jerusalem und die übrigen Kulturanstallen im Lande außerordtlich gut informiert. Er teilte mit, daß die ungarische Akademie der Wissenschaften seit einiger Zeit mit der jüdischen Nationalbibliothek i m Tauschverkehr stcht und daß er der Bibliothek von nun ab sämtliche Ausgaben der Mcckemitz und über Ersuchen NzökelyS sämtliche Werke der nngar^chen Klassiker alz Geschenk widmen werde. Bon Szekely erfuhr Generalsekretär Dr. Balogh auch, daß der m Jerusalem lebende, aus Ungarn stammende hebräische Dichter Avigdor Hameiri (Feuerstein) Madachs „Tragödie der Menschen" ft»S Hebräische übersetzt und daimiit gwßen Erfolg gehabt habe. Die ungarische Akademie richtete an den Dichter ein herzliches Dankschreiben. Wien, 9. März. * Das Wetter. Gestern regnete es den ganzen Tag. Die Voraussage kündigt etwas besseres Wetter mit Temperaturzunahme an. * Der Tod ein« Neugeborenen. Sonntagfrüh brachte die 36jährige Hausgehilfin Josefme D. ein Mädchen zur Welt, das, was noch nicht festgestellr ist, emweder tot geboren tourte oder weich nach der Geburt gestorben ist. Die D. hatte im Hause die Schwangerschaft verheimlicht und jetzt angegeben, daß sie selbst snchts davon wußte, sondern an MMngeichwüre geglaubt habe. Von der Geburt sei sie überrascht worden. Der Sachvechcvli wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt. _ * Professor Dimmer gestorben. Der Borstand der zweiten Wiener Augercklinik, Hosrat Professor Dr. Friedrich Dimmer, P gestern mittags an einer JnstuenKapneumonie im 71. Lebenswahre gestorben. Prof.sior Dimmers Hauptwerk, „Ter Augenspiegel". ist zu großer Berühmtheit gelangt. Das Forschungsgebiet des Verstorbenen war hauptsächlich der Augenhintergrund. * Staatssekretär Hirsch — Berliner Universitätsproftssor. Staatssekretär z. D. Dr. Julius Hirsch ist, wie uns aus Berlin gemeldet wird, zum Honorarprofessor rn der philosophischen Fakultät der Universität Berlin ernannt worden. Gleichzeitig ist chm ein Lehrauftrag für Handels- und Verkehrswesen im Rahmen der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre übertragen worden. * Die Parforcereiterin Fräulein Julia im Zirkus Hagenbeck verunglückt. Die Parforvereirerin des Zirkus Hagenbeck Fräulein Julia Möller, eine Meisterin ihres Faches, hat Samstag lckendz während der Vorstellung einen schweren Unfall erlitten. Als sie zum Schlüsse ihrer Produktion vom Pferde gleiten wollte, fiel sre so unglücklich, daß sie von ihrem Brudrr, dem . ebenfalls kühnen Par soreereiter Hermann Möller, bewußtlos aus der Manege getragen werden mußte. Der anwesende JnifpektionSarzt konstatierte euren schweren offenen Bruch des rechten tußes oberhalb des Knöchels. Die Unglückliche, welche mi: seltenem eroismus gEn die Schmerzen ankämpfte, wurde noch abdnds in dne Klinik Melsbevg gebracht. Die bedauernswerte Künstlerin .dürste nach Ansicht der Aerzte ihrem Beruf fange entzogen bleiben. . " Mord an ein« Bäuerin. Aus Linz wird gemeldet: In Hardershofen, an der Grenze von Niederösterreich und Obermterreich, wurde rn der Nacht vom Samstag auf Sonntag die Bäuerin Marie Mühlberger mit einer Hacke erschlagen. Der 29jährige Knecht Langsegger steht im Verdacht der Täterschaft. . *. Das Geheimnis des verlassenen Autos. Am 1. Februar wurde im Walde bei Amstetten -ein verlassenes Auto aufgefunden. ES war betriebsfähig, nur fehlten die Autouhr und der Mumulmor. Der ^sitzer des Autos wurde bald festgestellt. In seinen Diensten standen zwei junge Chauffeure, Wilhelm Müller und Josef Watterle, die am gleichen Tage verschwunden waren. Sonntag wurde das Geheimnis des verlassenen Autos gelöst. Müller stellte sich in.herabgokommenem Zustand in Wien und erzählte, daß er mit seinem Kameraden zur Fremdenlegion wollte. Bei Amsterten ließen sie das Auto stehen, wanverten dann zu Fuß weiter und schlugen sich bis zur deutschen Grenze durch. Wie er angab. hatten beide — inzwischen ist auch Watterle in Innsbruck gestellt worden — damals in betrunkenem Zustand gehandelt. * Der Wohnungsnachweis der Stadt Wien. In der Woche vorn 1. bis eirtschließlich 6. März sind beim städtischen Wohnungsnachwels insgesamt 368 Wohnungen als frei getvorden zur Anmelduirg gelangt. Davon wurden 3 61 sofort mit der Anmeldung als wieder vermietet abcmneldet. * Theatervorstellungen für die Wiener Schuljugend. Für die Schullinder der Wiener Volks- und Bürgerschulen wirb die Gemeindeverwaltung Heuer eine Reihe von LbsarerauWhrungen im Raimund- und im Deutschen Vvtkstheater veranstalten. Bei der unenweltlichen Kartenausgabe werden zunächst die Kiüber unbemittelter Eltern berücksicht werden. Auch die Benützung der Garderobe wird unentgeltlich erfolgen. Im Deutschen Bollscheater werden am 13.. 20. nnd 27. d., nachmittags JS) i e R äuber", am 10., 17. unlb 24. April „Mutter Sorge" und am 8.. und 15. Ma> Nestroys „Eulensptegel" für die Wiener Schulkinder aufgefübrt. Im Raimund-Theater werden die Märchen „Aschenbrödel" und .^Dornröschen" aewielt. .Im Herbst werden diele Dheateraufführungen für die Schullinder fortgesetzt lverden. Die Kosten dieser Vofftelliungen werden rund 30.000 Schilling betragen. Radioprogramm. Heut« Dimstag den 9. März. 11 Uhr: VormittagLmusll. — 18 Uhr ln Min.: Rachmtttagskonzert. MüwtrkeNd: Ko»zertiängertn Gertruds Rixner „Von Mozart bis Richard Strauß." Mozart: „E>ne kleine Nachtmusik"; Beetboven r 1. Satz aus der Ul. Symvhonie; Schubert- Aus der Ballettmusik zu „Roiamunde; Weber: Der Freischütz. Phantasie; Schumann» Lvriiche Suite: Wagner r Tannhäu er. Pb antaste; BrahmS r Phantasie über seine Werke (Morena); Richard Strauß» Rosenkavalter, Walzer. -- 17 Uhr 50 Min. Stnnde der Frau. Fleckenputzkurs. Fachlehrer Eduard Kopf. — 18 Uhr 2b Min r Vortragsfette. „Goethe" U. Untv-Dozent Dr. Heinz Kindermann. — IS Uhr 10 Min., Französisch. - 19 Uhr 40 Min. r Englsich für Vorgeschrittene — SO Uhr 1b Min.» Die Streichquartette Beethovens. (Zyklus; 8. Abend.) Einleitender Vortrag r Professor Richard Specht. Aussüvrende: Das Sedlak-Wwkler« Quartett. Ovus 59. Rr. 2. L-Moll. - 21 Uhr »5 Min. r Wiener Autorenabend. Borlesuug r Franz Scharwenka. ft Einige Frühjahrsangehofe: Ftühjahrskleid „Odle^e“, nach Parisex Original-Modell gearbeifef, aus feinem Serge, Gabardine oder Pips ..... S 45.— Frühjahrskleid „Suzanne“, in Jumperstil, nach Pariser Original-Modell, chic in Form u, Farbe, aus echtem ReinWoll=Serge . S 52 — Frfihj ahrs/Troffeur-Kleidchen „Ellinor“, chice Jumperfasson, aus hoch» wertigen, reinen Schafwoll-Stoffen, in den modernsten Farbenfönen * . S 52.— FrühjahrsaKosfume „Miss Carnegie“, in dem modernen Herren-Stil, aus erst« klassigen Wollstoffen, mit Crepe de Chine:. gefüttert - ... » . . . S 139.— 150 Frühjahr »kleidet, aus Crepe de Chine, nach Original Pariser-Modellen gearbeitet, in allen schönen Modefarben: bois de rose, lie de vin, chartreuse, lavende,: verf amande, verf bouteille, brique, marine .. . S 75.— Manfel-Complef, besfebend aus entzücken« den» Kleidchen und aus inif Crepe de Chine gefüttertem, aus französischen Modestoffen gearbeitetem Mantel .' . .'. . S 170.—' „Rosifa“, sehr aparter Nachmiffags-Manfel, aus original französischen ModesfofFen, nach Pariser Modell gearbeifef, zur Hälffe mif Crfipe de Chine gefüfferf . . . S 115 — Sehr dricer Damen » Regenmanfel, aus imprägnierter, reiner Schafwolle, in modernen Farben ........ S 95 — Frühjahr»»Hufe, tingamierf, in allen modernen Farben.. . S 4.90 S 5.90, 6.90, 7.90, 8.90, 9.90 Fesche Band»Kokarden»Garnifuren, für Hüte in modernen Farben . , von S 1.50 Chice Huf£edera*Gresfedke, von S 1.— Hufband, für moderne Hüte und Hut» gamifuren, in den Breiten 1 bis 16 cm, der Meter . . . von S —.45 bis S 4.80 Huf»Sfroh, in vielen Farben, in Coupons ztt lOMtet., der Met. S —.20, —.30, —.50, —.60 Originelle Hufbrosdhen, aus Straß-Steinen, hübsche Motive darstellend S 3.—, 5.— Boufonnieren t Kamelien, Veilchen, Rosen, Nelken ......... von S 2.— 200 aus England importierte Sporf« Pull«Overs, in feschen sportlichen SVebarfen S 16. Fruhjahr*»Sfoffe: Reinwoll-Mode-Schoffen, 105 cm breit, der Meter.S 4.50 Schweizer Voll-Hfamine, 115 cm breit, weiß, der Meter ...... S 3.— Schweizer Voll»Efamine, 115 cm breit, in allen Modefarben, der Meter . . S 3.20 Schweizer Voll-£f amine, mif effektvollen Dessins bedruckt, 115 cm breit, der Meter........ . S 3 —, 4.— Unser Haus isi festlich ge* schm ückfzulhremßmpfang Kunst, Bühne, Buch. .KW mich .. (Renakflancebühne.) Da gibt es vor allem ein Zimmer nebenan. Tristan Ve rnarb, der Autor, weiß, wozu >$, zu gebrauchen ist, wenn es ein Bett enthält. In diesem Zimmer und in diesem Bett geschehen nun Dinge, die auch sonst ost geschehen. Nämlich: Ein Weingroßhändler, Sohn einer Obstfrau, paart sich mit bar VlauWitigen, ahnenstolzeil Aurora; der angehende linksrepubkikanifche Abgeordirete, ein Dioomtc, mit einer Gräfin. Das erste Männchen hat es jchwe-rvr als der zweite. Er muß sich auf Finten verlegen, denn er ist ein Pfabestr Utld die, der es gilt, die verachtet Plebejer, kennt die Geschichte der gloriosen gräflichen Familie und weiß, was sie ihr schuldig ist. Da es aber sein muß — der Plebejer kaust das Schloß, aus dem die Familie hinausgeworfen werden soll —, so opfert sie sich. Der andere hat weniger Scherereien. Für ihn als Vicomte genügt cs, seine Gräfin anAuhinimeln; ar erreicht zwar nur die Hauptsache, aber sonst nichts... Dis das alles getan ist, gibt es drei Me langweiligen Geschwätzes dessen Witzlosigkeit für einen französischen Autor ein nicht zu'verachtender Erschwemngsgrund ist. Außer den ba»ralen sastigm Zoten, die die Jungfrauen im Publikum vor Gelächter wichern machten, ist es das Spivl, das den Erfolg begründete. Da ist vor allem die Prachtleistung von Paul Mahr als Lord Macküvell. Sein Exterieur, seine Nonchalance, die der Situation gewachsene Ueberlegenheit eines Alten, der alles und alle kennt und dem nichts tverß zu machen ist, brachte in den dritten Mt höchste Lebendigkeit. Man freut sich, so lange ausgcharrt z» haben. Josef Jarno hatte als Meingroßhändler genügend Plebej-ermanieren und stellte seinen Mann, wo es nötig war, während die Aurora der Lotte Croll völlig mißlang. Sie schuf eine Karikatur, die Leine war; etwas anderes war es auch nicht. Ernmy Wendt sah. nachdem es getan war, zur Zufriedenheit deran-giort aus. p. h- „Sie Terestna." Die Oskar-Straus-Operette im Rouacher. Nun hat „Die T er esina" auf ihrem Marsche durch du. alte und. neue Welt auch Wien, erobert, das Herz bit' Operetteutoelt, an dem —mag es auch in Berlin schlagen —das Herz Oskar Straus' mit seiner ganzen Liebe hängt. Eine Frau (Kind, Weib, Dame) aus de- Napolemr-Zeit, aus der fpürnasige Dramatiker so viele Aventüren herauslesen und herauskristallisieren können, macht Karriere. Ans dem kleine»» Komödiantenmädel^ von Frejus wird durch eine große,, in pikanten, rührenden, heroischen Berwicklur»gen sich auslsbeuden Liebe die Dame von Welt, «der es gelingt, den General Bonaparte und den Kaiser Napoleon für eine Liebesnacht zu interessieren, indes der echte Liebende, Marschall Lavalette, fast vernichten > muß, bis sich die Liebenden — durch Napoleon selbst verein» — finden. Die beiden Textdichter Rudolf Schanz er u»»d Ernst Wel is ch kennen .sich in den amurösen Wendelgängen der Weltgeschichte sehr gut aus, zeichnen die verschiedenen Milieus vortrefflich und biete»» im dritten Mt ein reizendes Lustspiel, das desto reizender .ist, .je mehr es sich von der Histoire entfernt. Ein süßer' Ernpiretraum, Leid und Liebe harmonisch gemischt, was.konnte Oskar Straus, dem Meister des musikalischen Serrtiments, .des Esprits, der blühenden Gesangskantilene und — der parodistischen Poi»»ten, mchr entgegenkommen! Die „Teresina"-Musik entzückt bei allem Volkstümlichen den Fein- »schm.'cker, bei allem R^ffinemertt den genießenden Amateur. Orchestrale, rhythmische,' melodische Erfindung wcht durch alle Nummern von dem stimmungsvoll blendenden Vorspiel bis zuni übermütig grotesken Tituskopf-Terzett; das Milieu im Ton charakteristisch, die Finales und Chöre von tadellos sitzendem Bau, die Steigerungen der Handlu»»g dramatisch wuchtig und das ganze Werk — worin Oskar. Straus als Operettenkomponist unnachamlich ist — stilecht. Dos Entree des Daniel, der Shimmytrurnpf „Besuch mich mal in Korsika" und das chhthmisch hinreißende „Teresina, Teresina" dulden keinen Widerstand. Direktor Miffa P r e g e r s apart? Regie konnre sich auf ein sehens- und hörenstoertes Ensemble stützen. Vor allem aus Frau Kartousch. die, von der Soubrette zur großen Dame übergchend, nach dieser Leistung Wims unbestrittener Operettenstar geworden ist; auf den eleganten, schauspielerisch und stimmlich vortrefflichen Tenor Erik Wirk; aus den drollig-scharinanten Oskar Karl weis, dessen Komik aus dem Naturell herausguMt; a»»f den realistischen Feldhammer, der ein Napoleon- Monopol für Men besitzt: schließlich mif die pikante Lya P e r c i v a l und den heiteren isfarodisten Emil G u t t m a n n. der an der Regie tüchtig mitwirkte. Musikalische und mimische Vorarbeit leisteten die Kapellmeister K ü r m a n n und Pfeffer nnd der originelle Ballettmeister Trojanowsky. Die Aufl»ahme war stürmisch, das Publikum hingerifleu, Lachstürme und Wiodecholungswünsche tobren durch das Haus. Wien bedeutet für Oskar StrauS' „Teresina" einen wichtigen Meilenstein aus dem Wege zum Weltersolg. o. r. Am dm Aeatem. B « r g t h e a t e r. Morgen. */*8 Uhr abend», „Lady Minder« er e» Fächer. (Abonnement U. Gruppe) A t a a e « , e t o e a r « r. Morgen, l/t8 Uhr abends, „Marie oderAnf sanfteArt". B o t k s o p e r. Heute tritt die javanische Opern'äugeriu T e i k o K i w a zum vorletzten Male als M a d a m e Butte r f l y auf. Ratmund-Theater. Max Pallenberg spielt heute in .D e r g l.ä s e r n e P a n t o f f eund morgen tu ^D e r W a u w a u". Nächsten Dienstag gelangt das Lusptel .DertröhlicheWetnberg" von Karl Zuckmayer zur Uraufführung. R o t a n d - B ü h n e. Heute. 8 Uhr abends, f ü n fu n d z w a n z.i g st v AuffÜhr»»»»g der Kon»ödie »Paula Pelikans Pleite" von Armin Frtedmarm usd Lukvig Nerz «ü Gisela Werbezirk. m

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