Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2530 (9.3.1926)
- Date
- 1926-03-09
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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AK. 3888 Men, DrenSkag Wiener Moraenzestunq Na «euer Zustand der Materie entdeckt. stnrch Siusteins Graviiailonstheorle beftStigt. Aus Berlru Svird uns gemeldet: Die letzten astrophysitalischen Forschungen haben zur Entdeckung eines bisher unbekannten Zustandes der Materie in gewissen Sternen geführt, dessen BÄeutung -für die zukünftige Erforschung deS Wesens der Materie noch nicht abzusehen ist. Von den Fixsternen, deren Entfernungen bekannt sind, lassen sich auf Grund der Strchlungsforuiel von Planck die Durchmesser berechnen. Kennt man auch noch die Massen, was bei gewissen Doppelsternen der Fall ist, so kann man auch deren Dichten (spezifische Gewichte) berechnen. Tabei ergeben sich bei fast allen Sternen Dichten von der Größenordnung der Erddichte bis herab zur Dichte unserer Luft und noch geringer. Dies war auch erwartet worden. Ein Rätsel bildeten lange Zeit einige Sterne, deren Dichten sich bis zu dem ZwanzrgtMsendfivchen oder mehr des Wassers erstellten. Man bedenke, daß die schwersten irdischen Stosse nur die zwanzigfachc Wasserdichte besitzen! Man war im Zweifel, ob man bei diesen Sternen die Strahlungssormel anwender: dürfte. Inzwischen wiesen B o t t l i n g c r (Berlin), Weber (Leipzig) und E d d i n gton (Cambridge) darauf hin, daß hier die Tagesbericht. Ser Sdfertag der jüdischen Intellektuellen kür den Ratiovalkonds. Mn Aufruf ber palästinensischen jüdischen Schriftsteller und Künstler. Die jüdischen Schriftsteller und Künstler Palästinas hok«n ans ihrer Zusammenkunft in Kirialh Anawim den folgerten Aufruf beschlossen: tktt die Schriftsteller, Künstler, Gelehrt» und <m dir gesamte jüdische Intelligenz allerorten! Die Mischen Schriftsteller und Künstler in Erez Israel, die sich zu brr zweiten Zusammenkunft auf dem Boden des Keren Kajemech in Kiriath Anawim in der Nähe Jerusalems am 1. Adar 5686 versammelt hoben, haben den Bericht über die Arbeit des Keren Kojemech l'Jsrael im vorigen Jahre und über den Arbeitsplan für die Zukunft, den der Vo:sitze:we des Keren Kajemech I'Jstael erstattet.har,.gehört und anerkennen d i> e große Wirkung, die die Aktion des Schriftsteller- und Künstlertages für die Erlösung des Bodens im Jahre 6685 gchabt hat. . Die zweite Versammlung der Schriftsteller und Künstler in Erez Israel sendet ihrer: Genossen, den Schriftstellern und Künstlern im Galnch, brüderliche Grütze Dank für das Vergangene und Wünsche des Gelingens für die Zukunft. Sie proklamiert den Lag b'Omer als den „Tag der Schriftsteller, Künstler und Intellektuellen für die Gculath Haarez" an allen Orten, wo Juden wohnen. In jedem Jahre sollen alle Intellektuellen des jüdischen Volkes einen Arbeitstag dem Keren Kajemeth widmen. Groß ist die Tätigkeit des Volkes für den Keren Kajemech, .Md sie steig: von Jahr zu Jahr, aber größer noch ist das Bedüvf- Gravitationstheorie Einsteins die Entscheidung bringe:: könnte. Es müssen nämlich die Spe ktra lli u ie n solcher dichten Sterne eine starke Rotverschiebung zeigen. Bei der Sonne hatte man deü Effekt wegen seiner Kleinheit lange Zeit nicht sicher feststellen können. Jetzt ergab sich jedoch durch Messungen Adams Ms dem Mount-Wilson-Observatorimn in Kalifornien am Siriusbegleiier, einem schwachen, nur mit den größten Instrumenten zu messenden Stern, die Rotverschiebung der Spektrallinien zum ctiva Dreißigfachen des Sonnenwertes, woraus sich sogar das Sechzigtausendfache -er Wasserdichte ergibt. Die vorher vermuteten ungeheuren Dichten haben damit eine Bestätigung gefunden. Der Zustand, in den: sich die Materie im Innern dieser Sterne befindet, ist noch völlig rätselhaft. Nach den gegenwärtigen Anschauungen kann man vielleicht an zcrttttmmerte Atome denke::, deren Bruchstücke außerordentlich eng anfeinaiwergepackt sind. nis, diese Tätigkeit immer mehr und mehr zu ertveitern. Wir 'im Lande sehen täglich die Not derer, die das Land ausbauen, die hierher kamen, um aus dem Lande zu leben — für die aber kein Boden vorhaiwen ist. Wir hören den R u f d e s Bodens nach Erlösung, nach Bebauung du ich jüdische Arbeit. Und Ihr, unsere Brüder, Männer des Geistes im Galuth, Ihr seht die Söhne des Volkes >in ihrer Sehnsucht, hinaufzuziehen nach Erez Israel, und Ihr höret den Ruf des Volkes, das nach der Heimat verlangt. Uno wem, wenn nicht den Männern des Geistes, Mieg: die große historische Angabe, in den: Volke den Geist für die'Geulath Haarez zu wecken und unser Volk auf unseren Boden zurückzuführen? . Ter Beden bringt keinen Segen ohne den Tau des Himmels, und der Tau des Himmels bring: keinen Segen ohne den Boden. Möge das Volk in der ganzen Diaspora einen Tag lang auf die Worte der Männer des Geistes hören — möge es hören und erwachen und helfen und sich selbst und sein Land erlösen. Von nun an sei der „Tag der Schriftsteller, Künstler und der Intellektuellen" zu einem Tag geweiht, an dem sichtbar wird der, Geist der Renaissance in Erez Israel in seiner ganzen Pracht rmd ■ in feiner ganzen Stärke. Alle, die der Kultur unseres Volkes nahestehen, die Schriftsteller, Künstler und Männer der Wissenschaft, die. Lchrer und alle Intellektuellen, mögen an diesem Tage ausstehen und am Lag b'Omer soll cs eine heilige Pflicht .für sie sein, in Wort und Tat mitzuhelfen an der Grundlage, für das Volk und für das Leben des Volkes, an der Arbeit für die Geulath Haarez, an der Arbeit für den Keren Kajemech l'Jsmel. Nolch Chodeich Adar 5686. I. Abadt, Achad Haam. Sch I Agnon, G. AgronSky. A. Almaliach, S. Anochi, Raw A. Assaf lDozent an der hebräischen Un'- versiiät). M. Awi-Schaul. Ascher Barasch. Mina Baricht, Sch. Baß, M. Beilinson, M Ben Elle er. Rabbi Benjamin, A. S Ben Jiochai. S Ben-Towim, Sch. Ben-Zion. Hugo Bergmann, Ch. N. Bialtk, A M Boiochow, Dr. A. Brawer, Reiben Brai- S. Marz 1926 Se«eS Das attbewShrte KrSfttgurrgsMittel für Körper und Nerven ist in allen Apotheken und Drogerien erhältlich. Proben und Broschüren kostenlos durch * * Proben und Broschüren kostenlos durch Bauer & Cie., Berlin SW 48, Fricdrichstraße 231 nin, I. Burla, F. Dagan, A. G. Drujanotv, B. Diinaburg, Sch Etsenstadt. Elischewa Engel, B. M. Epstein, Salman Epstein Pessach Ginsburg, Dr. At. Gl'ck'on, Al. Gnesjui (Leiter bei hebräischen Theaters), Dr. Golack (Dozent an der hebräischer Universität-, I. Goldsmith, Golenkin' (Leiter der hebräischer Oper), Sch. L. Gordon, I. Grasowski, U. Z. Grünberg, M. Gu: Arieh, Mordechai Ben, Hilel Hacohen, M. Halewi (Letter des Kunstheim Ohel), Halewi (Maler), David Aellin, Dr. A. Sch. Juris, A. A. Kabak, A. Kadane M. Karmon. I. Karnie, Karniel B. Kazenelnfon, Chajin: Kazenelnson, S. Kawi- Silberzweig. D. Kimchi, Prof. Josef Klausner, David Kohn Dr. Hans Kohn, S. Kotier, M. Mabaschan, Dr. A Malul, A. Meüukow (Bildhauer), Sch. Petiuschka. Nahama Pochitschewski, Dr. M. SagorodLky, Sampter, A. I. Schachrai, Raw A. Schapiro, D. Schimanowitz. Abraham Schlonsky. Prof. D. Schur, Sch. Schwarz. Dr. Sega! (Dozent an der hebräischen Universität), K. L. Silnuut, M. Silo. Smilianski, A. Solodar, M. Stawsky, Elieser Ste nmann, Sch. Streit, CH. L. Suta, Prof. Weinberg, I. L. Wolmann. I Wilkansky, M. Wolmann-Schrezik. Dr. A Zifrom. Benzion Zuckermanu (Maler), Dr. Isaak Epstein. Rüben Brainin kommt «ach Wie«. Ter berühmte hebräische Schriftsteller Rüben Brainin, der sich jetzt längere Zeit in Erez Israel aushiolt mw dort Gegenstriw großer Ehrungen war, hat sich, tvie wir hereits meldeten, in den Dienst der Arbeit für den Palästünaaufbau gestellt uub wird zunächst in Europa für den Keren Kajemech wirken. Brainin wirv um den 20. d. in Wien eintrefsen und hier in einer Versainmlung jüdiifcher Schriftsteller und Künstler sprechen. Ser Vortragszyklus des zionistische« Landeskomitees. Im Rahmen des Vortragszyklus spricht Donnerstag den 11. d. um halb 8 Uhr abends im Klnbiheim der Hakoah, 1. Be;., Wipplingerstraße 21-26, Herr Pros. Dr. Wilhelm Stein übe? .Meltanschauuwgsgrundlagen des Zionismus". Karten sind ’f Zionistischen Bureau, 1. Bez., Kärntnerstraße 28, zu behoben. Sine neue ßxpedMon in die Wüste Gobi. Am 15. April soll die vierte Expedition des amerikani« fchen Museums für Naturgeschichte unter dem Forscher Roy Chapman Andrews Peking mit der Wüste Gobi als Bestimmung verlassen. Mit fünf Autos, zwei Lastwagen und einer Kamelkarawane geht es in die südlichen Striche, der unerforschten Wüste, wo man die ersten Spuren menschlicher Warwerung zu finden hofft. Andrews brachte von seinen bisherigen mongolischen Expeditionen Skelette von vorsintflutlichen Riesentieren und Dinosauriereier mit. Sie Mutter. Bon David Pinski. Autorisierte Übersetzung von Hermann B l u m e n t h a 'l. Es zeigten sich schwarze Wolken. ZrMst ivaren sie weit in der Ferne, hinter dem Walde zu sehen, doch bald bedeckten sie den ganzen Himinel über dem Städtchen. Vom Wind gepeitscht, kamen sic in wilder Eile daher. Ter Sturm wirbelte Staubwolken auf und schleuderte sie bis zu den Wolken empor, entwurzelte Bäume, und riß die Dächer von de:: Häusern. Eine drückende Finsternis senkte sich nieder, und der Tag ward zur -Nacht. Die Menschen schlosst:: sich in ihren Häuser:: ein und verrammelten Tür und Fenster. Die Gesichter der Fron:men wurden iwch ernster und ihre Gemüter noch mehr bedrückt. Gott grollt! Die traurigen Stimmen der Psalmbeter wurden rwch inniger. Eine alte Frau sah von: Gebetbuch auf, blickte durch die Brille zun: Fenster hin und seufzte schwer. Eine Weile saß sie so und blickte auf die Gasse hinaus. Die Alte konnte die Psalmen nicht weiter sagen. Sie legte die Brille in das Buch, erhob sich unO ging in das Zimmer ihrer Tochter. „Was sagst du zu —" Sie sprach den Satz nicht zu Ende, der::: die Tochter war nicht im Zimmer. Die Frau ging in die Küche und wieder ins Zimmer, aber das Mädchen war nirgends zu schm. Der Hut lag nicht am getvchnten Platze. Mit zitternden Händen öffnete die Alte den Schrank — auch die Jacke fehlte... Das Mädchen ist nicht zu Hause. Und die Mutter har ihr doch ausdrücklich gesagt, daß sie wenigstens heute — am Schabbes- Tschuwoh — nicht zu jenem Abtrünnigen, jenem gewesenen Studenten gehen soll. Das Gesicht der Men verdüsterte sich wie der Himmel draußen. Ein Zorn erwachte in ihr nnd sie blickte um sich, als wollte sie jemand schlagen. „Oh, war sie doch nicht mehr meine Tochter," schrie sie und hob die Hände zum Himnwl. — Sie erschrickt nicht vor den: Fluch, den sie an: Schabbes-Tschuwoh ausgestoßen hat. Sie hätte am liebsten noch mehr geflucht und geschrien. Wenn sie die Tochter hier gehabt hätte, sie hätte sie geschlagen und bei den -Haaren gezogen. Rasch warf sie sich ein Tuch über und lief in den Sturm hinaus. Sie wird die Beiden aufsuchen und abrechnen. Ein Blitz fuhr aus den Wolken und der Donner grollte. Dann folgte Blitz ruf Blitz, Donner auf Donner. .Die Juden in: Städtchen ängstigten sich sehr und ihre Seelen wrren voll von Andacht. . Aber die Alte fürchtete sich nicht vor dm: Gewitter. Sie hatte die Augen voll Sjauü mW der Wind riß an ihrem Tuch und an ihrem Kleide. Sie schritt tüchtig weiter, sah und hörte nichts, und nur in ihren: Innern tvühlte es. Ihre kleine Figur schrumpfte noch mehr zusammen. Es schien als sei sie noch sch,:eller als der Wind. Der Wind jagte hinter chr und wenn er sie einholte, stieß cx sie vorwärts m:d sie schritt noch schneller aus. Sie erreichte die Wohnung des „Abtrünniger:" riß die Tür auf und wirf sie hinter sich zu. Die Menschen, die sich in: Zimmer befanden, sprangen entsetzt von chren Plätzen auf. Sie musterte sie mit einem wilden, feindseligen Blick und rannte in die anderen 2immer, die Türen hinter sich, zuschlagend, daß es nur so dröhnte . . . Und der Donner grollte unausgesetzt. Es schien fast, als habe sie mit dem Donner gewettet, wer die Fenster und Türen mehr erzittern machen würde... Ein Knabe erschrak so schr vor ihr, daß er heftig zu weinen ansing. Und die Alte rannte von Zimmer zu Zimmer, aber sie fa:w hier weder ihn noch ihre Tochter. Sie eilte aus den: Hause, aber auf der Schwelle hielt sie einen Augerrblick an, hob die Hände zum Himmel empor und schrie mit heiserer Stimme: „Verbrannt soll dieses Haus lverden . . Dm:: riß sie die Tür auf, ließ sie weit offen und stürzte davon. Die Menschen im Zimmer waren sprachlos vor Ueberraschu:^. Ein schwerer Regen, der mit Hagel gentischt war, stürzte nieder, uufc der Sturm peitschte den Regen, daß man keine:: Schritt machen konnte. Aber die Alte lief immer weiter und suchte alle Häuser auf, in denen sie ihre Tochter mit ihrem Geliebten anzutrsffen hoffte. Die hielt sich nirgends aus, sprach nirgends ein Wort, sondern kam hereingestürzl und war in: Nu wieder fort. Sie muß sie finden! „Aber wohin nun?" fragte sie sich, als sie das letzte Haus erreicht hatte. Sie nrachte sich wieder auf den Heinuvsg, denn sie hoffte, daß sie die Tochier zu Hause a nt reffen werde. Als sie nach Hause kam und die Tochter nicht vorfaud, warf sie sich ln einen Stuhl und begann zu jammern. Da ertönte ein furchtbarer Tonnerschlag, daß das Haus er» dröhnte. Die Menschen im Städtchen erschraken fürchterlich und blickten durch die Fenster, ob draußen nicht ein Unglück geschcheu sei. Mn bebenden Lippen sagten die Juden dir Psalmen her. Die alte Frau hörte aber den Donner nicht. Sie saß da und weinte jän:merlich, doch plötzlich fing sie laut zu schreien an: „Sie soll nicht mehr lebend nach Haufe kommen! Tot soll man sie mir brirrgen, Herr der Welt!" Und wie zur Antwort grollte der Donner und der Sturm blies pfeifend um das Haus. Dann raffte sich die Alle auf und eilte noch einmal in den Sturm hinaus. Der Wind stieß sie vorwärts und belvarf sie mit Kot und Rogen tropfen Sie eilte zum Wäldchen vor der Stad:. Gewiß find sie dort spazieren gegangen und sie wird chnen in: Wirtshaus oder sonstwo begegnen. Auf der Torfstraße, die ins Freie führte, hörten die Hunde ihre schnellen Schritte und begmmen aus den Hütten, wchin sie sich vorkrochen hatte::, laut zu bellen. Aber die Alte achtete nicht darauf, sondern sah immer auf den Weg, der zmn Wäldchen führte. Im Freien wütete der Sturm noch stärker. Der Weg war mit zerbrochenen Zweigen bedeckt nnd auch einige entwurzelte Bäume lagen da. Plötzlich hielt die Alte mite. Einige Schritte vor ihr lagen zwei Menschen auf der Erde, die vorn Blitz gettoffen waren. Die Gesichter der Toten waren kohlschwarz. Die Frau erkannte ihre Tochter. Die Hand des Mädchens lag unter dem Arm des jungen Mannes. Die Frau wollte einen Fluch ansstvßen. Ihre Auge:: leuchteten fieberhaft, und sie wollte ihrem Herzen Lust machen und laut herausschreien, daß das Mädchen dieses Ende verdien: habe. Doch plötzlich sank ihr Kapf auf die Brust herab. Ihre Augen wurde:: matt und glanzlos, ein Zittern ging durch chren Körper, und eine Müdi'gkoit übernrannte sie, daß sie sich kaum aus den Füßen halten konnte... Der Donner grollte, Witze zuckten und der Sturu: heulte —- aber im Innern der alten Frau war es ganz still geworden. Sie ließ sich vor der Leiche chrer Tochter aus die Knie nieder, breitete chve zitternden Hände über die Tote und stöhnte mit heiserer, klmrglofer Stimme: „HemeWa! Min Töchterchen!., .*