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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-07 · Heft 2528 (7.3.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2528 (7.3.1926)
Date
1926-03-07
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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' ©üHe 8 ' ' Men, Tonntoff ' .all MIT--- mr MT"i-riir ■ ' ,. ——« Jtamito, der jüdische Kolonisator. Adolf Böhm über Ruppins Avbeit io Grez Israel. Artur Ruppi n, der am 1. März d I. seinen fünfzigsten Geburtstag gefeiert hat, gchört zu der Kategorie von Menschen, die es «ich: verstehen, sich in Szene zu setzen. Deshalb wirauch die Bedeutung, die seine achtzehnjährige Arbeit m Erez Israel fiir den Aufbau des jüdischeir Landes hat, in ihrer ganzen Tragtveite von der großen Oefsemlichkit viel zu wenig erkannt. Um so mehr dankenswert, daß das Zionistische Lande skomitee für Oesterreich in dem Vortragszyklus, den es jetzt Veranstalter, den aktuellen Anlaß wahrnahm, die Bedeutung Ruppins als Kolonisator des neuen jüdischen Palästina von berufener Seite darlegen zu lasten. In dem jüngsten Portrag dieses Zyklus, der Donnerstag den 4. d., abends, von dem Vertreter des LarideÄomitees, Dr. Goldhammer, geleitet, nn gut besuchren Klubheim der Hakoah stattfand, gab Adolf Böhm, der über das Thema „Geschichte und Probleme der Palästirmkolonisation" sprach, einen wertvollen Ueberblick über das Werk Ruppins in Erez Israel, das mit der Entwicklung der jüdischen Kolonisation des Judenlandes untrennbar verbunden ist und bleibt. Ruppin ist — so sühne der Redner aus —. aus der Praxis in die Wistenschast und aus der Wissenschaft in die Praxis gekommen. Seine Jugendjahre verliefen. fernab vom Judentum, fernab auch jeder kolonisatorischen Tätigkeit. Infolge unzureichender Mittel war Ruppin nach Vollendung der Gymnasialstudien genöngt, sich dem Kausmannsstand zuzwwenden. In überraschend kurzer Zeit erlangte er durch seine Fähigkeiten in einem großen Handluugshaus eine führende Stellung, die geeignet war. ihm eine mehr als gutbürgerliche „Karriere" zu sichern. Ater er wollte zur Wistenschaft, und als er die nötigen Mittel zum Studium erspart hatte, bezog er die Universität Halle. Sein Wissensdrang erstreckte sich auf die verschiedenartigsten Gebiere, von der Medizin und Biologie bis zur exakten Philosophie, von der Soziologie bis zur Botanik. Bezeichnend dafür, daß er die j u r i st ischen Prüfungen ablegte, auf Grund deren er dann Assessor wurde, aber das Doktorat der Philosophie machte. Die zionistische Bewegung, der er sich bereits im Jahre 1897, zur Zeit des ersten Kongresses, anschloß, lenkte Ruppins Interesse aus das gesamte jüdische Problem, das er exakt (lange Reisen im jüdischen Osteuropa bezeugen es u. a.) studierte. Die Frucht dieser Stud'en war das 1904 erschienene Werk „Die Juden der Gegenwart", das als erstes — und in seiner grundlegenden Art bis heute als einziges — das soziologische Problem des Judentums darlegte, das das Fundament für eine wissenschaftliche jüdische Statistik bot und noch heute zum-Rüstzeug der modernen Betrachtung des jüdischen Lebens gehört. Dieses Buch machte aus Ruppin in zionistischen Kreisen aufmerksam, und er wurde, als die Notwendigkeit, praktische jüdische. Kolonisation noch vor Erlangung eines Charters zu betreiben, immer stärker verfochten wurde, nach Palästina gesandt. Äls Ergebnis seiner Studienreise, das er in einem im Jahre 1907 im Wiener jüdischen Kolonisationsverein erstatteten Referat nieherlegte, führte dann'dazu, daß Ruppin im Jahre 1908 die Durchführung der nach der philanthropischen Epoche der „Chowewe Zion" und des Baröns Rothschild seit etwa 1900 gänzlich in Stocken geratenen jüdischen Kolonisation in Erez Jsral übernahm. Unter den Folgerungen, die Ruppin in seinem Referat aufftellte, war die wesentlichste die einer juristischen Person, welche den damals überaus schwierigen Bodenerwerb ohne Störung durchführen könnte. Es wurde die Palestine Land Development Company begründet, deren Gmndkapital Ruppin. mit 50.000 Pfund veranschlagte. So gering war jedoch damals noch das Verständnis für die Bedeutung einer solchen Institution, daß in den sechs Jahren von 1908 bis zum Ausbruch des Weltkrieges knapp 15.000 PfuNd für dle Palestine Land Development Company aufgebracht wurden. Mn diesem lächerlich kleinen Betrag von etwa 2500 Pfund jährlich hat Ruppin gearbeitet und hat durch seine Methoden ein Siedlungswerk geschaffen, das zwar klein war, aber durch seine Anlage und Durchführung schr viel dazu beitrug, daß drei Jahre später der Gedanke des jüdischen Nationalheims im Zusammenhang mit dem Mandat als verwirklichbar erschien. Denn das, was- Ruppin geleistet hatte, war eine Leistung, aus der zu erkennen war, daß bei entsprechenden Voraussetzungen au Menschen und Mitteln daL Endziel erreicht werden kann. Eine andere Forderung, die Ruppin sich auf dem Haager Kongreß erkämpfen mußte, war die Bewilligung eines Kredits für 60 jüdische Siedler, die in der Nähe von Jaffa eine Borstadtsiedlung gründen wollten. Sie hieß Tel-Awiw. Heute bedeutet dieser Name das Mische Prestige in Palästina. Ruppins Vorschlag im Haag aber hat TÄ-Awiw erst ermöglicht. Für seine Arbeit in Erez Israel hatte Ruppin folgende Hauptgesichtspunkte: Die jüdische Kolonisation muß vorwiegend eine landwirtschaftliche sein; sie muß nach dem Prinzip der Eigenarbeit der jüdischen Siedler erfolgen, da nur eine Eigenbewirtschastung den jüdischen Bodenbesitz zu einem dauernden und daher die jüdische Kolonisation zu einer stabilen machen kann; das Prinzip der au türkischen Wirtschaft, das den Kolonisten vom Markt zum größten Teil unabhängig macht und ihm so die Existenz neben der durch ihren niedrigen Lebensstandard den Markt konkurrenzierenden arabischen BevöKerung sichert, muß in irgend einer Form verwirklicht werden; der jüdische Kolonist (der zumeist unbemittelt war) muß eine gewisse soziale Unabhängigkeit erhalten, es muß ihm überlassen sein, die sozialen Verhältnisse, die Arbettssorm sich selbst p bestimmen. So hat Ruppin die 8«,«* w Wiener Morsenzekkirir« Oeskays Bubikopf-Haarschnitt ist Kunst, sein Henne-Haarfärben das Beste, seine Dauerwellen emsig IX., wahrlnaerstrasse Nr. 15 siedlungen angelegt (er hat die erste jüdische Farm Dagau iah eingeweiht) und die Entwicklung der bis heute maßgebenden Siedlungssormen der Kwuzah und des Muschaw-Owdinl herbeigefiihrt. Als der Weltkrieg ausbrach, wurde Dr. Ruppin von dem türkischen Oberkommandierenden Dschemal Pascha, einem wütenden Zionistenhasser, nach Konstantinopel verbannt und erhielt den Auftrag, cm Werk über Syrien zu schreiben. Dieser wissenschaftlichen Ausgabe» zu der er plötzlich nach sechsjähriger Praxis kommandiert wurde, entledigte sich Ruppin, der in Konstautinopel überaus Wertvolles für die zionistische Bewegung leistete, nebenher und schuf ein Fundamentalwerk, „Syrien als Wirtschaftsgebiet", oas erste seiner Art und bis heute das grundlegendste. Nach dem Krieg ms Land seiner Arbeit zurückgekehrt, entwarf er unter den min im günstigsten Sinne geänderten Verhältnissen, die das Mandat geschaffen hatte, einen gigantischen Plan für die gesamte Arbeit, die zur Errichtung des jüdischen Nationalheims führen sollte. Dieser Plan ist in dem Buche „Der Aufbau des Landes Israel" niedergelegt. Ruppin hat in diesem Buche ein großzügiges Kolonisationssystem gezeichnet, das bisher wohl nur zum Teil zur Durchführung gelangen konnte, aber bis heute, wie sich vielfach gezeigt hat, infolge seiner ganz genauen Beirchnungen (Fassungskraft des Landes, Kolonisationskosteu ufw.) volle Gültigkeit hat. Wo die in diesem Aufbauplan gegebenen Richtlinien Ruppins ursprünglich nicht zur Ausführung kamen, wie bei dem mit dem Vorschlag eines großen Bodenfonds verknüpften Gedanken seiner Anleihe, hat die spätere Entwicklung der Dinge Ruppins Konzeption wieder in den Vordergrund treten lassen. Der Redner stizzierte im Anschluß daran die verschiedenen Einwände, die gegen Ruppins kolonisatorische Methoden gemacht wurden und mit denen sich Ruppin auch in seinem letzten, 1925 erschienenen Buche „Die landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina", deni Rechenschaftsbericht über seine achtzehnjährige Tätigkeit, auseinandergesetzt hat. In diesem Zusainmenhang unterzog Adolf Böhms Vortrag die Probleme der Kolonisationskosten, der intensiven oder extensiven Methode, der Anstedlnng unbemittelter und 'bemittelter Elemente, der landwirtschaftlichen und industriellen Kolonisation einer eingehenden Erörterung. Zu allen diesen Problemen hat Ruppin — so schloß der Redner — dank seinem scharfen praktischen Blick, seiner stets wachen Aufmerksamkeit auf die Entwicklungs- Vorgänge in diesem neuen, geradezu beispiellosen Unterne^nen einer Volkskolonisation, seiner von dem idealen Ziel der Schaffung des neuen Juden im jüdischen Lande geleiteten, unermüdlichen Arbeitskraft — nicht nur theoretisch, sondem auch praktisch Stellung genommen. So ist Ruppin eine wirkende, lebendige Kraft im Aufbau .des neuen Mischen Palästina. Nach achtzehnjähriger Tätigkeit hat er das Bedürfnis und ohne Zweifel auch ba§ Recht, von seiner Arbeit eine Zeitlang auszuruhen. Dieses Ruhebedürsnis führt Ruppin wieder von der Praxis zur Wissenschaft. Er schreibt jetzt ein Werk über die Arabers rage, das schon dadurch ungewöhnlich sein dürfte, daß Ruppin es unter anderem unternimmt, den wissenschaftlichen Nachweis zu führen, die heut'ge arabische Bevölkerung Palästinas sei die Nachkommenschaft der ehemaligen jüdischen Bewohnerschaft des Landes. Aber Ruppins Mußeaufenthalt in der wissenschaftlichen Arbeit wird wohl nicht lange dauern können, da die Praxis über kurz oder lang den Mann rufen wird, der so vieles für die Aufbauarbeit in Erez Israel geleistet Hai. Ruppin stcht gegenwärtig an der Spitze der Anleihekommission und alle Anzeichen beuten darauf hin, daß ihm der von ihm entworfene Anle:hegedanke bald neue große praktische Arbeitsausgaben stellen dürfte. Der reiche Beifall, der die Ausführungen Böhms begleitete, bewies den Dank der Zuhörerschaft für das scharf umrissene und mit warmer Empfindung g^eichnete Bild Ruppins als einer wirkenden Kraft, die weit über Tage und Anlasse hinaus« ich:, da sie schöpferisch ist. S. S. Der Stiftung bereitet feinen Einzug vor. Für das kommende FrMahr vietr-t daS Warenhaus Brüder Schiffmann, 2. Bez.. Taborstraße 48, eine außerordentliche Ottasion in Stoffen, Seide und Waschtvaron jeder Art Um auch tvn zur 10. Wiener Fnchjahrsmesse nach Wien kommenden Fremden ome besonders günstige Kaitvfgeilleigenhvvt p bieten, werben Brüder Schissmann ihre allerneuesten Modewarm ab Montag den 8. d. zu äußerst billigen Borsaisonpreisen abgeben. Nachstehend einige Beispiele aus der PreistM': Taft fleure für SUeiber in allen Modefarben per Meter 3.5V S. Popeline dovpeltbreit alle Modefarben . . . „ m 6.50 S. Creve de Chine doppeltbreit alle Modefarben „ * 6.50 S. Kleidervoile. * * 0.85 S. la Seibenfttke gemustert für Futter . ... „ „ 2.— S. Wollmarocain p M. 2.50 S., Seibenmaroeai» , „ 3.90 S. Mode-Doppel-Stores ...». 7.50 S. dreiteilige Madras-Vorhänge. 9.50 S. 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Bei unserer Erde erreicht der Betrag der Zusammet'drückung 40 Me er, der Höhe von ztvei vierstöcki-' gen Großstadtwohnhäuisern überoinanber entsprechend. Diese Zusammendrückung erfolgt in der Reiserichtung auf das Sternbild des Fuhrmannes hin und bedeutet der Umdrehung der Erde gemäß eine fortwährende Schollenverschiebung. Diese hat Professor Courvoisier zunächst aus dem ScheitelpuEabsta-nd von Sternen erschlossen, die dem Himmelspol schr nahe stehen. Weiter haer Nadirpunktbestimmungen in BabolSbevg und Heidelberg hevangezogen, selbst ein einfacher, hängender Metallistab ließ für hinreichend scharfe Meßgeräte die entsprechenden Loffchwantkungen deutlich erkennen. Bei einem weiteren Versuche mit einem Planspiegel und einer spiegelnden Quccksikbersläche zeigte sich, daß bei Flüssigkeiten besondere Schwieriglkeiten noch zu überwinden sind. Weiterhin gelang es, aus den funkentelegraphischen Uhrvergleichungen zwischen Washington und P o t s d a m die der periodischen Schwankung der Erdschwevkvaft . entsprechende Beeinflussung der Uhrpendel zu konstatieren. Die Lorentz-Kontraktion machte sich sogar schon bei der Vergleichung von Pendeluhren mit Federuhren bemerkbar. Schließlich kamen diese kleinen Schwankungen der Erdschwevkraft deutlich in einem zu ihrer Erforschung besonders konstruierten ,/G rav i m e t e r" zum Ausdruck. Alle diese vergebenen, sich über eine Reihe von Jahren erstreckenden Beobachtungen zeigen üiberettvstimmend, daß die Riesengoschwindigkeit rmserer Erde mitsamt der Sonne, wahrscheinlich mitsamt unserer ganzen Milchstraßenwelt, mit der tausendfachen Geschwindigkeit einer Gewehrkugel erfolgt, mit etwa 750 Kilometer in 'der Selkunde. Der genaueren Festlegung dieser wichtigen Daterr werden in den nächsten Jahren vielfach Forschungen der Astronomen gewiidmesein._ Rene FnWftouetten ffirs Frühjahr! Bon Leopold Jelliuek (Schuhntodelkworfftätte, Wien, 7. Bez.). Neue Fußsilhouetten! Die lange ungarische Form ist verschwunden. Halbrund und holbspih (nicht ga.rz rund) ist die große Mode. Ter Absatz, soweit rs sich nicht um Sportschuhe haildelt. wird höher, dadurch erscheint der Fuß kürzer. Man liebt die weiche Geschmeidigkeit von Fitz und Kasha, matte Farbtöne in Kleidern und Hüten, da müssen auch die Schuhe Metamorphosen du-rchmachen: Ganz weiche und geschmeidige, matte. Leder werden verwendet. Chevreau und matte Kalbleder (Näcco-Calf) stir die Stadt und auch stumpfe Favbtönunpen von Boxkalsleder Är Sporr und Land. Die Farben sind: Lichtestes Chompagrlcr, beige, Haselnuß- und rosenholzfarben, zartestes licht- und si'h.'rorar ' bis stablgrau, auch blaugrau, steins-riben, petroleum'aröen, bernsteinfarben und goldbraun. Diese Farben, wie gesagt, hauptsächlich in Kidleder; Sämischleder wird Heuer sehr selten getragen. Was die Modelle anlang:, so gelten Spangenschuhe wieder rvße Mode, und zwar sind es hauptsöchlich Kombi Nationen fcio* oder Nacrokder mit echtem oder imitiertem Reptilien - .— je noch dem Stand der Kasse. BIza.rr wirken die schmalen Ornament- und Desatzriemchen aus verschiedenfarbigem Leder; dbe Motive fj«d ganz unsymmetrisch, mauchmal sogar futuristisch. als aus leder Modell fl r 1 zeigt einen Spangenschuh, der mr? verMede«» ngefetzt ift^ abichattiert von beige bis braun. Modell m Mode« Ledernznsammen gesetzt m, aPlu/uivwu wn uciye ui» uuiuu. Modell 3 einen Nocro-Cals-Schuh mit auhgeleatem, echtem Eidechftnleder. Modell 8 einen Schuh aus Eidechsenleber mit Ristispange. Was die Herrenmcde betrifft, so setz: sich hier der breite« Schuh selbstverständlich rascher durch. Der hohe Schuh ist durch den Halbschuh ziemlich verdrängt, es werden auch heuer lichtere Farbeir bevorzugt; beliebt sind Schuhe mit starken Sohlen, sowohl mit yeroder perforierter Kappe, wie auch das schottische Broguemotw. Wmn Männer gut« Schuhe wollen, so werden dieses Jahr engl-ische, glart« wie auch genarbte Juchtenkder die beste Gewahr fue DLuerbattilckeit bieten. tEntaeltljch,) Set Ring eines amerikanischen Polykrates. In Long Key in Florida ^machte sich ein Millionär a«S Chikago den Spaß, einen kostbaren Brillantring, der auf über 85.000 Dollar geschätzt wird, ins Wasser zu werfen. Am selben Tage aber «ute den amerikanischen Polykrates dieses Opf.'r. Cr erließ eine Bekanntmachung an die Fischer und versprach chnen eine hohe Belohnung, wenn fie den Ring wieder zur Stelle schafften. Seit Woche»: sind Hunderte von Fischern beschäftigt, den Meeresboden nach dem Diamantring abzusuchen, und in der Hauptsache hofft man, aus dem Mage« eines Fisches den Ring wieder zu finden. Die Hausverwaltung des Millionärs kaust fett dieser Zeit alle Hechte aus, die aus den dortigen Markt kommen. Hi MittB MANISCH EWITZ-MAZZOTH UND -CRIESS "SL. 67187842 484848485353232323232348485353484853532323234848484853232323533223482348484853535348535348484853484848535353534848

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