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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-07 · Heft 2528 (7.3.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2528 (7.3.1926)
Date
1926-03-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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g Men, gönhka Mlener MokstSttzeskuns k, Me Wirtschaftslage in Palästina. Ser Bericht der Sofiaer Krvofitnr der Ssterrelchlsche« -aadrlrmnseam«. ' Die lehtersckiencnen Mitteilungen des ö st e r« reicht scheu H a n de l sm u se ü m s enthalten den sohlenden aus Jaffa vom 12. Februar datierten Bericht über die derzeit-ge WirrschastÄage in Palästina. Ter Bericht, der den Titel ,L a hl u n ,q s k r i s e, aber nicht Wirtschaftskrise" trägt, tritt den in der letzten Zeit verbreiteten Alarmnachrichten vom Standpunkt der vollsten Objektivität entgegen und findet darin seine Bedeutung. Red. In der »ehren Zeit bringen verschiedene Blätter Berichte über «ine Wirtschaftskrise in Palästina, Nachrichten, die oft geeignet sind, ein falsches Bild von der dortigen Situation zu geben. Zweck der folgenden Ausführungen soll sein, zu untersuchen, ob wir von einer palästinensischen Wirtschaftskrise sprechen dürfen ober ob wir es nur mit den sekundären Auswirkungen anderer politischer und wirtschaftlicher Krisen in Palästirra zu tun haben. Die einzigartige Situation Palästinas erfordert eine genaue Analysierung der Wirtschaft, eine Zerlegung in alle Komponenten, die in ihrer Gesamtheit das heute höchst unübersichtliche ökonomische und soziale Gebilde „Palästina" ergeben. Das Jahr 1925 rvar für Palästina das Jahr eines ungeheuren Aufschwunges. Die Immigration brachte zirka 10.000 Juden in i>as Land, die zum großen Teil der Druck in Polen und anderen Ländern zum Verlassen Europas bewogen hatte. Ende 1919 tvaren 55.000 Juden im Lande ansässig. Bis zum Ende des Jahres 1924 war die Zahl auf 104.000 gestiegen. Die Immigranten dieser Jahre waren zum größten Teile junge Menschen, die aus Idealismus die Universitäten verlass«» hatten, um als Landwirte und Handwerker am Aufbau des Landes mitzuarbeiten. Sukzesswe wurden diese Leute vom Arbeüsmcnckt absorbiert, sei es, daß sie in der Landwirtschaft ihren Erwerb fanden, daß sie von der Zionistischen Organisation angesiedelt wurden, oder daß sie in dm Städten beim Hausbau oder bei der sich langsam entwickelnden Industrie Beschäftigung fanden. Arbeitslosigkeit bestand 1924 fast nicht, da die Mittel der zionistischen Fonds und die, wenn auch geringen privater! Investitionen einigermaßen mi: der Einwanderung Schritt hielten. Unterstützt wm-rde diese Absorbtion der Pioniere-Jmmigration durch die Bemühungen der Arbeiterschaft, die durch die Menge der in chr vorhandenen Intelligenzen, durch beispiellosen Idealismus und Opferwilligkeit imstande war, das Genossenschaft s w e s e n nach allen Seiten hin auszubauen. Das Ziel, Aufbau der nationalen Heimstätte, war oberste Forderung nnd Beweggrund alles wirtschaftlichen Handelns. Ende 1924 setzte mit einem Male eine ganz andere Jmmsgvationswelle ein, die nicht das nationale ZU, sondern der wirtschaftliche Druck auslöste., Leute, die durchschnittlich 500 Pfund im Besitze hatten, kamen in das Land. Ein ganz kleiner Teil von diesen Immigranten, oft Familierwäter, zog auf das flache Land ab. Hier wurden einige Mittelstcmdssiedlungen gegründet, die ein neuer Faktor im nationalen Aufbauwerk wurden. Der größte Teil suchte jedoch in der Stadt sich eine Existenz zu gründen. Bor allem i n Tel-Awiw staute sich die Emwandevermenge. Diese Stadt, nächst Jaffa auf Dünen erbaut, mit Elektrizität, moderner Kanalisation und Wasserleitung ausgestattet/ wuchs -innerhalb zweier Jahre um das drei-fache und zählt heute 35.000 bis 38.000 Einwohner. Ernz derart starke Immigration mußte sich « alle» Tellen der Wirtschaft auswirken. Der Einwanderer brauchte Boden, Wohnungen und Essen. Die Folge war, daß die Boden preis« auf das doppelte und dreifache stiegen, überall wurde gebaut, tausende Arbeiter fanden dabei ihren Unterhalt; Restaurants, Hotels, Pensionen entstanden über Muht. M das in einem amerikanischen Tempo. Eine Einwandererwelle loste die andere ab, eine lebte von der anderen. Man lauste Boden, baut« sin Haus, das bei seiner Grundsteinlegung bereits vermietet war. Wenn die 500 Pfund nicht -reichten, nahm man einen Baukredit auf, denn in wenigen Jahren muß sich ja der Bau amortisieren. Schon drängten die neuen Immigranten und riesen nach Wohnungen. Das giyg jo fort bis... Doch davon später. Man mag über diese Immigration denken wie man will; sicher ist, daß das Land nur durch eine starke Einwanderung entwickelt werden kann. Ob nun diese Leute sich in Landwirtschaft, Industrie oder Handel betätigen wollen, immer wird es nötig sein, diese kleinen Kapitalisten" zu stützen und für eine positive Einordnung derselben in das Wirtschaftsleben zu sorgen. In der-Landwirtschaft sorgen der Keren Kajemeth (Fonds für nationalen Bodenerwerb) und Keren H a j e s s o d (Ausbaufonds) für die Ansiedlung. Hingegen sind die Kreditinstitute für Industrie und Handel noch nicht hinreichend und jeder Mangel des Kredites macht sich unangenehm bemerwar. Ist ja die HandelsbiLny naturgemäß hoch passiv, wie die folgende Tabelle zeigt: 1922 1923 1924 Import 8,881132 4,935.265 5 453.541 Export 1,540.696 1,786.793 2,059.929 Paffivum 4.940.436 3,146.562 9,399.612 Oesterreöch, das vor dem Kriege etwa 35 Prozent der Mnfuhr bestritt, ist heute etwa mit 3 Prozent an derselben beteilig:. Diese Zahl könnte durch planmäßige Arbeit bei den noch von altersher bestehenden Sympathien für Oesterreich beträchtlich echöht werden. Doch darüber in andermal. Der EMort geht hauptsächlich nach (Großbritannien, Aegypten und Syrien. i 1920 1921 1922 Großbritannien 7°/» 9% 1*% Argvpien und Sudan 45°/. 39% 34% Syrien 35°/» 43% 23% U. S. A. 1% 1% 16% Andere Länder 12% 8% 9% 100% 100% 100% Ein Ausgleich zwischen Zahlungsbilanz und Handelsbilanz kommt zustande durch die zioni st ischen Fonds, durch den Touristenverkehr und die Investitionen der Einwanderer, durch Spendcngelder aller Konfessionen. Hingegen werden jene Summen — zum großen Teil — der Wirtschaft entzogen, die die arabischen Bodenbesitze! für verkauften Boden erzielen. Diese Gelder wandern in die Luxusorte des Auslandes oder werden im Strumpfe ausbewahrt. Die Regierung selbst wahrt den Standpunkt des „laisiez faire". Sie hat weder Maßnahmen ergriffen, um di« Bodenspekulation einzudämmen, noch um der jungen Industrie Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Für Roh- und Fertigprodukte wird derselbe Zoll gefordert und so eine Konkurrenzmöglichkett mit dem Ausland unterbunden. Dies führte dazu, daß die größte Textllfabrik, die Seidenfabrik Delfinar, in TA-Awiw (Kapital 35.090 Pfund) als Protest gegen die dilatorische Behandlung der Frage der Rohst offeinfuhrzölle gesperrt wurde. Nunmehr wurde eine Kommission zum Studium dieser Frqge eingesetzt. Welche politischen Beweggründe der Mandatmmacht für die Verschleppung dieser Frage ausschlaggebend sind, wird klar, wenn man weiß, daß Großbritannien mit 30 Prozent an der Einfuhr be teIIigt ist, von der ein großer Teil Textilwaren sind. Trotz all dieser Hindernisse hat sich in Palästina die Textilindustrie günstig entwickelt. Nach der „Textilzeitung" (Berlin, 1. Dezember 1925) sind im Juli 1925 42 Betriebe mtt einem Gesamtkapital von über 100.000 Pfund gegen 12 Betriebe mit einerz Kapital von 26.000 Pfund im Jahre 1923 gezahlt worden, die den Binnenmarkt fast völlig erobert und darüber hinaus etwa 50 Prozent der Produktion in Syrien und Irak verkauft hätten. Neuerdings ist zwischen dem Siemens-Konzern und omer Gesellschaft OcÄ &uv ettUeMebr/ durch Dr. Hoffbauers Entfettungs -Tabletten Dieselben sind von bester Wirkung, angenehmem Qeschmack, vollständig nmchädlich, stellen eine schlanke, graziöse Figur her, ohne Diätzwang oder Aenderung der Lebensweise. Prompte Gewichtsabnahme. . Vom Volksgesundheitsamt bewilligt Nr. 911 Kein Abführmittel Keine Schilddrüse Depotr Apotheke „Zun Römischen Kaiser*, Wien, I., Wollzelle 13 „M a nd l" als Erbauerin eine Textilstadt Djeida zwecks Baues der Stadt, der Fabriken uftv. ein Vertrag abgeschlossen worden, dessen Höhe sich ans 200.000 Pfund belaufen soll. In weitaus größerem Maße hat sich die Bauindustrie entwickelt. Hier gibt es zahlreiche blühende Unternehmungen, 8« sich mit Zementstein und Ziegelfabvikation befassen, die die Steinbrüche ausnützen und ähnliche. Vor allem 'ist hier die große „Silicat" ZieMabrik zu nennen, die, medernst eingerichtet, Tag und Nacht arbeitet, um den Anforderungen nachzukommen. Ferner gibt es nebst vielen kleinen eine große, ganz bedeutende Oelfabrik („Themen^ und eine große Mühle, die von Baron Edmund Rothschiild begründet wurde. Daneben gibt es eine große Zlnzahl lleinorer industrieller Betriebe, allein 150 in Tel-Awiw. Ebenso wie die Industrie entwickelt sich auch die Landwirtschaft günstig. Insbesondere gedeihen die Baum- und Gartenkultur, neben der die Bich- und Geflügelzucht immer mchr Bedeutung gewinnt. Vor allem die Jaffa-Orangen, die in Form, Farbe und Aronia ein Dtonopolprodukt des Landes sind, haben sich den Weltmarkt erobert, was insbesondere der systematischen, vorbildlichen Arbeit der großen Kooperative „P a r d e s" zu danken ist. Etwa 1,6 Millionen Kisten gelangten im letzten Jahre zur Ausfuhr, deren Erlös sich auf zirka 10 bis 12 Schilling fob Jaffa stellte. Der Gemüseexport in die Nachbarstaaten muß als günstig bezeichne: werden. Man plant dieses Jahr die Belieferung europäischer Märkte mit Frühgemüse. (Ist inzwischen in Wien versuchsweise mit gutem Erfolg geschehen. Red.) Der Tabakbau dürfte in absehbarer Zeit auch einen wichtigen Exportfaktor darstellen. Der bekannt« Berliner Industrielle Lublin er hat eine Ernte in Galiläa aufgekaust, für deren Verarbeitung er in Berlin und New- Bork Fabriken errichtete. Die Palästinaprovenienz wird insbesondere zu Mischungen als ausgezeichnet begehrt. Die Weinproduktion, durch die amerikanische Prohibition und Llbsperrung anderer Länder, wie Rußland, uni Absatzgebiete gebracht, hat sich neue Exportländer erobert und auch die Rasinensabrikation intensiver in Angriff genommen. Die Mandelernte hat ein günstiges Ergebnis erbracht. Die oben erwähnte Olivsnfabrik ist mit Aufttägen voll versehen. Wenn nun trotz dieser günstigen Entwicklung eine Stockung im Wirtschaftsleben eingerreten ist, so hat dies verschiedene Ursachen. Erstens die europäische Wirtschaftskrise; di« Entwicklung des Landes ist abhängig von der Landwirtschaft, diese von den Einkünften der zionistischen Fonde. am ‘■tfjfcjp * <v ■ MMbk 7. Miq 1936 RL 9MB :: Zur Messel Hofburg, Saal O, Koje 549* Söchsfsche HodestrOtapfe und Handschuhe ftdolf Tarier, Wien i., Konimessergasse Nr. 6 Deren Einnahmen sind infolge der wirtschaftlichen Depotssion Europas gesunken. Doch ist zu hoffen, daß ein eben hi Amerika eingeleitetes 6-Millionen-Dollar-Drive für Palüstina den entsprechenden Erfolg haben wird. Zweitens die Lage in Syrien. Wir haben ans der Exporttabelle ersehen, in welch hohem Maße Syrien als Absatzgebiet in Frage kommt. Die andauernden Unruhen nick» der Sturz des Franken haben die Kaufkraft der dortigen Bevölkerung außerordentlich geschwächt; die Damaszener K a u f l e n t e verlangen ein Moratorium, um dem Bankrott zu entgehen. Palästinensische Fabriken bemühen sich, um dorthin gelieferte Ware ans eigene Kosten zurückzubekommen, da an Geld nicht zu denken ist nnd schon mancher beides verloren hat. Drittens die Wirtschaftskrise in Aegypten. Wir müssen nun wieder auf unsere Tabelle verweisen, um die Rolle Aegyptens für die palästinensische Wirtschaft zu erkennen. Der Sturz der Baumwollpreise hat die Kaufkraft dort stark gemindert. Außerdem macht die ägyptische Regierung Schwierigkeiten für die Einfuhr palästinensischer Orangen als Retorsion für ein Verbot der palästinensischen Regierung, ägyptisches Gemüse einzuführen. Sie erklärt die Orangen für typhusverdächtig und verlangt deren mit hohen Kosten verbundene Desinfizierung, wodurch sie konkurrenznnfähig werden. Viertens die Wirtschaftskrise in Polen. Als Hauptemigrationsland mußte die Erschütterung Polens auch Palästina tangieren. Der Falldes Zloty führte zu einer die Ueberweisung nach Palästina erschwerenden Verordnung. Viele noch in Polen wohnhafte Bodenkäufer sind nicht imstande, die Raten zu zahlen. Andererseits bekommen viele , Leute, die in Polen ihr Vernrögen derart liquidiert hatten, . daß es ihnen allmählich ausgezahlt wird, jetzt auf einmal . die Hälfte her erwarteten Raten auf den Goldständavd untgcrechnet. Zu diesen Momenten mögen noch manch andere hrnzugetreten sein. Ob und wie weit die britisch-türkische Spannung betreffs Mosiul die Bankpolitik beeinflußt hat, läßt sich ebensowenig.. kontrollieren wie die Frage, ob die Propaganda für die Kleinkolonisation die Eingänge der zionistischen Fonde beeinträchtigt habe. Tatsache ist, daß all die Ereignisse im Herbst sich bemerkbar gemacht haben, wo ohnehin infolge der Regenzeit die Immigration bemittelter Elemente geringer ist, die Bautätigkeit stilliegt und die Touristen ferne bleiben. Tatsache ist ferner, daß dieses Zusammentreffen der Ereignisse sich in einer Geldknappheit fühlbar machte, daß weiters sich die Banken bei Kreditgewährung größte Zurückhaltung anferlegen. Die Wirtschaft war bereits früher zmn bargeldlosen Verkehr geschritten. Wechsel wurden wie Bargeld angenommen und zchiert. Sie wurden fast immer pünktlich eingelöst und nur in seltenen Fällen wurde auf Grund einer teilweisen Deckung die Prolongation vorgenommen. Handel und Kleinindustrie waren gezwungen, diesen Kreislauf milzumachen und gegen Wechsel zu verkaufen und andererseits für Importware Wechselkredit in Anspruch zu nehmen. Man teilte seine Fälligkeiten genau ein und wenn man sie, was selten vorkam, nicht einhalten konnte, lag der Grund darin, daß man seine Wechsel nicht rechtzeitig honoriert bekam. Es handelte sich meist nur um kleine Verzögerungen, die fast nie nachteilige Folgen hatten. Nun sperrten plötzlich auch noch die Banken den Kredit und verweigerten die Annahme von Akzepten, vor allein mit Rücksicht auf die politische Situation in Syrien. Dieser Schritt führte zu Insolvenzen schwächerer Firmen, die jedoch nicht durch Ueberschuldüngen zugrunde gingen, sondern, wenn man die in ihrem Besitz befindlichen Wechsel hinzuzählt, als aktiv betrachtet werden müssen. Ein anderer Teil verringerte den Umfang des Betriebes, wodurch die Arbeitslosigkeit zunahm. Letztere wuchs auch durch die Immigration mittelloser Elemente in der Zeit der Stagnation. Aus all deyi geht hervor, daß wir nicht von einer Wirtschaftskrise sprechen können, höchstens von einer Zahlungskrise infolge Krisen anderer Länder, die jedoch in absehbarer Zeit ihren Ausgleich finden dürfte. Vor allem werden die für die auf Konsignation verkaufte Ernte entfallenden Summen einfliehen; ferner kommt eben die Nachricht, daß ein Abkommen zwischen der American State-Bank und der Anglo Palästina Company zustande gekommen sei, wonach erster« die Wechsel der letzteren diskontiere. Weiters wird die Einwanderung durch die Zioni st ische Organisation dem Arbeitsmarkte entsprechend reguliert, wodurch einAnsteigenderArbeitslosigke.it verhindert wird, während die in wenigen Wochen wieder einsetzende Bautätigkeit die arbeitslosen Elemente absorbieren dürfte. Endlich wird der im März Änfetzende Touristen ström wieder Geld ins Land bringen. Ob in dieser Zeit auch die eigentlichen Krisen ein Ende finden werden, kann man nicht prophezeien. Festzuhalten ist fürunseines, daßdteEntwicklungPalästinas Wohl gehemmt, nicht aber aufgehalten werden kann; die Entwicklung mag Wohl nicht immer geradlinig verlaufen, aber sie wird stets, weitergeheu. u

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