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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-07 · Heft 2528 (7.3.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2528 (7.3.1926)
Date
1926-03-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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I 'Wir? ««.'MiMs X Dauerstrümpfe haben Weltruf «?» Elegant, unverwüstlich / Üeberall erhdltllch Zentrale: LEO SUSSMANN Wien, 1. Bezirk, Schwerigatse Nr. 2 Die vierzehnte Demission. —7. Wien. 7. März. Briand ist knapp vor dem Beginn der Genfer Bölkerknndversammlung zurückgetreten. 2Jicm kann nicht von einem Sturz sprechen. Der kommunistische Antrag, die Zuschlagssteuern zu vertagen, der mit einer Mehrheit von 53 Stimmen angenommen wurde, ist kaum ein zureichender Grund für eine Regierung, sofort die Konsequenzen zu ziehen. Der Ministerpräsident, der auf eine ansehnliche Praxis im Demissionieren zurückblickt —■ er war schon Vierzehnmal Mitglied eines Kabinetts — hatte schon am Mittwoch bei Gelegenheit der Blumschen Interpellation über den ungarischen Skandal ziemlich unvermittelt mit dem Rückzug gedroht. Es hatte den Anschein, als ob er eine paffende Gelegenheit suche, aus den Genfer Schwierigkeiten herauszukommen. Die Vereinbarungen, die Briand mit Chamberlain über die Erweiterung des Rates des Völkerbundes getroffen hat, sind sehr unklar und undurchsichtig. Es handelt sich um zwei ineinandergreifende Fragen. Ist in Locarno den Deutschen der Eintritt in den Völkerbund ohne jeden Rückhalt zugesagt worden? Deutschland bestreitet dies, wohl mit vollem Recht. Denn es hätte wohl kaum sein Äufnahmsgesuch angekündigt, wenn ihm die durch die Vermehrung der Ratssitze unweigerlich bevorstehende Verringerung seines Einflusses damals bekannt gewesen wäre. Hat Briand sich andererseits Polen gegenüber gebunden und hat Chamberlain wieder Briand das feste Versprechen gemächlich für die Aufnahme Polens einzusetzen? Beides * scheint tatsächlich geschehen zu sein und die Unstimmigkeiten in der englischen Regierung deuten darauf hin, daß Chamberlain sich von Briand hat festlegen lassen. Das Kabinett Baldwin hat nun beschlossen, Chamberlain freie Hand jju lassen. Briand muß also darauf gefaßt sein, daß sein Plan fällt. Die Folge seiner Erwägung ist der Rücktritt oder, wenn man will, der Sturz über einen kommunistischen Antrag. * Hier sieht man an einem geradezu typischen Fall die Geheimdiplomatie an der AÄeit. Während die' Völker in der lebhaftesten Diskussion über Wert oder Unwert des Völlerbundes stehen,, schließen ein paar Mächtige , in .ihrem Schreibzimmer eine Vereinbarung, die voll der gefährlichsten Spitzen ist. Es ist ein Glück, daß die direkte Entscheidung iiber Krieg und Frieden heute doch nicht mehr so leicht zu treffen ist. In den Vorkriegsjahren wäre eine derartige Affäre schon in klirrenden Aufrufen zum Ausdruck gekommen. Etwas weiter hält die Welt schon; troAem abel ist die Gefahr nicht gebannt. Haben Briand und Chamberlain ein Abkommen getroffen, dann mußten sie wohl in der Kenntnis besonderer besorglicher Umstände handeln. Sind diese Umstände, die allein in den italienisch-jugoslawischen Besprechungen über die Haltung zu Deutschland, zu Oesterreich, zum Balkan und zur Salonikifrage liegen können, nicht leichter ihres bedrohlichen Charakters zu enllleiden, als indem sie öfentlich bekannt gegeben werden? Fürchtet Frankreich aber, daß Deutschland die Oberschlesienfrage aufrollen will, dann hätte man doch schon in Locarno die Rückversicherung schaffen können. Man rühmte doch diesen neuen Geist der Ehrlichkeit und des Vertrauens, man hielt dithyrambische Reden auf den Beginn der Aera der Loyalität und Aussöhnung. Aber die Geheimpolitik läßt sich nicht stören. So wird über das Schicksal von Menschen, Familien, Völkern entschieden. Jeder Vertrag, der heute schloffen wird, wirkt in die Zukunft hinein und betrifft das Wohl urw Wehe noch ungeborener Generationen. Aber die Weltgeschichte wird vom Feldwebel kommandiert, der nur bis zum Kasernentor denkt. Wenn der Feldwebel Sprachen gelernt hat und einen Frack mit Anstand tragen kann,, dann wird er Dtagister, Doktor sogar und Minister. Und schließt Verträge, gibt Zusicherungen, die nicht chn betreffen, sondern andere. * * Man muß nicht fragen, was diese Politiker sich dabei denken, wenn sie zu solchem Tun sich versammeln. Sie derllen sich gar nichts dabei, wenigstens nicht das, was die Atassen von ihnen erwarten. Die Völker sind nur Ziffern, die in ein militärisches Kalkül gezwängt werden. Die Rechnung muß nicht notwendigerweise sofort den Krieg bedeuten. Es gibt auch einen Militarismus der Wirtschaft, der mit Grenzsperre, mit Verkehrskontrolle, mit Schutzzöllen arbeitet urü> dabei in der Heimat sogar der Unterstützung weiter Kreise sicher ist. Es gibt einen Militarismus der Statistik und des Paßwesens; hinter ihm versteckt sich die andere Bestie. Beide zusammen bestimmen die Politik. Beide geben sich hochpatriotisch, wirken nur im Dienste des! Vaterlandes und seiner wirtschaftlichen Geltungs beide verfolgen mit ihrem wütendsten Haß den Nachbar, den Freund von gestern, der der Feind von morgen sein kann, beide erklären sich als Herd und Heimat; wer sie nicht anerkennt, ist der Feind, den mit allen Mitteln bis zur Vernichtung zu bekämpfen höchste Pflicht des Bürgers ist. Der Feind ist die Freiheit, die Demokratie, der Frieden, die Minorität; jede, hier die deutsche, dort die slawische oder romanische, WsjMe MökWMstiiW überall die jüdische. Und da der Völkerbund diesem Ucfal entgegenwirken will, wird er sabotiert. * Die Idee, von der der VölkeÄund ausgeht, zu der er zurückkehren muß, ist die Versöhnung und der Frieden. Der Völkerbund ist der direkteste Gegensatz zur Geheimdiplomatie; das „Nie wieder Krieg!" ist die Grundlage seines Lebens. Wenn auch nur zwei Regierungen miteinander Vereinbarungen treffen, die nicht sofort jedermann einleuchtend und verständlich, so ist dies ein gegen die Idee des Völkerbundes gerichteter Akt. Diese Körperschaft will oder kann sich gegen diese Negierung ihres Zwecks nicht schützen. Dies kann mir Aufgabe der Demokratie sein, die sich in den Bölkerbundligen Instrumente geschaffen hat, die zur Aktivität gegen den Militarismus sehr wohl taugen würden. In England ist die Kontrolle der Politik so stark, daß sich ihr auch die Regierung fügen nmßte. Im anderen Europa aber ist dieses Jnstrüment den Massen unbekannt. Die Demokratie schläft. Aber die Geheimpolitik wacht. Werner Sombarts neueSffenbarung. Bon Prof. Dr. Wilhelm Stein. Man kann diie Leben-Sa rbt-it SmnbarlZ' -cmgenMcklich in eiq« .knappe .ForiM zusammenfasscu: In dor ersten Zeit fehtet wirtfchaftsgeschichllichen. Forschertätigkeit . sah er - im Kapitalismus düs GMndübol mrsoner Zeit Und suchte den Beweis zu evbrmgen, daß die Juden die Urheber,dieses widern«tüwlächen Wirtschaftsftrcbens seien. Seitdem er den , Feind -links zu erblicken AmM. iumä) ihm der Marxismus crss das viewkörpvvde Böse in der Welt erscheint, da sind es wiedevum die Juden, denen die Menschheit diesen Erzfeind zu danken hwt.Sclm Buch „Der proletarische Sozialismus (Marxismus)", Jena 1928, das die z-chnte neudeurheitete Auflage der Schrift ,Sozialismus und sozia-le Bewe>gnng" ist, schließt mit dem bezeichnenden Satz: „3>rc Juden halben das System (des Bolschewismus) Misgcdacht, die Tataren halben es in die Tat 'u-mgesetz^ und die Slaiwen halben es bis jetzt — -ertragen." In der jüdischen Welt ist es viel zu tvonig beikcm-nt, .welche 'ciwerigrschie Abfuhr Sombart schon seinerzeit wegen seiner bekannten. Anfftellungen in.dem Buche „Die Juden , und das WirtschaftÄeben" erfahren hat. Besonders Luj-o Brentano hat in einer Münchener Akademierode 1916 die ■ schärfsten Worte für diesen „Charlo-tan" der Wissenschaft gefunden, von dessen Buch er sagt: „Es ist wohl die Fviv-oiliM eines sich als Ueibemnensch GRABEN-FRISIERSALON Wien, I. Graben 12 ✓ Telephon 74-2-26 Diese neueröffnete grösste und modernste Werkstätte für Haararbeiten und Schönheitspflege arbeitet Perücken, Scheitel vinA Trant formationen, für deren allererste Qualität der I vier national« Meister Karl Schlroky jeder Dame prt^anllcfi hättet, < Unsere Einführungspreise . sind sensationell billig! Ein unverbindlicher Besuch zeigt Ihnen die schönsten Bubiperücken von L 75.— aufw., die schönsten Trantformationen von 5 35.— aufw., dieselben mit Scheitel von S 45.— aufw. und werden ihnen für Reinigen. 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In.seinen, früheren Werken -war der Kapitalismus als die GePesvichtunig hin-gestellt worden, die -dem natürlichen und tvleibhaften Menschen alle Knochen im Leibe gebrochen habe, um an feime Stelle einen nur rational -gestatt tele n Seoleuntechanismits zu setzen, wodurch eine Umkehrung aller LsbeiMverdunig und Äebensdentung nach der Richtum-g dos unersättlichen Gekrinnstrebens eingetveten sei. Als dann Max Webber die Zus-amnrenhänige zwischen Kapitalismus und Puritanismus aufzeigte und die Entstehung des kapitalistischen Geistes in der puritanischen Gnadenwahl aufgedeckt zu halben -glaubte, da hat es sich Sombart unter Hinweis auf die starkeu Sympathien dieser en#* scheu Richtung fite das Alte Testament recht «leicht gemacht, indem er sein Bild von dem perversen Kapiitallismus einfach wie ein Etikett dom Judentum äufklebte. Unter dem Drucke streng sachlicher Widerlegung seiner bsichtferlbgen Argumentationen, die ihm zahlreiche historische Jrrtümer und bewußte Entstellungen nachgoiviesen — vermerkt sei hier nur die Krit'ik von Ernst Tröltsch: „Sicherlich falsch ist die einf-achv VeroiMerleiung der puritanischen und jüdischen Religion" hat dann Sombairt langsam den Rückzing angetreten, so daß schon im „Bourgeois" der Wilsche Geist lediglich ails ente «der Quellen genannt wird, aus denen die kapital!- striche Wirtschaft sgosinnnng gespeist wunde. FrieMch konnte er sich einen -giftigen Ausfall auf die doppeilte Moral 'des antiken Judentums Fremden und BolkSgenossen gegenüber nicht ersparen, wobei allerdings seine leichtfertige Unkenntnis und seine bösartige Einstellung allem Jiidifchen gegenüber gleich stack zutage tvitt. Damm ist auch diese neue Fassung des woitiveirbreiteten SozialiSmusbucheS. „Der proletarische Sozialismus" trotz der ungeheuren Matoriallken-ntnis Somlbavts durchaus nicht als objcktwe und wirtschaftliche Leistung zu lverten. Bon einein Kr^iker ist mit Recht behauptet worden, daß es wohl ein Bejenntnis bringe, aber keineswegs eine Erkenntnis. Man braucht . .... - 4MB»*. 7. uJmiflj 7W6 _ BR eigentlich nur eine -frühere Auflage mkt der jetzigen zu tw&f gleichen, um zu sehen, daß es sich hier nicht um Ausführungen «M Weiterführuug durch neue Tatsachen handelbt» sondern baß sich der Geist vollständig geändert hat. War Sombnt früher imstande, eine interessante, ja packende Einstellung des Sozialismus in moderne Kulturentwicklung zu bisften, hat er früher anerkennende, ja begeisterte Worte für die Leistung eines Karl Marx gehabt, so ist dieser selbe Mann noch Sombarts revidiertem Urteil« eine durchaus unsympathische, degenerierte, größtenteils von niedrigen Erwägungen und Instinkten geleitete Persönlichkeit. Dabei ist er imstande, bei der Anführung zeitgenössischer Schilderungen ihm ait* bequeme Stellen einfach nach Willkür zu kürzen; etwa das absichtlich unvollständig wiederyegebene Urteil Mozzinis. Dringt man tiefer, so taucht 2ls Objekt für Sombarts bittersten Haß die Tat des Marxismus auss den Klassenkampf, den er übrigens im Prinzip nicht ablehnt, politisiert und internationalisiert zu haben. Und hier sind es naturgentäß die Juden, die d.i'für verantwortlich gemacht werden. An dieser Stelle tobt sich SombartS Chauvinismus zügellos aus; jede objektive Beurteilung geht da verloren. Für ihn ist selbstverständlich der Abfall des Hinterlandes wahrend des Weltkrieges die Ursache des Zusammenbruches; den Abfall verschuldete die Sozialdemokmtie, und dort wiederum große ZW der sie lenkenden Juden. Sie sind die Baterlandslosen. die Pazifisten» die es auf dom Gewissen haben, daß gerade nur die deutsche Sozialdemokratie versagte. Und doch müßte gerade Sombart wissen — die Verösfentlichungen Robert Michels zeigen es deutlich genug —, daß die italienische Sogm'.demokratie von Anfang an viel mutiger, intransigenter als die deutsche, den Krieg bekämpft hu. Aber solche Tatsachen stimmen nicht zu dem ganz eindeutigen Bild von dem jüdischen Marxismus. Nicht einmal das pikante Detail, duß Sombart selbst schon ganz materialistisch «k4> marxistisch denkt, wenn für ihn nur solche Menschen Sozialisten werden, die ein recht konkretes Interesse an der Bewegung haben; keineswegs aber Idealismus hinsühren kann. Das Kapitel, m dem Sombart nachzuweisen sucht, daß nur Entgleiste und Deklassierte aus dem. Bürgertum zum Marxismus gestoßen sind, sst eine unausschöpxbare Fundgrube für die Psychologie. des Antisemitismus der demschen Intellektuellen in allen seinen Bariationen. Und darin liegt wohl auch die Bedeutung dieses Buches, dass' uns als Zionisten erst in zweiter Linie angcht, daß es die Men-- talität eines trotz allem geistroichen und verdienstvollen Wirtschafts- Historikers und Soziologen, der nach dem Tode Max Webers wW als einer der ersten m und außerhalb Deutschlands M, in Reinkultur aufzeigt. Die wissenfchaflliche Formulierung des Antrsenritis- ■ mus Hit eben in Deutschland chre dauernde Heimat. Die Haltung Schwedens im BSNerbund. Stockholm, 6. März. Im Reichstag erklärte Mmiftesdes Aeußern Unden, die schw^ischen Delegierten für den Völkerbund hätten die Weisung erhalten, sich aibg-esehen von der Schaffung eines ständigen RalssitzesfürDeu^schland jedem positiven Beschluß bezüglich der Reorganisation des Völkerbundrates rm Laufe der. Märztagung , zu widerj setzen. Schweden fei der Ansicht, daß, wenn die Frage der Reorganisation des Rates in der Märztagnng archMorsen lvürde, sie an di-e nächste ordentliche Völker-- b u n d v e r s a m m l n n g verwiesen werden müßte. Ja» syrische Mandat. Pakts, 6. März. Die Agence Havas meldet aus Rom: Die Ma.udatsrkommPon des Völkerburrdes dürfet die Auffassung vom Mandat, wie sie der Vertreter Frankreichs dargekegt hat, restlos bi,igen. Frankreich steht danach in Syrien bloß, um den loka.len Regierungen Ratschläge z« er-- teilen und sie bei der Regierungstätigkert zu unterstütze n. Dies ist eine liberal« und im Wesen uneigennützige Auffassung. Die ersten Handlungen des neuen Oberkomnüssärs in Syrien, die von dieser Auffassung geleitet sind, begegnen der vollen Billigung seitens der KommMon. Die Haltung der A g i t a t i o n s k o m i t e e s von P a r r o und Damaskus hat der Kommission kein Bertrarlen bezüglich ihrer Fähigkeit «ingeflößt, ein Land zu regieren, in welchem gewisse Interessen des Feudalsystems und Rivalitäten bereits so viel Unruhen hervorgemsen haben. Syrien kann des Mandats nicht entbehren und die Personen, die die Beseitigung des Mandats verlangen, sind keineswegs bemfefn, »im aNmen der gesamten Bevölkenrng zu sprechen. Der Grösst «teil der Intelligenz, selbst die radikalsten Elemente derselben, sind für das Mandat Frankreichs. Die Vevhnndlungen mit den Drmse« gescheitert. Paris, 6. März. (Tel.-Komp.) Wie aus Beirut gemeldet wird, sind die Verhandlungen mit den Drusen gescheitert. Die Drusen forderten in ihren heute dem französischen Oberkommissär überreichten Bedingungen die völlige Unabhängigkeit Syriens sowie den bedingungslosen Abzug der Franzosen aus dem Mandatsgebiet. Der französische Obeckommissär de Iorivenel teilie daraus den Delegierten der Drusen mit, daß derartige Forderungen gänzlich unannehmbar seien. Alle weiteren Verhandlungen seien über« flüssig. Er fordere nunmehr die bedingungslose Unteriverfung der Aufftändischen. Lie Erkrankung Lloyd Veorges. London, 6. März. Lloyd George, der sich infolge seiner häufigen Ansprachen und Reisen im Zusammenhang mit seiner Agrarpolitik eine Erkrankung der Atmungsorgane zm gezogen hat, ist auf dem Wege der Besserung. Ueber Anraten seiner Aerzte vermied der Expremier jede politische Tätigkeit und hielt sich zur Schonung auf seinem Landgut in der Mhe Londons aus. Er ist nunnichr so weit, daß er Ävar noch nicht öffentlich sprechen, aber bereits leichte Verhandlungen führen kann.

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