Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2527 (6.3.1926)
- Date
- 1926-03-06
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Die«. Samstag Wiener Morgenzeitnns Selbstmorv ei«« SrSimer Rechtranwatte«. Der Verteidiger Dr. Baerans. Aus Brünn wird berichtet: Der hiesige Advokat , Dr. Theodor Goller, der als Verteidiger des Abgeordneten B a e r a n bekannt ist, wurde heute nachmittags in seinem Arbeitszimmer tot ausgefunden. Er hat sich durch einen Schuß aus einer Browningpistolc in die rechte Schläfe entleibt. Vormittags war er vom Brünner Landesgericht wegen Veruntreuung ihm anvertranter Gelder zu n e u n M 0 n a t e n schweren Kerkers verurteilt worden. Sroße Unterschlagungen an »er Berliner UniversttSt. Ans Berlin wird berichtet: An der Berliner Universität tourten große Unterschlagungen aufgedeckt. Der größte Teil der Gelder des Ausschusses der Studentenschaft der Berliner Universität wurde durch den früheren Kassenwart, den DtudeMen Lehmann, veruntreu t. Lehmann wurde v c x-- haftet. Er gab an, daß er die Unterschlagungen — es handelt sich um etwa 50.000 Mark — begangen habe, um seine am T otal-isateur erlittenen Verluste zu decken. Blutige Liebestragiidie i» Währing. Ein Student schießt aus ein Mädchen und tötet sich selbst. Gestern in den Mittagsstunden hat sich in Währing ein: Liebestragödie abgespielt. Ein Student hat zuerst ein junges Mädchen durch einen Revolverschuß verletzt und sich dann selbst tödlich verwundet. Das Motiv der Tat ist unglückli ch e Liebe. Wir erfahren hierüber: Der 27jähriae Student Joses Perlmutter war vor zwei Jahren als Untermieter in die Wohnmrg der Frau L e i b -e r s c b e r im Hause Gentzgasse 17 cingczogeir. Die Frau ist als Bedienerin tätig und weilt den ganzen Tag nicht zu .Hause. Perlmutter har die Tochter seiner Quartiergebwin, die jetzt 21jährige Kontoristin Anna Leibetseder, mit Li eb e sa nt ragen verfolgt, die jedoch von dieser immer abgewiesen wurden. Einige Male sind die beiden miteinander ausgegangen, doch immer in Begleitung der Schwester oder der Tante des jungen Mädchens. Bor etlichen Wochen hatte nun Perlmutter die Aeutzerung gemacht, daß die A n n a s ch o n sehen werde, wenn sie ihn abweise. Gestern vormittags* als das Mädchen vom Einkauf heimkchrte, und die Wohnung betrat, stand sie plötzlich dem Studenten 'gegenüber. Sie trat zurück und reinigte sich die Hände. Als sie den Kopf erhob und sich die Härtde an einen: Tuche abtrocknen tvolltc, verspürte sie plötzlich die kalte M ü n d u n g d e s Revolvers an ihrer Stirn. Sie riß den Ko>ch zur Seite, da krachte auch schon ein Schuß und das Projektil fuhr ihr unterhalb des linken Auges in den Kopf. Gleich darauf ertönte ein zweiter Schuß. Schwer' verletzt brach der Student zusammen. Bald nach seiner Uebergabe ist er seiner Verletzung im Spitale erlegen. kiue stürmische Fuvalldeudemonftralion. In dev Volkshalle fand gestern nachmittags eine Versammlung der in häuslicher Pflege befindlichen Kriegsbeschädigten statt, die von: Landesverband Wien der Kriegsinväliden und der Interessenvertretung dieser Kriegsinvaliden einberufen wurde. Die Kriegsbeschädigten kamen zur Versammlung unter Vorantragung von Tafeln nüi den Aufschriften: „Ein LaibBrot, das i st unsere monatliche Rente." „Heraus mit dem Trafikkündiguugsgesetz!" „Mitbürger, laßt eure Kriegsopfer nicht verhungern, verlangt von der Regierung Brot und Arbeit für die Opfer an Gut und Blut!" „1914 als Helden gefeiert, 1926 als Krüppel verstoßen!" „Mitbürger, helft uns!" Während der Ausführungen des Sekretärs Wolfs m ü ller kam es wiederholt zu stürmischen Zwischenrufen. Drei Invalide erlitten epileptische Anfälle und stürzten zusammen. Der Versammlung bemächtigte sich große Erregung, Ordner trugen die Epileptiker in einen Nebenraum, wo sie von einem Arzte behandelt wurden. Sekretär Wolfsmütter versicherte, daß die Invaliden nicht eher ruhen werden, bis »licht die neunte Novelle, zum Jnvalidenentschadigungsgesetz dem Parlament vorgelegt nnd von diesem beschlossen wird. Präsident B r a n d e i ß führte aus, die Regierung habe, um den Bundesbeamten ettvas zu geben, eine Reihe von Ersparungsmaßnähmen in Aussicht genommen. Weil sie glaubt, daß sie bei den Invaliden auf den geringsten Widerstand stößt, so will sie vor allem an deren Einrichtungen zu sparen anfangen. So will sie die st a a t l i ch e Prothesenwerk st ätte auflösen. (Stürmische Protestrufe.) Diese Absicht ist undurchführbar. Die Kriegsbeschädigten sollen weiters den Krankenkassen überantwortet werden. Gestern fand nun eine Sitzung der Krankenkassen Oesterreichs statt, in der beschlossen wurde, die Ueberantwortung der Invaliden a b z u l e h n e n. Aber die Regierung bereitet noch einen anderen Schlag gegen uns vor, sie Witt mit einer Verordnung die Besetzungsvorschriften für die Trafiken aufheben. Wir sind am Ende unserer Geduld und nicht mehr gewillt, weiterhin den Prellbock abzugeben. (Stürmische Zustimmung.) Nach Schluß der Bersaminlung formierten sich 000 Invalide unter Borantragung der Standarten 311 einem Demonstrationszug. An der Spitze führen auf ihren dreirädrigen Wageri die Schwerinvaliden. Unaufhörlich schrien die Invaliden: „Wir haben Hunger!" „Wir brauchen 5t l e -i d e r!" Die Negierung wurde mit kräftigen Schimpfworten bedacht, wie zum Beispiel: „D i e Pülcher!" „Die Gauner!" „Nieder m it ihne n!" Auf der Lastenstraße wurden Straßenbahuzüge «»»gehalten, und als der Zug in die.Lerchenselderstraße einbiegen sollte, kam es 311 stürmischen Szenen. Ein Invalider zerbrach seine Krücke und mutzte schließlich Regine Oross Rteszow Dawid Goldapper Jazlovice Verlobte WIEN, im Mär/ 1926 JÜDISCHES KÜNSTLERKABARETT U., Pratenirauc 00 / Leiter r Max Sire an Heute 1/a9 Uhr abends Die goldene Hochzeit Lachkomödic Außerdem reichhaltiges Programm HOTEL CENTRAL Wien, II. Taberstrasie 8 a Stadtzentrum * 150 neu eingerichtete Zimmci * Zcnttulheizung, kalt- und warmflicssendes Wasser, Telephone, Lift, Cah5-Rcstaurant * Preise von 8 5.— aufw., . auflcutc 10*/0 _;_Rabatt. _ 6G5 II., Ta >orsir. 1'J JÜDISCHE BÜHNE w,P ion 44- 01 Montag den IS. März 1926, abends 8 Uhr -ondervorsteilung ZttRI SO. MSlQ Sondervorstellung DWjlaly Blaffer mit Frau Lora Glücksmann in der Titelrolle Einleitungen sind an der Kasse des Restaurants M. Oppcrer. ürU, TaUorstra.se 12, zu haben fc- Soehen erscheint: Jüdisch« Welt- Finanz? von MORUS Internationaler Handelskorrespendent der grössten deutschen Zeitungen Umfang zirka 110 Seiten im Lexikon-Oktav Preis: broschiert 8 5.40, Halbleinen S 8.10 Kapitelttbersichtt 1. jüdische Weltherrschaft 2. Oie internationale des Kapitals 3. Der Reichtum der Juden 4. Juden als Kriegsgewinnler ä. Die luden als inflationsgewinnier 6. Die Juden in der Politik Dieses Buch eines der bekanntesten Finwt* Schriftsteller Deutschlands gibt die Antwort auf eine der umstrittensten j Fragen der Gegenwart Zu beziehen durch nandlimg R.LÖWIT,WIE!U von mehreren Äauteraden ins Bereittsheint getragen werdtttt. Im Hof des Verbandsheimes sprach Sekretär Wolfsmüller noch , einige beruhigende Worte, worauf sich die Invaliden ruhig entfernten. ‘ ■ ein kühner Antodiebstahl. . Der Täter durch das „Radio" entdeckt. Ter 26jährige Georg Herz evschi>en vorgastern in vor Prater-sterngarage in der Afrikanevgasse bei dem Inhaber nnd erklärte chm, er sei vom Bankhaus Kantor in .der Wipplingerstraße beauftragt worden, für ihn ein Automobil zu kaufen. Geistern wurden in einem Wagen Probefahrten gemacht, den Herz zu kaufen erklärte. Als der Ga rage Inhaber vor einem Cafe <nn Ring halten ließ, nm zu telephonieren, und dann wieder herauskam, war Herz mit dem Wagen verschwunden. Es wurde festgesteltt, daß Her; seine Wohnung als Untermieter mit all seinen Effekten bereits verlassen hatte. Auch hat er nie einen Auftrag für einen 0('!tcaiu'auf erhalten. Das Auto wiw auf 43.000 Schilling geschätzt. Nur wenige Sru iae» nach der Enlsi'chruug des Autos wurde der Dieb durch das Radio ermittelt. Die Ravag hatte den Diebstahl des Autos mir genauer Beschreibung des Wagens und des Entführers durch Rundspruch bekanntgegöben. Ein Zufall wollte es, daß einer der Abouilenten der Ravag bald darnach durch die Heiurichsgasse ging. Er sah bei einem Haufe etn Auto stehen, auf das die Beschreibung ebenso genau paßte wie auf den jungen Manu, der sich eben augenscheinlich bemühte, einen Defekt zu beheben, die Beschreibung des Entführers. Der Mann machte eilten Wachrbeainten aufmerksam. Er war wirklich der gesuchte Georg Herz. Ter junge Mann redete sich aus, daß er wirklich emett Käufer härte. Er bostritt sie Behauptung, daß er ohne Erlaubnis 6. Mär; 1926 M. ÄW ivegpestchren fei und will die Ermächtigung erhalte« haben, Mk Minuten mit dem Auto wegzustlhren, was aber als Lüge ev' wiesen ist. _ W i c n, 6. Marz. * Das Wetter. Gestern herrschte hüte*, trockenes Wetter. Die Boraussage! iaiilet: BewANungSabnohmr, vielleicht noch Mederschräge, 'etwas kühler. » Sterbefall. Gestern ist hier der guvejene Kaufmann, Herr Julius F n ck» 8, un 85. LvbenSjahr gestorben. In chm betrErt inner chemaliger Redakteur, heute Rechtsanwalt in Fra tu, Herr Dr. Hugo Fuchs, feidten Vater. Das Leichenbegängmsfindet -morgen um drewiettel 1 Uhr vormittags auf dem Zentralfriedhof, drittes Tor, statt. » Ei« Tobsüchtiger asf dem Dache. Gestern früh, nach 5 Uhr, erhielt die Fenenvchr Meldung, daß auf dem Dache deS Hanfes Bcheimgafse l ein Tobsüchtiger welle, der nicht heriintergebracht werden köm:e. Ein Hilfszug ruckte aus und mrt Leiter» stieg die Mannschaft auf das Doch des ebenerdigen Hoftraktes, auf das sich der 27jährige LeoPoD Brauer zuruckaczoqen hatte. Rach einigem Bemühen konnte der Mann m emonr Retlirngssack geborgen tverben. Er wurde der Rettungsgezellichaft übergeben. * Der gestochene Handelsakadsmiker aus tot» Spital entlassen. Wie wir erfahren, ist im Befiirdell des 17jährigen Handelsakademikers Ladislaus 2 o l h o in. der bekannölich gelegentlich emer Schi'ilcrrauferei in der Handelsakademie durch Messerstiche nicht unerheblich verletzt wurde, eine derartige Besserung eingetreten, daß er bereits gestern aus der Klinik Hochenegg entlassen und der häuslichen Pflege übergeben werden konnte. * Die Banknoten zu 1V.VV0 Kronen sind noch gültig. Die Oesterreichische Rationalbaill macht darauf anfmer-kjam, daß dre von ihr ausgegobeuen Baukiwten zu 10.000 Krollen m l t ld e m Aufdruck'„Eijn Schilling" und „ohne diesen Aufdvuck mit dem Ausstellungssatum vom 2. Jänner 1921 entowgen der iM Publikum vielfach verbreiteten Meinung auch weiterhin als gesetzliches Zahlungsmittel gelten und demnach von allen Kassen und Stellen in Zahlung anzunchmen sind. Bezüglich der- Einzlehung dieser Noten ist bisher keinerlei Verfügung getroffen worden. * sfestkommers zu Ehret» des Dr. David Rothblum. Am 27. Februar veranstaltete der zkonistisch-akademische Verein Bar- Kochlia -.'U Ehren seines Gründers Dr. David Rothblum ans Anlaß seines 50. Gedurlsiages im Feftsaale des Colonaden-Eafc einen Ieftkommers, zu dem sänlttiche Freunde und Vertreter der zionistischen Oeffentlichkeit erschienen waren. Ein Chor unter Führung' des Dirrgenten Herrn R e i s e n m a n n leitete den Abend mit dem feierlichen Halleluja von Lewandowsky ein. Der Präses des Vereins. Herr Wie selb erg, begrüßte die Gäste, insbe- 'ondere den Vertreter des Zionistischen Landeskomitees, Herrn Kommerzialrat Max Mark u s, das Mitglied des Zionistifchen Aktionskomitees, Herrn Dr. I. Waldmann, den Vertreter des Keren Hajessod. Herrn Ludwig B a t o, des Keren Kaiemeth. Herrn Tr E M Zwerg, den Präsidenten des Akademischen Landesverbandes und die Vertreter der Berbind'.tna Jvria, des -Vereins zionistischer Studenten Theodor Herzl, der Bar-Kochba, die Herren Beztrksrat Nappaport und Torezyner sowie Frau Prof. Pappenheim. Namens der Aktivitas würdigte eatid. med. Chaim Hammer die Tätigkeit des Ehrengastes auf ziouistisch-kulturellem sowie auch auf zivnisttfchpolitlschem Gebiet. Warme Worte widmeten ihm sodann die Herrctk In g. H o ch st ä d t e r, Kommerzialrat Max Mar! u s, Doktor Egon Z w e i q. Herr Weiß (Jvra) und Herr.Torczyn e r. Fräuleiit B Hammer las eindrucksvoll zwei Skizzen aus Rochblums „GoluS". Tief gerührt dankte Dr. Rothblum für die ihnl erwiesene V'rnna, worauf der Chor mit dem Vortrag eines Psalms den"offiziellen Teil schloß. Der inoffizielle'Teil -brachte viAe künstlerische Darbieluugen, unter welchen Herr Oberkantor M a r g u l i c 8 mit hebräischen uno jüdischen Liedern, Fräulein Grubner (Rezitationen) und BloNnvirtuose Herr Ladislaus Hajos besonders hervorzuheben sind. Stürmischen Beifall erntete .Herr M. Hacker (jüdi'sche Lieder) und Herr S. Schwager (ostjüdische Dichtung). * Ente Zamenhosstraße in Dresden. Die Stadtverordnetenversammlung von Dresden ha: beschlossen, eine Straße in der Borstadt Leuben Zamenhosstraße zu benennen, zu Ehren des berühmte« SchiHsers d-rs Esperanto, der bekanntlich m Jude war. * Das Land der geringsten Reinlichkeit ist Tibet. Capta'm Finch, einer der hervorragendsten Teilnchmer an der letzten Arount- Evevest-Expcdition, gibt deshalb den guten Rat. sich stets auf der Windseite zu halten, wenn man mit einem Tibeter spricht, denn diese Haber, in den Nasen des Europäers eine böse Eigenart, d,ö allerdings durch die rauhen klimatischen Verhältnisse begreiflich und entschuldbar ist. Ein Tibeter vom alten Adel erklärte Eaptain Finch einmal voll Stolz, daß er in seinem Leben zweimal gebadet habe. Einmal am Tage seiner Geburt und das zweitemal am Tage semer Hochzeit. „Ich'bin noch heute der Ueberzeugung." fährt Finch nr seiner Erzählung fort, „der Mann hat mit seinen Badeerlebntssen aufaeschnitten, so penetrant war sein Parfüm." Finm sah nur ern einziges Mal einen Tibeter baden. Im seichten Wasser erne§ Teiches unweit Schiikawsong sprang ein splitternackter Junge herum. Die Sache schien so intoreflant, daß man ihr auf den Grund ging. Es stellte sich heraus, daß der Badende der — Dochwttel war. Er wußte nicht, was er tat. * Amerikanische Auffassung. Der Verleger des Dichters Rudolif G. Bi »ding erhielt von einer amerikanischen Firma folgenden Brief, den wir ohne Kommentar wkedergöben: „Wir bemerken, daß iil Ihrem Verlag das Werk „Unstervlichkeit" vc»t Rudolf G. Biuding erschienen ist. Bei dem großen Interesse, das wir diesem Buche entgegenbringen, bitten wir, uns Ihre Bedingungen für der: Vertrieb in den Vereinigten Staaten (wirklich niedrigsten Preis) mktznteilen. Wir sind in der Lage, detn Buch eineir außerordentlichen Erfolg in Aussicht zu stellen, da wir Mt kürzlich mit einem ähnlichen Werk („I,t vier Wochen funfzchn Jahre jünger") einen muh vielen Tausenden Menden Matz erzidlt haben. Wir suchen baldmöglichst einen ähnlichen Schlager. Radioprogramttl. eute TamStag den 6. März. 16 Uhr 16 Min.: Konzerr. SollntagNibelungen; Siede: In einem kühlett Grunde, Walzer; Verdi r «Die siziliauflche Vesper", Ouvertüre; Walzer: Lied an den Abendstern; StojanowitS r Scherzo für Violine; LehLr r Serenade für Violine: Nenmanu: Vision. BlueS; Luber Hallo! Amerika! Potpourri; Benabkh r In Grinzing beim Wein; Ralph Erwin: Es muß flir die Liebe da« Richtige sein! — 17 litte 80 Min : Obstbaumvflege. Bros. Ing. Planckh. — 17 Uhr 16 Min.: Bortrag zur Eröffnung der ersten Jagdausstellung. Reg-Rat. Prof. Dr. G. Schlesinger: «Die Jagd im Wandel der Zeit." — 18 Uhr: Ueber die Verhütung von Magen- und Darmerkrankuttkien. Unto.-Prof. Dr. Alois Pick. — 18 Uhr 30 Min.: Die Dichtung der Moderne. I. Die Ballade. Dr. P. C Tyndall unv Jtse Jta — 20 Uhr: „Bunter Abend u Mitwirkend» Lya Beyer. Ossi Führer. Emst Amold, Viktor Flemming, Richard Waldemar. - Heitere Abend-Tanzmusik Mitwirkeud: