Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2525 (4.3.1926)
- Date
- 1926-03-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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- Aleppo 1× ep/1047811
- Beirut 1× ep/1047833
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mt 2 Men, DänMZW -- —___ i. .. In einigen arabischen Kreisen befürchtet man, daß' die Regierung angesichts der fortwährenden Streitigkeiten unter den Muselmanen einen muselmanischen Rat selbst ernennet! wird, ohne die Stimmungen der Bevölkerung zu beachten. Interessant ist zu bemerken, daß die Auseinandersetzungen in der Frage des muselmanischen Oberrares große Spaltungen innerhalb der arabischen Nationalisten hervorgerufen haben. Die mohammedanischen Araber nahmen cs der chr i stl i ch -a rab i sche n P r e sse übel, daß sie sich allzu viel mit der Frage des muselmanischen Rates beschäftige, und verlangen, daß diese Presse von nun an dieser Frage als einer ausschließlichen Frage der Mohanunedaner keine Beachtung schenken solle. Anderenfalls würde die Stellnngnahine der christlichen Araber eine wesentliche Schwächung der arabischen Nation albewegung Hervorrufen. 12 englische MMrflugzeuge in Palkistlna. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") London, 3. März. Auf die Anfrage des Kolonei W e d g ew o o d wegen des gegenwärtigen Standes der englischen Streitkräfte in Palästina erklärte der Kricgsmin'nster in der . ten Parlamentssitzung,, daß England in Palästina auch eine Eskader von zwölf MMärflugMgen erhält. Sin Handelsvertrag 8bn Zands mit Syrien. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") Paris, 3. März. Rach einer Meldung aus Beirut hat Jbn Saud einen Handelsvertrag unterzeichnet, der die Beziehungen zwischen dem N e d s ch d und Syrien regelt. Ferner wird den muselmanischen Pilgern, die sich aus dem französischen Mandarsgebict nach Mekka begeben wollen, freies Geleite zngesichert. Die Bandentätistkeit in Syrien. Beirut, 3. März. Nördlich von Aleppo hat eine Baude die Ortschaft Teppadiak angegriffen; sie wurde jjedch von den Ortsbewohnern über die türkische Grenze zn-- rückgeschlagen. Keine offensive in Marokko. Madrid, 3. März. (Havas.) Der Ministerrat hat auf Borßhiag des Oberkommissärs in Marokko beschlossen, die im Abschnitt von Tetuan beabsichtigte Operation zu vertagen. Paris, 3. März. Nach dem „Paris-Soir" erkläre man .n unterrichteten Kreisen, daß, da die Lage in Marokko nicht als ernst zu bezeichnen sei, der französische Generalftab nicht vor dem 15. April eine Offensive unternehmen werde. Dar amerikanische Knwanderangsgesetz. Eine Klage gegen den StaatssÄretar Kellogg. New-Ank, 3. März. (I. T. A.) Lewis Fried mann, -in amerikanifch-jüdischer Bürger, reichte gegen den Staatssekretär Kellogg bei Gericht Klage ein, um Hn zu zwingen, seiner in Warschau lebenden Tochter Rose ein Einreisevisum zu geben. Fraulein Rose Friedmann «bewarb sich, als sie noch minderjährig war nnd deshalb außer der Quotenzahl zu ihrem Vater reisen durfte, beim amerikanischen Konsul in Warschau um ein Visum. Die Erledigung würde so lange h inaus geschöben, bis sie mündig wurde und nun nur noch laut Quote Hinreisen darf. Da die Verzögerung auf das Schuldkonto eines Beamten von Mr. Kellogg fällt, sei der Staatssekretär dafür verantwortlich zu wachen. Hakenkreuzler gegen Sitter. München, 3. Dezember. (Wolff.) De Landtagsfraktion des völkischen Blocks veröffentlicht eine Erklärung, in der es heißt: Im Bewußtsein der Verantwortung gegenüber der völkischen Idee, die schon lange vor Hiüler war, lehnen wir jede Verpflichtung ab, eme Politik sinnloser Hetze und des Klassenkampfes mitzumachen, wie sie seit dem 6. Juni 1924 von einigen Agitatoren Hitlers mnerhalb der Bewegung «begonnen und mit ver-, w e r f l i ch e n Mitteln bisher verwirklicht wurde. Hitler stützt diese Politik. Der völkische Block lehnt mit aller Entsch'edenhüt Ausschreitungen Hitlers undseiner Parteifreunde ab und gibt seiner Entrüstung darüber Ausdruck, daß die. Abgeordneten der Nationalsozialistischeu Arbeiterpartei, die den völkischen Block verlassen haben, dieser S k a n d a l p o l i it i k nicht entgegentreteu. Die Erklärung schließt: Im übrigen wird sich a u f d e m Wege der Klage Gelegenheit b'eten, mit den groben Beleidigungen der Leitung der nationassozialisti-schen Arbeiterpartei ein für allemal Schluß zu machen. Hakenkreurlerische Nachtarbeit. Schießende Zettelaiiklcher. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 3. März. Laut der „Boffischen Zeitung" durchzog heute nachts eine Klebekolonue von sechs Angehörigen der n a t i o n a l s o-z i a l i st i s ch e n Arbeiterpartei den Berliner. Vorort Buchholz, um Zettel mit Versantnrlnngsankündigungen an die Häuser anzuchlagen. Als ihnen dies von Bewohnern unter sagt wurde und ein P o l i z e i b e a m t e r hinzukam, gaiben die sechs Hakenkreuzler Revolverschüss? ab, ohne jemanden zu treffen. Trotzdem sie die Flucht ergriffen, konnten sie eingeholt werden. Es handelt sich durchwegs um junge Leute von 18 bis 2 0 Jahren, die voraussichtlich wegen versuchten Mordes dem UnterjuHuWriAer vorgestHrt werden, SEfeffg* MokqrrrMttW 8m Malstrom. —5. Wien. 4. M8rz. Die Wiener Geschwornm. haben die zwei antisemitischen Pogromhetzer von den wichtigsten Punkten der Anklage freigesprochen. Die Lästerungen der in Oesterreich gesetzlich anerkannten jüdischen Religion waren zugegeben, die Reden, die zu Mord nnd Brand aufforderten, konnten nicht bestritten werden. Die Geschwornen verneinten die bezüglichen Schuldfragen. Damit ist eine Tatsache gesetzt worden, zu der die jüdische Oeffentlichkeit Stellung nehmen muß. Die Hetze war gegen den nach Wien eingeladenen zionistischen Kongreß gerichtet, den ja nicht so sehr die amtlichen Kreise, als vielmehr die gesainte jüdische Bevölkerung als Gast zu ehren wünschte, und was damals in Wort und Schrift Men den Kongreß gelogen und gefälscht worden war, sollte den Kongreß, als die stärkste zentrale Institution der jüdischen Nation treffen. Alle Juden, auch die außerhalb des Zionismus stehenden, fühlten und verstanden, daß alle der Zielpunkt des Anschlages'waren und daß der jüdischen Gesamtheit das Recht abgetrieben werden sollte, sich irgendwo, zu versanuneln und ihre Fragen zu besprechen. Es wäre deshalb mehr als inüßig, eine psychologische . Untersuchung der Momente anzustellen, von denen sich die Geschwornen bei ihrern Verdikt haben leiten lassen. Nicht müßig aber ist es, die Auswirkungen dieses nur notdürftig verbräniten Freispruches zu bedenken. Er ist ein Freibrief für alle, die das gegebene Beispiel zu kopieren trachten, und er reiht sich würdig dem jüngst erflossenen Hamburger Urteil an, das den Weisen der Jehova-Forschung, den „Hammer"-Fritsch, ebenso mit Glacehandschuhen behandelte und ihm seine Paranoiaideen als mildernden Umstand zuerkannt hat. In Wien waren es Geschworne, in Hamburg Schöffen, in beiden Fällen also keine gelehrten Richter, sondern Männer aus deni Volke, die durch ihren Spruch kundgeben, daß sie in Angriffen auf Leben und Ehre eines Teiles der Bevölkerung nichts Strafbares erblicken können. Das ist sicherlich ein bedauerlicher Umstand, der aber doch auch das Gute hat, daß er dem jüdischen Volk seine Situation ohne jede Beschönigung und Falschmalerei zeigt. Wir sehen die Stimmung uns gegenüber und wir erkennen, daß die jahrzehntelang betriebene Vergiftung tief in die Seele des Volkes eingedrungen ist. Diese Verwilderung des Rechtsgefühles ist für uns nichts Ueberraschendes. Die Regierungen und die zur Wahrung des Gesetzes Berufenen haben sich dieser Entwicklung nur sehr halbherzig oder gar nicht widersetzt, teils weil sie selbst dem antijüdischen Jnstiirkt unterliegen, teils weil sie das Judentum gerne in der Funktion des Blitzableiters sehen. Viel trägt dazu auch die Leisetreterei tveiter jüdischer Kreise bei, die sich von der Ghettopsyche entweder gar nicht oder schon so weit entfernt haben, daß sie ängstlich jede Aktivität Men die Kanaille vermieden wissen wollen. Die jüdische Assimilation stellt sich gerne blind. Sie will es nicht wahr haben, daß uns alle eine Welt von Feinden umlagert, und sie glaubt, daß sie durch Mimikry unter Deutschen oder Polen oder den anderen Nationen, durch nationalen Selbstmord, eine Milderung herbeiführen kann. Andere wieder flüchten zur Sozialdemokratie und hoffen auf den imaginären Zeitpunkt, in welchem die Menschheit doch die vorübergehende Episode des Hasses überwunden haben wird. Wir haben im Vorjahr diese Ueberwindung gesehen und haben es erfahren, daß auch die freiheitliche soziale Demokratie vor dem Pöbel nicht aufzumucksen wagt. Wir haben vorgestern erfahren, daß einfache Leute, die an ihr Vollstum glauben und ihr religiöses Bekenntnis Hochhalten, die Aufreizung zu Haß und Verachtung nicht bestrafen. Ueberall schlägt uns der MaProm der Todfeindschaft entgegen und es gibt gar nichts anderes für uns als die Besinnung auf unsere Ehre, als den nationalen Zusammenschluß überall, wo wir leben, und als die Arbeit an dem Aufbauwerk in Palästina, das wenigstens unseren Kindern eine gesicherte Heimstätte werden wird. Frankreich und der Zionismus. Aeufzerungen führender Politiker. Der Ch.'fredaktenr des Jerusalemer „Doar Hajom", Itamar den Abi, der jetzt eine Europarene umeritimmt, hatte in Paris Uutervedunqen mit Minister de Monzi e, dem OEmmnir des französischen Parlamenlsausßhusses für Auswärtiges Fra n N in-B oul l i on nnd dem Kabinettschef des Ministerratspräsidinms Philippe Berthelot, über deren Inhalt er im ,Mar .Hajom" wie folgt berichten ,-Am schärfsten äußerte sich diesmal de M onz i e. Das Anwachsen des Kommunismus in Erez Israel häbe ihn außer Rand und Band gebracht. Es seien Nachrichten darüber eingelaugt, daß Moskau besonders in Tel-Awiw sich festgesetzt habe. Obgleich der Redakteur des „Dojar Hajom" bemüh: war, den Minister davon zu überzeugen, daß diese Gerüch:«e zumindest übertrieben seien, blieb dieser bei seiner Ansicht. Er erklärte: ,Mird es der zionistischen Leitung in Erez Israel und London nicht gelingen, das bolschewi-- kisch e Nebel aus Erez Israel auszurotten,. so werden die Freunde des Zionismus in den westlichen Ländern die heftigsten Gegner iverden. Wir in Frankreich, Italien und England haben nicht dazu unsere Zustimmung zur Idee eines jüdischen Nationalheims gegeben, damit im nahen Orten: ein bolfchewMsches Zentrum geschaffen werde. Die verschiedenen Parteien in Erez Israel, von den rechten bis zu den linken, müssen sich dessen bewußt werden, daß W sich M gMeittijanwm Vorgehen vereinigen Wissen, dat Mrz tm " al wm\ » »II. I ■ IIIII I --- II .11——I Hilft mit der von Sotwsttrußland dahin verpflanzte BoHchewVk^ ums von innen heraus entwurzelt tverde. Um dies z» «fr.! reichen, müssen die Juden überhaupt die ewig« 5D4fr' battiererei aufgeben, dann iverden sie in Abfr denen erfolgreich sein." Frank«lin-Boul'lion sagte Nlrtek ärgerem; * ivar in der letzten Zeit ein entschiedener Gegner des Mo- - nismus. In den ersten Tagen der Balfour-Deklavation war ich sein aufrichtiger Anhänger, und ich habe Weizmann und seine Freunde in nicht geringem Maße gefördert. Aber nach den Unruhen in Jerusalem und Ja«ffa kam ich zur Ueberzeugung, daß die Mandats macht Sie in der zionvstischen Idee nicht genügend unterstützt. Der Fehler Englands ist, daß es das jüdische NationaHeim deklavier: - hat, ohne seinerseits die Durchführung der Idee in greifbarer Weise zu fördern. Die Folge davon ist, daß Zehntauseude Juden nach Erez Israel kommen und nicht die Kraft besitzen, sich eine.feste Position zu schaffen. Aus diesem Grunde ist die Entwicklung des Zionisnms keine umfassende und unvollständig, deshalb erblicken die Araber im Zionisnius eine Gefahr für sich (?) Ta Frankreich eine nmselmanische Macht mit 20 Millionen Mohammedanern in 'Asien und Afrika ist, können und dürfen Franzosen nicht eine Sache unterstützen, deren Ausgang nicht sicher ist." Nachdem Herr Ben Abi den wahren Stand der Dinge dargelegt und erklärt hatte, daß die Juden in Erez Israel die Brücke zum gegenseitigen Verständnis zwischen In d e n und Ara b e r u schaffen werden, bemerkte Franölin-Boullion, daß er, wenn sich diese Behauptung bewahrheiten sollte, gerne mit vollem Herzen den praktischen Zionismus unterstützen wolle. Er beabsichtige auch, dentnächst das Land z ü besuchen und sich persönlich von der gegenwärtigen Situation zu überzeugen. In ganz anderem Sinne sprach Philippe B e r t h o «l c t. Er sagte: „Ter Zionismus ist eine Tatsache, die heute ebenso hingenommen werden muß wie alles, was in den letzten Jahren geschaffen wurde. So wie die Tschechoslowakei, Polen, Jugoslawien, Litauen — Träume aus früheren Tagen — heute lebendige Wirklichkeit sind, so ist es auch das jüdische Nationälhoim. Man kann über das jüdische Nationalheim sagen, was man Willi: es ist da! Und in dom Maße, wie es Frankreich verstehen wird, mit dem jüdischen Nationalheim 9U rechnen und sich ihm gegenüber freundschaftlich zeigen wird, Werder! auch die alten Freundschaftsbande' zwischen den Inden und Franzosen erstarken. Ach, hätte Silvain- L e v y, der größte französische Jude uniserer Zeit, den Zionismus so verstanden, wie die englischen Juden seinerzeit, stünde dieser Mann heute zmn großen Nutzen und geistigen! Vergnügen Frankreichs an der Spitze des.Welrjudentunrs." „Dann ist.es wohl ein Zufall", bemerkte der Redakteur, , ,daß Lord B a l f o u r und nicht George Pico t der Schöp- - fer der bekannten Deklaration ist?" „Gewiß, und ich, dtz r Gehilfe des Zionistenfreundes B r i a n d, weiß es a«us Erfahrung a«m bester!, daß es so ist. Mer, tut nichts; was wir damals in Ue'bereiltheit unterlassen «halben, wollen wir wenigstens jetzt einholen. Frankreich wird nicht aufhören, das jüdische N a t i o n a I h e i m nach K r ä f t e n zu unterstütz e n. Ich selbst habe den sehnlichsten Wunsch, in naher Zukunft Syrien, den Libanon und auch Palästina zu beisuchen. Was mich an Erez Israel intereffiert, ist, daß der jüdische Kaufmann und Krämer dort Bauer und Arbeiter geworden ist. Das ist eine überaus wundewolle Sache! Ich möchte alles Schone, was man mir hierüber erzählt hat, mit eigenen Augen sehen!" Frankveichs Borpflichtungon gegeir ' Palästina. Jerusalem, 1. Marz. (I. T. A.) Führende paWstinenfischc Juden veranstalteten zu Ehren des bisherigen französischen Generalkonsuls m Jerusalem, Maugras, der sich auf einen neuen Posten nach Persien bog«ibt, ein Mschiedsbankett.-sDer DiEor der Allianoefchule. Lupo der Lecker des Jüdischen Nationalsonds Ussischkin und der Präsident des Waad Leumi David Jellin brachten den Dank der Juidenlschaft Palästinas für Frankreich und für Herrn Vtaugras ‘ persönlich für die Unterstützung der Idee des jüdischen Nationalheims zmn Ausdruck. .Herr Maugras erw«iderte, Frankreich werde seiner 'Verpflichtung gegenüber Palästina stets oingedenk sein. Was ihn persönlich anbetrifft, so hege er für d e n Idealismus derjenigen, die für den Auifbau Palästinas arbeiten, höchste Bewunderung. Er werde dieser Arboit auch weiterhin sein Jntevesie widmen. ‘ Wie die Palästinensische Celegraphenagentnr erfährt, 'ist der bisherige französilsche Generalkonsul in Lissabou. Herr D o i r e, zum Nachfolger -Herrn Maugras' als Gcneralkonlliul m Jerusalem ernannt «worden. Anr dem Wischen Sejmttnb. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") Warschau, 3. März. Wie Ihr Korrespondent aus zuverlässiger Quelle erfährt, tvird die nächste Sitzung des jüdischen Klubs znm letzten Interview des Unterrichtsministers G r a b s k i Stellung nehmen. In den Kreisen der jüdischen Abgeordneten herrscht über die Art der Behandlung der jüdischen Forderungen durch den Unterrichtsminifter GrabÄi größte Entrüstung. Die Majorität des Klubs, unter ihileu auch der geweset« Präsident Dr. Reich, vertreten gegenwärtig den Standpunkt, daß nach den letzten ErMrungen des Unterrichtsministers der Klub unbedingt in die Opposition übergehen m ü s s«.