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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-28 · Heft 2521 (28.2.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2521 (28.2.1926)
Date
1926-02-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Ul, 555f ®kit, LsimW SReiff* MsrMMkm« s«. F-krurr me Sü«> Auftretens für unseren Parlamentarismus, der leider sehr viele unsyutpathischc Züge des Parlamcntarisnms der allermeisten europäischen Völker mitiibcrnonnnen Hot. Nun hat sich Rnppin von der aktiven Arbeit in der Zionistischen Organisation ganz zurückgezogen. Nur eine Aufgabe hat er noch auf sich genommen und er ist wohl der einzige, der sie lösen kann, wenn sic überhaupt lösbar ist: den wagemutigen Plan Arlosvroffs, die Erlangung einer Völkcrbundanleihe für den Aufbau des jüdischen Nationalheims in Palästina zu verwirklichen. Als Vorsitzender -es von« letzten Kongreß zu diesen« Zweck eingesetzten Ausschusses wird er nunmehr noch einmal die Gelegenheit Haber«, drrrch seine tiefer« Fachkcnntnisse und seine einzigartigen organisatorischen Fähigkeiten der zionistischen Sache eilten vielleicht entscheidenden Dienst zu leisten. Ansonsten aber will er sich ganz der wissenschaftlichen Arbeit widmen, die ihm seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Zionistischen Organisator« fast unmöglich gemacht hat. Und so sei ihn« heute, an seinem 50. Geburtstage, der tiefste Dank des ganzen Volkes für das vor« ihn« bisher Geleistete ansgedrückt. Dieser Tag wird von den Besten des Volkes als ein Feiertag empfunden. Aus ganzem Herzen wünschen wir, daß cs ihm gegönnt sein «nöge, sein Lebensziel zu erreichen und sowohl die allgemeine Wissenschaft als auch das jüdische Leben, die er schon bisher drtrch bedeutende Lauernde Werte bereichert hat, auch weiterhin zu befruchten und zu bereichern. Aus dem jüdischen Eejmllub. tEigcndicnst der „Wiener Morgenzeitung.") Warschau, 27. Februar. Ir« einer Besprechung des Präsidiums des zioilistischcn Qberratrs mit den zionistischen Abgeordneten und Senatoren wued: die Tagesordnung der inzwischen auf den 11 März verschobenen a l lpot n i s chc n Zionistent a g u n g beschlossen. Aus der Konferenz werden Referate über die Lage der Juden Polens vom Präsidenten des jüdischen Klubs, über die wirtschaftliche Lage vom Senator R o t e n st r c i ch, ferner Berichte über die Tätigkeit der Fonds (Kerer« Kajcmeth, Keren Hajessod) vor« Dr. K l -u m e l, R. A. Seide n n« a n n, Dr. S ch m orak und Levite erstattet. Dr. Schwarzbart wird die organisatorischen Fragen der Bereinigung aller zionistischen Landesverbände in Polen behandeln. Das Präsidium des Oberrates hat, nachden« Abg. Doktor Rosen blatt die Wahl zum Präsidenten des jüdischen Klubs ablehnt, dir Kandidatur des Abg. Hartglas vorgeschagm. Nach längerer Debatte tvurdc dieser Vorschlag für die Plenarsitzung des Klubs angenommen «md sämtliche Mitglieder der zionistischen Fraktion verpflichtet, für diese Kandidatur zu stimmen. Die Misrachi-Fraktion ist' nach wie vor für die Einsetzung eines dreigliedrigen Präsidiums. Einen ähnlichen Beschluß hat auch die Agudah-Gruppc gefaßt. Die Vertreter der Kaufmannschaft schlagen die Kandidatur des Abg. Dr. Wein zieh er vor. Me Plenarsitzung des jüdischen Klubs wird erst in der nächsten Woche stattsinden. Reichs Antwort an GraibsA. Warschau, 27. Februar. Der „Nowy Kurjer Polski" bringt citt Interview mit dem Mg. Dr. R e i ch, in den« er auf die vom Unterrichtsministcr Grabski letzthin gemachter« Informationen über die Ugoda antwortet. Abg. Reich stellt fest, daß in den Punktatioucn der Ugoda die Frage des Numerus clausus schon als Feiertassglülk. Von Scholen« Alejchen«. - Ich bin, wie ihr wißt, kein Rothschild, bei weiteul kein Nochschlld, kaum daß es mir gelingt, ein Ende mit öcn« anderen zu verknüpfen. Aber ich lebe, Gott sei Darrk, glücklicher und besser als irgend ein Rothschild. Wieso? Weil ich ein Jude bin ur«d den Feiertag halte! Der Feiertag ist eine große Sache! Nicht dadurch unterscheidet sich der Feiertag vonl Alltag, daß der Mensch sich sait ißt. Satt essen kann sich auch ein Pferd. Mer der Mensch ist kein Pferd. Nahmen wir zun« Beispiel den Fasttag der Esther, der uns daran erinnert, daß unsere Ahnen vor langen, langen Jahren ihrer« schlimmsten Feind, den berühmten.Hamar«, dessen Name für ewige Zeiten verschwinden möge, vernichtet und noch dazu wie vernichtet halben. Nr«r«, cs ist Vorabend des „Fasttags der Esther". Es hilft nichts, rrian muß fasten. Mau fastet 24 Stunden... Mas ist dabei?... Wie angenehm ist es dafür, wenn am Abend alle Söhne, Töchter, Schwiegersöhne und Schwiegertöchter, unberufen etwa sechzehn Personen sich zu Tisch letzen, ohne die ErikeMridcr mitzurechner«, mit denen ich Gott sei Dank reichlich versehen bin, dcrm Gott hat mich irr dieser Hinsicht nicht benachteiligt; alle meine Töchter und Schwiegertöchter sind pünktliche Lieferanten; cs vergeht kern Jahr ohne Zuwachs. Nur bei der mittleren Schwiegertochter klappte es nicht, acht Fähre vergillger«, ohne daß sie Kinder zur Welt brachte. Acht Jahre, Gott sei's geklagt! Nun ging die Sache los mit Aersten, Quacksalbern, Apotheken! Sie fuhren zum heiligen WunderraM, zu dem einer« oder dem anderen, aber es hals nicht. Da beschlossen sie, sich scheide»« zu lassen. Nun, also geschieden, Ivenn es sein muß! Als es aber so weit war, kam man nicht von der Stelle. Weshalb... Sie wollte nicht. Was hat sie zu wollen? Sie liebte ihn. Hört ihr? Sie lieble... „Was iut's, daß sie dich liebt? Sie ist ja kinderlos!" sagte ich zu ihm, das heißt zu meinem Sohn... Ihr ivürdet nicht erraten, was er mir darauf antwortet; „Ich habe sie ebenfalls lieb!" Wie gefällt e««ch das?... „Sic ist doch kinderlos", wiederhole ich ihm, er aber erwiderte: „Ich habe sie lieb." ^kinderlos" — sagte ich — ,^Fch habe sie lieb", meinte er. Ein Sonderling! Und sie ließen sich wirklich nicht scheiden! Aber Gott ist nicht unerbittlich, sie bekamen Kinder, und was für lvelche noch! Wenn Sie sich überhaupt meine EMWvder quseher«,.. eins hübscher als das andere! eine prinzipielle Angelegenheit enchalten «vor. Allerdings figurierte der Nurnerus clausus nicht in den zwölff Vvn« Minister Grabski erwähnten Punkten, da dies« nur jene Angelegenheiten beinhalteten, die sofort erlckngt werden sollten. Außer diesen zwölf Punkten waren in den Abmachungen noch andere Forderungen des jüdischen Klubs, so z. B. die Aufnahme von jüdischen Staatsbeamten, enthalten. Wenn auch die Verständignngsaktion gewisse Vorteile gebracht hat, so bedeuten sic noch nichts, insolange der Numerus clausus besteht. Für das Gelingen der VcrständiMmgsaktion tväre es nach Ansicht des Abg. Reich viel besser gewesen, wenn das Unterrichtsreffort nicht Grabski, sondern der jetzige Ministerpräsident SkrzynÄi, der für die Forderungen der jüdischen Bevölkerung ein überaus großes Verständnis an den Tag legte, leiten würde. Kathreiners Kneipp Malzkaffee Mit Kathreiner fährt man am besten! Lord «Renting — englischer Botschnfter in Pnris. Lorckori, 27. Februar. Wie aus diplomatischer« Kreisen mihgetcilt wird, beabsichtigt die Regierung, den Lord Readiug (Sir Rufus I s a a c s), dessen Amtsperiode in Indien zu Ende geht, zun« englischen Botschafter in Paris zu ernennen. Man erwartet, daß es Lord Reading gelingen wird, die englisch-französischen Bestehungen in einem der englischen Wcltpolitik entsprechenden Sinn? zu regeln. Die Ernennung soll sofort nach der Rückkchr des gewesenen BizLkönigs erfolgen. Diese Maßnahme steht im engsten Zusammenhang n«it der gegenwärtigen. Politik Frankreichs in Syrien und dem vorderen Orient. Und klug find sie! Und wie sie lernen! Sie lesen und schreiben hebräisch, russisch, deutsch und französisch. Wenn ich einmal ein Telegramm zu lesen oder einen wichtigen Brief Kr schreiben habe, so schreien sie um die Wette: „Gib nur", Großpapa, mir!" Sie wollen mich schier in Stücke reißen. Solche begabte Kinder habe ich, unberufen! Aber ich weiß, ich sehe es ihnen ou der Nase an, welche Frage sie an mich richten wollen. Und die GeMftc?... Ach die Geschäfte. Dem Allerhöchster« in« Hirmnel sei cs gedankt, wir drehen und wenden uns in unserem gottverlassenen Hungevdorf, so gut es geht; manchmal geht es so, manchmal anders, und ehe n«an es sich versieht, ist ein Jahr vergangen. Wir brauchen uns also ein Jahr rveniger in dieser Welt herumzuquälen. Geschäftlich gcht es meiner« Söhnen nämlich nicht gut. Der älteste zmn Beispiel hatte sich ganz gut eingerichtet. Als er heiratete, ließ er sich in Spitzbubendorf nieder, vertrug sich auAgezeichnet mit den Bauern, befreundete sich sogar mit ihnen... da kam das berühmte Gesetz vom 3. Mai und der Sklave Gottes wurde aus dem Dorf gewesen. Er wehrte sich, reichte Glefuche ein, schrieb Bitten, Klagen, ging zum Senat... cs half nichts. Der Mensch verlor alles und sitzt mir jetzt mit Frau «md Kinder«« auf dem Halse. Das ist der älteste. Der zweite ist ein Pechvogel. Was er auch anfangen mag, kommt verkehrt heraus. Kaust er etwas, so fallen die Preise; verkauft er, so steigen die Preise. Versucht er mit Vieh zu handeln, so fällt das Vieh. Will er Waldgoschäste machen, hört der Frost auf. Ein wahrer Pechvogel! Sieht er das Wasser an, so krepieren die Fische. Wollte er mit Särgen handeln, dann würden die Leute sicherlich aufhören zu stevben. Meinen« dritten Sohne ist direkt ein Unglück widerfahren; er ist ganz und gar abgebrannt, mit Haut und Haar, wie man zu sagen pflegt, r«nd jetzt leibt er mit seinem ganzen Schatz bo! mir auf meine Kosten. Was soll ich tun? Nur dem jüngsten Sohn ist es geglückt. Das heißt, ^wie ist das zu verstehen?... Reichtümer hat er nicht, Vermögen auch nicht... Aber sein Schwiegervater ist ein reicher Mann. Nicht so reich au Geld, wie an Geschäften. Er hat eine Menge Geschäfte. Kürzlich sprach ich mit ihm über unsere Kinder, warun« er ihnen nicht irgend ein Geschäft einrichtet. „Es ist Zeit, Bruder, sich um unsere Kir«der zu bekümmern", sagte ich zu ihm. „Sie sind doch ebenso gut »reine Kinder wie UMje er. „Das iß richtig, Bruder,, aber es ist Ke Fremdeugesetzgebnng in der Türkei. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitnuc,.") Ao»st«rtinopel, 27. Februar. Ein Erlaß des Mmrsters des Innern an die öffentlicher« Aemtcr zählt jene Berus« auf, deren Ausübung von nun an ausschließlich türkischen Staatsangehörigen Vorbehalten bleiben sollen. Der Erlaß, der sich auf die Bestimmungen des Friedensvertrages von Lausanne beruft, soll mit. aller Strenge durchgeführt werden. Im Sinne dieses Erlasses können in Zukunft Ausländer nicht mehr Aerzte, Advokaten, Zahn-- ärzte oder Apotheker tverdcn. Außer diesen fteien Berufen werden die Ausländer auch von den foLgcubcit Erwerbszweigen in der Türkei ausgeschlossen: Hafenavbciter, Fkscher, Hausierer, Kolporteure, Geschästsanfsehcr, Ktrlscher, Mchtwächter, Kellner in Hotels, Restaurants, Bars oder an Bord der Dampfer sowie von der« wichtigeren Posten in de« kaufmännischen Bureaus und Warenhäusern. gfae Ehrung sür Ingenieur Arnstein. Ans Aachen wird uns gemeldet: Dan Jnigenieur Dr. Karl Arnstein, zurzeit Acr»« (tL S. A.), einem der Schöpfer dös Z. R. 3, wurde in Anerkennitrntg seiner hervorragenden Verdienste um die Entwicklung des deutschen Luftschiffbaues, insbesondere um die Scha-ffturg der wissenschaftlichen Grundlagen für die Berechnen«; des starren Luftschiffes, von der hiesigen Technischen Hochschu^ di« Würde einesDr. Ing. ehrenhalber verliehen. Ke Spnniolen, Spnuien und die Mrkel. Konstantinopel, 27. Februar. (I. T. A.) Bor einigen Tagen habe«« 300 spaniolifche Juden in Konstantirropel eine Loyalitätskuudgebung für Spanien beschlossen. Die Konstantinopeler Presse nahm diese Kundgebung zum Anlaß einer Hetzkampagne gegen die Sparviolen in der Türkei, denen vorgeworfen wird, daß sie illoyal gegenüber der Türke« sind und deshalb kernen Anspruch aus Bürgerrechte haben. Diese Kampagne hat die jüdische Bevölkerung Konstantinopels in große Erregung versetzt. Der Großrabbiner Chaim Bejarano Efendi besuchte den Gouverneur von Konstantünopel «md gab im Namen der Koustantinopeler Juden der Entrüstung über die ungerechtfertigte und «naßlose Pressehetze Ausdruck. Snwjetbenmte wegen nutiWifchen Terrors verhnftet. Moskau, 26. Februar. (I. T. A) Ir« der Stadt Pjatigorje, Distrikt Below-Zerkow^ wurden der Chef der lokalen Miliz, Dobr'owolsky, der Administrator Katsch und der Steuereinnehmer Tereschenko wegen Bedrückung der jüdischen Bevölkern««g verhaftet; sie wevden wegen antisemitischer TätiKeit iw Amte vor Gericht gestellt werden. Dies« Beamten tevrovisierten seit langer Zeit die Mische Bevölkerung in rücksichtsloser Weise, so daß «irrige Mische Einwohner dem Wcchnsimr verfallen smd. Der Steuerdruck war so rmgeheuer, daß die Betroffenen wirtschaftlich ruiniert wurden« Wer nicht sofort zahlte, ««mßte «ls Gefarrgnrs wandern. 30 Einwohrrer von Pjatigorje wandten sich «rnt einem Schreiben an die Charkower hin Zeit, sie irgendwie Mstandrg zu machen." Daraus erwNrerte er mir: ,^hr sollt darüber nicht sprechen, Bruder." „Warum denn rricht?" fragte ich. „Na, weil ihr, Bruder... well'./.." „2Ba§ denn? Warum dem« nicht?" fragte ich. Aber es nxrr mir unangenehrrt, jedes Wort aus ihm herauszuzie'heu. Das betrifft meine Söhne. Mt de«« Schwiegersöhnen hat Gott mir kein Glück geschenkt. Das heißt, gegen sie selbst habe ich, ©ott lbehüte, nichts einzüwenden. So vortreffliche Schwiegersöhne, wie ich sie hat«, findet ihr nicht bei dem reichsten Mann der Welt. Nchmt zum Beispiel meinen ältester« Schwiegersohn. Das ist ja Gold, eine Zierde, ein Schatz! Mau kann si^en, der erste Gelehrte im Larcke! Er sitzt forüvährcnd über dem Talmud! Es ist schade, wiMch schade, einen solchen Menschen vom Buch fortzureißen! Ich hatte ihr« bei mir seit fcem Ärge an, da er meine Tcchter gehnratet hat. Auch mem zweiter Schwiegersohn fft nicht vor« der gcwöhEcheu Sorte, obgleich man ihn nicht einen Gelehrten neunen kann. Kein Vergleich mit dem ältesten! Er hat kein GLck im Lebens ebenso wie mein zweiter Sohn. Ein '.vahrcr ,Durchlöcherter" Sack; >— er wird nie voll, soviel «««an auch hinerrfftopfen mag! Was soll sch tun! Ich muß auch ihr« mit den Kindern bei pm halten — auf die Straße kanr« ich ihn nsrcht tverbm. Mein dritter Schwiegevsohrr ist auch kein gewöhnlicher Mensch, aber er ist so furchtbar zart, so mager, so durchsichtig, fast ohne Fleisch» wie ein Geist! Man kann ««!«cht sagen, daß er schr leidend Ware, Gott bchütc! Schlimu« ist nur, daß er fortwährend schwitzt — ach, wie er schwitzt — m«i> in der Nacht hustet. Dieser Husten gefällt mir nicht. Ich hake es nicht gern, wenn ein Mensch hustet und >dabe« pfeift. Es ttrt einem leD, und es hört sich auch unai«-genchn« an! Wir waren mtt ihm bei mehreren Aerzten; er soll viel Milch trsircke« und viel Fleisch eflen, Meinte der Arzt. Die Aerzte wiflen nicht, daß er kein Fleisch vertragen kann. Auch rieten sie, rntt ihm a«f Sommerwohrmng^zu ziehen. Dort würde er sich schr schnell erholen, meinie der Arzt. Nun warten wir «ff den Sommer; wenn Gott ihn uns erleben läßt, ziehen wir mtt ihm auf Smmevwchuung. Oder vielleicht fahren wir mtt ihm M einem Professor. Entweder §mn Professor oder auf SornmerwohMNg, ich dm noch nicht entschloffcn. Wchrschem- Rch Mt Pwfeffor. Vorläufig muß ich auch für seinen urrd seiner Famitte Unterhalt sorgen... Was soll man mit einem fronten WsMm aHmgon?.,,

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