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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-27 · Heft 2520 (27.2.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2520 (27.2.1926)
Date
1926-02-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Weit, TamSiag «Statte T KM 8 Selbstmord des Großindustriellen MW Haas. Wege« Krankbett mit dem Jagdgewehr erschaffe«. Gestern früh hat sich der bekannte Kunstmäzen Philipp (vormalS Freiherr von) HaaS-Teichen in seinem Palais ans der Wieden, Waaggasse 6, durch einen Schuh aus einem Jagdgewehr getötor. Philipp Haas war vormals der Chef des bekannten Hauses Philipp Haas u. Söhne. Cr war im Jahre 1859 geboren und hatte sich durch sorgfältige Studien in theoretischer und praktischer Weift zu einem allerersten Fachmann in der Textilindustrie herongebildet. Er hatte an dom großen Aufschwung der Weltfivma den Hauptanteil. Haas huldigte auch schöngeistigen Neigungen und spielte in der Gesellschaft eure große Rolle. Im Februar 1918 war es in Wien ein großes gesellschaftliches Ereignis, als Haas in einer ,HaaS-Soiree" im Carl-Theater mit feinenk vieroktigen Schauspiel „Schicksalswcge" zum erstenmal vor die Oeffentlichkeit trat. Haas fand als Dichter, Darsteller und als Musiker damals den Beifall des ganzen Hauses. Bei Soireen trat er später noch häufig auf. Er schrieb auch «in Melodram .Mendsonne", das er auch als Film verarbeitete. Er war ein passionierter Jäger. Das Palais in der Waaggasse ist von unten bis oben mit Jagjdtrophäen ausgostattet. Im Selbstverlag gab Haas ein Büchlein „Verbrochenes" heraus, das Toaste, Fragmente, intime Spötteleien umfaßt. Bis in die letzte Zeit könnt« man die hohe, markante Erscheinung mit dem weißen, wallende« Bart bei Theater- und Konzertvrranstaltungen bemerken. Haas war verheiratet und Vater zweier Kinder. Er war seit langer Zeit schwer n i e r e n l e i d e n d, wozu zuletzt auch ein quälendes Nervenleiden trat. Seine Frau, die ihn während der Krankheit in aufopferungsvollster Weise pflegte, sowie der behandelnde Arzt hatten wiederholt Mühe, ihn, wenn er in Melancholie verfiel und Selbstmordabfichten äußerte, von diesen abzureden. Auch vorgestern abends hatte er zu seinem Hausarzt geäußert, daß er die Schmerzen nicht mehr aushalte und sich das Leben nehmen müsse. Der Arzt wie auch die Gattin redeten dom Kranken gütlich zu und konnten ihn anscheinend beruhigen. Gestern gegen halb 6 Uhr früh vernahm man aus der Wohnung die Detonation eines Schusses. Mit durchschossener Brust wurde Haas leblos aüsgefunden. Der Kranke hatte sich durch einen Schuß aus einem Jagvixpetierstutzen entleibt. Welche Frauen find am besehrtesten? Wa8 die Statistik verrat. — 60jährige Matronen mit 24jährigen Männern. Do» Berliner Statistische Reichsamt veröffentlicht soeben «ine Übersicht über die Erschließenden nach dem Alter. Für Männer und Frauen ist sie gleichermaßen lesenswert, da man aus den sehr sorgfältig aufgestellten Tabellen die Heiratsaussichten der Frauen vom 16. bis zum 40. Jahre fiir jedes einzelne Jahr genau nachprüfen und vorn 40. Jahre ab bis zum 60. die Aussichten von jedesmal fünf Jahren beurteilen kann. Selbst die Heiratsaussichten der Frauen über 60 Jahre lassen sich noch genau werblicken. Das jüngste Heiratsaltsr für die Männer, das statistisch erfaßt wird, ist das 18. Lebensjahr. Im letzten Jahre, für das die Statistik abgeschlossen ist, heirateten in diesem Atter 398 Männer, von denen sich zwei eine Lebensgefährtin im Wer von 16 b i s 16 Jahren holten, während die meisten — 80 an der Zahl — sich eine um ein Jahr ältere Lebensgefährtin, also eine Frau im Alter von 19 bis 20 Jahren, auserwcchlten. Fünf zogen es vor, eine Lebensgefährtin zu gewinnen, die im Alter von 28 bis 29 Jahren stand, und ein Achtzehnjähriger heiratete sogar eine vierzigjährige Frau. 2325 Männer heirateten im Alter von 19 und 20 Jahren, 7610 waren noch nicht 21 Jahre att als sie in die Ehe traten. Im 21. Jahre steigt bei den Männern die Heirvtszifser sofort von 7000 auf 35.000 an. Die meisten Männer treten im Alter vom 22. bis Ml 24. Jahre in die Ehe rin. In jedem dieser Lebensalter überstieg die Zahl der Eheschließungen 50.000 Am höchsten war sie für das Mter von 23 bis 24 Jahren mit nahezu 55.000. Männer in diesem Mter begehren schlechthin Frauen jeden Alters. Sie verbanden sich mit 15jährigen Mädchen und verschmähten auch nicht Frauen, die bereits über 60 Jahre alt waren. Die größte Aussicht, sich mit Männern dieser Jahrgänge zu verbinden, haben aber die Frauen von 20 bis 24 Jahren. Nach der Statistik heirateten viele Tausende Frauen aber schon in viel jüngerem Lebensalter. Jur gleichen Jahre traten 45 Mädchen unter 16 Jahren in di« Ehe ein. Im Mter von 16 bis 17 Jahren standen bei ihren! Ehebegmn 881 Mädchen. 4220 heirateten, als sie 17 bis 18 Jahre alt waren. Die 18- bis 19jährigen sind in der Gesamtzahl der Eheschließungen schon mit über 13.000 beteiligt. Bei den 19- bis 20jährigen verdoppelt sich diese Ziffer auf 27.000. Mit denl 20. Jahre beginnt für die Frauen eines der besten Heiratsalter: 42.000 Frauen verbanden sich in diesem Alter mit Männer von 18 bis 60 Jahren; 11 heirateten sogar noch ältere Männer. Die Höchstzahl der Eheschließungen liegt bei den Frauen im Atter von 22 bis 23 Jahren. 29 solcher Frauen heirateten 18jährige Männer, 17 verbanden sich mit über 60jährigen Männern; die größte Zahl — wer 8000 — entfällt aber auf Männer zwischen 23 und 24 Jahren. Ein starkes A b s i n! c n der Häufigkeit der Eheschlüffe tritt bei den Frauen bereits im 27. Jahre auf. Hier erreicht die Zahl der eheschließenden Frauen immerhin noch 30.00g jährlich. Im 30. Jahre heiraten nur noch 16.000. Im 33.000 sinkt di« Heiratsziffer schon unter 10.000, im 38. fällt sie unter 5000, erreicht im 39. einen Tiefstand von rund 3500 und hält sich dann bis zum 60. Jahre zwischen 2000 und 8000. Jul Atter von 50 bis 60 Jahren heirateten mimechin noch über 2200 Frauen und von den 60jährigen traten in die Ehe noch 1364 ein. Die meisten über 60 Jahre alten Frauen verbanden sich mit Männern, die das 60. Lebensjahr ebenfalls überschritten haben. Drei fanden einen Mann, der noch nicht 40 Jahre alt, zwei einen, der noch nicht 30 Jahre al: war. Die jüngsten Männer, die mit 60jährigen Frauen die Ehe schlossen, waren noch nicht 24 Jahre alt. Die über 60 Jahre alten Männer verteilten sich fast wer alle Altersklassen der Frauen. Zwei fanden eine Frau unter 18 Jahren, 11 eine 20jährige, über 70 eine 30jährige. Zusammeusasseud läßt sich sagen, daß das beste Heiratsatter der Frauen zwischen 20 und 25 Jahren liegt und das belieb- -este HeirarSaltex der Männer zwischen 21 und 24 Jahren. Danach kann sich jeder Mann und jede Frau ausrechnen, :veiche Aussichten ihnen die deutsch« ReichsftatiM für ihr Au— eröffnet. Die Rmkefeller-Schenlung sür Aegypten. Jchn D. Rocke feil er hat, wie wir bereits berichteten!, dem König F u a d von Aegypten und dem ägyptischen Volk zur Errichtung eines neuen Museums und in Verbindung damit eines archäologischen Forschungsinstituts, die beide in Kairo erbaut werden sollen, eine Schenkung in der Höhe von zehn Millionen Dollar angelboten. Es ist dies die größte Schenkung, die jemals ein Museum erhielt. Die Leitung des neuen Museums wird in den Händen von Dr. James H. B r e a st e d von der Universität Chikago liegen. Dem Auffichtsrat der neuen. Stiftung werden mehrere amerikanische Gelehrte angchören. Dreißig Jahre laug soll die Verwaltung des Musmms von einer internationalen Kommission von Avgyptologen geführt werden, danach völlig in die Hände der ägyptischen Regierung übergehen. Man nimmt an, daß diese 30 Jahre genügen werden, um in Aegypten selbst Sachverständige heranzubilden, die für die Erforschung der frühesten Geschichtsperiode geeignet sind. An die Schenkung Rockefellers sind für die ägyptische Regierung sonst keinerlei Bedingungen geknüpft. Sine halbe Million Arbeiter onrgesperrt. London, 26. Februar. Infolge von Meinungsverschiedenheiten, die zwischen den Inhabern einer Londoner Firma und deren Maschinenarbeitern in der Lohnfrage entstanden find, hat der Arbeitgeberverband über alle seine Unternehmungen mit dem 13. März die allgemeine Aussperrung verhängt. Bon der Aussperrung dürfte eine halbe Million Arbeiter betroffen werden. Vötterwanderungsfunde bei Renten. In der Nähe von Neutra wurde bei der Reparatur einer Straße das Skelett einer Frau gefunden, die an den Händen Goldreifen und mit Edelsteinen besetztoRinge trug. Die Polizei nahm zunächst an, daß es sich um einen vor sieben Jahren verübten Mord handle. Bei weiteren Grabungen stieß man aber auf zahlreiche andere Skelette, Krüge und Schmuckgegenstände, von denen feistgostellt ivurde, daß sie ans der Zeit der Völkerwanderung stammen. (Sin vierzehniiihriger Mörder. Aus Paris wird uns berichtet: In Figeac hat sin vierzehnjähriger Waisenknabe seine 60jährige Pflegemutter mit einer Hacke erschlagen. Der Junge war bei seiner Wohltäterin seit einem Jahre in Pflöge. Wegen eines kleinen Vergehens war er gestern von ihr bestraft worden. Am Abend erwartete der Knabe seine Pflegemutter hinter der Tür. Als sie ernlrat, schlug er sie mit einer Hacke nieder. Der jugeMiche Mörder wurde verhaftet. 34.000 Personen durch dos Anto getötet. Die amerlkanische Unfallstatistik für 1928. Ws Washington wird berichtet: Die nationale Konferenz für die Sicherheit des Verkehrswesens, die kürzlich in Wajhinglon tagte, unterbreitete dem Staatssekretär sür Handel, Hoover, einen Bericht, worin darauf verwiesen wird, daß im Jahre 1925 in den Bereinigten Staaten 34.0 00 Personen bei Berkehrsunfällen durch Automobile ums Leben gekommen sind. Die Konferenz kam zu dem Schluß, daß in Anbetracht der stetig wachsenden Zahl der Motorfahrzeuge das Problem der Verkehrssicherheit durch eine Neglementieruug der Automobil« schwerlich zu lösen sei. Alles konmre Darauf an, die Fußgänger, die zu einem sehr großen Teil selbst an den Unfällen schuld tragend sind, zu einem vorschriftsmäßigen Gehen auf den Straßen zu erziehen und bei Uebrrtretung der Verkchrsvorschriflen sür Fußgänger die Zuwiderhandelnden genau so streng zu bestrafen wie die Automobilst?.« dis aeqen die Berkchrsvorschristeq verstoßen, 87. Februar 1983 RftHFMILBnD *m Zoo, Berlin, Hardenbergstr. Duncnc-BHK Nr.27. Direktion: N. v. Benedito Treffpunkt der Fremdenwett Berlins 5«Unr>Tee » Soop er ptlx (Ix » Exquisite KOdhe Kapelle: Scala-Song-Band, Milano, ferner der Wiener Humorist Charlie Woeber 1117 Radio und Somtenflerte. Der Einfluß der in der letzten Zeit besonders häufig und m großen Ausmaße anftretenben Sonnenflecke auf den Erdmagnetismus und auf die drahtlose Telephonie ist m der letzten Zeit Gegenstand eingehender Beobachtungen geLvesen. Bei Paris ist es das Observatorium von Meudon, das sich besonders mit dem Einfluß der Sonnenflecke auf die drahtlose Telephonie beschäftigt und das kürzlich eine ganze Reihe interessanter Feststellungen machen konnte. Im Observatorium von Meudon wurde die Stärke verschiedener Radioemissionen unter dem Einfluß der Sonnenflecke beobachtet, die in ihrem Gefolge magnetische Gewitter hatten. Man kam dabei zu dem überraschenden Resultat, daß die magnetischen Gewitter mit einer auffallenden Erstarkung der Radiowellen verbunden waren. Jetzt beschäftigt sich der englische Physiker Morell mit dem gleichen Problem. Während man bei Paris eine Verstärkung der Sendungen von relativ nahen Stationen (es handelt sich um Bordeaux und Rom) konstatiert hat, wurden die drahtlosen Sendungen auf hoher See auf das schwerste gestört. Morell vergleicht die Sonnenflecke mit ungeheuren Tornados, die eine Art von drahtloser, kolossaler Station auf der Sonne selbst darstellen. So erklären sich die Unregelmäßigkeiten der Atmosphäre. Aus den Zentren bei Sonnenflecke werden gewaltige Mengen elektromagnetischer Energie fortgeschleudert.. Die obere Atmosphäre der Erde wird so mit freiwerdenden Elektronen überladen. In normalen Zeiten ist die durch den Einfluß der Sonnenstrahlen freiwerdende Elektronenmenge der Fortpflanzung der Hertzschen Wellen keineswegs hinderlich. Aber mit der Ueberladung der Elektronen tritt , ein ähnlicher Zustand ein, wie er sich bei der Abdampfung des Lichtes durch den Nebel bemerkbar macht. Aber vielleicht schließt dieser Zustand nicht ans, baß auf bestimmte Entfernungen hin die Uebertragung der Radiowellen erleichert wird, so daß die Sendungen mit einer erheblichen Verstärkung ankommen, während auf anderen Strecken die Weblen vollkommen gestört werden. Für die letzten Felbruartage ist ein neues Auftreten der Sonnenflecke vorausznsehen und die Unregelmäßigkeiten in der Radioübermittlung werden sich vermutlich wieder bemerkbar machen. Der Höhepunkt war zuletzt am 26. Jänner, der gleichzeitig ein starkes magnetisches Gewitter mit sich brachte. Infolge der Rotation der Sonne um ihre eigene Achse ist nach 27 Tagen eine Wiederkehr der gleichen Erscheinung zu erwarten. —eich Sie Photographie der Gattin im Heiratsbnrean. In den Gesellschaftskreisen einer bayrischen Großstadt wird ein köstliches Geschichtchen erzählt und viel belacht. Ein reicher Kaufmann hatte sich mit einem Heiratsbureau in Verbindung gesetzt, um für seinen Neffen, den Rechtsanwalt L-, eine Gattin zu finden, die nach Vermögen und sozialer Stellung zu seinem Steffen passen sollte. Er selbst war seit drei Jahren mit einer jungen, schönen Frau glücklich verheiratet, die trotz des bestehenden Altersunterschiedes nicht gezögert hatte, ihm die Hand zum Bunde fürs Leben zu reichen. Wahrend der drei Jahre führte er ein glückliches Familienleben, da die Frau ihm in inniger Liebe zugetan zu sein schien. Er kanr jedenfalls auch nicht im entferntesten aus den Gedanken, daß sich seine Frau von ihm hätte scheiden lassen wollen oder einen anderen Gatten suchte. Trotzdem mußte dies doch der Fall sein, denn unter den Photographien, die ihm zur Auswahl für die Braut seines Neffen vorgelegt wurden, fand er auch die P h o t o g r aphie seiner eigenen Gattin. Er fragte den Heiratsvermittler, wie er in den Besitz dieses Bildes komme, da er annahm, daß der Heiratsvermittler es sich auf unreelle Weise erworben hätte und daß alle diese Bilder nur Täuschungen für Heiratslustige seien. Der Heiratsvermittler wies diesen Vorwurf entrüstet zurück und erklärte, daß sämtliche Frauen, deren Porträts sich hier befinden, mit seiner Hilfe in den Hafen der Ehe einlanfen wollten. Zum Beweis dafür nannte er sofort Namen und Adresse der betreffenden Dame. Ohne ein Wort zu reden, stürzte der gereizte Ehemann hinaus und raste nach Hause, wo sein Weibchen glücklich lächelnd und ganz arglos Toilette machte. Sie wurde durch das tvutverzerrte Gesicht ihres Gatten aus ihrer Ruhe aufgeschrcckt, der sie mit schrecklicher Stimme fragte: „Weib, was soll dein Bild bei dem Heiratsvermittler? Was hast du vor?" Die junge Frau wußte erst gar nicht, was ihr Mann eigentlich von ihr wollte. Endlich stieg ihr eine furchtbare Erinnerung auf. Errötend umarmte sie ihren Gatten und stammelte ihm ins Ohr: „Karlcheu, sei mir doch nicht böse — weißt du, das war ja schon im vorigen Jahre, als du so schwer krank ioarst . . Das Gesicht des Mannes jener Frau, die bei seiner Krankheit so schnell darauf bedacht war, einen anderen Gatten zu bekommen, fe« nicht sehr geistvoll gewesen sein. Rahrungrbllanz einer Rebzigsöhrigen. Man hat berechnet, daß ein Mensch, der es auf 70 Jahre gebracht hat, während seines Löbens mehr als 20 Waggon Nahrungsmittel . verschlungen hat, das heißt die vollständige Ladung eines ganzen Güterzuges. Und in der Tat wiegt das tägliche Nahrungsquantum eines Menschen 3 Kilo und 200 Gramm. Gin Waggon trägt durchschnittlich 4 Tonnen und ein ganzer Güttrzug 80. Wenn man nun die 25.530 Tage einer 7vjähriger( Lebensdauer mit den 3200 Kg. pro Tag multipliziert, so er-, hält man ein« Gesamtsumme von 81.760 Kilo. fjuar TniiifiaMT-rr •<

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