Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2518 (25.2.1926)
- Date
- 1926-02-25
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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' Hr. SW _ Men, Donnerstag _Wiener Morgenzeitung_25. ftc&r»ar 19R_Leite r Jas unterirdische Deutschland. Ae Stotlftit der Fememorde. Angesichts der bisherigen Vorgänge in der parlamentarischen ' U n t e r s u ch n n g Sk'v m mk s j -tf o n des den Ischen Reichstages, die Die Angelegenheit der Fememord e Prüfen sott, ist die hier folgende Zusammenstellung vor: aktuellstem Interesse: Bei den Fememorden unterscheidet man zwei Gruppen: die Verbrechen, die vor dem K ü st r i n e x Putsch int Oktober 1923, und solche, die nach dem Putsch begangen worden sind. Vor dem Putsch geschahen die Morde in den Standquartieren der Schtvarzen Reichswehr: bei Küstrin, Löberitz and Spandau. Nach dem Putsch, der die Auflösung der Schwarzen Reichswehr zur Folge hatte, zogen deren Mitglieder als Landarbeiterkolonnen auf die Güter mecklenburgischer und pommerscher Agrarier und fanden dort Unterschlupf. In Pommern, vor allein aber iü Mecklenburg wurden mehrere Morde begangen, die dre zweite Gruppe bilden. Wieviel Fememorde überhaupt verübt worden sind, ist noch nicht vollständig geklärt. Durch einwandfreie polizeiliche Ermittlungen sind bisher acht Fälle festgestellt, und zwar die Morde an Holz und Beyer in Schwerin, der Mord an dem Schützen P a n n i c r, an dem Oberfeldwebel Wilms in Spandau, an dem Unteroffizier Greschke, der in einem Wald bei Bättvalde aufgefunden wurde,'die Morde an Unteroffizier Brauer und an Leutnant Sand, die in der Nahe von Küstrin erschossen worden sind, und der Mord an dem Feldwebel Legner, der bei DNberitz getötet wurde. Die Leiche Legners hat man noch uicht gefunden, obwohl man ungefähr weiß, wo sie verscharrt liegt. Vielleicht kann man die Morde an dem Studenten Baur in München, an dem Studenten Gadow in Parchim und die im Prozeß Grüttc-Lehder verhandelten Fälle Dämmers und Holz noch hinzurechnen, obwohl sie n:cht völlig unter die anderen Verbrechen fallen, da sie nicht oon Angehörigen der Schwarzen Reichswehr, sondern von Mitgliedern anderer ‘ rechtsradikaler Organisationen begangen worden sind. Mit diesen acht oder zwölf Fällen ist aber die Zahl der Fememorde längst nicht erschöpft, ßo hatte man zum Beispiel schon anfangs 1924 bei Waren in Mecklenburg die Leiche eines Mannes in feldgrauer Uniform aufgcfunden, die . die typischen beiden Fangschüsse in den Hinterkopf auffvies, deren sich die Büsching und Klapproth stets r ü h m t e n. Außerdem wird von zahlreichen Zeugen mit großer Bestimmtheit behauptet, .daß auf einem Fort bei Küstri:t und in der Spandauer Zitadelle noch eine ganze Anzahl von Femeopfern vergraben liegen. Sobald das Wetter es gestattet, sollen sowohl in Küstrin als anA in Spandau neue Grabungen borgenommen werden. Von den acht bekannten Fememorden sind die all Holz und' Beyer in Schwerin und der Mord an dem Schützer: Pannier in Berlin gerichtlich a b g e n r t e i l t worden^ Die fünf Fälle n Wilms, Greschke, Brauer, Sand und Legner harren noch der Verhandlung. An den Morden beteiligt finb; ein gewisser N o tz o n aus Kattowitz, Johann K oll e und Ekkehard Köhler aus Thorn und Karl.-L i c z k a aus Groß-Strehlitz (Obcrschlesien). Diese vier sind im ersten Schweriner Prozeß zum Tode verurteilt worden. In dem zweiten Prozeß in Schwerin wurde der Feldwebel Boldt zum Tode verurteilt. Die Feldwebel Stein, Schirrmann und Aschenkampf und der Leutnant B e n n sind im Moabiter Prozeß mit dem Tode bestraft worden. In demselben Prozeß haben die Feldwebel Schmidt und Ste Helberg Freiheitsstrafen erlitten, Oberleutnant v. Senden und Fähnrich Meder wurden auf freien Fuß gesetzt, und schließlich wurde .der gegen den Hauptmann G u tknecht bestehende Haftbefehl aufgehoben. Gurknecht blieb aber wegen eines anderen Falles in Haft. K l a p p r o t h, einer der Haupttäter, Oberleutuant S ch u l z, der Fiihrer der Schwarzen Reichswehr, Leutnant Raphael, der kürzlich aus dem Landsberger Gnfänguis zu fliehen versuchte, d.e Leutnants Voß und Poser, die auf Grund des Ausrufes der Berliner Polizei verhaftet wurden, und die Feldwebel Schieb urr und Glaser werden in den bevorstehenden Prozesseil abgenrteilt werden. Flüchtig sind die beiden Haupltäter Fahlbusch und Büsching, d.e Leutnants E ck e r m a n n und P a n n w i tz, von dem kürzlich fälschlich gemeldet wurde, daß er in Polen unter Spionageverdacht verhaftet sei, ein Freiherr v. Reim und d.e Feldwebel Umhof, Apitz und Warn ecke. An den Morden unmittelbar beteiligt sind also dreißig Personen: davon sind fünfzehn abgeurteilt, sieben in Untersuchungshaft und acht flüchtig. Hitler darf auch in Lldenburg nicht sprechen. (Eigendicnst der „Wielter Morgenzeitilng".) Berlin, 24. Februar. Dem Redeverbot für Hitler in Bayern und Sachsen ist nunmehr auch ein solches in O l d e n;b u r g gefolgt. Die Oldenburger Behörden haben Hitler das Sprechen in öffentlichen Versammlungen in ganz Oldenburg untersagt. Kurze Nachrichten. Das deutsche Rei ch skab i n e t t beschäftigie sich gestern mit der bworstchcnden Tagung des Völkerbundes in Genf. Dabei wurde beschlossen, daß die deutsche Delegation, die sich nach Genf begibt, unter Führilng des Reichskanzlers Tr. Luther und des Außenministers Dr. Stresemann stehen wild. Nach einer zwischen der deutschen und der japanischen Regierung getroffenen Vereinbarung wird der Sichtvermerk- Zwang siir beiderseitige Staatsangehörige von: 20. März ö. I. an aufgehoben. Heute um 11 Uhr vormittags wird Ministerpräsident Briand im Uhrensaale des Minist-rrinms für auswärtige Angelegenhevten die f r a n z ö s i s ch - r u s s i s ch e Sch u l d e n- R e g e l u n g s k o il f e r e n z eröffnen. Infolge der ablehnendeil Antwort der g r i c ch i s ch e u Delegation, auf die Vorschläge der jugoslawischen Regierung betreffend die Organisation der jugoslawischen Freizone von Saloniki einzugehen, ist die jugoslawische Delegation nach zwanzigtägigen Nerhandluugcn nach Belgrad znrückgekchrt. Die Zahl der Arbeitslosen Großbritanniens betrug am 15. d. 1,139.300, d. i. um 25.657 weniger als in der vorangegangenen-Woche >und lim 100.196 weniger als im vorigen Jahre. „Sionismng als Mittler zwischen Juden und Nichtjuden." Heute Donnerstag spricht Herr Oberrabbiner Professor Dr. Z. P. Chajes im Berbandsheim, 6. Bez., Königseggasse 10, über das Thema: „Zionismus als Mittler zwischen Inden und Nichtjuden". (Wagen der Straßenbahnlinien 3, 13, 52, 57, 58, 59, L.) Bel großen Zahnschmerzen und schlechtem Mundgeruch hilft DIANA* FRANZBRANNTWEIN mit MenthoS als erstrangiges Hausmittel sofort. Die Zähne jener, die Diana täglich als Mundwasser benützen bleiben gesund und schneeweiß, ihr Mund bekommt kein« unangenehmen Geruch. _Ueberail erhältlich._ Inland. Bin Schilling -- 10.000 Papierkronen. In der gestrigen Titzilng des Kleinrcntuerunlerau^ fchusses erklärte zunächst Berichterstatter Dr. Schu mache« daß er den voll der Regierung neu ansgearbeitcn Entwurf des Kleinrentnergesetzes als seinen E n t w u r f über: nehme. Zu den Montag von: Minister Dr. Resch abge< gebenen Erklärungen stellte er fest, daß die Abgaben b c i Hypothekarsch u I d n c r, die au der: KleinrcntnerfondZ zu leister: sind, nur bezüglich jener Liegenschaften, die dew Mieterschutz unterliegen, erst bei A e n d e r u n g d e 9 M ie t e r: ge s e tz e s i>: Kraft treten sollten, hinsichtlich der übrigen Liegenschaften jedoch sofort. Der Berichterstatter gal ferner bekannt, daß nach einem Beschluß des christlichsoziälep Parteiklubs die Vermögensgrenze, die das Anrecht auf die Bchandlung als Kleinrentner gibt, mit 15.000 Friedenskrönen statt, wie es im Entwürfe vorgesehen ist', mij 20.000 Friedcnskrvnen sestznsetzen sei. Nachdem die Vertreter der beteiligten Ministerien in längeren Ausführungen Erläuternngen zu den Bestimmungen des neuer: Entwurfes gegeben hatten, gab Abg. Hölzl die Erklärung ab, daß er. da der sozialdemokratischen Partei der neue Entwurf erst Montag zugekommen sei, nicht in der Lage sei, die Stellungnahme seiner Fraktion dazu bereits jetzt zu präzisieren. Er mache aber schon heute darauf aufmerksam, daß der Schlußparagraph, der den Grundsatz: ein Schilling i st gleich 10.000 Papier krönen allgemein gesetzlich festlegen will, als unannehmbar erklärt werden müsse. Ferner müsse er sich mit aller Entschiedenheit gegen die in diesem Entwurf von der Regierung versuchte Verquickung 8ev K le inrentn e rfrage mit der Novelliert ng des Mietengesetz es aussprechen. Er beantragte schließlich die V e r t a g u n g der heutigen Verhandlung. Die' Verhandlung wurde hierauf vertagt; die nächste Sitzung wird'' voraussichtlich an dem der nächsten Sitzung des NationckrateZi folgenden.Tage siailfinden. Die Hochschulkammer. Vor einigen Tagen hat sich die deutsche HochschulkammeH konstituiert. Der Vorstand besteht aus den Herren -Hahn, Fuchs, Weinberger, Vogel, Stein, Führer, Kienzl. Fräulein Welleba, Frau Stradal, ferner Körber, Bnrschik, Hartik, Heinrich, Richter, Gaube und Dittrich. Es sei, um Jrrtümern vorzubeugen, darauf verwiesen, daß diese Kamnler lediglich die Vertretung der Minorität -ist',.- nicht aber der gesamten Studentenschaft, nicht einmal den deutschen Studentenschaft. Von 4916 deutscharischen Studenten wählten 2711, also 55 Prozent, während fast die Hälfte zu.' .Haufe blieb. 1283 Stimmen erhielten die deutschbürgerlichen Nationalen (Körber-Gruppe, 24 Sitze), 1004 Stimmen diekatholischen Studenten (19 Sitze) und 408 Stimmen die Nationalsozialisten (8 Sitze). , Die Kunst des Schenlens. Von Benjamin Segel. Wcht immer, aber sehr häufig, kann die Etymologie eines Wortes, mit den: die Sprache einen gewissen Begriff bezeichnet, -uns Ausschluß geben über dessen Weser: und Entstehung. Es ist entscheidend siir der: Begriff der jüdischer: Wohltätigkeit, daß er irr: Hebräischen „zedakah" heißt, rvelches Wort vor: der biblischen Zeit bis auf bei: heutiger: Tag in: .Volksmunde der Juden aller Länder fortlebt. Zedakah ist eigentlich .Gerechtigkeit. „Zedek" bedeutet Gerechtigkeit als Inbegriff aller Tugenden, der Got: beigelegt wird und dem der Mensch in ewigen: Ringen uachzustrebeu hat, um seinem .Schöpfer ähnlich zu werden. Wer das Zedek besitzt, ist ein „Zaddik". Gott wird damrn als der A-ddik der Welt bezeichnet. Dies Wort wird mit ,/Gerechter" nur sehr unvollkommen übersetzt; im Bewußtsein eines Inder: weckt es eine ganze Symphonie vor: wundervollen Oberwnen, die ihm eine Klangfarbe verleihen, von der die Uebersetzung nicht einmal eine Masse Vorstellung gibt. Eir: Zaddik ist unendlich viel mehr als einer, der nur „gerecht" ist, nur das Verdienst hat, kein Unrecht zu tun, ebenso wie Zedek unendlich viel mehr ist als Gerechtigkeit in: juristischer: Sinne. Zedakah aber :st zur büforrderen Bezeichnung für die Wohltätigkeit geworden und bekundet, daß die jüdische Lehre ir: der Uebung der Wohltätigkeit das Element der Gerechtigkeit betont wissen swiill. Halbe .ich einen: Dürftiger: geholfen, so bin ich ihm Mermber nicht in eine höhere Menschenklasse emporgestietzen, ich darf mich ihn: gegenüber nicht überlegen sühlerr und ans ihn hera'bsehen, beim ich habe ja nur Gerechtigkeit geübt. Das erhebt den ganzen Akt in eine vorrwhmere Sphäre und benimmt ihm das Peinliche, das er für den Spender, rrnd das DeMtigonde, das er für den Empfänger sorfft riatnrnotwendig mit sich führt. Mit einem, dem gegenüber ich einen I M drx MereMigkeit geübt habe^ 'kann ich .mich sogleich zu 1 Tische setzen und, ohne mir das geringste zu vergober:, ihn l mit derseliber: Höflichkeit behandeln, die ich meinesgleichen! schulde. Ebenlsowenig brauch: der Empfär:ger sich innerlich geknickt und getreten zu fühlen urrd sich zu sagen, daß er ans eine tiefere soziale Stufe hinabgesnnken ist. Aber dieses Momer:: der Gerechtigkeit macht die Wohltätigkeit nicht etwa zu eitler frostigen und freudlosen Pflicht-- ersnllnng; das Wort „Zedakah Um" oder „Zedakah gebet:" enthält so viel Zartheit und Herzenswärtne, lx:ß es sich eigetttlich gar nich: überfetzell läßt. Und die Lehre lautet: „Die Zedakah ist nur so viel wert, als ir: ihr Liebe (chesed) enthaltet: ist." Dieses „chesed" ist ebenfalls eil: unübersetzbares Wort. Die göttliche Liebe wird damit bezeichnet und in solchen Fället: übersetzt man es mit Gnade, aber es dient auch zur Bezeichunllg der Liebe des jtlllgel: Weibes znm- Erwähltet: ihres Herzens. „Ich gebellte dir deilier jugendliche: Hingabe (chesed), deilier brällffichen Liebe, da bu mir folgtest durch die Wüste, dttrch saatettloses Lalld." Also, diese Komblnatiotl voll göttlicher tmd mettschlicher Liebe muß die Zedakah erfüllett, weltll sie vollgültig seilt soll. Dieser Auffassung entsprechen auch die jndischel: Borschriftel: über die Wohltätigkeit. Ueber feinen Gegenstand enthält das religiöse llnd ethische Schrif:t-lllll der Juden eine solche Fülle von Lehren und Erlllahllungen wie über die Zedakah in allen ihren Forrnen und 21 barten. Der Talmud bietet hierüber eine llltevschöpftiche Aiengc vor: Bemerkungen, die erstaunlich treffliche psychologische Eiltblicke iu die soziale und illdividuelle Natur des Menschell gewährell. Die Zusalnnlellsassullg der lneistel: dieser Lehrell durch Nk a i m o n i d e s und Caro 'bilden in knapper Forlll ansgezeichuete Le'hrbüchlein der Armenpflege int edelsten Sinne des Wortes, die uns modernen Akenschei: sehr gute Dienste leistell könllten. Da das Wohltnn ein Akt der Gerechtigkei: ist, so kann 'mall von Gerichts lvegell dazu geMlllgeu lvevden, durch! Wlldung, auch all liegen bei: Gütern, sogar durch körperliche 'Strafen. Das Wohltun ist aber nicht ein Vorrecht deb Reichen oder Wchlhabenden, denn auch wer auf die Wohltätigkeit angeiw-iesen ist, ist verpflichte:, Zedakah zu gebelk. Für die Unbemittelten ist ein Mindestbeitrag festgelegt; als Maximum gilt der fünfte Teil des Vermögens oder der Einkünfte, über den hinauszugehen Verschwendung ist, welche die Familie des Gebers schädigt; letz:will!ig aber ist es gestattet, die Hälfte des Vermögens der Wohltätigkeit zü wi-dnlen. Das nntklere Maß ist der zehnte Teil, das Master, das scholl die Bibel für Palästina vorschreibt. Noch heutzutage gibt es — auch in den „fortgeschrittensten" Ländern zahlreiche Juden, die mit peinlichster Genauigkeit darauf achten, von allell ihrer: Einnähmel: den zehnten Teil abzuführen; das rechllen sie sich nicht als Zedakah an, sondern als eine Art Pflichtsteuer, erst was sie darüber hinaus geben, erachten sie als eigentliche Wohltätigkeit. Wer hinter didsetN Maß znvückbleibt, gil: als geizig. Schon diese Vorschriften allein lasse:: darauf schließen, -daß die Wohltätigkeit bei beit Juden schon frühzeitig gesetzlich geregelt lvar. In der Tat gab es eine richtige.Armengesetz-« gobung und eine wohlorganisierte Arnlenpflege. Gleichwohl wurde das größte Gewicht stets auf das persönliche Moment in der Zedakah geleg:. Wer einem Armen seine Gabe mit griesgräluiger Miene scherrkt — lehrt Maimmn — und der: Blick mürrisch zu Boden gesenkt hält, n:ag er ihm tausend Goldgnlden schenke::, so hat er seil: Verdienst verdorben und verloren. Nein, er muß ihn: die Gabe mit Herzlichkeit und Freude reichen, er muß an seinem Kn null er teilnehmült, sich für seine Bedürfnisse illteressieren, ihln sanft und milde Trost zusprechen, er muß zu ihm sein wie ein Va:er und wie ein Bvllder in Wörter: und Gebaren. Zkveimal wehe ruft Akaimuni über beit, welcher einen Armen gar beschämt oder gedemütigt hat. Das hauptsäch^ lichste Objektive Moment in der Wohltätigkeit ist Pie Herzens-, wgtme, hie AanHertzWt (rachamim). Wer D Mer fernen