Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2517 (24.2.1926)
- Date
- 1926-02-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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m14 Men. Mittwoch Wiener Morstenzeitunft 24. Februar 1926 SK. 2517 gen für Pfandrechte begründet wurden, falls diese Forderungen n er cii? c m 3 0. 2e p r : rn der 1919 getilgt wurden oder derzeit noch auslatten. Diese Hypothekat'schuldner sollen durch zehn Jahre an den .Aeiiirenlncrwi.ds für je 100 Kronen Nennbetrag der Forderung jährlich 10 G r o s ch c n abführen. Hypothckarforderungen unter 10.000 Kronen sind von die'er Beitragspflicht befreit. Diese Beitrage werden e r st mit Abänderung des M i e t e n g e se tz e s fällig. Tie Negierung ist der Meinung, dag sie für eine entsprechende Erhöhung der AuLgleichsrenten und für einen Rechtsanspruch ans eine Ausgleicherente erst lxrnn cintreten könne, wenn elen die gesetzliche Zulässigkeit scr Erhöhung des Mietengesetzes auf 30 Groschen f ü r c i «c ,r r i e d e n s nt i c t z i n s k r o n e in Kraft treten wird. Namens der Negierung ersuchte Minister Tr. Reich de Vertreter der Parteien im Unterausschuß, auf Grundlage dieser seiner Ausführungen die Verhandlungen wetterzufuhren. Der Rottanalrat fSr die Revision »es z»"tarik. Erhöhung des Zucker,olles und der Agrarzölle. — Rote und schwarze Antisemiten. T:e gestrtge erst: x?e?ung des Regicrungsenrw.trfcs, benvffenb Aendernna des Zuckerzolles, gab Gelegeicheir zu einer Aussprache über vre R e f o r m b e S ü r f t i g k e i i se s österreichischeu autonomen Zolltarifes, die auch von den Rednern aller Parteien zugegeben wowe. Die Sozi-Adrmokraren machten allerdings ihre Mitarbeit an diesem Reformwerk von einigen B : d i n g u n g c n abhängig. Ihr Hauptredner, Slbg. Pötzer, meinte, daß man den durch die Erhöhung des Zuckerzolles beabsichtigten E'fekt, Unterstützung der Rübenbauern, auch durch eine Herabsetzung der Zuck ersten er erreichen könnte. Leine Partei müsse ein Junktim zwischen dem vorliecpnden Gesetz und einer Novellierung des JnlandsarLeiterschittzgesetzes ausstell.n. Cbristlichzoztale Tr. B u r e s ch war sin dir Gesetzweidung Ser Vorlage ein und verlangie übe.dies eine. Herabsetzung der Weinsteuer. Auch gegen die übermäßige Einfuhr von Molkereiprodukten müsse envas vorgekehrt werken. Es werde nichts anderes übrig bleiben, als auch in der Frage des Milchzolles Forderungen zu erheben. Die Landwirtschaft verlange in erster Linie eine Revision des Zolltarife» und eine entsprechende Echöhung gewisier Positionen, weil ihr nur dadurch ein ausreichender Schutz gewährt werden könne. Ans denselben Ton waren die Ausfuhr ingen seiner Parteigenossen Buchinger und Haueis g.stimmt. Es werde auch notwendig sein, erklärte der erstere, die gleitenden Getreide zolle einer Revision zu unterzieh, n unö eine gesonderte Berechnung für Roggen rinzufichren. Der LandöünVler Tr. I ch ö nbau er stimm:: dem vorliegenden Gesetze zu, meinte aber, daß sich die Hoffnungen der Rüdenbauern nicht erfüllen werden, da der Tschechoslowakei, auf die 80 Prozent der gesamten Zuck^reinfuhr entfallen, weitgehende Bindungen bezüglich de» Zucker- Zolles und der Lpannung zwischen Lteuer und Zoll gewährt werden wußten. Ter großdeutsche Juvustrieocrlretei Kl i mann verlangte r:ue Revision Ser Zollsätze für Kunstdünger, S u p e r p h o s v h a r, Zement und für die Produkte der T e x: i l v; r e d e l n n g s i n d u str t e i Er appellierte schließrich an alle Parteien, dem Antrag Heinl zuzustimmen, durch Sen die Negierung ermächtigt wird, mit Zustimmung des Hauvtvrsschusscs Zollerhchungen zu verordnen. Die Debatte wurde im allgemeinen fchr fachlich geführt, nur einige Sozialdemokraten geiieien sich wieder darin, den programmatischen Antisemitismus der Christlichsozialen gegen das vorliegende Gesetz auszuspielen. Namentlich suchte Herr Lever die Christi ichsozialrn gegen die jüdischen Zuckerfabrikanten scharf zu machen. Er rief den Christi ichsozialenu. a. zu: „Ihr dürft euch nich: Vorspannen lassen als Judenknschte des Ltrakoich und Löw!" Ter am Dorre befindliche christlichsoziale Redner poneslierte aus das energischeste dagegen, ein I irdenknecht zu sein. Ein anderer Sozialdemokrat namens Schneeberger, der über die Behandlung der slowakischen Landarbeiter aus k«n Gutshöfen Beschwerde führte, verlas unter dem höhnischen Beisallsgrinsen seiner Parteigenossen aus dem Organ des christlichsozialen LanLockeiterbundes in Nied.rösterreich folgenden Passus über die Llowaken: „Lie wohnen in jedem Loch, das man ihnen zumeist; freilich ist oft der Gutsherr auch nichts'anderes als ein «meiner, zugereister Jude/' Das Gcsttz wurde schließlich dem Zollausschuß, der Antrag Heinl über die Aenderung des Zolltarifes dem Ausschuß für Hände! und Verkehr zugewiesen. Sa» Tirol? r Aufgebot. Bekanntlich haben die Tiroler Großdeutschen ein KesselttttDeu gegen den Bundeskanzler arrangiert, weil dieser in seiner Mussolini-Rede vor dem Hauptausschuß statt von Lü d t r r o l von Oberetsch. der in Italien üblichen Bezeichnung für diesen von Tirol abgetrennten Landteil, gesprochen hatte. Dem großdeutschen Rachechor mußten sich notgedrungen auch die Tiroler Christlichsozialen anschließen, um nicht an Popularität einzubüßen. In Wien, wo man die großdeutfche Konkurrenz nicht fürchte:, lehnten es die christlichsozialen Nationalräte ausdrücklich ab, sich an der Hetze gegen den.Kanzler zu be-eiligen. Um wieder den Kontakt mit Wien zu finden, fuhr der Landeshauptmann von Tirol, Doktor Trumpf nach Wien und hatte hier gestern Besprechungen mit Dr. R a m e t und dem christlichsozialen Parteivorstatid, in denen, wie parteiamtlich mitgeteilt wird, die M i ßv e r st ä n d n i s s e, die sich an b:e Rede Tr. Rameks knüpften, eine befriedigende Aufklärung fanden. .Gleichzeitig wurde in Innsbruck eine Protestkundgebung .'ch die Haltirng der Btlndesregierung in der Düdt'.roler Frage statt. Nach Palästina ist Passage erster Klasse (Marseille Jaffa tour und rctoun b tilg zu verkaufen Näheres in der Administration des Blattes Die Grazer Haleakreuitrawallr. Die sonntägigen Ausschreitungen in Graz haben in der dortigen Presse eine fast einhellige Verurteilung erfahren. So schreibt die „Tagespost": „Bor Sem Ü) ater hatte sich eine Lchar junger Leute eingefunven. Bcrüb:rgA)enS. waoen ansängiich der Meinung, die jungen Leute benützen den freien ZonmaM!mittag, um sich in Massen für die Op ern g e me i ndc em'chveb n zu lassen. Erst als sie einen Chor anstimnuen, dessen Kchrreim die Anf'orderung enihi-ell, „S e n Inden d i e H a x'n a u s; u r e i ß e n", merkte man, saß es sich um eine weniger positive Förderung der deutschen Kunst hanvelte. Das Wacheausgebo:, das den Demonstranten g.gcui'lbrr lange Zeit mit bewundernswerter Geduld verging, war in! Lause Ser Demoustrationrn gezwungen, ntchrerc der jungen Ruh. stör er zu vechasten. Jnl Theater wurden von einem Demoitstranten, der sich emgeschlichen hatte, ent paar jener kleinen Stinkbomben geworfen, die nochgerade zum Rüstzeug im Kampfe der Geister geworden sind, zumal d.r Kämpfer, tmc auch gestern, nach getaner Arbeit uteistens nicht erwisch: werden kann. De Temrnstranten harrten au' der Straße aus, bis die Juden bas Werk d.s deutschett Dichters zu Ettde gehört hatten.... Durch ein Umgehuttgsmanöver gelang es den Natirnalsoziaiisttu, einen Teil der Theaterbesucher in der Nähe des Haptpiatzes zu erreichen, wo Saun die jüdischen Herren und auch die Damen durch saf'ige Zurufe an ihre kulturelle Minderwertigkeit erinnert wu.dett." Das Blau erinnert zum Lchlusse daran, Saß den Auftakt ju' der Demonstration .ine Interpellation eines Nationalsozialist:'chen Vertreters in der letzten Cemeinderatssitzung gebildet habe, der mit warnendem Zeigefinger auf die kochende B v l k s s e e l e hingewies-:« hatte. Er kann — schließt der Berich: — mit dem Erfolg seiner Kulturarbeit jedenfalls zusrieven sein Das christlichsoziale „Gtaz.r Volksblatt" und das großdeutsche „Tagb.'att" geben nur den amtlichen Polizeibericht über die Ausschreitungen wieder Dagegen verurteilt der sozialdemokratisch» „A r b e i t e r w i 11 e" die Exzesse aus das Schärfste. Das Blatt schreibt, u. a.: „Ter jüdt'che Krankenvslvae- und Wchlml''.Mitsverem hatte für gest.rn (Sonntag) vcrniitlags das Schauspie haus gemietet, um dort von Dilettanten Otto Ludwigs „Die Makkabäer" austühren zu lass.".:. Davon er uhr di» Bubenpartei der Nationalsozialisten und diese Gesell chast, von der nian sonst nur hön, wenn irgend, einer ihn: Führer einen Betrug ober Diebstahl begangen hat oder bei einem schmutzigen Geschäft ertappt wird, beschloß, diese Gettgenhett zu benützen um sich cinmal b.merkbar zu machen. So fanden sich um 10 Uhr vormittags in der.Nähe des Lchauiptelhau'es -e'tte größere Anzahl von Buben und Flitscherln ein, am den nationalen Tozialismus in der Weise zu betätigen, daß sie Passanten, die jüdisch aussehen und von den.n fa annahmen. daß sie das Theater besuchen wollen, in bübischer Weise belästigten, wobei sie s-ch auch nicht scheuten, Frauen gegenüber Gemcinh e i i e n z u begehe n. Manch einer der Lauser kam wohl an den Gefehlten uw bekam Ohr'e'pen und nr'brere der'jugendlichen Radaubrüder wurden verbauet. Ter Zheateraui'ühntng konnten sie sonst nichts tun, als beim Dunkelwerden -hre Gesinnung in der konzentrierten F'rnr von Stinkboniben in den Theattrra.m zu schleudern. T'e'e nationalsoziattsttsch: G»sinnungsäußeruug stank w-h! sehr übel, doch vermochte der Abortgernch der hakenkrnrzlertichen Fnn'llirenz regen den literarischen Wen der Vorstellung nichts auszurichten. Erst nack> Schluß der Ausführung veru'cchten gie Knaben wi»der einig? Theaterbei cher zu besleaclu. Und als dann gegen 1 Uhr mittags die zwölf Schauspieler u u d Schauspielerinnen das Theater verließen, wurden sie von omi Bubenhaufen bedroht, b s die Wache einschritt und die Krawallmacher httmsaate. Es wurden Nationalsozia'isten vethast::, darunter meist Mittelschüler und Pr iva :be a m te. Einige wesent'iche Teile dieser herrlichen Partei wurd n von oe" Polizei bttchlagnahmt tms aus den Mist geworfen, da es Stinkbomben waren " I HILFSFOND DER ANGESTELLTEN DES 1 1 WARENHAUSES 1 1 BRÜDER SCHIFFMANN i 3 II.. TABORSTRÄSSE Nr. 48 | Ü 3 | Donnerstag, den 25. Februar 1026, um | 1 l/„9 Uhr abends In den { Olympia-Sälen | L, Rotgasse Nr. 3 | (Tanzabend! | lllllllllllillllllllllllllilllllllillll lll(!illiliilllllllllt'll!llll!llllllllllllllllilll|j|lllllill | 1 unter Mitwirkung | | erster Wiener Kunstkraite | 3 Hans Hüter (ßürgertheatcr), Eugen Strehn Direktor der Z 2 Savoy-.^ar), Frl. Emma Seifert (Klaviervirtuosin), 2 I Lily Schwur« u. a. g i Erstklassige lattzniosik Orig. ]azz-Band | 1 Zaltlreicae Beluslsungrn! ...| ^llllilllllllllllllllllllllllUllllllllllltilllllllllllllllllllllllllllillllllllllllillllltllllilliillllllllf Tagesbericht. Altjüdifche Weisheit. Für die „Wiener Morgenzettung" nach den Quellen bearbeitet. Die Lehre. Rabbi Nechunja ben Hokonah sagt: Wer das Joch Vet Thora ans sich nimmt, von dem nimmt man da§ Joch der Regierung nnd daß Joch der Lebensanforderungen. Wer aber das Joch dcr Thora von sich tut, dem werden das Joch der Regierung trnd das Joch der Lrbensanforderungen anferlegt. * 2Lie der Vorzug des Lichtes vor der Finsternis, ist der Vorzttg der Tinge der Thora vor den Dingen der Vergänglid)keit. # Rata sprach: Alle Körper sind Gefäße. Heil dem, dessen Körper ein Gesäß der Thora ist. * Tag um Tag geht ein Engel vom Allheiligen aus, um die Welt zu zerstören. Sobald aber der Heilige, er sei gepriesen, die Schulkinder und die Jünger der Weisen erblickt, kehrt sick sein Zorn in Erbarmen. * Rabbi Jsmael sprach: Wer da lernt, um zu/lehren, dee erreicht das Doppelte: zu lernen und zu lehren. Ratbi Jochanan sprach: Wer Thora lernt und nicht lehrt, gleicht einer Myrihe, die in der Wüste steht. Andere sagen daesAbe von einem Manne, welcher lernt und an einer Stelle lehrt, wo keine Schüler sind. Ler Paläsünatag der jüdischen Schriststeller und Künstler. Am 14. Februar fand in D i l b die Jahreskonferenz der Schriftsteller, Künstler und Gelehrten in Palästina statt. Der Leiter des Jüdischen Nationalfonds, M. M. U s s i s ch k i n, berichtete über das Resultat des von der ersten Schriftstellerkonferenz erlassenen Llppells an die jüdischen Schriftsteller, Künstler und Intellektuellen der ganzen Welt, für den Nationalfonds zu wirken und so an der Erlösung des Bodens mitzuhelfen. Die jüdischen Schaffenden wurden aufgesordert, alljährlich den Verdienst eines Tages dem Jüdischen Nationalfonds zuzuführen. Die zweite Schriftstellerkonferenz in Dilb erneuerte diesetl Appell und bestimmte, daß der Lag-b'Omer-Tag jedes Jahres (in diesem Jahre der 2. Mai) der Tag der jüdischen Schassenden sein soll. Alle jüdischen Schriftsteller, Gelehrten und Künstler in der Welt werden verpflichtet, den Verdienst dieses Tages dem Nationalfonds zuzuführen und außerdem durch Reden, Schriften, Ausstellungen usw. in der Oeffentlichkeit für den Nationalfonds zu wirken und das Neinerträgnis dieser Veranstaltungen ebenfalls dem Nationalfonds zukommen zu lassen. Die Anfievluug der Marmarosbauern in Palüftina. In der „Wiener Morgenzettung" ist im Vorjahre ein Artikel „Bet den Inden der Berge" erschienen, in dem Doktor Adolf Friede mann über seine Erlebnisse unter den Juden der Marmaros berichtete. Es handelt sich hier um ein Element von Bauern, deren Väter bereits seit Hunderten von Jahren in denr bergigen Grenzgebiet zwischen der Bukownta, Galizien und dem alten Ungarn angesiedelt sind und sich dort von Ackerbau, Gartenwirtschaft und Handwerk ernähren. Sie sind auch als Schwerarbeiter bei der Aufforstung der Wälder uttd in zahllosen Holzsägercten läng. Ihre Lebensansprüche sind äußerst bescheiden. Tie Frauen und Kinder spinnen und weben und helfen auf dem Acker und im Garten. Ein Teil der Bauern betätigt sich auch auf den Alpertweiden als Seynhirten und Käsebereiter. Während der Anwesenheit Friedemanns wendete sich eine größere Anzahl dieser Leute an ihn mit dem Ersuchen, sich dafür eiuzusetzen, daß eine Reihe von Familien, die auswandern wollen, sich :n Palästina ansiedeln können. Dr. Friedemann hat die Wünsche dieser Leute nach London und Jerusalem übermittelt und im Aufträge des Keren Hajessod und des Kolonisationsdepartements der Zionistischen Exektttive in der Marmaros die nötigen Vorarbeiten durchgeführt. Es bildete sich eine Gruppe von zirka 120 Familien, welche Delegierte zum Kongreß und später nach Palästina geschickt hat. ttttt int Lande selbst die Möglichkeiten der Ansiedlung zu prüfen. Die Leu'e verfügen über eigenes Kapital und hoffett, mit Hilfe des Keren Hajessod sich in Palästina niederlassen zu können. Es handelt sich hier um einen Versuch von einer gewissen Tragweite. Wenn die Bauern der Marmaros wirklich die Erwartungen erfüllen, welche bezüglich ihrer in Palästina gehegt werden, so dürfte hier ein Bauernelement gefunden nn, das imstande ist, die Kolonisation des Landes erheblich ztt fördern, ohne daß grcße Aufwendungen für ihre landw'trtchaftliche Ausbildung nötig sind und wöbe natürlich auch so manche andere Kosten in For-satt kommen, die sich aus der größeren oder geringeren Unerfahrenheit des Menschenmatertals in unserer palästinensischen Landwirtschaft ergaben. Die Bauerndeputation, welche jetzt aus Erez Israel nach der Marmaros zurückgekehrt ist, hat, wie berichtet wird, in Paiästina einen sehr günstigen Eindruck hinterlassen. Berntutlich wird man noch im laufenden Jahre mi: der Ansiedlung einer Reihe b efer Familien ans der Marmaros beginnen können. WWWkWMWMMUWIMMAMk?«WZWSLSMW».W? -- %*'*&'**?** 194184114215