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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-23 · Heft 2516 (23.2.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2516 (23.2.1926)
Date
1926-02-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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_ Deik 4 Men, DleMsg Wiener W. FeHrnar Mg Nr. ES Me wird die FranleafSWeraWe liQUiDiert? Obstruktion der parlamentarischen Behandlung durch die Opposition. (Eigendiensi der „Wiener Morgenzeitung.") Budapest, 22. Februar. Morgen tritt -ex Paralamentarische Untersuchungsauschuß zu seiner letzten Sitzung zusammen, um den vom Abg. Rubine! ausgearbeiteten Bericht, -er 12V Schreibmaschinenseiten umfaßt, entgegenzunehmen. Di« Verlesung allein dürste den ganzen Dormit.ag in Anspruch nehmen, während die kurze Nachmittagssitzung der Debatte Vorbehalten ist. In dieser Schlußsitzung will di« Opposition ihren Minderheitsbericht «inbringen. Das Plenum der Nationalversammlung wird dann am Donnerstag di« Debat:e über die Frankenaffäre eröffnen. Als Majoritätsberichterstatter des Ausschusses wird Rubine!, als Minoritätsberichterstatter wahrscheinlich der Abg. Bazsonyi fungieren. Die parlamentarische Behandlung dürste mehr als einen Msnat in Anspruch nehmen. Tie Sozialdemokraten haben beschlossen, daß alle ihre Mitglieder das Wort ergreifen sollen. Auch die L e g i t i m i st e n mit dem Grafen Apponhi und Andrassy und dem Markgrafen Palla v i e i n i an der Spitze werden sich an der Diskussion lebhaft beteiligen und die bürgerlichen Oppositionsparteien zehn bis fünfzehn Redner stellen. „Magyarorszag" zufolge kommen nach Ansicht maßgebender parlamentarischer Kreise vier Möglichkeiten einer Liquidierung der Frankenfälfchungsaffäre in Betracht. 1. Tie gemäßigte Opposition schlägt die Einigung-- formel vor, oaß das Parlament seine tiefste Empörung über die Frankenfälschungsaffäre ausfpricht und feststellt, daß Ungarn und die ungarische Nation mit dieser Affäre nichts gemein haben und daß auch die ungarische Regierung auf keine Weise kompromitnert sei. Das Parlament fordert Garantien dafür, daß ähnliche Vorgänge sich nicht wiederholen. 2. Der Zweite, gleichfalls von der gemäßigten Opposition empfohlene Vorschlag geht dahin, daß das Parlament durch seine Haltung dem Graf Bethlen ermögliche, daungarische Srnierungswerk in Genf vor dm Völkerbund zu vertreten. Der Ministerpräsident soll aber die volle Liquidierung der Frankenaffäre versprechen und nach Ablauf der Sanierungsperiode demisfionieren. Nach dem dritten Vorschlag, der in oppositionellen Kreisen die größt- Anhängerzahl besitzt, soll die Re g i e r u n g Bethlen demissionieren und ein neues Kabine t t auf konservativer Grundlage Sicherheiten für die Rechtsordnung bieten, alle geheimen Organisationen auflösen, die Verfassung und die öffentlichen Freiheiten völlig wiederherstellen und eine rücksichtslose Liquidierung der Revolution und Gegenrevolution durchführen. Eine vierte Formel wird von der Einheitspartei emp- Wen. Sie besagt, daß die Regierung durch die Frankenaf-fär« in keiner Weise berührt sei und dafür auch keine Verantwortung trage. Aufhebung btt Maßregelung Petzers? Der Präsident der Nationalversammlung Hai, wie „Magyarorszag" erfährt, die Scziaidemckra en wissen lassen, daß er auf eine einfacheBitte hin dem Hause eine Abkürzung der über den Mg. Peyer verhängten A u Sfchließung von 30 Sitzungen der Nationalverfammlung beantragen würde. In diesem Falle könnte der Abg. Peher bereits an der nächsten im Donnerstag stattfinden- *en Sitzung der Nationalversammlung teilnehmen. Jadravecr. der Unschuldige. Der Feldbischof des Horthh, der priesterlrche Begleiter der Szegediner Mordarmee, die in Transdanubien ihren glorreichen Krieg gegen jüdische Mädchen führte, der Patcr Zadravecz also, ist beim Beginn der Jrankenfälscherei zugegen gewesen. Er hat die ihm von Windifchgrätz und Nadossy gesandten „Brüder" vereidigt und den Koffer mit den Frankennoten in seiner Wohnung versteckt. Nun fühlt er sich, da doch alle Welt mit Fingern auf ihn weift, als unschuldig Verfolgter und die Wiener „Neue Freie Presse" — wer tourtv«t sich darüber? — gibt sich dazu her, ihn am Sonntag an Leitartikelstclle zu Worte kommen zu lasten, und zwar in der Form einer „objektiven Darstellung". Die Objektivität besteht darin, daß Zadravecz reden drrf. Er sagt, er sei ahnungslos in die Affäre geraten. Der Nadossy hatte ihn gebeten, einen Koffer mit wichtigen Dokumenten und Wertsachen, die „sich auf eine bedeutungsvolle politisch-patriotische Aktion beziehen", aufzuheben. D'ß der oberste Polizeichef derartige Dokumente zu verstecken wünscht, ist dem weltfremden Diener der Kirche nicht weiter ausgefallen. Ter „Neuen Freien Presse" auch nicht. Die lieberbrin-ger des Koffers, junge Leute, verrieten ihm nichts über den Inhalt, wollten aber in Eid genommen sein. Ahnungslos nahm ihnen der brave Feldbischof den Eid ab. Das ist auch der „Neuen Freien Preste" zu dumm und sie verlangt nähere Aufklärung. Zadravecz wird also nochmals interviewt werden müssen. Als er erfuhr, was in dem Koffer fei, forderte er sofort dessen Entfernung. „Zumal ich eben damals nach Rom fahren mußte." „Vielleicht war ich zu gutgläubig, zu naiv, aber soll und darf ein Priester zu der Wrenhaftigkeit der Menschen gar kein Vertäuen mehr haben?? Wenn sich di> Ehrenhaftigkeit mit einem verschlossenem KoPr Md mit eine« Cidesverlangen vorstellt, dann kamt mm ihr wohl trauen, sagt Zadravecz. Und um dem Vertreter der „Neuen Freien Preste" den erwarteten Vorwand für diese öfstntliche Fußwaschung zu liefern, beteuert er. er sei kein Antisemit. Er habe sogar geholfen, Len Szegediner Rabbiner Jrnmcnuel Löw aus dem Gefängnis zu befreien. Der alte Brach licst das gerne. Nur schade, daß kein Wort daran rvahr ist. Oberrabbiner Löw wurde freigegeben» weil di« Regierung den Prozeß fürchtete, der zu einem Prozeß gcgen den Denunzianten H o l l o s y geworden wäre. Aber dem Hosrat Julian Weiß, der das Gespräch für die „Neue Freie Preste" anfzeichnet, genügt die Erzählung des Zadravecz, dessen Finger das Goldkr.uz umklammerten, dessen Augen glühten, dessen Lippen zitterten. „Man verstand jetzt die Zauberwirkung seines Wortes auf die Massen." Wie denn nicht? Sind die vielleicht schwerer zugänglich als die „Neue Freie Preste", dis sonst von den Zadravecz-Leuten als Judsnblatt angefpuckt wird? Tagesbericht. AllMllche Weisheit. Für die „Wiener Morgenzertung" nach den Quellen bearbeitet. Die Nutznießer. Rabbi Levi sagte: ES ist keine Not in der Welt, von der nicht andere Gewinn ziehen. * Ben Soma sagt: Wer ist reich? — Wer sich seines Anteils steut. * Es sprach Rabbi Jehudah bar Shila im Mnnur Rabbi Astis im Namen Rabbi Jachanans: Bon sechs Dingen genießt de. Mensch die Fruch: schon in diHer Well, wenn ihm auch das Wesentliche füc die künft'g? W'lt verbleibt: Gastfreundschaft, Krankenbesuch, Andacht im Gebete, stütz in das Lehrhans gehen, Erziehung der Kinder zum Lernen der Lchre und die Beurteilung dcs Nebenmen'chen nach Beroienst. * Rabbi Jasua lehrte: Mehr als der Besitzend« dem Armen tut, tut dieser dem Besitzenden. Mari RorDnn in Amerika. Aus New-Aork wird uns berichtet: Fräulein Maxa Nordau, die einzige Tochter Max Nordaus, wurde bei ihrer Ankunft in New-Uork mit besonderen Ehren empfangen. Zahlreiche Delegierte zionistischer Organisationen sowie der französischen Kolonie und der großen literarischen und Künstlervereinigungen waren zur Begrüßung der Künstlerin — Fräulein Nordau ist Malerin — erschienen. Im Hotel Anconia, in dem sie abgestiegey war, fand sie ein herzliches Begrüßungsschreiben des französischen Botschafters Berenger vor, der sie versicherte, daß die in Amerika lebenden Franzosen sich sehr freuen, die Tochter Dr. Max Nortwus in ihrem Kreise begrüßen zu können. Das New-Aorker Französische Institut veranstaltete zu Ehren Fräulein NovdauS einen großen Empfangsabend, bei welchem die bekanntesten Persönlichkeiten von New-Dorks „Vierhundert" erschienen waren. Bei einem Presseempfang erklärte Fräulein Maxa Nordau, daß sie nach Amerika gekommen sei, nicht bloß, um Vorlesungen zu halten und eine Ausstellung ihrer Bilder zu veranstalten, sondern um viel wichtigere Arbeit zu leisten. Die Tradition ihres Vaters sei ihr heilig und sie wolle seine Arbeit für Erez Israel, wenn auch mit bescheidenen Kräften, fortsetzen. Sie wolle sichandie jüdische Frau wenden, welche die Avantgarde der Aufbauarbeit im jüdischen Nationalheim bilden müsse. Ihr allzu früh verstorbener Vater hatte den sehnlichen Wunsch, Amerika zu besuchen, den amerikanischen Juden für ihre großzügige Hilfsaktion zugunsten der durch den Krieg so schwer heimgesuchten Brüder in Europa persönlich zu danken und sie aufzumuntern, ihre Fähigkeiten und ihre finanzielle Kraft indenDienstvonErez Israel zu stellen. Sie selbst hofft zuversichtlich, daß es ihr gelingen werde, während ihres Aufenthaltes in Amerika eine ständige Verbindung zwischen den jüdischen Frauenorganisalionen von Amerika und Europa im Interesse von Erez Israel zu schaffen. Fräulein Nordau teilte auch mit, daß sie gleich nach ihrer Rückkehr nach Paris, irr Erfüllung des letzten Wunsches ihres Vaters, seine Ueberführung nach Erez Israel in Angriff nehmen würde. Der gewesene Bürger, meister von Tel-Awiw, Di seng off, Hab« in einem Schreiben an ihre Mutter berichtet, daß bereits alle Vorkehrungen für eine würdige Bestattung in der jüdischen Stadt getroffen seien. See Prozeß um Me Uentfolemer Wasserleitung. London, 22. Februar. Cie berei'.S gern.Iwt, hat die vor längerer Zei' von arabischer Seite erhobene Klage wegen der Wasserleitung in Jc'usa.'.m den geheimm Rar beschäftigt. Die Klage w-mdle sich gegen die Verordnung der palästinensischen Regierung, wonach da« Wasser für Jerusalem aus den in arabischen Nachbardörsern befindlichen Quellen h'.bei geleitet werden soll:«. Das oberste palästinensische Gericht hatte auch diese Verordnung der Regierung mit der Begründung aufgehoben, daß sie nicht im Einklang mit den Bestimmungen dcs Mcmdacs stehe. Gegen diesen Beschluß appellierte nun die R gierung an den geheimen Rat in London, den obe.sten Gerichtshof des englischen Imperium«. In -einer letzten Verhandlung hat der gch ime Rat dem Rekurs stattgegebn und das Verbot des palästinensischen Gerichtshofes annulliert. Die Klage der Araber wurde abgewieffn und die Araber znr Traguin sämtlicher Prozeß! osten verurteilt, Der Sortragszyllur Des zionistischen Landes» Jomilefs. Im Rahmen des VortraaLzyk.us des Zionistischen Landeskomitoes spricht am Donnerstag den 25. d. um halb 8 Uhr abends im Kluttreim der Hakoah, 1. Bez., Wipplingerslraße 21—26, Herr Prof. Dr. Wilhe.m Stein über „Die Welmnschauungsgrundlagm d-S Zionismus" Karten sind im Zionistischen Bureau, 1. 2V , Kärnlnerstraßr 28, z» bchcken. Ile Mische Rot in Pole». Warschau, A. Februar. lJ T. A.) Nach jahrelangen Kcnnvfen haben es die jüdischen Gemeinden in den östlichen Grcnzdislrikten Pc lens erreich:, daß regelrechte Wahlen zu den Ge>meind.'veriret rngen ausgöjchrieben worden sind. Jetzt aber laufen beim Unterrichtsministerium täglich Gesuche ein mit der Bitte um Verschiebung der Wahun. Die Gauche werden dami: begrünset, daß die jüdische Bevölkerung infolge der großen Not nicht in der Lage ist, die Kultussteuern zu zahlen und deshalb die Mehrzahl der Bevölkemng sich an den Wahlen nicht beteiligen könne Gin jüdisches Städtchen verhungert. Warschau, 21. Februar. (I. T. A.) Ter jüdische Schriftstell.'! I. Singer, der kürzlich eine Tour durch dir kleineren, meist von Juden bewohnten Städtchen in der Gegend von Lodz machte, berichtete im Verein der jüdischen Schriftsteller und Journalisten über seine Erlebnisse. In allen Städten, die er btreist har, ist der Ruin des jüdischen Lebens vollkommen. Grauenvolle Eind.ücke empfing er in dem Städtchen BrzeSzin bei Lodz. Dort lebten vor dem Kriege 2000 jüdische Konfektiynsschnerder. heute nur 1200. Mer diese 1200 sind ganz und gar ohne Arbeit, ihre Familien hungern. In Brzeszin wird man selten ein jüdisches HauS finden, wo geheizt wich. Der Schullehrer erzählte Herrn Singer, daß während des Unterrichtes täglich jüdische Kinder vor Hunger ohnmächtig werden. Herr Singer besucht? einzelne Wohnungen von Arbeitslosen und fand den größten Teil der Familenangehörigen in den Bette« liegend. Die Körper waren vor Hunger ausgeschwollen. Ginzelsälle von H i n g e r t y p h u 8 sind schon vorgekmnmen, mo« befürchtet den Ausbruch ein-r Epidemie. Die Bevölkerung lebt in einem apathischen Zustand ohne Hoffnung. Herr Singer appellierte an die Zuhörer, keinen Tag verstreichen zu lasten und sofort Lebensmittel und Kleider für DrzeLjin zu sammeln, denn jeder Tag kostet Todesopfer. Dazu wird uns auS Warschau gemeldet, daß der Joint ctls erste Hilfe 6 00 Dollar angewiesen hat. klnwanderertragSvie im Haie« von Haifa. Aus Haifa meldet I. T. A.: Als der Dampfer „Daria* mir Einwanderern und Touristen im Hasen von Haifa einfuhr, wache die 25jährige aus Ätryj in Galizien stammend« Frau Sarah S ch l o m i und ihr Töchterchen, die m der Schiffsliste als Einwanderer verzeichnet waren, vermißt. Eine von der Poliz.-i durchgcführte Untersuchung ergab, daß sich di« junge Frau mi: ihrem Kinde über Bord in« Wasser gestürzt hat. .Hr Gatte ist ein Siedler im Tale JeSreel. Smvfanarabead Der GelamtveebanDer Der ittDifdien Hochschiller in Wien guDsa. Dieser Abend der Studenten bot «in schönes und würdiges Bild. Der Vizepräsident der Judäa, Herr Buchs bäum, eröffnete mit einer Ansprache, in der er den Zweck der Veranstaltung skizzierte, den Abend: Ausbau des Kontakts der jüdischen Studentenschaft untereinander und mit ihren Führern, Dokumentierung der geistigen Richtung des Verbandes nach außen hin und ein Appell an die jüdische Studentenschaff, sich ihrer Ausgabe bewußt zu werden. Mit dieser Aufgabe befaßte sich m schwungvollen Worten Herr Dr. L öw e n h e r z. Eindringlichst erinnerte er an die Rolle, die die jüdisch Studemenschaft vor 30 Jahren spielte, als sie sich um die Fahne Herzls scharte. Heute hat die Studentenschaft viel von ihrer Schwungkraft eingebüßt» die Ursache liegt angeblich in der allgemeinen materiellen Not. Aber seid stets eingedenk der Worte Bialiks: „Uebex peinlichem Leid, über Leibeslew und Leibespein steht Seelennot . . Niemals darf die jüdische Jugend im Kampfe um die Befreiung erlahmen, dessen Symbole der Student, der in Erez Israel Steine klopft, und di« Universität am Skopus sind. Eine Etappe in diesem Kampfe ist die Bekämpfung des Numerus clausus. — Den Abschluß des offiziellen Teiles bildet« ein Referat des Präsidenten der Judäa, Chaim Gelber, über „Den jüdischen Studenten in der Renaissance des jüdischen Volkes".. Als der Judenstaat erschien, ging die Idee der Wiedergeburt vom Galuth aus. Heute, wo das ursprüngliche Element des Judentums, das russische, nahezu vernichtet und in Polen ein« Wirtschaftskamstrophe hereingebrochen, die Lage der Juden in Ungarn, Rumänien ärger ist als je. müssen die Juden der Zerstreuung neue Kräfte auS Palästina schöpfen. Tod e’ner HunDerlfünflShriger,. In New-Uork starb, wie uns genreldet wird, dieser Tage Frau Flora B e s \ o tt im Alter von 105 Jahren. Eine Stunde vor ihrem Ableben empfand sie. wie sie sagte, ein seltsames Unheh.'gen, lehnte jedoch die Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe mit der Begründung ab, daß sic noch niemals in ärztlicher Behandlung gestanden sei. Frau Besson. stammte aus einer fpaniolifchen Familie in der Türkei, wo ihr Mann vor 74 Jahren im Verlrufe einer antisemitischen Revolte ermordet wurde. Die Verstorbene verfügte tu« zu ihren letzten Lebensstunden über ein vorzügliches Gedächtnis und erzählte gerne eine Unzahl inieressantester Einzelheiten über di« Vorgänge in der Türkei im letzten Jahrhundert. Hie hinter- W ein« große Zahl LM, UreM wft IXmmUL tättK mmm

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