Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2516 (23.2.1926)
- Date
- 1926-02-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2516 Wien, Dienstag Wiener Morgenzeitung 23. Februar 1926 Seite 8 Mmm...... ' - - - .— ■ - --.. zur Besserung ihrer Lebensbedingungen zu bedienen, und zwar dann, wenn cs an anderen Möglichkeiten der Lösung fehlt. Der Streik ist aber nur zulässig, wenn er mit den Interessen der Nationalwirtschaft nicht im Widerspruch steht. 6. Internationale. Indem das Zentralkomitee die bestehenden Organisationen der politischen Internationale als Klassenorganisasionen betrachtet, und in der Erwägung, daß der Kampf der jüdischen Arbeiterschaft in nationaler und sozialer Hinsicht nach seinem Charakter und seiner Methode von den politischen und sozialen Bestrebungen der Arbeiterklasse der mit ihren: Boden verbundenen Völker vollkommen verschieden ist, erklärt es das Zentralkomitee unter den gegenwärtigen historischen Umständen für unmöglich, das; die organisierte jüdische A r b e i t e r s ch a f t i n P a l ä st i n a sich den bestehenden Internationalen anschließt. Gleichzeitig billigt das Zentralkomitee die Beteiligung an internationalen Verbänden, wie Gewerkschaftsverbänden und Verbänden der Kooperativen, die lediglich fachliche und wirtschaftliche Interessen vertreten. 6. Form der landwirtschaftlichen Sie dlung. Grundlage der landwirtschaftlichen Ansiedlnng hat der M o s ch a w O w d i m zu bilden, weil er die einzige gesunde Wirtschaftsform darstellt, die von sozialen Gegensätzen frei ist und die gleichzeitig den nationalen Charakter der Ansiedlung verbürgt. Die Kwuzah ist lediglich die Form landwirtschaftlicher Ausbildung fiir neue Einwanderer und die Forn: der Bodenokkupationsperiodc. Si? darf aber auf keinen Fall eine Form ständiger und endgültiger Ansiedlung bilden. Die Ansiedlungspolitik der Zionistischen Organisation muß im Einklang mit diesen Prim zipien geführt werden. Nach diesen Grundsätzen muß das Budget aufgestellt werden. 7. Chewrath Nir. Das Zentralkomitee lehnt Chewrath Nir ab, weil der Gedanke der Chewrath Nir in prägnanter Weise das Streben zur Bildung genossenschaftlicher Betriebe zum Ausdruck bringt. 8. Allgemeine Arbeiterorganisation (Histadruth). Das Zentralkomitee stellt fest, daß die allgemeine Arbeiterorganisation in Palästina unpolitisch sein muß und lediglich getverkschaftliche Aufgaben zu erfüllen hat. 9. I r g u n M e s ch n t a f (Gemeinsame Organisation jüdischer und arabischer Arbeiter). Das Zentralkomitee lehnt den Jrgun Meschutaf in jederForm schär fftens ab. Die Histadruth muß ihren jüdischen Charakter bewahren. 10. Fragen der Organisation. Das Zentralkomitee hält es für die vornehmliche Aufgabe der Arbeiter- Zionisten in Palästina, eine Arbeitspartei mit einem klaren und fest umgrenzten politischen und sozialen Programm zu bilden. Eine solche Partei muß außer in Palä-. stina in erster Linie in Rußland gegründet werden. ch Das Budget der Palästinaregrermng. Das Londoner offizielle zionistische Organ „The New Judaea" schreibt: Nach Presseberichten der letzten Zeit soll die Palästinaregierung über einen Budgetüberschuß von ungefähr 1,000.000 Pfund verfügen. Diese Ziffer, die in der Presse erwähnt worden ist, bedeutet eine erhebliche Überschätzung des zu erwartenden Ueberschusses für das Finanzjahr 1925-26. Tatsächlich zeigt der letzte Berich: Sir Herbert Samuels, „Hochzeit im Fasching." Komische Oper in drei Akten. Texvon Ernö Bajda, Musik von Eduard Poldini. Erstaufführung im Operntheater* Auf dem Herrensitze einer ungarischen Puszta ist alles in Aufregung. Das Haustöchterlein Susika soll sich mit dem ihr lästigen Freiersmann Jonas verloben. Alle Vorbereitungen sind getroffen, Küche und Keller reich bestellt, eine Zigeunerkapelle ist gerüstet, doch die Gäste und der Bräutigarn bleiben unterwegs stecken, da ein heftiger Schneosturm zu «wüten beginn:. Er hält es mit Susika, und ahnungsvoll »rächt ihr Vater Peter nach alter Bauernregel die Wetterprognose: „Droikönigstagesschnee acht Tage fällt." (Als alter Magyar nimmt er es mit Wort und Sinn der deutschen Sprache nicht gar zu genau und meint unter anderem: „Es ist durch ein Naturgesetz begründet: Durch vielen Schneefall sich der Winter kündet!") Der „Dreikönigstagschnee" bringt statt der erwarteten Gaste eine Menge unerwarteter Fremder ut das gastliche Haus, darunter einen Oberst und eine Gräfin, die sogleich nach guter, alter Opernmanier einen Flirt beginnen, um die Oper mit der zweiten Liebespaargarnttur zu versorgen. Es geht alles wie an: Schnürchen! Schließlich kommt mitten in: Schneetreiben ein singender und ge-gender Stuben: hereingeschneit, der sogleich den Platz des Bräutigams bei Tisch und in: Herzen Susikas emniwmt. Und nun geht das Liebesspiel zwischen Susika und den: armen Studenten Kalman an, das von der ehrgeizigen Mutter mißtrauisch verfolgt, von: Vater heimlich begünstigt wird. Unterbrochen durch echt ungarische Gastereien «nb Pfänderspiel muß es eine Woche lang währen bis — endlich! — das Schneetreiben vorbei ist und die Gevattern: Frau v. Bükky mit einem argen Schnupfen und der Mitteilung eintrifft, ihr Sohn sei durch das Schneetreiben auf ein anderes Schloß verweht worden und habe sich dort verlobt. Worauf d'v Schloßfrau ebenso ,-verschnupft" anwortet, auch Susika hätte bereit ihre Verlobung gefeiert und — Ende gut, alles gut — Kalman seine Susika kriegt. ES geht eben alles wie am «Schnürchen! Nur daß in der Bearbeitung des an sich netten, kurzweiligen Novellenstosfes die dramat'sche Entwicklung durch die vielen Ankündigungen Wie die Maschine den Dampf, so braucht der Körper ständige rationelle Pflege. Aber ständig, denn sonst kann die erwünschte Wirkung nicht erzielt werden. DIANA- FRANZ BRANNTWEIN ist das geeignetste Mittet zur rationelle» ✓ Körperpflege und deshalb soll jeder / Diana - Franzbranntwein mit Menthol ständig benützen. Ueberall erhältlich. daß die Gesamte! n n a h m e n der Palästinaregieruug in der Zeit von der Errichtung der Zivilvcrwaltung am 31. Juli 1920 bis zum Schluß des Finanzjahres 1924-25 die Gesamtausgaben um etwas mehr als 500.000 Pfund überschritten. Das ivar der Kreditsaldo am 31. März 1925. Die erwähnten Berichte beziehen sich also ganz deutlich nicht auf den zu erwarteüden Ueberschuß des laufenden Finanzjahres, smtdern auf den Ge samt saldo für die ganze Periode seit der Errichtung der Zivilverwaltmig. Es ist nichtsdestoweniger clrsreulich, sestzuftellen, daß Palästina nicht nur In seinem Budget ein Gleichgewicht hergestellt hat, sondern in das neue Finanzjahr mit «einen: beträchtlichen Ueberschuß cintriit. Auf der andere:: Seite muß »um fcsthallen, daß auf Palästina große Verpflichtungen lasten. Palästina hat die Vorschüsse zurückzuzahlen, die es vom Kronage:: t en für die Kolonien erhalten hat. Palästina hat Schulden an die englische Regiemng für Vevfchiedene Anlagen, die von der britischen Armeeverwaltung auf die Palästinaregierung übertragen worden sind, ganz zu schweigen von der Haftung Palästinas für seinen Anteil an der Rückzahlung der ottomanis chen Staatsschuld gemäß dem Vertrag von Lausanne. Eine genaue Uebevsicht über diese Verpflichtungen findet sich i n d e m Finanzbericht, den die Palästinaregiemng vor ungefähr zwei Jahren als offizielles Communique im Palestine Commercial Bulletin von: 7. März 1924 veröffentlicht hat. Die Zahlen, die dort gegeben wurden, müssen nicht mehr notwendigerweise in allen Einzelheiten zutreffen; aber die Tatsache bleibt bestehen, daß der Ueberschuß vor: 1,000.000 Pfund, der so viel Besprechung gefunden hat, nicht bedeutet, daß die Palästinaregiemng wirklich 1,000.000 Pflind zur Verfügung hat, obzwar es richtig ist, daß die finanzielle Lage Palästinas im Vergleiche mit der der anderen Mandatsgebiete sehr günstig ist. Das Budget für das Jahr 1925/26. Das Budget der -Palästinaregiermrg für das Jahr 1925-26 beläuft sich auf 2.166.601 Pfund. In dieser Summe ist der Posten für den palästinensischen Teil der britischen Gendarmerie in Höhe von 189.247 Pfund enthalten. Der Ausgabepoften für die palästinensische Polizei und Gendarmerie ist mit 299.775 PsurÄ beziffert. 223.000 Pfund wurden als Tilgungsrate für den palästinensischen Teil der ottomanischen Staatsschuld und für sonstige Schuldentilgung gebucht. Für Erziehungsweise:: sind 106.511 Pfund, ftir Gesundheitswesen 84.481 Pfund eingestellt. und undramatischen Erzählungen von Belanglosigkeiten arg gehemmt wird. Das dramatische Schnürchen reißt bisweilen ab. Und an dem gleichen technischen Kunstfehler krankt die Musik, d-e 'das Werk eines unkomplizierten, zu frischer, ungekünstelter Tonsprache und flotter Bewegung neigenden Meisters ist. Eduard Poldini, der 'bald 60jährige ungarische Musiker, hat vor etwa 20 Jahren einen Operneinakter //Vagabund und Prinzessin", ferner verschiedene Märchenfpiele wie „Dornröschen", „Aschenbrödl" und „Knuspevhexe" geschaffen. Auch die „Hoheit im Fasching" besitzt eine gewisse Märchennaivität, ja in der Gesch'chte vom Schlüsselbund oder in der charakteristischen Szene der Gouvernante Stanzi klingt ein Restchen von Märchenton noch durch. Freilich liebäugelt Pold-ni auch, während die Operettenkomponisten heute gerne nach der Oper hmschielen, mit der Operette. Nicht umsonst heißt der Opernheld Poldinis Kalman; in der flotten Zigeunermusik des ersten Aktes, die nun einmal zur nngar-schen Puszta gehört, mag es der Operet:en-Kalu:an den: Opern- Poldini angetan habe::, dessen Puszta nicht weit von Kalmans „Warasdin" liegt. Immerhin ist diese zigeunernde Szene wie überhaupt der erste Akt, dessen Marsch auch bisweilen in ein frisches Walzertempo mündet und e:t: charmantes, von Konzertmeister M a i r e ck e r angestimnües Geigensolo aufblitzen läßt, unterhaltend und kurzweilig für na've Gemüter. Dagegen dehn: sich in: zweiten Akt gar zu «breit und gleichmäßig die ungarische Puszta, das Theater wird hier beinahe zum Konzertsaal. Ein Duo jagt ermüdend das andere und in einem jeder Polyphouie ermangelnden Quartett geht das Gespenst der Liedertafelei um. W'e graziös elegant hat doch der alte, noch immer junge Franzose Ander derlei Ensembles gestaltet, wie boshaft-amüsant der witzige Offenbach! Poldini erzählt zu viel und bringt zu wen'g Drama, zu wenig Kontrast. Wie leer ist doch der Gegensatz zwischen dm: braven Landedelmam: und dem harmlosen Suschen und andererseits der Brautumtter, die, ständig von einen: wütenden, keifenden Orchester verfolgt, zu einer Fricka, ja fast zu einer Klhdemnestra wird und der man doch ihre Bösartigkeit nicht recht glaubt. Wagnersche Akzente drängen sich auch in das mit Tristan-Pathos gesalbte Duo der Gräfin und des Gardeobersten. Dagegen sind Kalman und Susiken sanfte Turteltäubchen, die jn der elegant-sentimentalen Tsn- und Krise in der Wiener jüdischen Gemeinde. Jn den Verhandlungen des Wiener jüdischen lneindevorstandes ist eine Stocknng eingetreten. Am 28. d., also in wenigen Tagen, läuft das vom Vorstand bewilligte B u d g e t p r o v i s o r i n n: ab, ohne daß die notwendigen Vorarbeiten für die Erledigung des ordentlichen Budgets bis nun beendigt sind. Die Schuld an diesem Zustand trifft weder die Beamten noch die Kommissionen, welche den: Präsidium und Vertreterkollegium rechtzeitig die Unterlagen für die Beratungen im Plenum zur Verfügung gestellt haben, sondern lediglich den Mehrheitsklub der Unionleute, auf dessen Geheiß die ihm angehörenden Mitglieder des Präsidiums und Vertreterkollegiums durch Fernbleiben von einberufenen Sitzungen und Unterlassung der Einberufung neuer Sitzungen jede Arbeit in: Vorstande unmöglich gemacht haben. Der wohl einzigartige Fall, daß die Majorität einer- 'Körperschaft O bst r u k t i o n treibt, hat eine ebenso originelle Vorgeschichte. Die Majorität schmollt. Wie die „Wiener Morgenzeitung" bereits berichtete, hat Herr Dr. Orn stein, Vizepräsident der Kultusgemeinde und der Union, einen, gelinde gesagt, bösartigen Vorstoß gegen die Aufbauarbeit in Palästina unternommen, inden: er in einen: aufreizenden Briefe verschiedene Stellen in: Auslande förmlich aufforderte, Material gegen den Keren Hajessod, den Anföaufonds, zu liefern, um bei der Budgetberatnng auf Verweigerung der Mithilfe der Wiener Judenschaft an: Palästinanfbau hinwirken zu können. Die „Wiener Morgenzeitung" und der zionistische Vizepräsident der .Kultusgemeinde, Dr. L ö w e n h e r z, haben dieses Vorgehen öffentlich entsprechend charakterisiert und bekämpft und das war den Herren von der Union Anlaß genug, beleidigt zu sein und die Arbeit im Vorstand einfach unmöglich zu machen. Die zionistischen Mandatare sind nicht gewillt, dieses Vorgehen, welches der Wiener jüdischen Gemeinde weder zu besonderer Ehre noch zum Nutzen gereicht, zu dulden. 0 t e haben die umgehende Einberufung einer öffentlichen Vorstandssitzung gefordert, welche die von: Präsidium und Vertreterkollegium obstruierten Verhandlungen über das Budget zu führen und zu beendigen hat. Nach dem Statut muß diese Sitzung inden nächsten Tagen stattsinden. Vor der breiten jüdischen Öffentlichkeit wird darüber gesprochen wecken, ob die Mehrheitsparte: das Recht hat, die Wiener Judengemeinde in ihrem Geschäftsgänge zu behindern, und auch darüber, ob sie das Recht hat, im Namen der Wiener Judenschaft den Aufbau des nationalen jüdischen Heimes in Palästina zu bekämpfen, beziehungsweise die Mithilfe der Wiener Juden schaft am Aufbauwerke zu vereiteln. Reform des englische» Unterhauses. London, 22. Februar. (Tel.-Komp.) Im Unterhaus erklärte heute Premierminister B a I d w i n, daß die englische Regierung gegenwärtig die Frage einer Reform des Unterhauses prüfe. Die Regierung wird demnächst mit konkreten Vorschlägen vor das Parlament treten. LiebeSsprache Massenets schwärmen. Und bedem heftigen Schneetreiben verirrt sich auch Puccini, der Protektor aller Opernliebesleute, auf die ungarische Puszta, die immerhin fiir den „Dreikönigstagschnee", der acht Tage lang fällt, nicht nur mit Speis' unv Trank, sondern auch re-chlich mit liebenswürdiger, an launigen Episoden und gesunder Melodik reicher Musik versorgt fft. Freilich: ,Hochze't", „Fasching", „Ungarn"; dazu fehl: der Schaumwein und der Paprika in der Musik, die man sich noch lveit komischer, sprudelnder, pikanter wünschte. Jndeß hat ja unsere problemschwangere Ze'tt das Helle Lachen aus vollen: Herzen' verlernt, -und so sei Poldini dafür bedankt, daß ex sich munter -und sorglos zu lächeln alle Mühe gibt. Gespielt wurde im ganzen recht flott. Herr Oestvig war ein zu allen Schelmenstreichen aufgelegter Student -mit leeren Taschen und Gold in der Kehle, Frau R a j d I ett: herziges,, liebenswertes Suschen, gemütvoll fang Herr Renner «den schlichten Landedelmann. Frau W e i d t als Mutter — nach langer Zeit die erste neue Rolle für d'.e so wenig beschäftigte, ausgezeichnete Künstler-:: — donnerte und polterte, was nur Platz hatte, sehr nobel sang Herr I e r g e r, jeder Zoll ein Gardeoffizier, und Fräulein And ah war als ungarische Gräfin ihren: ungarischen Element. D-e Damen Jovanowitz und Kittel boten in'knappen Episodenrollen feinste Charakterzeichnungen und Herr R eichenb erg er verstand sich auf leichtflüssigen Lustspielton im Orchester. Die herkömmliche Regie und «Szene bot an Wirbel auf der Bühne fast des Guten zu viel. Sw ließ ausgiebig schneien, sorgte für einen echten Schlitten mi: echten Pferden, der dreimal über die Bühne fuhr, für Berge von Faschingskrapfen und für leckere Schaugerichte, die von strammen Haidncken serviert wurden, und für eine vornehme Pnsztagesellschaft, die trotz Schlleesturrnes und Kälte die Schlittenfahrt in großer Abendtoilette angetreten hatte. Es ging eben alles wie an: Schnürchen — auch der lebhafte Applaus! Vielleicht wird die naive, fast primitive ,Hochzeit im Fasching", die in «der Budapester Oper schon fünfzigmal gefeiert wurde, das Publikum stärker anlocken als die von Seelenadel, Problematik und Gedankentiefe erfüllten Werke der lebendigen Gegenwart, welche man in Wien noch lange nicht zu schätzen weiß, ' ^rwin Feld er.