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Wiener Morgenzeitung · 1924-01-26 · Heft 1777 (26.1.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1777 (26.1.1924)
Date
1924-01-26
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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. I I ■?' t .! - I-v Sir: IM V i; I) i. r 1t ■' £ l Mi I r | i fj? i! |; .1 IH \:i Seite 8 Wien. Sav^i^ asklagt« als Racheakt tmü Rederei. — Präs.: Acht Tage vor der Tat sollen Sie aber ^u einer Zeuain, weil das Kind seine Notdurft im Kübel verrichtete, aesaqr haben: „Wenn das Kind das noch einmal tut. so orschlaa' ich cs", llnd als die Zeugin erwiderte: .So goschwind erschlagt man niemand", sollen Die wiederholt haben: „Ja, ich erschlag'? einmal". — Anqekl.: Die Leute reden mehr als unsereiner sacken kann. — Präs.: Sie haben sich beklagt. dass Sie das Geständnis nur deshalb «bgtlegt haben, weil Sie von der Polder sekkiert wurden. Ich sekkiere Sie nicht. Haben Sic nich's auf dem Gewissen? Sie sind 64 Jahre alt. deinen Sie nicht daran, daß Sie äbberufen werden? Wollen Sie Ihr Gewissen nicht erleichtern? Haben Sie das Kind erschlagen? — An ge kl.: Nein, ich habe es nicht getan. Präs.: Hier nt das Bild der Toten. Diese Wunden hat sie gehabt. (Zeigt ihr die Photographie.) — Angekl.: Ich habe es nicht gemacht. Bei Verlesung der Protokolle, die ihre Geständnisse enthalten. antwortet die Angeklagte immer: „Das ist eine Nnwahrh.'it, -7s habe ich nicht gesagt" usw Gerichtsarqt Dr. D a b r d a erstattet em Gutachten über den Leichenbefund. das feststellr. daß die Schläge in erklecklicher Zahl gefallen seien, und legt Photographien über die schtveren Derl tzun^n vor. Bahrend des Gutachtens schwankt die Angeklagte auf ihrer Bank und scheint umsinken 3 u wollen. Man reicht ihr em Glas Wasser. Da ste sich noch immer unwohl fühlt, wird sie für kurze Zeit aus dem Saale geführt. Sämtliche Zeuginnen staien belastend für die Angeklagte aus. Sie erzählten. da8 Kind habe sich vor dem schwarzen Hühnchen aefürcht't. das die Iran aus dem Klosett onf&e* wahrte. Deshalb wollte das Kind das Klosett nicht benützen Sie schildern die Angeklagte als jähzornig und sagten, daß sie nur mit dem Hühnchen zärtlich war, das ste mein liebes Pipihendi nannte. Das Kind habe öfters oeKagt. daß die Angeklagte ste mir den Fäusten auf den Kops schlage. Eine d r Zeuginnen erzählte, die Iran sei deshalb w gegen das Kind gewesen, weil sie von dem Kind „ „Abwaschmensch" genaunj wurde. Es wurden heraus drei Kriminalbeamte vernommen, die angaben. daß die Angeklagte vor ihnen ein Gestand-r's abgelegt bade, wobei ste noch gesagt hatte, sie habe dem Kinde nur einen Deuter geben wollen, weil das Kind das Zitat aus „Göh" ihr gegenüber angewendet habe. Der Po'rzerkommissär P o k o r n y saar aus, daß die Angrcklagte bei ihrem Geständnis genau geschildert habe, wie ste auf das Kind losoegangen sei. Pspchia^er Dr. Stolzer bezeichnet die Iran als jähzornig und nicht ganz normal, jedoch als nicht geisteskrank. Die sei auch nicht alter s-blödsinnig, sondern nur'gefühllos und mißtrauisch Hierauf wurde die Verhandlung auf heute vertagt. maaam warn» Wiener Mornenzeitung. 26. Jänner 1924 Nr. im Der oerichtlich sanktionierte Wohnuugskauf. Eine ei-aenvrrige Entscheidung hat vergangene Woche das Wiener Lcmd"sgericht in einer Wohnungssache gefällt. Grundlage des Protestes war eine Vereinbarung, wonach der Verkäustr die M ö- 4 <r? seiner Wohnung um einen bestimmten Preis abgad und sich dervflErt?, dem Käufer die Wohnung zu überlasten. Er wollte aber die Mohnunn nicht üd°raeben. und der.Kauter klagte auf Uebergabe. Daß hier ein Wohnungskauf vor- Liegt. ist über seden Zweif 'l erhaben, wenn man die Usancen in der außeramblichen Wchnungsbeschaffung während der Letzten Jahre des Mieterschutzes. Wohnunoskouse hinter Möbelkauftn zu vmbergen. kennt. In dom vorliegenden Jolle hat aber nicht bloß der Verkäufer der Vereinbarung den Charakter eines verdeckten Wolmungskauses gegeben, und darum aus die Urigültigkeit der Breinbarung hingrwft'en, sondern der Käufer selbst bestätigte. daß es chm um die Er la n gu ng de r Wohnung ging, und daß er einzig und allein aus diesem Grutfts die Möbel um mehr <d% :nn D r ittel ihres Werkes überzahlt hat. Der einvernommene Sachverständige kam auf Grund einer genauen Besichtigung der Mob s und einer Schätzung zum Ergebnis, daß der Wert der Möbel unter jf.cei Dritteln des vereinbarten Kaufpreises Mrücköl'Wt. Ter Wohnungskau-f als solcher kann also nicht bezweifelt werden. Trordmr hat das Landesgericht dem Käufer und Kläger die Wohnung zu gesprochen mit der Begründung, die über dftsrn Prozeß prinzipielle Bedeutung hat. Das Landesoericht ist der Ansicht. d^ß Wohnungsablösen — lieber lassung einer Wohnung stegen Entgelt — nicht unter allen Umständen ungülti sind, sondrn nur dann, wenn die Vereinbarung wucherisch ist. Diese Interpretation des Gesetzes ist weder mit dem Wortlaut des Mftlengesetzes übereinstimmend, noch mir der Ab'icht des Gesetzgebers vereinbar. Weder der hi r vom Laudesgerichte heran^ zogen- Z 18. Abs. 2 a, des Mietengeseßes, noch der fast wörtlich gleiche 5 6 der Mieterschuhverordnung fordert zur Ungültigkeit und Strafbarkeit ds WohnnngSkcn'fes t>?8 Moment des Wuchers. Auch die Motive der zitierten Grs-r'-söstellrn kennen dieses Erfordernis nicht. In ihrer Wirkung kann dies-' Gefetzesarisftgung katastrophal werden, da sine andere Gesetzesstelle, die den Wohnunaskaus verbietet, nicht besteh:. Was bleibt dann von der staatlichen Wcchnun^-sbewirtschaftung übrig, wenn man Wo'hnunaen kaufen darf? Allerdings hat ba§_ Wohnungsamt in allen solchen stallen dv- Möglichkeit der Anforderung, ober auf die Dauer ist dieser Zustand deS ..Dopprlgeleises" nicht haltbar. Zwei Klagen gegen de» Monarchisten Szabo. Der berüchtigte Monarchist Älexand r Sza bo wurde gestern vom Bezirksgericht in Strafsachen 1 we^en ilebertretung des Bereinsgese'-rs und des Waffenpa-tentes zu 206.000 K. Geldstrafe, evrntuell zu 24 Stuüdrn Arrest verurteilt. Bei einer Haus dur-cheumung waren bei ihm eine Anzahl Schriftstücke Monarchist rjcher Terrden«. und «.in Mikgliedcrverzeichnis 'des Vereins Dstara vocget'in'den worden welcher Verein H ko-wnklich bei der Ermorduna BirneckerS eine große Rolle spielte, Polizeilich über nicht gemeldet war. Auch befand sich Szabo im Besitze einer größeren Anzahl von Waffen,. und zwar von sechs Pistolen. Bei der Verhandlung ei'llärre der Angeklagte, er habe nur die Sagans'.wung der Qfrara dnrchzuführen ghabt. Mer ihm die ltchafftn gogederr und wer ne weiter gegeben habe, könne er riichr. sogen, da er durch sein Wort zur Verschwiegenheit ge- Lu-udeu s'i. i Mit der Straft von 2000.090 K. gab sich Szabo sofort zufrieden.- Die zweite Kl^ge berraf den Kündigungspro§eß, den' die Besitzerin des Hauses Hernalftrgürte'l 67 auf Kündistun-g der Wohnung gegen Szabo angestrengt hatte, weil sich in.? inrc Wohnung das Parteisekre:ariat der Monarchisten Äefanb, wo diele verdächtige Personen verkehrten. Die Kündigung war vom Bezirkter ich: Ioft fftadt als zurecht bestehend erklär: ^worden. Das Berühr ngsgerichr hob gcsbem das Urf.A aus und verwies die Sache zur neuerlichen Bcrh.'ndlung cm das Gericht erster Instanz, weil nicht das Verhalten des .Mieters, sondern dritter P.rsoi'en inkriminiert war. Dagegen der zweit« Küitdigungsgrund des Eigelwedarfts zu un!errucheiu Die Verhandlung vor dem Gerichte erster Instanz wnne ,'.doch erst dann statt finden» wenn der Oberste Gerichts ■jof über die zulässige Revision rech'.slräitig entschieden haben wir4). Kommandtte der Kroatischen Eskomptebank. Agram RrTdtT’ana _ Wien, I. Seitzergaise 4 ,E£ÄT Warengeschäfte Telephone! GO-4-82, 604*93. 63*4-85, 64-4-42. 68*4 78; 69*4-82 10465 Telegrammadresse? Frapobenk Alle Arten von Bankgeschäften Volkswirt. Veprvvelte Krane --- 0.0081 v. fientfmet. «nrinhlvai Llra —- 0.068137 (Stntimci. In Zürich notierte 2b., 1. 24./1 die öftere, gestempelte Krone . « . » 0.0981'/, 0.0081 % die österreichische Krone ...... 0.008137 0.008137 die tschechische Krone. 16.80'/, 16.77'/, die Work .pro Milliarde —.— — Holland. 21485 214 50 New-I'ork ... . 57987 579.75 London ............. 24.48 . 24.43 Baris ............. 26.— 25.75 Mailand... 25.15 25.10 Belprad. 6.60 6.62'/, Bukarest .. 2.90 2 90 Sofia .. 4.12 4.09 Budapest... 0.02— 0.02 Warschau ..- . — vlldavester Wirtschaft,bericht. Budapest, Mitte Jänner 1924. Einige Tage noch Neujahr kam die Ueberraschung: Die Abbröckelung des Kronenkurses, nachdem kurz vorher die Regierung im Wege der Devisenzentrale die Valuten in Devisrn-- Notierungen zu erhöhen begann. Diese Prozedur war zwar schon lange vorher angekündigt, wirkte aber dennoch deprimierend. Es muß wohl nicht erwähnt werden, daß dies« „Transaktion" wieder eine allgemeine lawinenartige Erhöhtmg der Preise zur unmittelbaren Folge hatte. Denn wenngleich schon seitdem die Krone in Zürich mit 0,03 notiert zu werden begann, Landwirtschaft, Handel und Industrie auf Basis von 0,180, welcher Kurs der wirklichen Schätzung der Krone im Auslände entsprach, Sälkulierte, benützte dennoch jedermann die Gelegenheit, aus dem Kronensturz, welcher diesmal seitens der Regierung nicht nur nicht aufgehalten, sondern quasi hervorgerufen wurde, Vorteil zu ziehen. Milch, Mehl, Brot, Zucker, Fette, Eier usw. gingen wieder in die Höhe. Was dft Anleihe anbelangt, sieht man noch immer nicht klar, ob solche in absehbarer Zeit gewährt wird, wenn ja, wann sie zurückzuzahlen ist und welche wirtschaftliche und politische Bedingungen an dieselbe geknüpft werden. Die soziale Denkungsart der „maßgebenden Kreise" ersch'int am besten durch ein Beispiel charakterisiert: Bekanntlich war es den Eierexporteuren zur Bedingung gemacht, «in bestimmtes Quantum als Ausfuhrgebühr dem kommunalen Lebensmittelbetrieb, 10 K. pro Stück, für die Versorgung der minderbemittelten Bevölkerung abzugeben. Hier sammelte sich ein ganz ansehnliches Quantum an, welches dann das Bolkswohlfcchrtsministerium vom VerpftegSmmisterium für die Spitäler verlangtetrotz lebhafter Einsprache des städtischen LebensmittelbetrftbeS auch bekam und sofort an die Exporteure zum Preise von 600 bis 800 K. zurückverkaufte. Hierdurch wurde es unmöAich, die billige Eieraktion weiter aufrech^zuerhalten und muß auch di« ärmste BolkSschichte für ein Ei 1000 bis 1100 K. bezahlen. AlS besondere Errungenschaft gilt, daß das Aerar mit der Flüssigmachung der alten Lieferantenrechnungen begonnen hat. Die Anzahl der Börsenmitglieder hat im Jahre 1923 um über 1400 zugenommen und beläuft sich derzeit auf ungefähr 8000. Die Tend"nz neigt, fest zn werden und die Teilnahme sämtlicher Bevölkerungsklassen ist nach wie vor groß; was manchen, in puncto Solidität nicht sehr skrupulösen Unternehmerr Anlaß zu Mißbräuchen gibt. Man spricht hier von einer „Phönix" genannten Metallwarensabriks A.-G. Dieselbe trieb den Kurs ihre: Papiere mit ungeheurem Aplomb hinauf; als dieselben dann bei Eintritt der Baisse zucückaingen und ein Aktieninhaber sein ganz gerintzrs Quantum verkaufen wollte, wurde er vom Börsenkommissionär mit der Auskunft überrascht, die A.-G. habe den Ankauf ihrer Papiere untersagt. Der Bttreffende wollte die „Phönix" A.-G diesbezüglich telephonisch befragen, doch erhielt er überhaupt keine Antwort, die Muschel wurde einfach ausgehängt. Im Kostkftldsystem ist eine „Nerrerung" zu verftichnrn: Die Notenanstalt hat näml'ch den Banken, um dem Kostgeldwucher Einhalt zu tun, 10 Milliarden zur Verfügung gestellt, was so viel heißt, daß der Bock zum Gärtner gemacht wurde, denn die größten Ausbeuftr auf diesem Gebftte waren auch bisher die Großbanken. Nebrigens wird die Notierung fttzt vom Börsenrat offiziell sestaeseht. entgegen dem früheren Brauch, daß dft Großbanken den Kurs von Fall zu Fall bestimmten. Stammkapital-Erhöhungen kommen momentan wegen Jnftrvontion der Zentrale der Geldinstitut« nur in beschränktem Maße vor. Es heißt, die Gschwindische SpirituSfabrik dehm 'hren Bc'rieb mit der Erftnaung von Zucker aus. Dft Kreditbank errichtet in Gemeinschaft mit der Ung. Allg. Kohlenbergbau A.-G. sowie mir der Firma Hardmuth eine Porzellanfabrik. Als besonderer Fortschritt auf dem Gebiet der Industrie sind hier die Karosserie-Fabrikation, sowie d'e Herstellung von Films, dft sich zu bedeutenden Exportartikeln ernporschwingen, hcrvorzuhcben. Aus der jüngst erschienenen Meldung des Statistischen LandeSamtes bedürfen folgend« Daten der Erwähnung: Im verflossenen Jahre wurden nach der tschecho-- llowakischen Republik 300.000 Zentner Getreide auSgefuhrt und von ebendort 1.160.000 Zen'ner Kohle importiert. An Verkehrssteuer wird dos Monatsergebn's mit 33 Milliarden beziffert. Laut einer neueren Verfügung ist der Abschluß von Feuerversicherungs-Geschäften m fremdländischer Valuta zulässig. Dft Teuerung ist im Jahve 1923 auf das 15bi» 21 fache gestiegen. Ae krholnng der franzSflschen Fraakea. Dft fvanz'östschsn BanL-n haben sei: einigen Tagen ernour eine großzügige Stützungsaktion für d"n frLnz'fstschen Franken unternommen. Dadurch ist erzielt worden, daß sich derselbe in den letzten Tagen ein wenig erhol» ha». Auch dft Kontevminespokulmion hat sich vorläufig eingedeck:. um wahrscheinlich bei günstiger Gelegenheit ncuevlvch mit kräftigen Vorstößen zu beginnen. Aus alle Fälle'laß» sich vorläufig nichr eine gewiss« Beruhigung auf dein Devisenmarkt verleugnen. Paris. 25. Järvner. (Tel.-Komp.) Der Direktor des Credit Lyonnais, M a s s o n, hielt Donnerstag abends dm Amerivan Gluib eine Rede über die Frank.'uLrise. Er erklärt, daß die Kris« in der Hauptsache daraus zurückzufülhren sei, daß sich zwöls bis fünfzehn Milliarden französischer Franken in ausländischen, besonders in amerikanischen Hände» befinden, über deren Veräußerung Frankreich keine Kontrolle habe. Die bevorstehenden Wnan^ma^nahmen und die Stellung Poin^areS. Paris, 25. Jänner. Eine Dslegarion verschiedener OM)?« heit sgruppen der Kmnmer hatte gestern mrt Ministerpräsident ten Poincare eine längere Besprechung. Dft Parlamen'arftr 'betonten dft Notlw-epdicckedt. vor der Boschlftßung neuer Steuern bedeutende Einschränkungen vorzunehmen, wie dies während des Krieges geschahen sei. Sie fügten hinzu, e§ -sei wünschenswert, daß der Mrnisterpräsilden» durch eine formelle und «nergisch-e ErAärunq der Kaurmermehrheft aus dem schwierigen Wege, der ihr bevorsfthe. einen Rückhalt gebe, insbesondere auch durch eine erneutc Be (sich eräug, daß dft Roqftrung bei den Wahlen die Hali ung der Ka.lvmer rech'ßev igcn würde. Der Ministerpräsident erwiderte, die S^el>"ng' der Vertrauensfrage durch die Regierung fei die beste Rechtst für die Mehrheit Er wün'che freie Hand, um dft notwendigen Sparmaßnahmen eine möglich» Vereinfachung der Berwa-1-. Irma und dft Einstell'Uaa der Ausnahnir ncier Beamten durchzuDhren. Zchn Tage noch dem Beschluß über die Steuergesepc, der, wie er hoffe, bald er'olaen tvende. werde er d'>eie aleichfallä. un'er Stellung der Venirauensirage im Senat eiübringen. Die Erklärungen des Mmisterpräsi^nten von der Kammertrübüne au8 würden kategorisch genua sein, um der Mebr>heit die Aefällaschaist ztr gestatten, zumal es sich um ein höheres Interesse des Landes handelt. KtlM von« 2|. JBnn. G*M Wart fieUJ Ware 264*1.- 285*0.- 38350. - 28353— 8"0.— 813.- 81*».- 811.- 8^. - 8N.- 812. 8««.- tß.2C 16.87 15.00 10.50 2891. D"». - 287«. 2835,- 7.41 •».si »41?.5t 351.- 355.- 355. — "57— wno. - 0-770.- O5'*o.- «570. - tt^o.- 117 0.- 11553.- 11703— y\n *0*1... 30*30'.- J005 3<1o5no.-?mo.- 8*«7.— 8*50,_ 9'30.- 384.- roi.«?o04.- 3106— 70035.- 71105.- 7ro->S,_ 71135— 3173.- 3t’8.- 31«*?.- 3178— 2059.- »60.— 7052.- 70??.— 55?.- R 4- 508— 18170. - 18210.- 18170.- 18237— 12235!- 12335!- 42255!- 12308*.- p«n- 7»2«n- Claarfngknrse der figtRrrrtcMsc'rcn Rationalbank vom 26. Jänner 1924. Devisen (Schecks find Auszahlungen! Amotefdam f, 1 holl. Gulden Ap?»m 1 ln«». Kronen .... t ninir ...... 1 (Vntarh* Pelchnntark , WfOc«p' * TVunc« , , f*firi*n*f| » «mpnrlRche Kronen , KtiVw*i i l.et. . rt,rie«<nnl» I nonv^o. Krnnnn , ftortnnhnven I KronOf . i ofi'Tnn i r**ttn«l KterllnR . . , t P*«^lan ...... t l.lr^ ...... i v<*»' VoHr i Hollar P«»l# I Prunr» . , Pro» I t«»h»»ho-?ilow. Kronen cOO(» I | »V'» ctorfc»*/»i»« 1 ftChwP'U'rhetrronor WoMohati** t nnlnl«»ho M*rh. ^Urleh 1 «ehw»lrerWehe Prune® ■ Noten Antertkan. Noten v. s notier nulw. . „ . . . l*elf*?*Ph* Noten tnn Fronr« . . Bulgarische Noten r.n mnn t.eva . , . tno . . . . kleinere. . . Dänische Noten 100 Krön er . . Oeufnche Noten*. . . . 100 ... . » kleinere» . . . Bn*l. Noten von s t.lvrest. sulv?. , . kleinere. Prsnr.hslsche Noten 100 Francs . Hol'Hndlsche Noten 100 OtiMen . Italienische Noten v. WOt.ire auf». . . lieinere . . . lURost. Noten unaest. an 1000 Dinar . . . . I«) . ... kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten »».. . . ... „ „ kleiner**» . . . Rumänische Noten zuwnnn, 500t,el . , kleinere . . . Kuss. Noten (Roman.) zu MO Rubel . B t> V I0U . ... kleinere . . Schwedische Noten tOOKronor. . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecbo-stow. Not. v.KDO autw. . , kleinere . Ungar. Noten (neue 6m.) zu lOUOKr. . . zu 10.000 Kr, . . . . i kleinere ... 778*3— 71188— 28'5.- 2835— 480— 488— 48 *— 45l!— inn. - 11530.» 15.70 16.37 h!?o 15.33 2905 - 3"'I37.- 298337.- 29"''-l6. - 3135.— 3155. - 262n— 2641"— 3o57.— 3'60— 394 — 3"8".- 8'.«— 812.- 796.- 8 2— 951".- 9890— 71— 81— 66— 76.- 341— 347— 323— 347— -!— 7r8Vi.~ M»5.- 482.- asi! - tim- 15.30 m!to 25V)50.-. Znqn.- 300.- 8.I.- im- 7tUV).- 2965.- 490.- 470*— 11500.- . 19-90 154» Np»'".'- 3155.- 267.VI.- 3081.— 3060.— -17- 811.- 9500.- 9610,— 1796 12140. - 8.60.- 293».- 3031. 1.50 Ü45 18080.- 12220.- 884».- »■52.- 2047. - 1.70 liß5 1798".^- 1224".- 8860.- 2039.— Ä34.- 1.82 *Ü57 18080.- 12320.- 8940.- 2055.-. 2050.- 1.82 * Für 1000 l.1-Mark, ** für 10.000 poln. Mark P%j 3985396519485951

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