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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-21 · Heft 2514 (21.2.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2514 (21.2.1926)
Date
1926-02-21
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Men, Sonntag Wiener MornenzettnnA Der Bankbeamten Am Organ der gewerkschaftlichen Organisation der Bankbeamten. deS „Reichsvereins der Bank- und Sparkassenbeamten Oesterreichs", finden wir in der letzten Publikation dom 31. Jänner folgende Ziffern: DZ i! «*> » Ü B £ c » 8«stit»t *3 <H *3.4 es 4Z ** 5» ä| «L es K » Bankverein. 8141 2142*) 1017 32 IlMonbank , . . . 1100 792 308 28 Kreditanstalt .... 2322 1910 412 17 Boden ted'tanstalt . . 759 1)18 246 83 ESkomvtegeieUjchaft . 669 640 129 19 Anatobank ..... 2154 1188 1016 47 LSnverbank. 1768 1060 710 40 VerkevrSbank .... 1648 66 1042 63 Wie unseren Lesern noch in Erinnerung sein dürfte, hat österreichische Wir-schafiskrise knapp nach Beendigung deS durch drei Wochen geführten Streiks der Bankangestellten rm Frühjahr 1924 eingesetzt. Die unnatürliche Jnflationskonjunktur hatte im Bankgeiwerbe in der Zahl der Bettiebe und der Größe der Angestelltenziffer eine besondere Hypertrophie verursacht. Midem Beginn der Dämmerung nach diesem wirtschaftlichen Traumleben mußte eine rapide Rückbildung e:nsetzen. Unsolid oder unglücklich geführte Betriebe, brachen zusammen, manche schwankende Unternehmungen retteten ihren Restbestand durch Zusammenschluß, mehr oder minder schwierige Liquidierungen mußten vollzogen werden. Das gesamte Personal dieser Banken wurde existenzlos. denn die verbleibenden Banken konnten wohl die freigewordene Klienel an sich ziehen, aber kerne Beamten ausnchmen: Wie obige Ziffern darlegen, wurde auch in allen re-chen und reichsten ausrecht gebliebenen Betrieben eine ganz außerordentliche Reduktion des überflüssig gewordenen Personals vorge- 'nonrmen. Die Große dieser Ziffern und d'e bereits zweijährige Fortdauer der Abbauaktion in den Großbanken kann aber ohne nähere Betrachtung der Sachlage mit dem an sich notwendigen Rückbildungsprozeß nicht mehr allein erklärt werden. Der Ernst der Srmation erfordert und rechtfertigt eine nähere Untersuchung. Bankinstitute sind ihrer volkswirtschaftlichen Funktion nach Verwaltungsapparate und Treuhander des Wirtschaftslebens, ‘ Verwahrungsstellen und Vermittler des Geldmarktes in allen Formen. Die Grundlage einer soliden Bankexistenz bildedas einem derartigen Kreditunternehmen entgegengebrachte Verbauen. Die bankmäßige Tätigkeit ist keine Produktionsarbeit, die materielle Güter beschafft, sondern die zuverlässige und zweckmäßige Verwal-ung der vermittelnden und als Treuhänder übernommenen Agenden. Ein Bankinstitut erfordert daher mehr als jedes andere Unternehmen einen u ntadeligen Ruf, eine möglichst ungebrochen« Stetigkeit und eine peinliche Exaktheit. Es ist darum kennzeichnend, wenn man in demselben Sinne ein Kreditinstitut als „konservativ" bezeichnet, in dem . man sonst von einem „reellen Kaufmann" spricht. Die Lasten einer Bank als eines BerwaltungSkörperS bestehen größtenteils aus feinem Gehaltebudget der Direktoren und Angestellte«. Umgekehrt beruhen Kraft und Entwicklungsfähigkeit einer Bank auf ihrem Ruf. ihrer gediegenen Leitung und einer eingoarbeeeten, mit dem Institut vevwachfenen und darum im erforderlichen Maße vertrauenswürdigen Beamtenschaft. aüS welcher auch fast auSnahmloS die fähigen Bankleiter hervorgehen. Die Angestelltenschaft muß hier ebenso stetig sein wie die Führung und der Ruf deS Unternehmens, das nicht mider Güte seiner Waren, sondern seines Vevwaltungs- KPParates um Kunden werben muß. Der geschloffene Beamtenkörper stellt daher die maßgebendste Ausgabenfeite unb gleichzeitig das wertvoll st «KapitaldeS Bankunternehmens dar, fein Wert entspricht dem Prozentuellen Anteil der Perso nattasten auf der Paffivseie der Bilanz. Ganz ähnlich dem auf einem besonderen Treu-Verhältnis aufgebauten StaatSbeamtenwefm hat sich deshalb gleichzeitig mit dem Aufblühen der großen Bankinstitute als vorerst ungeschriebene Selbstverständlichkeit, spa-er als pragmatisiertez Beamtenrecht der Begriff des „DefinitivumS" sntwickett, der Lebensstellung des nach einer Probezeit bewährten Bankangestellten. Ein derart nach dem Wesen, des Unternehmens in Jahren und Jahrzehnten aufgebauter Beamtenkörper kann daher nicht nach dem etwa im Baugewerbe gül-igen Prizip der Saisonarbeit geführt werden. Und sogar da- Baugewerbe erzieht sich eine ständige Arbeiterschast, vor allem aber den dauernden Apparat der tech- Nischen und kommerziellen Angestellten. Diese Sekbstverstänbl-chkeit. die bis etwa zur Streikzeit vor zwei Jahren stets beachtet wurde, ist seither außer Kurgesetzt. Man bedenke nur, daß nicht nur ein Drittel bis Dreivlertel der Angestellten der größten Banken abgebaut wurde, sondern noch überdies durch Wegfall einer Großbank, mehrerer auch großer Miltelbanken und der meisten kleinen Be riebe das reguläre Geschäft sich umgekehrt ln diesen großen Banken konzentrier: hat. Wie weit soll dieses *) Der Bankverein hat einen Neuerlichen Abbau von SO Prozent des PersonalguSgelchriebeu, Matt ohne Ende. Abbauen noch führen? Man kann gewiß begreifett, daß dieses unheilvolle zeitliche Zusammentreffen der gereizten Stimmung nach dem Streik mit dem raschen Einsetzen der W i r tschaftskrise die -» ihrem Kern notwendige Abbauakion des überzähligen Persenalstandes nicht in sachlicher Richtung 'beeinflußt hat. Aber nach der durch volle zwei Jahre mit allen Mitteln des Rechtes und der Macht bis zu so gewaltigem Ergebnis betriebenen Bernichung und Erschütterung von einstmals „gesicherten" Existenzen muß denn doch ein Ende abzufehen sein! Weist etwa das bereits normalisierte Bankgeschäft einen Rückgang auf? Bei allen großen Instituten ist ein ständig steigender Geschäftsgang festzustellen, obwohl die Krise :m allgemeinen Wirtschaftsleben unvermindert andauert. Das ist nur zum Teil und nur für das vorige Jahr auf den En> fall der znfammengebrochenen Konkurrenz zurückzuführen. Eine kurze Uebersicht über die einzelnen Zweige des Bankgeschäftes gibt eine einwandfreie Erklärung. Die Wechselzahlung war während der Inflationszeit zum großen Teil der Barzahlung gewichen, de der bankmäßigen Vermittlung entraten kann. Das normale GeschäftSleben hat dieses in Jahrhunderten organisch entstandene und im rnternationalen Recht vollendet ausgebildete Zahlungsmittel wieder in rapid steigendem Umfang eingebürgert. Die Bareinlagen haben sich im letzten Jahre verdoppelt und verdreifacht, da dem S p a r t r i e b nach Aufhören der Gsldemwertung und der inflationistischen Börsenkonjunktur wieder seine alte Bedeutung zukommen mußte. Im Monat Dezember allein haben sich die Einlagen um ein Viertel, im Vormonat sogar um mehr als ein Drittel neuerlich erhöht. Mit dieser Zunahme der fremden Gelder ergibt sich eine Steigerung des Kreditverkehrs, der natürliche Ausbau des Bankgeschäftes im engeren Sinne. Zlveifellos steigern sich derzeit nicht in entsprechendem Maße die ErträMe, da aus Gründen geschäftlicher Vorsicht während der krisenhaften Zeit ein erheblicher Teil der verzinslich eingelegten frentden Gelder nicht mit Nutzen placiert wevden kann. Aber gerade hier liegt eine große Me Reserve für die Zukunft. Auch die Entwertung des Eigenkapitals der Danken, dessen Verzinsung nicht den Einlegern, sondern als ausaowiesener Gewinn den Aktionärert zufällt, darf nicht als Dauererscheinung gewertet werden. Tex verhäl-uismäßig ger'nge Ertrag des Bankgeschäftes in den letzten beiden Jahren erklärt sich eben als Uebergangs erscheinung, die wohl mit keiner sophistischen oder gelehrten Begründung als Argument für PersonalreduMone» ong^ogen werden darf. Abgesehen davon muß noch mit allem Nachdruck betont werden, daß die, Heranziehung dieses Arguments zu den gefährlichsie« .Folgen führen müßte. Ein derartiger Beamtenkörper, darf nicht nach vorübergehendem Konjunkturrückgang eingerichtet werden wie ein Saisonbetrieb. Dazu kommt aber, daß dieses Argument dazu Vevleiten muß. den Beamtenapparat nicht, nach der regulären Arbeitsnienge und der hiezu gesetzlich und vertraglich zur Verfügung stehenden Arbeitszeit einzurichten, sondern diese einzig sachliche Grenze für die Konsolidierung des Beamtenapparais zu verlassen und mit dem Beamtenabba« „Ersparungsgefchäfte" zu betreiben! Umgekehrt findet auch nach der notwendigen Verringerung des Personalstandes bei der in Gelrung stehenden Aufnahmssperre ein natürlicher Abbau statt, dem durch AbbauprSmien nachqeholsen werden kann. Die Einsicht und Verschüchterung der Beamten hat gleichzeitig eine budgetäre Entlastung ermöglicht. Die üblichen Avancements qualifizierter Beamter, außerordentliche Zuwendungen verschiedenster Art und die indexvtäßige Anpassung des Geldlohnes an die Kaufkraft des Geldes sinseit zwei Jahren eingestellt. Die Pensionslasten werden seit ebenfalls zwei Jahren durch Einführung des U m la g e n s y st e m s in steigendem Maße von der aktiven Beamtenschaft getragen, indem sie derzeit bereits bis zu 8 Prozent der Bruttobezüge dem Pensionskonto rückvergütet. Also Aufnahmssperre» Fortgang des natürlichen Abbaues, faktische Gehaltereduktion, zunehmender Beschäftigungsgrad und ständig und sichtbavlich steigender Geschäftsumfang 'm normalisierten regulären Bankgeschäft trotz fortschreitender wirtschaftltcher Stagnai i o n! Der Beschäftigungsgrad der verbliebenen Beamten steigt tatsächlich in den meisten Instituten trotz Einführung arbeitsparender Maschinen, trotz Einrichtung eigener Reorganisationsbureaus, trotz der auch von direktioneller Seite offen zugegebenen Steigerung der Arbeitsintensität. Ueberstunden, bezahlt oder vertragswidrig unbezahlt, gehören nicht nur während des Jahresabschlusses längst wieder zum Alltag des Bankdienstes. Und trotz alledetn ist „Beamtenabbau" nach wie vor ein« fixe Idee der Ban Heilungen geblieben. Es hat sogar di« reiche, mit einem an sich verhältnismäßig geringen Beamtenkorps ausgestattete Bodenkreditanstalt trotz aller formellen Proteste der Gewerkschaft erst jüngst wieder 60 Angestellte entlassen. Der Bankverein ist fleißig mit dem Abbau von nur 400 Angestellten beschäftigt. Ein anderes Institut soll neuerdings beabsichtigen, vorläufig gar bloß ein Viertel der in Wien noch verbliebenen Beamten an die Lust setzen. So geht der Reigen weiter, ohne daß ein Ende abzusohen war«. __91. Februar 1026 _Nr. 3514 Aus dieser Sachlage gebt hervor, daß den veramtwörtlichen Leitern unserer konservativen .Kreditinstitute der Sin« für die Strnkttlr eines solchen Beamtenkörpers, für die Heranziehung eines dauernden, mit dem Institut veuvachsenen Stabes von Mitarbeitern verloren gegangen ist. Der Abbau ist zum Geschäft geworden. Es verschlägt nichts, wenn binnen absehbarer Frist bet Aufleben der Konjunktur der verbliebene Apparat ztt klein werden sollte! Nicht zielbewußter Aufbau des Betriebes, sondern Ko n j u n k t u r ge s chä f t besonderer Art liegt hier vor! Heute heißt dieser Geschäftszweig „Beamtettabbau"! So wie der Bauherr bei Kälteeinbruch die Arbeiter entläßt, um sie im Frühjahr wieder einzustellen, so werden hier .Definitive" Beamte entlasten, auch wenn es wertvollste, eingearbeitete Kraft« sind, die ein schwer ersetzbares Kapital darstellen. Nur ein bezeichnender Unterschied: Ter Bauherr nimmt, wenn dl« Kälte schwindet, die gleichen Arbeiter auf. Da es sich aber hier um ein Abbaugeschäft handelt, w n> anscheinend. auf junge Beamte spekuliert, die eben billiger sind als die etngcarbeiteten Kräfte. Daß sie auch schlechter sind, spielt bei dieser Äonjunkturberechnung keine Rolle. Bon aller sozialen Tragik abgesehen, stehen wir bei Betrachtung dieses Geschehnisses vor einer typischen Degenerationserscheinung. Das Denken für die unmittelbarste Gegenwart.- siegt über schaffende Vernunft; und die Freude am Kriegfpielen wird zur Leidenschaft. Wir sehen hier einen aus den Kopf gestellten Klasse n kam Pf. Wenn die orthodoxen Marxisten damals, als die Zettumstände -hnen günstig waren, jeden Unternehmer als solchen wie einen Erbfeind bekämpften, so sieht heute, da ihm die desolate» Verhältnisse zu Hilfe kommen, der Bankdirektor in dem Beamten «ine Konjunkturware, einen Massenartikel, den man teuer losschlagen darf und dessen Ersatz seinerzeit billig gedeckt werden soll. Es erübrigt sich wohl der Hini.reis, daß bei solcher Mentalität das soziale Empfinden mit Entrüstung von sich gewiesen wird. Bei der Verkehrsbank wurde zum Beispiel prinzipiell" einfach nach Jahrgängen abgebaui. Auch die Unionbank hat sich im Herbst so das Nachdenken erspart und einfach alle Beamten unter fünf Dienstjahren davongejagt. Die Gewerkschaft hat in einer im Herbst abgehaltenen Massenversammlung die Parole: „Schluß mit dem Abbau" ausgegeben. Der Erfolg dieser Parole scheint vorläufig noch immer auszübleiben. Ist die Gewerkschaft zu schwach oder hat sie den richtigen Weg nicht finden können? Jedenfalls muß dieser Bankbeamtenabbau endlich selbst auf die Abbauliste kommen, wenn nicht aus rationeller Wirtschaft ein bedenklicher sozialer Widersinn entstehen soll! 4000 jüdische Bankbeamte ab gebaut. Etwa 9000 jüdische Bankbeamte gab es früher in Wien; - 4000 von ihnen wurden abgebaut. Wovon diese abgobaUten Beamten eigentlich leben, läßt sich nicht ermitteln, eine Sattistik hierüber wivd nicht geführt; und will nran diese 4000 Individuen als Ganzes erfassen, zerfließen sie einem ebenso unter den Händen und wevden ebenso nebelhaft wie ihre Einzelexistenzen. Diejenigen, die eine Abfertigung bekamen, essen ihr Kapital langsam auf, warten und hoffen auf bessere Zeiten. Die keine bekamen und Glück hatten, wurden Reffende, Agenten in allen möglichen und unmöglichen Artikeln; verkaufen in den Kaffeehäusern Briefpapier 40 Stück um einen Schilling —, oder einer entdeckt sein Talent und zeichnet in bürgerlichen Nachtlokalen Schnellporträts zu zwei Schilling. Lustexistenzen. . Der Verein zionistischer Bankbeamter, ein Verein mit rein kultureller Tendenz, um den es wie um alle zionistischen Bereinigungen in puncto Finanzen sehr schlecht bestellt ist und der seinen eigenen Fortbestand kaum gesichert hat, kann natürlich in materieller Hinsicht nichts für diese Unglücklichen tun. Trotzdem ergriff der Verein im Herbst des vorigen Jahres die Initiative zur Gründung einer „Palästmagenoffenschaft jüdischer Beamtet, mit dem Ziele, auf dem Wege der Berufsumschichtung aus Menschen, die vor dem Nichts stehen, produktive Menschen und Mitarbeiter am Aufbau Erez Israels zu formen. Aber Individuen, die aus ihrer geradlinigen Bahn geschleudert wurden und die festen Formen ihrer Zukunft plötzlich in Nichts zerrinnen sahen, werden apathisch und haben selten die Kraft, neu zu beginnen und einen so gewaltigen Sprung ins Ungewisse zu tun. Und so ist der schon« Gedanke der Palästinagenoffenschast leider immer noch mehr Gedanke 'alz Tatsache. Und hier gewinn: das Mißgeschick der Biettausend symbolische Bedeutung, hier wivd dar Mißgeschick zur Tragödie. _ «In nettes modernes Hotel. Das in der Vorkriegszeit, in der ehemaligen österreichische» Monarchie und rm AuLauve als erstrangige Gaststätte bestrenommierte „Hotel National" in der Tabor st raße 18 ist vor kurzem von Herrn Wilhelm Ball angekauft worden. Der neue Besitzer hat in i> m Bestreben, das Hotel entsprechend den neuesten Anforderungen in punkto Hygiene und Bequemlichkeit auSzugestaltctt, nach vollständiger Renovierung in allen Zimmern kaltes und warmes fließ.ndeS Wasser sowie Zentralheizung eingesührt, vü'le Badezimmer und sonstige Badegelegenheiten eingerichtet, und die Zimmer äuswrst bequem und elegant möbliert. Dieses bequeme Heim, welches Ende Februar wieder eröffnet .wich, bietet durch seine zentrale Lage in der Nähe des Kais, unweit der wichtigsten Geschäftszentren der Bahnhöfe und Mestegebäude, insbesondere Kausteuien alle Bequemlichkit. Im Hotel befindet sich ein erstklassiges Restaurant und Kaffe-chauS. Trotz der Fülle und Qualität des Gebotenen sind die Zimmerpreise sehr ’ mäßig. Die Perön des netten Besitzers bietet für die etWassiae Führung des Unr rnehm-tts zur vollen Zufriedenheit der Geiste Gewähr. Das Hotel National wird sicherlich von den nach Wien dmmenbe« Fremden gerne besucht Verden.

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