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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-19 · Heft 2512 (19.2.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2512 (19.2.1926)
Date
1926-02-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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/ g&fttttr _ iS. Wrusr IM S-»> Demission des Burgtheaterdireltors Herterich Sr führt die Setchllftr weiter. Die Wiener Th:aternot hat nun auch das Bupgtheater erfaßt. Die Lchaufpielerkrift ist gestern ltttt Mühe und Not beigelegt worden, hat «der ein anderes Problem geschaffen. D^s Durgtheater steht wi.dcr eimnal^ohne Direktor da. Die Direktionsfrage, an der das Burgtheater schon seit Jahren krankt, ist durch die gestern erfolgte Demission des gegenwärtigen Direktors Franz Herterich wied.r akut geworden. Mit der Schauspielerschaft wurde eine Einigung erzielt, doch hat Direktor Herterich im Verlaufe der Verhandlung aus seinem bisherigen Verhalten die Konsequenzen gezogen und sein RücktrittLgesuch überreicht. Man wird also wieder im Buvgch.a'er bis zur Lösung der Direktionssrage nicht ruhig arbeiten können und gerade Arbeit täte dieser ehemals ersten deutschen Kunststätte dringend not. Wir erfahren über die gestrigen Vorgänge im Burgthoater folgendst Bereits vormittags begann eine Sitzung der Betriebsräte der Schau spie lersch 'ft und der Direktion des Burgtheaters, der auch zeikveise der Unterrichtsministers Doktor Schneider beiwohnte. Der Präsident des Bühnenvereins Stärk und Sekretär Eisler, die erst gestern aus Berlin zurückgekehrt sind, haben ebenfalls sowie der Anwalt des Bühnenvereins. Dr. Für st. an den Verhandlungen teilgenommen. Nach stundenlangen Beratungen wurde ein Vorschlag des Untcrrichtsministers angenommen, den die Betriebsräte der anfangs nächster Woche stattfindenden Vollversammlung des Vereins zur Annahme empfehlen werden. Demnach sollen die Kündigungen der 33 Schauspieler rückgängig gemacht werden. Dagegen Hai sich die Schauspielerschaft zu verschiedenen Zugeständnissen i>n der Spielhonorar- und Urlaubsfrage verstanden. Die Einzelheiten der komplizierten Fragen sind noch nicht ganz festgelegt. Spielhonorare dürfen nur bis zu einer bestimmten Höhe erreicht werden; was darüber hinaus gehk. wird dem Pensionssvnds zugewiesen. Ueberdies ßiuistuvg mit den Schauspieler«. hat sich die Schauspielerschaft bereit erklärt, konkrete Spa» Maßnahmen im Haushalt des Burgtheaters i» Vorschlag zu bringen. Die amtliche Meldung über die Demission. Ueber die Demission des Direktors Herterich wirk folgendes amtliche Communique ausgegeben: Gestern abends erschien der Direktor des Burgcheaters, Herterich, beim Bundesminister für Unterricht, Doktor Schneider, und überreichte ihm jn Anwesenheit des Sektionsch.fs Or. Präger ein Gesuch, in dem er um ferm Enthebung vom Amte als Direktor des Burgtheaterk bat. Direktor Herterich legte in eingehender Werse die Gründe dar, wlche ihn zu diesem Schritt veranlaßten. Er bat aber, von einer Veröffentlichung seines Enthebungsgesuches biß nach Abschluß der unmittelbar bevorstehenden Verhandlungen mit dem Solopersonal abzusehen, um in den Gang dieser Verhandlungen nicht etwa ein weiteres erschwerendes Moment hineinzutragen. Der Bundesminister behielt sich die Entscheidung vor und ersuchte den Direktor Herterich, die G eschäfte weiterzuführen. Direktor Herterich erklärt' sich, bereit, diesem Erichen Folge zu leisten. Nach einer Aeußerung des Direktors Herterich sind die Gründe seiner Demission mehr sachlicher als persönlicher Natur. Er fügte hinzu, daß die alle Teile befriedigenden Ergebnisse der gestrigen Verhandlungen mit den Schauspielern keinerlei H i ndernis für die eventuelle Wiederaufnahm e seines Amtes bilden. Einigung im Josefstädter Theater. Im Theater in der Josef st adt wurde gestern ein« E i n i g u n g mit der Schauspielerschaft erzielt. Am 15. & wurde das gesamte Personal gekündigt und seither haben unausgesetzt Verhandlungen stattgefunden, die das Resultat zeitigten, daß die Kündigungen rückgängig gemacht wurden. Kr. MI _Wien, Freitag Hebräische riergeschichte». Ter ruhmredige Vogel. Einst faß König Salomo auf der Burg Zion miö hörte zwei Vögel mit einander zwitschern. Salorno aber verstand die Sprach« der Tiere und so wußte er, worüber sich d-e Vögel unterhielten. Der eine sprach zum anderen: „Willst du. so zerstöre ich den Bau, auf dem der König mit seinen Füßen steht." Alt daS Salomo vernahm, wunderte er sich und sprach bei sich: vermag ein Vogel ein solches Werk zu vollbringen? Und er b^ahl, ein Netz auLzubreiten und den Saiger 'zu fangen. Nachdem man seiner ha>Hast geworden war, brachte man ihn zum König. Da sprach Salomo zu dem Flatternden: .,W:e willst du, schwaches Geschöpf, die Burg zerstören, aus der ich mich aufhaltc?" Darauf erwiderte der Vogel: „Salomo, ist das doine Weisheit? Ist ei dir verborgen, daß es der liebenden Männchen Art ist, Wunderdinge zu erKhlen und im Ausdruck zu übertreiben? Also suchte auch ich meine Gckiebte zu blenden und ihr Gefallen zu erregen." Warum hüpft der Nabe? Der König Nsbirkadnezar fragte den Sohn Sirachs: „Warum hüpft der Rabe, wenn er sich auf der Erde fortbewegt?" Der Weise antwortete: „Einst sah der Nabe eine Taube aus einem Hofe einhergchen und ihr Gang gefiel chm besser als der aller Vögel. Da sprach er bei sich: Ich will mir diese Gangart aneignen — und er zerbrach sich fast die Glieder, um es nur der Taube ähnlich zu machen. Aber da verhöhnten chn die anderen Vögel. Nun schämte er sich vor ihnen und wollte zu seinem frühecen Gang zurückkchren. Aber das gelang ihm nicht mehr, denn er hatte eS verlernt, sich so fortzubewegen, wie einst seine Art war, den Gang der Taube aber konnte er sich nicht angewöhnen; also Aieb er em Hüpfer sein Leben lang." Ans ihn ist der Spruch anzmvenden: Wer nach vielem strikt, oerliiert auch das wenige. der Ztautlng tun den Hals. Wahrend die Mode am Trauring bisher nur wenig zu verändern fand, will sie jetzt eine grundlegende Neuerung durchsetzen: Der Trauring soll nicht mehr wie bisher am Ringfinger der rechten Hand, sondern als enges Band um den Hals getragen werden. Bisher wurde der Trauring bald azrS Gold und bald aus Platin bevorzug:, er war bald Breiter und bald enger, war bald tzlatt, bald graviert, aber seine Stelle, an der er getragen wurde, stand unverrückbar fest. Nun will die Mcde — zum mindesten der Damenwelt — den „Sklavenring" um den Hals legen. Die neuesten Trauringe, die von Pariser und Londoner Juwelieren feilgtboten werden, bestehen in schmalen, goldenen Bändern, die mit einem Schloß umgelegt werden, wie in Armband. Sie schließen sich ganz eng um den Hals und haben im übrigen ganz die Form des Trauringes, wie er sonst am Finger getragen wird. Außer dem feinen Goldreif verwendet man auch gelegentlich Pla:m, und der Verschluß ist mit Juwelen besetzt. Der einfache Reif, der den Hals ganz unter mit einem zarten Schimmer von der Schultcrlinie abrrennt, sich: im pikanten Gegensatz zu den langen Perlenketten, mit denen sonst die Damen den Hals verzieren. Trotzdem die Juweliere diese neue Mode eifrig propagieren, und auch einige kühne Tomen den Halsring bereits als Zeichen der che- Achen Tande'angelegt haben, dürste cs doch schr Mifechaft sein, ob sich diese Mcde in weiteren Kreisen einbürgern wird. Borfinlflutliche Fußspuren. Nach einer Meldung aus New-Dork hat man im anm'ckanischen Staat Arizona in den Schluchten des Coloradoflusses Fußspuren gefunden, die schätzungsweise 25 Millionen Jahre alt sind. Diese wohlerhaltenen Sohlenabdrücke riesenhafter Vierfüßler sind vorsichtig herausgehoben und nach Washington gebracht worden. Unter den Fußspuren finden sich auch solche von bisher noch unbekannten riesenhaften Tieren, die an dieser Stelle gelebt haben müssen, als die Erde noch jung war. Die sür den menschlichen Geist unfaßbar lange Zeit, die vergangen ist, seitdem diese Tiere auf der Erde wäre», kann man schätzungsweise aus beit geologischen Schichten der Schluchlwände errechnen, die dort klar zutage treten. kln Hund, der feine« Namen schreibt. Rabbi Akiba wäre sein Wort, daß alles schon dagewesen sei, wahrscheinlich im Halse stecken geblieben, wenn eS ihm vergönnt gewesen wäre, in einem Berliner Kaffeehause des Jahres 1926 den Hund zu sehen, der seinen Namen schreiben kann. Ein junger Artist» sein Lehrer, setzt den kleinen Rehpintscher auf ein kleines Gestell, steckt ihm einen Pinsel ins Mäulchen, davor eine kleine Schale mit einer schwärzlichen Flüssigkeit und eitle Ansichtskarte. Der Hund taucht gehorsam auf einiges Zureden den Pinsel in die Tinte und schreibt mit ein paar Strichen deutlich den Namen „Rip" auf die Karte. Dann beschnuppert er manchmal die von ihm beschriebene Karte. Wahrscheinlich sind dies die ersten Versuche, das zu lesen, was er geschrieben hat. vi» llgypllscher PF««. Bei den Ausgrabungen im Grabe des Namose zu Theben legte, wie uns aus Kairo berichtet wird, Robert Mond einen altagyptischen Pflug frei, der mit Pflugschar und Pslugeisen vollständig erhalten ist. Die Pflugschar besteht auS hartem Holz und die ledernen Rienien an ihr sind noch in gutem Zustande. Der Pflug zeigt daS Wappen des Pharao Amenhotep IV., des berühmten Echnaton, deflen Vezier Ramose ivar. Rudolf Stammler, der bekannte RechtSgelebrte und Pdiloloph ist heute 70 Jahre alt. Seine Auffassung der sozialen Gesck chte beruht auf teleologischen Pr'nzivien. Wie alles nach Stammlers Ansicht dem Zweckmäßigen anaebört und ncht nur durch kaulale Verkettungen zu erklären Ist, so auch die Frage deS Rechts. Seine großzügigen Arbeiten baden auf die Gesetzgebung der Schweiz, Spaniens und Argentiniens starken Einfluß gehabt. krdrutfch bei Hamburg. Aus Hamburg wird gemeldet: In der Nähe von Hamburg gerteen heule vormittagsplötzlich etwa 6 0 Kubikmeter Erv- und Steinmassen ins Rutschen. Dadurch sind drei an einem Abbang gelegene Häuser stark gefährdet. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Re Lrmlerel der „ttf Seiet" polizeilich gesperrt. Das in C l u y (Klaufenburg) erscheinende nationaljüdische TaMatt in ungarischer Sprache, „Uj Kelet", veröffentlicht an der Spitze seiner Ausgabe vom 16. d. folgende Meldung: „2>ie Klauscnburger Polizeipräfektur verfügte heute mit Erlaß Nr. 99 — 1926 unter Berufung auf sanitäre und ftuerpolizeil'iche Gründe die Spcrrung der Räume der Druckerei des „Uj. Keler" für die Tauer von fünf Tagen. Die Leitung des Unternehmens hat gegen diese Berfiignng bei der höheren Instanz Einspruch erhoben." Ru mpiterA er Vorfall i« Aoru. Alls Berlin wird gemeldet: Nach einer Warschauer Meldung des „Berliner Tageblattes" erschienen gestern im Hotel Adler in Thorn zwei junge Leute, wegen deren auffälligen Benehmens die Polizei benachrichtigt wurde. Beim Erscheinen der Polizei töteten die beiden Unbekannten einen Polizisten und verwundeten zwei andereschwer. Darauf entflohen sie auf dem Wege in der Richtung nach Bromberg, wobei sie w e i t e r e Schüsse abgaben und noch z w e i F r a u e n v e r l e tz t e n. Zu ihrer Verfolgung wurde Militär alarmiert. Trotzdem sind sie entkomme v. Böser Ende einer Schlllerrauiere!. Den Kameraden ins Herz gestochen. Einen tragischel» Ausgang nahm gestern tnittags eilte S ch ü l e r r a u f e r e i in der Neuen Wiener Handelsakademie in der Schimborngasse. Der 12jährige Ladislaus Soliom, der Sohlt eines rumänifchetl Oberstenehepaares, uub der 16jährige Stephan Seidl, der Sohn eines Wiener Kaufmannes, gerieten in der Clfuhrpaule in einen Wortwechsel. Um die beiden standen noch zehn bis zwölf Kameraden, als plötzlich Soliom, der Größere und Stärkere der beiden, gegen Seidl losging uich ihm einige Ohrfeigen versetzte. Dieser setzte sich zur Wehr, wurde jedoch von Soliom verhöhnt und unter Lachen der anwesenden Kameraden neuerlich geschlagen. Da erfaßte den sonst so ruhigen Knaben eine m a ß l o s e W uer zog ein T a s ch e n m e s s e r a«S dm Rock und stieß blindlings zweimal mit voller Wucht gegen seinen Gegner los. Die,er wankte, stürzte zusammen und ein Bln<ström drang aus der linken Brustseite aus dem Rock. Soliom wurde schwer vetleht — durch einen Stich sch.int auch das Herz getroffen worben zu sein — auf die zweite Unfallstation gebracht. ' Seidl gab auf dem Kommissariat ganz zerknirscht zu, die Stiche gesührl zu haben. Er erklärte, daß er von seinem Kameraden Soliom derart mißhandelt worden sei. daß er in maßloser Erbitterung das Msser 30g und blindlings auf den Angreifer l o 8 st a ch. Nach Abschluß der Einvernahme wurde Seidl seinem völlig niedergebrochenen Vater übergeben. Die Anzeige wurde an das Jugendgericht erstattet. Spät nachts erfahren wir, daß im Zustande SoliomZ eine wesentliche Besserung eingetreten ist» so daß von einer Operation abgesehen werden konnte. 2er Zawelendieb Morumzkp. Moranszky, dem in der Polizeihaft schon ein graumeliert« Bart wächst, hat bekonntkch darin eingewilligt, daß nicht nur die agnoszierten Juwelen, sondern auch sein ganzes sonstiges Warenlager zur SchobenSgurmachung verwendet wird. Dieses bildet nun die förmliche Konkursmasse", die späterhin zur Schadloshaltung der Brstchlenen versteigert werden wird. Moranszky wird sich nach. Abschluß der gerichtlichen EchMngen voraussichtlich erst in Oesterreich wegen deS ihm nachgewissenen Einbruches beim Juwelier Krisprl in Graz zu verantworten haben; erst rrach Verbüßung der zu gewärtigenden Strafe wird über die gestellten AuSlirfemngSbe gehren ««schieden werden kann«». 2« neue Alltotaritaris. I» SchillmgwLhrmig. Mit Verordnung des Bürgermeisters als Landeshauptnrarrrr wurde der Maximaltarif für das Wiener öffentlichr Platzfuhrwer? neu geregelt. Nach diesem neuen Tarif ist dn Fahrpreis für Auwmobilplatzwagen 76 Groschen für den ersten Ktilometrr, für jeden weiteren Kilometer 50 Groschen. Für die Nachtfahrten (von 11 Uhr abends bis 6 Uhr früh) wich der Fahrpreis um etwa zwanzig Prozent erhöht. Besonders auSgestaUetrn Wagen (Luxuswagen) wurde.ein Sondertarif zugestanden. Dieser Sondcrtarif ist tagsüber für den ersten Söitontettt 1 Schilling und für jeden weiteren Kilonretej 80 Groschen. Für die Nachtstunden wich auch für die Benützung dirftr Luxuswagen der Preis um zwanzig Prozent erhöht. Bei Beföcherung von mehr als drei Personen wurde wie in der Vorkriegszeit, die Einschaltung des Nachts tarifes (Taxe L) auch tagsüber zugestanden. Ein Kind untre zchn Jahren wich hiebei nicht mitgerechnet. Ein Zuschlag von einem Schilling ist zulässig bei Beföcherung von Gepäck in geringerem Umfang, wenn brsonbere Skigungen zu überwinden sind (Hameau, Kobenzl), bei Fahrten zum Trabrennplatz, zu den Sportplätzen und bsi Bestellung drS Auws auf den: Standplatz fiir einen späteren Zeitpunkt. Zwei Zuschläge (zwei Schilling) dürfen eingehoben wechrn bei GepäckSbesöcherung in größerem Umfang auf den Kcchlenterg und zum Mu^eld. Drei Zuschläge (drei Schilling) gebühren bei Fahrten zum Freuden«ue, Rennplatz ohne Rückfahrt. Während deS ungefähr vier Monate dauernden Umbaues der Taxameteraxparat« auf dir Schlllingwährung ist der bisherig« Tarif (viertartftnd-, fünftausend-, bezw. sechstausendfache Taxe S) anzuwenden und angeschviebrn zu halten. * Vierzchnw Llafsenlotteri«. B«' der gchern aügehaltener Ziehuua ver dUUm «laue gewannen r öü.uuo 6. das Lol Nr. 79.202; 2S.009 s. da» So» Nr. 83.833; 10000 G. r>ai Los Nr. - 6.203: je 5<)00 S. die Lose Nr. 81313 und S».b03, je öooo S. d'e Los« Nr 24.050, ,8.-12. 55.6 »2, 78.',SS und 91.580; ie tooo 0. die Lote Nr 28.818. 3490t. 41.U7, 48.880, 51.288, 61.900, 65.789, 70701, 77 884 Md 87.848. Außerdem tmrden 2480 Gewinne tzvtsche» 600 tml 128 6. anSgeloft.

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