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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-17 · Heft 2510 (17.2.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2510 (17.2.1926)
Date
1926-02-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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m. 2810_?)MMckh Tagesbericht. AegMmissabend für Stanislaw Steiger in Wien. 'Massenandrang in den OlymPiasLlen. — Steiger spricht zu den Wiener Juden. Das jüdische Wien hat gestern Stanislaw S t e i g e r für feine mannhafte Haltung im scchzehmnonatigen verzweifelten Ringen um die Wahrheit den Tank in würdiger Weise abgestattet, und Stanislaw Stetger hat in seiner bescheidenen und doch so selbstsicheren Art dem jüdischen Wien für die Anteilnahme an seinem Schicksal gedankt. In den Olympiasälen fand zu Ehren Steigers eine Massenversammlung statt. Der große Saal war bis auf das letzte Plätzchen gefüllt. Als erster Redner erörterte der Chefredakteur der „Wiener Morgenzeitung", Julius Löwy. die einzelnen Phasen des Steiger-Prozesses und betonte dann die Notwendigkeit des Zusammenschlusses aller Juden. Gemeinderat Tr. Leopold P l a s ch k e s beleuchtete das Problem Stanislaw Steiger lcsgelöst von der Person und übertragen auf das ganze Judentum. „Was gestern Stanislaw Steiger passierte", so führte der Redner ans, „kann morgen jedem anderen Juden zustoßen. Deshalb ist es Pflicht, die Solidarität des Judentums zu stärken. Die Wiener Morgenzeitung" hat für die Wahrheit im Steiger-Prozeß bahnbrechend gewirkt. Es ist Pflicht der Dankbarkeit, dieses Organ zu stärken. Nach Dr. Plaschkes sprach Dr. Israel Waldmann über die p o l i t i s ch e n H i n t e r g r ü n d e des Steiger- Prozesses. Namens der jüdischen Hochschüler begrüßte Ehaim G e l-- ber den Kollegen Stanislaw Steiger. Unter nicht enden wollenden Ovationen ergriff nun Siartislaw Steiger zu einem Dank für den herzlichen Empfang das Wort. Er sagte unter anderem: „Ich habe während der ganzen Zeit meiner Prüfung nur an das jüdische Volk gedacht. Ich war davon überzeugt, daß das jüdische Volk nicht daran glauben kann, daß einer seiner Söhne ein solches Verbrechen verüben könne. Das gab mir Mut." Steiger dankte sodann den Wiener jüdischen Mandataren und Politikern uns der „Wiener M o r g e n z e i 1 u n g" für ihr mutiges und erfolgreiches Eintreten. Als Steiger den Saal verließ, tvurde er von der Menge umringt, die bis zu Tränen gerührt war. Set Batet des Numerus tlanfus. Bon Dr. B. Tuler (Berlin). Es gibt Erfindungen, der Menschheit zum Wöhle oder zum Verderben dienende, die sich im Leben eingebürgert oder in der Geschieht? eine große Rolle gespielt haben, ohne daß wir wissen, wer ihr Ucheknr war. Was die Erfindungen letzterer Art betrifft, so wissen wir zum Beispiel, daß das Schießpulver vom F.eiburger Mönch Bertold Schwarz zur Antvenoung gebracht tvorden ist, baß die Guillotine vom Pariser Arzt Guillorin herrich t, wir wisse« aber nicht, wer zum Beispiel bas Autodafe, den spanischen Stiesel, die Prügelstrafe mw. erfunden hat. Eine solche Erfindung der Neuzeit ist der Nameras clau>us, der die Zahl der jüdischen Studierenden aus den Hochschulen auf ein gewisses M nimm einschränkt und in Ungarn, Po'en, Rumänien und partiell auch'in Oesterreich gesetzlich oder auf dem Wege der Bcvwaltungspraxis eingeführt ist, von der .vir aber nicht wissen, wer ihr Erfinder war. Wer war eigentlich dieser treffliche Mann? War cs ein Monarch, ein Präsident, ein Minister, ein Professor? Nun. ich will hier das Geheimnis verraten und de« Erfinder beim Namen nennen, ihr zugleich der Unsterblichkeit überliefernd. Er hieß Gur ko und tvar russischer General. # Jossif Wladimirowitsch Gurko war ein Haudegen von altem russischen Schrot und Korn und erwarb sich seine Lorbeeren im russisch-türkischen Krieg, als er, ohne Mimperzucken die Leichen russischer Bauernsöhne in noch nicht dagetvesener Höha auf den Schlachtfeldern auftürmend, seine Siege auf dem Balkan errang. Zar Alexander der Zweite hat auch seine Verdienste ums Valerland zu windigen gewußt und ernannte ihn zum Generalgouvern»ur von St. Petersburg. Unter seinem Nachfolger Alexander dem Dritten wurde er Generalgouverneur und kommandierender General des Bezirkes Odessa und nachher Polens. Georg Brandes, der zur Zeit der Herrschaft dieses Satrapen Polen besuchte, sagt von chm in seinem Buche „Polen": „Gurko ist augenscheinlich als General bedeutender als allgemein menschliche Intelligenz". Charakteristisch für seine Geistesbildung ist sein „felsenfester Stiefelglaube", von dem Brandes erzählt. So oft er sich in Lebensgefahr begeben, hat er am betreffenden Orte ein Paar Stiefel znrückgelassen. Er war überzeugt, daß er nur unter dieser Bedingung wieder lebend an den Orr zurückkehren würde. Auf diese Weife hat er ringsumher in Rußland, der Türkei und Asien nicht weniger als 112 Paar stchen lassen. So machte er es auch, als er sich nach deni Auslände zur Kur begab. Daß er bei diesen geistigen Qualitäten Stockreaktionär und folglich auch Judenhasser war, braucht nicht erst gesagt zu' werden. Die ihm anvertraute Bevölkerung merkte ztvar nichts von seinen administrativen Fähigkeiten, diese reichten aber gerade noch dazu au-, um in Odessa die Entdeckung zu machen, daß „es zu viel Juden wären", die die dortige Universität besuchten. Und um dieses Uebel abzustelleu, führte er, zum erstenmal in der modernen Geschichte, eine Pwzentnorm ein, nach welcher die Zahl der jüdischen Studierenden an der Universität Odessa nur 5 Prozent von _Wiener PalHiilna kennen — hehlt PalHilinas Arbeit kennen! » Dr. Arthur Ruppin gibt die beste Einführung in das Haupiarbeitsgebiet Palästinas in se nem Werk: Die laildwirtschastl. Kolonisation der zionistischen Lrganisation in Palästina Deutschs Ausgabe: kartoniert 8 6.—, Halbleinen 8 8 — tiebräische Ausgabe: 8 4.— Ruppin. der 17 Jahre als Vertreter der Zionistischen Organisation Leiter des Kolonisationsimtes in Palästina war, ist wohl der Beiufenste. Ober Probleme der Landwiitschaft in Paästina zu schreiben und zu urteilen D e Geschichte der landwirtschaftlichen>Koloni8at on in Palästina, ihre Methoden und Stieitfragen woiss der verd cnetvul'C Autor eingehend und Interessant darzu- Stelen. Die ersten landwirtschaftlichen Schulen der Achtziger ahre des vorigen Jahrhunders, die Ko'onien Rothschilds: Peiach-Tikwa und Kischon, Rechowoth und Sichron, dann die ersten tastenden Schritte der Zionistischen Organisation bis zu den letzten Kwuzoth und Moschawei Owdim — alle die Etappen der mühevollen nationalen Arbeit erstehen plastisch und lebendig vor uns Huppin schildert aber auch an Hand genauer und 1 umfassender statistischer Tabellen die gegenwärtige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Lage der jüdischen Siedlungen in Palästina. Jeder Jude, dem Palästina etwas bedeutet, muss dieses Buch lesen! Buchhandlg. R. Löwit, Wien i. rieischmaritf Nr. i, Rotenturmstrasse Nr. 22 gmmmm Wieder eröffnet! uwi Hotel National Wien,II.Taborsirasse IS Telephon 42-5*93 Vollständig neu eingerichtet, zentrale Lage, 200 Zimmer mit Messendem kalten u. warmen Wasser, Bäder, Zentralheizung, Lift. Kaffeehaus und Restaurant im Hause! MSssige Preise! Neue Leitung J der Gesamtzahl zu betragen hätte (während die jüdische Bevölkerung von Odessa 40 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachte). Als 1886 der äußerst reaktionäre Alexander der Dritte, dem seitens Pobjedonoszews und anderer Scharfmacher eingeredet wurde, daß die Juden es wären, die d e Nevolution machten, nnd baß die jüdischen Studierenden die schlimmsten Mäksaustviegler wären, eine Runüstage an die Gouverneure seines Reiches richtete, ob es nicht Mckmäßig wäre, eine Pwzentnorm für die Aufnahme von Juden in die Hoch- und Mittelschulen einzuführen, waren es nur zwei, die mit Ja antworteten, darunter selbstverständlich Jossif Wladimirowitsch Gurko. Da Alexander der Dritte selbst judenfeindllch eingestellt war, schloß er sich der verschwindenden Minderheit der Jasager an, und 1887 konnte der unfähige, dienstfertige, jeder selbstständigen Meinung bare Unterrichtsminister Deljanow die „Prozenrnornt" in ganz Rußland einführen. Bon n»n ab durste die Zahl der jüdischen Schüler an den Mittelschulen 10 Prozent der Gesamtzahl nicht übersteigen, die Zahl der jüdischen Studierenden an den Hochschulen aber nur 8 Prozent, in den Residenzen Petersburg und Moskau nur 8 Prozent der allgemeinen Freguenzzah! ausmachen. Und das Vaterland tvar gerettet. Gurko ahnte es wchl nicht, daß seine bescheidene „Prozentnorm", die er für die Juden Od.ssas erfunden hat, später in Mitteleuropa, rurd zwar zu einer Zeit des potenzierten Demokratisutris, unter dein gelahrt klingenden Namen, „Numerus clausus", in offener oder verschleierter Form, weiteste Anwendung finden wird. Ja dort, wo der R'iunerns clansns wirkt, hat er seine meisten Anhänger unter den sogenatmten gebildeten Schichten des Volkes -- was in Rußlaitd nicht der Fall war — nnd 'ist nicht durch autolratischen Ukas eingesührt, sond.rn ans das Drängen dieser Gebildeten hin, vornehmlich aber der „nationalen" Studentenschaft, die in dieser Maßnahme nur die l.niweise Erfüllung ihres Wunsches erblickt, oer dahin geht, die Hochschnlen ganz „rasseurein" zu sehen, mit die Inden ans den liberalen Berufen ganz zu verdrängen nnd die Staatskrippe konkurrenzlos für sich allein in Anspruch zu nehmen. Und noch mehr, diese zaristisch-russische Pflanze fvrirde auch in Gebiete versetzt,!vv egoistisch-wirtschaftliche Gründe nicht miisprechen: in Sport - und Vergnügintgsrereine. So fand bekanntlich der Alpenverein in Oesterreich, das; „es zu viel Juden wären", die auf die Alpen kraxelten, und führte bei sich den Nunterus clausus ein. Sein Bruderverein im republikanischen Deutschland ist auf dem besten Wege dazu. Auch in der „Deutschen Turnerschaft" wurde bereits die Frage der Einführung des Numerus clausus für Juden ventiliert. Und wenn in oiesen Ländern noch nicht die Forderung gestellt worden. ist, den Numerus clausus aitch für Theaterbesucher rinzufühveu, so ist es.wahrscheinlich durch dir Rücksicht auf die ohnehin dürftige Theaterkasse zu erklären. O selij^r Gurko! Könntest du deirte Angen öffnen und sehen, welchen Beifall nnd welche Berbreitnng deine Erfindung in „zivilisierteii" Ländern gefunden hat, mit welcher Erbitterung für sie gekämpft, mit welcher Begeisterung sie von Trägern und Jüngern der Wissenschaft Ptsgenommon worben, wie gebildete Bürger _ TifrBtlWf EeM » und Gentleman sogar ohne jeden egoistischen Hintergedanken sik akzeptiert haben oder für sic schivärmen — du wärest auf dies« deine Erfindung noch stolzer als auf deine Siege bei Plewna und Adrianopel. Und es ist zn hoffen, baß jetzt, nachdem deine Vaterschaft für den Numerus clausus onrch obige Zeilen der Welt bekonm geworden, die dankbaren Anhänger deiner Idee die Prozentnorm — wenn sie durchaus latinisiert werden soll — nicht mchr mit dem Namen Numerus clausus, sondern mit „Lex Gurko" be-- liegen werden. » Unlängst wurde der Nunterus clausus vor den Völkerbundrat in Gens zitiert. Graf Klebelsbcrg, der ungarische Unterrichtsminister, hatte zu beweisen, wie der Numerus clansns, der in Ungarn Gesetz ist, sich mit der übernommenen Verpflichtung zur Gleichberechtigung der nationalen Minderheiten vertrage. Dieser Beweis gelang ihm zwar nicht, dafür aber beteuerte er, daß dieses Gesetz eine Lebensnotwendigkeit für Ungarn wäre, unr eine zweite Nevolution zu verhüten. Klebelsberg wußte aber nicht, daß dieser Gedanke nicht mchr originell ist, daß Gurko, Alexander der Drille, Pobjedonoszeiw und die anderen Repräsentanten der russischen Reaktion ebenso dachten und die „Prozentnorm" hauptsächlich als Vorbeugungsmittel gegen die Revolution betrachteten. Und wenn der noble und zuvorkommende Bölkerbundrat Herrn Klebelsberg auf Grund seiner Versicherung, daß dieses Gesetz nur ein „zeitweiliges" ist, die Möglichkeit gab, sich mit einigem Anstand aus der Affäre zu ziehen und den Numerus clausus für Ungarn zu retten, mußte er nicht, daß auch in Rußland die „Prozentnorm" nur eine, „zeitweilige" Maßnahme war, diie aber 30 Jahre lang bis —- bis dir Umwälzung trotz der „Prozentnorm" kam. M Affäre Wetsz. Der Jnseratenchef Fuchs in Haft. Die am Montag abends erfolgte Verhaftung des Direktors des Jnstratenbureaus Schalek, Artur Fuchs, ist nach einem mehrstündigen Verhör durch den Untersuchungsrichter Doktor Kathlen hauptsächlich aus'dem Grunde verfügt -worden, weil aus seinen Angaben im Zusammenhangs mit bereits aus den mit Weiß vorgenommenen Verhören vorliegenden Tatsachen sich schwerwiegende Verdachtsmoments gegen feine Person ergaben, die die V e r h ä n g u n g d e r U n t e x such 11 ngshas 1 unabweislich machten. Die Verhaftung des Alexander Meisz wie auch des Fuchs wurde mit Verabredung und Fluchtgesahr begründet. Es hat sich nun aus den Verhören mit beiden Beschuldigten ergeben, daß die VerabredUngsgesahr gegenwärtig erst recht besteht, so daß sich -der Untersuchungsrichter veranlaßt sah, um den verdächtigten Fuchs allen äußeren Einflüssen zu entziehen und den ordnungsgemäßen Gang der Untersuchung. zu gewährleisten, seine sofortige Inhaftnahme auszusprechen. Der Verteidiger des. verhafteten Jnseratenchefs Fuchs, Dr. Leopold Katz, hat gegen die Inhaftierung seines Klienten, ebenso wie dies bei Alexander Wcisz der Fall war, keine Beschwerde schoben, um die Untersuchung durch ein Be-- schwerdegesuch mit wenig Aussicht aus Erfolg nicht unnötigerweise in die Länge zu ziehen. Dr. Katz hat gestern sowohl beim Staatsanwalt Dr. Schwartz alz auch beim Untersuchungsrichter Dr. K alle in-um möglichste Beschleunigung der Untersuchung gebeten. Man hofft, daß sie in einigen Tagen beendet sein wird, so daß der Hastgrund Kollisionsgefahr bald wegsallen und der Entastung des Alexander Weisz und Artur Fuchs nichts mehr im Wege stchen wird. Die Untersuchung in der „Abend"-Affäre wird mit, der größten Beschleunigung, aber auch tyit ders größten Entschiedenheit durchgeführt. Irr Kampf gegen den Krebs. Berlin, 16. Februar. In der Berliner Mikrobiologischen Gesellschaft hielt Montag abends Doktor Joses Schumacher einen Bortrag über den Krebserreger. Er wies nach, daß alle bisherigen angeblichen Krebserreger mit den bekannten Färbemethoden sichtbar gemacht worden, sind, aber näherer Prüfung als Erreger nicht slandhalterr könnten. Es ist nun Dr. Schumacher, wie er ausführt, gelungen» unter Berücksichtigung des eigentümlichen Stosswechsrls im Krebsgewebe nach ganz anderen Färbeprinzipien einen Erreger sichtbar zu machen, der in Krebsgeschwülsten sich vorsand, während er bei Gesunden nicht zu entdecken war. Auch in Mäusen und be:m Jmpskarzinom und in Metastasert ivuvde er nachgewiesen. Der Erreger ist in so ungeheuren Mengen vorhanden, daß er etwa e i u Z e h n t e l der gesamten Krebsmasse ausmacht. Er findet sich in der Grenze des erkrankten Gewebes zum normalen in einer riesigen Heeresmasse, die wie ein Wall sich in das gesunde Gewebe verbreitet, ist ziemlich groß und hat eine Wurst- oder 8-Form mit kleinen Verdickungen an den Enden. Der letzte Nachweis der Züchtung ist noch n i ch t g e l u n g e n. Indes ist das auch beiderMalaria bisher noch nicht der Fall. Der Vortrag des Dr. Schumacher erregte grotzeSAuft sehen. Tie mikroskopischen Präparate, die er vorzeigte, waren außerordentlich beweiskräftig. kmplangrabeud der lüvischm Studenten'chasr. Der jüdische HochschulouSschuß. Exekutive de» Gesamtverbandes jüdischer Hoch'chüler Oesterreichs Judäa, veranstaltet am Sonntag den 21. d. um 8 Uhr abends in sämtlichen Räumen de» Niedeiösterreichischen Gewerbevereins. 1. Bez., Eschenbachgasse Nr. 11. den dieSjährtgin EmvfangSabend für die Ausschlisse der Fachvereint nnd jür die Präsidien aller in der freie« Sektion der Judäa organisierten Korvorationen. Zu dieser Bev« anstaltung werden ans Namen lautende Einladungen ergehe«. Ka.ten gegen Borweisung der auf Namen lautenden Einladungen im Sektetariat des HochschulauStchusses, 9. Bez., Zlmmeimauuplatz $4 Telephon 26*2*28, und an der Abendkassa rrhSMich.

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