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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-14 · Heft 2507 (14.2.1926) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2507 (14.2.1926)
Date
1926-02-14
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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m W9i Mm, ftumtog Wiener Moraenzritirirg 14. Februar 1926 Seite « hast ebendort, «nd Mer Richard Bancrnnebel, 4. Bez., Schkeifmühlgaffe 16. — Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über die Firma Heller n. Thewett, 7. Bez., Karl- Schweighofer-Gaffe 6. über Oskar U fhely. K-mfmann, 6. Bez., Capiftrangaffe 2über S. Bier mann u. Co., Herren- und KnabenAoidererzeugung, 2. Bez., Taborftraße 24 a, über Irene R o s e n f e l d. verehel. Perl, Textilum> Modewaren, 20. Vez., Wollenste mftraße 40, über Louise Fant!» Holz- und Kohlenhändlerin. 12. Bez., Ruckergasse 31. über Simon Maier, Ratenhändler, 3. Bez.. Salmgasse 16. über Elias Kaufmann, 1. Bez., Gonzagagasse 3 und über Leon Melion, Schneidermeister, 2. Bez., Zirkusgasse 45. Ennäßiguna des Tarifes für Beförderung von Passagieren »ad Frachtgütern zur JubULumSmesse auf der polnische« Luftverkehrslinie. Die Wiener Filiale der polnischen Luftverkehrslinie in Warschau (PolSka Linja Lotnieza Aerolot) Hai die Wiener Messsleitung verständigt, daß sie ihre Flugpreise siir die Passagiere, die an der Wiener Frühjahrsmesse 1926 teilnehmen, auf 30 Prozent des normalen Preises ermäßigt. Die Gesellschaft räumt weiters eine fiinfzigprozentige Ermäßigung der Frachtsätze für sämtliche Sendungen, die aus Polen für die Frühjahrsmesse Nach Wien kommen, ein. Diese Begünstigung gilt auch für die Rückbeförderung der Ausstellungsobjekte. ErsichtNchmüchung des Nettogewichtes bet Teepackimgen. Die Handelskammer macht daraus aufmerksam, daß am 1. April 1926 die Verordnung über die E r s i ch t l i ch m a ch u n g o e s N e t t o« gereichtes auf Teepackungen in Kraft tritt. Diese Verordnung wirkt insofernc zurück, als auch die schon vor dem Tage des Inkrafttretens der Verordnung in Verkehr'gesetzten Waren bis 1. April mit der vorgeschriebenen Gewichtsangabe versehen tvevden müssen. Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung werden gemäß dem Gesetze gegen den unlauteren Wettbewerb von der politischen Bezirksbchörde mit Geldstrafe bis zu 3 Millionen Kronen oder Arrest bis zu 8 Monaten bestraft. Die Großgrundbesitzer des Marchfeldes wollen sich von den Zuckerfabriken emanzipieren. Gestern fand eine Versammlung der Großgrundbesitzer des Marchfeldes statt, in welcher über die niedrigen von den Zuckerfabriken gezahlten Rübenpreise heftige Klage geführt wurde. Es wurde eventuell die Errichtung einer eigenen Zuckerfabrik in Erwägung gezogen. Die Stimmung der Landwirte gegen die Zuckerfabriken ist sehr erregt. Inkrafttreten her Ermäßigung der Effektenumsatzsteuer. Die durch Verordnung des Bundesministeriums für Finanzen vom 8. Februar 1926, verfügte Ermäßigung der Effektenumsatzsteuer tritt für die ab Montag den 16. Februar 1926 abgeschlossenen .Geschäfte in Kraft. Zusammenschluß der österreichischen und tschechoflowakischen Exporteure nach Polen. Wie uns geschrieben wird, wird in österreichischen und tschechoslowakischen Exporrkreisen die Möglichkeit einer gemeinsamen Intervention bei der polnischen Regierung wegen Kodifizier ung der Wechselvorfchriften erwogen. In der nächsten Zeit werden Beratungen über diese .Angelegenheit stattftnden. Neues Leben für Oesterreich. Unter diesen: Titel bricht am Mittwoch den. 17. d. um 17 Uhr 80 Min. M'ster B. W. Randolph, New-Iork, im österreichischen Handelsmuseum über »Amerikanische Propagandamethoden als eine bedeutende Kraftquelle - für Oesterreichs Wirtschaft uüd Poll". Anschließend findet m den Festräumlichkeiten des Instituts ein Tee statt. Geringer Ertrag des polnischen Spiritusmonopolö. Einer Warschauer Meldung zufolge soll das, polnische Dpiritusmonopol einer gründlichen Revision unterzogen werden, da es einen Ertrag von Mt 19 Millionen Zloty erbrach.e, während es mit 80 Millionen präliminiert war. wiener Produptenbörfe. Auch der gestrige Verkehr zeichnete sich durch geringe Beteiligung von seiten der Jnteressenteu aus. Bessere Weizenforten waren gesucht, konnten jedoch nur in wenigen ballen höhere Kurse erreichen. Das größere Angebot von Roggen drückte die Preise. Auslandsaufträge hoben das Kursniveau von Mais, während das Mehlgeschäft weiter stagnierte. ES notierten: Wetzen: Inländischer 39.50 bis 40.—, Un- Jarischer Theiß 79/80 Kilogramm 44.— b«S 46.50, Ungarischer 1.— bis 48.50, Jugoslawischer 76 Kilogramm —.— bis — Jugoilavtscher 77/78 Kilogramm —bis —Roggen: Inländischer Marchfelder 2675 bis 27.25. Bester Boden 26.25 bis 26.75. Gerste: Brauware inländische 80.— bis 35.—, böhmische mährische —.— bis —. M a t S: Jugoslawischer 20 25 bi» 21.25. C i n q u a n t 1 n neu 82.— bis 88.— Hafer: Inländischer 28.- bi» 29.-. RetS: Italienischer 81.— bis 82.-.^ Burma 62.— bis 63.—. Mablprodukter Grieß mländtscher 80.— btS 81.— Weizenmehl 0 inländisches 74.50 bi» 78.—. Kochmehl 2 inländische« 66.- bi» 68.— Brotmehl inländische» 48.—bis 48- Berliner Börse vom 13. Februar. Der heutige Verkehr nahm bei gelingen Umsätzen einen ruhigen Verlauf. .KrSftiflcnö wirkte auf einzelne Jtwustriewerte der günstige Verlauf der deutsch-französischen^ Wirtjchaftsvechandlungen. Es notierte»' TUrtento»« 35.- Süd. Lombarden neue — Oesterretchi'che StoatSbabn 22.50. Darmttädter Ban« 130.50, Deutsche Bant 12625 Dresdner Bank 117.—. Oesterreichtsche Kredit 7.37. Oesterreichische Länderbank . ReichSdant 160.-. Wiener Bankverein 6.37 Untonban' 6 87. Daimler Rtotoren 35.—. Dynamit Nobel 88.—, Felten & Guilleaume 110.—. Sie Sculfcnfutle. KtiUtch» 18. Februar. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin 133.68'/, <»28.63-, Holland 208.05 208.12,. New-Ror« 519.- (519.85), London 25.24»/, <25.25»/.-. Bari» 1920 (19.14,. Mailand 20.94 <20.94-, Brüssel 2360 < 33.60»/,, Kovenhage» ISS.—(130.50). Stockholm 18915 >139.07'-/,,. r^rlo 106.75 105.90,. Madrid 73.15 «73.25,. Buenos Aires 213.- (312 60, Pro« 15.87»/, (16.87»/,/, Budapest 0.007280 (0.007278*/.). Bukarest 3.25 (2.28), Belgrad 9.12 (9.12»/*,, Sosia 3.7V (8.70), Warschau 71.- (-.-), Wie» 78.05 <73 06»/.) ckr 100 Schilling. ßWerbet Abonnenten für die I .„Wiener Morgevzeitung" 1 Wacker—Hakoah 2:1 (0:0). Reufeld veraibt (inen Elfmeter. Wacker-Platz. *2000 Znschaure. Schiedsrichter: Müller. Hakoah: Fabian; Wegner 1, Gold; Fried (Wegner 2), Giittnrann, Pollak; Neufeld, Dträußler, Wortmaim, Eisenhofer, Schwarz. Wacker: Brazda; Capet, Jellinel; Pelle«, Reich, Jeszdrab; Zollpricher. Ra^an. Kurhan, Parosszky, Machhörndl. Die Reihe der erfolgreichen Freundschaftsspiele Hakoahs wurde gestern von Wacker unterbrochen. Der Sieg der M e i-dl i n g er war im großen und ganzen nicht unverdient, wenn auch die Blau-weißen durch mehr Initiative und Energie das Freundschaftsspiel hätten siegreich beenden können. Ein u n e n ts ch i e b e» c r Ausgang, der den gebotenen Leistungen am ehrstcn entsprochen hätte wa: leich:;u erzielen. Die letzte Chance hiezu vergab knajh, vor dem Ende des Spieles Eisen- Hofer. Der schwere Böden des graslosen Wacker-Platzes hatte die Hausherren zu der einzig richtigen Taktik veranlaßt: den Ball ungekünstelt nach vorne z« bringen und soviel als möglich zu schießen. Die Hakoahner ließen sich in überflüssige Spielereien ein und hielten den Bill zu lange. Sie glänzten durch technische U e b c rl: g e n h e i t. der Angriff spielte aber äußerst u n p r o d u k t iv. Besonders in der ersten Hälfte zeigte die Macker-Mannschaft eine ziemliche Ueüevlegrnheit; daß sic torlos endete, war nur das B e r d i e n st des überragend a r b c i t e n d c n F a b i a n, der wahre Knnststücke in der Abwehr der unglaublichsten Bälle produzierte. Hakoahs Stürmerreihe konnre sich vor der Pause trotz guter Unterstützung durch die Halvcsreihe und die immer wieder nach vorne kommenden Bomben des glänzend disponierten Wegner 1 nicht entfalten. Jeder Flügel spielte für sich und nahm mit der anderen Seite keine Fühlung. In hu Mitte klaffte ein Loch, wodurch Wort mann vor der Pause nicht recht;»r Gelt-mg kam. Bei einigen Gelegenheiten» wo er den Ball doch richtig durchgespielt bekam, zeigte er seine großen Fähigkeiten und seinen kaltblütigen Durchbruchsst i l. Nach der Pause hätte Hakoah bald die Führung an sich reißen können. Wohl mußte Fried in de: 6. Minute wegen einer Knöchelverletzxng vom Platze gehen, doch wurde dem Blau-weißen wegen eines Fvril an dem das Tor bedrängenden Wortmann ein Elfer zugesprochen; öcv von Neufeld ziemlich leichtsinnig getretene Ball ging weit neben das Tor. In dieser Periode, als Hakoah nur mit zehn Mann arbeitete, fiel endlich der erste Treffer für Wacker. nachdem Fabian noch eine Anzahl der schwersten Bälle in bewunderungswürdiger Werfe abgewehr: hatte. Dann sprang Weguer 2 ein. Hakoah beginnt nun, sich energisch ins Zeug zu logen, und Schwarz kann eine Flanke des energisch vorstürmenden Neufeld aus der Lust mit Bombenschuß zum Ausgleich verwandeln. Hakoah beginnt nun prächtig zu arbeiten und belagert fast eine Viertelstunde lang die gegnerische Hülste. Eine Serie der schönsten Aktion.m hintereinander ergibt sich iit diesem spannendsten Abschnitt. Man glaubt allgemein an einen Sieg der stark aufkommenden jüdischen Mannschaft, doch Wacker ist glücklicheAus einem von Pollak überflüssigerweise verschuldeten Korner können die Hausherren durch eilten Ko p fst o ß Reschs abermals die Führung erlangen. Fabian hatte unnötig e r w e i s e sei,, G e h ä u i e verlasse n. Hakoah greift nochnrals wuchtig an, ein Riesenschnß Eisenhofers wird von Brazda gehalten und knapp vor Schlußpfiff vergibt, wie gesagt, Eisenloser die letzte Ausgleichschance. Das Spiel selbst stand trop des Kotmeeres autf ansehnlicher Höhe. Namentlich die Leistung Mackers überraschte. Die Elf ist sehr ausgeglichen,, verfügt über eine solide Hintermannschaft und über einen sehr schwungvoll arbeitenden Angriff, in dem die Verbindungsstürmer die treibenden Kräfte sind. Ein sehr guter Dirigent ist noch immer der a l te Kn'hau, der durch entsprechenden Gewichtsverlust auch verhälluismäßig sehr agil war. Seme versteckten, nicht immer fairen Finten forciert er «wch sehr stark. Hakoahs Leistnng war im großen und ganzen nicht schlecht. Eine bessere Taktik und größerer Energieaufwand hätten ja das Resultat anders gestaltet. Sie heutige» Supspkele. Hakoah—Lyon (Krieau, 3 Uhr». Slovan—Hertha (Hertha-Platz). Amateure-Frem «Amateur-Platz, 11 Uhr). Vienna-W A. C. (Amateul-Platz, 2 Udr). Rapid - B. A. C. (Rapid-Platz). Admira - Straßenbalm (Straßenbahner-Platz). Simmeiing - Helfort lSimmering-Platz) Wacker—Donaufeld Admtra-Platz). Sportklub"' Banmgarteu (Sportklub-Platz). RudolfSbÜget—Cricketer (OtudolfShüget-Platz). F. A. «.-W. A. F (F. A. C.-Platz). Hakoah bestreitet das heutige Cupspiek gegen Lyon in M* Wider AufstAlnng: Fabian: Wegner 1. Gold^ Heß, Guttmann, Wegner 2; Ichivarz, Menhoicr, Grü.uvald, Häusler, Neufeld. Hakoahs zMite LungWMschast spielt heute um halb 10 Uhr in der Krieau gegen Wiener Spormerem in folgende, Aufftellung: Konrmchl: ZoseMerg. Czuzka; Ronich. Mück, Birnbaum; Hirsch!, Lnnater. EiMer. Karfunkel. Lkleis, Wchl der schwächste Mann Vor Mannschaft war gestern Häusler, der schr weich, ängstlich und schablonrnmäßig arbeitete. Sonst zeigten noch die Flügelhawes zeitweise Schwächeperioden, die aber dann namentlich bei Pollak nach der Pause durch sehr gute Leistungen wetrgemachr wurden. Guttmanns „Debüt" fiel-^ut aus. Je länger das Match dauerte, desw bester wurde er. Einfach überwältigende Momente halte Fabian. der fast sicher scheinende Treffer noch abwchren konnte. Allerdings, beim zweiten Tor lief er unnötig heraus. Eine überragende Leistung bot auch Wegner 1, der ein harter, unermüdlicher Kämpfer ist und sich immer mehr;u,n Typus des in Wien nicht mehr häufigen Fullbacks entwickelt. Golds Leistu>ng zeigte ziemliche Formverbesterung. Wegner 2, der spät einsprang, konnte sich nicht bemerkbar machen. Im Angriff litt auch Neu selb durch den schwachen Tag Häuslers. In einigen Sturmläufen b.wies er seine wertvolle Kraft. Eine angenehme Ueberraschung bot Eifenhofer, der im FeK>e ganz vorzüglich -arbeitete und mit einigen schönen Schüssen Pech hätte. Schwarz spielte gut und nützlich, manchmal hielt er den Ball zu lange Wortmann kam erst nach der Panse so recht in Schwung; seine Qualitäten, von denen er gestern einige hübsche Proben abgab, werden von' seinen Nebenleuten viel zu wenig ausgenutzt. Wortmann ist ein richttges Stürmertalent, aus dem sehr viel zu holen ist. Die Mannschaften bemühten sich, fair zu spielen, n>as dem Schied^ richter Müller das Am: erleichterte. Der Spielverlauf war in den wichtigsten Phasen föfc gender: Hakoah hat Zlbstoß, doch Wacker bemächtigt sich des BaW und unternimmt einen gefährlichen Angriff, der bei Fabian landet. Hakoah erwidert und ein Riesenfchuß aus weiter Distanz gcht knapp daneben. Wacker greift nun heftig an und wird einige Male schr gefährlich. Ein Borstoß Schwarz-Eisenhofer bringt einen Kor,rer, den Neufelb über die Stange jagt. Dann hält Fabian eine» schweren Ball. Einen unheimlichen Schuß Machhörndls, dreht Fabian-zum Korner Die Hakoahner halten den Ball zu lange und versäumen viel durch Zögern; Eine schöne Mion Eisenhofer-Wortmonn-Häusler-Worlmaun wird von letzterem in Bedrängnis krvapp verschossen. Dann arbeitet sich Wortmann vom Flügel aus durch, zentert, niernand ist dort. Dann bekommt Fabian wieder harte Arbeit. Bon einer Ecke in die andere stürzend, verhütet er das ärgste. Dann läuft er einmal mit dem Ball mchr Äs drei Schritte, der Schiedsrichter diktiert einen Drermeter-S traf stoß, dessen Exekution nach langwierigen Mgieanordnungen — e s war eine köstliche Szene — im Out landet. Gleich nach Halbzeit hat Eiserchofer eine Chance,, ste gcht drüber. Ein gemeüssamer Angriff Häusler-Neuftld bringt Häusler in Front, dessen Schrägschuß vom Fuß der Querstange wegspringt. Fried muß wegen Verletzung abtreten. Wortmann brich: durch, Elfer, Neufeld verschießt. Dann rettet wieder Fabian grandios. Neufeld gcht in die Hqlvesreche zurück, Schwarz auf den rechnen Flügel, seine Flanke verfehlt Eisenhofer. Ein Borstoß Wackers bringt den Ball zu MachhorM, der aus unmittelbarer Tornähe einschießt. 1:0 für Wacker. Wegner 2 springt ein, Nrufe-' bricht vor, arbeitet sich durch, flankt und Schwarz gleicht volley aus. Es -war m sehr effektvoller Treffer. Dann Mt.Fabian ertun scharfen Strafstoß von Reisch, Wortmann spielt sich schr schön durch, der Ball geht knapp daneben. Ein schöner Schuß Elfenhofers wird gehalten, Hakoah ist, jetzt dauernd überlegen, Schwarz übernimmt wieder gleich einen Ball, der Schuß geht über die Qucrstange. Es kommt zu dem erwähnten Korner, der den Meidlmgerp durch einen Kopfftoß Reschs die Führurlg bringt. Hakoah hat noch einige gu:e Ausgleichschancen, die jedoch vergebe» werden. Das Spiel der Jugrndmannfchasten tz gewann Hakoah 3:1 (1:0). Me drei Treffer erzielte Kohu. Die jungen Hakoahner waren ihren Gegnern in allen Mannfchaftsteilien überlegen und hätten noch höher gewinnen können. Eine schöne Leistung bot Nußbauyl im Tor; gut wie immer «varen Borfon, Turnschein und Birnbaum. Hakoah—Rapid. Dieses Zufamuientreffvt suchet «äHsteck Sormtag als e >s Frühjahrsme isterschaftsspiel Hakoahs in Hütt-et* dorf statt. Vorher spielen die Reserven. Tischtennis. W.A.C.—Klbdiwah. Dieses in Lifchtenniskreisen m«t Spannung evwarletr TrefjeK findet motten im Klubheime der Kadimah (Hotel Contmental, Winterpavillon), um 8 Uhr abends, statt. Das spiel ist alS einet der entscheidenden Känlpfe in der Meisterschaft zu werten. Um dem in der breiten Ooffentlichkrit noch wenig bekannten Tischtenniswort neue Anhänger -^uzuführen, hebt Kadimah kern Emree Wie schon gemeldet, itellen öie Vereine folgende Mannschaften: W A. E.:' Freudenheim, LÄvy, PoSpischel, Kahane (Christlan). Kadimah: Duldig. .tzeß, Mcljon. Reinkrau' (Herzrr). Der favorisierte W. A. C. darf das Spiel nicht lmcht nchmen. denn bei dem KampMft der Kadimahspieler ist im Ueberraschung im Bereich oer Möglichkeit. Kadimah ladet a«f hichnr Wege Götze nutz. A:chänger *w.

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