Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2507 (14.2.1926)
- Date
- 1926-02-14
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Düte Ü Wien, Sonntag Stae Sporthalle für Die Halo ah. Wenige Wochen sind erst verstrichen, als das Projekt aufeine Sporthalle zu schaffen und schon arbeiten alle benützten Kreise eifrig daran, dieses Projekt, dessen Verwirklichung aL« saalsporttreibenden Sektionen der Hakoah Gelegenheit zu emer vorteilhafteren Betätigung als bisher bieten wurde, in die Tat umzrrsetzen. Sie soll in der Tabor st ratze gebaut werden, so daß der Kkch außer denr Krieauer Platz einen weiteren Stützpunkt in der Leopoldstadt gewinnen wird. In richtiger Würdigung der Bedeutung einer Spvrchalle für alle Saalfportzwoige wie Fechten, -Ringen sorvie für gymnastisches Turnen, ferner für das Konditionstraining der Leichtathleten rmd RafensPorÄer während der Ruhemonate, wurde der -Wan mit erfolgversprechendem Eifer ausgenommen. Nach den Jahren der Umher irrens wissen die Sektionen die Be- Äeutullg einer gemeinsamen, gesicherten Trainingshalle für ihre OrWoickLmg und für die Verbreitung der Sportzweige innerhalb der Mischen Jugend nur zu gut zu würdigen. ' Besonders in letzterer Hinsicht wird die Möglichkeit geboten saiv, sehr viel zu leisten: infolge der günstrgen Lage des Lokales w»d seiner Geräumigkeit. Der von Ing. Deck gemachte Entwurf sicht alle zweckentsprechenden Einrichtungen vor, so daß die .Sporthalle in den zur Verfügung stehenden großen Räumlichkeiten die Ausübung verschiedener Sportdiszipli- «e» zur gleichen Zeit Erstatten wird. Eine alle Einzelheiten erschöpfende Schilderung des Baues würde über den Rahme» dieser ZeAen hinausgchen. Nur soviel sei bemerkt, daß er a» Größe und Einrichtu ngen hygienischer Natur <alle Sporisäle in Wien übertrefsen und auch für die Ausnahme von Zuschauern berechnet sein wird. Es wird so endlich die Möglichkeit gegeben sein, auch die Saalfportzwoige als Massensport zu betreiben und bei der jüdischen Jugend heimisch zu machen und, was wohl für die Verbreitung an: meisten ausschlaggebend sein wird,-die Ausübung den weitesten Kreisen gegen geringen Beitrag zu ermöglichen. Die Baukosten werden aus einem Fonds, dem Sporthallen bau fonds der Hakoah, bestritten werden. Alle zugunsten dieses Fonds aus der schon begonnenen Bausteinaktion und ans Veranstaltungen zufließenden Geldmittel werden von einom besonderen Komitee aus einem eigenen Konto verwaltet werden und finden ausschließlich Verwendung für den Bmr der Spvrchalle, wahrend die Kosten des Trainingsbetriebes natürlich wie bisher aus den Beiträgen der Mitglieder gedeckt werden.- Das Komitee, dem führende Leitungsmitglieder des Bereines angehören, hat einen Aufruf erlassen, die Verbreitung dieser den jüdischen Allroundsport fördernde Aktion nach besten Kröten zu unterstützen. H. E. WerErtngsktrrnpfe bet Hakoatz-Sehwrurrnsektroir. Die SchwlurmsÄtion beabsichtigt an den nächsten drei illcontagen, das P am 15. und 22. Februar und am 1. März, im Jorgerbab interne Wertungskämpfe auszutragen, und zwar am Io. d. im Bruststll. am 22. d. im Rückenstil und am 1. März im Crawlstil. Die Kämpfe beginnen an den Tagen um viertel 7 Uhr abends.. Nennungen werden 10 Minuten vor Beginn am Start entgegengenommen. Die Einteilung lautet: für Kinder, Knaben und Mädchen bis 12 Jahre, 25 Meter; für Kinder, Knaben und Mädchen bis 18 Jahre, 50 Meter; für Jugend bis 17 Jahre, 100 Meter; über 17 Jahre, 100 Meter. Die Wettkämpfe müssen innerhalb 15 Minuten durchgeführt sein, das ist also bis halb 7 Uhr. Der allgemeine Schwimmbetrieb vor und nach den Wertungskämpfen findet, wie gewöhnlich statt. An den Wettkämpfen haben sämtliche Copyright 1926 by J. Ladyschnlkow Verlag, Berlin. An Slaubensmarthrium. 85 Roman von Schalom Asch. „Wer spielt hier so schön? Im Schlafe hörte ich spielen." In der Tat erklangen in der Ferne die Töne einer Bauernlaute. Es war eine traurige, wie weinende Melodie. Die Juden wurden von großem Schreck erfaßt. Manche meinten, die Kosaken näherten sich. Alle flüchteten' wieder zwischen die Grabdenkmäler und hielten den Atem an. Die Mütter deckten die Kinder zu und verboten ihnen strenge, zu schreien. Bald' war es auf dem Friedhof wieder totenstill. Man hörte nur das Rascheln der langen Weidenzweige und die Klänge der Laute, die sich dem FriÄhof immer mehr näherten. Endlich betrat jemand den Friedhof. Das Spiel brach ab; eine Mische Stimme rief: ,Huden, Juden, um Gottes willen, es ist Zeit, zu handeln! Worauf wartet ihr noch?" Die Leu-te wagten jetzt auszustehen und sich den: Jrernden zu nähern. Beim Lichte der Sterne erblickten sie einen alten Bettler mit einer Laute in der .Hand. „Wer bist du?" ,-Erkennt ihr mich nicht? Ich bin doch das Schmrderlein. Ich kann ukrainisch reden, da habe ich nnch als alter Kosak verleidet und bin bei den Gojim. Rettet eure Seelen! Ich hörte die Kosten reden, auf dem Friedhof seien viele Judrn mit viel Göld und Silber. Sobald es Tag wird, wollen sie hierher kommen. Rettet euer Leben! „Wo sollen wir hin?" „Das Wasser ist ruhig. Die Bösen belustigen. sich noch itt der Stadt, sie trinken und verüben arge Taten. Wehe den Auge», die es sehen! Wer kann, soll über den Fluß fliehest, denn die Gefahr ist sehr groß." Bewegung kam unter die Leute. Hinter den Grabdenkmälern kamen schwarze Schatten hervor, versammelten sich und Msterten miteinander. Plötzlich begannen sie zu. laufen, . Hie und da ertönte Schreien oder Stöhnen. „Sch ... sch ... sch! Man kann uns hören!" warnten Wiener Moraenzertrmg Schwimmer und Schwimmerinnen teilzuuehmen, um der Sektionsleitung einen lieberblick über das vorhandene Material zn ermöglichen. Sämtlichen an den Wettkämpfen teilnchmcnden Schwimmern und Schwimmerinnen ist das Training an' den Tagen der Wettkämpfe vor den Bewerben untersagt. 'Die konstituierende Versa m m I u n g der Leitung der Schwimmsektion ergab folgende Finktionsverteilmig: Scktionsleiter und sportlicher Leiter: S. Wertheimer, Sektionsleiter-Stellver'.rettr: Dr A. Heller.. Schriftführer: Ing. B. Steinhardt, Staffa» revisor: Ing. Hofmann. Wasserballwart: E. Landesmann» Schwiimnwart: Haftl, JeuMar!: Stöckler, Beisitzer: Ing. Beck, Dollinger, Lisa Hahn. Klein. 14. Februar 1926_Nr. 2807 Hasmonea, der einzige jüdische- Verein, der eine Damem 'handbällsektion besitzt, hat nunmehr auch eine Harrenhandballsektivn gegründet. Anmeldungen täglich, im Klnbhcim, 2. -Be;., Praterstraße 33, bei Herrn Weil oder-Lokal. Roms vom Altnramlsdorfer Sportklub hat sich bei Hagibor angemeldet, wodurch der jüdische Verein eine namhafte Verstärkung erhält. Blau-weiße Redoute des Sportklub Hakoch. Vorverkaufskarten sür diese heutige Veranstaltung sind auch noch heute von 10 bis 12 Uhr vormittags und 2 bis 5 Uhr nachmittags im Sekretariate, 1. Bcz., Wipplingersttaße 21. echältlich. as rues Gin Apparat, der Ztättc aus der Luft greift. Einem deutschen Diplommgenionr namens Johr ist eine außerordentlich praktische Erfindung gelungen, die es ermöglicht, mit Hilfe einer äußerst eiirfachen mechanischen Vorrichtung, lediglich unter Zuhilfenahme der a t >tn ophärische tt L u f t, beliebig große Kältemengen zu getvinnen. Dadurch wird es möglich sein, ohne weiteres kleine, in Anschaffung und Betrieb derart billige Kältemaschinen herzustellen, daß jeder Haushaltungskühlschrank hiermit versehen und vom Bezug des Eises unabhängig gemacht wird. Diese Erfindung hat nichts gemein mit den bisher bekannten Eismaschinen. Es handelt sich um einen Apparat, den man an jedem gewöhnlichen Küchenedsschrank ohne weiteres anbringen kann. Er wird mit einem Kleinmotor verbunden, der nicht stärker zu sein braucht als etwa ejn Zchntel Pferdestärke, also ungefähr in der Art des Nähmaschinenmotors. Die gewöhnliche Lichtleitung dient der Stromzuführung. Der Apparat, der im wahrsten Sinne des Wortes die Kälte aus der Luft sangt, hält den Eisschrank ständig aus einer Temperatur von 10 bis 12 Grad unter Null. Als Kältematerial dient Sole, die sich in den Jsolierzwischenwänden des Eisschrankcs befindet. Verwandlung von Bleiern Quecksilber. In einer Reche von Experimenten ist cs den holländischen Forschern K e r s s e n und S nr -i t h s gelungen, Bleiatome zu zertrümmern und dieses Element m Quecksilber zu überführen. Die Menge des bei dieser Umwandlung gewonnenen Quecksilbers war Zwar nicht sehr bedeutend. Sie war jedoch noch immer groß genug, um mit einfachen chenrischen Mitteln nachgemiosen zu werden. Das Verzaubern von Blei in Quecksilber haben die Holländer — wie Miethe seinerzeit die Goldumwandlung — mit Hilfe eines überaus starken, durch das flüssige Blei geführten elektrischen Stromes vollbracht. Etwa vierzig Sttmden wirkte der Strom aus die Bleimasse ein und schon traten die ersten Spuren des Quecksilbers deutlich und unzweifelhaft nachweisbar hervor. Cinc Uhr ohne Zoiger und Zifferblatt. Im modernen Verkehr sind genaue und leicht sichtbare Zeitangaben von größter Wichtigkeit. Aus düeisem Grunde hat man bereits früher bei vielen Bahnhofsuhren die unübersichtlichen römischen Ziffern durch einfache, dicke Striche ersetzt. Aber auch das erfordert noch ein sehr scharfes Hinsehen. Deshalb sind nunmehr auf englischen Bahnhöfen Versuche mit Uhren angestellt worden, bei denen an die Stelle von Zifferblatt und Zeigern zwei Tafeln treten, auf der linken erscheinen die Stunden, auf der rechten die Minuten. Der Wechsel von Minute zu Minute erfolgt elektrisch. „Was tut ihr? Die Gojim müssen euch doch sehen!" „Einzeln, einzeln! Zerstreut euch über -das ganze Feld!" kommandierte einer. Hie und da bewegten sich Menschen kriechend weiter. Nur Mendel saß immer noch da und betrachtete mit weit geöffneten Augen Twoira. Er wich nicht von seinem Platze und überlegte. Alle wußten, worüber er nachdachte, auch Dwoira selbst wußte cs und schwieg wie eine Schuldige. Unterdessen wurde der Friedhof immer leerer. Mendel aber saß immer noch da und rührte sich nicht. Plötzlich kroch jeniand heran und nxtr[ sich zu Füßen Mendels. „Panitschu, rette doch dein Leben! Die Nacht ist dunkel. Laust fort!" Tann stürzte sich die Gestalt auf Dwoira und begann zu weinen: „Meine Tochter!" Mendel und seine Angehörigen waren überrascht, die alte Maruscha, das kosakische Dienstmädchen, an dieser Stelle zu sehen. Einen Augenblick lang vergaßen sie die Gefahr und freuten sich. „Was tust du hier? Warum bist du nicht iu der Stadt? Dir wird man doch nichts zuleide tun." „Glaubst du etwa, ich werde meine Herrschaften im Stiche lassen und allein hingehen, mich mit den Kosaken zu belustigen? Wenn wir aber sterben müssen, so wollen wir alle zusammen sterben. Mit weni ich mein Brot gegessen habe, mit dem will ich leben und sterben." „Aber wie bist du denn hierher gekommen?" „Ich bin euch gefolgt. Ich sah meine .Herrschaften nach dem Friedhof eilen,. da bin ich ihnen nachgelaufen. Ich fürchtete, ihr würdet mich wegjagen, weil ich doch anderen Glaubens bin. So lag ich erst ruhig wie ein Kätzchen unter einem Stein und dachte mir — ich werde hier liegen bleiben und warten, bis die Brüderchen kommen. Da will ich meine beiden Kindchen nehmen, sie mit meinem Leibe beschützen und sqgen: ,-Brüderchen, tötet mich, aber laßt meine Kindchen am Lehen! Obwohl sie eines anderen Glaubens sind, sind sie doch Mine Kirchchen!"; Deutschland baut den ersten Windkva-fttmsm der Welt. In einer mitteldeutschen Stadt soll demnächst mit dein Bau des ersten riesigen Windkraftturmes begonnen werden, der eine Höhe von 600 Meter haben wird. In 260 Meter Höhe werden riesige Windmühlensliigel angebracht, die schon bei einer Windstärke von nur 3,5 Sekundenmeter sich auslösen und mit einem Dynamo' in Verbindung stehen. Diese Anlage ist imstande, stündlich 6000 Kilowatt elektrischer Kraft zu dem geringen Selbstkostenpreis von ein Zchntel Pfennig herzustellen. In einer Höhe von 400 Meter wird der Trum ein Gaschans fiir 400 Personen enthalten, während in eüva 65V Meter Höhe sich die drahtlose Station befinden wird. Der Turm wird das höchste B a >u werk der Welt darstellen. Hochwertiger Brennstoff aus Holzabfnllen. Der Wiener Professor Dr. Stäche hat einen neuen toanspovtablen Schachtgenerator konstruiert, mit dem es möglich ist, die Helzabsälle ün Walde in harte Holzkohle (L'.gnizit) zn verwandeln, vorher aber ihren Gehalt an Gasen, Teer und Teerwasser auszunützcn. Die solcherart gewonnene Holzkohle ist frei von SchwesÄ und Phosphor, hat infolge ihres Wasserstossgchaltes mnd 9008 Wärmeeinheiten Heizwert und ist für viele Jndustrregwecke von großem Wert. Auch für den Hausbrand eignet sie sich. Für Länder mit Holzreichtum und Kohlenavmut, wie zum Beispiel Oesterreich, ist das neue Verfahren äußerst vorteilhaft, zumal -dadurch auch die Holzabfälle ausgenützt werden, die heute kt Walde vermodern rmd einen Herd sür Holzschädlinge bilden. London wird keine Wolkenkratzer Haben. - Ein Mitglied der Organisation britischer Architekten hieK vor der britischen Handelskammer einen Bortrag, in dem er Wetz seine Studienreise nach Amerika berichtete, die den Zweck hatte, die Bedingungen festzustellen, unter welchen Wolkenkratzer gebaut' werden können. Er kam dabei zu dem Ergebnis, daß der Bau voü Wolkenkratzeru in erster Linie vom Klima abhängig ist« Das Klima -Amerikas soll hierfür -besonders geeignet sein, da es trocken und warm ist. Außerdem sei es eine merLvürdiige Tatsache^ daß die amerilkanischen Städte, welche Wolkenkratzer haben, alles südlicher lägen als London, so zum Beispiel New-Iork um 1000 Kilometer. Hier würden die Sonnenstrahlen steiler aufsallen äls im Norden, tvodurch die Gebäude besser ttocken würden, auch sei diß Llchtzufnhr günstiger. Man kam deshalb Kr dem ErgM'is, daß H in London wegen der klimatischen Verhältnisse nicht möglich wär^ Wolkenkratzer nach amerikanischem Vorbild zu errichten. —eiest. „Geh' lieber in die Stadt zurück! Dlt siehst doch, baß wir nrir allein iu Gefahr sind. Kchre zn deinen Leuten zurück, sonst werden sie dich ebenso martert: wie uns!" „Panitschu, jag' mich nicht fort!" flehte Maruscha, „ich habe euch ehrlich gedient und liebe meine Kindchen. Ich bin gekommen, um Dwoircle zn retten. Hier habe ich kosakische Kleider sür sie mitgebracht und will sie anzichen wie unsereins. Ich will sagen, sie sei meine Tochter, und damit dis Brüderchen sie nicht beachten, werde ich sie alt und häßlich machen. Du aber nimm deine Frau und das junge Herrchen und fahre über den Fluß! Vielleicht wird euch Gott Helsen. Die junge Frau aber nchme ich nnt. Ich kenne meine Brüderchen, die Kosaken. Sie wittern eine junge Frau mellem weit wie der Hund den Hasen. Und eines Weibes wegen würden sie sogar in die Hölle springen, nicht nur ins Wasser. Ich will sie also als Kosakin verkleiden und zu einem Fischer hier in der Nähe bringen, den ich kenne. Wir geben uns fup ukranische Bäuerinnen aus. Ich schenke ihm Eier und er wird uns übersetzen. Am anderer! Ufer treffen wir uns dann wieder. Oder, wenn Gott will, bringe ich sie dir nach Tultschin. Bei mir ist sie besser aufgehoben als bei dir. Ich will sie Wert wie meine Seele, wie mein Leben. Ach, du mein Hündchen, nrein Kleines!" - Einen Augenblick lang erwachte Hoffnung in Mendels Seele. Maruschas Rat gefiel ihm wohl. Aber er konnte eß nicht über sich bringen, sich von Dwoira zu trennen, obwchl er begriff, daß sie bei der Kosakin besser aufgchoben wäre als bei ihnl. Die Begierde, zusammen zu sterben, war in rhmvielniehr so stark, daß er schwieg und überlegte. Niemand wagte etwas zu sagen und zu raten, alle -varteten vielmehr auf den Entschluß des Vaters. Nur iNaruscha ließ ihn nicht lange Nachdenken. S« stürzte wieder zu ihm hin und bat: „Lieber .Herr, rette dein Leben! Ich bin in der Stadt ge-, wesen und habe gesehen, was die Brüderchen den Juden angetan haben. Die Brüderchen aus der Steppe sind wild geworden und haben Gott vergessen. Schlechte Zeiten sind ge-? kommen.. Die Kosaken haben Gott vergessen. Flicht! Flieht!^' „Folget mir! Was kommt es darauf an, wie der Tpd uns trifft!" Mendel zog seine Familie. (Fortsetzuna folgt.-