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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-13 · Heft 2506 (13.2.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2506 (13.2.1926)
Date
1926-02-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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fc«»_mn,Grnam _ ' «r««ee «fltftemrthtitft_ Mberusung der mherordenüichen «oller bundversammlung für den 8. Störs. 8« Behanülnng der Ausnahme SetttfdtlanOs in den Bökerbnnd. lEigendienst -er „Wiener Morgenzeituu--.) Genf, 12. Februar. Die außerordentliche Tagung des Dölkerbimdrates wurde heute nachmittags unter dem Vorsitz des italienischen Gesandten in Bern, Garbasso, eröffnet. An der Sitzung nahmen nur drei regelmäßige Ratsmitglieder teil, nämlich Q u i n o n e s d e Leon (Spanien), M e l l o Franco (Brasilien) und G u a n i (Uruguay), während die anderen Staaten, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Schweden und die Tschechoslowakei durch ihre Botschafter, beziehungsweise Gesandten in der Schweiz, vertreten werden. In der Sitzung, die zunächst geheim war, wurde beschlossen, die außerordentliche Völkerbundversammlung für den 8.- Marz nach Genf einzuberufen, also für denselben Tag, an dem auch die 31. ordentliche Tagung des Völkerbundratcs besännen wird. Der Rat wird am 8. März um 11 Uhr vormittags, d'e Versammlung um 3 Uhr nachmittags zusammentreten. Die Tagesordnung der Völkerbundversammlung wurde wie folgt festg: setzt: 1. Ausnahmegesuch Deutschlands in den Völkerbund. Der Wische Sejmllub. lEigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 12. Februar. Abgeordneter G r ü n ba u m f|t von seiner Auslandsreise zurückgekehrt. Seine Gruppe hält Beratungen ab über die gegenwärtige Situation int Jüdischen Klub. Es ist noch nicht bestimmt, ob die Mgeordneten G r ü n b a u Nl und Schipper in den Jüdischen Klub eintreten werden. Die für heute einberufene Sitzung des Jüdischen Klubs wurde abgesagt. Morgen findet eine Sitzung statt, in der die N e u w a h l eines Präsidenten vorgenommen werden wird. . Vielfach wird Abgeordneter Reizes als Präsidentschaftskandidat genannt. Die Minderheitrsraae in Polen. Warschau, 12. Februar. Voni Ministerpräsidenten wurde eine Sitzung der Sachverständigenkommsssion der Mindevheitssektion beim Ministerrat einberufen. Die Kommission wird sich auch mit einer ganzen Reihe jüdischer Fragen beschäftigen. Unter anderen: soll, auch eiu Projekt für eine Novelle zum Gesetz über die Sonntagsruhe behandelt werden. Tie Ergebnisse dieser Enquete werden sodann der Mindcrheitssektion vorgelegt werden. Proteststreik in Dombrotva. Warschau, -12. Februar. Die Grubenarbeiter des Kohlenreviers D o m b r o v a veranstalteten heute einen e i n t ä g i g e n P r o t e st st r e t f gegen die Einführung des effektiven A ch t st u n de n ta g e s. Die Industriellen beabsichtigen die englische. Samstagarbettszeit abzuschassen und dafür eine fünfprozentige Lohnerhöhung zuzugestehen. 2. Beschluß der Völkerbundversammlung über eventuelle Anträge des Rates gemäß Artikel 4 dcs Völkerbund- Paktes, d. h. über die Vermehrung der ständigen oder eventuell auch der nichtständigen Sitze in: Völkerbundrate. 3. Budgetfragen. d. i. die Frage des Betrages, den Dculschland zu den Kosten des Völierbundcs zu leisten hat. 4. Errichtung eine» neuen Gebäudes für die Völkcrbundveriammluug In der Frage des Beitrages sott bereits eine vorläufige Ber-inbarung unter einigen ^aupnuächten dahin getroffen worden sein, daß Deutschland grundsätzlich den gleichen Betrag wie Frankreich uio England bezahlen soll, daß ihnl aber, so lvie Frankreich, eilt Abzug von etlva 600.000 Schweizer Franken jährlich gewährt wird, so daß Deutschland etwa 1,900.000 Franken jährlich zu zahlen hätte, während England 2,5 Millionen Franken zahlt. Die heutigen Beschlüsse des Rates sind, wie die offizielle Mitteilung des Sekretariats hervochebt, einst i m m i g gefaßt worden. Die Borfiille von Kalisch. Warschau, 12. Februar. (Tschecheslow. Prcßb.) Zu Beginn der heutigen Sejmsitznng habet! die sozialdemokratischen Abgeordneten an den Innenminister wegen der letzte): blutigen Vorfälle in Kalisch eine Interpellation gerichtet, in welcher behauptet wird, daß die blutigen Ereignisse iu Kalisch hätten vermieden werden können, wenn die Verwaltungsbehörden den Arbeitslosen gegenüber eine andere Taktik gewählt hätten. Innenminister Raczkiewicz gab in'seiner Erwiderung u. a. an, daß ein großer Teil der Schuld an den blutigen Zusammenstößen die dortigen Verwaltungsbehörden treffe. Infolgedessen sei der Bezirkshanptmann in Kalisch von seinen: Posten enthoben worden. Als der Minister feststelltc, daß die Untersuchung in der Angelegenheit der blutigen Vorfälle in Kttisch auch vor den: dortigen Gericht geführt werde, entstand in den Bänken der Kommunisten ein großer Lärm. Ter Innenminister war gezwungen, seine Rede zu unterbrechen. Als hierauf ein nationalsozialistischer Antrag angenommen wurde, mit welchem der §ejn: die Erklärung des Innenministers zur Kenntnis nimmt, wurde wieder auf den Bänken der gesamten Linken ' ein großer Lärm laut. 8in Mutiqer Wischm^all in Warschau Warschau, 12. Februar. (Tschechoslpw. Preßb.) Zwischen einer. Gruppe streikender Arbeiter der Gerberei Brüder K ä u f e r und einer G u p p e bon' Hochschüler n, welche als Streikbrecher in der Fabrik tätig waren, kan: es gestern abends zu einem blutigen Z u s a n: m e n st o ß. Als die Hochschüler die Fabrik verließen, wurden sie von den Streikenden überfallen, wobei einige Studenten verletzt wurden. 18. Jte 1898 ftt*S am Zoo, Berlin, Haidenbergstr. Nr. 27. Direktion: N. v. Benedito BOHEME-BAR Treffpunkt der Fremdenwelt Berlins 5-Uhr«T« » Soqper pris fix * Exqi Kapelle: Scala-Song-Baad,Milano, ferner ä rlst Charite Woebet nisiie Kfidte ler Wiener Humo* 1117 Sine Rabbinerkonferenz in Polen. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") Warschau, 12. Februar. Im Verlaufe der seit einigeck Tagen hier beratenden Räbbinerkonserenz wurden Referate über die Stärkung des religiösen Lebens nuo der jüdischen Erziehung erstattet. In der Resolution wird festgestellt, daß die Grundlagen der jüdischen Erziehung einzig und allein die Thora bilden müsse. Es sei daher Pflicht für die Erhaltung der Chedarim einzutreten. Es sc: Aufgabe der jüdischen Gemeinde, für die finanzielle Fundierung des religiösen Schulwesens Sorge zu tragen. Ferner wird den einzelnen Ortsrabbinern empfohlen, für die Mitglieder ihrer Gemeinden religiöse Vorträge zu halten. In einer speziellen Resolution wird die Forderung ausgestellt, daß zu Religionslehrern an den öffentlichen Schulen nur solche Personen bestellt werden sollen, die sowohl nt ihren: öffentlichen als auch privaten Leben allen religiösen Anforderungen entsprechen. Die Rabbiner hätten die Aufgabe, ein besonderes Augenmerk der Frage der jüdischen Kindererziehung zu schenke:: und darauf zu achten, daß die jüdischen Kinder keine weltlichen jüdischen Schulen, sowohl die jidd isch i st :>s che n als auch Ta rb u t h sch u I c n bc s u che n. Die letztön Resolutionen wurden von den: bekannten Führer der polnischen Agudah, Abgeordneten Rabbiner Schapira, vorgeschlag. '. Und doch eine Regierungskrise. Paris, 12. Februar. (Tel.-Komp.) Die heutige Kammer« sitzung brachte nach einer erregten Debatte einen Sieg^der Regierung über die Finanzkommission. In der Diskussion über die Erbschaftssteuer beantragte der linksradi'kale Abgeordnete Rinaldy die Abtrennung und Verschiebung der Verhandlung über die Erbschaftssteuer und Finanzminifter D o u m e r schloß sich dem Antrag an. B r i a n d erklärte, das Land erwarte von der Kanmrer, daß sie ihre Pflicht tue und die Zeit nicht mit unnützen Reden vergeude. Eine Verhandlung der Erbschaftssteuer würde mehrere Tage in Anspruch uchmen und die Zeit dränge. Briand schließe sich daher dem Abtrennungsantrag Rainaldys an und stelle dazu die Vertrauensfrage. Unter allgemeiner Erregung verließ Briand die Rednertribüne. Bei der nach kurzer Debatte vorgenommenen Abstimmung wurde der Abtrennuugsantrag Raiualdy mit 326 gegen 183 S t i mm e n der Sozialisten, Kommunisten und einiger Radikaler angenommen. Nach dem heutigen Abstimmungsergebnis in der französischen Kammer ist zu ertvarteu, daß die Regierung auch morgen in der Verhandlung über die indirekten Steuern auf Tabak, Alkohol, Kaffee usw. eine Mehcheü gegen die Sozialisten, einen Teil der Radikalen und die. Kommunisten erhalten wird. Bon „Der Tunkler." Als Abraham Simche, der Kleinekinderlchrer aus Schminkewitsch, nach dem Neujahrsfeste in feig Heimatstädtchen znrückgekchrt war, erzählte er den Schmmkewu scher Juden nach dem Gebet folgende Geschichte, die sich während des letzten Neujahrsfestes in Warschau zugetragen hatte: ,/Hört, Juden, was ich euch sagen werde", begann er. „Ihr seid doch der Meinung, daß cs Gespenster, Teufel und böse Geister nicht mehr gibt. Einfach so, und damit Schluß! Ich aber sage euch, es gibt ihrer noch manche. Nnd nicht nur im Siädtl, sondern auch in den großen Städler:, ja selbst in Warschau, wenn ihr es wissen wollt. Ihr werdet es mit Händen greifen, wenn ihr vernornmen habt, was ich euch erzähle. Dies ist mir selbst zugestoßen. Ihr wisset, daß ich das Neujahrsfest diesrnal in Warschau verbringen mußte, da ich an: nächsten Morgen vor Gericht zu erscheinen hatte. Man führte mich als Zellgen in diesem Streit, den unsere Herren, die Ziegelbrennereiteilhaber Meled Lipschitz und Galmeu Taubes, miteinander hatten. Na, wenn befohlen wird, muß man fahren! Es ist der Tag vor dem Neujahrsfest, frühmorgens. Wir steigen alle drei in einer Gastwirtschaft ab. 'Na, die sind doch reiche Leute, die Herren Aristokraten. Die werden in die Ehorsynagoge gehen und gegen Eintrittskarten den Chorchasan hören. Ich aber lverde doch in die Ehorsynagoge nicht gehen. Ich spaziere halt in die Gasse hinaus, um ausfindig zu machen, wo >nai: beten kann, suche ein Stübchen, ein Beth--Han:idrasch oder gar nur ein Minjan. Gehe so ans dem Nalewki auf und ab, sehe dahin, sehe dorthin, vielleicht entdecke ich wo einen Zettel, der besagt: ,Hier werden Plätze zun: Beten vergeben". Wie es eben üblich ist. Da kommt eiu junger Mann auf mich zu und fragt, tvas :ch suche. ,^Jch sllche einen geheiligten Ort", sage ich, „um am Neujahrsfest zu beten." Da sagt er, der junge Mann: „Reb Vetter, kommt mit mir! Ich werde euch einen Platz zum Beten anweisen, daß ihr vor Vergnügen nur so tanzen lverdet." Er setzt mich in eine Droschke -und führt mich vor ein großes, vielstückiges Haus, placiert inich in einer Maschine, die mich bis an die Tachfpitze briltgt, nnd wir betreten ein ivahrliaftes Berhans. Aber schon ein gar orde:lt!iches Bethaus — ein schöner heiliger Schrank mit Vorhang, ein schönes Vliche:- tzestell mit Büchern, ein nobler Hängeleuchier an der Decke und ein Altar mit Vorbeterpult, ja stgar ein Ha:ck>faß mit Handtuch, kurz, ein Berhans, wie es sich gehört. Und Juden gibt es mit Atlasröcken und weißen Strümpfen, auch einfache Juden und wnherfchnüssler, wie es sich gehört. Ich frage: „Was wird das kosten, das Beien am Neujahrsfest?" Er, der junge Mann: „Nichts." Frage ich: „Wie das?" Er: „So ist es!" Ich darf nicht nur umsonst beten, man wird in i r noch zahlen. „An: Ende glaubt ihr, ich bin ein Vorbeter, eiu Schofarbtäser oder so eiivas? Irrtum. Ich bin ein Kleinekinderlchrer." So spreche ich. „Macht nichts!" meint er. Man würde nüch noch mit c:ncm guten Nachtmahl beschenken, mit Gänsefleisch, mit Schnaps, mit Honig znm Scgersfpruch. Ich müßte aber sofort an den Tisch gehen nnd lernen. Lernen! Mit dem größten Vergnügen. Eiu bißchen lernen au: Vortag des Neujahrsfestes, nxnunt nicht? Zumal man noch dafür bezahlt bekomutt. Und ich denke bei mir: „Was mag das nur sein? Ein Kranker, vielleicht ein Büßer oder so ein sehr reicher Mann, der sein eigenes Beth-Hamidräsch hat und Lerner aushält. Kurz, man setzt nüch an einen Holzlisch, der ganz mit Stearin befleckt war, und inan drückt mir die wahrhaft große Gentarah in die.Hand. Ich sehe um mich her. Es sitzen, nicht zu versündigen, hübsch viel Juden mit den Tisch, mit schönen Bärten, Gelehrte, ehrbare Leute in der jüdische.': Tracht, wie es sich gehört. Alle haben große Bücher vor sich nnd lernen, wiegen sich hin und her mch schnnpfen Tabak. Dort an: Pult steh: einer, der mit großer Hingabe lernt. Ein Bethcmsdiener geht nrnher. faltet die Gebetmäntel zusammen und beschneidet die Kerzer: der Häugeleuchter. Iu einer Ecke, bei::: Ofen, sitzt ein Bücherverkäufer, die MaNgen eingebunden, packt seine Bücher ein und bindet Schanfäden zu Päckchen. Das alles gefällt nur sehr. Ter Herr sei gelobt! Er hat mir für das Neujahrsfest die richtige Oerttichkeit angewiesen. Und da gucke ich um n:!ch, ein bißchen iveiter, in die andere Ecke des Bethauses. Jetzt wird mir die Geschichte verdächtig. Tort auf der anderen Seite des Bethauses ist das Behaus kein Bethaus inehr. l^lanz alltäglich. Bretter liegen -durcheinandergeworfen, Leitern, Stangen. Die WälHe sind mit Kleidern behängt und allerlei ähnlichem Zeug. An: Fußb.drn — volle Eimer mit Farbe, nud Bürsten. Herr der Welt! Wer wohin da? Ein Schneider — und kein Schneider. Ein Tischler — und fei:: Tischler. Ein Anstreicher — und fein Anstreicher. Und Geschöpfe sind da zu sehen, aber schon ganz andere als in der ersten Hälfte. Rasiert, mit kurzen Röcken und ohne Röcke, in Hüten, iu weißen Brillen, in schwarzen Brille::, und rennen umher und tuen hastig und wichtig wie auf einer Böfen-Geister- Hochzeit. Und Weiber gehen umher, die einen in Perücken, die anderen nach Art der Gassenmädchen. Sonderbar.— beitifc ich bei mir — eine einzige Stube, und in der einen Hälfte ein Gotteshaus, in der anderen Hälfte — ein Schweinestall. Uick) dann — denke ich — was geht das eigentlich dich an. Ich habe da meinen Platz und meine Juden und werde zu Ehren des Neujahrsfestes tief ins Buch blicken. Und ich beginne sehr eifrig hin und her zu wackeln. „Sprach Rabbi'. . Ta hör' ich auf einmal einen weiß bekleideten, rasierten» bloßköpfigen Kerl von der anderen Seite in eine Trompete mit der Stimme eines Fasses hineinblasen, dann hermnschreien und kommandieren: „Wiegt euch hin und' her! Wiegt euch hin und her! Fester, fester, so! so! . . . He, dieser Jude da, mit dem gelben Bart, soll über den: Buche einschlafen, und der dort mit dem Auswuchs auf der gelben Lippe, der soll den Daumen hin und her drehen! Fester, fester ... so ... so ist's recht. Und der Diener ... wo ist der Diener? ... Er soll sich die Hände ivaschen und den Spruch hersagen, der dazu gehört . . . so . . . noch einmal . . . so . . . jetzt nießt, so stark, daß die Kerze am Tisch verlöscht So . . .! Wo ist das Sacktuch, das rote Sacktuch? . . . Und jener Jude, der von den Nalewki, er soll das Gesicht hieher wenden und sich den Bart kratzen . . . und soll ein paar Finger dort unterbring-en, wo. das Hemd zun: .Hals hinausguüt . .'-.So . . . und jetzt beginnt mit den Kunststücken, aber feste, feste!" In mir steigt Wut auf und ich schnelle empor: „Du Lumps Du Frechling! Du Schänder Israels! Di wirst Spott treiben, wenn Juden lernen! Wirst mit Thoragelehrten Spaß machen! Wenn bat selber nicht lernst, du Hund, wirst du andere nicht lernen lassen? Tie Hölle ist für dich viel zu ivenig! Tu Täufling, du! Juden, was rührt ihr euch nicht? Schlagt ihm die Knochen entzwei!" Die J-ndei: aber schlagen ihm nicht die Knochen entzlvei. springen nicht für die Ehre der Thora ein, sondern tun, :vas ihnen befohlen wird: drehen nüt dem Daumen, schnupfe:: Tabak, glotzen mit den Augen. Einer von ihnen, der sehr ehrbar und sehrfromm aussieht, der neben mir sitzt, zupft mich an: Aermel: „Setzt euch, setzt euch! Das soll euch nichts angehen! Nicht eurer Großmutter Sorge. Setzt euch und wiegt euch hin uiä> her. Man bezahlt euch. Ihr bekomntt Nachtmahl mit Gänsefleisch. Man macht doch daraus (wie nannte er nur das), einen ^KiuLntawMconh' ^.-cht umn daraus, mit eine»: Dtzbut."

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